9 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Werkstudent:innen bei TIME 4 CHANGE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Werkstudent:innen bei TIME 4 CHANGE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten bewertet.
Zentrale Lage, gut zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre war solange gut, bis der Chef ins Büro kam. Ab dann war sie geprägt von Unsicherheit (Fehler wurden lange nachgetragen) .
Sämtliche anderen Rezensionen in der letzten Zeit spiegeln m.E.n. die Realität wieder.
Standard Office Arbeitszeiten - allerdings fest, keine Gleitzeit. Urlaub wurde zwar bewilligt, aber man hatte nach dem Gespräch ein schlechtes Gefühl. Aber: Feierabend heißt Feierabend. Überstunden wurden nie seitens der Geschäftsführung eingefordert.
Keine Chance auf Karriere/Weiterbildung, wenn um einen herum nur duale Studenten sitzen. Da ist der eine duale Student der ein Semester weiter ist auf einmal Teamleiter vom anderen. Wahnsinn.
Das Unternehmen hatte ca. 20 Mitarbeiter als ich dort begann zu arbeiten. Dies reduzierte sich in unter 6 Monaten auf unter 10. Alle bis auf eine Kollegin sind duale Studenten gewesen, weshalb der Zusammenhalt dort gegeben war. Wir wurden ja schließlich alle gemeinsam über den Tisch gezogen.
Am liebsten würde ich Sterne abziehen. Das Geschäftsmodell dieses Unternehmens basiert m.E.n. darauf, möglichst viele billige duale Studenten anzuheuern, die dann ohne jegliches Training oder einen Mentor Kaltakquise im Healthcare-Sektor betreiben sollen. Ich musste gegen den Geschäftsführer vor Gericht gehen, da dieser gerne seine eigenen Gesetze aufstellt.
Im Sommer wurde für Klimaanlagen gesorgt - diese waren allerdings meistens kaputt oder liefen aus. Die Monitor waren alle gefühlt 20 Jahre alt, kein Büro wirkte aufgeräumt, Cable Management des Grauens unter den Tischen. Ältere Laptops die größtenteils ihren Job erledigten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich zu keinem Zeitpunkt auf das Wort des Chefs verlassen darf. Sämtliche mündlichen Absprachen wurden sofort über den Haufen geworfen, sobald etwas anderes "in die Quere kam".
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt für ein duales Studium und selbst dieses wurde mehrere Monate lang weder vollständig noch zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt pünktlich überwiesen. Das einzige was zuverlässig kam waren die Ausreden der Geschäftsführung.
Kollegen mit ausländischen Wurzeln wurden deutlich schlechter behandelt.
Keine. Tägliche Routine umfasste vormittags Kliniken anrufen um Ärzte für offene Stellen an diese zu verkaufen, nachmittags Ärzte anrufen um sie zu fragen in welcher Klinik sie arbeiten wollen.
Keine mittel- bis langfristigen Initiativen, KPIs, Strategiebesprechungen, Alignments oder Seminare zum Erlernen von Kaltakquise.
Dass die meisten guten Kollegen es ebenso bereit aus diesem Unternehmen raus geschafft haben.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre das versprochene Gehalt und die Studiengebühren tatsächlich zu zahlen, wenn es so festgelegt worden ist.
Wird nur versprochen, aber nicht gezahlt
Viele junge Kollegen
Nur ein Chef, alles, was versprochen wird, ist gelogen.
Den Zusammenhalt unter vielen jungen Kollegen und die Möglichkeit, Einblicke in die Personalvermittlungsbranche zu erhalten.
Ich hatte den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen deutlich stärker gewichtet wurden als die Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern. Besonders kritisch sehe ich meine Erfahrung als dualer Student. Zudem wurde mein Arbeitsverhältnis kurz vor Ende der Probezeit beendet. Die hierfür genannten Gründe waren für mich nicht nachvollziehbar. Insgesamt habe ich das Unternehmen daher als wenig mitarbeiterorientiert erlebt und kann es aus meiner persönlichen Erfahrung nicht weiterempfehlen.
