45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das Arbeitsamt neue Kollegen sendet, die subventioniert werden und dann wieder entlassen werden. Da zahlt dann wenigstens der Staat für sowas schlechtes auch seinen Teil.
Das keine innovativen, kreativen und nachhaltigen Leistungen erbracht werden, aber man trotzdem für alles einen Stundensatz erhebt und Kunden das sehr schnell mitbekommen und eine bessere Agentur aufsuchen.
Nicht nur die Kununu - Einträge lesen, da wir alle wissen das sie abonniert sind, sondern auch mal rechtfertigen. Kann ja nicht sein das nur schlechte Rezensionen hier abgegeben werden und alle sich dies ausdenken. Aber nun ja es wurden viele Mitarbeiter angesprochen mal was gutes zu schreiben. Schade :(
Im Grunde kann die Agentur dicht machen. Ich empfehle der GF Samenschalen des Wunderbaums, half zumindest bei Breaking Bad.
Preiswürfel
Also es ist wie in einem Leichenschauhaus zudem ist eine der Personen "Führung" an 2 Tagen nicht da, dann nervt sie wenigstens nur via Telefon und Email. . Achja interne Aufgaben muss man führen in einem System aus dem Mittelalter, was ständig abstürzt! Was mir noch einfällt man muss auch private Pakete annehmen von Versandhäusern die nicht im geringsten mit der Firma zu tun haben. Hier habe ich mal 10 Pakete gezählt die rumstanden.
Also Image hat die Agentur in ganz Braunschweig, andere Agenturen kennen die Agentur und kümmern sich um ehem. Angestellte und Azubis die dort weg wollen. Ehemalige Mitarbeiter erhalten nach ´Kündigung Hausverbot, das sollte einem wirklich zu denken geben. Aber man muss hier subjektiv und objektiv diffenrenzieren, denn hier gibt es auch gute Meinungen von Agenturen die sich über Kompetenzmangel freuen.
Gibt es wenig und wenn dann können Anrufe schon in der Freizeit bei einem landen. Ab 17:30 kann man eine gewisse Flucht erleben, weil jeder schnell nach Hause möchte.
Ja ich habe mal eine Schulung gehabt, aber das Zertifikat wird einem nicht übergeben, das ist merkwürdig. Ansonsten hat man in diesem Unternehmen keine besonderen Karrieremöglichkeiten, da man nicht länger bleibt als 3 Jahre oder so abgestumpft ist das man die Haare verliert! Wer länger als 3 Jahre ist kriegt eine Torte und unter schweigen dürfen alle mitessen. Sehr schräge Stimmung bei den Kuchenrunden wo alle nach unten gucken und jeder froh ist nix zu sagen. Dann hat man aber was man im System intern eintragen kann und es ist stiller Jubel.
Ja was soll man sagen, das wichtigste in einer Küche ist der Koch, wenn der schlecht bezahlt wird dann muss man sich nicht wundern, wenn die Gäste fernbleiben.... Und falls welche erscheinen redet man vom Gourmet Essen jedoch ist es oft dann doch Tütensuppe für 99Cent!
Müll trennt man schon auch im eigenen Mülleimer! Falls man das nicht tut steht der Mülleimer schonmal morgens dann auf deinem Schreibtisch. Dann gibt es dazu Emails und Lamentierung, Sonderegulierung und Sanktionen.
Ja sitzen alle im Boot und nur einer kriecht der GF förmlich in den Allerwertesten hier sollte man aufpassen, bzw. er wird automatisch gemieden, das merkt man aber sehr schnell.
Gibt es nicht und das aus gutem Grund, da reife Personen sagen was stört, ist dies nicht gerne gesehen. Ausser es gibt Subventionen vom Arbeitsamt dann bleiben die Leute eine notwendige Zeit. Ansonsten sehen manche aus wie 45, sind es aber nicht.
