17 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
s.o.
Zusatz: Ich stehe zu 100% hinter dem Unternehmen, der Idee, dem Konzept, meinem Standort und den Kollegen, einige Kleinigkeiten die kaum bis wenig für mich persönlich ins Gewicht fallen. Tolles Produkt, interessante Arbeit und gute Themen [...]
[...] nur kann ich manche Entscheidungen, Aussagen und Aktionen leider absolut nicht nachvollziehen. (die für mich als einzelnen keine schweren Auswirkungen haben aber man denkt auch an Standort und Kollegen).
s.o.
Ich liebe mein Team an meinem Standort und die Arbeit ist doch schon interessant und macht Spaß wenn man sich mit Geschichte und/oder Technik beschäftigt.
Meiner Meinung nach wird nicht genug getan um die Präsenz nach außen zu verstärken. (SoMe-Team o.ä.). Aber grundsätzlich auffällig durch die Außenwerbung(en) der Standorte.
Für mich persönlich sehr ausgeglichen. Humane Öffnungszeiten und genügend Zeit um noch private Dinge erledigen zu können und ausreichend Freizeit zu haben. Die Dienstplangestaltung ist relativ offen und individuell, finde ich gut.
Nur interne Schulungen für "korrektes immersives Erlebnis" was ich persönlich etwas lahm finde. Individuelle und gruppenbasierende Führungen/Touren machen viel mehr Spaß. Ansonsten wären Schulungen speziell auf die VR-Brillen o.ä. ausgerichtet, schön um ein tieferes Verständnis der Funktionsweise zu haben.
Sonntags-und Feiertagszuschläge wären eine schöne Sache. D-Ticket wird vom Arbeitgeber finanziert? Falsch: Das Ticket wird vom Gehalt abgezogen, was ich sehr schade finde. Zitat Navit.com: "Unternehmen können ihren Mitarbeitern das Deutschlandticket als Jobticket entweder vergünstigt überlassen oder komplett finanzieren. Kaufen die Mitarbeitenden das Deutschlandticket jeden Monat selbst, kann das Unternehmen ihnen die Kosten dafür ganz oder anteilig erstatten. Dabei bleibt es steuer- und sozialabgabenfrei."
Manche Kollegen können nicht zwischen Arbeit und privat unterscheiden, nehmen Kritik oder Meinungen falsch auf was leider zu Konflikten führt. Es ist aber selten der Fall und am nächsten Tag ist wieder "Schwamm drüber" aber ist halt etwas nervig wenn es heißt man kann "offen über alles reden" wenn die Partei gegenüber nicht sachlich bleiben kann und laut werden muss. Das Große und Ganze passt aber schon.
Haben wir hier nicht wirklich
Meiner Meinung nach bräuchte jeder On-Site Manager noch eine rechte Hand um die Masse an Arbeit bewältigen zu können. Manchmal gibt es sehr seltsame, ineffiziente und nicht nachvollziehbare Arbeitsanweisungen und Kritik wird öfters nicht bis wenig gehört oder nicht ernst genommen. Wir, die in den Standorten arbeiten, wissen was den Gästen gefällt oder Spaß macht und wenn wir das berichten und sagen, dass die ganze Experience so viel mehr Spaß für beide Seiten macht wird das ignoriert und auf das Standardverfahren verwiesen. Äußerst schade...
Die Kommunikation muss zwischen HQ und den Standorten muss dringend verbessert werden. Informationen dringen nicht bis zu den Standorten durch und Informationen der Standorte werden teilweise nicht weiter gegeben. Das kann zu erheblichen Problem führen.
Wie oben beschrieben ist der Mix aus Historie & Technik sehr interessant
Alles beschrieben
Sortiert euch am besten mal in der Geschäftsleitung und setzt klare Ziele und werdet euch über euren Führungsstil einig. Selbst innerhalb der Geschäftsleitung lästert einer über den andern.
