13 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaub wird immer freigeben und und auch kurzfristig. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die IT und die Software/Programme ggf. Prozesse.
Es soll immer etwas optimiert werden, die Arbeit wird aber nur von Abteilung zu Abteilung geschoben.
Ehrlichkeit
Entweder bist du wie die Führungskräfte es wollen oder du bekommst ein paar Komplikationen.
Wenn Kollegen lästern, halten alle zusammen, gegen die Person die nicht da ist.
Entweder gehst du mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit.
Gegen Datenschutz wird bei jeder Gelegenheit verstoßen.
Schicke Büros
Es wird dir nur das mitteilt was du wissen musst, dem Rest erfährst du am Wasserspender.
Die gelebte Gleichberechtigung, der kollegiale Zusammenhalt ("Wir Gefühl") und die Möglichkeit, sehr eigenständig an vielseitigen Aufgaben zu arbeiten.
Die interne Kommunikation bei übergeordneten Entscheidungen könnte transparenter sein. Ein Abbau von kleineren bürokratischen Hürden in den täglichen Prozessen würde die Effizienz weiter steigern.
Eine optimierte interne Kommunikation und der Abbau von bürokratischen Hürden in den täglichen Prozessen würden die Effizienz und die Zufriedenheit unter den Mitarbeitern weiter steigern.
Die Atmosphäre ist sachlich und professionell. Der Umgang miteinander ist höflich, auch wenn es in stressigen Phasen oder bei engen Terminvorgaben mal intensiver werden kann.
Das Unternehmen genießt am Markt und in den Regionen einen guten und soliden Ruf als verlässlicher Partner und Arbeitgeber.
Die Arbeitszeiten sind im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten flexibel gestaltbar. Kernarbeitszeiten und Deadlines müssen natürlich eingehalten werden, aber das Privatleben kommt insgesamt nicht zu kurz.
Es gibt Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Wer Eigeninitiative zeigt und konkrete Wünsche äußert, stößt in der Regel auf offene Ohren.
Das Gehalt ist sehr fair, wird absolut pünktlich gezahlt und bewegt sich im marktüblichen Durchschnitt. Die angebotenen Sozialleistungen sind solide.
Das Unternehmen ist sich seiner Verantwortung bewusst. Es gibt sichtbare Ansätze zur Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung im Arbeitsalltag, auch wenn hier natürlich immer noch Luft nach oben ist.
Der Austausch unter den Kollegen und auch darüberhinaus funktioniert gut. Man hilft sich bei fachlichen Fragen gerne gegenseitig weiter und alle ziehen an einem Strang.
Sehr positiv. Die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird geschätzt und respektiert. Es gibt eine gute Mischung aus langjährigen Beschäftigten und neueren Mitarbeitern.
Die Führungsebene setzt auf eigenständiges Arbeiten der Mitarbeiter. Zielvorgaben sind klar definiert, könnten aber an manchen Stellen noch etwas vorausschauender geplant werden.
Die Arbeitsplätze und die technische Ausstattung sind zeitgemäß und erlauben ein effizientes Arbeiten. Es wird sehr auf Sicherheit und Ergonomie geachtet.
Die alltägliche Abstimmung läuft flüssig. Bei strategischen Entscheidungen oder größeren Veränderungen wäre etwas mehr Transparenz und eine frühzeitigere Informationsweitergabe von "oben" wünschenswert.
Ein echter Pluspunkt: Chancengleichheit wird hier großgeschrieben und auch im Alltag gelebt. Herkunft, Geschlecht oder körperliche Einschränkungen spielen keine Rolle – jeder wird absolut gleichberechtigt und wertschätzend behandelt.
Das Aufgabengebiet im technischen Bereich ist vielseitig und bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Theorie und Praxis. Man kann eigenverantwortlich arbeiten und sich in die Abläufe einbringen.
Homeoffice, pünktliche Zahlung der Gehälter
Es gibt Betriebsrat für wenige Mitarbeiter, aber nicht für alle . Komischer Klamauk
Mehr Geld für HR in die Hand nehmen
Mehr Transparenz
Viel Schein und sein um nichts . Kollegen aus Herzberg und Hamburg werden meist bevorzugt . Manager auf mittlerer Ebene stehen nicht für ihre Mitarbeiter ein .
