18 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Parkplätze. Man bekommt ab und zu Obst oder Pizza.
Siehe oben.
3. Geschäftsführer in 2 Jahren, sagt ja auch schon viel aus.
Chancen bleiben hier leider Chancen!
Verbesserungsvorschläge annehmen, es wurde schon oft darüber geredet!
-Leute richtig einlernen, angefangen schon bei den Vorgesetzten.
-Angestellte die die Firma tragen entlassten und richtig entlohnen.
-die faulen Eier aussotieren oder zurecht stutzen, Leute die man mitziehen muss sind eine Belastung und machen eine schlechte Arbeitsatmosphäre.
Leider nicht gut. Viele Vorgesetzte kritsieren die Arbeitsmoral ihrer Arbeiter. Sind aber meistens selber mehrmals draußen beim Rauchen und wenn mal Not am Mann ist oder es Fragen gibt wissen sie nichts und können nichts.
Im Ausreden finden haben sie aber ihre qualitäten.
Wenn man intern über Tinti redet, hat hier leider jeder die Hoffnung verloren. Das vertrauen an die Führungsebene ist aktuell nicht vorhanden!
Achtet auf die Überstunden! Leider ein Problem was komischerweise seit mehr als einem Jahr besteht. Da stimmt garnichts, Wer sich da nichts aufschreibt verschenkt!
Hier herrscht: Sei ruhig und arbeite, zumindest in der Produktion!
Fair gehts hier nicht zu! Viele werden viel zu unterbezahlt und manche zu überbezahlt. Das Bonussystem wird willkürlich jedes Quartal von der Führungsebene verändert, das man ja nichts ausbezahlen muss. Die unzufriedenheit liegt in der Luft wie der Parfümgerucht in der Produktion. Es gibt auch keine Zuschläge bei der Spätschicht! Warum auch(sakasmus)!?
Unter gewissen Abteilungen stimmt wiederrum das Teamgefüge. Bei manchen anderen ist keine vorhanden. Alles auf schlechte Führungsqualitäten zurückzuführen.
Ansonsten sind hier alle Lieb und nett von den Angestellten, viele haben hier schon einiges wegstecken müssen, von denen kann ich nur den Hut ziehen!
keine Probleme
Man schaut oft weg wo man hinschauen sollte. Man sagt heute dies und morgen ist alles anders oder egal.
Es werden keine konsequenzen gezogen bei Entscheidungen und wundern sich das jeder macht was er will.
Viele die hier Führungspersonen sind, wären bei anderen ähnlichen Betrieben nicht mal als Türhalter qualfiziert!
Es gibt wenige die hier gute Leistungen bringen und motiviert sind, aber leider bleiben sie unter dem ganzen unaufällig. Quasi der Lachs gegen den Strom!
Die Automatisierung ist garnicht vorhanden, hier wird gespart an Maschinen wo es geht! Leute sitzen auf Kisten die sie selber mit Karton bequem machen, aber im Büro stehen die besten Baristas und Bürostühle!
Viele können kein deutsch, aber die die es können reden nur Schwachsinn, somit passieren viele unnötige Fehler!
keine Probleme
Muss jeder selber wissen. Ich finde Kartons falten und Etikette auf den Badeball schieben nicht interessant, aber muss es auch geben. Als Techniker kann man hier aber auf seine Kosten kommen, jeden Tag sind die Maschinen kaputt.
Kostenlose Parkplätze, da freue mich mich jeden Tag aufs Neue
Die Bonuspolitik ist enttäuschend
Arbeitsbedingungen sind belastend und ausbaufähig
Work-Life-Balance lässt stark zu wünschen übrig
Die Firma sollte die Mitarbeiter als wichtigste Ressource anerkennen, sonst hat es sich bald ausgesprudelt. Vereinbarungen müssen eingehalten werden, sonst nimmt euch keiner mehr ernst.
Nachdem der versprochene Bonus gestrichen wurde, ist die Stimmung am absoluten Tiefpunkt
Furchtbares Image
Viel Flexibilität gefordert, wenig finanzielle Anerkennung
Keine Möglichkeiten vorhanden
CEO 2025 hatte die Löhne angepasst sowie Boni vereinbart - danke dafür!
