80 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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80 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Verbesserungsvorschläge, außer vielleicht einem ganz kleinen: man könnte das Gehalt vielleicht etwas eher nennen im Prozess. Durch das Entgelttransparenzgesetz wird es sich aber ja nächsten Jahr eh ändern und dann vor dem Gespräch klar sein, wie die Stelle dotiert ist.
Insgesamt sehr wertschätzende, angenehme und professionelle Gespräche. Tolle Firma.
Wenige Tage nach meiner Bewerbung gab es bereits eine telefonische Terminvereinbarung, dann per Teams ein Erst- und ein Zweitgespräch. Doch dann meldete sich tkms einfach gar nicht mehr. Komplett null komma null.
Das fand ich doch erstaunlich, zumal der Ansprechpartner ein Gespräch vor Ort in Aussicht gestellt hatte.
Anfang des Jahres hatte ich ein kurzes Kennenlerngespräch mit der Managerin vom People & Culture Team. Im Anschluss wurde mir mitgeteilt, dass sie mich für eine mögliche zukünftige Position im Recruiting berücksichtigen möchte. Die entsprechende Stelle sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht freigegeben, man werde sich aber wieder bei mir melden.
Da ich anschließend nichts mehr gehört habe, habe ich mehrfach versucht, die Ansprechpartnerin sowohl per E-Mail als auch telefonisch zu erreichen. Leider blieben sämtliche Kontaktversuche unbeantwortet.
Besonders enttäuschend wurde es, als mein Profil später über einen Personaldienstleister im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung bei TKMS vorgestellt wurde. Daraufhin erhielt ich eine Absage mit der Begründung, es habe bereits ein Vorstellungsgespräch gegeben und dieses habe nicht überzeugt. Diese Darstellung entspricht jedoch nicht dem tatsächlichen Ablauf. Es gab lediglich ein kurzes, unverbindliches Kennenlernen ohne Bezug zu einer konkret freigegebenen Stelle. Eine Absage nach einem regulären Vorstellungsgespräch hat es nicht gegeben.
Ich verfüge über umfangreiche Berufserfahrung im Recruiting und finde es daher umso unverständlicher, dass einerseits offenbar Bedarf besteht und mehrere Recruiter gesucht werden, andererseits aber eine transparente und respektvolle Kommunikation nicht stattfindet.
Natürlich ist mir bewusst, dass nicht aus jedem Kennenlernen eine Zusammenarbeit entstehen muss und sich Personalbedarfe ändern können. Was ich jedoch erwarte, ist ein Mindestmaß an Professionalität, Verbindlichkeit und Wertschätzung. Eine kurze Rückmeldung oder eine transparente Absage wäre vollkommen ausreichend gewesen.
Dass Kontaktversuche unbeantwortet bleiben und im weiteren Verlauf eine aus meiner Sicht unzutreffende Begründung für eine Absage angeführt wird, hinterlässt einen äußerst negativen Eindruck vom Recruitingprozess bei TKMS in Kiel.
Mein Fazit: Der Umgang mit Bewerbern sollte auch dann professionell und respektvoll bleiben, wenn es nicht zu einer Zusammenarbeit kommt. In meinem Fall habe ich leider das Gegenteil erlebt. Für mich war dieser Bewerbungsprozess eine sehr enttäuschende Erfahrung.
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess bei TKMS als angenehm und professionell wahrgenommen.
Bereits im Vorfeld wurde offen und transparent kommuniziert, dass es aufgrund der Urlaubszeit während der Sommerferien zu Verzögerungen im Bewerbungsprozess kommen kann. Dafür hatte ich selbstverständlich Verständnis.
Das Bewerbungsgespräch selbst empfand ich als sehr angenehm, offen und wertschätzend. Sowohl während als auch nach dem Gespräch erhielt ich positive Rückmeldungen, weshalb mich die spätere Entscheidung gegen eine Besetzung der ursprünglich ausgeschriebenen Position mit mir durchaus überrascht hat.
Etwas schade fand ich, dass ich erst auf eigene Nachfrage eine entsprechende Rückmeldung zum Bewerbungsstand erhalten habe.
Positiv hervorheben möchte ich allerdings, dass der zuständige Fachbereichsleiter mir gegenüber ausdrücklich Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit signalisiert und eine alternative, aus seiner Sicht besser zu meinem Profil passende Position angesprochen hat. Hierzu habe ich bislang jedoch keine weiteren Informationen erhalten.
Unabhängig davon habe ich TKMS und insbesondere den Fachbereich in sehr positiver Erinnerung. Mein Interesse an einer Tätigkeit bei TKMS besteht weiterhin, sofern sich eine fachlich passende Position ergibt.
