26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene Fehlerkultur
- Verantwortung ab dem ersten Tag
- Übernahme von abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben
- Einige Fortbildungsmöglichkeiten
- Förderung von potentiellen Führungskräften
- Firmenevents z.B. Sommer- und Weihnachtsfest
- Die oben erwähnten flexiblen Arbeitsbedingungen
- Internationalität
- Kurze Entscheidungswege
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Mehr Benefits für Mitarbeiter z.B. Rabatte (Corporate Benefits)
- Höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeiter
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit tollem Betriebsklima. Die Fehlerkultur könnte besser nicht sein. Fehler sind da, um aus diesen zu lernen.
Die Produkte sind weltweit bekannt. Das Unternehmen ist im Raum Remscheid noch teilweise zu unbekannt.
- 30 Tage Urlaub
- Gleitzeit mit flexiblem Stundenkonto
- Sonderurlaub z.B. bei Umzug
- Möglichkeit für HomeOffice
- Individuellen Entwicklungsplan für Mitarbeiter
- Förderung von Talenten
- Genügend Fortbildungsmöglichkeiten
Es wird vermehrt auf weniger Papierverbrauch geachtet.
Durch die lange Betriebszugehörigkeit vieler Kollegen sind einige Freundschaften entstanden und Kollegen verbringen ihre Pausen gemeinsam.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit eingebunden.
- Klimaanlagen in jedem Büro
- Ergonomische Stühle
- Monitore und vermehrt auch Laptops
- Wasserspender und kostenloses Obst
- Kleine Pantryküche auf jeder Etage
Die Kommunikation würde ich mit einer Schulnote 3+ bewerten. Die Kommunikation unter Mitarbeitern und Vorgesetzten ist vorhanden aber ausbaufähig.
Immer wieder neue Aufgaben, die Interessant und abwechslungsreich sind.
Abschaffung der veralteten Sie-Kultur, da dies das Zusammenarbeit persönlicher gestaltet. Es würde das familiäre Gefühl im Unternehmen fördern.
Die Atmosphäre ist überwiegend angenehm. Mitarbeiter unterstützen sich untereinander. Neulinge werden herzlich aufgenommen und versucht zu integrieren.
Unternehmen steht mit seinen Produkten für gute Qualität.
Das Gleitzeitkonzept in einigen Bereichen bietet eine gewisse Flexibilität und Selbstgestaltung der Arbeitszeiten.
Auf dem Firmengelände gibt es Ladestationen für E-Autos, die von den Mitarbeitern genutzt werden dürfen.
Es gibt Programme, die Nachwuchskräfte fördern.
Es kommt immer auf den Bereich an, jedoch unterstützen sich die Kollegen überwiegend untereinander.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen. Jedoch gibt es durchaus auch Ausnahmefälle, bei den Entscheidungen schonmal verworfen und nicht durchgesetzt werden.
Gute technische Ausstattung. Modernisierte und gepflegte Räumlichkeiten. Für jeden Etage gibt es eine moderne kleine eigene Küche. Die Büros sind klimatisiert, was das arbeiten sowohl im Sommer, als auch im Winter angenehm gestaltet.
Werden Probleme geäußert, so werden diese überwiegend von der entsprechenden Stelle wahrgenommen. Lösungen werden gemeinsam gemeinsam versucht zu finden.
Es kommt immer drauf an. Teilweise müssen interessante Aufgaben selber gesucht werden.
In guten Zeiten wenig Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. In schlechten soll es wohl anders sein.
Hierarchie, Selbstbild, Umgang mit Mitarbeitern, s.o.
Das Selbstbild hinterfragen. "Weiter wie bisher" kann nur begrenzt lange gut laufen.
Aus vielen Bereichen hört man ab Tag 1 Unzufriedenheit. Ungefragt.
In Selbstbild fantastisch.
Fremdbild: Wenn man dann mal raus fährt und mit Kunden & Vertretern redet, fällt man schnell aus den Wolken.
Dazu müsste man allerdings zuhören & nachfragen.
Im Außendienst nicht vorhanden, und definitiv nicht vorgelebt.
Man lebt bzw. hat für die Arbeit zu leben.
Reisezeit / Flugzeit = Arbeitszeit, gerne am Wochenende.
