23 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
toller Umgang mit den Kollegen
toll
gibt nicht so viele
Großraumbüro und teilweise sehr warm
transparente Kommunikation
durschnittlicher Lohn
abwechslungsreiches arbeiten & immer wieder neue Projekte
Ein Teil der Beschreibung dieser Kategorie lautet "trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht?" Worauf ich eindeutig mit Nein antworten kann.
Im Kollegium gibt es eiine Vielzahl von Stimmen mit Verbesserungsvorschlägen, die nie Ernst genommen oder auch nur gehört werden.
die Fairness der Arbeitszeitverteilung ist nicht bei jedem Mitarbeitenden gleich ausgeprägt.
Anderswo verdient man für vergleichbare Arbeit mehr
Umweltschutz in keiner Weise festgestellt. Technik läuft Tag und Nacht und verbraucht dadurch unnötig Strom. Sozialbewusstsein ist unter irdisch
Im großen und ganzen war das Kollegium sehr gut und unterstützend, jedoch mit gravierenden Ausnahmen, die der Chefetage lange bakannt sind, wo jegliche Klärungsversuche jedoch immer vermieden wurden anzugehen.
eine besondere Wertschätzung oder Förderung langjähriger Mitarbeitender findet nicht statt.
Keine Konfliktlösung, nur unehrliche Vermeidungsstrategien
Meetings sollten in der Theorie regelmäßig stattfinden. War in der Praxis jedoch nicht der Fall. Wenn es irgendwelche Neuerungen bsp. am Kassensystem oder der Technik der Kutschen gab, wurden diese selten unaufgefordert kommuniziert und es war stets den einzelnen Mitarbeitenden überlassen die benötigten Informationen zusammenzusuchen.
Wirkliche Aufstiegschancen sind dem Aufagebenbereich entsprechend bei allen Geschlechtern kaum möglich. Mir sind von verschiedenen Personen (sowohl aus dem Kollegium als auch von Führungspositionen) getätigte sexistische Kommentare Frauen gegenüber bekannt.
Freiheit der Ausgestaltung ist in sehr engem Rahmen gegeben, aber nicht wirklich erwünscht.
s.o.
Zusatz: Ich stehe zu 100% hinter dem Unternehmen, der Idee, dem Konzept, meinem Standort und den Kollegen, einige Kleinigkeiten die kaum bis wenig für mich persönlich ins Gewicht fallen. Tolles Produkt, interessante Arbeit und gute Themen [...]
[...] nur kann ich manche Entscheidungen, Aussagen und Aktionen leider absolut nicht nachvollziehen. (die für mich als einzelnen keine schweren Auswirkungen haben aber man denkt auch an Standort und Kollegen).
s.o.
Ich liebe mein Team an meinem Standort und die Arbeit ist doch schon interessant und macht Spaß wenn man sich mit Geschichte und/oder Technik beschäftigt.
Meiner Meinung nach wird nicht genug getan um die Präsenz nach außen zu verstärken. (SoMe-Team o.ä.). Aber grundsätzlich auffällig durch die Außenwerbung(en) der Standorte.
Für mich persönlich sehr ausgeglichen. Humane Öffnungszeiten und genügend Zeit um noch private Dinge erledigen zu können und ausreichend Freizeit zu haben. Die Dienstplangestaltung ist relativ offen und individuell, finde ich gut.
Nur interne Schulungen für "korrektes immersives Erlebnis" was ich persönlich etwas lahm finde. Individuelle und gruppenbasierende Führungen/Touren machen viel mehr Spaß. Ansonsten wären Schulungen speziell auf die VR-Brillen o.ä. ausgerichtet, schön um ein tieferes Verständnis der Funktionsweise zu haben.
Sonntags-und Feiertagszuschläge wären eine schöne Sache. D-Ticket wird vom Arbeitgeber finanziert? Falsch: Das Ticket wird vom Gehalt abgezogen, was ich sehr schade finde. Zitat Navit.com: "Unternehmen können ihren Mitarbeitern das Deutschlandticket als Jobticket entweder vergünstigt überlassen oder komplett finanzieren. Kaufen die Mitarbeitenden das Deutschlandticket jeden Monat selbst, kann das Unternehmen ihnen die Kosten dafür ganz oder anteilig erstatten. Dabei bleibt es steuer- und sozialabgabenfrei."