CEO 2026 hat die vereinbarten Boni gestrichen und wird sehr wahrscheinlich auch keine Lohnerhöhungen geben - danke dafür..
Wir trennen jetzt sogar Folie vom restlichen Müll! Chapeau – wirklich starke Leistung
Hat sich der Berater schon gelohnt!
Bonus gestrichen, Teamgeist gleich mit
Produktionsleitung: Top
Geschäftsführung: Flop
Arbeitsbedingungen sind insgesamt kritisch zu bewerten! Hohe körperliche Belastung / sehr schlechte Luft / schlechte Maschinen / schlechte CEO‘s die noch schlechtere Entscheidungen treffen und noch schlechtere Berater einstellen
Trotz täglicher Meetings läuft hier nichts nach Plan
Bei Tinti ist tatsächlich jederzeit alles möglich! Heute Putzmann, Morgen Vorarbeiter
Tinti punktet mit tollen Produkten und einem starken Teamgeist unter Kolleg:innen. Engagierte Vorgesetzte. Obstkorb.
Wertschätzung wird oft nicht aktiv gelebt, sehr hohes Arbeitsvolumen, hoher Druck im Arbeitsalltag, kaum Benefits.
In Mitarbeitende investieren, anstatt regelmäßig neues Personal einzuarbeiten.
Fachliche und persönliche Weiterentwicklung aktiv ermöglichen. Das hält gute Leute im Unternehmen.
Homeoffice als modernes Arbeitsmodell nicht nur zulassen, sondern strukturell verankern. Das fördert Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit.
Transparente Kommunikation.
Fairere und leistungsbezogene Gehaltsstrukturen schaffen.
Die Stimmung im Unternehmen ist derzeit spürbar angespannt. Viele Mitarbeitende nehmen die Unsicherheit auf Führungsebene wahr, was sich auch auf den Arbeitsalltag auswirkt. Innerhalb des Kollegenkreises herrscht jedoch ein wertschätzender und unterstützender Umgang, der maßgeblich dazu beiträgt, die Situation mitzutragen.
Das Markenimage nach außen ist sehr positiv, besonders durch die sympathischen Produkte und die Bekanntheit im Bereich Kinderpflege.
Grundsätzlich lässt sich eine gesunde Work-Life-Balance erreichen, wenn man sie sich aktiv und mit viel Eigeninitiative organisiert. Das hohe Arbeitsvolumen macht dies jedoch oft unmöglich. Mehrarbeit, Erreichbarkeit in der Freizeit und im Urlaub sind zwar unausgesprochen aber gewünscht. Gerade bei Themen wie Meetingflut, ständige Erreichbarkeit oder unrealistische Timings wäre mehr Achtsamkeit hilfreich. Wer dauerhaft alles gibt, braucht auch Raum zur Erholung und Erholung sollte kein Bonus sein, den man sich „verdienen“ muss, sondern ein fester Bestandteil nachhaltiger Arbeitskultur.
Das Homeoffice wurde kurzfristig und ersatzlos gestrichen. Vertrauen in Eigenverantwortung sieht anders aus.
Klare Entwicklungsperspektiven fehlen, was besonders für ambitionierte Mitarbeitende frustrierend ist. Weiterbildungen sind zwar theoretisch möglich, werden aber selten aktiv gefördert. Versprechen werden wortlos umgeworfen. Eigeninitiative ist gefragt, allerdings fehlt es häufig an zeitlichen und strukturellen Ressourcen, um das auch umzusetzen. Positionen werden teils mit Personen besetzt, deren fachliche Kompetenz fragwürdig ist. Die eigene Mehrarbeit gilt als selbstverständlich und sollte möglichst beibehalten werden.
Es gibt kein 13. Gehalt, keine nennenswerten Zusatzleistungen und die Gehaltsstruktur orientiert sich wenig an Verantwortung, Einsatz oder Leistung.
Ein erkennbares, ganzheitliches Umwelt- oder Sozialkonzept ist mir noch nicht begegnet.
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt ausgesprochen stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und trägt sich teilweise wortwörtlich durch stressige Phasen. Mit der Zeit entwickeln sich dadurch echte Vertrauensverhältnisse, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtern.
