7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Arbeit die ich hinterlassen habe.
Das Management, die Kommunikation und alles was damit zu tun hat.
Am besten das komplette Management auswechseln. Allen voran ist der Geschäftsführer inkompetent.
Pro: Das Büro wird wöchentlich gereinigt es ist so eingerichtet das man vernünftig arbeiten kann.
Contra: Die Arbeitsatmosphäre ist auf menschlicher Seite durch das Management vergiftet. Jeder Fortschritt wird runtergemacht und negativ dargestellt. Es wird durch das Management über einen gelästert, über jeden, der Tageslaune entsprechend, die meistens schlecht ist.
Es gibt eine sehr starke Mitarbeiterfluktuation. Es wird dann so getan als läge es an den Mitarbeitern. Zuletzt gab es ein KITA Projekt vom Senat, welche sich zum Schluss klar von der Agentur distanzierten. Dies kann in anderen Abteilungen anders sein. Viele Mitarbeiter kommen von Conference & Touring.
Es wird im nachhinein massiv versucht Druck auszuüben und durch Schikane und meiner Meinung nach konstruierten Beanstandungen die Bewertungen aus dem Netz zu entfernen.
Denn natürlich kann man mündliches nicht als Nachweis an die Plattform senden.
Die Erwartungshaltung Am Wochenende zu arbeiten und Überstunden zu schieben, die sich klar im Gegensatz zum Arbeitsschutzgesetzt befinden, ist geradezu selbstverständlich beim Geschäftsführer.
Es wird sich nicht bedankt, es gab in meinem Fall und in denen vieler Kollegen mit denen ich gesprochen habe das Selbstverständnis der Firma das Mehrarbeit nicht honoriert werden muss.
Es gibt Programme die wahrgenommen werden können, man muss aber aktiv nachfragen, die Firma kommt nicht auf die Mitarbeiter zu.
Kostet nämlich nur Geld.
Die Versprechungen sind groß die gemacht werden, aber es wird nicht gehalten. Leistung wird nicht bezahlt. Für manche Stellen ist es gutz bezahlt, aber aufgrund des Arbeitsklimas ist die Fluktuation sehr hoch.
Es gibt starke Bemühungen Nachhaltig zu sein einfach nur weil es ein Verkaufsaspekt ist. Die Firma hat sich zertifizieren lassen.
Die Firma hat aber eine andere Selbstwahrnehmung dazu, das führt auch weiterhin zu viel Mitarbeiterfluktuation.
Auf der Arbeitsebene gibt es erstaunlicher Weise, zum Teil sehr proaktives handeln und Hilfe.
Es gibt nur einen Älteren Mitarbeiter der sich eher gegenüber den jüngeren Kollegen aufspielt.
In der Anfangsphase wird auf freundschaftlich und Kumpel gemacht und es wird so getan als wüsste man wovon man spricht.
Danach erkennt man wie hochgradig unprofessionell der Geschäftsführer und sein Co-Management ist.
Der Führungsstil ist aus den 1980er, Mikromanagement wird überall betrieben mit dem Glauben das bei 90 Mitarbeitern alle Generalisten sein müssten. Unabhängig davon ob Kollegen das können, wollen und es vertraglich überhaupt vereinbart ist.
Motivation, Wertschätzung und Leadership sind quasi nicht vorhanden weil alle aus dem Management (trotz hohem Alter) keine Erfahrung haben, sich darin nicht weiterbilden und bei Fehlern Mitarbeiter eher ........... als sich dem Zeitgeist anzupassen.
Es werden zu unpassenden Zeiten oder in der Freizeit noch E-Mails gesendet und man erwartet dann auch noch zeitgleich eine Antwort.
Termine und Fristen werden stillschweigend verschoben und ändert die eigene Arbeit oder den Prozess, ohne Bescheid zu geben.
Allen voran finde ich, ist der Geschäftsführer inkompetent. Die Auffassung der Prokuristin von Arbeitnehmern scheint eher aus der DDR zu stammen.
