133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem abhängig vom Shop und Shopleiter. Es gibt Läden da sind die Kollegen und Chefs super und sehr sympathisch. Andere wiederum unerträglich. Muss man Glück haben.
Die Kunden sind, bei allem Respekt, teilweise unerträglich. Jeder Kunde ist verpflichtet sich bei Besuch des Shops auszuweisen. Aber selbst jahrelange Stammkunden diskutieren ob das nötig ist. Zudem oft sehr respektlos. Müll wird einfach liegen gelassen, Toiletten in unfassbaren Zustand hinterlassen etc.
Es gibt auch extrem nette Kunden, aber man sollte sich bei dem Job bewusst sein um was für Klientel es sich überwiegend handelt.
Naja schwierige Branche.
Überwiegend Spätdienste (15:30-23:00Uhr) das die Frühschichten meistens die Shopleiter übernehmen. Somit sehr schlecht Work-Life Balance.
Zudem bis auf ein Wochenende im Monat frei, jedes Wochenend-Schichten, oft auch Samstag + Sonntag.
Nicht vorhanden als Kassierer.
Knapp über Mindestlohn. Ansonsten keine Boni, Weihnachtsgeld etc.
Unglaublich viel Papiermüll und Stromverbrauch.
Kommt auch wieder sehr auf den Shop an auf den man arbeitet. Grundlegend ist es bei fast allen Kollegen so, dass sich die Meinung über tipico sehr gleicht. So hat man immer ein Gesprächsthema.. das ist natürlich auch nicht das Ziel..
Zudem hat man bis auf die Übergabe von 30min kaum mit den Kollegen zu tun.
Außerdem gibt es fast täglich Anfragen ob man einspringen kann. Bis auf wenige Kollegen, in der Hinsicht wenig Zusammenhalt.
Kann ich wenig zu sagen, keine negativen Erfahrungen gemacht.
Wie schon beschrieben kommt es sehr darauf an, in welchen Shop man arbeitet. Da kann man Glück oder Pech haben. zu dem übergeordneten Gebietsleiter, hat man kaum bis keinen Kontakt.
Auch ausbaufähig. Man hat keine Pause, auch wenn diese einem offiziell abgerechnet wird. Die Schichten hat man, bis auf die Übergabe komplett alleine. Somit hat man bei einer Spätschicht keine Möglichkeit eine wirkliche Pause zu machen und den Laden zu verlassen. Arbeitsrechtlich sehr kritisch.
Kaffeautomat sind in den meisten Geschäften vorhanden, welchen man aber auch als Mitarbeiter bezahlen muss.
Keine Getränke, Obst etc.
Alles vor Arbeitsantritt selbst mitnehmen.
Ein einziges Chaos.
Kommunikation innerhalb der Firma kaum oder nur mit großem Zeitaufwand möglich.
Einfache Kassierer werden gefühlt tagtäglich, ohne irgendwelche oder sehr kurzfristige Neuerungen mit den Kunden im Laden alleine gelassen. Anliegen an die Firma werden nur auf mehrfache Nachfrage beantworten. Und auch die Kommunikation zwischen Firma und Shopleitern ist oft ein einziges Chaos.
Kein unterschiede erkennbar gewesen. Chancen hast jeder hier eingestellt zu werden.
Sehr monoton, keine Abwechslung.
Manchmal ist es eher schwieriger die Zeit rum zu bringen.
- DAZN und Sky war immerhin kostenlos
fehlende Einsicht einfach mal Fehler im Umgang mit Situationen und Mitarbeitern sich einzugestehen und sich zu entschuldigen, statt einfach weiterzumachen, als wäre nichts gewesen, bis irgendwann etwas passiert und man dann in den Medien so tut wie "wir wussten ja von nix".
Nachtreten im Arbeitszeugnis mit Formulierungen, die Aufgrund der Rolle und des häufigen Einsatzes keinerlei Sinn ergeben. z.b.: "XY führte seine Tätigkeit weitgehend selbstständig aus". absolut dreist!