Abteilungsübergreifend ist die Zusammenarbeit teils von Konkurrenzdenken geprägt. Dies scheint jedoch weniger aus dem Team heraus zu entstehen, sondern vielmehr durch Führungsverhalten gefördert zu werden.
Das Team ist überwiegend jung. Ältere Mitarbeitende sind in der Minderheit, werden aber respektvoll und gleichberechtigt behandelt.
Nach dem Führungswechsel keimte zunächst spürbar Hoffnung auf. Leider weicht diese mittlerweile wieder zunehmender Ernüchterung. Entscheidungen werden häufig nicht transparent oder nachvollziehbar genug kommuniziert, was in einer ohnehin angespannten Unternehmensphase das Vertrauen schwächt.
Abteilungsleiter investieren viel Energie in Details, obwohl an anderer Stelle dringender Handlungsbedarf bestünde. Natürlich erfordern Umstrukturierungen auch angepasste Arbeitsmuster, das ist absolut nachvollziehbar. Dennoch wirkt es ineffizient, wenn vorrangig an Kleinigkeiten geschraubt wird, während zentrale Prozesse und akute Herausforderungen ungelöst bleiben.
Die direkten Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen verdienen hingegen ein echtes Lob. Sie sind ansprechbar, emphatisch und zeigen aufrichtigen Einsatz für ihr Team. Rückhalt und offene Ohren sind hier keine leeren Worte, sondern gelebte Führung. Leider können auch sie nur bedingt Einfluss auf die Gesamtstruktur nehmen, was schade ist, denn an dieser Stelle gäbe es definitiv viel Potenzial.
Die allgemeine Arbeitsbelastung ist sehr hoch, was sich negativ auf die Qualität der Arbeit und das persönliche Wohlbefinden auswirkt.
Das vorhandene Equipment ist zwar etwas in die Jahre gekommen, aber grundsätzlich funktional. Es stehen ausreichend Parkplätze und ein neues Parkhaus zur Verfügung. Auch eine Klimaanlage sorgt für Komfort im Arbeitsalltag.
Die Transparenz lässt oft zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden sehr kurzfristig oder gar nicht kommuniziert. Entscheidungen wirken oft rückwärtsgewandt. Feedbackgespräche finden kaum statt und wenn doch, wirken sie eher wie Pflichterfüllung als echte Entwicklungschance. Kritische Stimmen werden selten als konstruktiv, sondern häufig als unbequem wahrgenommen.
Eine offensichtliche Benachteiligung ist nicht erkennbar. Geschlecht oder Herkunft spielen im Arbeitsalltag keine Rolle.
Die Produkte sind vielfältig, was viele abwechslungsreiche Aufgaben mit sich bringt. Hier bietet das Unternehmen durchaus spannende Themenfelder.
Kollegialer Zusammenhalt, abwechslungsreiche Aufgaben, schöne Marke
Keine Wertschätzung, Sehr hoher Workload & keine Entlastung in Sicht, Kaum Benefits, Schlechte Kommunikation während der Umstrukturierungen, Toxisches Umfeld
Kolleg:innen sind hilfsbereit und freundlich, aber die hohe Belastung trübt das Miteinander, Vorgesetzte fördern eine Konkurrenz Atmosphäre zwischen den Abteilungen. Ein Toxisches Umfeld ist hoer entstanden!
Nach außen kindgerecht und freundlich, intern aber stark belastet und wenig modern.
Viele Überstunden, keine ausreichende Kompensation, Mehrarbeit wird erwartet. Homeoffice wurde abrupt gestrichen.
Keine Erfahrungen
Angemessenes Gehalt, keine Zusatzleistungen, kein 13. Gehalt.
Keine Klare Linie
Das Team hält gut zusammen, man stützt sich gegenseitig trotz Stress.
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Intransparente Kommunikation und fehlende Wertschätzung seit dem Führungswechsel. Die direkten Vorgesetzten hätten eher 5 Sterne verdient, können selbst aber kaum etwas an der Situation ändern.