Sind im Prinzip gut, sowohl von Ausstattung als auch vom Setup.
Das Problem ist das Management das alles wieder auf null zieht
Könnte man null Sterne vergeben die Firma würde Sie verdienen.
Auf sämtlichen Ebenen ist die Kommunikation dysfunktional oder komplett nicht vorhanden.
Weder wird Anlassbezogen oder Projektbezogen gut mit Kollegen kommuniziert so das Probleme enstehen und zwar permanent.
Noch gibt es geeignete Kanäle und Formate über die es Unternehmensweit passiert. Selbst bei guten Vorschlägen werden diese monatelang auf dem Tisch gelassen und dann nicht umgesetzt .
Auch auf Inhaltlicher Ebene reden Leute aus dem Management komplett aneinander vorbei. Sprechen sich gegenseitig nicht ab und geben gegensätzliche Arbeitsanweisungen.
All das führt zur hohen Fehlerquote, missmut, Mehraufwand etc.
Unabhänig von Alter oder Geschlecht wird nach Arbeitsergebnissen beurteilt. Eine Gleichberechtigung mit dem Management wird aber nie stattfinden.
Ein vorankommen ist mit diesem Geschäftsführer nicht zu erwarten, daher sind neue Entwicklung zum scheitern verurteilt.
Die arbeiten sind überwiegend stupides abarbeiten von Logistikprojekten.
Die überall vorherrschende "can do" Mentalität. Es gibt keine alten Zöpfe, viele Bereiche und Arbeitsweisen werden konstant auf den neusten Stand gebracht inkl. einiger Extra-Schleifen
relativ wenig, vielleicht noch am ehesten dass das branchenübliche hohe Tempo und die dafür nötige Flexibilität bei der Einstellung nicht genug thematisiert wird.
Auch wenn die ca. 80 Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen und an unterschiedlichen Standorten arbeiten, das Interesse gerade der Jüngeren am Gesamtbild muß besser bedient werden. Durch die dynamische Branche und die sich immer wieder auch kurzfristig bietenden Chancen mit entsprechender Neu-Priorisierung, ist es gerade für die Spezialisten (Buchhaltung, IT, Marketing, Grafik) nicht leicht zu verstehen warum sich Sachverhalte plötzlich ändern bzw. parallel anders gehandhabt werden müssen.
Bei sechs Büros in Deutschland ist es natürlich überall anders aber insgesamt sehr gut. Die meiste Arbeit (von Projekten bis interne Dinge) wird in kleinen oder großen (wechselnden) Teams vollbracht, auch in Kooperation mit anderen Standorten
In der Branche am oberen Ende angesiedelt
Die Branche verlangt einem schon einiges ab, nicht weniges passiert an Wochenenden oder auch außerhalb der Bürozeiten, ähnlich wie in Hotels oder Locations.
Gibt Möglichkeiten, diese müssen leider oft erst angefragt werden und sind nicht immer transparent nachvollziehbar
Marktgerecht und über die HR Abteilung, die immer erreichbar ist, in der Regel individualisierbar.
Diverse Zertifizierungen, u.A. GSTC
Gerade in den verschiedenen Teams (meist 4-8 Mitarbeiter) sehr gut
Mitarbeiter sind von Mitte 20 - Mitte 50, kenne niemanden der "Älteren" der sich diskrimiert fühlt
Dinge werden in der Regel beim Namen genannt, 90% der Mitarbeiter können damit umgehen. Kein Vorgesetzter (egal ob Team Lead, Department Chef, Büroleitung oder Geschäftsführung) verlangt etwas was er/sie nicht selber leisten würde, egal ob Einsatzzeiten oder Reisebereitschaft.
Technik ist auf dem letzten Stand, home office geht fast immer (nach Absprache natürlich)
Gibt keine geschlossenen Türen, alle Ebenen sind jederzeit ansprechbar. Wegen der vielen Teams, die komplett unterschiedliche Kunden und Segmente bearbeiten, ist es allerdings nicht einfach die richtige dosierte Kommunikation für alle zu finden. Hier gibt es Verbesserungspotential
absolut vorhanden
Sehr viele, gibt 5-6 komplett unterschiedliche Arbeitsbereiche, in die man auch immer wieder (tempopär oder projektbezogen) wechseln kann.
