9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen selbst bietet Potenzial, und in vielen Bereichen gibt es engagierte Kollegen. Die Work-Life-Balance und die Sozialleistungen sind in Ordnung.
Die IT-Führung zeigt keinerlei Bereitschaft zur Veränderung, agiert ohne Abstimmung mit den Mitarbeitenden und reagiert selbst auf kritische Probleme erst, wenn es zu spät ist.
Die IT-Strukturen müssen dringend modernisiert werden – sowohl technisch als auch organisatorisch. Eine transparente Kommunikation und eine Führung, die Verantwortung übernimmt, wären essenziell.
Schwierig, da das IT-Team nicht gefördert wird und kein Zusammenhalt von der Führungsebene unterstützt wird.
Durchschnittlich – das Unternehmen könnte mehr aus sich machen.
Ein Tag Homeoffice pro Woche wird schriftlich zugesichert, auch kurzfristige Urlaubs/ Homeoffice-Tage werden genehmigt. 40h Woche.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Ein duales Studium wird angeboten, wobei die Ausbildung primär auf den eigenen betrieblichen Bedarf ausgerichtet ist.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist schwer zu entwickeln, da es kaum gemeinsame Aktivitäten gibt – weder Teamevents noch Weiterbildungen, die das Miteinander fördern würden. Selbst innerhalb des Teams fehlt es an einer einheitlichen Ansprache – während manche per Du sind, wird anderen das Du gar nicht erst angeboten. Das wirkt wenig verbindend und erschwert den Aufbau eines echten Wir-Gefühls.
Unterirdisch – man manövriert sich lieber aus der Affäre, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Ziele werden nicht verfolgt. Im Brandfall zeigt sich die mangelnde Führungsqualität – Einkaufen wird wichtiger als die Sicherheit des Teams.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem Standard – es gibt keine gravierenden Mängel, jedoch auch keine besonderen Verbesserungen. Die Ausstattung, insbesondere die Schreibtische, ist veraltet und meist nicht höhenverstellbar.
Findet quasi nicht statt – stattdessen werden irrationale Entscheidungen ohne Rücksprache getroffen. Über vieles wird endlos geredet, allerdings meist über triviale Themen. Wichtige Punkte versanden irgendwann, eine Rückmeldung bleibt aus. Mails bleiben oft unbeantwortet.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Theoretisch vorhanden, praktisch aber kaum umsetzbar, da jede Veränderung blockiert wird.
Besonders beeindruckend ist der starke Teamgeist und das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter wertgeschätzt wird.
Nichts Wesentliches zu bewältigen. Kleinere Herausforderungen gehören zum Alltag, werden aber stets professionell angegangen.
Das Unternehmen macht vieles richtig, daher fällt es schwer, Verbesserungsvorschläge zu machen. Weiter so!
Super Arbeitsklima hier! Wir sind alle wie eine große Familie und unterstützen uns gegenseitig. Man fühlt sich echt wohl und akzeptiert.
Wir sind stolz auf das, was wir tun und wie wir es tun. Das positive Image des Unternehmens ist in der Branche bekannt.
Hier wird auch auf unser Privatleben Rücksicht genommen.
Das Unternehmen fördert aktiv die Weiterbildung und persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter.
„Es gibt klare Karrierewege und faire Gehaltsstrukturen. Wer sich einsetzt, wird auch entsprechend belohnt.
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und zeigt echtes Engagement in sozialen Projekten.
Ältere Kollegen werden hier genauso geschätzt wie die jungen. Ihr Erfahrungsschatz wird respektiert und genutzt, echt klasse!
Die Chefs sind klasse! Immer ein offenes Ohr für Probleme und fair im Umgang. Fühle mich gut geführt und fair behandelt.
Klare Ansagen, keine Geheimniskrämerei. Wir werden immer gut informiert über alles, was wichtig ist.
In der Produktion gibt es keine Frauen (außer AV)
Langweilig wird's hier nie. Immer neue Herausforderungen und man kann viel lernen. Genau mein Ding!
Mitarbeiter werden gut behandelt, deshalb gibt es nichts zu beanstanden.
Nichts.
Gibt es keine.
Genügend Parkplätze...und Lohn kommt sehr pünktlich.
Keine Fahradständer...
Komplette Führungspersonal auswechseln...
Laut und schlechte Luft...
Null...
