18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Somit besteht zumindest kein Zweifel daran, dass man sich weiterhin Brot kaufen kann.
Ein Arbeitgeber, der viel über Werte, Anerkennung und Zusammenhalt spricht, sollte diese auch leben. Leider klafft zwischen Anspruch und Realität eine große Lücke. Gute Mitarbeitende gehen nicht ohne Grund und wenn viele gehen, sollte man sich vielleicht fragen, warum.
Mehr echte Wertschätzung, transparente Entscheidungen und ein offener Umgang mit Kritik wären dringend notwendig. Mitarbeitende sollten nicht nur als Ressource gesehen werden, sondern als Menschen, deren Rückmeldungen ernst genommen werden.
Die Atmosphäre hängt stark vom direkten Team ab. Innerhalb der eigenen Abteilung gibt es häufig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Leider wird dieses positive Miteinander durch fehlende Wertschätzung und mangelnde Kommunikation von oben stark überschattet.
Das öffentliche Bild und die interne Realität passen leider nicht immer zusammen. Während nach außen viel Wert auf ein positives Image gelegt wird, fühlen sich Mitarbeitende intern mit ihren Problemen häufig allein gelassen.
Die Anforderungen steigen kontinuierlich, während Anerkennung und Ausgleich dafür fehlen. Zusätzliche Aufgaben werden häufig als selbstverständlich erwartet, ohne dass dies entsprechend berücksichtigt wird.
Gute Arbeit allein scheint nicht automatisch zu besseren Perspektiven zu führen. Während manche Mitarbeitende gefördert werden, bleiben andere trotz Einsatz und Engagement ohne erkennbare Entwicklungsmöglichkeiten.
Wer engagiert arbeitet und zusätzliche Verantwortung übernimmt, sollte auch entsprechend wertgeschätzt werden. Leider entsteht häufig der Eindruck, dass mehr Leistung erwartet wird, ohne dass sich dies finanziell oder durch andere Anerkennung widerspiegelt.
Positiv ist, dass Umwelt- und Sozialthemen grundsätzlich berücksichtigt werden. Gleichzeitig bleibt bei manchen Investitionen die Frage offen, ob Ressourcen immer nachhaltig und effizient eingesetzt werden, beispielsweise bei der Nutzung von Gebäuden und Flächen sowie der Ausstattung einzelner Bereiche.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist einer der wenigen positiven Punkte. Viele unterstützen sich gegenseitig und halten zusammen, gerade weil die Rahmenbedingungen von anderer Stelle oft schwierig sind.
Beim Umgang mit älteren Kollegen konnte ich keine großen Probleme feststellen. Allerdings stellt sich die Frage, wie langfristig ein Unternehmen erfolgreich sein kann, wenn es Schwierigkeiten hat, neue Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten.
Von Wertschätzung und Anerkennung wird viel gesprochen, in der Realität kommt davon bei vielen Mitarbeitenden wenig an. Entscheidungen wirken häufig einseitig, Kritik wird nicht ernst genommen und Probleme werden eher ausgesessen als gelöst.
Es entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Engagement und gute Arbeit führen nicht automatisch zu Anerkennung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Kommunikation findet überwiegend von oben nach unten statt. Ein echter Austausch oder das Gefühl, gehört zu werden, fehlt leider. Rückmeldungen und Hinweise aus der Belegschaft scheinen kaum Einfluss auf Entscheidungen zu haben.
Es entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Nähe und Auftreten mehr Einfluss haben können als Leistung und fachliche Kompetenz. Das sorgt für ein Gefühl von Ungleichbehandlung und wirkt sich negativ auf die Motivation aus.
Die Arbeit selbst hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Aufgaben waren vielseitig, anspruchsvoll und boten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Besonders die Abwechslung im Alltag und die eigenständige Bearbeitung von Themen waren positiv.
Gibt Arbeit. Mitunter gute Firmenfeiern.
Gute Arbeit und Engagement der Mitarbeiter wird zu selten wertgeschätzt, wenn dann nur für die Außendarstellung.
Bildung eines Betriebsrat wird regelmäßig torpediert - das sagt schon viel aus!
Weiter so - NICHT Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Pausenräume schaffen statt in den Büros/Laboren hocken zu müssen.