Offener Umgang untereinander.
In der heutigen Zeit, wo viel Felxibilität von Arbeitnehmern erwartet wird, möchte man das auch vom Arbeitgeber erwarten dürfen. Nicht, wenn es um die Erfüllung von Kundenwünschen geht, nein, viel eher und viel dringender bei der Arbeitszeitgestaltung.
Eine fixe Arbeitszeitvorgabe scheint heutzutage arg rückständig und lässt Beruf und Familie nur sehr schwer in Einklang bringen.
In der alltäglichen Arbeit ist man sofort involviert, d.h., man arbeitet innerhalb der Abteilung sofort auf Augenhöhe. Es wird das Du gepflegt. So lange die Prozesse laufen, ist der Umgang sehr herzlich.
Bei Stress merkt man an der ein oder anderen Stelle, dass nicht jeder damit umgehen kann. Dann kann der Ton schonmal etwas derber ausfallen.
Die Prozesse unter den Büros liefen noch nicht reibungslos. Das bekommen natürlich von Zeit zu Zeit auch Kunden und Lieferanten etwas mit.
Das Unternehmen ist aber bemüht, diesen Sand aus dem Getriebe zu entfernen.
Hier ist die Krux an der Geschichte und macht es auf lange Sicht unattraktiv.
Als Single wird man sich kaum daran stören, dass es fixe Arbeitszeiten von 9-18 Uhr gibt. Nicht schön, aber man ist ja nur für sich selbst verantwortlich.
Wenn man eine Familie, vielleicht auch mit kleinen Kindern, hat, macht es die Sache schon sehr viel schwieriger. Hinzu können durch die angespannte Wohnungssituation in Berlin lange Anfahrtswege zur Arbeit und zurück kommen. Da das Unternehmen nicht gerade an einem zentralen Hotsport in Mitte liegt, muss man schonmal bis zu über 1 Stunde pro Strecke für die Anfahrt in Kauf nehmen.
In Verbindung mit den genannten Arbeitszeiten ist man dann tatsächlich fast 12 Stunden von zu Hause weg.
An ein Privatleben mit Familie und Freizeit ist unter der Woche daher kaum zu denken.
Im Großen und Ganzen kann man sich nicht beschweren. Man merkt zwar, wer sich schon länger kennt, aber auch neue Mitarbeiter können schnell Anschluss finden.
So viel ganz alte gibt es ja nicht. Aber die älteren werden genauso einbezogen und wertgeschätzt, wie die jungen.
Nehmen sich in der Regel nicht das Recht raus, etwas Besseres sein zu wollen. Auch hier wird ein kollegialer Umgang mit allen gepflegt.
Wenn Stress aufkommt, kann es leider auch sehr direkt werden.
Es wird versucht, jedem so gut es geht das nötige Arbeitsmaterial zur Verfügung zu stellen. Mitunter dauern aber IT-Prozesse zu lange.
Wichtige Entscheidungen werden zunächst natürlich hinter verschlossenen Türen besprochen - ganz normal. Doch es wird immer wieder vergessen, diese auch klar und deutlich nach außen in die Teams zu kommunizieren. Einige Dinge müssen improvisiert werden, weil genaue Anweisungen zu lange brauchen.
Gehalt ist fair. Es gibt einen Zuschuss zum ÖPNV.
Habe nie Unterschiede erkannt.
Als Dienstleister natürlich viel interessante Aufgaben. Da auf Kundenwünsche fast immer eingegangen wird, gehört Felixibiltät und Spontanität immer dazu. Darum gleicht ein Vorgang so gut wie nie dem anderen.
Sehr junges Unternehmen mit einer großen Vision.
Gibt viele Abteilung die leider nicht mit einenander Kommunizieren.