Bei Konflikten ist stets der Angestellte schuld und Ziele sind oftmals nicht durchdacht und mangels Kompetenz und Vertrauen in das Können von Angestellten behindert dies den kompletten Ablauf. Dialoge finden nicht statt wohl aber Monologe und redundante Meetings die zu nix führen und nur ein Frosch quakt. Hohle Aufgaben und keine Innovation wird geduldet, man soll halt stumpf seinen Job machen, da fällt nach einiger Zeit völlige Starre und Resignation als Leitmotiv ins entsprechende Gewicht...
Ja man hat nen Platz ein Computer und eine Küche und ein Klo. Im Knast fehlt nur der Computer.
Wenn man zum Kollegen geht in 10m Entfernung muss man das oftmals begründen und man solle ja telefonieren, dabei sollte man wissen das Kommunikation der Baustein zum erfolgreichen handeln ist! Hier drohen Kommentare, dabei sollte nonverbale Kommunikation und die Wichtigkeit jedem bekannt sein seinem Gegenüber in die Augen zu blicken um zu sehen ob manche Dinge klar sind.
Ja die gibt es nur muss man in der Geschäftsführung sein sonst hilft das einem nicht weiter.
Selbst kreative Schübe sind durch stupide Begründungen schnell beendet, da die Führung nicht weiss wie man motiviert und wie man Mitarbeiter leitet. Kommentare sind oftmals abwertend und im vorübergehen oder weggehen geäussert. Top - Ten Spruch ist aber nach wie vor das machen wir immer so und das seit 19 Jahren?! Selbst kleinste Umsetzungen werden zu einer Riesenhürde, unüberwindbar. Alles muss intern dokumentiert werden dabei ist bei einer hohen Mitarbeiterfluktuation, wie dort, das Problem, das keiner was wiederfindet und keine Strukturen bestehen. Mein ehemaliger Vorgänger arbeitete mich ein mit den Worten die Suche ( Windows) ist dein Freund. Nach Vorschlag der Verwendung von entsprechenden Systemen kam der Ratschlag sich einen neuen Job zu suchen, sowie das Verbot den Namen des Systems zu erwähnen, strange...
Persönliche Erfahrung (Wie man es nicht macht)
nicht vorhanden
Welche Freizeit?
Gibts nicht. Höchstens Adwords
das einzig Gute und auch die einzige Motivation morgens aufzustehen.
Keine Kollegen über 35 vorhanden und wenn dann sind die fix wieder weg (nur junge menschen sind scheinbar so naiv und fangen hier an)
Chaos. Alles nur über Einschüchterung
Ganz gut. IT Equipment und IP Telefonie sind relativ neu
Mangelhaft da nicht vorhanden
Sehr schlechte Mitarbeiterführung: arrogant und sehr aufbrausend! Ständig finden Einzelspräche statt, in denen man bewertet wird. Seine Tätigkeiten müssen im Viertelstundentakt protokolliert werden, ansonsten keine Bezahlung. Überstunden werden erwartet, jedoch nie bezahlt! Praktikanten und Azubis werden als billige Mitarbeiter angesehen und entsprechend behandelt. Home-Office gibt es nicht. Innerhalb von 11 Monaten haben zweidrittel der Angestellten kündigt, das spricht für sich! Sehr schlechte und vor allem oftmals zu späte Bezahlung, trotzdem können gewissen Personen einen Porsche fahren!!!
Ausstattung der Arbeitsplätze
Die IT
Das Bewerbungsverfahren
Die hohe Mitarbeiterfluktuation. Wer es ein Jahr aushält gehört schon zu den "alten"
Ansonsten alles was ich nannte.
Es gibt so viele tolle unternehmen da draussen -- tut es euch nicht an.
Projektmanagement
Weniger Kontrollzwang der Mitarbeiter
Kreativität zulassen.
Delegation von Kompetenzen, die Kompetenz ist vorhanden!
Wie zuvor schon erwähnt beherrscht eine bedrückende Stille die Büroräume. Keiner traut sich irgendwas zu sagen. Jeden ist der Druck der auf einem lastet anzusehen. Die Gefahr dass irgendwas nicht nach Plan laufen könnte ist einfach zu hoch. Spontane Meetings am PC zu laufenden Projekten sind nicht gewünscht und als Zeitverschwendung geahndet. Oft wird selbst mit leuten im selben Raum gechattet.
