15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparente und klare Kommunikation lernen.
Kompetente Menschen ihre Aufgaben auf ihre Art machen lassen - in einem klaren Rahmen
Vordergründig gut, im Hintergrund sind alle „auf der Hut“
In die Fassade wird viel Energie investiert
Deutlich mehr Work…
Zunächst sehr kumpelhaft, dann leider sehr von oben herab, keine klaren Aufgaben, grosses Machtgefälle
Die Kommunikation der Chefetage ist völlig unprofessionell
Branchenübliche Gehälter
Vordergründig sind alle superoffen. Die Führungsebene ist allerdings deutlich patriarchal geprägt
Davon gibt es viele, nur ist das selbstständige Finden von Lösungen nicht gern gesehen
Fachlich engagierte Kolleg:innen und grundsätzlich relevante, sinnstiftende Aufgaben.
Intransparente Kommunikation, fehlende psychologische Sicherheit, hohe emotionale Belastung durch Führungsverhalten und eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität
Transparente Entscheidungsprozesse, klare Zuständigkeiten und eine reflektierte, stabile Führungskultur würden aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung beitragen. Höchste Ebene austauschen- Eine echte Feedbackkultur – auch in Richtung Leitung – wäre notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und von Unsicherheit geprägt erlebt. Vertrauen war aus meiner Sicht nicht die Grundlage der Zusammenarbeit. Statt Offenheit herrschte Vorsicht – viele Mitarbeitende wägten genau ab, was sie sagen.
Das externe Image ist professionell. Meine interne Erfahrung entsprach diesem Bild nicht.
Die Belastung war hoch, Grenzen wurden aus meiner Wahrnehmung nicht ausreichend respektiert. Implizit wurde erwartet, dauerhaft verfügbar und belastbar zu sein.
Weiterentwicklung war formal möglich, jedoch stark abhängig von persönlicher Nähe zur Führungsebene.
Vergütung war marktüblich, jedoch aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur psychischen Belastung und Verantwortung.
Nach außen wurde Wert auf soziale Verantwortung gelegt. Intern habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Kultur wahrgenommen.
Auf operativer Ebene habe ich engagierte und fachlich starke Kolleg:innen erlebt, die sich gegenseitig unterstützt haben. Der Zusammenhalt entstand eher aus gegenseitiger Bewältigung hoher Belastung als aus einer stabilen Führungskultur.
Ich habe das Führungsverhalten als stark kontrollierend, wenig selbstreflektiert und emotional wechselhaft erlebt. Verantwortung wurde eingefordert, Handlungsspielräume jedoch begrenzt gewährt. Kritik floss überwiegend von oben nach unten.
Rahmenbedingungen wirkten teilweise unklar strukturiert. Prozesse änderten sich häufig, Zuständigkeiten waren nicht immer eindeutig geregelt.
Kommunikation war häufig intransparent, kurzfristig und teilweise widersprüchlich. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Kritische Rückfragen wurden eher als Störung denn als Beitrag verstanden.
Die Aufgaben selbst waren fachlich anspruchsvoll und inhaltlich relevant. Leider wurde das Potenzial durch strukturelle Spannungen und Führungsprobleme deutlich eingeschränkt.
- faires Gehalt und Zusatzleistungen
- spannende Arbeitsfelder
- tolle Teams
- Führungsebene spricht teilweise sehr abwertend über Mitarbeitende
- Möglichkeit zur Weiterbildung wird groß angepriesen, aber kaum unterstützt
- wenig Struktur und Organisation, es wird mehr Wert auf schnelle Veränderung und Vergrößerung gelegt
Mehr Struktur und bessere Organisation wäre sicher sinnvoll.
Karriere heißt hier leider oft: mehr Arbeit und mehr Verantwortung, aber gleiches Gehalt wie vorher.
Faires Gehalt und Zusatzleistungen bzw. Benefits
Profession statt Vetternwirtschaft
schlimmster Arbeitgeber den ich in über 20 Jahren Berufserfahrung hatte
Marketing funktioniert
selten so gelacht
Gutes Marketing nach Außen
Innerhalb der Gruppen hervorragend
"ich Chef, du nix"
ohne begleitende Therapie schwierig
Mit Leitungsebene: unprofessionell, schwammig, verwirrend
gut
Allerdings...
Führungsebene austauschen.
Solang die Gruppen keinen Kontakt zur Leitungsebene haben ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung.
Meiner Meinung nach ist der erwartete Arbeitsaufwand nicht in der Arbeitszeit zu schaffen.
In den Gruppen gut, die Gesamtleitungen eine Katastrophe.
Unterirdisch
Meiner Meinung nach wird viel Top-Down Abwertung betrieben und immer wieder Unwahrheiten verbreitet.
Die Strategie des Trägers scheint zu sein, unerfahrenes Personal zu überfordern um sie dann als Sündenböcke zu nutzen.
Hansefit
Geh einfach mal in die Gruppen und schau nach Mitarbeitenden die länger als ein Jahr dort sind... du wirst nicht sehr viele finden. Das spricht für sich.
- weniger Druck
In den Gruppen Super aber nur durch Abschirmung vor dem Träger
Psychischer Druckaufbau falls nicht im Urlaub eingesprungen wird. Überstunden gehören zur Tagesalltag
In den Gruppen super, ansonsten würde ich nach eigenen Erfahrungen eher niemandem vertrauen.