Für zukünftige Bewerbungsprozesse würde ich mir lediglich eine etwas proaktivere Kommunikation nach dem Bewerbungsgespräch wünschen, insbesondere dann, wenn weitere Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens in Aussicht gestellt werden.
Alles rund um den Rekrutierungsprozess: Sehr unhöfliche Recruiter, die Bewerbern gegenüber einen sehr unhöflichen Ton an den Tag legen.
Ich habe noch nie eine derart unhöfliche Reaktion von einem Unternehmen erlebt. Ich verfügte über die entsprechenden Qualifikationen und mehr als 15 Jahre Berufserfahrung.
Das Problem ist nicht die Absage an sich, sondern die unhöfliche und respektlose Antwort auf meine E-Mail, in der ich höflich um Feedback zu meiner Bewerbung und um Verbesserungsvorschläge gebeten hatte. Der Tonfall ihrer Nachricht hat mich schockiert.
Der Bitte, den Online-Termin zu verschieben, wurde freundlicherweise unkompliziert nachgegangen. Kurz darauf wurde sogar ein persönliches Gespräch angeboten, was ich grundsätzlich sehr positiv fand.
Insgesamt empfand ich die Kontaktaufnahme über externe Recruiter als etwas umständlich. Durch nicht aussagekräftige Betreffzeilen und Standardvorlagen in den E-Mails war für mich nicht immer eindeutig, worauf sich die jeweilige Nachricht bezog. Auch meine Mail nach dem Gespräch an die externe Recruiterin wurde offenbar nicht an die Gesprächsteilnehmer vor Ort weitergeleitet. Gerade im Bewerbungsprozess würde ich mir hier einen etwas persönlicheren und direkteren Austausch wünschen. Mir ist aber bewusst, dass das bei einem aktuell hohen Bewerbungsaufkommen und einem gewissen Vorfiltern nicht immer einfach umzusetzen ist.
Im Gespräch hatte ich den Eindruck, dass nach meiner Rückmeldung, dass die konkrete Stelle für mich möglicherweise nicht ausreichend Entwicklungspotential bietet, das weitere Interesse deutlich nachgelassen hat. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar. Gleichzeitig hätte ich mir gewünscht, gemeinsam zu prüfen, ob es bei TKMS andere passende Möglichkeiten gibt. Eine kurze Abstimmung mit anderen Abteilungen oder ein Hinweis auf alternative Vakanzen im Nachgang hätte aus meiner Sicht für beide Seiten noch einen Mehrwert bieten können. Gerade bei einem ohnehin recht langwierigen Bewerbungsprozess hätte ich mir hier eine gewisse Grundoffenheit gewünscht. Wenn eine Position letztlich nicht passt, wäre mir auch eine offene Einschätzung lieber gewesen, als auf ein mögliches zweites Gespräch mit weiteren allgemeinen Informationen zu TKMS und den Benefits zu verweisen.
Insgesamt hätte ich mir im Bewerbungsprozess etwas mehr persönlichen Austausch, eine stärkere Berücksichtigung individueller Anliegen und – gerade bei fachlich grundsätzlich passenden Bewerbern – mehr Offenheit hinsichtlich alternativer Einsatzmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens gewünscht.
Es wurden die Beweggründe für die Bewerbung besprochen und die Ziele für die eigene fachliche Weiterentwicklung.
Bewerber sagen ab und paar Tage später suchen Sie wieder sollten sich was schämen. Nicht zu Empfehlen arrogantes Team
Offenheit, Klarheit, Ehrlichkeit und vor allem überhaupt eine Reaktion auf direkte Anfragen
Ich hätte heute eigentlich mein Vorstellungsgespräch gehabt. Der Termin wurde allerdings gerade einmal 2,5 Stunden vorher telefonisch abgesagt. Als Begründung wurde mir mitgeteilt, dass der Konzernvorstand aufgrund von Umstrukturierungen nun davon absehe, die Stelle zu besetzen.
Besonders bemerkenswert: Die Stellenausschreibung war bereits vor mehreren Tagen aus dem Portal entfernt worden. Ich bin zu diesem Zeitpunkt noch davon ausgegangen, dass dies im Rahmen eines laufenden Bewerbungsprozesses durchaus normal sein kann – schließlich waren die Gespräche bereits terminiert. Offenbar war jedoch schon klar, dass die Stelle gar nicht mehr besetzt werden soll. Warum man es dann trotzdem für nötig hält, Bewerber weiterhin im Bewerbungsprozess zu lassen und erst wenige Stunden vor dem Gespräch abzusagen, erschließt sich mir nicht.