Das Image nach Aussen wird immer schlechter, denn die immer schlechter werdende Stimmung lässt sich nicht verbergen. Auch nicht nach Aussen. (Vertrieb etc.)
Akribische Urlaubsplanung durch GF, unflexibel, Arbeitszeiten sind fix, Flexibilität nicht bzw. nur nach langer Ankündigung vorhanden. Urlaub maximal nur 2 Wochen am Stück. Mit Anrufen auf Privathandy wegen Nichtigkeiten muss man rechnen.
Schulung nur möglich, wenn diese intern, untereinander abgehalten werden kann oder direkt sinnvoll ist. Weiterbildung für einen Persönlich (schulischer Abschluss, Abendschule) ist nicht möglich, da dies die "zeitliche Leistungsbereitschaft" beeinträchtigt.
Gehalt war okay. Bei Neueinstellungen ist dies nicht mehr der Fall. Problematisch ist die unpünktliche und leider auch oft nicht vollständige Auszahlung des Gehaltes. Dies ist kein Einzelfall. Bei Unvollständigkeit der Zeiterfassung ist davon Auszugehen dass die nächste Zahlung unpünktlich und nur zu zwei Drittel erfolgt.
Nicht Vorhanden. Für Führungsebene zählt nur Gewinn. Nichts Anderes.
Bedrückende Stille auf den Fluren und den Büros. Kurze, meist sogar Projektbezogene Gespräche im Flur oder an der Kaffeemaschine werden sofort abgemahnt "ob man denn nix zu tun habe"
Dennoch ist gerade dadurch der Zusammenhalt untereinander sehr gut.
Keine Vorhanden, und wenn dann nur sehr sehr kurz.
Die Kommunikation zwischen dein einzelnen Bereichen ist wirklich mieserabel. Aufgabenverteilung geschieht wenn dann oft auf Zuruf. Fertig sollte es aber am besten gestern sein. Struktur, Projektmanagement Fehlanzeige.
Wenn Meetings stattfinden sind dies nur Einschüchterungsveranstaltungen wo jeder Mitarbeiter geknickt und gefrustet rausgeht. Konstruktive Gespräche werden versucht, gerade von neuen Kollegen, diese werden aber schon früh im Keim erstickt. ("Wir machen das schon seid seit jahren so...")
Helle, offene Räume, diverse Großraumbüros mit etwa 6 Angestellten. Raumklima oft zu warm (im sommer etwa 38°C), da keine Klimaanlage für Mitarbeiter. Je nach Gehalt auch moderne EDV
Mangelhaft, da schlichtweg fast gar nicht vorhanden. Oft bekommt man bei Nachfragen zu Projekten die Antwort, man möge dies doch bitte selbst entscheiden. Dies ist schlussendlich dann doch nicht recht, da das Management sich etwas anderes vorgestellt hat. Selbes Szenario kommt auch umgekehrt vor.
Wenn man doch mal eine interessante Aufgabe oder Projekt bekommen hat verfliegt die Motivation spätestens bei kleinere Unklarheiten denn Kommunikation ist nicht vorhanden. Und wenn erfolgt sie seitens der Leitungsebene mit Drohungen
Dass man andere Betriebe erst zu schätzen lernt.
Alles was ich schon erwähnt habe.
Hier ist der eine Stern wieder meinen Kollegen geschuldet. Trotz der hohen Fluktuation hat uns die bedrückende Arbeitsatmosphäre tagtäglich zusammengeschweißt. Das wurde aber natürlich auch wieder mit Misstrauen behandelt. Wenn alle zusammen bei einer "Kuchenrunde" in der Küche standen, herrschte oft betretendes Schweigen. Das sagt wohl alles.
Arbeit und Freizeit unter einen Hut bringen? Wohl kaum. Aufgrund der unflexiblen Arbeitszeiten blieb einem für nichts Zeit. Für Arzttermine musste man sich extra Urlaub nehmen oder nacharbeiten, weil Überstunden nicht abgegolten wurden. Trotzdem wurden Überstunden vorausgesetzt.
