29 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Homeoffice und flexible Arbeitszeiten!
Zuviel, alles oben nachlesbar!
Führungspersonal besser schulen und auswählen, mehr Transparenz und Kommunikation zur Vermeidung von Lästereien und Flurfunk, bessere Bedingungen für Mitarbeiter. Obst und Getränke, sowie Feiern reichen nicht aus.
Zum Zeitpunkt meines Gehens ganz schlimm. Unwohlsein durch Ausgrenzung
Ich kannte nur Überstunden und das wurde als normal erachtet. Man wurde nicht aufgefordert zu gehen oder wirklich auf die mentale Gesundheit zu achten. Wichtig waren mehr die Zahlen, als die Mitarbeiter.
Wurde unterstützt, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Gehaltserhöhung musste hart erkämpft werden, ich hörte von Kollegen, dass manche Forderungen als zu hoch deklariert wurden. Wurden diese genehmigt, wurden sie nicht immer zeitnah ausgezahlt und man musste sogar den Vorgesetzten nachlaufen und darauf hinweisen. Betriebsausflüge hin und wieder und Feiern gab’s auch.
Man ist stets bemüht, aber nicht mehr, als irgendwo anders.
In der ersten Zeit gut, im weiteren Verlauf zunehmend immer schlechter. Es wurden Schuldige gesucht, anstatt in Teams an Kernproblematiken zu arbeiten. Besonders Führungsverschuldet.
Kann ich nicht ganz bewerten, aber ich denke, dass zumindest Personen, die älter und schon lange da waren, sich wertgeschätzt gefühlt haben.
Wie oben bereits geschildert. Wirklich unmenschlich zum Teil und egoistisch. Vor allem gegen Ende. Da wären dringend mehr Schulungen fällig. Menschen wurden für Dinge in die Verantwortung genommen, die sie nicht getan hatten und vor die Tür gesetzt. Dabei hätte es erstmal ein gutes Ermessen und mehr Einfühlungsvermögen gebraucht, sowie das wirkliche Sehen der Mitarbeiter. Ein Team kann nur gemeinsam funktionieren, also haben alle eine Teilverantwortung inne. Vor allem Führungskräfte, die führen sollten und dies nicht ordentlich tun.
Zum Teil nicht durchdacht. Neue Mitarbeiter kamen, es sollte eingearbeitet werden und die nötigen Mittel wurden viel zu spät bereitgestellt. Gab es ein IT-technisches Problem, konnte man sich auf einen halben Tag der Nicht-Arbeit einstellen. Für ein IT- Unternehmenschon sehr unzumutbar.
Flurfunk hat immer gut funktioniert, vor allem bei Fehlinfos. Keine oder nur wenig offene Kommunikation. Das hat zu Lästereien etc. geführt. Führungskräfte waren nicht transparent.
Manchmal ja, manchmal nein. Ich hatte vor allem den Eindruck, dass Finanzen ein Sektor war, der immer anders behandelt wurde. Ich glaube Männer wurden immer anders wahrgenommen, als Frauen. Die zwei Sterne gibt’s nur für „Women in It“.
Die Arbeit hat mir immer Spaß gemacht. Es hat sich ein wenig durch die Einführung neuer Programme verändert.
Ich habe Freunde gefunden
Die Entwicklungen der letzten Zeit
Unternehmenswerte sollten kein Marketing sein sondern gelebt werden. Auch vom Management
Die Stimmung war mal super aber wird immer schlechter. Resignation macht sich breit. Zeit weiterzuziehen
Nach aussen sieht alles gut aus.
Viel versprochen aber wenig gehalten
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht eingehalten. Firmenwagenregelung gibt es, ist aber sehr unattraktiv. Bei Bahnfahrten gilt Deutschlandticket statt ICE.
Wen interessierts?
Innerhalb des eigenen Teams gibt es nichts auszusetzen. In der erzwungenen Zusammenarbeit mit anderen Teams überwiegt eine Mischung aus Misstrauen und sehr hohem Wettbewerb. Eigentlich soll man zusammenarbeiten, aber die direkte Berichtslinie ist nur an der Optimierung des eigenen Bereichsergebnis interessiert. Was denn nun? Zusammenarbeit wird dadurch bestraft dass man Umsatz abgeben muss.
