119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich gut finde: Die Kolleginnen und Kollegen sind klasse, und es gibt hier sehr viele Menschen mit beeindruckendem Fachwissen. Auch die Verpflegung stimmt: Es gibt Kuchen und Getränke, und das Essen ist gut. Toiletten und Meetingräume sind stets sauber und gepflegt.
Vielen fehlt es an Selbstreflexion. Besonders schade ist, dass einige Vorgesetzte ihre Mitarbeitenden von oben herab behandeln. Dazu kommen pseudowissenschaftliche Führungsmethoden mit überschwänglichem Lob, das aufgesetzt und unecht wirkt, vor allem wenn die Taten nicht zu den Worten passen. Statt Verantwortung zu übernehmen, werden häufig Ausreden gesucht.
Einen Betriebsrat gibt es nicht. Viele trauen sich nicht, einen zu gründen, weil sie befürchten, nach Ablauf des besonderen Kündigungsschutzes keine Zukunft mehr im Unternehmen zu haben. Zudem entsteht der Eindruck, dass schon mehrfach Abfindungen gezahlt wurden, um sich von unliebsamen Mitarbeitenden zu trennen.
Verbesserungsvorschläge: Weniger Vetternwirtschaft, dafür Entscheidungen nach Leistung und Qualifikation. Deutlich mehr und offener kommunizieren. Und die Geschäftsführung sollte endlich an einem Strang ziehen und eine gemeinsame Linie finden.
Unter Kolleginnen und Kollegen auf derselben Ebene ist die Stimmung wirklich gut. Alle sind sehr nett, man versteht sich prima, und das macht die Arbeit im Team angenehm.
Schwierig wird es bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Dort funktioniert vieles nur, wenn man persönlich einen guten Draht zu den Beteiligten hat. Häufig gilt die Haltung: „Steht nicht in meinem Vertrag, also nicht meine Aufgabe“ oder „Nicht mein Bereich, also nicht mein Problem“. Manche Abteilungen sind zudem so unkoordiniert, dass selbst ein gutes Verhältnis nicht hilft und man nur mit viel Nachhaken und Kontrolle vorankommt.
Viele direkte Vorgesetzte sind sehr angenehm. Sie führen klar, sind menschlich in Ordnung und lassen einem Freiräume. Problematisch wird es weiter oben: Dort wird fast jede Entscheidung infrage gestellt, und man hat das Gefühl, nicht als Fachkraft, sondern nur als ausführende Kraft wahrgenommen zu werden.
Hinzu kommt, dass es seit über einem Jahr keine Townhall mehr gab. Von der Führungsebene wird kaum kommuniziert, wodurch der Eindruck entsteht, bewusst im Unklaren gelassen zu werden.
Gehalt/Sozialleistungen: Beim Gehalt gibt es große Unterschiede. In manchen Bereichen liegt es unter dem Durchschnitt, in anderen im Durchschnitt. Wer allerdings einen guten Draht zur Geschäftsführung oder zum eigenen Vorgesetzten hat und gerade Budget vorhanden ist, hat gute Chancen, auch weit über die üblichen Gehaltsstrukturen hinauszukommen.
Image: Intern wurde viel dafür getan, das Image zu verbessern und auch tatsächlich etwas zu verändern. Das Feedback von außen fällt trotzdem überwiegend negativ aus.
Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen sind möglich, und das Angebot ist wirklich gut.
Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die technische Ausstattung passt, und die Büroräume sind angenehm gestaltet.
Umwelt- und Sozialbewusstsein: In den Abteilungen bemüht man sich nach bestem Wissen und Gewissen, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen. Bei der Geschäftsführung scheint das Thema dagegen keine große Rolle zu spielen.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf. Als weißer Mann hat man spürbar bessere Chancen. Frauen hingegen scheinen von manchen Vorgesetzten eher Aufgaben mit wenig Verantwortung zu bekommen. Das mag auf den ersten Blick bequem wirken, ist für ehrgeizige Frauen, die Karriere machen wollen, aber eher hinderlich. Man hört zudem immer wieder von Frauen in Führungspositionen, die zurückgestuft wurden oder einen männlichen Vorgesetzten vorgesetzt bekamen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden dagegen mit Respekt behandelt und sind gut ins Team integriert.
Meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber waren leider überwiegend negativ. Nach außen wird von manchen Vorgesetzten ein freundlicher und wertschätzender Eindruck vermittelt. Hinter den Kulissen hatte ich jedoch häufig das Gefühl, dass über Mitarbeitende negativ gesprochen wird. Dieses Verhalten habe ich als wenig ehrlich und nicht vertrauenswürdig empfunden. Das Arbeitsklima war für mich belastend. Statt offener Kommunikation hatte ich den Eindruck, dass Konflikte und Kritik häufig hinter dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen wurden. Dadurch entstand eine Atmosphäre, in der ich mich nicht wohlgefühlt habe. Meiner Meinung nach kann ein solches Umfeld auf Dauer die psychische Gesundheit belasten.Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war unterschiedlich. Es gab zwar hilfsbereite Menschen, gleichzeitig wurde aber teilweise ebenfalls hinter dem Rücken anderer schlecht gesprochen. Insgesamt würde ich diesen Arbeitgeber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nicht weiterempfehlen.
Aufgabenfelder. Kollegen.
Dass Grabenkämpfe des Managements wegen konfliktscheue gerne mal auf dem Rücken von Mitarbeitern ausgetragen werden
Kommunikation aus dem Management heraus verbessern. Projektleiter einsetzen.
Gute Büros ,schönes Umfeld
Fällt mit dem Wachstum.
Gut
Weiterbildung nicht aktiv gefördert. Es wird eher von außen rekrutiert als intern befördert. Daher auch hohe Fluktuation.
Gehalt eher niedrig. Progression kaum möglich.
Hauptsächlich auf dem Papier
Gut
Gut.
Sehr unterschiedlich
Wenn Kommunikation klappen würde, gut
Konfus und unverbindlich
Ausbaufähig
Ja, Priorisierung ist aber ein Problem
Ist chillig
Top Arbeitgeber in familiärer Atmosphäre.
Ich bin grundlegend zufrieden. Vielen Dank
Schon ziemlich sozial. Es wird auf persönliche Lebenslagen Rücksicht genommen.
Micromanaging wird hier leider großgeschrieben. Das erschwert einem die produktive Arbeit enorm.
Das Gehalt war leider unter irdisch. Es gibt aber eine Tabelle, die offen die Gehälter für alle Berufsgruppen aufzeigt. Ich finde die Gehälter aber nicht angemessen. Abschlüsse etc. werden nicht berücksichtigt.
Der Tagesablauf besteht fast nur aus immer denselben Meetings. Man kommt kaum zu seinen eigentlichen Aufgaben.
Wenig. Was uns bindet, sind die Strukturen unter den Mitarbeiter:innen. Auf sozialer und sachlicher Ebene ein guter, sinnhafter und positiver Austausch. Wird leider nicht gefördert und selten gesehen. Die Top-Down-Kommunikation ist nicht intrinsisch motivierend, ist nicht zielführend oder fachlich fördernd.
Die veralteten Strukturen innerhalb der Rollen, Prozesse und des Mitarbeitermanagements.
Transparenz und Kommunikation fehlt fast gänzlich. Individuelle Förderung und Karriereangebot nicht existent. Prozessoptimierung wäre wünschenswert. Workload muss besser organisiert und priorisiert werden. Management sollte effiziente und moderne Arbeitsstrukturen einführen.
Sobald man bei den Vorgesetzten „auf der Liste“ steht, wird man systematisch aus dem Vertrag gemobbt.
Da muss man ja nur in di Google Bewertungen schauen.
Kurzfristige Termine etc. sind meist problemlos möglich, Urlaubs- und Schichtwünschen wird meist entsprochen.
Neue Mitarbeitende verdienen fast immer mehr, als langjährige Mitarbeitende.
Die Kolleg:innen sind ein absolutes Highlight. Hier sind sehr viele tolle Menschen unterwegs.
Größter Kritikpunkt. Die meisten Vorgesetzten sind meiner Meinung nach absolut untragbar und suchen sich einzelne Mitarbeiter:innen aus, auf die sie sich einschießen, um von ihrer eigenen Unfähigkeit abzulenken. Dieses Problem existiert abteilungsunabhängig, wie mir von anderen Mitarbeitenden bestätigt wurde.
Ein Aufstieg geschieht nicht durch Skills, sondern durch Vitamin-B.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Ich glaube, es sind mittlerweile über 350 Mitarbeiter, aber es gibt keinen Betriebsrat. Das spricht Bände, denke ich.
Eine katastrophalere interne Kommunikation habe ich noch nie erlebt.
Top, da kann man wirklich nichts aussetzen. Vielleicht etwas mehr Rückgrat nach außen hin.
Als normaler Mitarbeiter bekommt man selten etwas Spannendes aufgetragen.
Begegnungen auf Augenhöhe, Alle wissen, worum es geht und ziehen an enem Strang. Ein Onboardingprozess, der den namen auch verdient! Homeoffice mit Arbeitsmmaterial nach Wahl. Ich glaube, hier werde ich alt.
So verdient kununu Geld.