Zu laut, viele Menschen in einem Büro
Außen Hui, innen, Pfui
Keine Chance
Man wird mit dem Einstiegsgehalt runter gehandelt und es wird versprochen, dass man sich das Gehaltsgefüge nach der Probezeit wieder anschaut und dann wird man weiter vertröstet und bekommt keine Gehaltserhöhung
Ist gut, aber letztendlich ist sich jeder selbst der nächste
Es gibt ja kaum noch welche
Schlecht, es wird nicht wertschätzend kommuniziert und hinter dem Rücken gelästert, statt offen zu kommunizieren, was nicht gefällt
Findet nur unter Kollegen statt, aber nicht mit dem Vorgesetzten
Wären siewenn man nicht anders verplant werden würde und Zusatzaufgaben bekommt, die eigentlich nicht zu deinem Aufgabengebiet gehören
Das Produkt, das wirklich gut ist und die zentrale Lage in Köln, was sehr gut erreichbar ist.
Das Verhalten den MA gegenüber.
Die 3 GF haben eine unglaublich ignorante Einstellung ihren MA gegenüber. Gespräche werden bis zu mehreren Monaten (!) hinausgezögert, versprochene Beförderungen nicht eingehalten. Und natürlich liegt der Fehler immer woanders. Von denen packt sich niemand an die eigene Nase ...
Aufgrund der ignoranten GL extrem verbesserungswürdig
Nach außen positiv, da das Produkt gut ist
Gerne werden die Schichten so ausgereizt, dass einem keine Pause zusteht
Wurde nichts angeboten
Mindestlohn oder gerade etwas darüber. Kein WE-Zuschlag, keine Spätschichtzulage bei Diensten auf dem Weihnachtsmarkt
Bis auf Pfandflaschen bei den Getränken ist mir nichts dazu aufgefallen
Not schweißt eben zusammen
Keine Unterschiede zwischen alt + jung
Mies. Kein Interesse an den MA. Hauptsache, der Laden läuft - wie, ist den 3 GF egal
Trotz spezieller Kleiderpflicht gibt es keine Umkleideräume, keine getrennten WCs, lediglich ein großer Aufenthaltsraum für die Pausen
So gut wie keine! Selbst dringende Gespräche werden bis zu mehrere Wochen (und sogar Monate!) hinausgeschoben
Hier wird auch Diversität gelebt
Das Produkt ist toll, aber der Aufgabenbereich ist auf Dauer stupide.
Die Mitarbeiter im HUB, die echt noch versuchen irgendetwas zu retten
Die Mitarbeiterzufriedenheit wird soweit in den Hintergrund geschoben, dass man sie schon gar nicht mehr finden kann. Komplett kritikunfähig, die Schuld wird immer anderen zugeschoben.
Schulungen für die GL, geeignete Manager etc einstellen, mehr Zusammenarbeit mit der Personalabteilung
Dauerhaft schlechte Laune und großer Druck.
Niemand der länger als 2 Monate da ist hat etwas gutes zu sagen
Mitarbeiter werden eingestellt mit Versprechen auf bessere Stellen nach der Probezeit und dürfen dann zugucken, wie diese Stellen anderweitig besetzt werden.
Vollkommen willkürlich wer welches Gehalt bekommt
Das beste an der Firma, auch wenn selbst der Zusammenhalt die letzten Jahre unter der Führung gelitten hat. Dadurch, dass die meisten Kollegen nach >1 Jahr wieder gehen, ist es schwer einem guten Zusammenhalt zu etablieren
Absolut schrecklich. Die Vorgesetzen kommen nicht mit Druck aus und lassen deshalb oft ihren Stress an den Mitarbeitern aus.
Mehrfach wird das Arbeitsrecht verletzt und wenn man die entsprechenden Personen darauf hinweist, heißt es, man würde sich nicht damit auskennen. Statt sich zu schulen wird einfach frei nach Nase entschieden und auf Empörung reagiert man mit Aggressionen.
Im Sommer kann man es kaum aushalten, ständig versagt die Technik
Es wird weder mit den Mitarbeitern noch innerhalb der Führungsebene kommuniziert. Selbst Kündigungen werden mit den einzelnen Mitarbeitern oft nicht kommuniziert, da die GL nicht mit Auseinandersetzungen klar kommt
Unter den Kollegen: Top!
Aber die Vorgesetzten können weder konstruktive Rückmeldung geben, noch wird auf Mitarbeiter gehört wenn man realistische Verbessungswünsche äußert.
Habe kaum ein gutes Wort gehört über das Unternehmen, von niemanden der dort arbeitet.
