18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, in der man sich schnell wohlfühlt.
Das Unternehmen genießt intern wie extern einen guten Ruf.
Auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird spürbar geachtet. Mobiles Arbeiten ist ebenfalls möglich.
Es gibt gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Die Vergütung ist fair und wird durch attraktive Zusatzleistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld ergänzt.
Das Team unterstützt sich gegenseitig und arbeitet sehr kollegial zusammen.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden respektvoll und sind ansprechbar.
Die Arbeitsbedingungen sind modern gestaltet und unterstützen ein produktives Arbeiten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten immer wieder neue Einblicke.
Den Mitarbeiterzusammenhalt!
Gehaltsgefüge, Vorgesetzte (siehe Punkt Vorgesetzte), Altersvorsorge
Auf die Belegschaft zugehen und mal nachfragen. Auch mal auf die Belegschaft hören. Nicht alles einfach ignorieren oder als Schwachsinn darstellen und mit abstrusen Behauptungen „widerlegen“!
Atmosphäre war mal 5 von 5. Hat aber die letzten Jahre deutlich abgenommen. Man merkt es in fast allen Bereichen
Wird nach außen immer schlechter.
Ist relativ gut vereinbar.
Kaum möglich.
Gehaltsgefüge jenseits von gut und böse. Zudem wurde die jährliche Inflationsausgleichszahlung eingestellt. Nur die gesetzliche VL möglich.
Das Bürogebäude wurde nur innerlich renoviert und von außen gestrichen. Fenster aus den 70ern(?). Keine Dämmung, je nach dem wie der Regen fällt kommt es durch die Fensterrahmen rein. Wind pfeift durch die Rahmen. Man kann sich echt kaputt heizen im Winter.
Der ist nach wie vor stark. Aber auch so ziemlich das einzige was die Firma noch am Leben hält!
Kann ich nicht viel drüber sagen
Siehe Kommunikation. Der direkte Vorgesetzte gibt es dann hin und wieder weiter. Je nach Vorgesetztem gut, aber oft eher schlecht. Teilweise fragt man sich: wie sind diese Personen an diese Stelle gekommen… ♂️
Viel wurde erneuert. Neue Büromöbel, schickes „Glashaus“, aber es wurde teilweise falschen Ende gespart. Kommt auf den Einsatzort an.
Von oben nach unten kommt nichts bei der Belegschaft an.
Ist gut aus meiner Sicht.
Geht interessanter. Gibt Abteilungen da ist es sehr interessant, aber oft stumpf das selbe. Tag für Tag.
Leidenschaft für das Unternehmen und die Produkte
Bezahlung
Der Inhaber sollte sich nicht im Klein/Klein einmischen
Pessimistische Stimmung
Als Vorgesetzter hat man Freiheiten
Wird nicht sehr gefördert
Wenige narzistische Ausnahmen
Nicht gut
Die meisten sehr kompetent. Es gibt aber Abteilungen, da fragt man sich wie derjenige Vorgesetzer sein kann.
Großraumbüros
Mitarbeiter mehr abholen
Männerdomäne
Vielschichtig
Unzufriedenheit in allen Abteilungen.
Ein Tag Home Office pro Woche möglich.
Die Kollegialität ist wirklich gut.
Da wird auch gerne eine Art Mobbing von ganz oben durchgeführt.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, man soll nur funktionieren.
Toll renovierte Räume, leider zugig und kalt im Herbst/Winter mit Raumtemperaturen von 17 Grad.
Findet nicht statt, es wird eher Wert darauf gelegt, Mitarbeitende nicht zu informieren oder mitzunehmen.
Aufgaben sind absolut ok.
in Ruhe arbeiten
genauer schauen wo es hakt
Man genießt hier schon viele Freiheiten und der Umgang untereinander ist im Großen und Ganzen positiv.
- Gehaltsgefüge
- Viele Prozesse sind stark veraltet und verbesserungswürdig.
- Teilweise die Mentalität der Mitarbeiter/Führungskräfte
Mehr Transparenz. Den Arbeitnehmer in manchen Entscheidung miteinbeziehen.
Wieder mehr miteinander und nicht gegeneinander Arbeiten und die Kommunikation fördern.
Die eigenen Mitarbeiter fördern und formen.
Ich denke das Unternehmen besitzt noch weitaus mehr Potenzial, wenn man an den richtigen Stellschrauben dreht!
Ist stark Abteilungsabhängig. Im Großen und Ganzen jedoch recht gut.
