28 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positive Unternehmenskultur, den Teamgeist und die Flexibilität!!!!
Mir fällt aktuell nichts wirklich Negatives ein – kleinere Themen werden offen angesprochen und meist schnell gelöst.
Der Arbeitgeber ist auf einem sehr guten Weg – kleinere Prozesse könnten noch etwas effizienter gestaltet werden, aber das ist Jammern auf hohem Niveau
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen. Lob und Anerkennung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image – intern wie extern. Mitarbeitende sind stolz, Teil des Unternehmens zu sein, und auch Kund*innen schätzen die professionelle, verlässliche Zusammenarbeit
Die Work-Life-Balance ist wirklich vorbildlich. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein respektvoller Umgang mit der persönlichen Zeit sorgen für eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Es gibt vielfältige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird gefördert, und wer sich engagiert, hat gute Chancen auf Weiterentwicklung.
Die Vergütung ist leistungsgerecht und fair. Zusätzlich gibt es zahlreiche Benefits wie z. B. betriebliche Altersvorsorge, Coachingangebote, etc....
Das Unternehmen übernimmt Verantwortung – sowohl ökologisch als auch sozial. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und soziales Engagement sind wichtige Bestandteile der Unternehmensstrategie
Der Teamgeist ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet Hand in Hand und auch abteilungsübergreifend herrscht eine freundliche, lösungsorientierte Stimmung. Man kann sich aufeinander verlassen
Auch langjährige Mitarbeitende und ältere Kolleginnen und Kollegen sind voll integriert und werden für ihre Erfahrung und Expertise geschätzt. Der respektvolle Umgang ist selbstverständlich
Die Führungskräfte verhalten sich jederzeit professionell, offen und nahbar. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, Feedback wird ernst genommen und Mitarbeitende werden aktiv gefördert
Moderne Büros, ergonomische Arbeitsplätze und eine sehr gute technische Ausstattung sorgen für optimale Bedingungen. Auch Pausenräume und Rückzugsmöglichkeiten sind vorhanden
Die interne Kommunikation funktioniert sehr gut. Informationen werden offen und zeitnah geteilt, regelmäßige Meetings und Updates sorgen für Transparenz. Auch Feedback wird aktiv gefördert
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum für Eigeninitiative. Man bekommt Verantwortung übertragen und kann sich fachlich und persönlich weiterentwickeln
Das es ein paar Kollegen gibt die sich anständig verhalten und nicht hinterhältig und hilfsbereit sind. Zusätzlich gibt es eine längere Einarbeitung
Wo soll man anfangen? Viele Mitarbeiter haben die "TIM-Pille" geschluckt und bleiben dort, egal wie schlecht das Gehalt ist. Das sind meist aber die, die sich auch gut mit den Vorgesetzten stellen und nicht anecken. Anders formuliert... Mitläufer sind.
Einen Betriebsrat könnte es geben, soll es aber nicht. Der Vorstand geht stark dagegen vor das es überhaupt nicht zur einem kommt und viele Mitarbeiter haben Angst ihre Meinung zu sagen.
An dem Sozialen Verhalten der Vorgesetzten arbeiten. Der Umgang ist teilweiße auf dem Pausenhof in der Hauptschule besser. Zudem sollte man Gehälter zahlen die Marktgerecht sind und nicht alles nach Nasenfaktor entscheiden.
Man macht viel späße und nimmt sich gegenseitig auf die Schippe. Wer es mag ist hier gut aufgehoben.
Es wird hart daran gearbeitet, laut dem Motto: Kunde ist König. Deswegen ist das Image aus der Sicht des Kunden gut. Nach innen ist es aber das Gegenteil.
Es gibt 3 Tage Home Office.
Kaum Existent. Man sollte bei manchen lieber aufpassen was man sagt, da man nicht weiß wer Privat mit wem gerne mal ein Bierchen kippt
Das was ich mit bekommen hab ist es okay. Gibt aber auch nicht viel "ältere"
Bloß nicht anecken, wenn dir dein Job lieb ist.