Theoretisch gut geplant, durch Stress fallen aber oft Kollegen aus, was natürlich bei den übrigen Kollegen ebenfalls zu Stress führt.
Kaum möglich und auch nicht gewünscht.
Das beste Team mit dem ich je zusammenarbeiten durfte! Man hilft sich untereinander und ist transparent.
Hohe Fluktuation, da viele Leute schon nach kurzer Zeit wieder kündigen möchten.
Ich würde der GL mal ganz klar eine Fortbildung zur Mitarbeiterführung and Herz legen. Alles wird persönlich genommen, es sind immer die Mitarbeiter an allem schuld, die Vorgesetzten lügen einem ins Gesicht. Zusätzlich scheint ein grundsätzliches Verständnis des Arbeitsrechts an mancher Stelle zu fehlen oder dieses wird aktiv ignoriert, dabei hoffe ich natürlich auf ersteres.
Es wird kaum etwas mit dem Mitarbeitern kommuniziert. Oftmals wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl diese teilweise Arbeitszeiten oder Planung betreffen. Es wird immer gesagt man solle ja mit Problemen zu einem kommen, aber es wird absolut keine sichere Atmosphäre geliefert. Die Vorgesetzten lästern teilweise hinter dem Rücken der Mitarbeiter oder stellen Behauptungen auf, die nicht mit den betroffenen Personen besprochen wurde.
Mindestlohn Niveau, an sich nicht schlimm, aber die Verteilung ist kaum verständlich und selbst langjährigen Mitarbeitern wird eine extrem geringe Gehaltserhöhung noch runtergehandelt.
Nach einer Weile wird der Job sehr repetetiv, aber das ist an sich nicht schlimm, da das Team sehr unterhaltsam ist und die Kunden nett!
Die Workload war durchgehend zu hoch, die Erwartungen an die Mitarbeitenden waren unrealistisch und unklar.
Es wurden viele Mitarbeiter:innen gekündigt (teilweise auch im Krankenstand).
Die Stimmung im Büro war phasenweise sehr angepannt.
Es gab keine Feedbackkultur, das eine Feedback-Gespräch pro Jahr wurde nicht wahrgenommen.
Zu Beginn gab es Wochenendarbeit, die mittlerweile abgeschafft wurde. Teilweise musste aber weiterhin an Feiertagen gearbeitet werden. Die Einteilung der Stunden war nicht immer nachvollziehbar, aber auf private Termine und Wünsche zu Urlaub etc. wurde meistens Rücksicht genommen.
Es gab strikte Vorgaben zur Startzeit, deren Sinnhaftigkeit schwer nachvollziehbar war. Insbesondere war fraglich, warum überhaupt ein Schichtplan erforderlich war.
Großes Plus: sehr flexible Einteilung von einem Homeoffice-Tag.
Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeiten und keine Karriereperspektive.
Das Gehalt war nach Abschaffung der Wochenendarbeit angemessen, aber verbesserungswürdig.
Es gab jedoch kaum benefits und keine Möglichkeit zur Gehaltserhöhung. Außerdem gab es keine Feiertags-/Wochenendzuschläge.
Ein Austausch oder Teambuilding innerhalb der Abteilung ist nicht erwünscht und wird von der Vorgesetzten aktiv unterbunden bzw. missbilligt.
Trotzdem herrscht in der gesamten Firma ein guter Teamzusammenhalt. Es gibt einen freundlichen Austausch zwischen den Teams sowie regelmäßige Stammtische (privat organisiert). Von der Firma organisierte Teamevents finden seltener statt (ca. 2x/Jahr).
Auch ältere Kolleg:innen wurden gekündigt ohne eine Perpektive anzubieten.
Die direkte Vorgestetzte war aggressiv, bervormundend, wurde laut und war nicht in der Lage Verantwortung für ihre Fehler zu übernehmen. Stattdessen wurden Fehler auf die Mitarbeitenden oder die Kunden geschoben oder meistens einfach komplett vertuscht.
Lösungsvorschläge des Teams wurden nicht ernst genommen.
Es gibt keine Fehlerkultur, die Schuld wird immer bei den Mitarbeitenden oder am Ende bei den Kunden oder bei “der Technik” gesucht.