Entweder man freundet sich damit an & freut sich bei Wohlwollen der Führungsetage hin & wieder mal über einen Ausgleichstag, d.h. einen halben Tag "Home-Office" oder man sucht sich einen neuen Arbeitgeber.
"Home-Office" ist im Übrigen auch kein Wünschenswertes Konzept und wird nicht von TKM angestrebt.
Es gab die ein oder andere Fortbildung, allerdings nur als Maßnahme um die Zahlen hoch zu treiben bzw. die Mitarbeiter nochmal zu motivieren.
Für Vertriebsaußendienst (unter)durchschnittlich ohne Möglichkeit über den Variablen Anteil Sprünge zu machen. Dieser orientiert sich an der Leistung des gesamten Unternehmens.
Fixum solide.
Umwelt:
Wenn vorhanden, dann ist es an mir vorbeigegangen.
Bitte alles drucken. Für alle.
Sozial:
Die Welt, einschließlich der Kunden sind für uns da... alles andere wäre Ketzerei.
Teils mehr, teils minder.
Gefühlt Außen- gegen Innendienst im Vertrieb.
Dieses Verhalten wird auch so "gefördert" von der Führungsetage.
Wenn die Mitarbeiter sich untereinander die Schuld zuschieben, dann sinkt der Konsens der Mitarbeiter "gegen" die Führungsetage.
Werden genauso gut bzw. schlecht behandelt wie der Rest.
Langjährige Mitarbeiter halten? Ach, wieso denn.
Gefühlt wird kein Unterschied gemacht.
Teils besser, teils schlechter.
Die Hierarchie ist veraltet, aber gewünscht.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und klein gemacht.
Das "Sie" gegenüber der Führungsetage wird gelebt.
Der Ton kann auch schonmal etwas rauer werden, wenn die Mitarbeiter nicht sputen. Ist eine reine Stimmungsfrage.
Gelästert wird über Ex- und aktive Mitarbeiter gleichermaßen.
Durschnitt.
Lärmpegel in Ordnung. Arbeitsplatz gut ausgestattet.
4-Mann Büro.
Verstellbarer Schreibtische wären ein nettes Plus gewesen.
Flurfunk.
Auch der nur bedingt zuverlässig. Vertrauliche Informationen zwischen Mitarbeitern werden teils nach oben weitergereicht, um sich selbst zu profilieren. Mehrfach mitbekommen.
Von der Führungsetage bekommt man nur die Infos, die man unbedingt haben soll. Alles weitere hat nicht zu interessieren.
Hierarchie-Denke, wie Sie im Buche steht & weiterhin gewünscht ist.
Formuliere ich mal vorsichtig: Von aktuellen Gender-Debatten ist TKM noch ein gutes Jahrhundert entfernt und fühlt sich sehr wohl in dieser Zeit.
Aufgaben interessant, wenn man sich selbst welche außerhalb seiner Kernaufgaben sucht.
Die Kernaufgaben im Außendienst waren allerdings übersichtlich:
Reisen, Zahlen hinterherlaufen, Kunden & Vertretern auf den Füßen stehen.
Das Arbeitsgericht hat dank TKM viel zu tun.
Management hat immer ein offenes Ohr auch für private Probleme. Gleitzeit. Zusammenhalt in der Abteilung.
Die Mitarbeiter fühlen sich weder unterstützt, gerecht bezahlt noch geschätzt für ihre Arbeitsleistung.
Auch die MItarbeiter unterhalb der Führungsetage in Entscheidungen mitbestimmen lassen. Mehr loben. Auch Sozialleistungen wieder in die Gehälter fließen lassen. Bessere Bezahlung. Kommunikation unter den Mitarbeitern aktiv fördern.
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Eine ausgeprägte Vogel-Strauß-Mentalität
Sich in erster Linie selbstkritisch mit der Unzufriedenheit der Mitarbeiter auseinandersetzen, nachdem man diese überhaupt einmal evaluiert hat.
In den letzten beiden Jahren hat sich die Atmosphäre in beinahe jeder Abteilung, so mein persönlicher Eindruck, konsequent vom Mittelfeld ausgehend richtung absoluten Nullpunkt orientiert. Glücklicherweise muss sich hier niemand von vollkommen veralteten und unnötigen Ablenkungen wie einer Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit oder gar einer Umfrage zur Zufriedenheit mit dem jeweiligen Vorgesetzten ausgesetzt fühlen.