Starre Arbeitszeiten, auf die Minute sollte man lieber pünktlich sein.
Mein Vorgesetzter hatte nicht wirklich die Courage mir zusagen was ihm nicht passt.
Unterdurchschnittlich. Sollte mal ein Quartal nicht komplett erreicht worden sein, wird kein Bonus ausgezahlt.
Es gibt Abteilungen dort liegt der Männer Anteil bei 90%.
Im Einstieg (kann nur vom Vertrieb berichten) hat man direkt seine Mentoren, welche einen in den ersten Monaten vorbereiten und unterstützen. Sehr intensive Einarbeitung! Betr. Altersvorsorge. Die TIM AG weiß, dass gemeinsame Feste wichtig sind und wie man diese gut feiert!
Wenig Weiterbildungsförderungen
Schulungen für Fachbereich anbieten oder zahlen, z.B. Vertriebsschulungen. Beim Einstieg mehr in die anderen Teams und Abteilungen reinschauen lassen.
Die Atmosphäre an sich ist gut, allerdings wird gerade am Anfang in der Einarbeitung etwas zu viel über die Schulter geschaut, was sich oft ungewollt als Kontrolle der Mitarbeiter/in aussieht.
Das Image nach Außen ist extrem gut. Der VAD Status wird wo es geht auch eingehalten, was ich jetzt auch persönlich bestätigen kann.
Geregelte Arbeitszeiten, private Termine können aber meist ohne Probleme wahrgenommen werden, dies sollte aber angekündigt werden. Je nach Abteilung kann es an Quartalsergebnis der Hersteller auch mal zu Überstunden kommen, welche sich aber wirklich in Grenzen halten. In Absprache können diese aber abgebaut werden. Leider ist die Arbeitszeit nicht sehr flexibel und es gibt keine Gleitzeit.
Wechsel intern möglich. Für Karriere leider nicht sehr viel Platz, da die Hierarchien sehr flach sind und die Abteilungen weitestgehend durchgeplant sind. Jedoch: sehr viele Schulungen und Updates durch Hersteller.
Etwa durchschnittlich. Im Vertrieb Faxgerät + variablen Bonus, welcher in der Regel nach den Jahren steigt. Da es sich um Teamziele handelt, kämpft man auch nicht alleine für seinen Bonus. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Jobrad als Leasing verfügbar.
Beim Einstieg und in den ersten Jahren sehr gut. Allerdings gab es im Laufe der Zeit in der eigenen Abteilung und auch abteilungsübergreifend mehr und mehr Kolleginnen und Kollegen, die für sich gearbeitet hatten oder andere Abteilungen schlecht reden. Bei den meisten Kollegen ist es ein Geben und Nehmen, jedoch hat sich, vielleicht durch die Pandemie Lage, gezeigt, wer seine Arbeiten und Verantwortungen abdrücken will.
In den eigentlichen Vertriebsteams ist der Zusammenhalt meistens sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig.
Wer redet, dem kann geholfen werden. Es gibt immer mal Situationen, die gut laufen oder nicht so gut laufen. Die Vorgesetzten freuen sich jedoch über Feedback und Verbesserungsvorschläge werden immer mehr wahrgenommen. Da bei der TIM AG eine flache Hierarchie herrscht, sind die Türen auch zu den Abteilungsleitern und Vorgesetzten offen.
Neue PCs und Super Bildschirme, sowie Headsets. Die Büros verfügen über große neue Lüftunsanlagen. Belichtung ist sehr gut. Einziges Manko: relativ große Büros, was manchmal zu mehr Lärm führt. Da es aber neue homeoffice Regelungen gibt, verteilt sich das auf die Tage innerhalb der Woche.
Die Kommunikation ist sehr gut was das alltäglichen Geschäft angeht. Manchmal etwas zu viel Information über einzelne Produkte oder Hersteller, die nicht jeden betreffen. An der Kommunikation bzgl. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, hapert es leider. Hier wird oft erst sehr spät informiert, sodass sich das Team kaum darauf einstellen kann.