Die gesamte Führungsebene zeigt eher mit dem Finger auf andere, als sich selbst zu reflektieren.
Es gab keine festen Arbeitsplätze. Der Lärmpegel im Büro war teilweise sehr laut und anstrengend. Eine Ausweichmöglichkeit an einen ruhigeren Arbeitsplatz gab es nicht.
Die Bürostruktur hat sich seit meinem Verlassen der Firma jedoch geändert und ist ggf. verbessert worden.
Wichtige Teamcalls wurden häufig ohne ersichtlichen Grund abgesagt oder unter hohem Zeitdruck durchgeführt. Fragen oder Anliegen außerhalb des einzigen wöchentlichen Teamcalls wurden regelmäßig mit der Aussage „Das besprechen wir im Call“ abgewiesen. Gleichzeitig endete der Call oft nach einer Stunde mit dem Hinweis „Dafür haben wir jetzt keine Zeit.“
Die Kommunikation insgesamt war unstrukturiert, wenig zielgerichtet und nicht ausreichend wertschätzend.
Das Thema an sich ist sehr spannend, Homeoffice, gute Lage für Pendler.
Mangelnde Wertschätzung und der Umgang mit Mitarbeitern. Kommunikation.
Starre Hierarchie.
Von den Mitarbeitern nicht nur fordern sondern auch etwas bieten.
Angespannt
Eher Work-Work Balance. Bisweilen sehr viel Druck und Projekte, die permanent umgeworfen oder auf die letzte Minute geändert werden. Keine Langzeitstrategie.
Keine nennenswerte Förderung
Kaffe und Wasser und die Möglichkeit einen Hund ins Büro zu bringen ...
Ich hatte nicht den Eindruck, dass man großen Wert auf Umweltbewusstseit legt. Bis auf das Korkensammeln, falls man es dazu zählen mag.
Wie so oft: wen der Rest nicht stimmt, halten die Kolleg:innen zusammen. Konnte mit vielen tollen & talentierten Menschen zusammenarbeiten. Nur der AG scheint dies nicht zu sehen.
davon werden es immer weniger
Es gibt paar wenige gute Vorgesetzte und welche die in dieser Rolle einfach sehr sehr schlecht sind.
Sehr beengtes Büro mit schlechter Luft, wenig Licht und keiner Lautstärke-Dämmung.
Wenig offene/ehrliche Kommunikation. Man muss eher aufpassen wem man was sagt
ok
Durchaus, ja.
Flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen, im Kern gute Idee
s. o.
Mangelnde Kritikfähigkeit, starre Hierarchien, chaotische Kommunikation, schlechtes Gehalt, mangelnde Wertschätzung, um ein paar Punkte zu nennen.
Es wird an den falschen Ecken gespart, an anderen Geld zum Fenster hinausgeworfen, unmögliches Verhalten toleriert und nichts zu Ende gedacht oder gar vernünftig mit denen abgesprochen, die es umsetzen müssen. Man ruht sich auf dem Erfolg aus und ist nicht offen für Verbesserungsvorschläge oder Kritik des Teams. Oft hat man das Gefühl, von "oben" nicht ernst genommen zu werden. Das ist die Spitze des Eisbergs, an dem geschraubt werden müsste.
Innerhalb des Teams herrscht allermeistens eine nette Atmosphäre und man nimmt Rücksicht aufeinander.
Gutes Image durch Freundlichkeit und Kundenumgang des Teams (mit Ausnahmen). Intern wird untereinander viel Frust ausgetauscht.
+ 3 Tage wunschfrei im Monat/Wünsche wurden bisher berücksichtigt
- Wochenend- Abend- und Feiertagsarbeit OHNE entsprechende Zulagen, teilweise zu kurze Schichten, sodass Anwesenheit an mehr Tagen erforderlich ist
Nicht wirklich
Gehalt knapp über Mindestlohn, keinerlei Boni wie Weihnachtsgeld, Feiertagszulage etc. Gehälter Intransparent.
Kaum vorhanden, im Winter offene Tür
Man hält sich den Rücken frei und es wird/wurde oft zusammen etwas unternommen.