Die großherzig angebotene Gleitzeit wird oftmals leider zum theoretischen Modell, da das aktive Nutzen (beispielsweise ein Erscheinen nach 8 Uhr) mindestens mit Häme aus dem mittleren Management zur Geltung genommen, teilweise auch hinterfragt wird. Dies bietet den Mitarbeitern die einmalige Chance einer Zeitreise in die unzerrüttbaren Vorstellungen von adäquaten Arbeitszeiten unserer Väter und Großväter
Man gewinnt schnell den Eindruck, dass Aufgabenzuteilung und vorherige Kompetenzprüfung nicht zwingend miteinander verbunden sein müssen. Führungskräfte werden durchweg vom unter-Beweis-stellen der sozialen Führungskomponente verschont.
Das Einstiegsgehalt für ausgelernte Fachkräfte ist bestenfalls als Aufwandsentschädigung zu bezeichnen und bewegt sich meiner Gegenrechnung nach [diese Stelle musste leider zensiert werden]. Konstanz beweist man bei der Höhe der Bezüge, da man [diese Stelle musste leider zensiert werden]
Der CEO ist von V12 Benziner auf V8 Diesel umgestiegen. Weitere außerordentliche Bemühungen zur Veränderung der Umweltbilanz sind für mich nicht ersichtlich
Abteilungsabhängig war es mein subjektives Empfinden, dass man mit der allgemeinen Unzufriedenheit entweder mit Zusammenhalt oder einer ausgeprägter Ellebogenmentalität umgeht.
Da sich die Altersdurchschnittskurve ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Fluktuationskurve zu liefern scheint, hat man die Zeichen der Zeit erkannt und behandelt das Fundament der Firma entsprechend - leider auch nicht überall, so mein Empfinden
REV: Der Führungsstil war, so meine Erfahrung, sehr autoritär und linear geprägt und meiner Meinung nach absolut nicht mehr zeitgemäß. Lob, Anerkennung und Mitspracherecht waren für mich sehr minimal erkennbar. Viele Vorgesetzte, so mein Eindruck, waren sich Ihrer Position zu sehr bewusst..
Als Positiv ist hier eindeutig die Klimaanlage zu erwähnen, die zumindest das Niveau der Raumtemperatur von dem der Hölle abrücken lässt. Benefits wie kostenlosen Kaffee, Obst, Kaltgetränke oder gar eine Kantine sucht man leider vergebens. Die Ausstattung der Büros ist als durchschnittlich zu bezeichnen
Hier wird man selten bis nie mit Hintergrundinformationen oder Details belästigt, sondern erfährt nur genau das, was man proaktiv nachfragt - sehr entspannend! Diese Methode wird gelebt und gefordert, wird man doch bei nicht-Wissen von Details folgerichtig auf das versäumte Nachfragen erinnert.
Abteilungsabhängig sind die Aufgaben mehr oder weniger interessant. Komplexe Aufgaben, welche über das allgemeine Tagesgeschäft hinausgehen, sind dem mittleren Management vorbehalten und werden bei unternehmenskonformen Prozessen (vgl. Abschnitt "Kommunikation") im Wesentlichen kommuniziert
Freundlichkeit.
Sehr kontrollierte Atmosphäre.
Es wird einem klar gemacht, wer hier Führungskraft ist, dies wird auch gelebt.
Geschäftsführer fahren recht große Autos,
Büros gut ausgestattet.Klimaanlage.
Gehalt, Standort, Produkte, Erkenntnis, dass im Bereich "Ausbildung" einiges getan werden muss.
S.o.
Ausbildungsbetreuer, Verknüpfung von Theorie und Praxis, Kontrolle der Ausbilder.
Dies variiert stark mit der Abteilung. Mit umgänglichen Kollegen kann die Atmosphäre sehr gut sein. Ansonsten gibt es eine Klimaanlage sowie oft neueres EDV Equipment.
Hohe Ausbildungsquote und eine ansehnliche Übernahmequote. Viele Mitarbeiter arbeiten schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen. Leider keine vetragliche Übernahmegarantie.
Der Trend geht aber leider eher zur externen Personalbeschaffung, so ist die Zahl der ehem. Auszubildenden in Festanstellung eher rückläufig.
Für höhere Positionen sind akademische Grade unerlässlich.
Klassische 40 Stunden Woche im Gleitzeit-Modell.
