27 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viel Menschen Kontakt & Mehrwert in seiner Arbeit
Führungsverhalten, keine Kommunikation, keine Gleichberechtigung
Während meiner Zeit bei Tiffany & Co. war ich durchgehend positiv beeindruckt von der Professionalität, Wertschätzung und Menschlichkeit innerhalb des Unternehmens. Besonders hervorheben möchte ich die Store Managerin sowie die Assistant Store Managerin, die ihre Führungsaufgaben mit großer Kompetenz, Empathie und einem hohen Maß an Engagement wahrnehmen.
Die Zusammenarbeit war stets geprägt von Respekt, Vertrauen und einer offenen Kommunikation. Ich habe die professionelle Arbeitsweise ebenso geschätzt wie den menschlichen Umgang miteinander. Trotz der hohen Ansprüche und Qualitätsstandards herrschte jederzeit eine unterstützende und wertschätzende Atmosphäre.
Besonders positiv in Erinnerung bleibt mir das familiäre, eingespielte Team, in dem Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich gelebt werden. Diese Kombination aus Professionalität und Menschlichkeit macht Tiffany & Co. zu einem sehr attraktiven Arbeitgeber.
Ich kann Tiffany & Co. daher mit voller Überzeugung als Arbeitgeber empfehlen und bedanke mich für die wertvollen Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte.
Keine Früh und Spätschichten, alle starten und beenden die Arbeit gleich
TOP
GUT
Gewöhnliche Einzelhandel Arbeitszeiten
GUT
Gute Bezahlung
TOP
TOP
TOP
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war stets menschlich, wertschätzend und zugleich hochprofessionell. Die Kombination aus Empathie, Respekt und kompetenter Führung schafft ein Arbeitsumfeld, wie man es sich wünscht. Solche Vorgesetzten sind eine echte Bereicherung für jedes Unternehmen.
TOP
TOP
TOP
TOP
Gar nichts
Alles
Neubesetzung von Führungskräften
Angespannt und man fühlt sich gleich unwohl
Nach außen hui und innen pfui
Gibt es nicht
Zahlen weniger als bei Edeka
Keins
Welcher Zusammenhalt ?
Es gibt keine
Kinder
Schimmel Zimmer im Office
Primitiv
Gibt es nicht
Meine Kollegen.
Zu viel.
Man sollte erstmal überlegen ob man selbst das Problem ist, bevor andere beschuldigt werden.
Mit gewissen Kollegen war alles super. Jedoch wird super viel gelästert und hinterm Rücken geredet. Sehr toxisch.
Was ist das?
Geht, traue am besten niemanden. 80% sind nur nett in dein Gesicht, aber hat in der Hinterhand ein Messer versteckt.
Kann ich nicht sagen.
Mal so mal so.
Offene Kommunikation existiert nicht, nur wenn man als Buhmann hingestellt wird - da wissen auf einmal alle Bescheid, auch wenn es nur Lügen sind um die Schoßhündchen zu schützen
???
Kennt man alles schon.
Listen, Listen, Listen
IT veraltet
Anonyme Umfrage machen wegen Management.
Ich kann zu diesem Punkt leider keine positiven Rückmeldungen geben.
Siehe hierzu bitte meine Anmerkungen zu den einzelnen Punkten. Fehlende Kommunikation, Greenwashing auf allen Ebenen, keine Empathie und fehlende Prozesse in der Unternehmensstruktur (die seit über einem Jahr andauern) werden zunehmend eine Herausforderung für eine Organisation, die sich auf Tradition und Imperfekt ausruht.
Ich bin ausgeschieden und sehe es nicht mehr als meine Motivation, meinem ehemaligen Arbeitgeber Verbesserungsvorschläge an zu bieten. Anmerkungen siehe bitte oben.
Zunehmendes "quietquitting" ist der Vorbote von Imageverlust.
Die Arbeitsatmosphäre während meiner Zeit im Unternehmen war nicht gut. Ein vergiftetes Umfeld, geprägt von innerbetrieblicher Politik und fehlender Zusammenarbeit lässt keinen Teamzusammenhalt entstehen. Trotz der Premium-Außendarstellung des Unternehmens war die interne Stimmung nicht von gleicher Qualität. Man spricht vom Flagship-Store in MUC und feiert sich auf GM-Ebene täglich selbst, übersieht dabei aber, dass es im Store an einem senioren Leadership fehlt und das Geschäft seit gut einem Jahr führungslos vor sich hin dümpelt. Es wurde zwar eine Führungsposition avisiert (wohl eine sehr gute, was die Buschtrommeln sagten) allerdings war dann irgendwann nicht mehr die Rede von einer Besetzung. Wir gingen davon aus, dass hier die Stutenbissigkeit durchging.