Nur bekannt unter Branchenkennern
Das einzige positive . Wenn man mal einen privaten Termin , gibt TIP Freiräume. 2-3 Tage in der Woche Homeoffice möglich , wobei das immer einem vorgehalten wird
Keine Mülltrennung. Lohnabrechnungen wurden bis vor kurzem noch in Papierform per Post versandt
In den einzelnen Teams ist Zusammenhalt auf gleicher Ebene einfach top . Harten Zeiten schweißen zusammen
Mitarbeiter die nach Jahren in Rente gehen bekommen zumeist einen würdigen Abschied
Geschäftsführer und auch Top Manager aus Deutschland eher bescheiden. Die internationalen Manager aus England und Holland sind da schon weiter im Thema Respekt und flache Hierarchien . HR in Deutschland katastrophal. Keine einheitliche Kommunikation. Nasenfaktor zählt
Fortbildungen kaum möglich oder auf eigene Kosten .
Der Flurfunk ist Infoquelle Nummer 1
Durchschnittlich
Wenig diversifiziert
Es ist halt ein Job und das Gehalt kommt pünktlich
Konzern & Mittelstandsattitüde in einem, relative flache Hierarchie, freundliches Miteinander, Duz-Kultur, gemischte Altersstruktur, wenig Fluktuation in der Belegschaft
TIP als Marke ist eher nur in der Branche bekannt
TIP räumt einem schon recht viele Freiräume ein & man kann Job, Familie und Hobby gut in Einklang bringen
Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten einen Schritt weiterzugehen. Beim Thema Weiterbildung wird viel auf Eigeninitiative gesetzt, da könnte man noch mehr tun.
Marktkonform
TIP legt hier einen großen Stellenwert. Im Bereich Elektro LKWs sind wir vorn mit dabei. Viele Photovoltaikanlagen wurden bereits installiert / sind in Planung. Dienstwagen sind fast alle inzwischen elektrisch. Kleine Geschichten (wie die in einer anderen Bewertung erwähnte Mülltrennung im Büro) kann man noch realisieren, aber an den großen Stellschrauben wurde schon gedreht.
Faires Miteinander, man kann recht einfach Kollegen ansprechen & bekommt einfach Hilfe
top - hier sind viele Kollegen dabei, die schon 20, 30 Jahre bei TIP arbeiten und auch von TIP in den Ruhestand wechseln
Direkte Vorgesetzte top
TIP ist inzwischen ein Konzern - dadurch gibt es auch viele "indirekte" Vorgesetzte
Viele, regelmäßige Telkos, alle News im Intranet
Buschfunk in der Tat öfter aber etwas schneller
Die Branche hat einen Männerüberschuss, so auch TIP. Das Bemühen um Gleichberechtigung könnte man noch etwas mehr schärfen.
Mir war hier noch nie langweilig, es gibt immer wieder Veränderungen
Die netten Kollegen, die vielen Benefits und den stets freundlichen Umgang
Nichts
Keine
Alle Mitarbeiter sind freundlich, hilfsbereit und humorvoll. Das verschönert die Arbeitsatmosphäre sehr stark.
4 Std. / 5x die Woche ermöglichen mir eine super Work/Uni/Life Balance. Aufgrund der starken workload müssen manchmal Überstunden gemacht werden, oder man ist etwas kaputt- aber es ist machbar.
Mir wurde eine Übernahme nach Beendigung meines Studiums vom ersten Kennenlernen angeboten. Top!
Standard Werkstudenten Gehalt - weder über- noch unterdurchschnittlich.
Hilfsbereitschaft unter Kollegen ist gegeben und auch zwischen meinem Vorgesetzten und mir herrscht ein super kollegialer Zusammenhalt.
Habe die Erfahrung gemacht, dass ältere Kollegen sogar sehr geschätzt werden, aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und Weisheit.
Super Verhalten. Ich werde auf Augenhöhe betrachtet, es wird Rücksicht auf mich genommen, es herrscht ein sehr freundliches Miteinander.
Man lacht viel miteinander und redet auch gerne mal über privates miteinander.
Sehr gute Einbindung in alle aktuelle Themen, man wird von nichts ausgeschlossen, es wird einem viel Verantwortung gegeben und ich lerne sehr viel von meinem Vorgesetzten - sowohl Inhaltlich als auch Arbeitsmoral technisch.
Office ist gut, aber es gibt noch einige Baustellen.
