136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit fand in einer spannenden Branche statt und brachte täglich neue Herausforderungen mit sich. Im Büro fand man auch den einen oder anderen netten Kollegen. Das Gehalt kam auch immer pünktlich.
Mitarbeiter sollten gleich behandelt werden. Manche bekommen in vergleichbaren Positionen doppelt so viel Gehalt wie andere, manche bekommen eine HVV Proficard und andere nicht, manche durften Homeoffice machen und andere nicht, manche (in gleicher Position) bekamen eine Gehaltserhöhung, andere nicht. Man bekam leider das Gefühl, dass Tipico sehr nach Laune entscheidet und auch gar nicht möchte, dass Mitarbeiter untereinander wissen, was der jeweils andere hat / bekommt.
Am schlechtesten für mich persönlich war jedoch, dass man mir in 2 Jahren Anstellung verschiedenste leere Versprechungen für meine berufliche Zukunft gemacht hat, von denen nicht eine einzige eingehalten wurde. Nachdem das Unternehmen und ich uns von Anfang an einig waren, dass man an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert wäre, heißt es nach 2 Jahren gut geleisteter Arbeit für mich nun plötzlich "Tschüß. Schön, dass du da warst." und das war es dann. Da auch ich selbst an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert war und eine Firma gesucht habe, bei der man "ankommen kann", hätte ich mir diese 2 Jahre bei Tipico, rückwirkend gesehen, sparen können. Leider bin ich auf die großen Versprechen, hinter denen nur heiße Luft stand, gutgläubig hereingefallen.
- transparente Gehaltsstrukturen und keine Bezahlung "nach Nase"
- gleiches Recht für alle Mitarbeiter
- kompetentere Entscheidungsträger oder kürzere Entscheidungswege
- Versprechen gegenüber den eigenen Mitarbeitern halten
- Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld
Sehr chaotisch. In 90% der Fälle weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Wissen beide nicht, was zu tun ist, wird das Problem so lange hin und her geschoben, bis es hoffentlich von alleine verschwindet.
Tipico selbst möchte aus dem "Hinterhof-Image" heraus und war eine Zeit lang auch auf einem guten Weg dahin. Mittlerweile tut man, sujektiv gefühlt, alles, um dort wieder hinzukommen.
Der einzige Punkt, der wirklich super ist. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel gestaltbar, sodass man auch private Termine gut einplanen kann.
Keine Weiterbildungs- und Aufstiegschancen. Wurde mir von meinen Vorgesetzten, auf meine Nachfrage hin, so gesagt.
Es wird viel Zusammenhalt geheuchelt, aber letzten Endes kämpft doch jeder für sich selbst. Die Unternehmensphilosophie "We are one Tipico" ist nicht mehr als ein leerer Spruch.
Niemand will Entscheidungen treffen und daher wird sich oft gewunden oder nur ganz schwammige Aussagen getroffen. Klappt etwas nicht, weist jeder die Schuld von sich und alles wird auf die große Zentrale in Malta geschoben.
Eines der größten, wenn nicht DAS größte Manko des Unternehmens. Informationen gehen oft verschüttet oder kommen nicht am anderen Ende des Flurs an. Blöd nur, wenn diese Information die eigene Arbeit betreffen könnte. Viele Infos erhält man auch nur über den Flurfunk. Ist man da nicht in der "Clique", bekommt man halt die Infos nicht.
Gehalt war okay, auch wenn die Gehaltsstruktur absichtlich intransparent gehalten wird. So ist das Gehaltsgefälle zwischen vergleichbaren Mitarbeitern in der selben Position z. T. riesig. Manche Mitarbeiter bekommen auch eine HVV Proficard.
Es gibt ein paar interessante Aufgaben, denn das Wettgeschäft bringt täglich neue Situationen und Herausforderungen mit sich.
Die Atmosphäre passt sich natürlich an die Kunden an es ist nicht leicht aber im groben und ganzen ist es eigentlich ganz ok.
Wenn man mit den Kollegen klar kommt kann natürlich getauscht werden.
Ich kam mit einigen ganz zurecht der Rest war sich nur beim ASM am ausheulen
Ich möchte dazu bitte nichts schreiben
Kommunikation zwischen den Vorgesetzten ist eine volle 0 Endscheidungen werden besprochen aber paar tage später wird es abgestritten das man besprochen hat.