Preis-Leistung stimmen leider nicht mehr, Reklamationen in Bezug auf Qualitätsmängel häufen sich, negative Rückmeldungen von Kunden nehmen zu. Dabei geht es um Verarbeitung, nicht um Design.
wird in allen Fällen vermieden. Ob denn alle Positionen besetzt sind, sind Führungsverantwortliche nicht in der Lage, einem fairen und beständigen Personaleinsatzplan zu erstellen.
Tiffany verfügt über ein Online-Weiterbildungstool und es wird empfohlen, die Online-Kurse an den freien Tagen zu absolvieren, "wenn man gerade nichts zu tun hat" (Vorgesetzten - O-Ton)
dem Einzelhandel angemessen
+++Greenwashing+++
ist nicht existent und wird durch das Schüren von Konkurrenzkampf und Bevorzugung einzelner verhindert. Dies gilt insbesondere, seit die Stelle des Retail GM neu besetzt wurde.
es gibt keine älteren Kollegen - ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Bekanntermaßen heißt es, dass der Fisch vom Kopf zu stinken beginnt. In diesem Falle in Persona von VP, HR Management, Retail GM, Teamleader die ein perfektes Hubschrauber-Management praktizieren.
Es fehlen Klarheit und Respekt, Ethik und echtes Interesse, sowie Empathie.
Mir war nicht bekannt, dass es einen Sicherheitsbeauftragten vor Ort gibt, mir war auch nicht bekannt, dass es einen Ersthelfer gibt. Es fühlte sich auch niemand verantwortlich, die Arbeitsschutzmaßnahmen zu prüfen (Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutz, etc.)
Seit der Übernahme von LVMH ist die Organisation chaotisch, es mangelt an klaren Prozessen, was zu einer ineffizienten und frustrierenden Arbeitsumgebung führt. Kommunikation ist ein ständiges Problem, sie existiert schlichtweg nicht. Kommunikation existiert nur informell i.S. Tratsch und Quatsch.
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, insbesondere wenn sie hohe Verkaufszahlen vorweisen oder sich bei Vorgesetzten gut stellen.
Aufgrund fehlender Strukturen wird der Alltag schnell monoton bis hin zur Langeweile. Eine kreative Eigeninitiative wird im Keim erstickt. Auch hier wird auf die fehlende Storeleitung hingewiesen, welche mit Sicherheit Motivationen freisetzen und Menschen abholen könnte.
Meine Erfahrung bei Tiffany & Co lässt mich leider ohne positive Anmerkungen zurück. Trotz des angesehenen Namens und der historischen Präsenz des Unternehmens fand ich die Arbeitsbedingungen, die Unternehmenskultur und die allgemeine Erfahrung enttäuschend.
Von der toxischen Atmosphäre bis zu unsicheren Arbeitsbedingungen, mangelnder Work-Life-Balance und respektlosem Umgang mit älteren Kollegen - jeder Aspekt meiner Erfahrung war weniger als zufriedenstellend.
Die Übernahme durch LVMH scheint eher negative Veränderungen herbeigeführt zu haben, einschließlich einer Reduzierung der Gehälter und einer Verschärfung der internen Konkurrenz.
Es bedarf einer umfassenden und gründlichen Überarbeitung in zahlreichen Bereichen des Unternehmens, um Tiffany & Co zu einem empfehlenswerten Arbeitgeber zu machen. Momentan kann ich leider nichts Positives über meine Erfahrung dort berichten.
Ein herausstechendes Problem während meiner Zeit bei Tiffany & Co war leider das Verhalten der Vorgesetzten, das erheblich zu den Herausforderungen am Arbeitsplatz beitrug.
Das Führungsverhalten war oft unausgewogen und unsupportiv. Die Kommunikation war mangelhaft und es fehlte an klaren Richtlinien und Unterstützung für die Mitarbeiter. Das Fehlen von Empathie und Verständnis trug zu einer angespannten und unproduktiven Arbeitsatmosphäre bei.
Dieses Verhalten der Führungskräfte beeinträchtigte die Moral des Teams und minderte das Gefühl der Wertschätzung und Anerkennung unter den Mitarbeitern.
Für eine positive Veränderung bei Tiffany & Co ist eine deutliche Verbesserung im Verhalten der Vorgesetzten unerlässlich. Dies sollte einhergehen mit verstärkter Kommunikation, Unterstützung und Anerkennung der Mitarbeiter, um ein motivierendes und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Bei der Bewertung meiner Zeit bei Tiffany & Co. ist es unvermeidlich, auf die zahlreichen Bereiche hinzuweisen, in denen Verbesserungen nicht nur möglich, sondern dringend notwendig sind.
Von der Arbeitskultur über die Gehaltsstrukturen bis hin zu Umwelt- und sozialen Verantwortlichkeiten gibt es zahlreiche Aspekte, die einer tiefgreifenden Überarbeitung bedürfen.