Denke ganz ok
Die Chefetage feiert. Die mittlere Führungsebene ignoriert die Probleme. Die Mannschaft versucht den Kahn auf Kurs zu halten.
Die Chefetage feiert. Die mittlere Führungsebene ignoriert die Probleme. Die Mannschaft versucht den Kahn auf Kurs zu halten.
Weder gut noch schlecht
War eigentlich alles da was Spaß macht und interessant ist
Das es Parkplätze gibt. Nichts weiter.
Oben genannte Punkte. Sehr Toxisches Team. Kann andere Teams geben die es nicht falsch machen, da die Unternehmen integriert werden von den vielen Fusionen, Übernahmen. Seligenstadt Team Total Toxisch.
Sich eine Scheibe an anderen Arbektgebern nehmen und eine Übernahme ändert nichts daran. Die änderungen müssen von einem selbst kommen. Man kann sich nicht irgendwo integrieren und alle privilegien behalten wollen und änderungen erwarten.
Sehr Strenge und Kontrollierende Arbeitsatmosphäre!
Bei dem Zusammenschluss von so vielen Übernahmen. Gibt es da ein Image???
Keine Balance. Es wird sogar akribisch geguckt und bei keinen Überstunden sogar angesprochen.
Nur Interne Weiterbildungen, sprich PDF Reading and self learning. Aber immerhin etwas.
Unterm durchschnitt
Zur Jeden Pause werden die Autos gestartet um sich essen zu holen. KANN man sich kein essen mitbringen. Es wird gelacht und als Pausenbrot abgestempelt.
Ausgrenzung von neuen Mitarbeitern, da gedacht wird das die alten ein Ptivileg haben.
Tip Top da neue ihre Feuertaufe bedtehen müssen an schlechtem Umgang.
Kontrollierend und Toxisch
Neue haben einen mobile Arbeitsplatz sprich du sitzt dich da hin wo Feste Mitarbeiter wegen HomeOffice fehlen. 2mal am Tag schaut der Chef rein jnd kontrolliert was du machst... es wird extra nachgefragt nachgucken reicht nicht.
Jeder Kümmert sich um seine Projekte und Schnittstellen untereinander bestehen nicht.
Keine, ältere Mitarbeiter haben ein extra Privileg. Steht sogar auf der Homepage das WIR ist aber in der Realität anders. Auch spielt Religiösität angeblich keine Rolle, aber in der ersten Pause wird nachgefragt und bezüglich des Essens.
Die Aufgaben sknd interessant, wenn man welche von den guten Abbekommen würde. Jeder Achtet darauf seine Stunden vom Kontingent für die Bonus zahlung raus zu holen.
Hohe Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten und die Art und Weise, wie ich arbeite
Wachstum aus Selbstzweck und Zukauf weiterer Firmen scheint inzwischen das Hauptziel zu sein. Siehe auch oben "Verbesserungsvorschläge"
Insbesondere seit dem "Einstieg" eines Investors fehlen mir Persepektiven und Kommunikation, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln will. Wachstum aus Selbstzweck und Zukauf weiterer Firmen scheint inzwischen das Hauptziel zu sein
Grundsätzlich in Ordnung
unterschiedlich
Auf individuelle Wünsche wird wenn möglich postiv reagiert
Es gibt immer wieder Angebote in diese Richtung
grundsätzlich ok, aber seit längerem keine Gehaltsanpassungen mehr, kein Angebot zum Inflationsausgleich etc.
