38 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Techdays ermöglichen die im Consulting wichtigen Skills aufzubauen oder aktuell zu halten
* transparente Unternehmens-Kommunikation an jedem Techday
* hoher Unterstützunggrad bei Themen, wie z.B. Forschung und Entwicklung
* Firmentagungen, welche alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einbezieht, um die gemeinsame strategische Weiterentwicklung der Firma voranzutreiben
Authentisches Miteinander und Kommunikation auf Augenhöhe auch mit den Chefs
Entwickelt Rohdiamanten zu hervorragenden Consultants/Entwicklern. Diese Chance kriegt man selbst als hochgebildeter Akademiker nicht überall.
Es gibt nichts wirklich schlechtes. Perfekt ist niemand, aber man gibt sich Mühe.
Mehr feste Gehaltsbestandteile. Wenn man einen Kredit abbezahlen will, ist man darauf angewiesen. Das kann sogar dazu führen, dass manche den Arbeitgeber danach auswählen.
Die Leute sind zielorientiert, professionell und freundlich. Genau so, dass man sich wohlfühlt, wenn man etwas erreichen will.
Alleine schon der Kununu Score ist ein Flex.
Weitestgehend flexible Arbeitszeiten, flexibel Urlaub bereits in der Probezeit. Überstunden können in Freizeit umgewandelt werden.
Sehr gut. KI kostet halt viel Strom, da muss man durch.
Weiterbildung spielt eine große Rolle. Kein Up or Out.
Man kann mit jedem in der Firma problemlos sprechen, vom normalen Angestellten bis zum Partner. Besonders gut gefällt mir die aktuelle halbe Stunde, wo man über Neuigkeiten (gute wie schlechte) informiert wird.
Anderswo kann man noch mehr kriegen, aber es ist wirklich nicht schlecht.
Weitestgehend interessant. Mitunter kann es auch mal zu repetitiven Aufgaben kommen, aber überwiegend wird auf coole Aufgaben gesetzt.
Ein sich stark entwickelndes und wachsendes Unternehmen, welches sich trotz immer wiederkehrender schwieriger Marktbedingungen in Deutschland und der Welt sehr gut behauptet und strategisch richtige Entscheidungen trifft.
Man bewegt sich in einem krassen Umfeld mit wahnsinnig smarten Menschen, in welchem es einfach Spaß macht zu arbeiten und sich gegenseitig zu helfen und weiter zu entwickeln.
Siehe meinen Kommentar zu Verbesserungsvorschlägen.
Die werden in der Regel vom Kollegium durch verschiedene Feedbackverfahren direkt an das Unternehmen gerichtet und ggf. umgesetzt.
Zusätzlich werden auf sog. Retreats außerdem "heiße Eisen" oder andere Möglichkeiten zur Verbesserung der Unternehmenskultur von allen Kolleginnen und Kollegen diskutiert und ggf. umgesetzt.
Ein Umfeld unglaublich smarter Menschen, hauptsächlich aus dem Bereich der MINT-Fächer.
Weiterbildungen, Trainings oder Konferenzen sind sehr einfach beantragbar und werden schnell und unkompliziert genehmigt.
Fast jeden Freitag gibt es eine sog. "Aktuelle Halbestunde", wo das Kollegium von den Partnern über die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen unterrichtet wird. Dies erhöht die Transparenz im Unternehmen ungemein.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Firmenevents sind positiv zu bewerten
Work-Life Balance ist anfangs ok, wird über die Jahre immer schlechter, da immer mehr Wochenarbeitsstunden erwartet werden. Gerade mit Familie nicht empfehlenswert
Überstunden und teilweise Bereitschaft während des Urlaubs werden manchmal bereits im zweiten, spätestens aber im dritten Jahr erwartet
Regelmäßige Weiterbildung (alle zwei Wochen ein dedizierter Tag)
Marktübliches Gehalt, allerdings kann bei anderen Techunternehmen bereits mit wenigen Jahren Erfahrung mehr verdient werden bei zumeist weniger Arbeitszeit
Selbst für innerdeutsche Reisen werden teilweise Flüge gebucht
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Extrem hoher Männeranteil
Ständige Verbesserung der Prozesse und allen Aspekten die negativ auffallen.
Sehr Familienfreundlich, mehr als 40h/Woche wird nicht erwartet - ist aber möglich. Überstunden sind attraktiv, da muss man selbst aufpassen, dass es passt. Keine unrealistischen Erwartungshaltungen.
Keine Hierarchie heißt auch keine Karriere im klassischen Sinn. Weiterbildung ist für jeden Pflicht aber auch allen gewollt.
