25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung; gutes Arbeitsklima; gute Transparenz
Die Flexibilität bezüglich Homeoffice, eigenständiger Zeiteinteilung der Arbeitszeiten (im Rahmen) und die eigenständige Arbeitsweise.
Ehrlich gesagt ist das größte Manko die Kommunikation zwischen allen beteiligten Parteien. Vor allem im Bereich der Veranstaltungsbranche sollte man als Team an einem Strang ziehen und für den Kunden das bestmöglichste kreieren. Monthly Meetings oder auch wöchentliche Meetings innerhalb der Teams in den Locations könnten besonders persönlich die Beziehungen fördern und eine bessere Zusammenarbeit schaffen.
Vor allem aber muss Kommunikation auch von Führungsebenen vorgelebt werden und keine Ellbogenkultur gefördert werden.
Grundsätzlich bietet der Arbeitgeber sehr viele Freiheiten im Sinne vom Homeoffice und eigenständiger Einteilung der Arbeitszeiten an. Mit der Flexibilität ist es aber auch eine Frage, ob Zusammenarbeit mit KollegInnen möglich ist, da es eine unterschiedliche Auffassung von aktiver Arbeit gibt.
Durch die Option vom Homeoffice und flexibler Zeiteinteilung kann ich hierzu nichts negatives sagen. Überstunden können je nach Projekt anfallen, aber diese können auch relativ abgebaut werden. Eine Auszahlung von Überstunden habe ich in meinem Fall nicht erhalten.
Grundsätzlich gibt es nette Personen in dem Unternehmen, aber die Ellbogengesellschaft kreiert einfach eine Atmosphäre in der man niemandem vertraut.
Besonders in der Führungsebene und älteren KollegInnen merkt man leider immer wieder die Ellbogenkultur. Kritik wird äußerst unfreundlich und ohne Verbesserungsvorschläge geäußert. Es gibt kein Ausblick auf Weiterentwicklung, wenn alle Hoffnung auf Verbesserung bei unfreundlicher Kritik zertreten wird.
Probleme mit dem Vorgesetzten hatte ich in diesem Sinne keine, jedoch werden Probleme erst wahrgenommen, wenn es wirklich brennt. Trotz mehrfachem Ansprechen wurde hier nur auf "Drohung" einer Kündigung reagiert. HR wurde bei dieser Problematik nicht kontaktiert.
Bei der Kommunikation scheitert in diesem Unternehmen alles. Es wird weder offen innerhalb des Teams, der Standorte, noch standortübergreifend kommuniziert. Ellbogengesellschaft und hinter dem Rücken reden werden hier groß geschrieben. Alle können sich wenig leiden und das beginnt leider auch schon auf der Führungsebene.
Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mit meinem Vorgesetzten frei über meine Erwartungen, Unsicherheiten und/oder Schwierigkeiten sprechen konnte, da ich nicht für Veranstaltungen ausgebildet war. Trotzdem wurden meine Bemühungen mit zwei Beförderungen belohnt, und heute freue ich mich über die Möglichkeiten, die vor mir liegen.
Außerdem kann ich für eine begrenzte Zeit von meinem Heimatland aus arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden, und es sollte mehr Wert auf die Teambildung unter den Kollegen gelegt werden.
Das Unternehmen ist im Allgemeinen gut strukturiert, und jeder Mitarbeiter weiß, was seine Aufgabe ist. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden.
Meine Arbeit die ich hinterlassen habe.
Das Management, die Kommunikation und alles was damit zu tun hat.
Am besten das komplette Management auswechseln. Allen voran ist der Geschäftsführer inkompetent.
Pro: Das Büro wird wöchentlich gereinigt es ist so eingerichtet das man vernünftig arbeiten kann.
Contra: Die Arbeitsatmosphäre ist auf menschlicher Seite durch das Management vergiftet. Jeder Fortschritt wird runtergemacht und negativ dargestellt. Es wird durch das Management über einen gelästert, über jeden, der Tageslaune entsprechend, die meistens schlecht ist.
Es gibt eine sehr starke Mitarbeiterfluktuation. Es wird dann so getan als läge es an den Mitarbeitern. Zuletzt gab es ein KITA Projekt vom Senat, welche sich zum Schluss klar von der Agentur distanzierten. Dies kann in anderen Abteilungen anders sein. Viele Mitarbeiter kommen von Conference & Touring.