Ausstattung entspricht dem Mindeststandard, schönes Modernes Gebäude mit Klimaanlage
Entscheidungen werden oft nicht klar kommuniziert. Strukturelle Umbrüche erschweren Abläufe. Keine klaren Kommunikationswege.
Es gibt keine offensichtliche Benachteiligung
Die Aufgaben sind kreativ und vielseitig, aber die hohe Arbeitslast nimmt den Spaß.
Parkplätze, Gebäude und pünktliche Lohnzahlungen
Führungskräfte, alte Maschinen, Willkürliches Bonussystem, keine Jahres-Sonderzahlungen
Nachdem die Geschäftsführung getauscht wurde auch die Produktionsleitung Tauschen
Ohne Produktionsleiter teilweise gute Atmosphäre
Besser als es tatsächlich ist
Gibt es nicht! Es gibt nur Work keine Life Balance
Fast alle Verpackungen sind aus Plastik. Definitiv Potenzial
Die Chance besteht vom Bock zum Gärtner befördert zu werden aber nicht durch Leistung sondern durch gefallen, schleimen und Infos liefern. Offizielle Weiterbildungen gibt es nicht und werden nicht gefördert.
Teilweise gut der Zusammenhalt, teilweise nicht. Man muss sehr aufpassen mit wem man was redet. Wer der Führung Infos liefert, ist natürlich gerne gesehen..
Respektlos / manisch / toxisch / unverschämt usw.
Infrastruktur top Maschinen Schrott
Kommunikation ist sowas von ausbaufähig! Jegliche Infos muss man sich besorgen oder zusammenreimen. Enorme Fehler werden nur aufgrund von Erfahrung mancher Mitarbeiter vermieden nicht durch eine stabile Kommunikation der Führungsebene
Wir müssen kein Hunger leiden aber man kommt damit irgendwie über die Runden
Ordentliches Potenzial vorhanden
Grundsätzlich spannende Aufgaben & tolle Produkte! Ich nehme vieles aus der Zeit bei Tinti mit, negativ, sowie positiv gesehen.
Hohe Erwartungen unter Zeitdruck, gemischt mit sehr viel Workload für ein (verhältnismäßig) kleines Gehalt.
Eine Mischung aus Berufseinsteigern und erfahrenen Mitarbeitern wäre toll.
Learning by doing ist immer eine gute Sache, aber eine gute Grundlage zum Start wäre hilfreich.
Am Onboarding Prozess arbeiten wäre z.B. empfehlenswert. Man kommt an und fühlt sich anfangs etwas verloren. Es wurde sich so wenig/teilw. keine Zeit für die Einarbeitung genommen. Da bleibt einfach viel auf der Strecke.
Die Atmosphäre könnte an manchen Stellen durchaus besser sein. Ein Lob an der ein oder anderen Stelle wäre wirklich klasse gewesen. Man setzt viele gemeinsame Projekte durch, hängen geblieben sind eigentlich fast immer nur die Dinge, die schief gelaufen sind.
Mehr Lob, Motivation & konstruktives Feedback wäre toll gewesen.
Es gab wirklich viele Mitarbeiter, die unzufrieden waren. Die Stimmung daher oft schlecht & demotivierend. Das hat sich auch in Team Meetings gespiegelt.
Grund für diese schlechte Stimmung waren oft unrealistische Ziele, zu viel Workload oder Unwissenheit.
Rahmenzeiten in Ordnung, Urlaubswünsche wurden respektiert.
Das bleibt leider aufgrund des hohen Workloads auf der Strecke. Wäre in einigen Bereichen sicherlich sinnvoll und würde der Qualität der Arbeitsleistung gut tun.
Zusammenhalt innerhalb der Teams war sehr gut.
Ich war mit meiner direkten Vorgesetzen zufrieden & nehme viele positive Dinge mit.
Firmengebäude wirklich gut, Parkplätze vor der Türe, viele Besprechungsmöglichkeiten etc.
Teilweise schwierig. Man schlittert von Herausforderung zu Herausforderung und keiner ist wirklich bereit Verantwortung zu übernehmen.
Man trägt viel Verantwortung, steuert große Projekte und es wird viel abverlangt. Das stand daher meiner Meinung nach nicht 100% im Verhältnis.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr spannend! Es sind nur einfach viel zu viele Aufgaben, sodass man den Überblick verliert und leider damit den Spaß an den (eigentlich spannenden) Aufgaben verliert.
