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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität bezüglich Homeoffice, eigenständiger Zeiteinteilung der Arbeitszeiten (im Rahmen) und die eigenständige Arbeitsweise.
Ehrlich gesagt ist das größte Manko die Kommunikation zwischen allen beteiligten Parteien. Vor allem im Bereich der Veranstaltungsbranche sollte man als Team an einem Strang ziehen und für den Kunden das bestmöglichste kreieren. Monthly Meetings oder auch wöchentliche Meetings innerhalb der Teams in den Locations könnten besonders persönlich die Beziehungen fördern und eine bessere Zusammenarbeit schaffen.
Vor allem aber muss Kommunikation auch von Führungsebenen vorgelebt werden und keine Ellbogenkultur gefördert werden.
Grundsätzlich bietet der Arbeitgeber sehr viele Freiheiten im Sinne vom Homeoffice und eigenständiger Einteilung der Arbeitszeiten an. Mit der Flexibilität ist es aber auch eine Frage, ob Zusammenarbeit mit KollegInnen möglich ist, da es eine unterschiedliche Auffassung von aktiver Arbeit gibt.
Durch die Option vom Homeoffice und flexibler Zeiteinteilung kann ich hierzu nichts negatives sagen. Überstunden können je nach Projekt anfallen, aber diese können auch relativ abgebaut werden. Eine Auszahlung von Überstunden habe ich in meinem Fall nicht erhalten.
Grundsätzlich gibt es nette Personen in dem Unternehmen, aber die Ellbogengesellschaft kreiert einfach eine Atmosphäre in der man niemandem vertraut.
Besonders in der Führungsebene und älteren KollegInnen merkt man leider immer wieder die Ellbogenkultur. Kritik wird äußerst unfreundlich und ohne Verbesserungsvorschläge geäußert. Es gibt kein Ausblick auf Weiterentwicklung, wenn alle Hoffnung auf Verbesserung bei unfreundlicher Kritik zertreten wird.
Probleme mit dem Vorgesetzten hatte ich in diesem Sinne keine, jedoch werden Probleme erst wahrgenommen, wenn es wirklich brennt. Trotz mehrfachem Ansprechen wurde hier nur auf "Drohung" einer Kündigung reagiert. HR wurde bei dieser Problematik nicht kontaktiert.
Bei der Kommunikation scheitert in diesem Unternehmen alles. Es wird weder offen innerhalb des Teams, der Standorte, noch standortübergreifend kommuniziert. Ellbogengesellschaft und hinter dem Rücken reden werden hier groß geschrieben. Alle können sich wenig leiden und das beginnt leider auch schon auf der Führungsebene.
Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mit meinem Vorgesetzten frei über meine Erwartungen, Unsicherheiten und/oder Schwierigkeiten sprechen konnte, da ich nicht für Veranstaltungen ausgebildet war. Trotzdem wurden meine Bemühungen mit zwei Beförderungen belohnt, und heute freue ich mich über die Möglichkeiten, die vor mir liegen.
Außerdem kann ich für eine begrenzte Zeit von meinem Heimatland aus arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden, und es sollte mehr Wert auf die Teambildung unter den Kollegen gelegt werden.
Das Unternehmen ist im Allgemeinen gut strukturiert, und jeder Mitarbeiter weiß, was seine Aufgabe ist. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden.
Meine Arbeit die ich hinterlassen habe.
Das Management, die Kommunikation und alles was damit zu tun hat.
Am besten das komplette Management auswechseln. Allen voran ist der Geschäftsführer inkompetent.
Pro: Das Büro wird wöchentlich gereinigt es ist so eingerichtet das man vernünftig arbeiten kann.
Contra: Die Arbeitsatmosphäre ist auf menschlicher Seite durch das Management vergiftet. Jeder Fortschritt wird runtergemacht und negativ dargestellt. Es wird durch das Management über einen gelästert, über jeden, der Tageslaune entsprechend, die meistens schlecht ist.