Es wird im nachhinein massiv versucht Druck auszuüben und durch Schikane und meiner Meinung nach konstruierten Beanstandungen die Bewertungen aus dem Netz zu entfernen.
Denn natürlich kann man mündliches nicht als Nachweis an die Plattform senden.
Die Erwartungshaltung Am Wochenende zu arbeiten und Überstunden zu schieben, die sich klar im Gegensatz zum Arbeitsschutzgesetzt befinden, ist geradezu selbstverständlich beim Geschäftsführer.
Es wird sich nicht bedankt, es gab in meinem Fall und in denen vieler Kollegen mit denen ich gesprochen habe das Selbstverständnis der Firma das Mehrarbeit nicht honoriert werden muss.
Es gibt Programme die wahrgenommen werden können, man muss aber aktiv nachfragen, die Firma kommt nicht auf die Mitarbeiter zu.
Kostet nämlich nur Geld.
Die Versprechungen sind groß die gemacht werden, aber es wird nicht gehalten. Leistung wird nicht bezahlt. Für manche Stellen ist es gutz bezahlt, aber aufgrund des Arbeitsklimas ist die Fluktuation sehr hoch.
Es gibt starke Bemühungen Nachhaltig zu sein einfach nur weil es ein Verkaufsaspekt ist. Die Firma hat sich zertifizieren lassen.
Die Firma hat aber eine andere Selbstwahrnehmung dazu, das führt auch weiterhin zu viel Mitarbeiterfluktuation.
Auf der Arbeitsebene gibt es erstaunlicher Weise, zum Teil sehr proaktives handeln und Hilfe.
Es gibt nur einen Älteren Mitarbeiter der sich eher gegenüber den jüngeren Kollegen aufspielt.
In der Anfangsphase wird auf freundschaftlich und Kumpel gemacht und es wird so getan als wüsste man wovon man spricht.
Danach erkennt man wie hochgradig unprofessionell der Geschäftsführer und sein Co-Management ist.
Der Führungsstil ist aus den 1980er, Mikromanagement wird überall betrieben mit dem Glauben das bei 90 Mitarbeitern alle Generalisten sein müssten. Unabhängig davon ob Kollegen das können, wollen und es vertraglich überhaupt vereinbart ist.
Motivation, Wertschätzung und Leadership sind quasi nicht vorhanden weil alle aus dem Management (trotz hohem Alter) keine Erfahrung haben, sich darin nicht weiterbilden und bei Fehlern Mitarbeiter eher ........... als sich dem Zeitgeist anzupassen.
Es werden zu unpassenden Zeiten oder in der Freizeit noch E-Mails gesendet und man erwartet dann auch noch zeitgleich eine Antwort.
Termine und Fristen werden stillschweigend verschoben und ändert die eigene Arbeit oder den Prozess, ohne Bescheid zu geben.
Allen voran finde ich, ist der Geschäftsführer inkompetent. Die Auffassung der Prokuristin von Arbeitnehmern scheint eher aus der DDR zu stammen.
Sind im Prinzip gut, sowohl von Ausstattung als auch vom Setup.
Das Problem ist das Management das alles wieder auf null zieht
Könnte man null Sterne vergeben die Firma würde Sie verdienen.
Auf sämtlichen Ebenen ist die Kommunikation dysfunktional oder komplett nicht vorhanden.
Weder wird Anlassbezogen oder Projektbezogen gut mit Kollegen kommuniziert so das Probleme enstehen und zwar permanent.
Noch gibt es geeignete Kanäle und Formate über die es Unternehmensweit passiert. Selbst bei guten Vorschlägen werden diese monatelang auf dem Tisch gelassen und dann nicht umgesetzt .
Auch auf Inhaltlicher Ebene reden Leute aus dem Management komplett aneinander vorbei. Sprechen sich gegenseitig nicht ab und geben gegensätzliche Arbeitsanweisungen.
All das führt zur hohen Fehlerquote, missmut, Mehraufwand etc.
Unabhänig von Alter oder Geschlecht wird nach Arbeitsergebnissen beurteilt. Eine Gleichberechtigung mit dem Management wird aber nie stattfinden.
Ein vorankommen ist mit diesem Geschäftsführer nicht zu erwarten, daher sind neue Entwicklung zum scheitern verurteilt.