Vorne herum nett und freundlich, aber eigentlich extrem traditionelle Hierarchie im Unternehmen. TEILWEISE grenzwertiges oder unprofessionelles, manipulatives Verhalten von Vorgesetzten. Wertschätzung höchstens in verbaler Form.
+ Lockerer Umgangston, Flexibilität von Arbeitszeiten teilweise möglich, nette Atmosphäre im Team, Arbeitskleidung anpassbar an Temperaturen
- Stress durch dichte Taktung von Touren in Verbindung mit technischen Ausfällen; Hitze im Sommer mit Arbeitskleidung grenzwertig da nur teilweise klimatisiert und extreme Hitzeentwicklung durch Rechner im Betriebsraum
Naja
Eigentlich ja mit einigen abers
Repetitiv
Die Idee des Senseums und der virtuellen Stadttouren, die Auswahl der Mitarbeitenden
Mitarbeitereinbindung fehlt, ebenso Karrierechancen; zu wenig Geld als Einkommen,
Es würde dem Unternehmen gut tun, seine Mitarbeiter vor Ort mehr einzubinden. Das gab es zwar in den Aussagen sehr oft (der Erfolg sei vor Ort), aber die Umsetzung scheiterte meistens. Auch ist das Unternehmen zu Beginn sehr schnell gewachsen und hat unfertige Standorte (München, Frankfurt) mit ach und krach eröffnet. Es ist gut, wenn man sich jetzt mehr Zeit für das Wachstum nimmt, alles nach den Krisen wieder zur Ruhe kommen kann, und Verbesserungsvorschläge der MItarbeitenden aufgenommen werden. Auch ist es gut, Konzepte der Standorte hin und wieder zu überdenken. Zuhören ist eben eine Kunst, auch in Familien.
Außerdem wäre es gut, wenn es Möglichkeiten gibt, Menschen über ihr Studium hinauszubinden, Weiterbildungen oder Karrierechancen anzubieten.
Im Team vor Ort war die meistens super. Wir waren da auf einer guten Wellenlänge und wussten miteinander umzugehen. Corona war natürlich ein Schlag und man wusste lange nicht, wie es weiter geht.
Druck gab es dann vor allem aus dem Headquarter, Wertschätzung fehlte hier und da. Ich glaube, man ist mittlerweile wieder entspannter, aber in Krisenzeiten war dies alles mehr als unangenehm - auch wenn immer wieder die Familie beschworen wurde.
Start-Up, Spirit und Familie sind die Top-Begriffe des Unternehmens. Das wird leider auch hin und wieder für Entschuldigungen hergenommen. Manche Ideen sind auch wirklich gut, aber scheitern durch mangelhafte Umsetzung. und wie so oft bei Familien, kann das auch leider toxisch werden.
Für Mitarbeiter glaub ich top. Für Führungskräfte glaube ich weniger. Da sind einige (aus Erzählungen heraus) weinend aus der Tour rausgegangen
Leider nicht wirklich vorhanden. Mit viel Geduld kann man sich vielleicht hocharbeiten, aber es gibt dieses System der Weiterbildung in dem Unternehmen (noch) nicht.
Leider wurde nur knapp über Mindestlohn gezahlt. Eine Vollzeitbetätigung ist es daher nicht, aber für Werkstudenten oder Minijobber, die sich ihr Gehalt oder ihre Rente aufbessern wollen, eine tolle Idee.
Zu meiner Zeit mussten wir so viel ausdrucken. Für ein Unternehmen welches mit digitaler Technik die Museumswelt revolutioniert haben wir tagtäglich so viele Blätter verschwendet. Auch Flyer waren unser Nummer 1 Marketing Tool.
Was man auch sagen möchte: Aber die Personalabteilung wusste in 90% der Fälle, wen sie einstellt und hat ein super Händchen bewiesen. Ich habe hier viele tolle Menschen kennengelernt, viele wussten einander auch zu unterstützen. Chapeau dafür.
Vielfältig aufgestellt ist man an den Orten. Es wird auch darauf geachtet, dass viele verschiedene Persönlichkeiten in den Senseen arbeiten, damit auch die unterschiedlichen Gäste sich hier gut aufgehoben fühlen.