- Empathieschulungen für Führungskräfte
- "Corporate-Benefits-Rabatte auf Pfeffersprays"
Wettbranche...
Du wirst Teilzeit eingestellt und hast zwar meist nur 6h Arbeitszeit, jedoch kann daraus schnell mal eine 7-9 Tage Woche dennoch entstehen, da bei niedriger Personalkraft man immer einspringen muss, wenn die üblichen Verdächtigen wieder zuhause sind wegen Krankheit, Kind-Krank oder Urlaub, was gerne mal in sehr kurzen Zeiträumen hintereinander passiert. Auf das eigene Privatleben wird wenig wert gelegt. Es fühlt sich nicht nach Teilzeit an, wenn ich mir z.b. bei 30 Tagen im Monat für 25 einen Blocker für die Arbeit stellen muss, auch wenn es vielleicht mal nur 4 Stunden an einigen Tagen sind.
Wenn man schon gerne die Muttischichten abgibt und kein Problem mit Spätschichten hat, sollte man dies bei einem so flexiblen Mitarbeiter nicht ausnutzen, denn irgendwann entsteht dadurch Frust.
nur möglich, wenn man sich nie traut Negativpunkte anzusprechen. Kein sachlicher Diskurs möglich, da alles direkt persönlich genommen wird. ruhige Gespräche mit stichhaltigen Argumenten gibt es kaum.
Man übt knapp 1 Jahr eine höhere Stelle aus, die einem am Ende weggenommen wird, weil sich irgendwann herausstellt, dass man nur Vertretung für eine Person war, jedoch für die komplette Zeit den Lohn eines normalen Mitarbeiters kassiert hat. Keinerlei Transparenz beim Einstellungsverfahren darüber.
abgesehen davon ein Witz für die Überstunden, die man leisten muss. Personalmangel, keinerlei Danke von oben, auf Dauer kann man dies als Nicht-Minijobber nicht ausüben!
man muss ganz genau schauen, wem man vertraut und wem nicht. Lästereien sind an der Tagesordnung. Am Ende kommt immer alles raus. Es gibt wenige gute Leute dort.
"Umgang mit jüngeren Kollegen" wäre passender. Will man Verbesserungsvorschläge einbringen ist man nur der Rebell oder Aufhetzer.
kindisches Verhalten, keine Selbstreflektion, Keine Kritikfähigkeit, unwahrheitsgemäße Arbeitszeugnisformulierungen
+ Klimaanlage im Sommer, Kühlschrank
- kein stiller Alarm, kein anderes funktionierendes Sicherheitssystem als Alternative im Shop: aufgrund privater Probleme von Kollegen müssen Mitarbeiter im Ernstfall um ihre Sicherheit fürchten, keine Einsicht seitens Führungskräfte trotz mehrmaligen Hinweis darauf-> bezüglich Arbeitsschutzgesetz sehr bedenklich.
- Pausen müssen vor Schichtbeginn genommen werden, freie Pauseneinteilung ist nicht möglich -> gesetzlich ebenso nicht zulässig (LAG Köln Urteil vom 27. November 2013, Aktenzeichen 5 Sa 376/13)
die sogenannte Meldekette ist wie das Kinderspiel "Stille Post". wichtige Informationen werden scheinbar weggelassen und am Ende muss man sich noch für Dinge rechtfertigen, da die Info nie so ankam, wie es anfangs angedacht war. Je nach Abteilung dauert die Kommunikation auch gerne mehrere Tage.
solange du nichts zur Reproduktion der Gesellschaft beigetragen hast, bist du immer derjenige, der Einspringen muss, wenn die Kinder krank sind. Man selbst hat ja als ledige Person keinerlei Freizeit... Wie soll man auch eine Familie gründen, wenn man immer abends arbeiten muss, weil das Totschlagargument "ich hab Kinder und für die will ich auch dasein" kommt?
ist eh immer das gleiche
zuwenig, knapp über mindestlohn
Austauschen!
