24 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da müsste ich lügen.
- Umgangston gegenüber dem Personal.
- kein Homeoffice weil die Leitung einen kontrollieren will.
- Ausbildung ist dort faktisch nicht vorhanden.
Lernen die Kollegen nicht wie abfall zu behandeln.
Ausbildungsstatus abgeben.
Manchmal schaffen es die anderen Auszubildenden auch länger als 12 Monate durchzuhalten, das ist aber die Ausnahme.
Als überstandener Azubi da zu arbeiten wäre eine Übernahme Garantie, wenn man sich das antun möchte.
Von 8:30 bis 17:30, was will man da noch abends groß machen?
Unteres Limit.
Welche Ausbildung? Es wurde nicht ausgebildet, sondern 2 Minuten Einführung, und dann mach oder stirb.
Spaß ist dort ein Fremdwort.
Technische Ausstattung war ok.
Zeit zum lernen, naja man musste sich alles selbst zuhause beibringen.
Manchmal waren die Aufgaben sogar interessant, aber das ist die Ausnahme.
Die Kollegen wurden dem selben terror ausgesetzt, die waren Respektvoll.
Nichts
Alles
Lieber schließen...
Sehr aber sehr schlecht.
Selber wenn sie sein bestes versuchen würden(was sie auch nicht machen), gibt es keine gute Image bei dieser Firma.
....keine Möglichkeit....
....
Lächerlich
Nur mit dem Kollegen war es gut.
.......
Eine Katastrophe......
Sehr schlecht
Null.
....
Für mich gab es keine interessanten Aufgaben.
Gar nichts
Alles
Löscht euch einfach
Es herrscht eine bedrückende Stille, sobald die GF die Arbeitsstätte erreicht bangt jeder Mitarbeiter von diesen angemotzt zu werden. Gespräche mit Kollegen werden geflüstert, damit die GF nicht mitbekommt, dass man gerade nicht am Platz ist.
Ich persönlich verstehe immer noch nicht warum dieser Arbeitsgebiet überhaupt noch ausbilden darf
Welche Balance bei festen Arbeitszeiten. Im Sommer darf mal eine Stunde eher angefangen werden. Ansonsten gilt strikte Anwesenheitspflicht. Selbst die Zeit zum umdrehen der Parkuhr muss getrackt werden und als Pause eingestellt werden.
Das einzig positive an diesem Laden
Mir fällt zum Vorgesetztenverhalten ehrlicherweise nichts ein, was hier in der Öffentlichkeit offenbart werden kann.
Du Ausstattung ist gut und der Ort der Arbeit auch. Allerdings betritt man morgens die Hölle und ist froh wenn man um Punkt 1730 Uhr die Arbeitsstelle verlassen darf
Kommunikation erfolgt nur, wenn für die GF etwas unklar ist. Lobende Worte gibt es nicht. Meist wird per Mail kommuniziert um den MA mitzuteilen wie schlecht man die Arbeit macht
Es gibt keine Aufstiegschancen
Die Aufgaben sind tatsächlich interessant, allerdings machen sie nur solang Spaß, bis man durch die GF eingeengt und auf das penibelste kontrolliert wird
Nichts
Alles
Wo soll ich da anfangen.....
bedrückende Stille
Sie finden sich ja Ultra toll ....leiden auf jede Fall unter Realitätsverlust.
Selbst Azubis suchen das Weite.....
Normales kein übermäßiges gutes Gehalt, keine Chance auf Karriere....
.......
Wie gesagt Leidensgenossen ..das schweißt ein wenig zusammen; jedoch Obacht... Spitzel gab es auch dort....
Gab es nicht
2 die sich selber nicht einig sind, es gibt nur Ihr Wort und das zählt, ansonsten Zack....ausgetauscht
Steril
Die gab es nur mit den Leidensgenossen....ansonsten gab es nur Befehle..bei Widerwort wurde man in das Büro von Madame zitiert.....
Haha ja 2 ....Angestellte (die 2te Klasse) und selbstverständlich die 1te Klasse....
Gab es nicht, sehr eintönig und es wird alles überwacht was man tut.
