6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grundlegende Denkweise sollte geändert werden. Die Mitarbeiter sollten mehr einbezogen und wertgeschätzt werden.
Es gibt keinen Druck von oben, die Vorgesetzten sitzen einem nicht im Nacken mit nicht schaffbaren Fristen, da es in der Regel gar keine Fristen gibt. Man kann sich für Aufgaben so viel Zeit lassen, wie man benötigt. Einerseits ist das etwas Gutes, andererseits wäre ein wenig mehr Führung schon sinnvoll. Als Mitarbeiter muss man sich meistens seine Aufgaben selbst suchen.
Es wird zwar mit Gleitzeit geworben, in der Realität ist es aber meistens so, dass man ständig die Woche Früh- oder Spätmonitoring hat. Was die Gleitzeit kaum möglich macht. Außerdem ist die Kernarbeitszeit so gestaltet, dass man kaum Spielraum für die Gleitzeit hat.
Innerhalb eines Monats hat man mindestens eine Rufbereitschaft, die über mehrere Tage geht, entweder innerhalb der Woche oder am Wochenende. Es kommt nach den Rufbereitschaften öfter vor, dass man im Anschluss direkt wieder eine Monitoring Schicht hat. Rufbereitschaften werden nur schlecht vergütet. Man ist allerdings am Wochenende ortsgebunden, da man innerhalb von 30 Minuten arbeitsfähig sein muss. Dafür erhält man lediglich nur 4 Überstunden als Ausgleich.
Es gibt zwei Tage die Woche Homeoffice, allerdings kann man nur einen davon frei wählen, der zweite Tag ist immer freitags. Wenn an dem Freitag allerdings ein Feiertag ist, verfällt dieser Homeoffice Tag einfach.
Zumindest können einzelne Urlaubstage und Überstunden relativ kurzfristig genommen werden.
Es gibt keine wirklichen Karrieremöglichkeiten im Unternehmen. Sobald man eingearbeitet ist, bleibt man auf dieser Position. Man kann nur mehr Aufgaben (Product Owner) übernehmen. Selbst dann bleiben aber die Hauptaufgaben (Tickets) bestehen. Es gibt keine Weiterbildungen, mehr Wissen kann man nur durch Selbststudium erlangen.
Die Kollegen untereinander halten gut zusammen. Wenn Hilfe gebraucht wird, ist normalerweise immer jemand schnell zur Hand, der helfen kann. Sei es bei Problemen oder z. B. eine Schicht zu übernehmen.
Im Unternehmen gibt es hauptsächlich junge Menschen. Kollegen, die länger im Unternehmen sind, haben keinen höheren Stellenwert und werden nicht mehr geschätzt als alle anderen.
Bisher konnte ich keine Konflikte beobachten. Es gibt keine klaren Ziele, wo die Firma in Zukunft hin möchte. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter haben nicht wirklich ein Mitspracherecht, wenn eine Entscheidung von der Geschäftsführung getroffen wird.
Die Technikausstattung ist teilweise uralt (Laptops, Bildschirme). Die Bürostühle sind eine Zumutung für den Rücken. Ich habe mir meinen eigenen Stuhl mitgebracht, um besser arbeiten zu können. Immerhin gibt es höhenverstellbare Tische. Im Hauptstandort ist es ein Großraumbüro-Feeling. Das Arbeiten im zweiten, kleineren Standort ist dagegen ruhig, da dort die Arbeitsplätze räumlich getrennt sind. Es gibt im Sommer in keinem der Standorte eine Klimatisierung.
Es findet jede Woche ein Meeting in der Abteilung statt. In diesem Meeting wird oft viel zu lange nur um den heißen Brei geredet, ohne dass am Ende tatsächlich spürbare Verbesserungen entstehen. Normalerweise müsste bei der Menge an Aufgaben täglich ein Meeting stattfinden.
Die Bezahlung ist deutlich unter dem, was man aktuell normalerweise bekommen würde. Man wird als Supporter bezahlt, macht jedoch deutlich komplexere Aufgaben und übernimmt viel Verantwortung für das Geld, welches man bekommt. Es gibt zwar Gehaltserhöhungen, diese sind jedoch unter dem Inflationsausgleich. Man erhält auch nicht mehr Geld, wenn man mehr Aufgaben übernimmt. Benefits gibt es bis auf einen monatlichen Warengutschein keine.
Man kann sich seine Aufgaben selbst wählen, in der Regel ist es allerdings hauptsächlich gewollt, Support Tickets zu bearbeiten. Ideen zur Verbesserung werden oft abgelehnt, da zu "aufwendig". Lieber werden kurzfristige Lösungen geschaffen, anstatt langfristig zu denken. Es gibt kein wirkliches Projektmanagement.
Es wird mit Umweltschutz geworben aber dann wird nicht mal der Müll getrennt obwohl das Bürogebäude entsprechende Tonnen bereitstellt
Fachwissen von Mitarbeitern wird leider oft ignoriert
Billige Stühle, hoher Lärmpegel, keine Klimatisierung
Fehlender Informationsfluss, was am anderen Ende im Unternehmen passiert
Es wird oft von Fairness und Gleichbehandlung gesprochen aber kaum umgesetzt
Mitarbeiter, die immer gerne weiterhelfen
Kurze Wege bei Fragen
Starre Arbeitszeiten, 60% Büropflicht, schlechte Vergütung der Rufbereitschaft
Büropflicht abschaffen, Gleitzeit anbieten
Kollegen sind freundlich und helfen gerne weiter
Rufbereitschaften sind in der Regel, bis zu 10 Einsätze am Wochenende oder Nachts sind die Regel.
Rufbereitschaft wird sehr schlecht vergütet.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen in der Regel nicht einbezogen, Kritik wird nicht gerne gesehen bzw. ignoriert.
Es wird im Flyer mehr versprochen, als geboten wird. Notebooks sind vergleichsweise alt, keine Klimatisierung im Gebäude.
Viele Dinge werden nur unter der Hand kommuniziert. So gut wie keine Teammeetings.
Flache Hierarchien in einem Unternehmen, das sehr viel Fachwissen im Bereich Linux, Webserver und Programmierung vorweißen kann. Wenn man gewillt ist, kann man innerhalb sehr kurzer Zeit viel über diese Themen lernen und auch in eigenen Projekten umsetzen.
Sehr flache Hierarchie und wenn man lernen will, ist dies ohne weiteres möglich da man Kollegen mit einem sehr breiten Wissen hat
Leider keine Vorhanden, deswegen schlecht zu beurteilen
Kurze Entscheidungswege, kompetente Vorgesetzte