Es gibt eine sehr starke Mitarbeiterfluktuation. Es wird dann so getan als läge es an den Mitarbeitern. Zuletzt gab es ein KITA Projekt vom Senat, welche sich zum Schluss klar von der Agentur distanzierten. Dies kann in anderen Abteilungen anders sein. Viele Mitarbeiter kommen von Conference & Touring.
Es wird im nachhinein massiv versucht Druck auszuüben und durch Schikane und meiner Meinung nach konstruierten Beanstandungen die Bewertungen aus dem Netz zu entfernen.
Denn natürlich kann man mündliches nicht als Nachweis an die Plattform senden.
Die Erwartungshaltung Am Wochenende zu arbeiten und Überstunden zu schieben, die sich klar im Gegensatz zum Arbeitsschutzgesetzt befinden, ist geradezu selbstverständlich beim Geschäftsführer.
Es wird sich nicht bedankt, es gab in meinem Fall und in denen vieler Kollegen mit denen ich gesprochen habe das Selbstverständnis der Firma das Mehrarbeit nicht honoriert werden muss.
Es gibt Programme die wahrgenommen werden können, man muss aber aktiv nachfragen, die Firma kommt nicht auf die Mitarbeiter zu.
Kostet nämlich nur Geld.
Die Versprechungen sind groß die gemacht werden, aber es wird nicht gehalten. Leistung wird nicht bezahlt. Für manche Stellen ist es gutz bezahlt, aber aufgrund des Arbeitsklimas ist die Fluktuation sehr hoch.
Es gibt starke Bemühungen Nachhaltig zu sein einfach nur weil es ein Verkaufsaspekt ist. Die Firma hat sich zertifizieren lassen.
Die Firma hat aber eine andere Selbstwahrnehmung dazu, das führt auch weiterhin zu viel Mitarbeiterfluktuation.
Auf der Arbeitsebene gibt es erstaunlicher Weise, zum Teil sehr proaktives handeln und Hilfe.
Es gibt nur einen Älteren Mitarbeiter der sich eher gegenüber den jüngeren Kollegen aufspielt.
In der Anfangsphase wird auf freundschaftlich und Kumpel gemacht und es wird so getan als wüsste man wovon man spricht.
Danach erkennt man wie hochgradig unprofessionell der Geschäftsführer und sein Co-Management ist.
Der Führungsstil ist aus den 1980er, Mikromanagement wird überall betrieben mit dem Glauben das bei 90 Mitarbeitern alle Generalisten sein müssten. Unabhängig davon ob Kollegen das können, wollen und es vertraglich überhaupt vereinbart ist.
Motivation, Wertschätzung und Leadership sind quasi nicht vorhanden weil alle aus dem Management (trotz hohem Alter) keine Erfahrung haben, sich darin nicht weiterbilden und bei Fehlern Mitarbeiter eher ........... als sich dem Zeitgeist anzupassen.
Es werden zu unpassenden Zeiten oder in der Freizeit noch E-Mails gesendet und man erwartet dann auch noch zeitgleich eine Antwort.
Termine und Fristen werden stillschweigend verschoben und ändert die eigene Arbeit oder den Prozess, ohne Bescheid zu geben.
Allen voran finde ich, ist der Geschäftsführer inkompetent. Die Auffassung der Prokuristin von Arbeitnehmern scheint eher aus der DDR zu stammen.
Sind im Prinzip gut, sowohl von Ausstattung als auch vom Setup.
Das Problem ist das Management das alles wieder auf null zieht
Könnte man null Sterne vergeben die Firma würde Sie verdienen.
Auf sämtlichen Ebenen ist die Kommunikation dysfunktional oder komplett nicht vorhanden.
Weder wird Anlassbezogen oder Projektbezogen gut mit Kollegen kommuniziert so das Probleme enstehen und zwar permanent.
Noch gibt es geeignete Kanäle und Formate über die es Unternehmensweit passiert. Selbst bei guten Vorschlägen werden diese monatelang auf dem Tisch gelassen und dann nicht umgesetzt .