Bisschen an der IT arbeiten. Sonst alles super.
Sehr angenehmen. Offenes Büro.
Ist auf den richtigen Weg
War für mich kein Problem.
Einfach Fragen und schauen was möglich ist. Unternehmen ist für alles offen.
Jeder möchte natürlich mehr Geld aber ist schon Fair.
Unternehmen ist Zertifitiert.
Gutes junges Team.
Habe nur gutes gesehen.
Sind immer da wenn man etwas braucht.
Sehr angenehm.
Intern im Büro wird sehr gut Kommuniziert. Von Büro zu Büro ist es noch ausbaufähig
Ist alles sehr fair.
Es gibt immer etwas zu tun.
Als ich mein Praktikum anfing, war das Büro in der Konstellation erst wenige Wochen alt. Man merkte, dass sich der Arbeitsalltag noch nicht ganz eingependelt hatte. Aber das regelte sich relativ schnell.
Zum Ende meines Praktikums war es im Großen und Ganzen eine sehr angenehme Atmosphäre, in der man problemlos produktiv und konzentriert arbeiten konnte.
Da ich nur drei Monate in der Firma war, kann ich dazu leider nicht sehr viel sagen. Auf mich wirkte es so, als wären alle im Großen und Ganzen zufrieden.
Tja, das mit der Work-Life-Balance ist so eine Sache in der Tourismus- & Eventbranche. Da kann die Firma nicht unbedingt was dafür.
Da ich in der Hauptsaison dabei war, gab es jede Menge zu tun und auch sehr viele Überstunden, sowohl bei mir, als auch bei meinen Kollegen.
Natürlich wird darauf geachtet diese möglichst gering zu halten, allerdings ist das nicht immer möglich.
Bei Praktikanten wird sehr genau darauf geachtet, dass Überstunden so schnell wie möglich wieder ausgeglichen werden. Bei Festangestellten ist das leider etwas schwieriger, aber auch dort wird für Ausgleich in der Nebensaison gesorgt.
Wie gesagt, wer in dieser Branche arbeitet, muss damit leider rechnen.
Wie schon oben geschrieben, da ich nur drei Monate dort war, kann ich auch hierzu nicht sehr viel sagen.
Mein Praktikantengehalt war mehr als fair.
Da sie meine HVV-Karte leider nicht übernehmen konnten, wurde mein Gehalt entsprechend angepasst, damit ich sie mir weiterhin leisten konnte. Vielen Dank!
Das Bewusstsein ist ohne Frage vorhanden. Die Umsetzung war nicht immer einwandfrei. Aber dank der starken Führung von Berlin und der dortigen Nachhaltigkeitsbeauftragten, konnte man spüren, dass sich dort etwas in Bewegung setzte, was sehr vielversprechend aussah.
Der Kollegenzusammenhalt ist wie in keinem anderen Unternehmen, in dem ich zuvor war. Ich wurde schon an meinem ersten Tag direkt freundlich in die kleine Hamburger Truppe aufgenommen.
Gemeinsames Mittagessen, teilweise sogar selbst gekocht, After-Work Treffen und auch die Unterstützung untereinander in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen war schön mit zu erleben.
Sobald ein Problem auftauchte, auch wenn es nicht in der eigenen Abteilung oder dem eigenen Projekt war, wurde tatkräftig zusammen gearbeitet und dem Kollegen beigestanden, bis es gelöst war.
Im Hamburger Büro wird keiner zurück gelassen, alle ziehen an einem Strang.
Macht weiter so!
siehe Gleichberechtigung
Ich sage es kurz und knapp - ich kann mich absolut nicht beklagen!!!
Sowohl was das Hamburger Büro betrifft, als auch Time Change allgemein. Ein sehr respektvoller und dankbarer Umgang miteinander. Das ist nicht selbstverständlich.
