4 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders beeindruckend ist der starke Teamgeist und das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter wertgeschätzt wird.
Nichts Wesentliches zu bewältigen. Kleinere Herausforderungen gehören zum Alltag, werden aber stets professionell angegangen.
Das Unternehmen macht vieles richtig, daher fällt es schwer, Verbesserungsvorschläge zu machen. Weiter so!
Super Arbeitsklima hier! Wir sind alle wie eine große Familie und unterstützen uns gegenseitig. Man fühlt sich echt wohl und akzeptiert.
Wir sind stolz auf das, was wir tun und wie wir es tun. Das positive Image des Unternehmens ist in der Branche bekannt.
Hier wird auch auf unser Privatleben Rücksicht genommen.
Das Unternehmen fördert aktiv die Weiterbildung und persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter.
„Es gibt klare Karrierewege und faire Gehaltsstrukturen. Wer sich einsetzt, wird auch entsprechend belohnt.
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und zeigt echtes Engagement in sozialen Projekten.
Ältere Kollegen werden hier genauso geschätzt wie die jungen. Ihr Erfahrungsschatz wird respektiert und genutzt, echt klasse!
Die Chefs sind klasse! Immer ein offenes Ohr für Probleme und fair im Umgang. Fühle mich gut geführt und fair behandelt.
Klare Ansagen, keine Geheimniskrämerei. Wir werden immer gut informiert über alles, was wichtig ist.
In der Produktion gibt es keine Frauen (außer AV)
Langweilig wird's hier nie. Immer neue Herausforderungen und man kann viel lernen. Genau mein Ding!
gute Ausbildung
Gutes Arbeitsklima, variiert aber von Abteilung zu Abteilung
Unternehmen ist nicht besonders bekannt, aber arbeitet dran im bergischen an Popularität zu gewinnen
Durch das Gleitzeit-Arbeitsmodell sind private Termine gut realisierbar. Die 8 Stunden Woche ist sorgt dafür dass man bis mind. 15:30 arbeitet (ohne Minusstunden zu generieren)
Studium wird einen bei guten Leistungen angeboten, separates Förderprogramm für potenzielle Führungskräfte
untertariflich aber ok - mehr nicht
ausbaufähig
Kollegen helfen einander
aus meiner Erfahrung kein Fall bekannt wo ein älterer MA schlecht behandelt wurde
sehr zufrieden, kümmert sich um zwischenmenschliche- sowie arbeitstechnische Probleme. Ist aber wieder Abteilungsabhängig.
Ist in Ordnung, höhenverstellbare Schreibtische sind bspw. KEIN standard
Vorgesetzter ist jederzeit für ein Gespräch bereit. Ein mal monatlich gibt es auch Abteilungsmeetings, wo man aktuelle Ergebnisse vergleichen kann und über Probleme reden kann.
Man kann seinen Aufgabenbereich recht flexibel selbst mitgestalten. Jedoch wird dem MA ein Zuständigkeitsgebiet in Absprache mit dem Vorgesetzten zugeteilt.
In guten Zeiten wenig Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. In schlechten soll es wohl anders sein.
Hierarchie, Selbstbild, Umgang mit Mitarbeitern, s.o.
Das Selbstbild hinterfragen. "Weiter wie bisher" kann nur begrenzt lange gut laufen.
Aus vielen Bereichen hört man ab Tag 1 Unzufriedenheit. Ungefragt.
In Selbstbild fantastisch.
Fremdbild: Wenn man dann mal raus fährt und mit Kunden & Vertretern redet, fällt man schnell aus den Wolken.
Dazu müsste man allerdings zuhören & nachfragen.
Im Außendienst nicht vorhanden, und definitiv nicht vorgelebt.
Man lebt bzw. hat für die Arbeit zu leben.
Reisezeit / Flugzeit = Arbeitszeit, gerne am Wochenende.
Entweder man freundet sich damit an & freut sich bei Wohlwollen der Führungsetage hin & wieder mal über einen Ausgleichstag, d.h. einen halben Tag "Home-Office" oder man sucht sich einen neuen Arbeitgeber.
"Home-Office" ist im Übrigen auch kein Wünschenswertes Konzept und wird nicht von TKM angestrebt.
Es gab die ein oder andere Fortbildung, allerdings nur als Maßnahme um die Zahlen hoch zu treiben bzw. die Mitarbeiter nochmal zu motivieren.
Für Vertriebsaußendienst (unter)durchschnittlich ohne Möglichkeit über den Variablen Anteil Sprünge zu machen. Dieser orientiert sich an der Leistung des gesamten Unternehmens.
Fixum solide.
Umwelt:
Wenn vorhanden, dann ist es an mir vorbeigegangen.
Bitte alles drucken. Für alle.
Sozial:
Die Welt, einschließlich der Kunden sind für uns da... alles andere wäre Ketzerei.
Teils mehr, teils minder.
Gefühlt Außen- gegen Innendienst im Vertrieb.
Dieses Verhalten wird auch so "gefördert" von der Führungsetage.
Wenn die Mitarbeiter sich untereinander die Schuld zuschieben, dann sinkt der Konsens der Mitarbeiter "gegen" die Führungsetage.
Werden genauso gut bzw. schlecht behandelt wie der Rest.
Langjährige Mitarbeiter halten? Ach, wieso denn.
Gefühlt wird kein Unterschied gemacht.