Nein es gibt nur die Lieblinge in den Shops
Darf ich "hahaha" schreiben ?!
Den Feierabend.
Alles.
Alles.
Nicht gut.
Wettbüro.
Feiertage, Wochenenden, bis spät Abends arbeiten, Work Work Balance.
Nein.
Nur das Minimum
Es gibt Papiertonnen.
Jeder für sich
Bist nur eine Zahl.
Wie die an die Position gekommen sind ist fraglich, absolut null Kompetenz.
Gefährlich.
Nicht vorhanden
Mann wird gleich schlecht behandelt.
Immer das gleiche.
Man eignet sich die richtige Art an, wie man mit den Kunden umzugehen hat! Am Anfang ist es etwas befremdlich (vor allem als Frau), aber daran gewöhnt man sich
Bei uns im Shop ist es recht ruhig, so dass ich sehr gut für die Uni lernen kann!
Es gibt dort super Aufstiegsmöglichkeiten
Sehr fair! Es gibt jedes Jahr eine super Weihnachtsfeier und Teambuildingsmaßnahmen!
Ich komme super mit meinen KollegInnen zurecht! Alle waren vor allem am Anfang sehr hilfsbereit
Bisher ist mir noch nichts Negatives aufgefallen!
Bei uns im Shop arbeiten tatsächlich 3 Frauen und 2 Männer! Man muss sich bei den Kunden schon etwas durchsetzen, jedoch ist mir nichts Negatives unter den Kollegen aufgefallen
Man hat im Grunde immer die gleichen Aufgaben, die nicht unbedingt spannend sind - wenn der Laden jedoch voller ist und es viele live Wetten gibt, kann es schon mal aufregend werden!
Die Öffnungszeiten
Bezahlung, Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeit der Führungsetage.
Führungsetage auswechseln!
Zuschläge anbieten
Die Arbeitsatmosphäre macht einen nach einer gewissen Zeit einfach nur krank! Lob ? Sicher nicht von einem Vorgesetztem! Absolutes Fremdwort. Mitarbeiter spielen sich mit Hilfe der Chefetage gegeneinander aus.
Naja, es ist eben ein Wettbüro.
Der absolute Horror! Man muss seine Handynummer hingeben. Dann wird man in diverse Whats app Gruppen eingeladen, wo dann rund um die Uhr Nachrichten rein kommen. Aber wehe dem, man antwortet mal nicht schnell genug. Dann ist aber was los!
Ständig kurzfristige Änderungen des Dienstplanes ohne es mit den Mitarbeitern abzusprechen.
Karriere kann man hier vergessen. Es geht nur mit Beziehungen. Alle anderen Versuche werden konsequent abgeblockt, egal wie kompetent man selbst ist.
Null Zuschläge. Nicht mal an Weihnachten.
Wie viel Papier da täglich bedruckt wird und am abend UNGENUTZT weggeworfen wird ist echt traurig.
Zusammenhalt ? ´Jeder ist sich selbst der Nächste ´ trifft es wohl besser. Wo es nur ging, haben andere versucht, die Kollegen reinzureiten.
Absolut lächerlich! Also wenn man Probleme hat, sollte man auf keinen Fall zu den Chefs gehen. Es wird zwar immer gesagt, sie haben ein offenes Ohr, aber im Endeffekt wird sich über einen lustig gemacht, es wird an weitere Kollegen weitergegeben oder einfach nicht ernst genommen. Auch einen professionellen Umgang mit Mitmenschen sucht man hier vergeblich. Es werden von den Vorgesetzten Intrigen gegen Mitarbeiter verursacht! Absolutes NO GO!
Auch das aushorchen und aufstacheln gegen Kollegen wird sehr gern gefördert.
Man merkt es sofort, wenn die Führungskraft ein persönliches Problem mit einem hat.
Es wurden zwar eine Zeit lang regelmäßig meetings abgehalten, aber nur um uns zu sagen, wie beschissen wir als Arbeiter eigentlich sind. Auf Kritik wurde nicht eingegangen. Im Gegenteil. Man wurde dafür sogar noch angefahren und es wurde sich verhalten wie im Kindergarten.