Meiner Ansicht nach wurden Frauen und Männer gleich behandelt.
Die Arbeitslast ist nicht immer ganz gerecht verteilt. Liegt auch oft daran, dass im Tagesgeschäft einer Vertriebsfirma hohe Schwankungen an Arbeitsaufkommen durch Kunden entstehen. Die Aufgaben der Einzelnen sind jedoch oft sehr umfangreich, was für Abwechslung sorgt.
Es wird viel Wert auf die Entwicklung von Auszubildenden gelegt. Azubis genießen eine tolle Ausbildung und werden gefördert.
Vom Angestellten bis zur Geschäftsführung herrscht ein tolles Klima. Flache Hierarchien sind ggf. Fluch und Segen zugleich. Vorstand hat immer ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen und ist zudem sehr sympathisch. Dies verbindet und sorgt dafür, gut aufgehoben zu sein.
Kollegen treffen sich nach Feierabend auch mal, um z.B. gemeinsam Sport zu betreiben.
Aus dem guten und kollegialen Umfeld entwickeln sich ggf. auch Freundschaften
Es gibt eine Parkplatzproblematik. Es sind zwar Firmenparkplätze hinter dem Gebäude vorhanden, allerdings sind diese nicht ausreichend. Ggf. Muss man an einem "normalen" auch mal 5-10 Minuten Fußweg in Kauf nehmen. Die nächste Bushaltestelle ist 10 Minuten Fußweg entfernt.
- Provisionsregelung überdenken
- Mehr Parkplätze schaffen
Der Wohlfühlfaktor bei TIM ist sehr groß. Nette Kollegen auf allen Ebenen.
Flache Hierarchien tragen zu einem familiären Arbeitsumfeld bei.
Intern ist es zum Großteil ausschließlich positiv. Kollegen sind zufrieden, das merkt man aus Gesprächen, egal ob per Telefon oder an der Kaffemaschine.
Für extern gilt: TIM pflegt ein Top-Image. Wird durch regelmäßige Auszeichnungen und direkten Feedbacks von Kunden belegt.
Mini-Gleitzeit zwischen 8h und 18h
Urlaub kann kurzfristig eingereicht werden. Kurzer Dienstweg. Zu beachten sind hier Quartalsenden und Geschäfsjahresenden. Urlaubstage überdurchschnittlich.
HO-Möglichkeiten werden eingerichtet (nicht wegen COVID-19).
Es wird Rücksicht auf besondere Situationen genommen.
Regelmäßige, tolle Teamevents, an denen man sehr gerne teilnimmt!
Kaffee bis zum Abwinken, Wasser und einmal die Woche eine große Auswahl an Obst.
Ich habe meine Ausbildung bei TIM absolviert und wurde anschließend als Festangestellter übernommen. Berufliche Entwicklung ist ein etwas wilderes Thema. Es gibt aufgrund des jungen Altersdurchschnittes und der flachen Hierarchien nur begrenzte Möglichkeiten, um einen Sprung in seiner Karriere zu machen. Zeitpunkt und Umstände sind zwei große Stichpunkte. Daher meiner Meinung nach etwas schwieriger zu beurteilen.
Gehalt entspricht dem Marktdurchschnitt. Für mich allerdings einer aus zwei Gründen für einen Wechsel - natürlich neben dem Wunsch auf einen Karrieresprung.
Sozialleistungen: Vermögenswirksame Leistungen
Mülltrennung, etc. - bzgl. Umwelt werden Maßnahmen getroffen.
Zusammenhalt untereinander ist stark. Gute Aufteilung der Teams. Ehrlicher Umgang miteinander. Kollegen sind empathisch.