- dreilagiges Klopapier
- sobald man den Alltag nicht mehr ernst nimmt, immer was zu lachen
- alles Andere
Aus den hier aufgeführten Missständen und Probleme resultieren die Verbesserungsvorschläge, welche der Geschäftsführung auch im persönlichen Gespräch unverblümt und direkt mitgeteilt wurden. Die Unternehmensleitung sieht aber leider keine strukturellen Probleme und nur punktuellen Verbesserungsbedarf. Unterm Strich erwirtschaftet das Unternehmen ja auch Gewinne, tritt aber seit Jahren aufgrund der Mitarbeiterfluktuation auf der Stelle. Die Weitsicht, dass eventuell auch höhere Gewinne in dieser Branche realisierbar sind fehlt den Geschäftsführern leider.
Für alle die sich bei TILL.DE bewerben wollen oder zum Vorstellungsgespräch geladen werden habe ich aber noch einen Vorschlag. Vereinbart ein Probearbeitstag oder versucht anders die Mitarbeiter unter vier Augen sprechen zu können. Stellt diesen direkte Fragen, beispielsweise ob sie gerne für die Firma arbeiten, oder wie lange Sie noch vor haben bei TILL.DE zu arbeiten. An der Reaktion der Mitarbeiter werdet ihr erkennen, dass es Ihnen schwer fällt eine Antwort darauf zu geben. Lasst euch von der Geschäftsleitung diktierten Aussage die Einträge auf dieser Seite würden alle von ehemaligen verbitterten Mitarbeiter kommen nicht blenden. Fakt ist: es hat bisher nur ein realer Mitarbeiter einen guten Eintrag hier hinterlassen. Andere auch nicht gegen Zahlungen die durch die Unternehmensleitung angeboten wurden. Die zwei anderen positiven Einträge bei Kununu stammen von einem Freelancer, der die tägliche Arbeit nicht kennt und nicht beurteilen kann, und der Geschäftsführung selbst.
Die Arbeitsatmosphäre ist scheußlich. Betritt leitendes Personal den Raum, sorgt dies grundsätzlich für flächendeckendes Schweigen, da jeder Mitarbeiter hofft, dass er nicht Zielscheibe des nächsten Ausfalls wird.
Während der Arbeitszeit hat jeder Mitarbeiter permanent das Zeiterfassungssystem als digitalen Aufseher und ständigen Begleiter im Nacken. Durch den daraus ständig resultierenden Zeitdruck haben die Mitarbeiter nicht die Möglichkeit sich während der Arbeit frei zu entfalten. Ebenfalls resultieren dadurch Fehler, da für Korrekturläufe und eine bedachte Arbeitsweise einfach keine Zeit ist.
Der Umgang mit solchen Fehlern ist alles andere lösungsorientiert. Aufgrund der oftmals persönlichen und beleidigende Fehlerkommunikation scheuen Mitarbeiter Rücksprachen, oder das Einbringen von neuen und eigenen Ansätzen. Oftmals ist man schon nach dem ersten Fehler unten durch, Fehler werden sich gemerkt und den Mitarbeitern immer wieder, egal ob gerade ein thematischer Zusammenhang besteht, persönlich vorgeworfen.
Die unzähligen internen Probleme strahlen natürlich auch auf die Kundenbeziehungen und das Image der Firma ab. Auch wenn die Mitarbeiter aus eigenem Anspruch, und persönlichem Verhältnis zu den Kunden, die Aufgaben bestmöglich bearbeiten leiden die Ergebnisse natürlich trotzdem unter dem Chaos. Verärgerte Kunden und rechtliche Auseinandersetzungen sind an der Tagesordnung, auch weil die Geschäftsführung gerne Dinge verspricht, die sie selbst, und auch die Mitarbeiter nicht leisten können. Der Geschäftsführung geht es eher darum das schnelle Geld zu machen als ein nachhaltiges positives Image aufzubauen.
