12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts weiter. Nachdem, was ich erlebt habe, sind Grundsätze nichts, was man als was gutes profilieren sollte.
Das systemische Mobbing und das Betrügen der Mitarbeiter um ihre Arbeitszeiten. Die Verfolgung ihrer Mitarbeiter und die x beliebige Streichung von Stunden und zu häufig passierenden falschen Auszahlungen der Löhne sind quasi die Spitze.
Der Geschäftsführer täte gut daran, Leipzig auf den Kopf zu stellen, wenn er in Leipzig überhaupt noch Kunden haben will.
Das Klima in der Firma ist nur gut, wenn man mehr selbstständig arbeiten kann. Sobald aber der Objektleiter (in meinem Falle in Leipzig) dafür notwendig ist, ist seit einem Jahr kein Verlass mehr auf irgendwas. Das regt Krankschreibungen und Kündigungen an.
Die Firma hat fast überall den schlechtesten Ruf und die meisten in der Branche rechnen mit Tiptop als nächste insolvente Firma. So lässt Tiptop aber auch für sich arbeiten. Zu schlechte Bezahlung, zu hohe Anforderungen, weil die Chefs ihre Arbeit nicht machen und jede Mehrarbeit wird vorausgesetzt und nicht gedankt.
In Leipzig hast du, zumindest in der Schulreinigung, absolut feste Zeiten, aber dadurch, dass die Firma mit Quereinsteigern Springerverträge schriebt und Wegezeit nicht bezahlt, wirst du im Regelfall ausgebeutet. Ihre aktuellen Ziele sind dabei Ausländer, weil sie sich nicht wehren können.
Keine Chance. Ich habe über 1 Jahr getan und gefragt, mich angeboten und Ideen geäußert und dann erfahre ich aus vertraulichen Quellen, wie schlecht sie von mir sprechen und beleidigen.
Gehalt kommt pünktlich, aber wer ein Grundsatz als was gutes sieht, muss anscheinend echt viel schlechtes erlebt haben. Benefits wird dir zwar immer versprochen, also Gutscheine für Kaufland, aber ich habe eigentlich auf 4 gewartet, die mir permanent versprochen wurden, weil sich das aus den letzten 3 Grundreinigungen zusammen gesammelt hat, aber naja, die 200€ bekam ich nie.
Lasst mich damit gar nicht erst anfangen. Beruflich eingefordert, aber die Leute sind unter sich kein bisschen daran interessiert. Da wird mit jedem rumgesprungen, wie man will. Service sieht anders aus
Viele Kollegen in Leipzig sind ganz klar nicht deine Freunde und das pseudofamiliäre Verhalten der Chefs ist im Nachteil für den Arbeitnehmer.
Naja, bei Grundreinigungen wird altes Personal zu Gewichte heben verdonnert in Form von Tische, Stühle und Schränke und müssen körperlich abgrundtief harte Konditionen ertragen, die sie körperlich gar nicht schaffen. Wenn sie es nicht machen, werden sie gekündigt. Pure Erpressung.
Von oben herab, narzisstisch durchzogen und keinerlei Bildung besetzt die Chefetage. Vom Beruf keine Ahnung, aber uns erzählen wollen, dass wir zu langsam sind. Wir sind als Arbeitnehmer nicht diejenigen, die die Verträge mit dem Kunden schreiben.
Grundsätzlich schlecht. Wir wurden komplett im Stich gelassen. Ich habe aufgehört mit arbeiten, weil es nicht sein kann, dass ich bei der Schulreinigung eine Gesamtversorgung von einer Flasche Chemie und ein paar Möppen klar kommen soll. Wochenlang. Da wird einem noch gesagt, dass wir die Möppe auswaschen sollen. Der Arbeitnehmer wird geschunden, weil die Objektleiter nicht arbeiten.
In meinem Fall in Leipzig wurde häufig gelogen und hinterrücks in den Chefetagen gemobbt und gehänselt, um Mitarbeiter egal welcher Stufe rauszuekeln. Womit regelmäßig erfolgreich gefeiert wird.
Wir werden als Arbeitnehmer verfolgt, aber das man bei Telefonaten mitbekommt, dass Objektleiter und Niederlassungsleitung zum Sport während der Arbeitszeit gehen und das kollektiv, zeugt von deutlich hierarchistischen Grundlagen.
Nicht wirklich, die einzige Abwechslung ist, dass jeden Tag neues zu tun ist, aber in sich ist es immer das Gleiche.