Null..
Null...
Weisst die recht Hand nicht was die linke Hand tut...
Dreckig,laut,schlechte Luft.....Toiletten sind immer dreckig.
Gibt,s nicht macht jeder was er will...
Leiharbeiter mehr braucht man dazu nichts sagen....menschen zweiter Klasse..
Gibt,s nicht...immer das gleiche..
In guten Zeiten wenig Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. In schlechten soll es wohl anders sein.
Hierarchie, Selbstbild, Umgang mit Mitarbeitern, s.o.
Das Selbstbild hinterfragen. "Weiter wie bisher" kann nur begrenzt lange gut laufen.
Aus vielen Bereichen hört man ab Tag 1 Unzufriedenheit. Ungefragt.
In Selbstbild fantastisch.
Fremdbild: Wenn man dann mal raus fährt und mit Kunden & Vertretern redet, fällt man schnell aus den Wolken.
Dazu müsste man allerdings zuhören & nachfragen.
Im Außendienst nicht vorhanden, und definitiv nicht vorgelebt.
Man lebt bzw. hat für die Arbeit zu leben.
Reisezeit / Flugzeit = Arbeitszeit, gerne am Wochenende.
Entweder man freundet sich damit an & freut sich bei Wohlwollen der Führungsetage hin & wieder mal über einen Ausgleichstag, d.h. einen halben Tag "Home-Office" oder man sucht sich einen neuen Arbeitgeber.
"Home-Office" ist im Übrigen auch kein Wünschenswertes Konzept und wird nicht von TKM angestrebt.
Es gab die ein oder andere Fortbildung, allerdings nur als Maßnahme um die Zahlen hoch zu treiben bzw. die Mitarbeiter nochmal zu motivieren.
Für Vertriebsaußendienst (unter)durchschnittlich ohne Möglichkeit über den Variablen Anteil Sprünge zu machen. Dieser orientiert sich an der Leistung des gesamten Unternehmens.
Fixum solide.
Umwelt:
Wenn vorhanden, dann ist es an mir vorbeigegangen.
Bitte alles drucken. Für alle.
Sozial:
Die Welt, einschließlich der Kunden sind für uns da... alles andere wäre Ketzerei.
Teils mehr, teils minder.
Gefühlt Außen- gegen Innendienst im Vertrieb.
Dieses Verhalten wird auch so "gefördert" von der Führungsetage.
Wenn die Mitarbeiter sich untereinander die Schuld zuschieben, dann sinkt der Konsens der Mitarbeiter "gegen" die Führungsetage.
Werden genauso gut bzw. schlecht behandelt wie der Rest.
Langjährige Mitarbeiter halten? Ach, wieso denn.
Gefühlt wird kein Unterschied gemacht.
Teils besser, teils schlechter.
Die Hierarchie ist veraltet, aber gewünscht.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und klein gemacht.
Das "Sie" gegenüber der Führungsetage wird gelebt.
Der Ton kann auch schonmal etwas rauer werden, wenn die Mitarbeiter nicht sputen. Ist eine reine Stimmungsfrage.
Gelästert wird über Ex- und aktive Mitarbeiter gleichermaßen.
Durschnitt.
Lärmpegel in Ordnung. Arbeitsplatz gut ausgestattet.
4-Mann Büro.
Verstellbarer Schreibtische wären ein nettes Plus gewesen.
Flurfunk.
Auch der nur bedingt zuverlässig. Vertrauliche Informationen zwischen Mitarbeitern werden teils nach oben weitergereicht, um sich selbst zu profilieren. Mehrfach mitbekommen.
Von der Führungsetage bekommt man nur die Infos, die man unbedingt haben soll. Alles weitere hat nicht zu interessieren.
Hierarchie-Denke, wie Sie im Buche steht & weiterhin gewünscht ist.
Formuliere ich mal vorsichtig: Von aktuellen Gender-Debatten ist TKM noch ein gutes Jahrhundert entfernt und fühlt sich sehr wohl in dieser Zeit.
Aufgaben interessant, wenn man sich selbst welche außerhalb seiner Kernaufgaben sucht.
Die Kernaufgaben im Außendienst waren allerdings übersichtlich:
Reisen, Zahlen hinterherlaufen, Kunden & Vertretern auf den Füßen stehen.
Management hat immer ein offenes Ohr auch für private Probleme. Gleitzeit. Zusammenhalt in der Abteilung.