Wie schon beschrieben kann hier niemand über einen längeren Zeitraum arbeiten und zufrieden mit seiner Beschäftigung sein. Sobald man richtig im Unternehmen angekommen ist strahlt diese Unzufriedenheit auf alle Lebenslagen ab und die Arbeit hängt wie ein ständiges Damoklesschwert über den Mitarbeitern.
Die Arbeitszeiten sind komplett fest, liegen mitten im Tag und sind nicht verhandelbar, auch wenn in Bewerbungsgesprächen den Interessenten schon seit Ewigkeiten anderes erzählt wird. Arztterminen, oder ähnliches während der Arbeitszeit werden wenn überhaupt zähneknirschend hingenommen. Verpasste Stunden müssen in der Regel nachgearbeitet werden, Überstunden werden nicht bezahlt, aber vorausgesetzt. Die Teilnahme an Kundentermine, Firmenevents und alles was von den regulären Arbeitszeiten abweicht wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Ein mittelalterliches Arbeitszeitmodell in einem Internetunternehmen.
Karriere ist aufgrund der Firmengröße, der hierarchischen Struktur und der Firmenkultur unmöglich - solange hält es einfach keiner aus.
Das Gehalt steht im keinen Verhältnis zu den Dingen mit denen man sich täglich rumschlagen muss.
Aufgrund der Branche ist Umweltbewusstsein kein großes Thema für diese Firma. Der einzige erwähnenswerte Punkt ist, dass sehr penibel auf Mülltrennung geachtet wird, was zu unterhaltsamen internen E Mails führt.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden und geht zusammen mit der gelebten Maßlosigkeit einher. Zum Beispiel wurde ein komplettes und ordentliches Besteck Set aus der Teamküche im Restmüll entsorgt, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden dieses eventuell den Mitarbeiter anzubieten, vielleicht kennt ja ein Mitarbeiter jemanden der gerade auszieht oder ähnliches. Denkbar wäre es auch gewesen das Besteck der Lebenshilfe oder ähnlichem zu spenden.
Eine Anfrage von einem gemeinnützigen Verein wird wie eine ganz normale Business Anfrage bearbeitet und ein Angebot über mehrere tausend Euro vorgebracht. Das kann man natürlich so machen, dadurch, dass der Verein die Realisierung seines Webprojekts gratis von einem Wettbewerber erhalten hat, werden aber auch andere Herangehensweisen deutlich. Ideen auf die man in dieser Firma leider nicht kommt.
Da die Belegschaft bis auf wenige Ausnahmen eigentlich im 6 Monate (Probezeit) Takt wechselt kann man mit dem Kollegium natürlich Glück oder Pech haben. Natürlich versteht man sich nicht mit allen gleich gut, da man aber generell Leidensgenosse ist, hat man immerhin mindestens einen gemeinsamen Nenner. Man lernt in einer unbehaglichen Umgebung viele neue Menschen kennen und kann beobachten wie die sich in extremen Situationen Verhalten - sowas gibt es normalerweise nur in diversen Trash-TV Formaten.
Grundsätzlich wurde während meiner Zeit anständig und hilfsbereit miteinander umgegangen, das Kollegium war das Beste an dieser Firma.
Hat es in meiner Zeit nicht gegeben.
Aufgrund der Größe und Organisationsstruktur der Firma gibt es nur zwei Hierarchieebenen. Diese bestehen aus den “normalen Angestellten”, man könnte sie auch Menschen zweiter Klasse nennen, und der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung bringt nichts von dem mit was eine gute Führungsperson in sich verkörpert. Der Führungsstil lässt sich wohl ganz gut mit “von oben nach unten” und “alleinherrschend” beschreiben. Bei Kritik von außen wird sich nicht schützend vor die Mitarbeiter gestellt, sondern diese als Übeltäter ausfindig gemacht, und dem Kunden ein neuer Ansprechpartner vorgestellt. Eine differenzierte Betrachtung der Sachlage bleibt dabei aus. Hat man inhaltliche oder fachliche Fragen an die Vorgesetzten wird einem selten bis gar nicht geholfen. Der häufigste Satz den man von der Geschäftsführung hört, völlig unabhängig davon wie lange man schon im Themenfeld arbeitet, ist “Sie sind doch der Experte” oder “Schauen Sie mal an Stelle XYZ da sollten Sie etwas finden”. Dort findet man dann allerdings nichts. Wirklich konstruktive Hilfe kann man von der Geschäftsführung leider nicht erwarten. Gewöhnt man sich auf Grundlage dessen an seine Aufgaben von vorne herein selbständig zu bearbeiten muss man sich vorwerfen lassen, dass man keinen Austausch betreibt.