Auch auf Inhaltlicher Ebene reden Leute aus dem Management komplett aneinander vorbei. Sprechen sich gegenseitig nicht ab und geben gegensätzliche Arbeitsanweisungen.
All das führt zur hohen Fehlerquote, missmut, Mehraufwand etc.
Unabhänig von Alter oder Geschlecht wird nach Arbeitsergebnissen beurteilt. Eine Gleichberechtigung mit dem Management wird aber nie stattfinden.
Ein vorankommen ist mit diesem Geschäftsführer nicht zu erwarten, daher sind neue Entwicklung zum scheitern verurteilt.
Die arbeiten sind überwiegend stupides abarbeiten von Logistikprojekten.
mehr Wertschätzung
Die überall vorherrschende "can do" Mentalität. Es gibt keine alten Zöpfe, viele Bereiche und Arbeitsweisen werden konstant auf den neusten Stand gebracht inkl. einiger Extra-Schleifen
relativ wenig, vielleicht noch am ehesten dass das branchenübliche hohe Tempo und die dafür nötige Flexibilität bei der Einstellung nicht genug thematisiert wird.
Auch wenn die ca. 80 Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen und an unterschiedlichen Standorten arbeiten, das Interesse gerade der Jüngeren am Gesamtbild muß besser bedient werden. Durch die dynamische Branche und die sich immer wieder auch kurzfristig bietenden Chancen mit entsprechender Neu-Priorisierung, ist es gerade für die Spezialisten (Buchhaltung, IT, Marketing, Grafik) nicht leicht zu verstehen warum sich Sachverhalte plötzlich ändern bzw. parallel anders gehandhabt werden müssen.
Bei sechs Büros in Deutschland ist es natürlich überall anders aber insgesamt sehr gut. Die meiste Arbeit (von Projekten bis interne Dinge) wird in kleinen oder großen (wechselnden) Teams vollbracht, auch in Kooperation mit anderen Standorten
In der Branche am oberen Ende angesiedelt
Die Branche verlangt einem schon einiges ab, nicht weniges passiert an Wochenenden oder auch außerhalb der Bürozeiten, ähnlich wie in Hotels oder Locations.
Gibt Möglichkeiten, diese müssen leider oft erst angefragt werden und sind nicht immer transparent nachvollziehbar
Marktgerecht und über die HR Abteilung, die immer erreichbar ist, in der Regel individualisierbar.
Diverse Zertifizierungen, u.A. GSTC
Gerade in den verschiedenen Teams (meist 4-8 Mitarbeiter) sehr gut
Mitarbeiter sind von Mitte 20 - Mitte 50, kenne niemanden der "Älteren" der sich diskrimiert fühlt
Dinge werden in der Regel beim Namen genannt, 90% der Mitarbeiter können damit umgehen. Kein Vorgesetzter (egal ob Team Lead, Department Chef, Büroleitung oder Geschäftsführung) verlangt etwas was er/sie nicht selber leisten würde, egal ob Einsatzzeiten oder Reisebereitschaft.
Technik ist auf dem letzten Stand, home office geht fast immer (nach Absprache natürlich)
Gibt keine geschlossenen Türen, alle Ebenen sind jederzeit ansprechbar. Wegen der vielen Teams, die komplett unterschiedliche Kunden und Segmente bearbeiten, ist es allerdings nicht einfach die richtige dosierte Kommunikation für alle zu finden. Hier gibt es Verbesserungspotential
absolut vorhanden
Sehr viele, gibt 5-6 komplett unterschiedliche Arbeitsbereiche, in die man auch immer wieder (tempopär oder projektbezogen) wechseln kann.
Flat hierarchy
Führungskrafte mangelhaft.
The e-co company structure might not be the best suit for TC anymore. Improve leadership skills for first and middle level managers.
Sehr junges Unternehmen mit einer großen Vision.
Gibt viele Abteilung die leider nicht mit einenander Kommunizieren.
Bisschen an der IT arbeiten. Sonst alles super.
Sehr angenehmen. Offenes Büro.