Die arbeiten sind überwiegend stupides abarbeiten von Logistikprojekten.
mehr Wertschätzung
Die überall vorherrschende "can do" Mentalität. Es gibt keine alten Zöpfe, viele Bereiche und Arbeitsweisen werden konstant auf den neusten Stand gebracht inkl. einiger Extra-Schleifen
relativ wenig, vielleicht noch am ehesten dass das branchenübliche hohe Tempo und die dafür nötige Flexibilität bei der Einstellung nicht genug thematisiert wird.
Auch wenn die ca. 80 Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen und an unterschiedlichen Standorten arbeiten, das Interesse gerade der Jüngeren am Gesamtbild muß besser bedient werden. Durch die dynamische Branche und die sich immer wieder auch kurzfristig bietenden Chancen mit entsprechender Neu-Priorisierung, ist es gerade für die Spezialisten (Buchhaltung, IT, Marketing, Grafik) nicht leicht zu verstehen warum sich Sachverhalte plötzlich ändern bzw. parallel anders gehandhabt werden müssen.
Bei sechs Büros in Deutschland ist es natürlich überall anders aber insgesamt sehr gut. Die meiste Arbeit (von Projekten bis interne Dinge) wird in kleinen oder großen (wechselnden) Teams vollbracht, auch in Kooperation mit anderen Standorten
In der Branche am oberen Ende angesiedelt
Die Branche verlangt einem schon einiges ab, nicht weniges passiert an Wochenenden oder auch außerhalb der Bürozeiten, ähnlich wie in Hotels oder Locations.
Gibt Möglichkeiten, diese müssen leider oft erst angefragt werden und sind nicht immer transparent nachvollziehbar
Marktgerecht und über die HR Abteilung, die immer erreichbar ist, in der Regel individualisierbar.
Diverse Zertifizierungen, u.A. GSTC
Gerade in den verschiedenen Teams (meist 4-8 Mitarbeiter) sehr gut
Mitarbeiter sind von Mitte 20 - Mitte 50, kenne niemanden der "Älteren" der sich diskrimiert fühlt
Dinge werden in der Regel beim Namen genannt, 90% der Mitarbeiter können damit umgehen. Kein Vorgesetzter (egal ob Team Lead, Department Chef, Büroleitung oder Geschäftsführung) verlangt etwas was er/sie nicht selber leisten würde, egal ob Einsatzzeiten oder Reisebereitschaft.
Technik ist auf dem letzten Stand, home office geht fast immer (nach Absprache natürlich)
Gibt keine geschlossenen Türen, alle Ebenen sind jederzeit ansprechbar. Wegen der vielen Teams, die komplett unterschiedliche Kunden und Segmente bearbeiten, ist es allerdings nicht einfach die richtige dosierte Kommunikation für alle zu finden. Hier gibt es Verbesserungspotential
absolut vorhanden
Sehr viele, gibt 5-6 komplett unterschiedliche Arbeitsbereiche, in die man auch immer wieder (tempopär oder projektbezogen) wechseln kann.
Das jedes Anliegen willkommen ist und man immer versucht einen Lösungsweg zu finden.
Helle und moderne Arbeitsräume direkt am Kölner HBF / Dom.
Es kommt kaum vor, dass sich Privatleben und Arbeitsleben hier in die Queere kommen. Überstunden sind eine Seltenheit. Trotz Kernarbeitszeit kann man mal früher starten und auch früher enden.
kleines feines Team. In anstrengenden Zeiten hilft jeder jedem aus und bleibt auch mal länger, um dem Kollegen unter die Arme zu greifen.
Hat sich im letzten Jahr verbessert :)
gute technische Ausstattung, bei Wünschen rund um die Einrichtung des Arbeitsplatzes kann man gern anfragen. Die Lage am Kölner Dom ist unvergleichbar!
Als kleines Team der Rivercruise Abteilung zusammen mit Standort Frankfurt, haben wir eine gute Kommunikation auf kurzen Wegen. Die Kommunikation zu den anderen Standorten ist eher gering.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist auf jeden Fall gegeben. Zu den täglichen To Dos hat jeder noch verschiedene zusätzlich abwechslungsreiche Aufgaben.
Flat hierarchy
Führungskrafte mangelhaft.
The e-co company structure might not be the best suit for TC anymore. Improve leadership skills for first and middle level managers.
Tolle und abwechslungsreiche Projekte!
Das Team ist in jeder Situation für einen da und unterstützt.
Im Hamburger Büro herrscht eine offene Kommunikation. Der Austausch mit den anderen Offices ist hingegen schwierig, da man nicht kaum deren Abläufe mitbekommt...
So verdient kununu Geld.