Ein Teil der Geschäftsführung gibt sogar offen zu, dass das Provozieren seiner Angestellten ihr Freude bereitet, generell werden Angestellte auch gerne mal bis zum Ausbruch von Tränen attackiert. Fragt man mit etwas Abstand von solchen Vorfällen nach, sieht die Geschäftsführung ihr Verhalten als völlig angemessen an, und sieht die Fehler ausschließlich bei den Angestellten.
Grundsätzlich ist man überheblich, zu weiten Teilen fachlich völlig unbeholfen, und bringt seinen Angestellten keinerlei Wertschätzung für deren Arbeit entgegen. Zudem wird man ständig Zeuge des völlig maßlosen Konsumverhalten derjenigen die die Früchte der eigenen Arbeit ernten. Beispielsweise kommen in der Firma ständig Pakete von völlig überteuerten Designer Produkten an, welche von den Mitarbeitern angenommen werden müssen. Wenn die Geschäftsführung einen ihrer unzähligen Urlaube antritt, wird das Hotel als Urlaubsziel im Kalendaer eingetrage, sodass die Mitarbeiter wissen, dass eine Nacht dort die Hälfte des eigenen Monatslohns kostet. Hier soll nicht der Eindruck entstehen, dass nicht jeder selbst entscheiden kann wofür er sein Geld ausgibt, auch ist es richtig, dass Führungspersonen bzw. Unternehmer mehr verdienen als ihre Angestellten, da sie ja unter anderem das unternehmerische Risiko tragen. Es zeugt aber nicht von Größe, dass man völlig respektlos mit der Arbeit derer umgeht auf deren Kosten man in Saus und Braus lebt, und denen diese Maßlosigkeit noch ständig vor die Nase hält.
Die Arbeitsbedingungen sind in Bezug auf die Hardware gut. Jeder Mitarbeiter verfügt über einen eigenen Schreibtisch und Computer, auch der Konferenzraum ist mit einer guten Technik ausgestattet. Der Pausenraum ist mit einer Teamküche gut ausgestattet. Technisch und optisch ein gutes Büro, dass bei meiner ersten Betrachtung für ein sehr gutes Firmenbild gesorgt hat.
Betrachtet man aber die auf die Software die dort zum Arbeiten verwendet wird verschwindet der gute Eindruck jedoch schnell. Die Zeiterfassung ist intuitiv quasi nicht bedienbar und wird von fast niemanden komplett verstanden. Der externe E Mail Verkehr wird über ein nicht zweckmäßiges Tool abgewickelt, was ständig zu Problem führt und sich negativ auf die Außendarstellung abfärbt. Auf die Nachfrage warum dieses genutzt werden muss, gab es keine brauchbare Antwort. Der hauseigene Server ist komplett unübersichtlich und zugemüllt, eine konsequent umgesetzte Struktur vermisst man hier schmerzlich. Findet die Geschäftsführung bestimmte Dokumente oder Listen nicht, werden einfach neue eröffnet und ebenfalls irgendwo in die Cloud geschmissen, man selbst hat ja nicht das Problem täglich mit diesem Chaos arbeiten zu müssen.
Wie bereits erwähnt leidet die Kommunikation unter der grottenschlechten Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiter scheuen auch die projektbezogene Kommunikation mit der Geschäftsführung, weil dies meistens nur zu blöden Sprüchen und weiteren sinnlosen Aufgaben führt. Meistens läuft die Kommunikation jedoch, auch wenn man sich zusammen in den Büroräumen befindet, per EMail ab. Einen Vorteil von kleinen Unternehmen, die kurzen Kommunikationswege, vernichtet man damit komplett.