Das alles geregelt abläuft und auch passiert.
Das der Arbeitgeber so tut als wenn man als Aushilfe wie eine Teilzeit oder Vollzeit arbeiten muss
Ausbildungen in dem Bereich einbringen, ein wenig Vielfalt reinbringen.
Die Atmosphäre ist eigentlich immer gleich da man auch alleine arbeitet!
Gutes Image, jedoch leider wenige Kunden.
Work Life Balance ist moderat zu bewerten da man zwischendurch schon viel arbeiten musste vorallem als Vollzeit.
Gibts Kaum welche, Zeit bringt dort vielleicht eine Chance. Ausbildungen kann man nicht machen.
Gute Gehälter für den Job.
Es wird halt viel Papier und Strom verbraucht, welches aber in anderen Firmen und Läden ebenso der Fall ist, objektiv betrachtet ist es aber halt so zu bewerten.
Bei uns hielten die Kollegen Zusammen.
Ich hab mich als junger Kollege höflich und respektvoll den älteren gegenüber verhalten.
Die Vorgesetzten halten sich an die Regeln so kann man das mal beschreiben.
Die Arbeitsbedingungen sind für ein Wettbüro ziemlich gut.
Die Kommunikation ist einfach und gut.
Es gilt schon gleichberechtigung. Hab keine Unterschiede verspürt.
Nicht wirklich, da es sehr eintönig und gleich ist.
Die große Fairness, Höflichkeit und Wertschätzung gefällt mir sehr gut
Es gibt nichts zu verbessern, ich gehe sehr gerne an meine Arbeit
Tolle Kollegen und wirklich anständige und faire Vorgesetzte
Unsere freien Tage können wir uns aussuchen und es wird immer wieder betont, dass wir uns wohlfühlen sollen
Wir halten alle zusammen… auch mit den Chefs
Alter spielt keine Rolle, es ist locker und herzlich
Extrem fair und anständig
Wir dürfen alles sagen, was uns wichtig ist, es wird zugehört und gehandelt, wir werden in allen Belangen berücksichtigt und freundschaftlich behandelt
Gleichberechtigung ist hier kein Thema, von Angang an wird jeder gleichbehandelt wie der andere
Es ist spannend mitzufiebern mit den Gästen, unsere Arbeit hier muss konzentriert ausgeführt werden, aber es ist nicht schwierig
Die körperliche Arbeitsbelastung hält sich sehr in Grenzen.
Kommunikation der Ziele und Ausrichtung an die Mitarbeiter verbessern. Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligen und mehr wertschätzen. Leider keine Parkplätze vorhanden.
Hilfbereite Kollegen und eine faire und ehrliche Chefin
Wird vermutlich etwas kritisch gesehen.
Grundsätzlich sind die Zeiten flexibel und gut anpassbar. DIe Regeln der Urlaubsplanung sind zum teil etwas umständlich und nicht wirklich zeitgemäß.
keine erweiterten Angebote, interne Schulungen zur Einarbeitung.
Mindestlohn, keine Coronaprämie, keine zusätzlichen Solzialleistungen.
Aufgrund einiger festgelegter Prozesse/Technik viel unnötiger Bon/Papierverbrauch.
Kollegen sind sehr korrekt und es macht spaß
Offenes Ohr, alle Themen können angesprochen werden und weden schnellstmöglich erledigt.
Die Arbeitmittel sind auf einem guten Stand, zum Teil könnten abgenutzte bzw. defekte Teile zügiger ausgetauscht werden.
Team Meeting sind aufschlussreich weil sich die Filialleitung sehr darum bemüht. Jedoch könnte mehr Feedback der nächsthöheren Ebene kommen.
Die Art und Weise der Arbeit ist natürlich etwas eintönig und wiederholend, ist aber auch nicht wirklich zu verhindern.
