45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Behandlung, Kritik stets auf Augenhöhe, mir wurde immer weitergeholfen und offen kommuniziert
Ich wurde stets fair behandelt. Mir wurde bei Fragen weitergeholfen und die Kritik war stets konstruktiv und auf Augenhöhe.
Da müsste ich lügen.
- Umgangston gegenüber dem Personal.
- kein Homeoffice weil die Leitung einen kontrollieren will.
- Ausbildung ist dort faktisch nicht vorhanden.
Lernen die Kollegen nicht wie abfall zu behandeln.
Ausbildungsstatus abgeben.
Manchmal schaffen es die anderen Auszubildenden auch länger als 12 Monate durchzuhalten, das ist aber die Ausnahme.
Als überstandener Azubi da zu arbeiten wäre eine Übernahme Garantie, wenn man sich das antun möchte.
Von 8:30 bis 17:30, was will man da noch abends groß machen?
Unteres Limit.
Welche Ausbildung? Es wurde nicht ausgebildet, sondern 2 Minuten Einführung, und dann mach oder stirb.
Spaß ist dort ein Fremdwort.
Technische Ausstattung war ok.
Zeit zum lernen, naja man musste sich alles selbst zuhause beibringen.
Manchmal waren die Aufgaben sogar interessant, aber das ist die Ausnahme.
Die Kollegen wurden dem selben terror ausgesetzt, die waren Respektvoll.
Wasserspender, Arbeitgeber spendiert Kaffee
Aus meiner Sicht benötigt die Geschäftsführung ein oder mehrere Schulungen hinsichtlich wertschätzender und lösungsorientierter Mitarbeiterführung.
Meiner Meinung nach bietet TILL.DE GmbH keine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der sich Mitarbeiter*innen respektiert, anerkannt und wohlfühlen. Ich hatte mit der ständigen Angst zu kämpfen, dass mir ein Fehler unterlaufen könnte, dass etwas nicht so erfolgt ist, wie die Geschäftsführung es möchte oder dass ich mir für die Art und Dauer der Bearbeitung einer Aufgabe vor der Geschäftsführung rechtfertigen muss. Ich stand permanent unter Strom und unter einem enormen Druck, der mich psychisch auch in meinem privaten Leben stark belastet hat. Ich hatte dauerhaft das Gefühl, dass alles was ich mache, sage und schreibe bis in das kleinste Detail kontrolliert wird, damit die Geschäftsführung einen Fehler findet, für den ich an den Pranger gestellt werden kann. Wenn es eine Herausforderung gab, war ich auf mich allein gestellt und konnte nicht auf die Unterstützung der Geschäftsführung zählen, obwohl diese zum Zeitpunkt der Zusammenarbeit meine einzigen Ansprechpersonen waren. Ich bin morgens leider nicht gerne zur Arbeit gekommen und meistens war meine Freude auf den Feierabend bereits am Morgen am größten.
Aus meiner Sicht genießt TILL.DE hinsichtlich der Dienstleistungen ein gutes Image und als Arbeitgeber kein gutes Image.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn es darum ging, Urlaub zu beantragen, wegen eines (Arzt)Termines mal früher gehen zu müssen oder sich krankmelden zu müssen, dass dies fast ausschließlich mit Diskussionen, Rechtfertigungen und Vorwürfen verbunden war. Die Kommunikation dazu fand in meinem Fall ausschließlich mit der Geschäftsführung statt. Bei meinen Krankmeldungen hatte ich jedes Mal Angst davor, wie die Geschäftsführung reagieren und welche spöttischen Kommentare ich bekommen würde. Es kam einige Male vor, dass meine Urlaubsplanung abgelehnt wurde, da zu diesem Zeitpunkt die Geschäftsführung Urlaub eingetragen hat. Ich habe einige Überstunden gemacht, zeitweise sogar gerne. Jedoch bekam ich nie die Möglichkeit diese auszugleichen. Insbesondere dann, wenn ich mir viel Mühe gegeben und ein gutes Ergebnis geliefert habe, wofür Überstunden notwendig waren, hat es mir an der notwendigen Wertschätzung und Anerkennung seitens der Geschäftsführung gefehlt. Es kam des Öfteren vor, dass ich meine Sorgen & Ängste mit nach Hause nahm & dort weinte. Leider durfte ich nur selten im Homeoffice arbeiten und es gab eine strenge Regelung zu den Arbeits- und Pausenzeiten.