(Fahrstuhl, Pakete versenden, Drucker)
Habe noch nie eine Andeutung von Benachteiligung oder derartiges erlebt.
Sehr viel Abwechslung und spannende Aufgaben.
Ich fühle mich hier einfach wohl und gut aufgehoben.
Da gibt es eigentlich nichts.
Über den Kaffee-Vollautomaten könnte man mal sprechen ;-)
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit. Es ist ein extrem nettes Miteinander.
Für mich gut, was die externe Wahrnehmung betrifft kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ja, man hat schon ganz gut zu tun und auch mal länger, aber mit Gleitzeit ausgleichbar und vor allem sind die Aufgaben interessant. Es macht wirklich Spaß!
Es gibt einiges an internen Angeboten und auf Anfragen reagiert man.
Passt! Sonderleistungen werden gerne mal nicht nur mit Schulterklopfen, sondern auch mit einen award honoriert, der sich dann auch auf der Gehaltsabrechnung wiederfindet.
Kann ich nicht so viel zu sagen.
Läuft! Man fühlt sich wirklich als Team.
Auch das Alter spielt hier keine Rolle.
Mega. Wertschätzend, freundlich, locker, Man darf auch mal Fehler machen, man wird als Mensch anerkannt und bei Bedarf stehen die Vorgesetzten hinter einem!
Nettes Büro, Homeoffice möglich, jetzt noch ein guter Kaffee-Vollautomat und es wäre perfekt!
Man wird wirklich gut und proaktiv informiert über die Dinge, die im Unternehmen passieren.
Absolut! Das kenne ich anders. Hier ist es echt egal ob Mann oder Frau. Auch bei der Bezahlung und das ist leider nicht überall selbstverständlich.
Zahlreich vorhanden.
Offene Kommunikation
Manche Themen im Konzern dauern zu lange
kollegiale und wertschätzende Atmosphäre
positives Denken
faire Arbeitszeiten
immer möglich, wird individuell gefördert und gefordert
faire, individuelle und regelmäßige Anpassung
Wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur
gemeinsames Arbeiten und lösungsorientiert
fair und individuell
respektvoll, motivierend und wertschätzend
immer im Interesse des Arbeitnehmers
offen und transparent
kulturelle Vielfalt ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur
sind immer möglich
Gehalt und Bonus sind gut und stets pünktlich.
Image, Kultur, Mitarbeiterförderung.
Mitarbeiter einbinden und motivieren. Einen Mannschafts-Spirit einführen.
Ein „Du“ alleine macht keine gute Stimmung und sorgt nicht für ein Wir-Gefühl.
Der extremen Ausrichtung auf Profit nicht alles unterordnen…
Vorgeschriebene Duz-Kultur. Egal ob das persönliche Verhältnis unter den Mitarbeitern dazu geeignet ist.
Mitarbeiter, die was bewegen wollen, beissen sich an langjährigen Mitarbeitern mit Beamtenmentalität die Zähne aus.
Es gibt kein Wir-Gefühl, keinen gemeinsamen Spirit.
Bei den Kunden / Interessenten eher schlecht. Kunden fühlen sich nicht willkommen. Kunden entscheiden sich oft mangels Alternative zugunsten TIP.
Mitarbeiter sind nicht stolz auf ihre Arbeit / ihren Arbeitgeber.
Gleitzeit ist angenehm.
Es gibt keine Karriereplanung. Weiterbildung wird nicht gefördert.
Gehalt und Bonus gut.
Bike-Leasing wird auch angeboten.
In der Branche ist es grundsätzlich schwer ein hohes Umweltbewusstsein zu erlangen. Ein paar Elektro-Dienstwagen sind aber ein Anfang…
Innerhald einer Abteilung teilweise gut. Über die Grenzen einer Abteilung hinweg sieht jeder nur seinen eigenen Bereich und den eigenen (Abteilungs)-Profit.
Alter spielt bei der Einstellung kaum eine Rolle. Langjährige Mitarbeiter werden nicht anders behandelt.
Vorgesetzte führen keine Gespräche mit Mitarbeitern über betriebliche Veränderungen, persönliche oder dienstliche Entwicklungen. Der Vorgesetzte ist an seinem Mitarbeiter nicht interessiert.
Salesforce und iPhone gut, Software sonst teilweise veraltet, was komplzierte Prozesse und viel manuelle Nach- und Zuarbeit bedeutet.