Psychischer Druck und meiner Meinung nach, Gaslighting nach unten
Selten sowas erlebt, Päd. Gesamtleitung vermittelt den Eindruck keine Entscheidungen treffen zu wollen, die Auswirkungen davon werden dann auf die Gruppe geschoben.
Lohn ist okay und Hansefit auch
- Das der Lohn pünktlich kommt
- Möglichkeit deine eigene Belastbarkeit auszutesten
- strukturelle Probleme werden auf die gruppen geschoben. Es wird das Gefühl vermittelt dass Statt mehr personal für die gruppen einzustellen werden mehr Bürostellen geschaffen wie etwa für "Projektleitung"
-Führung macht den Eindruck als wäre sie resistent jeglicher Art von Kritik. Veränderungswünsche und Vorschläge werden abgewunken.
- es macht den Eindruck als würden gewisse Positionen nicht nach können sondern nach Loyalität vergeben.
Für mich war es leider der unangenehmste Arbeitgeber bisher.
- klarere Strukturen
-bessere Kommunikation
- Missmanagement nicht auf die gruppen Schieben.
- offen bleiben für Kritik und diese auch annehmen.
In den Gruppen super
Miserabel. Schuld wird meiner Meinung nach nach unten weitergeleitet, strukturelle Probleme werden auf die Wohngruppen geschoben. Keinerlei Annahme von Kritik.
Überstunden durch Personalmangel sind Programm
Großes strukturelles Defizit. zwischen den Ebenen
TVöD und eher großzügig
Hier musst du schwimmen! Sobald du deine Arbeit beherrschst bekommst noch eine dazu, es bleibt immer "interessant"
Flexible Arbeitszeiten
Kein Rücksprache
Lasse Leute Probezeiten zu beenden und ohne Grund nicht kündigen!
Die vielen Entwicklungspotentiale, sowohl unternehmerisch, als auch für jeden persönlich. Außerdem macht timeout immer dort ein Angebot, wo andere aufgeben und gerade im Bereich der Jugendhilfe ist das wirklich etwas sozial Wertvolles.
Dass auch timeout vom Arbeitskräftemangel betroffen ist und nicht immer so viele Menschen die tolle Arbeit leisten können, wie man sich wünschen würde.
Ich finde das tägliche Mittagessen im Sonnenschiff sollte unbedingt auch zu jedem ins Homeoffice geliefert werden!
Es wird viel Wert darauf gelegt eine offene Gemeinschaft zu sein und jeder ist willkommen! Für Sorgen und Probleme gibt es immer ein offenes Ohr und jeder greift einem unter die Arme, wenn es brennt.
Ich denke das Unternehmen hat einen guten Namen ind er Region und auch überregional. Natürlich hängt die Bewertung immer davon ab, wen man fragt.
Gerade bei der Dienstplanung der Wohngruppen gibt es sehr viel Expertise und Hilfe, damit die Pläne für alle ausgeglichen sind. Als Führungskraft bekommt man das Vertrauen seiner Arbeit nachzukommen und seine Zeit selbst einzuteilen. Das funktioniert für mich sehr gut!
Wenn man sich unter Beweis stellt stehen einem alle Türen offen!
Wer wirklich Teil von timeout ist, der hält auch zusammen. Leider gibt es auch immer mal unzuverlässige Kollegen und Kolleginnen, die kann man eben immer nur eine gewisse Zeit mitreißen.
Immer einwandfrei! Wer mit konstruktiver Kritik nicht professionell umgehen kann, muss sich hier an die eigene Nase fassen.
das ist natürlich Standort abhängig - Im Homeoffice finde ich es sehr schön aber auch das Sonnenschiff ist ein tolles Büro - nur manchmal etwas warm ;-)
Der Ton ist fair und direkt - Damit muss man natürlich auch professionell umgehen können. Ich für meinen Teil finde die Kommunikation sehr gut, konstruktiv und positiv.
Ob Männlein oder Weiblein oder Divers: Das spielt keine Rolle und schon gar keine benachteiligende.
Es wird nie langweilig und man kann sich in den Bereichen, die einen besonders interessieren auch besonders entwickeln!
Kurze Dienstwege, man kann mit Vorgesetzten über alles sprechen.
Kommunikationsflüsse (wird über MS-Teams, Outlook etc. kommuniziert) zwischen Abteilungen präzise auswählen und festlegen, damit es bei den Endnutzern nicht zu Verwirrungen kommt.
Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima. Die solide Vertrauensbasis erlaubt es, sich die Arbeitszeit auch mal flexibel einzuteilen.
Die Prioritäten müssen entsprechend gesetzt werden und Aufgaben präzise geplant werden, damit man hier nicht zu kurz kommt.
Bisher noch nicht in Anspruch genommen, jedoch besteht hier die Möglichkeit das jederzeit zu tun.
Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
Es wird nachhaltig und ressourcenschonend eingekauft. Hardware ist und Arbeitsmaterial ist hochwertig, wodurch weniger Frust für den Endnutzer entsteht.
Es herrscht allgemein ein guter Zusammenhalt und Kolleg:innen unterstützen einen, wenn man vor großen Herausforderungen steht und gerade nicht weiter weiß.
Top
Informationen für alle Mitarbeiter werden klar und offen kommuniziert.
Immer wieder gibt es neue Projekte und Strukturen, die man mit aufbauen kann, was viel Freude bereitet, da man an wichtigen Prozessen beteiligt wird und echte Verantwortung übernehmen kann.
So verdient kununu Geld.