Manche Kollegen können nicht zwischen Arbeit und privat unterscheiden, nehmen Kritik oder Meinungen falsch auf was leider zu Konflikten führt. Es ist aber selten der Fall und am nächsten Tag ist wieder "Schwamm drüber" aber ist halt etwas nervig wenn es heißt man kann "offen über alles reden" wenn die Partei gegenüber nicht sachlich bleiben kann und laut werden muss. Das Große und Ganze passt aber schon.
Haben wir hier nicht wirklich
Meiner Meinung nach bräuchte jeder On-Site Manager noch eine rechte Hand um die Masse an Arbeit bewältigen zu können. Manchmal gibt es sehr seltsame, ineffiziente und nicht nachvollziehbare Arbeitsanweisungen und Kritik wird öfters nicht bis wenig gehört oder nicht ernst genommen. Wir, die in den Standorten arbeiten, wissen was den Gästen gefällt oder Spaß macht und wenn wir das berichten und sagen, dass die ganze Experience so viel mehr Spaß für beide Seiten macht wird das ignoriert und auf das Standardverfahren verwiesen. Äußerst schade...
Die Kommunikation muss zwischen HQ und den Standorten muss dringend verbessert werden. Informationen dringen nicht bis zu den Standorten durch und Informationen der Standorte werden teilweise nicht weiter gegeben. Das kann zu erheblichen Problem führen.
Wie oben beschrieben ist der Mix aus Historie & Technik sehr interessant
Alles beschrieben
Sortiert euch am besten mal in der Geschäftsleitung und setzt klare Ziele und werdet euch über euren Führungsstil einig. Selbst innerhalb der Geschäftsleitung lästert einer über den andern.
Zu laut, viele Menschen in einem Büro
Außen Hui, innen, Pfui
Keine Chance
Man wird mit dem Einstiegsgehalt runter gehandelt und es wird versprochen, dass man sich das Gehaltsgefüge nach der Probezeit wieder anschaut und dann wird man weiter vertröstet und bekommt keine Gehaltserhöhung
Ist gut, aber letztendlich ist sich jeder selbst der nächste
Es gibt ja kaum noch welche
Schlecht, es wird nicht wertschätzend kommuniziert und hinter dem Rücken gelästert, statt offen zu kommunizieren, was nicht gefällt
Findet nur unter Kollegen statt, aber nicht mit dem Vorgesetzten
Wären siewenn man nicht anders verplant werden würde und Zusatzaufgaben bekommt, die eigentlich nicht zu deinem Aufgabengebiet gehören
Kollegenzusammenhalt im Team vor Ort
Vorgesetztenverhalten den Teams in den Standorten gegenüber
1. angemessene Bezahlung
2. Schulungen für die GL, um Führungsqualität zu entwickeln.
"vor Ort Top, von oben herab Flop"
siehe Arbeitsatmosphäre: vor Ort Top
siehe Arbeitsatmosphäre: von oben herab Flop
Das Produkt, das wirklich gut ist und die zentrale Lage in Köln, was sehr gut erreichbar ist.
Das Verhalten den MA gegenüber.
Die 3 GF haben eine unglaublich ignorante Einstellung ihren MA gegenüber. Gespräche werden bis zu mehreren Monaten (!) hinausgezögert, versprochene Beförderungen nicht eingehalten. Und natürlich liegt der Fehler immer woanders. Von denen packt sich niemand an die eigene Nase ...
Aufgrund der ignoranten GL extrem verbesserungswürdig
Nach außen positiv, da das Produkt gut ist
Gerne werden die Schichten so ausgereizt, dass einem keine Pause zusteht
Wurde nichts angeboten
Mindestlohn oder gerade etwas darüber. Kein WE-Zuschlag, keine Spätschichtzulage bei Diensten auf dem Weihnachtsmarkt
Bis auf Pfandflaschen bei den Getränken ist mir nichts dazu aufgefallen
Not schweißt eben zusammen
Keine Unterschiede zwischen alt + jung
Mies. Kein Interesse an den MA. Hauptsache, der Laden läuft - wie, ist den 3 GF egal
Trotz spezieller Kleiderpflicht gibt es keine Umkleideräume, keine getrennten WCs, lediglich ein großer Aufenthaltsraum für die Pausen
So gut wie keine! Selbst dringende Gespräche werden bis zu mehrere Wochen (und sogar Monate!) hinausgeschoben
Hier wird auch Diversität gelebt
Das Produkt ist toll, aber der Aufgabenbereich ist auf Dauer stupide.