Alles
Nichts
Keine
Kann mir das DAZN & Sky-Abo sparen, jedoch zähle ich das mal nicht als Corporate-Benefit auf.
Ignoranz, Arroganz, fehlende Selbstreflektion seitens Führungskräften im Bezug auf Kommunikation mit den Shopmitarbeitern
Bezahlt die Leute so, dass sie keine Existenzängste haben müssen! Verbietet ihnen nicht den Diskurs sondern ermöglicht einen Austausch mit der Führung ohne Konsequenzen, denn nur so kann die Marke an Qualität gewinnen.
Team im Shop ist perfekt! Gibt nichts zu meckern!
Wettbüro halt. Schlechteres Image als es sein sollte. 90% der Kunden sind in Ordnung. Traurig, dass man in den Medien hört, wieviel Umsatz das Unternehmen macht und dann bei dem Mitarbeitern nicht wirklich was rumkommt.
Aufgrund Teilzeit gut machbar laut Theorie, jedoch durch enorme Mangelbesetzung und hohe Fluktuationsrate ist man gezwungen einiges an Überstunden zu machen bzw. sehr viele Tage am Stück durchzuarbeiten, unabhängig ob es eben 6 statt 8 Stunden sind, reißt das eine große Lücke.
Also wenn "Weiterbildung und Karriere" der Traum einer Entfristung ist... dann Mahlzeit
Ein Witz... Inflation auf Allzeithoch und keinerlei Ausgleich. Lohnerhöhung gibt es keine, Arbeit minimal über den Mindestlohn und mit Miete und anderen Fixkosten nur schwer zu schaffen. Argument bezogen auf "stressfreie Arbeit" hinkt sehr, wenn die Technik zu den Stoßzeiten nicht funktioniert. Da kriegt man an der Tankstelle mehr Gehalt bei weniger Stress und muss sich nicht von Kunden vollmaulen lassen, wenn man ihnen die Vorschriften des Glücksspielstaatsvertrags näherbringt.
Nunja, bislang kann man verlorene Wettscheine nicht recyclen.
Innerhalb des Shops mögen sich gefühlt alle - spricht man über andere Kollegen außerhalb des Shops gibt es ein paar Leute, die nicht so gut miteinander können bezogen auf das fachspezifische. Generell arbeitet fast keiner nach den angegeben Prozessen, da dies nur zu Stress mit den Kunden führt und bei der niedrigen Bezahlung sich kein Mitarbeiter solch stress freiwillig antut. Da ist die Tipicoführung selbst schuld
siehe oben
Wie oben bereits erwähnt. Keinerlei positives Feedback seitens des ASM an uns. Eine kleine "Danke-Mail" wäre schon ausreichend. Probleme bezogen auf Technik, Kommunikation, Qualitätsmanagement sollen einfach hingenommen werden. Generell teilweise sehr komische Äußerungen die nicht mit dem Arbeitsschutzgesetz einhergehen.
PC könnte mal ein neuer sein, Terminals sollten endlich die Meldung "Druckerpapier alle" beibehalten und nicht nach 1 Minute entfernen. Terminals sehr verschleißanfällig, aber verkraftbar, da sich das nicht ändern lässt bei hohem Gebrauch.
Innerhalb des Shops wird transparent und direkt kommuniziert. Kommunikation von ASM mangelhaft. Keinerlei Lob oder Feedback zur Tätigkeit und Arbeit der Kollegen im Shop. Fragen, Zeitkorrekturen, Urlaubsanträge... werden erst Wochen später bewilligt oder beantwortet. Kritik die sich dadurch hochschaukelt ist nicht erwünscht und wird per Mail abgestraft. Als "Chef" nicht gerade eine richtige Umgangsweise.
egal ob jung oder Alt, Frau oder Mann, Schwarz - weiss... alles in Ordnung
mein bulgarisch und rumänisch wird immer besser
Sehr fair und immer eine Lösung.
Es gibt nichts schlechtes zu sagen
So verdient kununu Geld.