Aus meiner Sicht hat mir TILL.DE nicht die Möglichkeit geboten meine Karriere voran zu bringen. Ich durfte grundsätzlich an den eigenen Seminaren und hin und wieder auch an Schulungen von Google teilnehmen, die allerdings aber auch mehr als interne Weiterbildungen einzustufen sind. An externen Weiterbildungen habe ich nicht teilgenommen.
Mein Gehalt wurde in den meisten Fällen pünktlich gezahlt. Einmal musste ich am 4. des Monats daran erinnern. Ich habe nicht erfahren, dass TILL.DE Sozialleistungen bietet.
Umweltbewusstsein: Ich habe erfahren, dass die Geschäftsführung sehr akribisch auf Mülltrennung Acht gab. Die Prozesse waren zu 80 % digitalisiert.
Sozialbewusstsein: Aus meiner Sicht gibt es im Hinblick auf das Sozialbewusstsein viel Potential zur Verbesserung, insbesondere wenn es um das Vorgesetztenverhalten geht. Während der COVID-19-Pandemie hat die Geschäftsführung aus meiner Sicht wenig Verantwortungsbewusstsein gezeigt. Wir durften zu Beginn der Pandemie für ca. 3 Wochen im Homeoffice arbeite, danach sollten wieder alle zu 100% ins Büro zurückkommen. Obwohl TILL.DE als digitalisiertes Unternehmen Homeoffice hätte gewährleisten können, wurde mir leider im weiteren Verlauf der Pandemie nie die Möglichkeit geboten im Homeoffice zu arbeiten, weder komplett noch zeitweise.
Für mich war der Kollegenzusammenhalt eines der (wenigen) positiven Aspekte an TILL.DE als Arbeitgeber. Ich habe mich direkt sehr positiv im Team aufgenommen gefühlt, fachliche Gespräche fanden konstruktiv und auf Augenhöhe statt und auch für privates, spaßhaftes Erzählen waren alle offen. Im Laufe der Zeit habe ich es so empfunden, dass durch die schlechte Grundstimmung, die durch die Geschäftsführung geschuldet war, die Mitarbeiter*innen zusammengetrieben wurden und der Zusammenhalt gestärkt wurde.
Während meiner Zeit bei TILL.DE wurden keine älteren Arbeitnehmer*innen eingestellt. Insgesamt gab es, abgesehen von der Geschäftsführung, zu diese Zeitpunkt nur einen einzigen Mitarbeiter/eine einzige Mitarbeiterin, die länger als ein Jahr festangestellt war.
Ich kann davon berichten, dass ich mich bei Fragen bzw. Anliegen größtenteils an die Geschäftsführung wendete. Oftmals kam es dazu, dass diese die Augen verdrehte, bevor ich eine Antwort bekam. Ich hatte auf der Arbeit insbesondere aufgrund der unprofessionellen Kommunikation & dem respektlosen Umgang, was ich von der Geschäftsführung ausgehend erfahren musste, oft mit Selbstzweifel zu kämpfen & hatte oft das Gefühl von oben herab behandelt zu werden. Egal wie sehr ich mich bemühte, ich musste mich ständigen Vorwürfen & Vorhaltungen stellen & dazu Stellung beziehen. Wenn eine Herausforderung oder ein Fehler auftrat, ging es nie darum, diese/diesen professionell und lösungsorientiert gemeinsam anzugehen, sondern vorwiegend darum einen Schuldigen zu finden und diesen an den Pranger zu stellen. Dadurch kam es des Öfteren vor, dass ich für einen Fehler zur Rechenschaft gezogen wurde, für den ich gar nicht verantwortlich war. Grundsätzlich gab es für einen Fehler/für eine Herausforderung nur zwei Schuldige/Verantwortliche: die Kunden oder die Mitarbeiter*innen. Die Geschäftsführung war niemals schuld, selbst nicht, wenn ich dies nachweisen konnte.
Die Büroräume sind hell gestaltet und relativ modern eingerichtet. Ich durfte auf einem höhenverstellbaren Stuhl an einem höhenverstellbaren Tisch arbeiten. Meine Arbeitsmaterialien wie z.B. Headset, Maus, Tastatur und Telefon waren meist bereits etwas verdreckt und wiesen schon Gebrauchsspuren auf. Wenn ich mich bei technischen Problemen an die Geschäftsführung gewendet habe, hat es verhältnismäßig lange gedauert, bis das Problem gelöst bzw. überhaupt angegangen wurde.