Die Mitarbeiter fühlen sich weder unterstützt, gerecht bezahlt noch geschätzt für ihre Arbeitsleistung.
Auch die MItarbeiter unterhalb der Führungsetage in Entscheidungen mitbestimmen lassen. Mehr loben. Auch Sozialleistungen wieder in die Gehälter fließen lassen. Bessere Bezahlung. Kommunikation unter den Mitarbeitern aktiv fördern.
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Eine ausgeprägte Vogel-Strauß-Mentalität
Sich in erster Linie selbstkritisch mit der Unzufriedenheit der Mitarbeiter auseinandersetzen, nachdem man diese überhaupt einmal evaluiert hat.
In den letzten beiden Jahren hat sich die Atmosphäre in beinahe jeder Abteilung, so mein persönlicher Eindruck, konsequent vom Mittelfeld ausgehend richtung absoluten Nullpunkt orientiert. Glücklicherweise muss sich hier niemand von vollkommen veralteten und unnötigen Ablenkungen wie einer Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit oder gar einer Umfrage zur Zufriedenheit mit dem jeweiligen Vorgesetzten ausgesetzt fühlen.
Die großherzig angebotene Gleitzeit wird oftmals leider zum theoretischen Modell, da das aktive Nutzen (beispielsweise ein Erscheinen nach 8 Uhr) mindestens mit Häme aus dem mittleren Management zur Geltung genommen, teilweise auch hinterfragt wird. Dies bietet den Mitarbeitern die einmalige Chance einer Zeitreise in die unzerrüttbaren Vorstellungen von adäquaten Arbeitszeiten unserer Väter und Großväter
Man gewinnt schnell den Eindruck, dass Aufgabenzuteilung und vorherige Kompetenzprüfung nicht zwingend miteinander verbunden sein müssen. Führungskräfte werden durchweg vom unter-Beweis-stellen der sozialen Führungskomponente verschont.
Das Einstiegsgehalt für ausgelernte Fachkräfte ist bestenfalls als Aufwandsentschädigung zu bezeichnen und bewegt sich meiner Gegenrechnung nach [diese Stelle musste leider zensiert werden]. Konstanz beweist man bei der Höhe der Bezüge, da man [diese Stelle musste leider zensiert werden]
Der CEO ist von V12 Benziner auf V8 Diesel umgestiegen. Weitere außerordentliche Bemühungen zur Veränderung der Umweltbilanz sind für mich nicht ersichtlich
Abteilungsabhängig war es mein subjektives Empfinden, dass man mit der allgemeinen Unzufriedenheit entweder mit Zusammenhalt oder einer ausgeprägter Ellebogenmentalität umgeht.
Da sich die Altersdurchschnittskurve ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Fluktuationskurve zu liefern scheint, hat man die Zeichen der Zeit erkannt und behandelt das Fundament der Firma entsprechend - leider auch nicht überall, so mein Empfinden
REV: Der Führungsstil war, so meine Erfahrung, sehr autoritär und linear geprägt und meiner Meinung nach absolut nicht mehr zeitgemäß. Lob, Anerkennung und Mitspracherecht waren für mich sehr minimal erkennbar. Viele Vorgesetzte, so mein Eindruck, waren sich Ihrer Position zu sehr bewusst..
Als Positiv ist hier eindeutig die Klimaanlage zu erwähnen, die zumindest das Niveau der Raumtemperatur von dem der Hölle abrücken lässt. Benefits wie kostenlosen Kaffee, Obst, Kaltgetränke oder gar eine Kantine sucht man leider vergebens. Die Ausstattung der Büros ist als durchschnittlich zu bezeichnen
Hier wird man selten bis nie mit Hintergrundinformationen oder Details belästigt, sondern erfährt nur genau das, was man proaktiv nachfragt - sehr entspannend! Diese Methode wird gelebt und gefordert, wird man doch bei nicht-Wissen von Details folgerichtig auf das versäumte Nachfragen erinnert.
Abteilungsabhängig sind die Aufgaben mehr oder weniger interessant. Komplexe Aufgaben, welche über das allgemeine Tagesgeschäft hinausgehen, sind dem mittleren Management vorbehalten und werden bei unternehmenskonformen Prozessen (vgl. Abschnitt "Kommunikation") im Wesentlichen kommuniziert
Gehalt, Standort, Produkte, Erkenntnis, dass im Bereich "Ausbildung" einiges getan werden muss.