Ist auf den richtigen Weg
War für mich kein Problem.
Einfach Fragen und schauen was möglich ist. Unternehmen ist für alles offen.
Jeder möchte natürlich mehr Geld aber ist schon Fair.
Unternehmen ist Zertifitiert.
Gutes junges Team.
Habe nur gutes gesehen.
Sind immer da wenn man etwas braucht.
Sehr angenehm.
Intern im Büro wird sehr gut Kommuniziert. Von Büro zu Büro ist es noch ausbaufähig
Ist alles sehr fair.
Es gibt immer etwas zu tun.
- Gestaltungsmöglichkeiten
- Loyalität den Mitarbeitern
- Ständiger Wunsch nach Weiterentwicklung
- Faires Gehalt
Genaue Kommunikation einer Vision
Kollegialer Zusammenhalt wird groß geschrieben, auch über Abteilungen hinaus. Das neue Büro nimmt langsam Formen an und alle haben die Möglichkeit hier mitzugestalten.
Es fehlt manchmal noch eine Vision, aber generell ist Time Change sehr urban, trendig und dynamisch.
Verschiedene aktive Arbeitszeitmodelle je nach Bedarf der Kollegen. Generelle Arbeitsstunden pro Woche sind 38.5, wobei Home Office auch kurzfristig genommen werden kann. Überstunden werden generell aufgeschrieben.
Weiterbildungen sind auf Eigeninitiative jederzeit möglich und können auf kurzem Dienstweg angefragt werden. Gute Leistungen werden auch mit neuen Jobtiteln, Gehalt usw. tolieriert.
Faires Gehalt und Zusatzleistungen (Fahrtkostenzuschuss, div. Pauschalen und VWL) sind verhandelbar
Das Unternehmen ist GSTC zertifiziert und alle können hier aktiv mitgestalten. Weitere Audits sind in Planung.
Jeder ist für jeden da - besonders in der Hochsaison springt man gerne mal ein, auch wenn es nicht die "heimische" Abteilung ist.
Im Schnitt sind wir 32 Jahre. Von Azubi bis erfahrenen Kollegen (Ü50) ist alles dabei.
Jeder Teamleiter steht für sein Team ein und schafft die benötigten Strukturen. Man kann sich jederzeit an die Geschäftsführung bei Problemen wenden. Auch der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr und ist offen für Vorschläge und Kritik.
Größe Büros mit ergonomischer Ausstattung (wenn benötigt). Auf Bedürfnisse von Mitarbeitern wird individuell eingegangen (bspw. höhenverstellbarer Schreibtisch)
Manchmal etwas zu umständlich und nicht transparent genug. Hier wird aber täglich dran gearbeitet
Frauen sind in der Mehrheit und haben auch verschiedene Führungsaufgaben inne.
Durch das breite Portfolio an Kunden und Teams wird es hier nie langweilig so mal Jobrotation jederzeit auch standortübergreifend möglich ist.
- Eigenverantwortung und vertrauen unter einander.
- Firma investiert viel in IT-Umstellungen / Software Lösungen, somit 'einfachere' Administration Sachen zukünftig schneller und besser gelöst werden. Somit denkt der Firma voraus und bleibt Modern
- Moderne Büroräume und viel platz
- Jobticket, interne Team-Lunches, ab und zu Obst, Wasserflaschen (glas), Kicker tisch
- Überstundenabbau am Karneval sowie über Weihnachten (1,5-2 Wochen geschlossen).
- Team Building Seminare / Coaching
- Mull-Trennung
Nach Berlin ist Köln das zweitgrößte Büro mit fast 20 Mitarbeiter. Der sitz in Köln würde aber erst in Februar 2019 gegründet - also ein unglaublich schnelles Wachstum hat stattgefunden. Den ersten Monaten waren dafür nicht immer leicht, unter Besetzung und nicht immer alles vorhanden, inzwischen (stand 1. Oktober) ist die Atmosphäre aber deutlich angenehmer und lockerer. Es macht spaß zu der Arbeit zu gehen und mit den Kollegen zu arbeiten.