Parkplätze vor der Tür
Nach 2 Wochen kann man nicht erwarten alle Arbeitsabläufe zu kennen, egal wie viel Vorerfahrung jemand mitbringt. Die Einarbeitung war sehr kurz gehalten. Sie hat 5 Tage gedauert jeweils 2-3 Stunden am Tag. Auf Nachfrage nach Hilfe, trotz eingetsellter Termine, hieß es ja ich hatte einen anderen Termin und leider gab es hier nicht mal ein Feedback, warum man den eingestellten Termin nicht wahrnehmen konnte. Wenn man einen unbefristeten Job für eine Firma kündigt, die einem viele Dinge zusagt, um einen nach 2 Wochen zu kündigen, finde ich dies nicht besonders fair. Es gab keine Aussage seitens der Vorgesetzten, dass man mal schaut, auf welchem Stand ich bin oder wo man vielleicht noch unterstützen könnte. Jediglich Fehler die gemacht wurden, wurden gleich als sehr negativ dargestellt. Das Kündigungsgespräch hat ca. 10 Minuten gedauert und meiner Meinung war dieses Gespräch sehr Oberflächlich gehalten. Der Kündigungsgrund war für mich nicht nachvollziehbar.
Nicht so viel beim Bewerbungsgespräch versprechen, was dann nicht gehalten werden kann. Personal sollte das Wichtigste Gut sein im Unternehmen. Nach vielen Bewertungen die ich hier gelesen habe, scheint dies aber nicht der Fall zu sein. Ich denke dass man nach so kurzer Zeit, keine Aussage über die Arbeit eines Mitarbeiters machen kann. Sehr schade
Schon nach 2 Wochen hatte ich ein negatives Gefühl, was dann auch bestätigt wurde. Fragen wurden meiner Meinung nach mit widerwillen beantwortet. So dass ich teilweise gar nicht Fragen wollte.
Produkte sind für Kinder interessant
Flexibilität ist „angeblich“ gegeben. Weiß aber nicht, ob diese auch so angenommen wird.
Wurde nichts zu mir gesagt
Nichts davon bemerkt, vielleicht unter denen die schon länger dabei sind
Habe ich keine gesehen.
Die direkten Vorgesetzten waren nicht sehr freundlich, bis auf eine Partei. Ich hatte nach kurzer Zeit keine Lust auf diese zuzugehen.
Räumlichkeiten sind schön. IT wird wohl dran gearbeitet.
Es gab mehr schlechte wie gute Kommunikation, weil man das Gefühl hatte, man will keine Fragen stellen. Es gab in 2 Wochen leider nur 1 Gespräch mit den Abteilungsleitern, in dem ich mehr auf meine Fehler aufmerksam gemacht wurde, die man glaube ich nach 2 Wochen auch machen darf. Deswegen hat mich die Kündigung sehr überrascht. Diese war dann auch sehr schnell abgehandelt, ohne viele Worte oder vllt. auch ein Kommentar zu meiner Arbeit.
Schwaches Einstiegsgehalt
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und reichlich
Kostenloses Wasser, Müsli und Kaffee
Feedback nur auf Nachfrage und dann kaum konstruktive Kritik. Keine Möglichkeit sich zu verbessern, da einem nicht gesagt wird, wie man etwas besser machen könnte.
Offener kommunizieren und sagen was man eigentlich von einem erwartet. Aufgaben klar verteilen.
Unter den Kolleg:innen ganz okay
Ich denke besser als der Laden selbst
Die Bezahlung ist unterirdisch
Nur wenn es ein "Trend" ist der von Kunden gefordert wird
Uralte langsame Laptops
Nur über Druck und Angstmache
Sofern man seine herausfindet welche Aufgaben man eigentlich übernehmen soll und sich die Skills dafür selbst aneignen kann...
In vielen fällen sehr Verständnissvoll.
Als Quereinsteigerin würde ich Super aufgenommen.Bei Fragen oder unsicherheiten hat man immer einen Ansprechspartner! Sogar zur Feierabendenzeiten hat man sich immer die Zeit genommen.