Natürlich stellt sich da die Frage, was hier eigentlich passiert. Entweder wollte man offenbar noch den Marktwert bzw. die Bewerberlage testen, oder die Stelle war zu diesem Zeitpunkt möglicherweise bereits anderweitig vergeben. Beides wäre aus meiner Sicht zumindest erklärungsbedürftig. Wenn intern bereits feststeht, dass eine Position aufgrund von Umstrukturierungen nicht besetzt wird, sollte man das Bewerbern gegenüber auch entsprechend früh und transparent kommunizieren.
Eine Absage 2,5 Stunden vor einem Vorstellungsgespräch ist jedenfalls alles andere als wertschätzend. Bewerber nehmen sich für solche Termine unter Umständen einen Urlaubstag, verschieben berufliche Termine oder nehmen sich anderweitig Zeit, um sich auf das Gespräch vorzubereiten. Dass man diese Zeit offenbar ohne größere Bedenken verplant und dann wenige Stunden vorher wieder streicht, sagt aus meiner Sicht einiges über den Umgang mit Bewerbern aus.
Nach dem Telefonat habe ich mir dann die zahlreichen negativen Kommentare hier durchgelesen. Und ehrlich gesagt war ich überrascht, wie viele Parallelen ich feststellen musste. Sowohl das Wording als auch die Art und Weise, wie andere von ihren Gesprächen und ihren Erfahrungen berichten, passen erstaunlich gut zu dem, was ich heute selbst erlebt habe.
Ich kann daher die vielen kritischen Bewertungen inzwischen deutlich besser nachvollziehen. Mein eigener Bewerbungsprozess hat mir jedenfalls einen ziemlich eindeutigen ersten Eindruck vermittelt – und der ist leider alles andere als positiv.
Ein Unternehmen, welches trotz des Wissens, dass es hochqualifizierte Arbeitskräfte braucht um die anstehenden Herausforderungen zu meistern, es trotzdem versucht Bewerbern mit >25 Jahren Erfahrung in relevanten Bereichen mit der billigen Ausreden à la 'Im Norden wird nicht so viel verdient...' den Kopf möglichst günstig aus der Schlinge zu ziehen, dem Bewerber trotz schriftlich bekannt gegebener Gehaltsvorstellung meint gute 30 kEUR weniger im Jahr für eine gleichartige Position, wie der aktuell ausgeübten anzubieten.
Vorstellungsgespräch wurde gleich im 'Du' geführt (für mich OK), was ich im Nachgang aber als taktisch aus Sicht des HR Recruiters bewerte und weniger als auf persönlich empatischer Ebene bewerte.
Nachdem ich in diversen, bei der Firma platzierten Bewerbungen ein Muster in den Absagen feststellen konnte, kam ich zu dem Schluß, dass das Unternehmen überhaupt nicht konkurrenzfähig bezahlt, sich aber gerne die Kandidaten anschaut, die wissentlich aus besser bezahlenden Branchen und Unternehmen kommen, ihre eigene Gehaltserwartung aber entweder nur in Form von Absagen ohne Angabe von Gründen oder ganz am Ende von persönlichen Gesprächen erst mitteilen.
Im Gespräch selbst wird auf einmal noch ein ganz anderes als Stellenprofil besprochen als das beworbene (sowohl vom Titel der Position her als auch von dem Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten).
Beides zusammen wirkt auf mich höchst unprofessionell, teils sogar dreist.
Den CEO auf den Umstand angesprochen, dass direkte Konkurrenten hier deutlich besser auftreten und sich verhalten, erhält man eine freundliche und wertschätzende Antwort mit Verweis sich an die CHRO zu wenden. Gesagt, getan... Von der CHRO keine Antwort.
In Summe ein sehr enttäuschendes Bild, welches das Unternehmen da von sich vermittelt und wenig motiviert dieses weiterzuempfehlen (als Bewerber).
Den Umstand, dass das Unternehmen in den Medien die ganze Zeit aufgrund entsprechender Auftragslage proklamiert doch dringend zusätzliche Fachkräfte akquirieren und einstellen zu wollen, kann ich auf Basis der gesammelten Erfahrungen im Umgang und der Wertschätzung von Bewerbern gegenüber so nicht reflektiert und widergegeben sehen.
Ich habe das Gefühl, dass die Verhaltensweisen, Organisationsstrukturen und Entscheidungen sehr stark an Großkonzernstrukturen der damaligen Muttergesellschaft orientiert, sehr reglementiert und bürokratisch sind, welches sich ein Unternehmen dieser Größenordnung in Anbetracht seiner Auftragslage und Standortlagen nicht leisten kann.
Schade. Dann halt nicht..
So verdient kununu Geld.