5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachlich engagierte Kolleg:innen und grundsätzlich relevante, sinnstiftende Aufgaben.
Intransparente Kommunikation, fehlende psychologische Sicherheit, hohe emotionale Belastung durch Führungsverhalten und eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität
Transparente Entscheidungsprozesse, klare Zuständigkeiten und eine reflektierte, stabile Führungskultur würden aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung beitragen. Höchste Ebene austauschen- Eine echte Feedbackkultur – auch in Richtung Leitung – wäre notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und von Unsicherheit geprägt erlebt. Vertrauen war aus meiner Sicht nicht die Grundlage der Zusammenarbeit. Statt Offenheit herrschte Vorsicht – viele Mitarbeitende wägten genau ab, was sie sagen.
Das externe Image ist professionell. Meine interne Erfahrung entsprach diesem Bild nicht.
Die Belastung war hoch, Grenzen wurden aus meiner Wahrnehmung nicht ausreichend respektiert. Implizit wurde erwartet, dauerhaft verfügbar und belastbar zu sein.
Weiterentwicklung war formal möglich, jedoch stark abhängig von persönlicher Nähe zur Führungsebene.
Vergütung war marktüblich, jedoch aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur psychischen Belastung und Verantwortung.
Nach außen wurde Wert auf soziale Verantwortung gelegt. Intern habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Kultur wahrgenommen.
Auf operativer Ebene habe ich engagierte und fachlich starke Kolleg:innen erlebt, die sich gegenseitig unterstützt haben. Der Zusammenhalt entstand eher aus gegenseitiger Bewältigung hoher Belastung als aus einer stabilen Führungskultur.
Ich habe das Führungsverhalten als stark kontrollierend, wenig selbstreflektiert und emotional wechselhaft erlebt. Verantwortung wurde eingefordert, Handlungsspielräume jedoch begrenzt gewährt. Kritik floss überwiegend von oben nach unten.
Rahmenbedingungen wirkten teilweise unklar strukturiert. Prozesse änderten sich häufig, Zuständigkeiten waren nicht immer eindeutig geregelt.
Kommunikation war häufig intransparent, kurzfristig und teilweise widersprüchlich. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Kritische Rückfragen wurden eher als Störung denn als Beitrag verstanden.
Die Aufgaben selbst waren fachlich anspruchsvoll und inhaltlich relevant. Leider wurde das Potenzial durch strukturelle Spannungen und Führungsprobleme deutlich eingeschränkt.
- faires Gehalt und Zusatzleistungen
- spannende Arbeitsfelder
- tolle Teams
- Führungsebene spricht teilweise sehr abwertend über Mitarbeitende
- Möglichkeit zur Weiterbildung wird groß angepriesen, aber kaum unterstützt
- wenig Struktur und Organisation, es wird mehr Wert auf schnelle Veränderung und Vergrößerung gelegt
Mehr Struktur und bessere Organisation wäre sicher sinnvoll.
Karriere heißt hier leider oft: mehr Arbeit und mehr Verantwortung, aber gleiches Gehalt wie vorher.
Faires Gehalt und Zusatzleistungen bzw. Benefits
Die vielen Entwicklungspotentiale, sowohl unternehmerisch, als auch für jeden persönlich. Außerdem macht timeout immer dort ein Angebot, wo andere aufgeben und gerade im Bereich der Jugendhilfe ist das wirklich etwas sozial Wertvolles.
Dass auch timeout vom Arbeitskräftemangel betroffen ist und nicht immer so viele Menschen die tolle Arbeit leisten können, wie man sich wünschen würde.
Ich finde das tägliche Mittagessen im Sonnenschiff sollte unbedingt auch zu jedem ins Homeoffice geliefert werden!
Es wird viel Wert darauf gelegt eine offene Gemeinschaft zu sein und jeder ist willkommen! Für Sorgen und Probleme gibt es immer ein offenes Ohr und jeder greift einem unter die Arme, wenn es brennt.