TIM hat viele, vergleichsmäßig "jüngere" Kollegen. Im Schnitt ca. 30-35. Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Alteingesessene Kollegen sind offen und geben gerne auch Ratschläge, was die intensiven und lehrreichen Schulungen wunderbar ergänzt. Einfach nur fragen!
Top - Gespräche können aufgrund der guten Beziehungen immer offen geführt werden.
Kleine Konflikte gibt es immer. Ziele werden fair gesetzt. Kommunikation über Entscheidungen / Änderungen an Kollegen erfolgt sehr schnell. Besondere (private) Situationen werden den Umständen und der Rücksprache nach berücksichtigt. TIM sucht und findet Lösungen.
Tolle Räumlichkeiten. Angenehmer Lärmpegel. Räume sind alle schön hell und klimatisiert. EDV-Ausrüstung wird nach Abteilung gestaltet. IT funktioniert top und ist, wie es sich für ein IT-Unternehmen gehört, stets aktuell. Für Problemfälle wurde eigens ein Ticketsystem entwickelt.
Regelmäßige Meetings, um sich auf dem aktuellen Stand zu halten. Abteilungsintern- und übergreifend.
Passt alles. Gleichstellung auf jeden Fall.
Wer sich einem zusätzlichen Feld annehmen möchte, ist stets willkommen. Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten, wird nach Möglichkeiten geschaut. Ergibt sich ein neues Feld, wird dies auch im Team kommuniziert.
Lockerer und persönlicher Umgang zwischen Angestellten, TL‘s und GF
Mangelnde Kommunikation, zwischen GF und Angestellten, Informationen sind teilweise nur durch den Flurfunk zu erfahren
Jahrelange und erfahrene Mitarbeiter schätzen und nicht mit Neulingen bzw Frischlingen gleichsetzen. Betrifft Thema Gehalt. Auf der persönlichen Ebene ist es toll, wenn man gleichgesetzt wird und nicht bevorzugt wird, weil man Jahrelang dabei ist.
Für Home Office sollte man sich keine private Ausstattung kaufen müssen, gerade in der IT Welt sollte das auch für TIM eine Voraussetzung sein, diese allen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen - nicht nur den Außendienstmitarbeitern.
Was die Arbeitszeiten betrifft, geht man hier sehr altmodisch mit um. Keine Flexibilität -auch in Zeiten mit weniger Arbeitsaufkommen muss man seine Zeit bis 18:00 Uhr absitzen. Könnte man durchaus in den jeweiligen Abteilungen flexibel einrichten.
Arbeitsklima, Erwartungshaltung der GF an die Mitarbeiter + Kollegen an Kollegen, abteilungsübergreifendes problemorientiertes Mitdenken
mangelnde Diversität, Verdienst unter Branchenschnitt
Mehr Diversität
Mehr Umweltbewusstsein
Den Mitarbeiter mehr im Fokus haben
kleine "Großraumbüros" aber man sitzt nicht gedrängt. Alles sehr hell und offen gestaltet. Es stehen einem wortwörtlich alle Türen offen.
gutes Image, da Value Add auch gelebt wird. Kunden werden als Partner bezeichnet und auch so behandelt.
leider nur 1 Tag/Woche Homeoffice und das auch nur inoffiziell. Auch jetzt in der Coronazeit wird auf Büropräsenz von x Mitarbeitern pro Büro bestanden. Ansonsten ist z.B. wg privaten Terminen mal früher gehen oder später kommen kein Problem und muss nicht nachgearbeitet werden.
Abteilungswechsel sind unüblich und auch ungern gesehen. TL Positionen werden meist aus anderen Abteilungen mit ansonsten wechselwilligen Kollegen besetzt. Ausbildung/Einarbeitung ist dafür sehr gut und interne Seminare werden teils auch von Partnern für ihre Azubis genutzt.
meistens unter Branchendurchschnitt. Regelmäßige Gehaltserhöhungen gibt es, ein guter Verdienst ist daher erst nach ein paar Jahren drin. Es gibt erfolgsbedingte Boni und kostenlose Getränke/Obst + kostenfreie Mitarbeiterparkplätze auf dem Gelände (wenn nicht wieder jemand seinen privaten Anhänger wochenlang dort parkt)
Im Jahre 2020 wurde die Mülltrennung eingeführt und als Erfolg bejubelt. Sorry, mindestens 20 Jahre zu spät!