Viele Mitarbeiter sind sich am beschweren und am meckern. Die Meinung über den Arbeitgeber ist oft gespalten. Das Thema Lohn ist hierbei oft ein Thema.
Auf Urlaubswünsche wird eingegangen und es ist kein Problem auch mal früher zu gehen, wenn man einen privaten Termin hat.
Mitarbeiterbeförderungen oder die Chance auf einen beruflichen Aufstieg sind hier eher die Ausnahme. Es werden keine internen Stellen ausgeschrieben und für viele Stellen werden Mitarbeiter von Außerhalb eingestellt, anstatt erfahrenen Leuten aus den Betrieb zu fördern.
Denke aber mit viel Eigeninitiative ist hier trotzdem viel möglich.
Im Vergleich zu Tarifgeführten Unternehmen unterdurchschnittlich. Es gibt aber Bereiche, wo man gutes Geld verdienen kann, wenn man entsprechend Verantwortung übernimmt. Gehalts/Lohnanpassungen immer ein zähes und schwieriges Thema. Hier ist natürlich der verwantwortliche Vorgesetzte nicht unwichtig. Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit verdienen nach meiner Einschätzung gutes Geld. Berufseinsteiger eher weniger. Es gibt einen jährlichen Inflationsausgleich für die gewerblichen Mitarbeiter.
Anteiliges Weichnachtgeld (55%) und es existiert eine Solidarkasse.
Vermögenswirksame Leistungen ebenfalls möglich.
Oft noch zu viel Papierverschwendung. Ob das Unternehmen besonders Nachhaltig ist, kann ich jedoch nicht beurteilen.
In meiner Abteilung Top, jedoch gibt es auch Bereiche, in denen es komplett anders ist.
Auf ältere Kollegen wird in meinen Augen Rücksicht genommen.
Auch wieder stark Vorgesetztenabhängig. Es gibt welche, die sich für den Arbeitnehmer einsetzen, aber auch welche, die es nicht tun.
Das Verwaltungsgebäude bzw. die Büroräume wurden vor kurzem komplett renoviert. Auch die Außenfassade wird zurzeit erneuert. Auch an anderen Stellen wird angepackt.
Das Fertigungsgebäude ist schon ziemlich in die Jahre gekommen und auch an anderen Stellen ist es hier und da mal undicht.
Eins der Probleme im Unternehmen, Entscheidungen sind oft fragwürdig und werden des Öfteren Abteilungsübergreifend nicht kommuniziert. Auch die Zusammenarbeit einiger Abteilungen sehe ich als großen Kritikpunkt. Hier wird oft nicht miteinander, sondern gegeneinander gearbeitet. Hat sich zwar schon verbessert, aber hier ist immer noch viel Luft nach oben.
Mir ist nicht bekannt, dass man aufgrund von Rasse/Religion oder Geschlecht benachteiligt wird.
Ich denke hier kann ich nur für mich sprechen. Es gibt interessante Bereiche, aber natürlich auch Tätigkeiten, die nicht wirklich fordernd sind.
Work-Life-Balance
Wer Leistung bringt genießt Freiheiten und wird gefordert
Eigenes Fitnessstudio mit Trainern
Subventionierte Massageangebote
Gute Sozialleistungen
Änderungen zu bewirken wird Teilweise künstlich erschwert --> Thema: Haben wir schon immer so gemacht.
Super Kollegen mit überwiegend guter Stimmung
Wer Leistung bringt hat nahezu alle Freiheiten die man benötigt um eine optimale Work-Life Balance zu erreichen.
- Flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice möglich
- Eigenes Fitnessstudio und subventionierte Massageangebote
Auch hier: Wer Leistung bringt wird gesehen und belohnt. Das direkte Gespräch für Feedback und Perskpektiven wird gerne gesehen!
Wenn man fordert bekommt man mehr Aufgaben und wird nahezu "frei laufen gelassen". Weitestgehend auf Augenhöhe.
Laptop für Homeoffice
Diensthandy
Höhenverstellbare Tische
gut aber ausbaufähig
Der Focus bleibt auf der eigenen Abteilung, wobei bei Prozessoptimierungen auch Abteilungsübergreifend Einblicke gegeben werden und Verbesserungen gewünscht werden.
Bei guter Leistung steht einem die Abteilung frei zur Verfügung. Ideen und Optimierungen werden gerne gesehen.
Es scheint ein sicherer Arbeitsplatz zu sein in einer zukunftsfähigen Branche. Die Strukturen in einem inhabergeführten Unternehmen haben mir sehr gut gefallen, hatte mich aber auch bewusst dazu entschieden. Konzern ist nichts für mich.