man bemüht sich offenbar
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams und an meinem Standort ist sehr gut
Siehe "Gleichberechtigung"
Nach meiner Erfahrung fairer Umgang
Option, im Homeoffice zu arbeiten, wird auch technisch gut unterstützt
Angesichts des schnellen Wachstums verwundert es mich nicht, dass da manchmal etwas auf der Strecke bleibt
Ich beobachte Bemühungen, alle Mitarbeiter fair zu behandeln
es schwankt
100% Homeoffice Option, Firmenhandy und -laptop, flexible Arbeitszeiten
Alle sind immer stets freundlich und hilfsbereit
Wertschätzung ist hier bei guter Leistung auch ausreichend vorhanden
Ich kann jederzeit jeden aus der group Anschreiben und muss keine Angst haben, "ab denn falschen zu geraten"
Ich konnte mich immer stets weiterentwickeln und falls etwas zu langweilig wurde, konnte ich es immer kommunizieren
Super Atmosphäre und sehr nette Kollegen. Es ist viel know how im Unternehmen und man kann viel lernen.
Sehr wenig, bis keine Strukturen.
Mehr Struktur würde dem Unternehmen gut tun. Die Firma ist stark gewachsen, nun müssen die Prozesse wachsen.
Sehr lockere und entspannte Atmosphäre mit freundlichen Kollegen.
Soweit von mir beurteilt werden kann, sehr gutes Image bei den Kunden.
Vertrauensarbeitszeit. Man muss und kann selber für Freizeit sorgen.
Es gibt zwar keine klassischen Karrierepfade, aber man hat es selbst in der Hand sich weiterzubilden und weiter zu kommen.
Gehälter sind ok und branchenüblich. Es gab einen kleinen Inflationsbonus.
Mir ist keine Handlung oder Program bekannt zur Verbesserung des Umweltschutzes.
Sehr gute Kollegen, die immer helfen.
Siehe oben. Ältere werden mindestens genauso geschätzt wie jüngere.
Abhängig vom Team natürlich.
Home office Möglichkeit vollumfänglich gegeben. Ausstattung für das homeoffice muss verbessert werden.
Es gibt unregelmäßige Townhall meetings, aber hier kann man definitiv verbessern.
Ich sehe keine Benachteiligung von Frauen. Jeder hat die gleichen Chancen.
Es gibt ein insgesamt wirklich gutes und positives Betriebsklima.
Die ist sehr gut, remote immer möglich, flexible Arbeitszeiten.
Soweit ich mitbekommen habe will man eine Umweltzertifizierung erreichen
Insgesamt herrscht eine ehrliche und hilfsbereite Zusammenarbeit
Von Azubi bis Ü60 sind alle ein und im Team
Es wird offen und transparent kommuniziert, mit Vertrauen und Unterstützung.
Offene Kommunkation, gutes Führungsverhalten und gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben
Zwischen Management und Mitarbeitern herrscht ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis.
Ist aus meiner Sicht defintiv vorhanden und wird gelebt
Projektvertrieb ist aufgrund der vielfältigen Aufgaben und Themen auf jeden Fall interessant.
Innovative Themen und ein junges dynamisches Umfeld.
Das Gehalt und die Transparenz hinsichtlich der Entwicklungsstufen muss besser sein.
Die internen Prozesse insbesondere Buchhaltung und Personalentwicklung optimieren.
Vorgesetzten loben und gehen auf individuelle Fähigkeiten ein wo es das Projektgeschäft erlaubt. Entspannter und offener Umgang unabhängig von Rang, Alter und Status - hier wird man noch wie ein Mensch behandelt.
Es hängt stark vom Unternehmen ab.
Gut über die Company reden tun aber eigentlich alle, bis das sie dann irgendwann ein besseres Angebot von einem anderen Unternehmen bekommen.
Positiv:
Urlaub kann nach Absprache in den Projekten jederzeit genommen werden .Es gibt gruppenweite 30 Tage Urlaub seit diesem Jahr.
Homeoffice ist möglich, je nach Gesellschaft, Abteilung und Projekt ist dies unterschiedlich geregelt.
Negativ:
Kernarbeitszeit: 9:30 - 17:30
Kein Überstundenausgleich, überstunden verfallen am Ende des Monats wenn Sie nicht abgebaut wurden. Die Kernarbeitszeit verhindert dies jedoch.
Man strebt eine Umweltzertifizierung an.