Da das Hamburger Team zu Anfang meines Praktikums noch mitten im Umzug und der Einrichtung in den neuen Räumlichkeiten war, waren die Arbeitsbedingungen zu Anfang nicht ideal. Aber wie auch schon oben beschrieben, regelte sich das binnen weniger Wochen. Zum Ende meines Praktikums herrschten einwandfreie Bedingungen und es lies sich problemlos arbeiten.
Dadurch, dass das Büro erst in der Entstehung war, gab es anfangs leider einige Kommunikationsprobleme. Oft waren die Ursachen technische Probleme oder die Entfernung zu Berlin. Innerhalb des Büros herrschte eine sehr gute Kommunikation - vielleicht mit Ausnahme von zwei, drei Kleinigkeiten.
Aber wie schon oben geschrieben, pendelte sich das innerhalb weniger Wochen ein.
Natürlich gibt es immer Luft nach oben. In den letzten Wochen, haben sich aber kaum noch Probleme geäußert.
Kurz und knapp: Ich habe nie etwas erlebt, was mich an der Gleichberechtigung in dieser Firma zweifeln lassen würde.
Hand auf's Herz: Als Praktikantin kann man natürlich nicht immer die spannendsten Aufgaben erwarten. Manchmal muss man eben diverse Busschilder laminieren oder Kisten umsortieren. Dafür sind Praktikanten da.
Aber dafür, dass ich vorher keinerlei Erfahrung in der Branche hatte, wurde mir schon sehr viel Verantwortung übertragen und ich danke Euch für Euer Vertauen! Ich habe in den drei Monaten bei euch sehr viel lernen dürfen.
- Gestaltungsmöglichkeiten
- Loyalität den Mitarbeitern
- Ständiger Wunsch nach Weiterentwicklung
- Faires Gehalt
Genaue Kommunikation einer Vision
Kollegialer Zusammenhalt wird groß geschrieben, auch über Abteilungen hinaus. Das neue Büro nimmt langsam Formen an und alle haben die Möglichkeit hier mitzugestalten.
Es fehlt manchmal noch eine Vision, aber generell ist Time Change sehr urban, trendig und dynamisch.
Verschiedene aktive Arbeitszeitmodelle je nach Bedarf der Kollegen. Generelle Arbeitsstunden pro Woche sind 38.5, wobei Home Office auch kurzfristig genommen werden kann. Überstunden werden generell aufgeschrieben.
Weiterbildungen sind auf Eigeninitiative jederzeit möglich und können auf kurzem Dienstweg angefragt werden. Gute Leistungen werden auch mit neuen Jobtiteln, Gehalt usw. tolieriert.
Faires Gehalt und Zusatzleistungen (Fahrtkostenzuschuss, div. Pauschalen und VWL) sind verhandelbar
Das Unternehmen ist GSTC zertifiziert und alle können hier aktiv mitgestalten. Weitere Audits sind in Planung.
Jeder ist für jeden da - besonders in der Hochsaison springt man gerne mal ein, auch wenn es nicht die "heimische" Abteilung ist.
Im Schnitt sind wir 32 Jahre. Von Azubi bis erfahrenen Kollegen (Ü50) ist alles dabei.
Jeder Teamleiter steht für sein Team ein und schafft die benötigten Strukturen. Man kann sich jederzeit an die Geschäftsführung bei Problemen wenden. Auch der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr und ist offen für Vorschläge und Kritik.
Größe Büros mit ergonomischer Ausstattung (wenn benötigt). Auf Bedürfnisse von Mitarbeitern wird individuell eingegangen (bspw. höhenverstellbarer Schreibtisch)
Manchmal etwas zu umständlich und nicht transparent genug. Hier wird aber täglich dran gearbeitet
Frauen sind in der Mehrheit und haben auch verschiedene Führungsaufgaben inne.
Durch das breite Portfolio an Kunden und Teams wird es hier nie langweilig so mal Jobrotation jederzeit auch standortübergreifend möglich ist.
- Eigenverantwortung und vertrauen unter einander.