Zur Freude der Angestellten, aber nicht zum Vorteil der unternehmerischen Abläufe innerhalb der Firma, sind die Vorgesetzten selbst nur relativ selten in den Geschäftsräumen vorzufinden. Diese Abwesenheit ist teilweise nach Plan, aber auch häufig völlig überraschend. Hat man sich beispielsweise vorgenommen vom verfassen einer meterlangen E Mail abzusehen um ein Anliegen am nächsten Tag im persönlichen Gespräch zu klären ist es gut möglich, dass sich wider erwarten kein Entscheidungsträger im Haus befindet.
Wie schon unter dem Punkt “Vorgesetztenverhalten” erwähnt ist die Kommunikation ansonsten aggressiv, beschuldigend und selten lösungsorientiert.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Auch wenn man die Aufgaben erstmal gerne bearbeitet und man sich für die Themen begeistern kann, wird einem der Spaß an der Bearbeitung recht schnell genommen. Schon in der Einarbeitungsphase merken Mitarbeiter, dass ihre Ergebnisse die Geschäftsführung eigentlich gar nicht interessieren. Recht schnell fühlt man sich als würde man einfach nur einer Beschäftigungstherapie nachgehen. Das Desinteresse an den, Anfangs sogar mit Leidenschaft erarbeiteten, Ergebnissen ist aber nicht das Resultat von Boshaftigkeit, sondern einfach völliger Inkompetenz in Bezug auf Führung und Kommunikation. Durch schlechtes delegieren von Aufgaben arbeiten Mitarbeiter häufig komplett aneinander vorbei, weil man gar nicht weiß, dass sich gerade noch jemand anderes mit bestimmten Aufgaben befasst. Tauscht man sich dann, nachdem man dies den Flurfunk erfahren hat, mit dem entsprechenden Kollegen aus, stellt man meistens fest, dass den verschiedenen Mitarbeitern komplett widersprüchliche Aufgaben und Zielsetzungen von der Geschäftsleitung aufgegeben wurden. Oftmals werden Aufgaben die auf Grund von mangelnder Entscheidungskraft vertagt, und auf die lange Bank geschoben werden, wieder hervorgeholt und an andere, oder neue Mitarbeiter, übergeben. Bei der Präsentation der Ergebnisse kommt dann der Hinweis, dass Herr/Frau XYZ sich ja schon mal mit was ähnlichem beschäftigt hat und man könne ja nochmal die alten Ergebnisse aufnehmen. Im Endeffekt passiert dann wieder nichts. So wir komplett ineffizient gearbeitet, als Mitarbeiter verliert man so schnell einen Sinn in seiner täglichen Arbeit zu sehen. Sobald einem klar wird, dass Zeit der einzige begrenzende Faktor im Leben ist, und man diese täglich für Geld wegschmeißt strahlt die Unzufriedenheit in alle Lebenslagen ab.
es gibt Parkplätze vor der Tür...
Eigentlich alles. Friedliche Menschen werden hier gebrochen!
Macht den Laden zu.
Nun, die Atmosphäre ist getrübt. Das ist sogar noch milde ausgedrückt.
Das Image ist furchtbar schlecht.
Wenn Du hier anfängst zu arbeiten ist das im Lebenslauf später weniger wert, als wenn Du arbeitslos gewesen wärst.
Work-Work-Balance
HAHHHAH, der war gut!
Es gibt ein paar nette Kollegen und ein paar, die sich selbst zu ernst nehmen und meinen andere bevormunden zu können.
Man fragt sich, was hier schiefgelaufen ist.
Das Verhalten ist kindisch.
die Vorgesetzten werden schon lange nicht mehr ernstgenommen, da diese völlig inkompetent sind.
Bedingungen sind schlecht, die GL hat Freude daran Ihre Mitarbeiter zu triezen.
Man fragt sich, ob die Firma errichtet worden ist, um ein Geschäft aufzubauen, oder einfach nur um psychischen Stress auszuüben.
Lautstark und meistens ohne Sinn und Verstand
Interessante Aufgaben würde es geben, allerdings gibt die Gl leider konkreten Arbeitsanweisungen.