Prozesse müssen manuell nachgehalten werden.
Büros der Standorte sehr unterschiedlich (von neuwertig über gut bis sehr schlecht alles dabei).
Dienstwagen gut, wobei die Dienstwagenregelung bei manchen Mitarbeitern flexibler ausgelegt wird als bei anderen…
Angeforderte Zwischenzeugnisse werden teilweise garnicht oder auch erst mit 12 Monaten Verzug ausgestellt. Arbeitszeugnisse werden teiweise auch erst nach mehreren Monaten erstellt / versendet.
Informationen unterliegen einer Hol-Schuld. Keine proaktive Informationskultur.
Mir sind keine Vorfälle bekannt, bei denen das Geschlecht, Religion, sexuelle Ausrichtung oder ähnliche Faktoren eine Entscheidung beeinflusst haben.
Nur einfaches und günstiges Standard-Equipment zur Vermietung. Keine Möglichkeit zur Veränderung von Prozessen. Vorgaben unterbinden persönliches Arragement.
Ziele werden vorgegeben und sollen umgesetzt werden.
aktuell nichts
Immer mehr Kollegen verlassen das Unternehmen und es findet keine Selbstreflektion statt woran es liegt.
Führungskräfteschulung, Jahresgespräche mit schriftlichen Zielvereinbarungen, einheitliche Bezahl-und Urlaubsregelungen, Umsetzung von Mitarbeiterideen, Workflow System,
Die Atmosphäre ist denkbar schlecht, da interne Prozesse nicht funktionieren. Das liegt u.a. an fehlenden workflows und daran dass sich nicht grundlegend etwas verändert. Fehlerhafte Prozesse wurden mehrfach aufgezeigt, aber das will oft keiner hören. Starke Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Verhältnisse
am Markt schlecht, kein Servicegedanke
In der Regel werden meine Wünsche hinsichtlich Urlaub respektiert
Es finden keine Weiterbildungen statt.
Keine einheitliche Eingruppierung, kein einheitlicher Urlaub und keine Anstrengungen der Geschäftsführung hieran etwas zu ändern
nur in der Außendarstellung
man ist oft auf den internen Zusammenhalt angewiesen um Information und Ziele zu erreichen. Hier sind die internen Netzwerke unerlässlich und wer kann mit wem entscheidet über Erfolg oder Niederlage
Aufgrund der Betriebszugehörigkeit und des damit verbundenen internen Netzwerks setzen diese ihre Interessen durch.
auf regionaler Ebene sehr gut aber je weiter man hoch geht immer schlechter. Keine Qualität was moderne Mitarbeiterführung angeht.
Man muss sich um alles selber kümmern
oft nur über den "Flurfunk". Keine klare und offene Kommunikation mit den Mitarbeitern
Führungsebene besteht ausschließlich aus einer älteren Herrn Garde
Es ist kein Raum für Ideen oder Projekte, da alles abgebügelt wird
Viele Arbeitnehmer die sehr viele Jahre bei TIP geschafft haben.
Wichtige Bereiche werden weg gespart
Denkt als Servicedienstleister mehr an Eure Basis
Gut, wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Gut durch entsprechende PR
wenn man Dienst nach Vorschrift macht .... vielleicht
Weiterbildungsangebote wurden weniger in den letzten Jahren
Leiter Asset Management DACH liegt bei 72.000€
Mechatroniker sucht man ohne Ende weil man hier nicht wirklich viel verdient.
Umwelt - kann ich nicht einschätzen.
Sozial - sehr viele ältere Beschäftigte
In den letzten 10 Jahren ein sehr starker Wandel.... hin zu jeder versucht seine eigene Haut zu retten....
Die Leitung ist etwas in die Jahre gekommen (viele 20-30 Jahre im Unternehmen). Die heranwachsende Generation verachtet die "alte Führung" überspielt diese Befindlichkeiten jedoch mit ausgesprochener Freundlichkeit
Es wir viel gesagt ... aber.
Ansonsten hilft regelmäßiges Essen gehen mit den Vorgesetzten enorm weiter. Auf diese Art ist man bei TIP auf der aufsteigenden Karriereleiter
Mittlerweile Druck, Druck, Druck ..... mehr für weniger .... besonders nach der Fusion mit der Pema
Nur über den Flurfunk
es wird sich neutral Verhalten
Softwareentwicklung
So verdient kununu Geld.