Es gibt keine klaren Karriere Stufen. Weiterbildung nur wenn nötig, erfolgt diese auf eigene Faust wird man zumindest nicht dabei behindert.
Ein Wort: Top!
Ältere Mitarbeiter werden wie alle Mitarbeiter geschätzt und dürfen im Rahmen individueller Vereinbarungen nach Erreichen des Renteintrittalters noch für das Unternehmen tätig sein.
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Gehaltsanpassungen werden nicht verhandelt sondern in Form eines Angebots diktiert.
Moderne Büros, höhenverstellbare Tische wären sehr wünschenswert. Wenn viele Kollegen im Großraumbüro sehr laute Geräuschkulisse.
Regelmäßige Abteilungs und Companymeetings. Rege Nutzung von MS Teams als internes Schwarzes Brett um über organisatorische Änderungen zu informieren.
Gehälter eher unter dem Branchendurchschnitt. Eine klare Gehaltsentwicklung oder überhaupt ein Personalentwicklungskonzept ist nicht erkennbar. Es wird das absolute Minimum an Sozialleistungen geboten. (BAV)
Die Besetzung der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Interessen und Fähigkeiten des Arbeitnehmers. Eigeninitiative ist gern gesehen.
- das Team & die Zusammenarbeit mit den Kollegen
- das Mitarbeitern Raum gegeben wird um sich zu entwickeln
- die unfassbar flexible Arbeitszeitgestaltung
Aufgaben / Verpflichtungen können schonmal übersehen werden
- Mehr Wertschätzung für die Verwaltung
- mehr Kommunikation bei Veränderungen
- frühere Kommunikation bei Unstimmigkeiten
- interne Prozesse zwischen Abteilungen optimieren
Es wird viel gelacht, auch in stressigen Zeiten.
Es kann von Zeit zu Zeit schon sehr stressig sein. Allerdings muss man auch sagen, dass wenn der Schuh mal drückt und man ein paar Tage frei braucht war das nie ein Thema.
Zudem besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten.
Wird gefördert, wenn gefordert
Gehalt hätte besser sein müssen.
Wird besser
Die Timetoact achtet sehr darauf, dass Mitarbeiter durch die Mitarbeitergespräche mitbestimmen können, wer als neuer Kollege dazukommt.
Es wird seit ein paar Jahren im Accouting ein starkes Team in Köln aufgebaut, man versteht sich gut und arbeitet zusammen anstatt gegeneinander.
Freundschaftlicher Umgang miteinander ist eher die Regel als die Ausnahme.
Sind mir keine Unstimmigkeiten bekannt.
War immer Top. Stets ein offenes Ohr, setzt sich für seine Mitarbeiter ein und führt durch Vorleben.
Darf ein bisschen mehr sein.
Läuft
Wahrscheinlich ist die Timetoact eins der spannendsten Projekte im Kölner Bereich was das Accounting betrifft. Man lernt innerhalb kürzester Zeit unfassbar viel.
Hier findet man ein top Arbeitsklima und Zusammenhalt. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und von der Geschäftsführung bis zum Praktikanten bringt jeder seine Ideen ein. Sehr positiv finde ich, dass sie die Geschäftsführung wirklich für alle Mitarbeiter interessiert und die Türen immer offen stehen.
Ich fühle mich rundum wohl, die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen ist sehr wertschätzend und man trifft sich auch manchmal über die Arbeitszeit hinaus in der Freizeit.
Selten habe ich ein Unternehmen kennengelernt, in dem der Kollegenzusammenhalt so spürbar gewesen ist. Hier stehen die Türen offen und man bekommt stets Unterstützung.
Hier verstehen sich jüngere und ältere Kollegen und Kolleginnen sehr gut miteinander und profitieren gegenseitig von ihren Erfahrungen.
Ich habe sehr interessante Aufgaben und bekomme dabei Gestaltungsspielraum. Eigene Ideen stoßen immer auf offene Ohren und werden auch umgesetzt. Die Prozesse sind keineswegs festgefahren und können jederzeit geändert oder optimiert werden.
So verdient kununu Geld.