Studenten sollten stärker als Nachwuchskräfte betrachtet und entsprechend gefördert werden. Mehr Transparenz, wertschätzende Führung sowie nachvollziehbare Personalentscheidungen würden das Arbeitsumfeld aus meiner Sicht deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt empfunden. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern war aus meiner Sicht kaum erkennbar.
Nach außen wird versucht einen professionellen Eindruck zu vermitteln. Meine persönlichen Erfahrungen deckten sich jedoch nicht mit diesem Bild.
Als dualer Student hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung sehr hoch war. Die Erwartungen standen aus meiner Sicht nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zu den Entwicklungsmöglichkeiten eines Studierenden.
Als Student hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung, Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Aus meiner Sicht stand die Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen und der erwarteten Leistung.
Für mich spielte dieses Thema im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war aus meiner Erfahrung einer der wenigen positiven Aspekte. Viele Mitarbeiter waren in einem ähnlichen Alter und haben sich gegenseitig unterstützt.
Die einzig ältere Person ist der Chef selbst. Und den Umgang habe ich als nicht gut wahrgenommen.
Mein Eindruck war, dass Führung und Mitarbeiterentwicklung keine hohe Priorität hatten. Feedback empfand ich teilweise als wenig konstruktiv und die Kommunikation gegenüber Mitarbeitern als wenig wertschätzend.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen nicht meinen Erwartungen. Insbesondere als dualer Student fühlte ich mich eher als günstige Arbeitskraft denn als Nachwuchskraft mit Entwicklungs- und Lernperspektive.
Die Kommunikation wirkte auf mich häufig intransparent. Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und wichtige Informationen wurden teilweise nur unzureichend vermittelt.
Keine besonders positiven Auffälligkeiten aus meiner Sicht.
Teilweise gab es interessante Einblicke in die Personalvermittlung. Insgesamt überwogen für mich jedoch Routineaufgaben.
Sehr locker und freundschaftlich, aber trotzdem professionell.
Die Arbeitszeiten konnten dem Studium entsprechend eingeteilt werden.
Tolle Truppe, die viel Spaß zusammen hat.
Sehr junge Mitarbeiter, daher kann hierzu nichts erwähnt werden.
Sehr offen und direkt.
Sehr gute Lage, jeder hat seinen eigenen großzügigen Platz und Laptop. Coronabedingt wurde sogar Homeoffice ermöglicht.
Jederzeit gibt es Ansprechpartner, mit denen Fragen jeglicher Art geklärt werden können.
Mal gibt es spannende, mal eher weniger spannende Aufgaben. Zum Kennenlernen des Berufsfeldes und der Weiterentwicklung gehört dies aber dazu. Auf jeden Fall lernt man Neues dazu, im Beruflichen als auch im Persönlichen.
Es herrscht eine sehr ausgewogene und freundliche Arbeitsatmosphäre. Neben den Konzentrationsphasen ist auch immer Zeit für kleinere Späße und Gespräche.
Schon nach einer kurzen Einarbeitungsphase wird man dazu animiert, mehr Verantwortung und größere Aufgaben zu übernehmen. Durch dynamische Projektarbeiten in kleineren Teams, kann man eigene Ideen in das Unternehmen einbringen und verwirklichen.
Es herrscht eine sehr offene Kommunikationskultur. Jeder kann und soll neue Ideen und Anregungen in das Unternehmen einbringen. Der Umgang mit Kritik ist sehr konstruktiv und professionell.
Der Teamgeist ist sehr stark, was insbesondere durch regelmäßige Teamevents und Firmenfeiern gefördert wird.
Die Kommunikation ist sehr offen. In allen Kollegen findet man stets verlässliche Ansprechpartner.
Insbesondere durch die Vielfalt der Aufgaben und die Möglichkeit der eigenen Schwerpunktsetzung wird die eigene Arbeitsleistung stets gefördert und gefordert.