Sowohl Frauen als auch Männer sind beschäftigt.
Leider absolut gar nichts, das Wasser is trinkbar, mehr faellt mir nicht ein
Alles ist schlecht, wirklich, ein Buch waere noetig, um alles zu erwaehnen.
Ich glaube nicht, das der Angerichtete Schaden jemals reversibel sein wird. Hier wurde ueber ein /jahrzehnt lang gewurstelt, jeder , der neu ankommt, kann niemlas die Ubersicht haben, und verlaesst irgenwann die Firma, dann geht es von vorne los.
Kultur der Angst, Micromanagement, nichts funktionert (fragt die Kunden), Software in die Jahre gekommen, Management verlogen und nicht geeignet, kein Wunder bei der Personalabteilung. Das absolute Pandämonium.
Wettanbieter, allenfalls etwas besser angesehen als ein Waffenlieferant oder Menschenhaendler.
Sozial katastrophale Arbeitszeiten und Schichten, konstante Unterbelegung, daher viel mehr Fehler und Druck.
Karriere? Nicht hier, siehe auch "Image". Weiterbildung? Die sogennanten Trainings verdienen den Ausdruck nicht, das Anti Geld Waesche Training kann man in der Toilettenpause auf jedem Beliebigen Online Blog durchlesen.
Gehalt ist schlecht im Kundendiesnt, 1400 Euro netto, schaut euch die Immobillien Preise an hier* 800 Euro fuer ein Zimmer Studio, essen ist teurer als in Deutschland.
Im Falle einee Befoerdeung wuerde man vielleicht 50 Euro mehr im Monat verdienen, das ist erstens unwahrscheinlich und zweiten weniger als der Inflationsausgleich. Ein totaler Witz. Karrierealternativen als deutscher sind hauchduenn hier, und die Firma weiss dies und handelt dementsprechend ruecksichtlos, ueberlegt es euch sehr gut.
Lol, das Unternehmen ist ein Wettanbieter, keine Wohltaetigkeitsorganisation.
Genereller Minimalismus herrscht vor, jeder macht einfach das Minimum, um den Job zu behalten, da es fast keine Alternativen gibt, ausser bei einen noch dubioseren Wettanbieter in Kundendiesnt.
Hier wird keiner geschont, die direktive ist, das Maximum an Arbeit aus dem Individum auszupressen. Alt oder jung ist egal, es geht lediglich darum, die Zahlen einigermassen gut zu praesentieren, koste es , was es wolle.
Umso hoeher der lachhafte Titel, umso schlimmer und frequenter kommen die Dolchstoesse. Kundendienstmanager und C Level sind ok, der ganze Rest dazwischen ist fehl am Platz und wuerde in der echten Wirtschaft keine 2 Wochen ueberstehen.
Keine Zentralheizung im Winter, Leute arbeiten mit Schal und Jacke im Buero.
Toilette funktioniert relativ selten, seit Jahren, guten Appetit!
Durchwegs ungenuegend, um nicht zu sagen vergiftet. Fragen werden mit Augenrollen beantwortet, wenn ueberhaupt. Verbesserungsideen werden gestohlen und als eigene praesentiert.
Gelichberechtigung? Jeder wird in etwa gleich schlecht behandelt. Die, die am besten in den Allerwertesten der Vorgesetzen kriechen, geniessen Sonderbehandlung, aber ,sobald es hart auf hart kommt, wird der kleinere ans Messer geliefert.
Es gibt keine Interessanten Aufgaben in den tiefen Ebenen, es geht vor allen darum, die Fehler der mangelhaften Software zusammenzuflicken und die Kunden mit copz paste Emails und Chats bei Laune zu halten.
Zusammenhalt.
Katastrophale Bezahlung
Bessere Bezahlung.
Dies ist mein Kritikpunkt. Die Arbeit an sich ist OK. Mit den Kollegen kommt man gut klar und auch mit der Kundschaft versteht man sich gut. (Ich jedenfalls). Zwar gibt es den ein oder anderen Kunden, für den du einen Hofnarr darstellst, dies sollte man aber ignorieren.