Aus meiner Sicht bietet die Kommunikation viel Potential zur Verbesserung: einmal in Bezug auf die interne Kommunikation in (Kunden)Projekten und zweitens in Bezug auf die Art und Weise, wie die Geschäftsführung mit den Mitarbeiter*innen kommuniziert. Aus meiner Sicht passt das Sprichwort "Der Ton macht die Musik" als Kurzbeschreibung sehr gut. Ich hatte sehr oft das Gefühl, dass in der gemeinsamen Bearbeitung von Projekten aneinander vorbei gesprochen wurde. Ich empfand es so, dass keiner so richtig wusste, was der andere von einem möchte bzw. erwartet. Besonders wenn die Geschäftsführung eingebunden war, hat es mir an klaren Anweisungen, an einem respektvollen Umgangston und einer lösungsorientierten Führung gefehlt. Die Geschäftsführung hat immer viel von mir verlangt, war aber nicht bereit die nötige Zeit aufzubringen, um Sachverhalte ausführlich und zielführend zu erklären.
Ich kann aus meiner Zeit bei TILL.DE davon berichten, dass Gleichberechtigung größtenteils stattgefunden hat. Zum einen besteht die Geschäftsführung zu 50% aus einem männlichen und zu 50% aus einem weiblichen Teil. Des Weiteren habe ich erfahren, dass viele Personen mit einer anderen Herkunft angestellt waren/eingestellt wurden. Leider bekam ich aber auch an ein paar Stellen ein gegenteiliges und diskriminierendes Verhalten seitens der Geschäftsführung mit. So konnte ich beispielsweise einmal mithören, wie ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin aufgrund Ihrer Herkunft Schwierigkeiten mit der deutschen Rechtschreibung hatte und auf dem Flur von der Geschäftsführung damit bloßgestellt und dafür diskriminiert wurde.
Aus meiner Sicht waren die Aufgaben abwechslungsreich und haben mir überwiegend Spaß bereitet. Es war für mich möglich eigenverantwortlich Aufgabenbereiche und (Kunden)Projekte zu bearbeiten. Allerdings war dies in meinem Fall auch hauptsächlich dadurch geschuldet, dass es einen Mangel an Personal und somit auch einen an Ansprechpersonen gab. Die Geschäftsführung musste somit den Part der Ansprechperson in vielen Bereichen übernehmen, war jedoch oft zeitlich bedingt für meine Fragen und Anliegen nicht erreichbar bzw. greifbar. Das hat dazu geführt, dass ich mich öfter auch im Stich gelassen gefühlt habe, insbesondere dann, wenn ich ohne Hilfe nicht weiter kam.
Nichts
Alles
Lieber schließen...
Sehr aber sehr schlecht.
Selber wenn sie sein bestes versuchen würden(was sie auch nicht machen), gibt es keine gute Image bei dieser Firma.
....keine Möglichkeit....
....
Lächerlich
Nur mit dem Kollegen war es gut.
.......
Eine Katastrophe......
Sehr schlecht
Null.
....
Für mich gab es keine interessanten Aufgaben.
Die Kollegen, welche allerdings auch ständig wechseln.
Alles
Alle Mitarbeiter sind eingeschüchtert, niemand traut sich locker zu sein oder laut zu sprechen, da man alles über den Flur hört Bei Fragen werden häufig die Augen verdreht. Ich habe noch nie so etwas erlebt. Was hier abgeht kann Abends zur Prime-Time bei RTL II laufen, muss man erlebt haben.
Really?
Work-Work-Balance. Überstunden werden vorausgesetzt, aber nicht vergütet. Kein Danke, keine Wertschätzung
Nicht vorhanden
Normales bis unteres Mittelfeld
Es wird auf Mülltrennung geachtet. Dazu gibt es auch fast jede Woche eine lächerliche Mail, falls versehentlich etwas in dem falschen Behältnis gelandet ist - also wage es nicht!
Das einzig Positive: die Kollegen. So viel Negativität von oben bringt natürlich zusammen.
Auch hier nichts negatives.
Was soll man dazu sagen? Die eine Partei hat noch ein Stück Menschlichkeit, bei der anderen Partei ist alles verloren. Herablassende, respektlose Art den Mitarbeitern gegenüber, selber aber total unsicher in dem Tun und Handeln. Ich denke jedem ist bewusst, dass eine der Parteien nicht in die Führungsebene gehört oder hier einiges an Weiterbildungsbudget freigemacht werden muss.
Während Corona nur auf Zwang ins HO entlassen, jeden Tag per Teams an und Abmeldung. Dann zurück ins Büro, trotz Corona-Fall kein zurück ins Home-Office. Könnte ja zu Kontrollverlust führen.