Hier gibt es nichts zu meckern. Im Vergleich zu anderen Mittelständlern wird eine ansehnliche Vergütung gezahlt. Zudem gibt es für Auszubildende Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Äußerst wenig geschultes Fachpersonal. Allgemein existiert kein eigens dafür abgestellter Ausbildungsbetreuer, so wird diese Aufgabe stellv. vom Personalwesen ausgeführt. Darüber hinaus soll die Fachausbildung von Angestellten in den jeweiligen Sparten durchgeführt werden. Mitunter sind diese durch die etwaige Zusatzbelastung überfordert, oder mittlerweile betriebsblind geworden, sodass es bei standardisierten Aufgabenspektren bleibt.
Spaß ist nur in der richtigen Abteilung gegeben. Abteilungen im Vetrieb verlaufen für Auszubildende immer gleich. Hier wird es nicht gestattet selbst Verantwortung zu übernehmen. Monotone Arbeitsabläufe lassen das Interesse schwinden.
Die Abteilung "Arbeitsvorbereitung" bietet hingegen, ein abwechslungsreiches und herausforderndes Aufgabenfeld.
Leider sind Tätigkeiten für Auszubildende stark limitiert. In vielen Abteilungen ist der Horizont auf die tägliche Papierablage, oder das "Eintüten" der Briefe begrenzt.
Vor allem im Vertrieb bleibt es bei immer den gleichen Tätigkeiten, hier kann meines Erachtens kein Wissenszugewinn erreicht werden. Besonders frappierend ist, dass während der ganzen Ausbildungszeit keine Verbindung zwischen den bedeutenden-, betriebswirtschaftlichen Theorieelementen geschaffen wird.
Für Auszubildende gibt es des Weiteren auch noch Sonderarbeiten wie Postdienst, oder Empfangsdienst. So spart man als Unternehmer Personalkosten.
Positiv: Auszubildenden wird mitunter die Möglichkeit eingeräumt, andere Standorte zu besuchen. Dies sorgt für Abwechslung.
Negativ: "Ausbildungspläne" werden oft nicht eingehalten und vorgesehene Abteilungen können nicht besucht werden. Die Zeit in den Abteilungen ist deutlich zu lang gewählt, sodass nicht jeder Auszubildende während seiner Ausbildung jeden Unternehmensbereich besuchen kann.
Obwohl die Bereiche "Personal, Marketing, Controlling" für die theoretische Ausbildungskomponente einen essentiellen Bestandteil darstellen, können diese Abteilungen während der Ausbildungszeit nicht besucht werden.
Hier spürt man ganz klar die Hierarchie. Es gibt leider nur wenige Angestellte, die die Auszubildenden wie fest angestellte Mitarbeiter behandeln. Oft gewinnt man den Eindruck "Mensch zweiter Klasse" zu sein.
Kein Sportangebot
Keine Kantine, oder Cafeteria: eine Möglichkeit frische Brötchen oder Kleinigkeiten zum Mittag zu kaufen wäre Prima!
Angenehme, lockere und Familiäre Arbeitsatmosphäre, Tolle Büros, klasse Ausblick, Klimaanlage, gute Technische Ausstattung, Moderne EDV Ausstattung, Flexible Zeiteinteilung dank Gleitzeit
Überdurchschnittlich tolle Messeauftritte, Investitionen in moderne Anlagen
Aus- und Weiterbildung: Darauf wird sehr viel Wert gelegt, die MA werden auf Ihrem Weg, bspw. im Dualen Studium bestens unterstützt
Soziales Engagement
Faires Miteinander, man schätzt sich
Sehr Dynamisch, die Nähe zu Vorgesetzten sorgt für schnelle Entscheidungswege
Internationalität: Es besteht die Möglichkeit an anderen Standorten (national und international) zu arbeiten,
Möglichkeit Homeoffice auch für junge Mütter
Unterstützen Weiterbildung - duales Studium
Gemeinsame schöne Weihnachtsfeiern
Helle und schöne Arbeitsplätze mit Klimaanlage, im Sommer oft Eis vom Chef und Wasser gratis
Geht es dem Unternehmen gut, bekommen auch wir Mitarbeiter mehr
Kein Sportangebot
Kantine nur noch als Kommunikationstreffpunkt
Viel Arbeit, wenig Zeit für Gespräche mit Kollegen
Sportangebote für Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.