59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
s. oben
Lohn zahlen
Versprechungen, die "vergessen" oder nicht eingehalten werden, Vertröstungen, Ausreden
Mangelhafte Transparenz seitens Vorgesetztem
Monatelang verspätet bzw. nicht erhalten
Zentrale Lage, gut zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre war solange gut, bis der Chef ins Büro kam. Ab dann war sie geprägt von Unsicherheit (Fehler wurden lange nachgetragen) .
Sämtliche anderen Rezensionen in der letzten Zeit spiegeln m.E.n. die Realität wieder.
Standard Office Arbeitszeiten - allerdings fest, keine Gleitzeit. Urlaub wurde zwar bewilligt, aber man hatte nach dem Gespräch ein schlechtes Gefühl. Aber: Feierabend heißt Feierabend. Überstunden wurden nie seitens der Geschäftsführung eingefordert.
Keine Chance auf Karriere/Weiterbildung, wenn um einen herum nur duale Studenten sitzen. Da ist der eine duale Student der ein Semester weiter ist auf einmal Teamleiter vom anderen. Wahnsinn.
Das Unternehmen hatte ca. 20 Mitarbeiter als ich dort begann zu arbeiten. Dies reduzierte sich in unter 6 Monaten auf unter 10. Alle bis auf eine Kollegin sind duale Studenten gewesen, weshalb der Zusammenhalt dort gegeben war. Wir wurden ja schließlich alle gemeinsam über den Tisch gezogen.
Am liebsten würde ich Sterne abziehen. Das Geschäftsmodell dieses Unternehmens basiert m.E.n. darauf, möglichst viele billige duale Studenten anzuheuern, die dann ohne jegliches Training oder einen Mentor Kaltakquise im Healthcare-Sektor betreiben sollen. Ich musste gegen den Geschäftsführer vor Gericht gehen, da dieser gerne seine eigenen Gesetze aufstellt.
Im Sommer wurde für Klimaanlagen gesorgt - diese waren allerdings meistens kaputt oder liefen aus. Die Monitor waren alle gefühlt 20 Jahre alt, kein Büro wirkte aufgeräumt, Cable Management des Grauens unter den Tischen. Ältere Laptops die größtenteils ihren Job erledigten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich zu keinem Zeitpunkt auf das Wort des Chefs verlassen darf. Sämtliche mündlichen Absprachen wurden sofort über den Haufen geworfen, sobald etwas anderes "in die Quere kam".
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt für ein duales Studium und selbst dieses wurde mehrere Monate lang weder vollständig noch zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt pünktlich überwiesen. Das einzige was zuverlässig kam waren die Ausreden der Geschäftsführung.
Kollegen mit ausländischen Wurzeln wurden deutlich schlechter behandelt.
Keine. Tägliche Routine umfasste vormittags Kliniken anrufen um Ärzte für offene Stellen an diese zu verkaufen, nachmittags Ärzte anrufen um sie zu fragen in welcher Klinik sie arbeiten wollen.
Keine mittel- bis langfristigen Initiativen, KPIs, Strategiebesprechungen, Alignments oder Seminare zum Erlernen von Kaltakquise.
Dass die meisten guten Kollegen es ebenso bereit aus diesem Unternehmen raus geschafft haben.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre das versprochene Gehalt und die Studiengebühren tatsächlich zu zahlen, wenn es so festgelegt worden ist.
Wird nur versprochen, aber nicht gezahlt
Viele junge Kollegen
Nur ein Chef, alles, was versprochen wird, ist gelogen.
Den Zusammenhalt unter vielen jungen Kollegen und die Möglichkeit, Einblicke in die Personalvermittlungsbranche zu erhalten.
Ich hatte den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen deutlich stärker gewichtet wurden als die Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern. Besonders kritisch sehe ich meine Erfahrung als dualer Student. Zudem wurde mein Arbeitsverhältnis kurz vor Ende der Probezeit beendet. Die hierfür genannten Gründe waren für mich nicht nachvollziehbar. Insgesamt habe ich das Unternehmen daher als wenig mitarbeiterorientiert erlebt und kann es aus meiner persönlichen Erfahrung nicht weiterempfehlen.
Studenten sollten stärker als Nachwuchskräfte betrachtet und entsprechend gefördert werden. Mehr Transparenz, wertschätzende Führung sowie nachvollziehbare Personalentscheidungen würden das Arbeitsumfeld aus meiner Sicht deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt empfunden. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern war aus meiner Sicht kaum erkennbar.
Nach außen wird versucht einen professionellen Eindruck zu vermitteln. Meine persönlichen Erfahrungen deckten sich jedoch nicht mit diesem Bild.
Als dualer Student hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung sehr hoch war. Die Erwartungen standen aus meiner Sicht nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zu den Entwicklungsmöglichkeiten eines Studierenden.
Als Student hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung, Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Aus meiner Sicht stand die Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen und der erwarteten Leistung.
Für mich spielte dieses Thema im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war aus meiner Erfahrung einer der wenigen positiven Aspekte. Viele Mitarbeiter waren in einem ähnlichen Alter und haben sich gegenseitig unterstützt.
Die einzig ältere Person ist der Chef selbst. Und den Umgang habe ich als nicht gut wahrgenommen.
Mein Eindruck war, dass Führung und Mitarbeiterentwicklung keine hohe Priorität hatten. Feedback empfand ich teilweise als wenig konstruktiv und die Kommunikation gegenüber Mitarbeitern als wenig wertschätzend.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen nicht meinen Erwartungen. Insbesondere als dualer Student fühlte ich mich eher als günstige Arbeitskraft denn als Nachwuchskraft mit Entwicklungs- und Lernperspektive.
Die Kommunikation wirkte auf mich häufig intransparent. Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und wichtige Informationen wurden teilweise nur unzureichend vermittelt.