In eigener Abteilung gut
Tatsächlich ganz gut von außen betrachtet, kennt ja nicht jeder wie es im Inneren aussieht
Immerhin Gleitzeit, nichts über das übliche hinaus
Vitamin B ist alles
Tatsächlich wurde jüngst nachgesteuert, aber mit Inflation immernoch Niedriglohn niveau selbst mit wissenschaftlichem Abschluss
Außendarstellung ist sehr wichtig
Gut zum direkten, den obersten boss interessiert sich nur für sich selbst oder projekte mit denen er sich schmücken kann
Meist Zone Ausstattung und zone Feeling, man kann die DDR Zeiten tatsächlich noch riechen
Von oben nach unten schwach
Durchaus interessante Projekte, großer Investitionsstau ist oft begrenzend
Flexible Arbeitszeiten, unkomplizierte Urlaubsplanung, abwechslungsreiche Themengebiete, JobRad, Jobticket
Renommiertes und bekanntes Forschungsinstitut
Top dank Gleitzeit und unkomplizierten Absprachen
Von Englischkursen bis zur Promotion ist alles möglich
Könnte natürlich immer mehr sein aber angemessen
Freundschaftliches Verhältnis und jederzeit gegenseitige Unterstützung
Sehr gut. Hochmoderne Ausstattung der Labore und Technika
Mit Total E-Quality ausgezeichnet
Durch unterschiedliche Projekte und Aufträge sehr abwechslungsreich
kollegiales Verhältnis; Vorgesetzte immer ansprechbar; sinnstiftende Aufgabe
Sonderurlaub für Mitarbeitende ohne Krankheitstage
starke Reputation in der Forschungslandschaft und bei Kunden
Teilzeitmodelle, flexible Arbeitszeite, Home-Office, wo möglich
ich kann mich berufsbegleitend weiterbilden
könnte natürlich immer mehr sein;)
spannende Forschungsprojekte mit hohem Anwendungsbezug. Ich leiste einen Beitrag zur Nachhaltigkeit
Es wird Wasser geprädigt und Wein getrunken.
Bei nahezu jeder Gelegenheit, wird der Zusammenhalt im Institut geprädigt. Kurz darauf wird der Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen voran getrieben.
Ein Betriebs-/Personalrat wäre ein guter Anfang.
Je nachdem mit wem man zusammen arbeitet.
Nach Außen Hui, nach Innen Pfui.
Dank Gleitzeitregelung.
Da vom Arbeitgeber keine Möglichkeiten kommen, muss man sich wenn dann selbst darum kümmern.
Gehalt klarer Niedriglohnsektor. Jährlich geringfügige Gehaltsanpassung.
Mülltrennung vorhanden. Wallbox für Arbeitgeber vorhanden.
Bei gleichwertiger Stellung sehr gutes Miteinander.
Es gibt auch gute Vorgesetzte.
Gute Kommunikation, wenn man etwas von einem will.
Frauenanteil stetig steigend.
Freizeit
Knechterei, Lohn
Weiter so
Hauptsache einer steht immer gut da, der Rest interessiert nicht
auf das Image eines Einzelnen wird großen Wert gelegt
Nur knechten
Wenn man von oben gestriezt wird muss man ja zusammen halten
manche sind gut, aber leider andre Abteilung
kaum, nur wenn man was will
Sichere kreative Arbeit. Geld immer pünktlich. Vorgesetzte r ist Kumpel
Kaum was
Etwas mehr zusätzliche Benefits für die Mitarbeiter. Job-Bike, Fitnessstudio, Altersvorsorge da geht noch einiges mehr. Dadurch würde ich mich als Leistungsträger nich mehr gebunden fühlen.
Projektakquise wird belohnt
Top angesehen und wird dem auch gerecht. Wir unterstützen bewusst KMUs.
Man hat viele Freiheiten
Bis zur Promotion alles möglich. Wird natürlich nicht jedem angeboten.
Geht immer mehr! Aber wer Leistung bringt kann auch AT- Verträge kriegen. Deshalb mal nachdenken ob man seine eigene Leistung wirklich optimal einbringt. Job Bike wäre aber wünschenswert.
Sozialer kann ein Arbeitgeber nicht sein.
Die Leistungsträger arbeiten gut mit der Führung zusammen. Einige schwächere Kollegen rotten sich zusammen und fangen an zu stänkern.
Jeder hat seinen eigenen Stil. Ich mag es, wenn mein Vorgesetzte r eher Kumpel ist und man ihn Duzen darf. Er ist zwar emotional aber ehrlich. Und fördert gute Leistungen.
Gerade in Corona Zeiten top. Auch Home office kein Problem. IT wird gerade modernisiert. Büros werden saniert. Die Schilderungen zuvor sind üble Nachrede.
Regelmäßige Informationen
Viele Projekte auch direkt mit Firmen zusammen.
Ich war ein „älterer“ Kollege
Wegschauen - das kann Arbeitgeber gut
Arbeitgeber könnte besser bezahlen, mehr loben und mehr Kommunikation fördern
Kommunikation zwischen den Abteilungen fördern,"nicht krank sein" - belohnen
Es besteht die Nutzung der flexiblen Arbeitszeit.
Er zahlt nicht annähernd das Durchschnittsgehalt in Deutschland.
Mehr "miteinander", Kommunikation erhöhen, Gehälter anheben, zufriedene Mitarbeiter erzielen
So verdient kununu Geld.