In der Abteilung super. Soweit ich das sehen kann, auch in den anderen Abteilungen. Abteilungsübergreifend gibt es hier und da Schwierigkeiten, die sich aber überwinden lassen.
ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt und gegenüber jüngeren Kollegen nicht benachteiligt
soweit er kann ist mein Teamleiter aufmerksam und gibt sein bestes um uns zu unterstützen. Leider hat er nur begrenzte Entscheidungsgewalt.
Ausstattung im Büro super, fürs Home Office keine vorhanden. Homeoffice leider nur inoffiziell möglich. Standard 40h Woche in Vertrauensarbeitszeit. Es gibt je Stockwerk eine Küche und es gibt kostenlos Kaffee, Wasser und Obst
Gerade in der aktuellen Corona-Situation nur sehr spärliche Kommunikation/Updates der GF zum Vorgehen . Auch sonst werden Informationen meist erst ein paar Tage vor Umsetzung geteilt. Flurfunk meist schneller als das offizielle Organ
Sehr geringer Anteil an Kollegen mit Migrationshintergrund. Der Anteil an Frauen ist üblich. Es gibt teils gravierende Vorurteile der Kollegen gegenüber Kolleginnen, gerade in den technischen Abteilungen. Hier könnte seitens der GF durchaus diverser gedacht und mehr gemacht werden
Leider sind die Aufgaben wenig abwechslungsreich und werden nach den ersten 6-12 Monaten eher eintönig.
Mit den Chefs kann man reden und es wird auch zugehört, wenn man ein Anliegen hat. Bei Arztterminen wird nicht groß gefragt oder sonstiges. Die Gesundheit geht eben vor. Es ist (mit Attest) möglich einen höhenverstellbaren Schreibtisch und/oder Monitorbrille zu bekommen. Offene Büroräume, ordentliche und ausreichende IT-Ausstattung und viele Kollegen sind hilfsbereit.
Das Verhältnis zwischen den "wichtigen Mitarbeitern" und den "Arbeiter-Bienen" im Bezug auf Gehalt, Benefits und Ausstattung.
Viele Mitarbeiter, die nicht hilfsbereit sind haben die "nicht mein Problem, geh wen anders nerven" Mentalität, die für eine einwandfreie Arbeitsatmosphäre sorgt!
Im Allgemeinen wird sich um einiges besser dargestellt, als es eigentlich ist. Die Fluktuation ist extrem hoch. Anstatt die Mitarbeiter halten zu wollen, die abgeworben werden, werden wieder neue eingestellt und ausgebildet.
Sehr flexibel, individuelle Lösungen jederzeit möglich
Die Geschäfträume sind etwas zu klein
Weniger Geschäftsreisen
Kollegen und Teamleitung
Wer mit dem Auto kommt hat Pech gehabt. Viel Erfolg einen Parkplatz nach 8 Uhr zu finden ohne ein Knöllchen zu kassieren. Der Rest erklärt sich aus meiner Bewertung.
Bitte die Mitarbeiter entsprechend Ihrem Know-How und Ihrer Leistungen bezahlen und langfristige Perspektiven schaffen um die hohe Fluktuation zu verringern. Hier wandert enorm viel Know-How und Kompetenz, was Projekte für die TIM und deren Partner gewinnt einfach weg weil sich die Mitarbeiter unterbezahlt und undankbar behandelt fühlen. Boxen schieben kann jeder Distri. Was die TIM zu TIM VAD macht ist die Kompetenz der Mitarbeiter, die leider nicht gewürdigt wird...
Innerhalb der Abteilung und meistens Abteilungsübergreifend sehr gut.