Die Mitarbeiter im HUB, die echt noch versuchen irgendetwas zu retten
Die Mitarbeiterzufriedenheit wird soweit in den Hintergrund geschoben, dass man sie schon gar nicht mehr finden kann. Komplett kritikunfähig, die Schuld wird immer anderen zugeschoben.
Schulungen für die GL, geeignete Manager etc einstellen, mehr Zusammenarbeit mit der Personalabteilung
Dauerhaft schlechte Laune und großer Druck.
Niemand der länger als 2 Monate da ist hat etwas gutes zu sagen
Mitarbeiter werden eingestellt mit Versprechen auf bessere Stellen nach der Probezeit und dürfen dann zugucken, wie diese Stellen anderweitig besetzt werden.
Vollkommen willkürlich wer welches Gehalt bekommt
Das beste an der Firma, auch wenn selbst der Zusammenhalt die letzten Jahre unter der Führung gelitten hat. Dadurch, dass die meisten Kollegen nach >1 Jahr wieder gehen, ist es schwer einem guten Zusammenhalt zu etablieren
Absolut schrecklich. Die Vorgesetzen kommen nicht mit Druck aus und lassen deshalb oft ihren Stress an den Mitarbeitern aus.
Mehrfach wird das Arbeitsrecht verletzt und wenn man die entsprechenden Personen darauf hinweist, heißt es, man würde sich nicht damit auskennen. Statt sich zu schulen wird einfach frei nach Nase entschieden und auf Empörung reagiert man mit Aggressionen.
Im Sommer kann man es kaum aushalten, ständig versagt die Technik
Es wird weder mit den Mitarbeitern noch innerhalb der Führungsebene kommuniziert. Selbst Kündigungen werden mit den einzelnen Mitarbeitern oft nicht kommuniziert, da die GL nicht mit Auseinandersetzungen klar kommt
Unter den Kollegen: Top!
Aber die Vorgesetzten können weder konstruktive Rückmeldung geben, noch wird auf Mitarbeiter gehört wenn man realistische Verbessungswünsche äußert.
Habe kaum ein gutes Wort gehört über das Unternehmen, von niemanden der dort arbeitet.
Theoretisch gut geplant, durch Stress fallen aber oft Kollegen aus, was natürlich bei den übrigen Kollegen ebenfalls zu Stress führt.
Kaum möglich und auch nicht gewünscht.
Das beste Team mit dem ich je zusammenarbeiten durfte! Man hilft sich untereinander und ist transparent.
Hohe Fluktuation, da viele Leute schon nach kurzer Zeit wieder kündigen möchten.
Ich würde der GL mal ganz klar eine Fortbildung zur Mitarbeiterführung and Herz legen. Alles wird persönlich genommen, es sind immer die Mitarbeiter an allem schuld, die Vorgesetzten lügen einem ins Gesicht. Zusätzlich scheint ein grundsätzliches Verständnis des Arbeitsrechts an mancher Stelle zu fehlen oder dieses wird aktiv ignoriert, dabei hoffe ich natürlich auf ersteres.
Es wird kaum etwas mit dem Mitarbeitern kommuniziert. Oftmals wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl diese teilweise Arbeitszeiten oder Planung betreffen. Es wird immer gesagt man solle ja mit Problemen zu einem kommen, aber es wird absolut keine sichere Atmosphäre geliefert. Die Vorgesetzten lästern teilweise hinter dem Rücken der Mitarbeiter oder stellen Behauptungen auf, die nicht mit den betroffenen Personen besprochen wurde.
Mindestlohn Niveau, an sich nicht schlimm, aber die Verteilung ist kaum verständlich und selbst langjährigen Mitarbeitern wird eine extrem geringe Gehaltserhöhung noch runtergehandelt.
Nach einer Weile wird der Job sehr repetetiv, aber das ist an sich nicht schlimm, da das Team sehr unterhaltsam ist und die Kunden nett!
Die Workload war durchgehend zu hoch, die Erwartungen an die Mitarbeitenden waren unrealistisch und unklar.
Es wurden viele Mitarbeiter:innen gekündigt (teilweise auch im Krankenstand).
Die Stimmung im Büro war phasenweise sehr angepannt.
Es gab keine Feedbackkultur, das eine Feedback-Gespräch pro Jahr wurde nicht wahrgenommen.