Mir ist nichts schlechts zu Ohren gekommen.
Es wird viel verständniss aufgebracht bei privaten Anlässen
Die Firma legt Wert auf Umweltbewusstes Arbeiten und Verhalten der Mitarbeiter
Wenn man eine Sinnvolle Weiterbildung möchte, muss man dies nur offnen kommunizieren
Ein sehr grosses Zusammenhalt. Nicht nur in den einzeln Abteilungen sondern auch die Kollegen untereinander.
Jede Entscheidung von Vorgesetzten ist Nachvollziehbar.
Man bekommt alles was man benötigt. Die Büros sind alle bestens Ausgestattet.
Kommunikation war bisher nie ein Problem. Da auch in der Abteilung ein Wochentliches Meeting alle unklarheiten weg schafft.
Gehälter werden immer pünktlich ausbezahlt und sind auch der Verantwortung entsprechend
Die mehrheit der Führungskräfte und Mitarbeiter sind Frauen
Man kann jederzeit klar kommunizieren wenn etwas einem zuviel wird oder sogar unverständlich.
Die Produkte und Marken sind schön und haben sehr viel Potential für Weiterentwicklung. Außerdem haben Berufseinsteiger eine gute Gelegenheit die unterschiedlichen Abteilungen und Funktionen eines Unternehmens kennenzulernen.
Der herabwürdigende Umgang von Führungskräften mit Mitarbeitern und die unterdurchschnittliche Bezahlung.
Kritik annehmen und versuchen gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden, statt Mitarbeiter hängen zu lassen oder gar an den Pranger zu stellen.
Etwas mehr Empathie zeigen schadet nicht, sondern kann sich unglaublich positiv auf die Motivation und Leistung der Angestellten auswirken.
Ansprechpartner/Stellvertretende klar kommunizieren, wenn die üblichen Verantwortlichen außer Haus sind.
Endlich mal um Social Media kümmern, um das Image bisschen aufzupeppen, damit Kununu nicht allein unter den ersten Google Ergebnissen auftaucht ;)
Schwankt zwischen okay und sehr unangenehm.
Durch schlechten Einfluss von oben vertrauen sich die Mitarbeiter nicht mehr richtig.
Die Hausmarke ist bei Kunden beliebt, da sie sich schon seit Jahrzehnten auf dem Markt hält. Bei Ex-Mitarbeitern sieht es leider anders aus.
Ist seit es eine ordentliche Zeiterfassung gibt in Ordnung.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nur sehr selten und auch das nur für wenige Mitarbeiter.
Okay für Einsteiger, aber sehr schwer später zu verhandeln oder aufzusteigen.
Man richtet sich hier mehr nach den Großkunden, die das wünschen, so beispielsweise weniger Plastik bei Verpackungen.
Der Zusammenhalt ist vielleicht noch etwas bei denen vorhanden, die schon länger im Unternehmen sind. Der stetige Wechsel jedoch macht es schwierig überhaupt von Zusammenhalt zu sprechen.
Ist nicht anders als der Umgang mit Jüngeren, also in Ordnung.
Toxisch.
Es fühlt sich konsistent wie ein sinkendes Schiff an, aber es bleibt halt auch mit Kaugummi verstopften Löchern irgendwie über Wasser.
Die Technik ist nicht auf dem neusten Stand, aber solange es noch irgendwie mit der alten geht, wird auch nicht in neue investiert.
Alles eine Frage der Zeit...
Ansonsten sind die Büros geräumig und klimatisiert/geheizt, was recht angenehm ist.
Schlecht organisiert und es fehlt Struktur.
Manche Abteilungen haben keinen Überblick über das, was gerade abläuft.
Das führt am Ende zu Unruhen, bei denen keiner für etwas verantwortlich sein will.
Hier wird wohl eher nicht nach Geschlecht, sondern nach "Typ" entschieden.
Die Marken und Produkte sind interessant und man erhält einen guten Einblick in die Kosmetik-Branche. Genauso die Kundschaft der Handelsmarke, die für Abwechslung sorgt, sofern man damit zu tun hat.
So verdient kununu Geld.