Die Entlohnung war halt das Mindestmaß und wurde auch nicht immer pünktlich überwiesen.
Welche Ausbilder? So richtig zuständig fühlt sich sowieso niemand. Es sei denn es geht um Sorgen, Probleme etc., denn da kann man ja nochmal deutlich machen, dass man als Azubi machtlos ist und sich gefälligst unterzuordnen hat, egal wie fragwürdig manche Aufgaben sind. Von regelmäßigen Weiterbildungen was Führungskompetenzen anbelangt hat man hier auch noch nichts gehört.
Spaß darf man im Zusammenhang mit TILL nun wirklich nicht in den Mund nehmen. Ein gutes Betriebsklima wird konsequent durch Überwachung unterbunden. Zwei Sterne gibt es für die Anzahl der Tage, an denen die GF nicht im Haus ist. Ansonsten kann man zum Lachen nämlich in den Keller gehen.
"Hast Du neben der Arbeit genug Zeit zum Lernen?" Definitiv nicht. An langen Schultagen (bis 14.50) wurde drauf bestanden, zunächst eine Stunde Pause zu machen um dann die Arbeit bis 17.30 wieder aufzunehmen. Den Sinn hab ich bis heute nicht verstanden, beim Versuch das Thema anzusprechen werden Argumente an den Haaren herbeigezogen. Unterstützung = 0. Die Aufgaben reichen von stupider Beschäftigungstherapie über unangenehme Telefonanrufe bis hin zu erzwungenen Video-/Tonaufnahmen. Selten kam es vor, dass sich Gedanken über sinnvolle Aufgaben gemacht wurden. Was Marketing wirklich bedeutet hab ich erst in meinem neuen Betrieb gelernt. Die Ausstattung war ohne Zweifel super, aber das nützt einem ja nicht wirklich was, wenn einem die innere Stimme ständig befiehlt das Gebäude fluchtartig zu verlassen.
Abteilungen gab es nicht. Dementsprechend waren die Aufgaben größtenteils gleich. Da man dort folglich keine richtige Marketingabteilung antraf, konnte einem auch nicht viel Neues (oder überhaupt etwas) über Marketing beigebracht werden. Warum dieser Ausbildungsberuf dennoch angeboten wird, ist mir ein Rätsel.
Einen Stern gibt es für meine Kollegen, ohne die ich dort völlig kaputt gegangen wäre. Ansonsten fehlen mir da wirklich die Worte. Manchmal kam man sich wie bei Big Brother vor (trauriger Running-Gag), manchmal hat man gehofft, dass Frank Elstner um die Ecke springt und "Verstehen Sie Spaß?" ruft. Wenn man das so sagt, glaubt einem das immer keiner. Aber es ist tatsächlich so. Wenn man gezwungen wird, ein Zeiterfassungssystem zu pflegen, in dem man jede Kleinigkeit eintragen muss (und das im 15 min Takt) und bei nicht sofortiger Pflege böse Mails bekommt, kann man nicht von Respekt sprechen. Wenn einem nur die Hälfte des Gehalts mit den Worten "den Rest gibt es wenn alle Einträge nachgetragen wurden" überwiesen wird, kann man nicht von Respekt reden. Wenn der eigene Arbeitsplatz durchsucht und aufs Mailkonto ohne Einwilligung zugegriffen wird, hat das nichts mit Respekt zu tun. Diese Situation lässt sich nur mit einem Begriff widerspiegeln, und dieser lautet "traurig".
- Bemerkenswert schnelle Antwort auf Bewerbungen
- Modernes Arbeitsgerät (je nach Gehaltsklasse auch weniger modern)
- Schlechtes Arbeitsklima verbreitet durch die Geschäftsführung
- Firma mit hohem Mitarbeiter-austausch ca. 50 % der Angestellten und Azubis werden pro Jahr ersetzt
- Projekt bezogene Unterhaltungen und Hilfestellung bei Problemen innerhalb eines Projekts sind absolut tabu und werden geahndet.