Das Wissen des Unternehmens basiert auf dem Halbwissen von Kollegen, die schon längst gekündikt haben, auf dem gemainsamen Laufwerk.
Hier findet man doppelte, unstrukturierte Informationen.
Die Gl weiß selbst nicht, was zum Angebotsportfolio gehört und was nicht.
Es gibt leider keinen Punkt, der hier guten Gewissens aufgeführt werden kann.
Nicht Akademiker versuchen Akademiker zu führen...
Das kann nur in die Hose gehen.
GL sollte überdenken, ob dies der richtige Job für sie ist. Personal und Geschäftsführung müsste in andere Hände abgegeben werden.
Die Atmosphäre ist unbeschreiblich schlecht.
Die Agentur bietet genügend Inhalt für ein neues TV-Format. Zuschauer hätten Ihre Freude und würden sofort denken, dass es sowas nicht geben kann und gescripted sein muss.
Falls Du Lust auf ein Abenteuer hast, bei dem Du fast täglich an Deine persönliche Schmerzgrenze gebracht wirst bewirb Dich. Genommen wird generell erstmal jeder.
Wie schon erwähnt, die Agentur ist im negativen Sinne stadtbekannt. Man erhält oft Beileid und Wünsche bald etwas ernsthaftes zu finden.
Täglich 8Stunden für jemanden zu arbeiten der einem das Gefühl gibt, man sei unqualifiziert und schlecht können aufs Gemüt drücken.
Leider weiß das Gemüt oft nicht, dass man Feierabend hat und entspannen kann.
Auch wenn Du ein dickes Fell hast, wirst Du feststellen, dass es nur eine Frage Zeit ist, bis auch dieses durchbohrt ist.
Freizeit genießen fällt daher schwer.
Nicht selten hat man Freunden und Bekannten mitteilen müssen, was bei TILL.DE für ein schelchter Umgang herrscht.
Dadurch trifft man in Braunschweig schnell auf Gleichgesinnte, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Die Firma und die GL sind stadtbekannt für Ihren schlechten Umgang mit Arbeitnehmern.
Man verdient nicht viel.
Überstunden sollen selbstverständlich gemacht werden, dafür gibt es aber keine Belohnung. Nicht mal ein Danke.
So..so... sozial was??
Ist ein Fremdwort geworden seit ich bei TILL.DE gearbeitet habe.
Der Zusammenhalt ist da, allerdings ist auch hier eine unlockere Atmosphäre spürbar, die durch die GL entstanden ist.
Zumindest bietet dies genügend Gesprächsfläche für die gemeinsamen Pausen. Dies drückt die Stimmung allerdings auch oft, da man bemerkt wie ungern man eigentlich für diese "Agentur" arbeitet.
Nette Menschen, die hier versehentlich landen wollen sofort wieder weg. Die Konsequenz daraus ist eindeutig...
Das Verhalten gegenüber den Angestellten ist unterirdisch.
Gespräche finden oft auf persönlicher Ebene statt und sind nicht selten beleidigend bzw provozierend.
Fast täglich erhält man E-Mails, die zum einen durch Rechtschreibfehler teilweise nicht lesbar/verständlich und zum anderen meistens völlig irrelevant und dabei beleidigend sind.
Faziell ist es ein sehr infantiler und respektloser Umgang seitens der GL.
Durch die GL sind die Bedingungen unmenschlich.
Oft hat man das Gefühl man arbeitet hier nur als Platzhalter, da die eigentliche Arbeit außerhalb durch Seminare stattfindet.
Es ist schon eine Kunst, wenn man sich in einem 8Mann starken team als Nummer fühlt.
Kommunikation findet sporadisch statt. Wichtige Dinge werden viel zu spät ausgetauscht, dafür werden durch die Gl beispielsweise Dinge erfragt, wie "wer das Toilettenpapier verbraucht hat" oder ähnliches.
Wirklich wichtiges eben, was per EMail besprochen werden muss. Wobei das Team nur 8Kopf stark ist...