- Firma investiert viel in IT-Umstellungen / Software Lösungen, somit 'einfachere' Administration Sachen zukünftig schneller und besser gelöst werden. Somit denkt der Firma voraus und bleibt Modern
- Moderne Büroräume und viel platz
- Jobticket, interne Team-Lunches, ab und zu Obst, Wasserflaschen (glas), Kicker tisch
- Überstundenabbau am Karneval sowie über Weihnachten (1,5-2 Wochen geschlossen).
- Team Building Seminare / Coaching
- Mull-Trennung
Nach Berlin ist Köln das zweitgrößte Büro mit fast 20 Mitarbeiter. Der sitz in Köln würde aber erst in Februar 2019 gegründet - also ein unglaublich schnelles Wachstum hat stattgefunden. Den ersten Monaten waren dafür nicht immer leicht, unter Besetzung und nicht immer alles vorhanden, inzwischen (stand 1. Oktober) ist die Atmosphäre aber deutlich angenehmer und lockerer. Es macht spaß zu der Arbeit zu gehen und mit den Kollegen zu arbeiten.
Ich kenne die Hotel/Event Branche und höre oft das man keine Überstunden-Reglung hat oder Mehrarbeit nicht frei bekommt / oder ausbezahlt. Mit 26 Urlaubstage hat man eine Faire Reglung, definitiv 1 oder mehrmals im Monat Home Office (abhängig wie vereinbart). Wir haben auch Teil-zeit Kollegen mit 28-30 Stunden die Woche. Überstunden werden aufgeschrieben und es gibt ausgleichtage. Während Veranstaltungen am Abend / Wochenende ist man allerdings auch vor Ort, dafür schreibt man aber alle Stunden auf.
Persönlich finde ich, dass der Firma viele Perspektiven bietet, da das Kölner Büro erst seit Anfang 2019 geöffnet ist und somit jeder Position neu belegt würde. Mit eigen Initiativ kommt man weit und wird man auch freigelassen.
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Agenturen ein wenig höher. Zusatzleistungen muss man persönlich aushandeln.
Leider wir Mull (noch) nicht getrennt, nur Glass. Mit dem Einsatz von iPads wollen wir weniger Papier verbrauchen- Lichter sowie Laptops gehen abends aus. Mit den Jobticket werden Mitarbeiter motiviert das Auto zu Hause zu lassen. Innerhalb Deutschland (und umliegende Länder) wird erwartet nur mit den Zug anzureisen.
Es war definitiv kein einfaches Jahr – die Fluktuation war hoch – dafür aber ein unglaublich hohe Kollegenzusammenhalt unter viel Druck. Mehr Austausch unter die unterschiedliche Teams könnte das ganze optimieren.
Wir Du'tzen uns alle - egal ob junior oder senior. Man kann mit neue und alte Kollegen immer ein Gespräch angehen.
Man hat alle zwei Wochen ein Telefonat mit das Management in Berlin sowie alle außen Büros. Intern finden wöchentlich Management Meetings statt sowie am Montag und Freitag Meetings für alle MA.
Mit ein neues Programm, wird die Firma ab Januar 2020 ein besseres Ziel-Modell und Feedback-Modell zur Verfügung stellen.
Komplett renoviertes Büro im Zentrums Köln mit hellen und gut beleuchteten Räumen. Leider gab es im Sommer noch keine Lüftung, nur Ventilatoren (leider erst ab 1.9). Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen neuen Laptop und zusätzlich zwei Bildschirme zur Verfügung. Zukünftig könnte man noch Lärmsäulen/pflanzen oder vertiefte Decke reinbringen.
Das Büro in Köln hat eine Büroleiterin, wobei die einzelnen Teams aber von erfahrene und ‚ältere‘ Teamleiter geführt werden. Die interne Kommunikation ist gut, man kann mit einander reden. Die Kommunikation zwischen alle 5 Standorten könnte noch besser werden.
Egal ob Frau/Mann - (side note; Time Change Köln hat 75% Frauen und 25% Männer) - Jung/Alt - etc. alle haben die gleiche Chancen.