S.o.
Ausbildungsbetreuer, Verknüpfung von Theorie und Praxis, Kontrolle der Ausbilder.
Dies variiert stark mit der Abteilung. Mit umgänglichen Kollegen kann die Atmosphäre sehr gut sein. Ansonsten gibt es eine Klimaanlage sowie oft neueres EDV Equipment.
Hohe Ausbildungsquote und eine ansehnliche Übernahmequote. Viele Mitarbeiter arbeiten schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen. Leider keine vetragliche Übernahmegarantie.
Der Trend geht aber leider eher zur externen Personalbeschaffung, so ist die Zahl der ehem. Auszubildenden in Festanstellung eher rückläufig.
Für höhere Positionen sind akademische Grade unerlässlich.
Klassische 40 Stunden Woche im Gleitzeit-Modell.
Hier gibt es nichts zu meckern. Im Vergleich zu anderen Mittelständlern wird eine ansehnliche Vergütung gezahlt. Zudem gibt es für Auszubildende Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Äußerst wenig geschultes Fachpersonal. Allgemein existiert kein eigens dafür abgestellter Ausbildungsbetreuer, so wird diese Aufgabe stellv. vom Personalwesen ausgeführt. Darüber hinaus soll die Fachausbildung von Angestellten in den jeweiligen Sparten durchgeführt werden. Mitunter sind diese durch die etwaige Zusatzbelastung überfordert, oder mittlerweile betriebsblind geworden, sodass es bei standardisierten Aufgabenspektren bleibt.
Spaß ist nur in der richtigen Abteilung gegeben. Abteilungen im Vetrieb verlaufen für Auszubildende immer gleich. Hier wird es nicht gestattet selbst Verantwortung zu übernehmen. Monotone Arbeitsabläufe lassen das Interesse schwinden.
Die Abteilung "Arbeitsvorbereitung" bietet hingegen, ein abwechslungsreiches und herausforderndes Aufgabenfeld.
Leider sind Tätigkeiten für Auszubildende stark limitiert. In vielen Abteilungen ist der Horizont auf die tägliche Papierablage, oder das "Eintüten" der Briefe begrenzt.
Vor allem im Vertrieb bleibt es bei immer den gleichen Tätigkeiten, hier kann meines Erachtens kein Wissenszugewinn erreicht werden. Besonders frappierend ist, dass während der ganzen Ausbildungszeit keine Verbindung zwischen den bedeutenden-, betriebswirtschaftlichen Theorieelementen geschaffen wird.
Für Auszubildende gibt es des Weiteren auch noch Sonderarbeiten wie Postdienst, oder Empfangsdienst. So spart man als Unternehmer Personalkosten.
Positiv: Auszubildenden wird mitunter die Möglichkeit eingeräumt, andere Standorte zu besuchen. Dies sorgt für Abwechslung.
Negativ: "Ausbildungspläne" werden oft nicht eingehalten und vorgesehene Abteilungen können nicht besucht werden. Die Zeit in den Abteilungen ist deutlich zu lang gewählt, sodass nicht jeder Auszubildende während seiner Ausbildung jeden Unternehmensbereich besuchen kann.
Obwohl die Bereiche "Personal, Marketing, Controlling" für die theoretische Ausbildungskomponente einen essentiellen Bestandteil darstellen, können diese Abteilungen während der Ausbildungszeit nicht besucht werden.
Hier spürt man ganz klar die Hierarchie. Es gibt leider nur wenige Angestellte, die die Auszubildenden wie fest angestellte Mitarbeiter behandeln. Oft gewinnt man den Eindruck "Mensch zweiter Klasse" zu sein.
Möglichkeit Homeoffice auch für junge Mütter
Unterstützen Weiterbildung - duales Studium
Gemeinsame schöne Weihnachtsfeiern
Helle und schöne Arbeitsplätze mit Klimaanlage, im Sommer oft Eis vom Chef und Wasser gratis
Geht es dem Unternehmen gut, bekommen auch wir Mitarbeiter mehr
Kein Sportangebot
Kantine nur noch als Kommunikationstreffpunkt
Viel Arbeit, wenig Zeit für Gespräche mit Kollegen
Sportangebote für Mitarbeiter