An den Standorten war das immer top. Viele Leitende hatten immer ein offenes Ohr. Die Geschäftsführung konnte (personenabhängig) genau das Gegenteil sein und hat Mitarbeiter manchmal gar nicht begrüßt oder Menschen zu Wort kommen lassen. Sowas wirkt leider nach, weil auch die Geschäftsführung
Arbeitszeiten sind okay, Taktung der Touren konnte bei uns stressig werden. Einige Unternehmensziele (vor allem während Corona) waren sehr unrealistisch formuliert. Druck wurde auch gut auf die Filialleiter (oder GMs, OMs) weitergegeben.
Leider ein hartes Thema. Es wurde vieles sehr diffus kommuniziert, und meistens herrschte die Kommunikation eher als Einbahnstraßenkommunikation Top-Down.
Es wird an vielen Stellen Gleichberechtigung gelebt. Als schade stellte sich für mich heraus, dass vielen einstigen weiblichen Filialleitenden ein männlicher Vorgesetzter vorangestellt wurde (zu Beginn waren 3 von 5 Filialen von Frauen geleitet, in der GF 1 Frau, 2 von 5 Geschäftsbereiche von Frauen geleitet; am Ende waren 5/5 Filialen männlich geführt, nur noch Geschäftsbereich Personal von einer Frau geleitet).
Es ist eine echt tolle Idee, die leider jedoch auch schnell zur Monotonie werden kann (bei den Führungen werden dieselben Texte abgespult). Mit neuen Ideen wie dem TimeRide Go! zum Beispiel wirkt man dem aber gut entgegen.
Es wird kontinuierlich daran gearbeitet sich zu verbessern - dies gilt auch für für unsere Räumlichkeiten und unsere Arbeitsatmosphäre.
Ich bin stolz eine TimeRiderin zu sein und trage auch in meiner Freizeit unseren Firmenhoodie voller Stolz.
Hier musst du aufpassen dich nicht in einen Arbeitsstrudel ziehen zu lassen. Klare Abgrenzung ist wichtig. Alle arbeiten begeistert und deshalb auch viel.
Corona hat uns stark ausgebremst. Ich habe dennoch einige Weiterbildungen absolviert, die mich in meiner täglichen Arbeit weiterbringen. Ich hoffe, künftig wird es noch mehr werden.
Wer top Leistung zeigt, wird dafür belohnt werden. Wer sich nur auf seine Ausbildung beruft und nicht liefert ist unter Umständen enttäuscht. Hier zählt was du kannst, nicht was auf dem Papier steht. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und Boni.
Wir bemühen uns immer besser zu werden und stellen nach und nach auf Ökostrom um und achten auch bei unseren Bauvorhaben auf Nachhaltigkeit.
Die Kollegen sind mega. Das habe ich noch in keinem anderen Unternehmen vergleichbar erlebt. Es gibt viele gemeinsame Aktivitäten, die als Angebot (nicht als Pflicht) im Raum stehen (Klamottentausch, Feierabendbierchen, After-Work-Party, KARNEVAL...)
Tatsächlich sind wir ein sehr junges Unternehmen und ältere Kollegen werden auch nicht anders behandelt, als unsere Küken. Bei uns darf jeder albern und auch ernst sein, Altersgrenzen oder Berührungsängste gibt es nicht!
Ich bin sehr glücklich mit meinem CEO als Chef! Wir haben eine sehr offene und direkte Kommunikation. Ungeschminktes Feedback gehört in unseren Arbeitsalltag.
Ich bin voll zufrieden. Alles was ich brauche, um effektiv zu arbeiten, habe ich. Es gibt keine großen Extras, aber für mich ist das fein.
Kommunikation ist nicht immer leicht. Hier gibt es Konzepte und Weiterentwicklungen, die uns ständig besser werden lassen. Hier wird Perfektion angestrebt.
Es spielt keine Rolle wer du bist, woher du kommst oder wo du hinmöchtest. Wir sind EIN TEAM und uns ist jeder herzlich willkommen!
Es vergeht kaum eine Woche, wo nicht irgendwer mit einer neuen Idee um die Ecke kommt. Wir probieren uns gern aus, auch wenn das Ergebnis nicht immer perfekt ist. Das gehört zu unserem Lernprozess dazu und lässt uns immer besser werden.
So verdient kununu Geld.