Die Fähigkeit des Unternehmens, konstruktives Feedback anzunehmen und proaktiv Verbesserungen umzusetzen, wird entscheidend für seinen zukünftigen Erfolg und seine Reputation in der Branche sein.
Tiffany & Co steht vor der Herausforderung, zahlreiche Verbesserungsvorschläge zu berücksichtigen und umzusetzen. Ein systematischer Ansatz zur Adressierung und Verbesserung der identifizierten Schwächen wird entscheidend sein, um die Marke zu revitalisieren und das Vertrauen der Mitarbeiter und Kunden zurückzugewinnen.
Leider war die Arbeitsatmosphäre während meiner Zeit im Unternehmen weniger als ideal. Ein toxisches Umfeld, geprägt von Lästereien und mangelnder Zusammenarbeit, hat oft die Energie und die Motivation im Team gemindert. Trotz der eleganten und anspruchsvollen Außendarstellung des Unternehmens war die interne Kultur leider nicht von derselben Qualität.
Die Preise für Produkte von Tiffany & Co sind gestiegen, aber die Qualität, für die das Unternehmen einst bekannt war, scheint nicht mit diesem Anstieg Schritt zu halten. Kunden und Mitarbeiter bemerken eine Diskrepanz zwischen Preis und Wert.
Das Gefühl, ein hochwertiges und exklusives Produkt zu erwerben, wird durch die ansteigenden Preise und die wahrgenommene Verringerung der Produktqualität beeinträchtigt. Dies könnte das Vertrauen und die Loyalität der Kunden langfristig untergraben.
Eines der greifbaren Probleme war das klare Fehlen einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Lange Arbeitsstunden wurden erwartet, und Anträge auf Reduzierung der Arbeitszeit wurden nicht berücksichtigt, was sowohl die physische als auch die mentale Gesundheit beeinträchtigte.
Meine Erfahrung bei Tiffany & Co. war enttäuschend, besonders hinsichtlich der professionellen Entwicklung. Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Schulungen, die es den Mitarbeitern ermöglichen würden, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Karriere voranzutreiben.
Die nicht schriftlich festgehaltenen Umsatzvorgaben und die späte Personalplanung, die keine freien Samstage zuließ, wurden durch das Fehlen von Lern- und Wachstumsmöglichkeiten noch verschärft.
Es ist unübersehbar, dass die Gehälter seit der Übernahme gesunken sind. Dies hat zu einer Abnahme der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit geführt, da das Gefühl besteht, dass der Wert der individuellen Beiträge nicht anerkannt wird.
Neue Anpassungen im Unternehmen fördern eher einen Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitern, anstatt Zusammenarbeit und Teamarbeit zu unterstützen. Dies hat zu einer isolierteren und weniger unterstützenden Arbeitsumgebung geführt.
Die erhöhte Verwendung von Plastik und Lederwaren ist besorgniserregend. Trotz der breiten Anerkennung der Umweltauswirkungen solcher Materialien, scheint es, dass nachhaltige Praktiken und ethische Beschaffung nicht im Vordergrund stehen.
Der Einfluss der Übernahme durch LVMH ist spürbar und wirft Fragen zur nachhaltigen und ethischen Ausrichtung von Tiffany & Co auf. Die Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft sollte ein zentraler Aspekt der Unternehmensmission und -werte sein.
Aufgrund der Lästereien und der politischen Spielchen im Büro war es schwierig, ein Gefühl des Zusammenhalts und der Unterstützung unter den Kollegen zu entwickeln. Dies hat sicherlich die allgemeine Arbeitsmoral beeinträchtigt.
Leider war der Umgang mit älteren Kollegen während meiner Zeit im Unternehmen oft respektlos. Es mangelte an Anerkennung und Wertschätzung für ihre Erfahrung und Weisheit, was zu einer getrübten Arbeitsatmosphäre und einem Mangel an Teamgeist führte. Diese mangelnde Achtung ist Teil einer größeren kulturellen Herausforderung, bei der Respekt und Professionalität nicht konsequent praktiziert werden. Dies beeinträchtigt nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern auch die allgemeine Produktivität und Effizienz des Teams.
Die Unternehmensleitung schien wenig Interesse daran zu haben, flexible Arbeitszeiten oder Anpassungen an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu ermöglichen.
Es besteht ein dringender Bedarf an verbesserten Managementpraktiken, klarer Kommunikation und einer respektvollen und ethisch verantwortungsvollen Unternehmenskultur, um Tiffany & Co. zu einem empfehlenswerten Arbeitsplatz zu machen.
Die Mitarbeiter sind ungesunden Bedingungen ausgesetzt, darunter das Putzen von Silberschmuck mit krebserregenden Mitteln in kleinen, unbelüfteten Räumen. Dies nicht nur gefährdet die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern verstößt auch gegen grundlegende Sicherheitsstandards.