Keine besonders positiven Auffälligkeiten aus meiner Sicht.
Teilweise gab es interessante Einblicke in die Personalvermittlung. Insgesamt überwogen für mich jedoch Routineaufgaben.
Der Chef ist sehr gut darin junge Leute um den Finger zu wickeln und einem das heilige Land zu versprechen.
Die Bezahlung war unter aller sau, als Dualstudent bekommt man 400€ versprochen, man bekommt es allerdings nicht. Die Studiengebühren werden nur übernommen mit der Bedingung, dass der Chef diese wieder zurückfordern kann. Wenn man, nachdem man Kündigt, oder gekündigt wird, sein Gehalt einklagt werden die Studiengebühren zurück gefordert, was nicht rechtsmäßig ist. Diese werden allerdings nur zurück gefordert, um beim Gericht einen Vergleich zu erzielen, beidem man die Studiengebühren nicht zurück zahlen muss und 100€ bekommt. Das hat leider System. Fehler werden nachhaltig in der Argumentation mit den Arbteitnehmern wiederverwendet und sehr stark bestraft (Kündigung) auch in der Ausbildung, wo man bekannter maßen Fehler macht. Manchmal wird man aber auch nach Lust und Laune innerhalb der Probezeit gekündigt, obwohl man nichts gemacht hat. Chef und die am längsten dort arbeitende Mitarbeiterin sind vermutlich zusammen, wird aber versucht zu verheimlichen. Diese Mitarbeiterin ist auch die einzige die dort fest angestellt ist, alles andere sind Duale Studenten. Gibt bestimmt noch mehr Dinge, die falsch gelaufen sind, bin nur froh nicht mehr da zu sein. Danke für die Erfahrung und das beibringen, wie man ein Unternehmen nicht führt.
Chef macht nur Druck
Beim Dualen Studium 25.5 Stunden Woche auf 3 Tage (d.h. inkl. Pause 9 Std./Tag) Die anderen beiden Tage sind Uni
400€ als Dualstudent + übernahme Studiengebühren wird einem versprochen
Da dort alle nur Duale Studenten sind, also ca. im gleichen Alter versteht man sich wirklich gut.
Der einzige Vorgesetzte ist der Chef
Mieserabel
Kommunikation ist dem Chef ein fremder Begriff, man wird ausschließlich voll gelabert.
Sehr langweiliges Arbeitsfeld
Das Büro liegt zentral und ist gut zu erreichen. Zudem gibt es mehr Urlaub als zwingend Pflicht.
Man fühlt sich erst herzlich willkommen, dann unter Druck gesetzt. Fehler wurden einem lange nachgetragen. Erfolge wurden unter den Teppich gekehrt.
Wertschätzung drückt sich in der Vergütung aus. Ich empfehle ein weniger umsatzbasiertes Vergütungskonzept, dass nicht von der Leistung im vorangegangenen Pflichtpraktikum (unbezahlt) abhängt, sondern klar absehbare und faire Bezahlung.
Freundlich aber unkonzentriert
Winziges Unternehmen, nur Studenten oder Chef
Lange Tage, angepasst an die Bürozeiten der Kunden
Unterhalb jeder vertretbaren Grenze. Schulden vorprogrammiert
Ich fühlte mich in ein Becken voller Anfänger geworfen.
In der Anfangszeit war die Stimmung positiv
Ich fühlte mich in der Situation Zeigen zu können, was ich kann.
Die meiste Zeit waren es Telefonate oder Emails zum selben Thema. Es wurde selten projektbezogen gearbeitet.
Der Umgangston war locker.
offene Kommunikation fast alles betreffend, familiäres Klima
leider gibt es viel ungenutztes Potenzial
klarere Aufgabenprofile der Abteilungen
kollegial, offene Kommunikation, freundlich
kleines Unternehmen mit gutem Namen
Es gibt immer extrem viel zu tun, aber es kann immer über Freizeit/Urlaub gesprochen werden
begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeit??
verhandlungsabhängig
zwar so gut wie kein Druck, aber keine Mülltrennung hinsichtlich Papier.
sehr familiär
schwer zu sagen, sehr junges Team.
Kommunikation ist sehr offen, aber nicht immer vollständig. Gute Vorbilder und immer für Fragen offen.
gibts nichts zu meckern. Ein Homeofficetag ist aber pflicht
gut, aber ausbaufähig
sehr diverses Team, minimaler Gender-Paygap
in der Branche ist nunmal einiges etwas trocken, aber insgesamt ein sehr spannendes Aufgabenfeld
Der Chef hängt einen dauernd im Nacken, um zu kontrollieren was man macht
Gibt keine
Termine werden nicht eingehalten
Man hat sich direkt wohl gefühlt, wurde herzlich angenommen und durch Events hat man schnell alle im Büro kennen gelernt, alle sehr offen und herzlich
Leider keine Gleitzeit möglich, aber durch die Home Office Möglichkeit dennoch flexibel
Durch die super herzliche Atmosphäre wurden einige Kollegen schnell zu Freunden
Fast alle sind in einem ähnlichen, jungen Alter
Man steht ständig in Kontakt mit der Teamleitung und sie hat immer ein offenes Ohr
- Praktikanten lerne alle Aufgaben des Tagesgeschäft kennen
- spannender Einblick in den medizinischen Bereich
- Flexiblere Arbeitszeiten
Freundliche Kollegen, gute Arbeitsatmosphäre, respektvoller Umgang miteinander
Leider gibt es keine Gleitzeit
Starker Zusammenhalt in den Teams
Eher junges Team, daher schwierig zu bewerten.
Gute technische Ausstattung, die auch im Home Office zur Verfügung steht
So verdient kununu Geld.