Überstunden wurden leider vorausgesetzt. Da heißt es "das ist eben der Vertrieb". Bezahlung oder Vergütung auf sonstigem Wege gab es dafür nicht. Wenn man Glück hatte durfte man mal etwas früher gehen oder später kommen. Die Arbeitslast hat das aber so gut wie nie zugelassen. Es ist zwar ein Tool zu Erfassung der Arbeitszeiten vorhanden. Trägt man hier aber mal ein oder zwei Überstunden ein macht man sich sehr schnell bei der Leitung unbeliebt. Home Office wird ungern gesehen. Das passte seiner Zeit einfach nicht in die "Unternehmenskultur". Der Workload ist hier oft extrem hoch und der Job ist sehr stressig. Man braucht definitiv ein dickes Fell und Stressresistenz sonst knickt man schnell ein.
Wie schon erwähnt leider langfristig wenig Perspektive. Wenn der Fokus auf Vertrieb liegt kann man mit etwas Glück in den Außendienst wechseln oder Account Manager werden. Das war es aber auch schon.
Bei uns hatte die Chemie seiner Zeit absolut gepasst und auch Kollegen die nicht ganz so reingepasst haben, haben sich wohlgefühlt und wurden fair behandelt. So etwas wie mobbing oder ausgrenzen gab es definitiv nicht.
Die Teamleitung war spitze. Nur das Management darüber war hier und da etwas fragwürdig.
An der Verkabelung muss dringend gearbeitet werden. Das die LAN, Strom, USB Kabel etc. kreuz und quer unter Tischen rumfliegen und rumhängen finde ich für ein "IT"-Unternehmen unprofessionell. Die Büros waren seiner Zeit laute Großraumbüros.
Ziele wurden direkt und klar vermittelt. Kritik wurde nicht gerne gesehen bzw. gehört. Allgemein wurde aber sehr offen miteinander umgegangen. Auch vom Management nach unten werden hier regelmäßig und klar Informationen vermittelt. Kurz vor meinem Wechsel standen z.B. Umbaumaßnahmen an. Selbst hier wurde über jeden einzelnen Schritt und dessen Planung informiert.
Für Quereinsteiger bietet die TIM ein faires Gehalt. Für Berufserfahrene und vor allem Menschen mit einem gewissen Standard an IT Know-How hingegen ist das Gehalt jedoch eher gering. Daher verlassen leider auch viele Mitarbeiter das Unternehmen wieder sobald eben dieser Stand erreicht ist. Hier wird wenig dafür getan diesen Fachkräften ein angemessenes Vergütungspaket zu bieten und dadurch geht sehr viel Fachwissen und Know-How verloren. Für IT-Professionals im Direkteinstieg wird hier auch wenig Anreiz geboten. Dafür ist das gebotene Gehalt leider einfach zu schlecht. Bei meinem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber wurden mir im Vergleich zu dem Gehalt der TIM AG knappe 50% Brutto mehr und das direkt als Einstiegsgehalt geboten. Von solch einer Gehaltserhöhung bei der TIM kann man leider nur träumen.
Quereinsteiger lernen hier direkt grundlegende Themen der IT. Viel mehr aber leider nicht. Da muss man sich schon Privat weiterbilden. Eine Abwechslung kam durch diverse Projekte, wobei auch hier recht schnell die Luft draußen war wenn man das Storage welches man Verkauft auswendig kann und immer die gleiche Konfiguration verkauft. Langfristig und vor allem für Mitarbeiter die schon ein gewisses Know-How aufgebaut haben oder bereits mitbringen bietet die TIM leider wenig Perspektive.
- toller Kollegenzusammenhalt, alle Mitarbeiter Duzen sich
- interessante Aufgaben und Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten
- kurze Entscheidungswege
- wachsendes Unternehmen, dadurch gute Entwicklungsmöglichkeiten
- Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig
Weiter an der Verbesserung der internen Kommunikation arbeiten.
So verdient kununu Geld.