Die Organisation ist chaotisch, es mangelt an klaren Strukturen und Prozessen, was zu einer ineffizienten und frustrierenden Arbeitsumgebung führt. Kommunikation ist ein ständiges Problem – Missverständnisse und fehlende Informationen sind an der Tagesordnung.
Die Führungskräfte scheinen überfordert und unvorbereitet, ohne klare Vision oder Strategie für das Team. Dies führt zu einer Atmosphäre der Unsicherheit und des Mangels an Richtung. Die Mitarbeitermotivation leidet erheblich darunter.
Ein weiteres besorgniserregendes Thema bei Tiffany & Co. ist die mangelnde Gleichberechtigung und Fairness im Umgang mit den Mitarbeitern. Es wurde deutlich, dass einige Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, insbesondere wenn sie hohe Verkaufszahlen vorweisen oder sich bei den Vorgesetzten einschmeicheln.
Diese Form der Bevorzugung hat ein Umfeld geschaffen, in dem der Wert eines Mitarbeiters ausschließlich an seinen Verkaufszahlen gemessen wird, und nicht an seiner Professionalität, Ethik oder Teamfähigkeit. Dies fördert nicht nur eine ungesunde Konkurrenzkultur, sondern untergräbt auch das Gefühl der Gemeinschaft und Zusammenarbeit im Team.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen interessanter und bereichernder Aufgaben. Die Arbeit war oft monoton, da die Vorgesetzten dazu neigten, ihre eigenen Aufgaben an die Mitarbeiter zu delegieren, um sie selbst zu umgehen. Dieses Verhalten der Vorgesetzten führte zu einem Mangel an Engagement und Motivation im Team. Die klare Trennung von Rollen und Verantwortlichkeiten war verwischt, und es fehlte an einer strukturierten und organisierten Arbeitsweise.
Meine Store Managerin und Ihre Assistentin sind sehr nett und sehr hilfsbereit
kann ich noch nicht sagen
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Dass es hier keinen Betriebsrat gibt.
Dringende Schulung der Vorgesetzten,
es bedarf mehr Professionalität und Führungsqualität.
Meistens sehr angespannt, da immenser Druck seitens Management, bezüglich Erreichung der Zahlen (Ellenbogen herzlichst erwünscht).
Nach Außen präsentiert sich das Unternehmen sehr gut, jedoch herrscht im inneren eine sehr Menschen missachtende Atmosphäre.
Einzelhandel, man weiß worauf man sich einlässt!
Hier gibt es schlichtweg keine
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt deckt Inflationsrate nicht, hier scheint kein Interesse zu bestehen, dies zu ändern!
Sehr viel Plastik!
Viel Papiermüll, da sehr vieles händisch ausgeführt wird.
Auch hier besteht starker Schulungsbedarf,
da selbst die einfachsten Grundkenntnisse der Mitarbeiterführung nicht vorhanden sind.
Der Laden ist kontinuierlich kalt und schlecht belüftet.
Die Aufenthaltsräume sind im Keller, ohne Tageslicht und sehr ungemütlich.
Die Technik ist soweit in Ordnung,
durch Smartphone einfache Handhabung.
Unter wenigen Kollegen gut!
Eine Schulung bezüglich Führung und Kommunikation wäre für das Management sehr zu empfehlen. Hier besteht ganz klar Handlungsbedarf!
Die Sterne gelten der Vielfalt.
Gleichberechtigung ist für Tiffany Frankfurt ein Fremdwort.
Hier wird frei nach dem Motto:
„Schnelle Pferde schneller machen“ gehandelt.
Heißt es wird ganz klar bevorzugt, wer den meisten Umsatz bringt.
Stetige Motivation zur Erweiterung des egoistischen Verhaltens gegenüber den Kollegen.
… Dass eine Reaktion so langsam kommt
Zu kleiner Pausen Raum
Besser durchgreifen. bei schlechtem Verhalten schneller reagieren
Bauchschmerzen der letzten Jahre, viel Missgunst im Team. Aber neues Management versucht zu helfen und verbessern.
Wie in retail überall, leider schlecht
Vereinzelte Teamkollegen versuchen einem das Leben schwer zu machen. Schlechtes Verhalten wurde lange Jahre akzeptiert, Hauptsache zahlen stimmen. Aber durch Übernahme ist eine Veränderung zu sehen und es gibt einem durch die Manager vor Ort Hoffnung auf Fairness.
Viele ältere Kollegen, alles super
Zeichen stehen gut
Verbesserung durch ein neues Management. ehrliche und offene Kommunikation gibt Hoffnung auf Besserung
Wird verbessert
Super Schmuck mit Qualität , sehr viele unterschiedliche Aufgaben, tolle Kunden
So verdient kununu Geld.