Pünktliche Gehaltszahlung
Zu wenig am Menschen zu viele E-Mail Kontakte
Persönliche Kommunikation
Gut
Gut
Könnte mehr sein
Geht besser
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gt
Könnten mehr sein
nichts
Wo soll ich da bloß anfangen
Bereitstellung für ein Firmenfahrzeug/Handy
Das jeder machen kann was er will, eine Kollegin hat während der Arbeitszeit übermäßig private Handy-Aktivitäten ausgeübt, dies ist Arbeitszeitbetrug, sie nutzt ihre Arbeitszeit nicht für berufliche Zwecke, sondern für private Angelegenheiten. Dadurch gab es erhebliche Beeinträchtigungen ihrer Arbeitsleistung und wir Kollegen hatten die doppelte Arbeit. Aber wenn man Rückendeckung vom Vorarbeiter bekommt, passiert einem schon nichts.
Okay finde ich auch nicht, wenn der Objektleiter seine schlechte Laune an den Mitarbeitern ausläßt. Dies war auch ein Grund warum ich gekündigt habe.
Auf das Arbeitszeitgesetz achten, mehr Lohn zahlen, Weihnachtsgeld/Prämie zahlen, Tankgutschein zu Weihnachten/Geburtstag/Abschied. Arbeitgeber können Zuschüsse für die Reinigung von Arbeitskleidung oder Schutzkleidung zahlen, die steuerfrei sind. Zusätzlich zum Urlaubsentgelt erhalten Gebäudereiniger ein Zusatz-Urlaubsgeld, das 1,85€ Tarifstundenlohn pro Urlaubstag beträgt.
Die Atmosphäre war alles andere als prima, im allgemeinen schlechte, negative und unangenehme Stimmung. Mein griesgrämiger Objektleiter setzte da die Krone auf, ständige Aggressionsverschiebung und immer waren die anderen Schuld
Die Familie kommt hier definitiv zu kurz, man muss auch Samstag arbeiten.
Hatte dafür keine Zeit, dadurch man von früh zeitig bis Abends arbeitet
Passte schon
Der Niederlassungsleiter hat von nichts Ahnung, ich frage mich heute noch wie er diesen Posten überhaupt bekommen hat. Schade das die Mitarbeiter die für diese Firma unterwegs sind, nicht Wertgeschätzt werden, den diese Leute bringen das Geld.
Auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht geachtet.
Was an Arbeit anstand erfuhr man erst Montag früh um 6 oder mal so ganz nebenbei
Wiederholung immer gleicher Arbeitsvorgänge in kurzen Zeitabständen. Knappe Personalbemessung, fehlende Handlungsspielräume und mangelnde Beteiligungsmöglichkeiten. GPS Überwachung
Man bekommt so ziemlich alles was man braucht.
In seltenen Fällen übertriebene Überstunden.
Erst mehr Mitarbeiter, dann mehr Objekte.
Man sollte einfühlsamer mit dem Mitarbeiter reden und diesen auch mal ausreden lassen. Es gibt da Vorgesetzte die überhaupt keinen Anstand haben und ihre Positionen ausnutzen und sehr abwertend mit Mitarbeitern umgehen.
Am liebsten überhaupt kein stern
Sehr schlecht, manchmal überhaupt nicht an das Telefon gegangen oder
Alle sind ein Team
Manchmal sehr Stressig
Hab ich keine
Das man alles ansprechen kann u geholfen wird. Immer nett .
Nichts
Zur Zeit habe ich keine Verbesserungsvorschläge, da alles super ist
Tolle Kollegen
Tolle Kollegen wo das arbeiten Spaß macht
Haben immer ein offenes Ohr
Man kann immer alles ansprechen u es wird zugehört u geholfen
Die Geschäftsführer sollten sich mehr durchsetzen in dieser Niederlassung sich intensiver bei solchen Fällen drum kümmern und nicht von anderen überreden lassen.
Wenn man gut ist wird man nicht gefördert weil das nicht die interese der Niederlassungsleiter ist
Die Kollegen die was taugen werden gemoppt oder bekommen Tätigkeiten die nicht machbar ist dann wird man einfach freigestellt bis der Vertrag zu ende geht
Hier in dieser Niederlassung gibt es kein Respekt vor jung und alt
Vorgesetzten sind alle die Big Bosse und versuchen die Geschäftsführer zu manipulieren damit sie das bekommen was sie wollen obwohl es nicht richtig ist
Man muss nur Arbeiten egal wie
Gibt's nicht
War immer pünktlich als Führungskraft habe ich gut verdient
Die Reinigungskräfte werden als Affen bezeichnet sind nichts wert ......und wehe mann setzt sich als Führungskraft für die Mitarbeiter ein verliert man sein Job obwohl die Geschäftsführung von ihrer Leistung hoch begeistert ist
So verdient kununu Geld.