Wie schon durch sämtliche Bewerter vor mir erwähnt, könnte das Aufgabenfeld interessant sein.
Das beste Schiff ist nicht gut genug, wenn der Steuermann seiner Aufgabe nicht nachkommt und alle anderen für sein Fehlverhalten verantwortlich macht.
Leider kann ich hier nichts positives Anmerken, was ich sehr traurig finde.
Hier weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll.
Z.B. gibt es keine Einarbeitung. Man sitzt vor dem Computer und weiß nicht, was man tun soll. Fragt man Kollegen, sind diese ebenso hilflos, denn ihnen ist es nicht erlaubt, sich eingehend mit den neuen Kollegen zu beschäftigen. Da alles in ein Zeiterfassungsprogramm haarklein (15 Minuten Takt) und akribisch eingetragen werden muss, wird ein Kollege bei zu viel "Zeitaufwendung" zur Rede gestellt.
Die hohe Mitarbeiterfluktation - innerhalb eines Jahres tauschen sich die Mitarbeiter nahezu komplett aus. Nahezu jeder der neu anfängt, bewirbt sich gleich weiter.
Erschütternd finde ich, das ich vorab die Bewertungen zu diesen Unternehmen gelesen hatte und dachte "Mit Meckern ist man immer schnell und übertreibt auch gerne mal"
Leider muss ich aus eigener Erfahrung sagen, das wirklich alles wahr ist, was da an negativen Bewertungen zu finden ist. Das macht es noch schlimmer.
Das wurde schon in einem persönlichen Gespräch gemacht, so das ich mir das hier spare.
Die Atmosphäre ist nicht gut. Das Arbeiten ist eher angstvoll. Jeder Schritt, jeder Handgriff wird kontrolliert. Kommunikation untereinander - ob nun privat oder beruflich - ist nicht gewünscht.
Zum Beispiel habe ich es noch nie erlebt, das am ersten Arbeitstag nach Weihnachten/Neujahr, außer ein "Guten Morgen" kein Austausch stattgefunden hat. Oder das kein Kollege VOR offiziellen Arbeitsbeginn die Agentur betritt. Man bleibt einfach draußen stehen - oft schweigsam.
Auch wird pünktlich zum Feierabend der Computer runtergefahren (nur in Ausnahmen, bleibt man mal länger).
In meinem gesamten Arbeitsleben habe ich das noch nicht erlebt.
Das Image ist sowohl intern als extern schlecht. Leider wird dieses von der Leitung ignoriert. Positive Bewertungen werden gefaked oder aufdiktiert.
Von einer Balance kann man nicht sprechen. Die Arbeitszeiten liegen so ungünstig, das man weder vorher, noch nachher was erledigen kann. Arztbesuche, Ämter etc.
Die Arbeitszeit ist starr und es wird sehr ungern gesehen, wenn man tatsächlich mal was erledigen MUSS! Dafür muss man dann am besten tagelang die Mittagspauses aufgespart werden.
Auch die Pause von einer Stunde ist nicht hilfreich, da die Agentur Mitten im Industriegebiet liegt.
Urlaub wird nur sehr ungern genehmigt. Oft ist es an Vorgaben geknüpft oder man bekommt die Zusage erst kurz vor knapp. Eine Woche bekommt man schon zähneknirschend, zwei ist fast unmöglich und länger brauch man theoretisch gar nicht fragen.
Überstunden werden so gut wie nicht gemacht. Dazu ist kaum einer bereit, aber falls doch, kann man diese weder ausgleichen oder auszahlen lassen.
Ja und Nein. Es wird gewünscht, das man sich mit dem gängigen Produkt auskennt und auf dem neusten Stand hält. Allerdings wird einem dafür keine Zeit eingeräumt bzw. man muss sich dann dafür rechtfertigen.
Sozialleistungen gibt es nicht. Das Gehalt ist nicht überragend.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Wobei es vielleicht daran liegt, das alle in einem Boot sitzen und geteiltes Leid, halbes Leid ist. Jedoch machten die Kollegen das tägliche Erscheinen erträglicher.
Dazu kann ich nichts sagen.