Nun zu dem Grund meiner Kündigung:
Als Shop-Assisten war ich Kassierer, Buchhalter, Techniker, Seelsorger, Sündenbock und Austauschbar gleichzeitig.
Ich musste Bücher durchlesen, Prozesse verstehen, mich mit Seitenlangen Gesetzen befassen und musste mich an all diese Regeln halten. Soviel Informationen musste ich nichtmal an der Uni bearbeiten. Dafür einen Stundenlohn von 9,49€ zu zahlen ist lächerlich und Menschenverachtend. Auch bekam ich teilweise weniger überwiesen, Stunden wurden nicht zusammengerechnet, ich musste meinem Geld hinterherlaufen.
!!Zuschläge habe ich noch nie erhalten, weder an Feiertagen noch Wochenenden oder Spätschichten!!
Ich habe schon am Fließband gestanden und musste LEGO Steine zusammendrücken und bekam 12€ die Stunde.
Bei dieser Lohnpolitik kann ich es keinem Empfehlen.
Gar nichts.
Alles.
Den Laden dicht machen.
Nur Intrigen unter den Mitarbeitern
Image ist eine Katastrophe. Betrügerstatus.
Nur Ausbeutung
Er existiert leider nicht.
Ältere werden gemobbt
Intolerabel
Schlechter Arbeitsplatz. Keine Pausen.
Keine Informationsweitergabe
Keine
Aufstiegschancen/Super Chefs, die sich um meine Anliegen kümmern/Junges, cooles Team
Bessere Kommunikation und eventuell Benefits.(Weihnachtsgeld)
Junge, zeitgemäße Arbeitsstruktur. Viel Verantwortung mit guter Unterstützung von Vorgesetzten.
Eher schlecht. Teilweise aber zu Unrecht.
Intern bin ich persönlich relativ schnell aufgestiegen und von einer normalen Teilzeitkraft zum Filialleiter geworden.
Könnte besser sein.
Bei mir im Shop überragend.
Kaum vorhanden. Altersstruktur in den Shops ca bei 25 im Schnitt
Mein Vorgesetzer hat von meinem Vorstellungsgespräch, bis zu der Beedigung meiner Einarbeitungszeit und bis heute immer und zu fast jeder Zeit ein offenes Ohr für mich gehabt.
Die neuen Shops sind echt super. Ältere Shops weisen teilweise Mängel auf, die allerdings ausgemerzt werden.
Ausbaufähig, wird aber allerdings dran gearbeitet.
Relativ einfach und teilweise monoton.Wer täglich unterschiedliche, neue Aufgaben haben möchte, ist hier falsch.
Es gibt ein paar positive Sachen: Trinkgeld, einige Stammkunden welche einem ans Herz wachsen.
Respektlose Kunden, mieses Mitarbeiter und Dienstplanmanagement, keine Zusatzleistungen, jegliche Risiken werden auf MA abgewälzt. Nur der Profit zählt-Mentalität. MAs werden möglichst rausgeekelt. Man muss sich permanent rechtfertigen.
Hört euren Mitarbeitern mehr zu und lebt auch mal euer „Mitarbeiter-zuerst“ Credo. Versucht wenigstens Weihnachtsgeld zu zahlen.
Gegenseitige Intrigen sind an der Tagesordnung. Respektloses Verhalten der Kunden.
Wer geht in ein Wettbüro? Genau!
Permanent kurzfristige Dienstplanänderungen. Privatleben so gut wie nicht vorhanden. FLs geben sich meistens die besten Schichten.
Man steigt nur über Beziehungen auf.
In jedem Burger King gibts mehr.
HaHaHaHaHa
Die meisten sind OK aber es gibt grundsätzlich ne stille Post und jeder redet hintenrum schlecht über andere.
Es gibt auch ältere Kollegen.
Es wird durchaus zugehört aber mehr auch nicht. Meist ist man am Ende der Dumme.
Mieses Gehalt, kaum Freizeit, keine Bonis etc.
Die eine Habd weiß so gut wie nie was die andere macht. Prozesse, Entscheidungen etc. dauern ewig.
Es gibt auch Frauen...
Es ist ein verfluchtes Wettbüro. Man scannt nen Schein und gibt Geld raus, das wars.
So verdient kununu Geld.