Kommunikation nicht existent, A weiß nicht was B sagt und umgekehrt
Nichts unrechtmäßiges hierzu mitbekommen.
Die Aufgaben waren ganz in Ordnung, außer der immer größer werdende vertriebliche Teil, da nach Ausscheiden der eig. Vertrieblerin die Stelle nicht mehr besetzt wurde (wahrscheinlich Kostengründe). Öfter private Pakete der Geschäftsführung annehmen und wegbringen bringt auch mal eine gewisse Vielfalt in die Aufgaben.
Gar nichts
Alles
Löscht euch einfach
Es herrscht eine bedrückende Stille, sobald die GF die Arbeitsstätte erreicht bangt jeder Mitarbeiter von diesen angemotzt zu werden. Gespräche mit Kollegen werden geflüstert, damit die GF nicht mitbekommt, dass man gerade nicht am Platz ist.
Ich persönlich verstehe immer noch nicht warum dieser Arbeitsgebiet überhaupt noch ausbilden darf
Welche Balance bei festen Arbeitszeiten. Im Sommer darf mal eine Stunde eher angefangen werden. Ansonsten gilt strikte Anwesenheitspflicht. Selbst die Zeit zum umdrehen der Parkuhr muss getrackt werden und als Pause eingestellt werden.
Das einzig positive an diesem Laden
Mir fällt zum Vorgesetztenverhalten ehrlicherweise nichts ein, was hier in der Öffentlichkeit offenbart werden kann.
Du Ausstattung ist gut und der Ort der Arbeit auch. Allerdings betritt man morgens die Hölle und ist froh wenn man um Punkt 1730 Uhr die Arbeitsstelle verlassen darf
Kommunikation erfolgt nur, wenn für die GF etwas unklar ist. Lobende Worte gibt es nicht. Meist wird per Mail kommuniziert um den MA mitzuteilen wie schlecht man die Arbeit macht
Es gibt keine Aufstiegschancen
Die Aufgaben sind tatsächlich interessant, allerdings machen sie nur solang Spaß, bis man durch die GF eingeengt und auf das penibelste kontrolliert wird
Naja... teilweise sehr unwohlsein. Alle Aufgaben müssen bis ins kleinste getracket und aufgeschrieben werden.
Feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit. Bei Terminen in der Arbeitszeit muss am besten Urlaub genommen werden. Kein HomeOffice selbst wenn es möglich wäre und die Regierung es vorschlägt/schreibt.
Zur Einarbeitung kann man an den eigenen Seminaren teilnehmen und lernt viel.
Sehr toller Zusammenhalt.
Private Gespräche: Top. Allerdings auch mitten auf dem Flur KollegInnen "anmotzen" für Aufgaben, das geht nicht.
Keine zeitlichen Benefits und bloß nicht ins HomeOffice während einer Pandemie. Alle Aufgaben müssen aufgeschrieben werden, damit man genau weiß, wann man was für wie lange gemacht hat.
Eher schlecht. Vieles wird vergessen und man muss hinterher fragen.
Nichts
Alles
Wo soll ich da anfangen.....
bedrückende Stille
Sie finden sich ja Ultra toll ....leiden auf jede Fall unter Realitätsverlust.
Selbst Azubis suchen das Weite.....
Normales kein übermäßiges gutes Gehalt, keine Chance auf Karriere....
.......
Wie gesagt Leidensgenossen ..das schweißt ein wenig zusammen; jedoch Obacht... Spitzel gab es auch dort....
Gab es nicht
2 die sich selber nicht einig sind, es gibt nur Ihr Wort und das zählt, ansonsten Zack....ausgetauscht
Steril
Die gab es nur mit den Leidensgenossen....ansonsten gab es nur Befehle..bei Widerwort wurde man in das Büro von Madame zitiert.....
Haha ja 2 ....Angestellte (die 2te Klasse) und selbstverständlich die 1te Klasse....
Gab es nicht, sehr eintönig und es wird alles überwacht was man tut.
Ständige Möglichkeit der Weiterbildung. Man kann sich einbringen und neue Ideen bei der GF platzieren.
Lösungsorientiertes Arbeiten und Förderung der Selbstständigkeit.
Remote Arbeiten .
Freundliches Team
Fair und offene Gesprächsführung
Transparente Kommunikation.
Viele interessante Aufgaben. Es entsteht keine Routine.
So verdient kununu Geld.