- Einführung einer Zwischenebene in der Firmenhierarchie (Abteilungsleitern, Projektmanagern)
- Nach außen hin eher unbekannt aber bestrebt einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Es dauert aber keine 3 Tage da begreift man die Stimmung innerhalb des Unternehmens.
- "Freiwillige unbezahlte Überstunden" werden erwartet
- Vertraglich festgehaltene Seminare bzw. Zertifikate werden angeboten
- Meetings dienen der Demotivation dienen und einschüchtern sollen
- Willkürliche und ungerechtfertigte Abmahnungen von Mitarbeitern und Azubis
- Neues Gebäude mit Fahrstuhl
- Modern gestaltete Räume und Geräte
- Der Informationsaustausch innerhalb der Projekt-bezogenen Mitarbeiter ist nicht erwünscht
- Wer das Chaos beherrscht kann hier ab und zu Aufgaben finden die nicht 0815 sind.
Schlechte, eingeschüchterte Stimmung bei den Mitarbeitern. Zeiterfassung geht über alles, egal was man gemacht wird, Hauptsache ein Eintrag ist da! Egal ob sinnfrei oder nicht! garantiert war, jeder Eintrag wurde kontrolliert und nachgefragt. Keinerlei Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern!
Fehler nicht immer bei anderen zu suchen, sondern auch mal sich selbst zu reflektieren. Kritik annehmen können. Weiterbildungskurs zur Mitarbeiterführung- und Motivation belegen!
Eingeschüchterte Mitarbeiter die durch GF gegeneinander ausgespielt werden. Jegliche Einbringung von Verbesserungsvorschlägen und/oder Ideen wurden im keim erstickt!
Nicht gewünscht. Bei Nachfrage keine Reaktion.
Leider fehlen jegliche Sozialkompetenzen sowie Mitarbeiterführung. Ohne Fachkompetenz einmischen in jegliche Arbeitsabläufe! Tipp: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten"! Wenn keine Argumente bei GF in Diskussion vorhanden waren wurde es schnell laut und persönlich.
Kommunikation war nicht möglich da GF´s nicht in der Lage waren ein qualifiziertes Gespräch zu führen.
Stupide Arbeitsabläufe.
Das Büro sieht an sich schön aus und als Auszubildende/r bekommt man ein Tablet zur Verfügung gestellt. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und halten zusammen.
8 Auzubildende und unzählige Mitarbeiter wurden vergrauelt und trotzdem gibt es immernoch keine Einsicht seitens der GF.
Kritik annehmen und Verbesserungsvorschläge umsetzen
Mitarbeiter respektvoller behandeln
Vorrübergehend keine Ausbildung mehr anbieten
Unter den Mitarbeitern super, jedoch nur wenn die GF nicht in der Agentur sind.
Übernahmegarantie gibt es durch die hohe Fluchtrate der Mitarbeiter.
Überstunden sind selbstverständlich, ein "Danke" dafür nicht. Leider dürfen diese auch nicht abgebummelt werden.
Im ersten Ausbildungsjahr noch ausreichend, ab dem 2./3. Lehrjahr eine Frechheit. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht. Überstunden werden auch nicht bezahlt.
Von einem Ausbildungsrahmenplan habe ich das erste mal von meinen Mitschülern in der Berufsschule gehört. Den bekommt man bei TILL.DE leider nicht. Dem entsprechend mangelhaft sind auch die Lerninhalte, die einem in diesem Betrieb vermittelt werden.
Spaß wird hier leider verboten, da man seine Arbeit größtenteils alleine vor dem Computer verrichten muss.
Oft sinnfreie oder gar keine Aufgaben erhalten.
Ist man erstmal in einem Bereich eingearbeitet worden, so gibt es leider keine neuen Herausforderungen mehr
Kurz: Gibt es nicht.