Kein tolles Verhalten. Man bekommt keine klaren Arbeitsweisungen und keinen Rückhalt. Dem Mitarbeiter wird kein Vertrauen entgegengebracht und das gesamte Verhalten beruht auf Kontrolle.
Die Firma an sich ist für die Anzahl der Mitarbeiter großzügig. Das Arbeitsmaterial ist modern.
Wie schon gesagt, Kommunikation bzw. Austausch unter Kollegen ist nicht gewünscht. Selbst der Austausch zu Projekten wird nicht gern gesehen.
Ja, es werden alle gleich schlecht behandelt. Darin ist man sich einig.
Die Aufgaben sind interessant, bzw. könnten es sein und sogar Spaß machen. Leider wird dieses im Keim erstickt. Aufgaben sind nicht klar definiert, dem Mitarbeiter wird kein Vertrauen entgegengebracht.
Gehalt war okay, auch wenn es nicht immer pünktlich gezahlt wurde und die technische Ausstattung sowie der Mitarbeiterzusammenhalt (Mentalität a la "wir sitzen im selben boot")
Alles andere. Leider, denn diese Firma macht auf den ersten Blick einen wirklich guten Eindruck. Erst hinter den Kulissen sieht man wie verdorben es wirklich ist. Es ist schade, denn das Potenzial wäre da.
Dinge wie unflexible Arbeitszeiten, Kontrollwahn, Unsinnige Entscheidungen und die damit verbundene Verschreckung potentieller Interessenten wurden schon oft genannt. Dass die damit einhergehende hohe Mitarbeiterfluktuation (teilweise halten es leute nur 2 wochen aus) nicht gerade zu einem besseren klima beiträgt leuchtet ein
Ich habe es versucht. Vergeblich. Es müsste zu viel gemacht werden, angefangen beim Austausch des Managements was natürlich unmöglich ist.
dass sich stets an aktuellen Themen orientiert wird,
dass die interessante Agenturarbeit durch attraktive Seminararbeit ergänzt wird,
dass das Unternehmen sowohl national als auch international arbeitet
dass Team und Teamführung gut zusammen arbeiten
ich kenne das Unternehmen seit Gründung und kann nur Positives berichten
als Freelancer kenne ich viele Unternehmen und kann nur sagen: es läuft toll, macht weiter so
ich kenne das Unternehmen seit der Gründung und ich fand das Betriebsklima immer sehr gut, ich habe immer Freude an der Arbeit dort, in allen bisherigen und aktuellen Projekten
das Unternehmen hat einen guten Ruf, nicht nur in der Region, sondern durch die internationale Arbeit auch in Österreich und der Schweiz, ich habe das Unternehmen im Laufe der letzten Jahre oft weiter empfohlen und freue mich, mit diesem Team projektbezogen arbeiten zu können
Arbeitszeiten und Urlaubsplanungen sind absolut in Ordnung und deutlich besser geregelt als ich es in anderen Unternehmen kennen gelernt habe, oft habe ich es erleben können, dass bei Planungen sehr viel Rücksichtnahme auf persönliche Dinge genommen wird
Weiterbildung wird im Unternehmen für alle gross geschrieben und ich habe das Gefühl, dass jeder weiss, was er erreichen kann
ich bin zufrieden mit der Entlohnung und da ich als Freelancer viele Unternehmen kenne, kann ich nur sagen, dass das Niveau im Unternehmen sehr gut ist für diese Region
aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur Positives berichten, das Team ist insgesamt ausserordentlich hilfsbereit
da ich selbst zu der Gruppe 45+ gehöre, kann ich hierzu nur Positives berichten, Umgang und Förderung sind sehr gut
Ziele sind klar erkennbar und realistisch, Entscheidungen sind nachvollziehbar und immer den Situationen angemessen
es it schon toll, dass das Team sehr ausgewogen ist, Kollegen/innen sind durchaus international
die Aufgaben sind immer absolut realistisch, eigene Gedanken können eingebracht werden und bei Fragen bekommt man stets eine weiterführende Antwort
So verdient kununu Geld.