Ich denke das Unternehmen hat einen guten Namen ind er Region und auch überregional. Natürlich hängt die Bewertung immer davon ab, wen man fragt.
Gerade bei der Dienstplanung der Wohngruppen gibt es sehr viel Expertise und Hilfe, damit die Pläne für alle ausgeglichen sind. Als Führungskraft bekommt man das Vertrauen seiner Arbeit nachzukommen und seine Zeit selbst einzuteilen. Das funktioniert für mich sehr gut!
Wenn man sich unter Beweis stellt stehen einem alle Türen offen!
Wer wirklich Teil von timeout ist, der hält auch zusammen. Leider gibt es auch immer mal unzuverlässige Kollegen und Kolleginnen, die kann man eben immer nur eine gewisse Zeit mitreißen.
Immer einwandfrei! Wer mit konstruktiver Kritik nicht professionell umgehen kann, muss sich hier an die eigene Nase fassen.
das ist natürlich Standort abhängig - Im Homeoffice finde ich es sehr schön aber auch das Sonnenschiff ist ein tolles Büro - nur manchmal etwas warm ;-)
Der Ton ist fair und direkt - Damit muss man natürlich auch professionell umgehen können. Ich für meinen Teil finde die Kommunikation sehr gut, konstruktiv und positiv.
Ob Männlein oder Weiblein oder Divers: Das spielt keine Rolle und schon gar keine benachteiligende.
Es wird nie langweilig und man kann sich in den Bereichen, die einen besonders interessieren auch besonders entwickeln!
Kurze Dienstwege, man kann mit Vorgesetzten über alles sprechen.
Kommunikationsflüsse (wird über MS-Teams, Outlook etc. kommuniziert) zwischen Abteilungen präzise auswählen und festlegen, damit es bei den Endnutzern nicht zu Verwirrungen kommt.
Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima. Die solide Vertrauensbasis erlaubt es, sich die Arbeitszeit auch mal flexibel einzuteilen.
Die Prioritäten müssen entsprechend gesetzt werden und Aufgaben präzise geplant werden, damit man hier nicht zu kurz kommt.
Bisher noch nicht in Anspruch genommen, jedoch besteht hier die Möglichkeit das jederzeit zu tun.
Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
Es wird nachhaltig und ressourcenschonend eingekauft. Hardware ist und Arbeitsmaterial ist hochwertig, wodurch weniger Frust für den Endnutzer entsteht.
Es herrscht allgemein ein guter Zusammenhalt und Kolleg:innen unterstützen einen, wenn man vor großen Herausforderungen steht und gerade nicht weiter weiß.
Top
Informationen für alle Mitarbeiter werden klar und offen kommuniziert.
Immer wieder gibt es neue Projekte und Strukturen, die man mit aufbauen kann, was viel Freude bereitet, da man an wichtigen Prozessen beteiligt wird und echte Verantwortung übernehmen kann.
Der eigentliche Zweck - die Jugendhilfe
Umgang mit den Mitarbeitern
Innehalten, planen, dann handeln
Nette Kollegen. Jeder schaut, dass er unter dem Radar bleibt.
Je nach Position. Meist nur Work. Freizeitausgleich schwierig. Flexibilität ist Voraussetzung.
Keine Weiterbildungen in dem Sinne. Pflichtteilnahme an Terminen zur Eingliederung in die Unternehmenskultur.
Titel/Beförderungen gibt es schnell. Bezahlung eher unter dem Durchschnitt. Keinerlei Extras (VWL, Zuschüsse, Altersvorsorge etc.)
Hauptsache billig - gerne aus China.
Jeder ist sich selbst der nächste. Arbeit und Verantwortung wird gerne auf einzelne abgedrückt.
Hohe Fluktuation, viele Berufsanfänger.
Zu viele Baustellen, schlechte Fehler- und Diskussionskultur.
Reinstes Chaos.
Es wird vermittelt, was gehört werden soll. Unpräzise Aufträge.
... und davon viel