Teils besser, teils schlechter.
Die Hierarchie ist veraltet, aber gewünscht.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und klein gemacht.
Das "Sie" gegenüber der Führungsetage wird gelebt.
Der Ton kann auch schonmal etwas rauer werden, wenn die Mitarbeiter nicht sputen. Ist eine reine Stimmungsfrage.
Gelästert wird über Ex- und aktive Mitarbeiter gleichermaßen.
Durschnitt.
Lärmpegel in Ordnung. Arbeitsplatz gut ausgestattet.
4-Mann Büro.
Verstellbarer Schreibtische wären ein nettes Plus gewesen.
Flurfunk.
Auch der nur bedingt zuverlässig. Vertrauliche Informationen zwischen Mitarbeitern werden teils nach oben weitergereicht, um sich selbst zu profilieren. Mehrfach mitbekommen.
Von der Führungsetage bekommt man nur die Infos, die man unbedingt haben soll. Alles weitere hat nicht zu interessieren.
Hierarchie-Denke, wie Sie im Buche steht & weiterhin gewünscht ist.
Formuliere ich mal vorsichtig: Von aktuellen Gender-Debatten ist TKM noch ein gutes Jahrhundert entfernt und fühlt sich sehr wohl in dieser Zeit.
Aufgaben interessant, wenn man sich selbst welche außerhalb seiner Kernaufgaben sucht.
Die Kernaufgaben im Außendienst waren allerdings übersichtlich:
Reisen, Zahlen hinterherlaufen, Kunden & Vertretern auf den Füßen stehen.
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Eine ausgeprägte Vogel-Strauß-Mentalität
Sich in erster Linie selbstkritisch mit der Unzufriedenheit der Mitarbeiter auseinandersetzen, nachdem man diese überhaupt einmal evaluiert hat.
In den letzten beiden Jahren hat sich die Atmosphäre in beinahe jeder Abteilung, so mein persönlicher Eindruck, konsequent vom Mittelfeld ausgehend richtung absoluten Nullpunkt orientiert. Glücklicherweise muss sich hier niemand von vollkommen veralteten und unnötigen Ablenkungen wie einer Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit oder gar einer Umfrage zur Zufriedenheit mit dem jeweiligen Vorgesetzten ausgesetzt fühlen.
Die großherzig angebotene Gleitzeit wird oftmals leider zum theoretischen Modell, da das aktive Nutzen (beispielsweise ein Erscheinen nach 8 Uhr) mindestens mit Häme aus dem mittleren Management zur Geltung genommen, teilweise auch hinterfragt wird. Dies bietet den Mitarbeitern die einmalige Chance einer Zeitreise in die unzerrüttbaren Vorstellungen von adäquaten Arbeitszeiten unserer Väter und Großväter
Man gewinnt schnell den Eindruck, dass Aufgabenzuteilung und vorherige Kompetenzprüfung nicht zwingend miteinander verbunden sein müssen. Führungskräfte werden durchweg vom unter-Beweis-stellen der sozialen Führungskomponente verschont.
Das Einstiegsgehalt für ausgelernte Fachkräfte ist bestenfalls als Aufwandsentschädigung zu bezeichnen und bewegt sich meiner Gegenrechnung nach [diese Stelle musste leider zensiert werden]. Konstanz beweist man bei der Höhe der Bezüge, da man [diese Stelle musste leider zensiert werden]
Der CEO ist von V12 Benziner auf V8 Diesel umgestiegen. Weitere außerordentliche Bemühungen zur Veränderung der Umweltbilanz sind für mich nicht ersichtlich
Abteilungsabhängig war es mein subjektives Empfinden, dass man mit der allgemeinen Unzufriedenheit entweder mit Zusammenhalt oder einer ausgeprägter Ellebogenmentalität umgeht.
Da sich die Altersdurchschnittskurve ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Fluktuationskurve zu liefern scheint, hat man die Zeichen der Zeit erkannt und behandelt das Fundament der Firma entsprechend - leider auch nicht überall, so mein Empfinden
REV: Der Führungsstil war, so meine Erfahrung, sehr autoritär und linear geprägt und meiner Meinung nach absolut nicht mehr zeitgemäß. Lob, Anerkennung und Mitspracherecht waren für mich sehr minimal erkennbar. Viele Vorgesetzte, so mein Eindruck, waren sich Ihrer Position zu sehr bewusst..
Als Positiv ist hier eindeutig die Klimaanlage zu erwähnen, die zumindest das Niveau der Raumtemperatur von dem der Hölle abrücken lässt. Benefits wie kostenlosen Kaffee, Obst, Kaltgetränke oder gar eine Kantine sucht man leider vergebens. Die Ausstattung der Büros ist als durchschnittlich zu bezeichnen
Hier wird man selten bis nie mit Hintergrundinformationen oder Details belästigt, sondern erfährt nur genau das, was man proaktiv nachfragt - sehr entspannend! Diese Methode wird gelebt und gefordert, wird man doch bei nicht-Wissen von Details folgerichtig auf das versäumte Nachfragen erinnert.
Abteilungsabhängig sind die Aufgaben mehr oder weniger interessant. Komplexe Aufgaben, welche über das allgemeine Tagesgeschäft hinausgehen, sind dem mittleren Management vorbehalten und werden bei unternehmenskonformen Prozessen (vgl. Abschnitt "Kommunikation") im Wesentlichen kommuniziert