Die Informationspolitik bei Entscheidungen, die einzelne Standorte oder das Gesamtunternehmen betreffen. Dass es sicherlich auch noch Abteilungsdenken gibt, das macht es manchmal in der Zusammenarbeit schwierig.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte verbessert werden, um die Mitarbeiter besser zu informieren und somit einige Entscheidungen transparenter zu machen. Ein Unternehmen in der Größenordnung müsste sich ggfs auch noch etwas professioneller aufstellen an der ein oder anderen Stelle.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre immer als gut empfunden. Selbstverständlich gibt es immer Themen, die zu einem schlechten Klima führen können, aber ich denke, dass man selbst sehr viel Einfluss auf das Arbeitsklima haben kann.
Das Image ist nicht so gut, da sich in den vergangenen Jahre sehr viel tut und ggfs die Mitarbeiter nicht immer vollumfänglich informiert werden. Dennoch denke ich, dass es ein guter Arbeitgeber ist. Die Pandemie hat dazu viele Herausforderungen mit sich gebracht, die somit schneller eingetreten sind, als man es vorher geplant hatte, das hat in dem ein oder anderen Bereich zu Unruhen geführt.
Mit meinem Vorgesetzten konnte ich jederzeit gute Lösungen finden. Es gibt Gleitzeitkonten und den Urlaub konnte ich auch in Absprache mit meinen Kollegen so nehmen, wie von mir gewünscht. Überstunden sind angefallen, haben sich aber im rahmen bewegt und konnten auch wieder abgebaut werden.
Es gibt eine jährliche Gehaltsanpassung, die ich als sehr positiv erachte. Ich habe mein Gehalt als angemessen empfunden.
Ich denke, das kommt auf die Abteilung an, ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu meinen Kollegen und wir haben uns gegenseitig unterstützt.
Mein Vorgsetzter hat mir stets den Rücken frei gehalten. Manchmal mussten Vorgaben umgesetzt werden, die für mich wenig nachvollziehbar waren, da hätte man dran arbeiten können, da die Motivation davon manchmal etwas angekratzt wurde.
Am Standort an dem ich tätig war, sind die Räumlichkeiten in die Jahre gekommen, die Technik war jedoch immer up to date. Investitionen werden eher an anderen Standorten vorgenommen.
Die Kommunikation könnte besser sein, aber für ein mittelständisches Unternehmen in dieser Größenordnung habe ich auch schon schlechteres erlebt.
Die Aufgaben waren für meinen Tätigkeitsbereich interessant. Routinetätigkeiten gehörten dazu, die weniger interessant waren.
Die Azubis nicht links liegen lassen und die Ausbildung interessanter gestalten.
nichts, was ein Beschäftigungsverhältnis rechfertigt
Gesamteindruck, wie überall beschrieben
Nicht vergessen, ohne Mitarbeiter - und das sind Menschen - geht es nicht. Man sollte daran interessiert sein, dass sie gesund bleiben und ein paar Euros für Renovierung in die Hand nehmen.
Beklemmend. Kommunikation nicht erwünscht. Fließbandarbeit im Büro.
schlechter Ruf - auch außerhalb, musste bei Personalvermittlungen nicht viel sagen
wird immer schlechter. Für 3 die gehen wird höchsens 1 neuer eingestellt. Klar, Arbeit bleibt die gleiche und muss erledigt werden. Homeoffice nur für wenige ausgewählte Mitarbeiter, nicht nachvollziehbar
Nicht erwünscht, da holt man sich lieber jemanden von ausserhalb.
50/50 Wenn man sich umhört, haben alle die gleiche schlechte Meinung, aber die wenigsten trauen sich den Mund aufzumachen
nichts neagtives bekannt
Man wird nicht einbezogen, nur vor vollendete Tatsachen gesetzt - von Leuten entschieden, die vom Tagesgeschäft keine Ahnung haben. Geschäftsführung gibt sich nicht mit dem "niederen" Volk ab. Ein WIR gibt es nicht. Hilferufe werden ignoriert.
Arbeitsumfeld heruntergekommen und gesundheitsschädigend – undichte Fenster, man sitzt ständig im Zug. Nicht von der Visitors-Lounge blenden lassen! Offene Wände im Sanitärbereich -im Sommer bitte auf keinen Fall betreten.
Was ist das?
Eine Steigerung zum Einstiegsgehalt gibt es nicht. Es wird gespart wo es geht. Lediglich die bezuschusste Massage ist positiv.
relativ ausgewogen
negativ.Man hat seine Aufgabe und leistet diese im Akkord
So verdient kununu Geld.