Die GF behandeln Ihre Mitarbeiter leider nicht gut. Dem entsprechend hoch ist auch die Fluchtrate.
wird nicht gewünscht!
wo sind diese eigentlich?
unterirdisch trifft es wohl am besten.
in ordnung, aber nicht der Hit.
einseitig. Vorgesetzte gegen alle.
Mitarbeiter werden generell nicht wie Menschen behandelt.
die Aufgaben möglicherweise, allerdings nicht, wenn man quasi nonstop kontrolliert wird
Inneneinrichtung, Kaffee kostenlos
Null Wachstumsmöglichkeiten, starre Strukturen und nicht transparente Strategien und Regeln
GF komplett ersetzen, sich umbennenen und zunächst Imagepflege betreiben, auch mal kundenorientierter denken. Profit ist nicht alles
Betriebsklima besteht aus bedrückender Stille, gut erzogener Zurückhaltung und Ansagen seitens der GF, die direkt im Türrahmen an einen gerichtet werden. Die Agentur besteht aus einem starren Innenleben und einer täuschenden Fassade. Bei Erledigung der Aufgabe, wird nach Fehlern gesucht, um einen diese vorhalten zu können. Weiterhin werden MitarbeiterInnen je nach Lust und Laune aus Meetings und Terminen ausgeladen oder nach Bedarf hineingeholt. Übergaben finden kaum statt und personelle Änderungen werden nicht kommuniziert. Hier ist der Überraschungseffekt sehr groß. Die Mitarbeiterfluktuation ist erschreckend hoch, aber nachvollziehbar. Der Wohlfühlfaktor sinkt wöchentlich. Der Spaß an der Sache ertrinkt im See des Vergessens.
Scheint nicht das Beste zu sein? Imagepflege scheint ein Fremdwort zu sein. Nicht empfehlenswert, weder als Arbeitsstelle noch als Dienstleistung
Starre Arbeitszeiten, so undynamisch wie die Agentur selbst. Urlaubstage müssen schriftlich und ordnungsgemäß begründet werden. Mündliche Absprachen können jederzeit wieder zurück genommen werden. Überstunden werden nicht ausbezahlt und werden auch nicht abgebummelt.
Es gibt hier keine Perspektive. Kein Mensch weiß, ob und wie man hier eine Karriereleiter erklimmen kann. Förderung ist nicht gegeben
ist i.O. allerdings lässt die Zahlungsmoral zu wünschen übrig und wird mit Verspätung willkürlich vorgenommen.
Nö
Der Kollegenzusammenhalt ist vorhanden. Die einzige Motivation, um den Tag zu überstehen.
Diese Altersklasse gibts hier anscheindend bewusst nicht, damit man die jüngeren Mitarbeiter weiterhin wie Kleinkinder behandeln kann.
Werte, wie Mitarbeiterförderung, Motivation, Teamgefühl, Offenheit und Authentizität werden in der Praxis leider nicht (vor)gelebt. Zu starke Hierarchie zwischen GF und MitarbeiterInnen. Mitarbeiterführung absolut nicht zeitgemäß.
Inneneinrichtung schön hell, neue Räume, aber die Lage weit weg vom Schuss
Die Frage ist berechtigt, ob es schlau ist, Kommunikation nach außen zu verkaufen, wenn man intern keine führen und und schon gar nicht respektvoll aufrecht erhalten kann.
Gut und gerne werden seitens der GF Aufforderungsmails mit den individuellen ToDo`s verschickt, doch leider in extrem rechtschreibschwacher und befehlsartiger Form. Die Mails, die an "Hausaufgaben" erinnern dienen wohl als Machtinstrument, um dir dann noch unerledigte Aufgaben vor die Nase halten zu können. Lob gibt es nicht. Egal, was man macht, es ist meistens falsch.
Interner Kaffeeplausch ist unerwünscht und wird ungern gesehen. Vorwurfsvolle Kommunikation, die einen immer zur Rechtfertigung zwingt. Verständnis und ordentliche Einarbeitung sind Fehlanzeige.
Wenn man sich das Chaos und die konsequente Strukturlosigkeit wegdenkt, ließe sich sicherlich was finden
So verdient kununu Geld.