Ich kenne die Hotel/Event Branche und höre oft das man keine Überstunden-Reglung hat oder Mehrarbeit nicht frei bekommt / oder ausbezahlt. Mit 26 Urlaubstage hat man eine Faire Reglung, definitiv 1 oder mehrmals im Monat Home Office (abhängig wie vereinbart). Wir haben auch Teil-zeit Kollegen mit 28-30 Stunden die Woche. Überstunden werden aufgeschrieben und es gibt ausgleichtage. Während Veranstaltungen am Abend / Wochenende ist man allerdings auch vor Ort, dafür schreibt man aber alle Stunden auf.
Persönlich finde ich, dass der Firma viele Perspektiven bietet, da das Kölner Büro erst seit Anfang 2019 geöffnet ist und somit jeder Position neu belegt würde. Mit eigen Initiativ kommt man weit und wird man auch freigelassen.
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Agenturen ein wenig höher. Zusatzleistungen muss man persönlich aushandeln.
Leider wir Mull (noch) nicht getrennt, nur Glass. Mit dem Einsatz von iPads wollen wir weniger Papier verbrauchen- Lichter sowie Laptops gehen abends aus. Mit den Jobticket werden Mitarbeiter motiviert das Auto zu Hause zu lassen. Innerhalb Deutschland (und umliegende Länder) wird erwartet nur mit den Zug anzureisen.
Es war definitiv kein einfaches Jahr – die Fluktuation war hoch – dafür aber ein unglaublich hohe Kollegenzusammenhalt unter viel Druck. Mehr Austausch unter die unterschiedliche Teams könnte das ganze optimieren.
Wir Du'tzen uns alle - egal ob junior oder senior. Man kann mit neue und alte Kollegen immer ein Gespräch angehen.
Man hat alle zwei Wochen ein Telefonat mit das Management in Berlin sowie alle außen Büros. Intern finden wöchentlich Management Meetings statt sowie am Montag und Freitag Meetings für alle MA.
Mit ein neues Programm, wird die Firma ab Januar 2020 ein besseres Ziel-Modell und Feedback-Modell zur Verfügung stellen.
Komplett renoviertes Büro im Zentrums Köln mit hellen und gut beleuchteten Räumen. Leider gab es im Sommer noch keine Lüftung, nur Ventilatoren (leider erst ab 1.9). Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen neuen Laptop und zusätzlich zwei Bildschirme zur Verfügung. Zukünftig könnte man noch Lärmsäulen/pflanzen oder vertiefte Decke reinbringen.
Das Büro in Köln hat eine Büroleiterin, wobei die einzelnen Teams aber von erfahrene und ‚ältere‘ Teamleiter geführt werden. Die interne Kommunikation ist gut, man kann mit einander reden. Die Kommunikation zwischen alle 5 Standorten könnte noch besser werden.
Egal ob Frau/Mann - (side note; Time Change Köln hat 75% Frauen und 25% Männer) - Jung/Alt - etc. alle haben die gleiche Chancen.
Eine schöne lockere Atmosphäre unter den Kollegen, gute Arbeitsbedingungen, sehr guter Standort, hübsches Büro & eigene Verantwortung bei Projekten.
- Flotte, bessere und transparente Kommunikation.
- Einen Briefkasten/Box hinstellen, womit jeder seine Sorgen, Verbesserungen, Kritik etc. mitteilen kann. Wenn man sich nicht direkt traut das Thema offen anzusprechen.
Angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre, macht Spaß mit den Kollegen zu arbeiten.
Jede Branche hat natürlich ihr eigenes Work-Life-Balance, was mal schlechter mal besser ist. Hier, bei Time Change, funktioniert es jedoch relativ gut, wenn man die Branche bedenkt.
Gutes respektvolles Verhalten in beide Richtungen.
Könnte in einigen Bereichen besser laufen.
Vielfältige Aufgaben werden einem hier geboten, es wird nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.