Zu Beginn gab es Wochenendarbeit, die mittlerweile abgeschafft wurde. Teilweise musste aber weiterhin an Feiertagen gearbeitet werden. Die Einteilung der Stunden war nicht immer nachvollziehbar, aber auf private Termine und Wünsche zu Urlaub etc. wurde meistens Rücksicht genommen.
Es gab strikte Vorgaben zur Startzeit, deren Sinnhaftigkeit schwer nachvollziehbar war. Insbesondere war fraglich, warum überhaupt ein Schichtplan erforderlich war.
Großes Plus: sehr flexible Einteilung von einem Homeoffice-Tag.
Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeiten und keine Karriereperspektive.
Das Gehalt war nach Abschaffung der Wochenendarbeit angemessen, aber verbesserungswürdig.
Es gab jedoch kaum benefits und keine Möglichkeit zur Gehaltserhöhung. Außerdem gab es keine Feiertags-/Wochenendzuschläge.
Ein Austausch oder Teambuilding innerhalb der Abteilung ist nicht erwünscht und wird von der Vorgesetzten aktiv unterbunden bzw. missbilligt.
Trotzdem herrscht in der gesamten Firma ein guter Teamzusammenhalt. Es gibt einen freundlichen Austausch zwischen den Teams sowie regelmäßige Stammtische (privat organisiert). Von der Firma organisierte Teamevents finden seltener statt (ca. 2x/Jahr).
Auch ältere Kolleg:innen wurden gekündigt ohne eine Perpektive anzubieten.
Die direkte Vorgestetzte war aggressiv, bervormundend, wurde laut und war nicht in der Lage Verantwortung für ihre Fehler zu übernehmen. Stattdessen wurden Fehler auf die Mitarbeitenden oder die Kunden geschoben oder meistens einfach komplett vertuscht.
Lösungsvorschläge des Teams wurden nicht ernst genommen.
Es gibt keine Fehlerkultur, die Schuld wird immer bei den Mitarbeitenden oder am Ende bei den Kunden oder bei “der Technik” gesucht.
Die gesamte Führungsebene zeigt eher mit dem Finger auf andere, als sich selbst zu reflektieren.
Es gab keine festen Arbeitsplätze. Der Lärmpegel im Büro war teilweise sehr laut und anstrengend. Eine Ausweichmöglichkeit an einen ruhigeren Arbeitsplatz gab es nicht.
Die Bürostruktur hat sich seit meinem Verlassen der Firma jedoch geändert und ist ggf. verbessert worden.
Wichtige Teamcalls wurden häufig ohne ersichtlichen Grund abgesagt oder unter hohem Zeitdruck durchgeführt. Fragen oder Anliegen außerhalb des einzigen wöchentlichen Teamcalls wurden regelmäßig mit der Aussage „Das besprechen wir im Call“ abgewiesen. Gleichzeitig endete der Call oft nach einer Stunde mit dem Hinweis „Dafür haben wir jetzt keine Zeit.“
Die Kommunikation insgesamt war unstrukturiert, wenig zielgerichtet und nicht ausreichend wertschätzend.
Das Thema an sich ist sehr spannend, Homeoffice, gute Lage für Pendler.
Mangelnde Wertschätzung und der Umgang mit Mitarbeitern. Kommunikation.
Starre Hierarchie.
Von den Mitarbeitern nicht nur fordern sondern auch etwas bieten.
Angespannt
Eher Work-Work Balance. Bisweilen sehr viel Druck und Projekte, die permanent umgeworfen oder auf die letzte Minute geändert werden. Keine Langzeitstrategie.
Keine nennenswerte Förderung
Kaffe und Wasser und die Möglichkeit einen Hund ins Büro zu bringen ...
Ich hatte nicht den Eindruck, dass man großen Wert auf Umweltbewusstseit legt. Bis auf das Korkensammeln, falls man es dazu zählen mag.
Wie so oft: wen der Rest nicht stimmt, halten die Kolleg:innen zusammen. Konnte mit vielen tollen & talentierten Menschen zusammenarbeiten. Nur der AG scheint dies nicht zu sehen.
davon werden es immer weniger
Es gibt paar wenige gute Vorgesetzte und welche die in dieser Rolle einfach sehr sehr schlecht sind.
Sehr beengtes Büro mit schlechter Luft, wenig Licht und keiner Lautstärke-Dämmung.
Wenig offene/ehrliche Kommunikation. Man muss eher aufpassen wem man was sagt
ok
Durchaus, ja.
So verdient kununu Geld.