Sehr guter Zusammenhalt auch über das eigene Team hinaus.
Eigenverantwortung ist sehr wichtig, Hierarchien gibt es kaum und diese werden fast nie gespielt.
Freundlich, direkt und unkompliziert.
Wechselnde spannende Aufgaben rund um die Software Entwicklung im Kundenauftrag.
Eine wahnsinnig tolle, transparente Firma mit Nerdkultur und vielen Events. Gerade wer eine Familie gründet kann hier auch langfristig glücklich werden.
Die Feedback- und Lobkultur ist hervorragend.
Grundkompensation verbessern und mit weiterem Wachstum das Karrieremodell überdenken.
TNGler sind untereinander ein großes Team. Es wird gegenseitig immer geholfen wo möglich, und die offene Feedbackkultur wird aktiv vorgelebt.
TNG genießt bei den Kunden eigentlich immer ein sehr hohes Ansehen. Mitarbeiter sind meistens auch stolz hier zu arbeiten. TNG steht für eine hohe Qualität und achtet auch sehr darauf.
Bis (inklusive) zum Senior Consultant ist die 40h-Woche auch wirklich so gemeint, gerade im Vergleich zu anderen Beratungen gibt es hier keinen Drang zu 50, 60, oder noch mehr Stunden pro Woche, üblich sind 40—45. Geleistete Überstunden werden bezahlt (jährlich oder auf Nachfrage) oder können ausgeglichen werden.
Wer gerne viel arbeitet kann sich ggf. auch auf mehr Bonus freuen, aber es gibt keinerlei Erwartungshaltung daran. Auf die Vermeidung von Überarbeitung wird aktiv geachtet. Auf individuelle oder kurzfristige Wünsche wird projektspezifisch eingegangen.
Karriere: wenn man sich halbwegs vernünftig anstellt ist eine Beförderung zum Senior Consultant nach 2—3 Jahren praktisch garantiert. Die Aufgaben ändern sich hier nur geringfügig. Der Schritt zum Principal Consultant (wenn man ihn schafft, typischerweise nach 5—8 Jahren) ist deutlich größer und schwieriger und kann durch Umstände außerhalb der eigenen Kontrolle beeinflusst werden, was bei Partnern jedoch so nicht gesehen wird. Der reguläre Karrierepfad für Angestellte ist dann bereits zu Ende und es bliebe noch der Weg zum Associate Partner.
Weiterbildung: Fortbildungen und Konferenzen kann man sich eigenständig aussuchen und es gibt auch kein kommuniziertes, festes Budget. Zusätzlich 2x im Monat ein Techday mit internen Vorträgen und Workshops zur Weiterbildung und Sozialisierung, sowie Firmenretreats. Insgesamt wird ständiges Fortbilden als wichtig betrachtet und daher auch entsprechend darin investiert.
Kompensation ist insgesamt marktüblich. Neben dem Festgehalt gibt es feste ("Letter of Intent") und dynamische (Weihnachtsboni) Boni.
Nach einigen Jahren machen Boni locker 30+% der Gesamtkompensation aus, wodurch das Festgehalt entsprechend gering ausfällt. Dies ist typisch im Umfeld von Beratungen, für manche Fälle (zB Kredite) aber problematisch. Außerdem unterliegt man damit jedes Jahr einer Unsicherheit bis zum Jahresende hin.
Es wurden mehrfach seitens der Partner Gehaltsanpassungen für alle Mitarbeiter vorgenommen unter dem Motto "Geld das bei euch liegt kann sich keiner mehr nehmen" oder um Inflation auszugleichen. Dies reduziert natürlich den Bonus am Ende des Jahres (theoretisch).
Der Partnerschaft ist bewusst, dass schlecht bezahlen unglücklich macht und unglückliche Menschen eher gehen. Natürlich muss man den großen Invest in Form von Firmenevents und Fortbildung mitbetrachten.
Der Arbeitgeber in Form der Partner macht hier nichts Besonderes. Es ist Mitarbeitern aber überlassen, sich diesen Themen zu widmen und sie auch zB im Rahmen des Firmenretreats zu besprechen. Dies empfinde ich als eine sinnvolle Haltung. Für gute Vorschläge gibt es auch bei Partnern ein offenes Ohr.
Probleme zwischen Kollegen gibt es eigentlich fast nie. Die familiäre / freundschaftliche Kultur mit Team- und Firmenevents sorgt dafür dass man sich sozialisiert und kennenlernt. Dem Kunden gegenüber tritt man klar als Team auf. Fingerpointing und Blaming werden vermieden oder aktiv unterdrückt, wenn es vom Kunden kommt.
Die wenigen älteren Kollegen werden als ganz normale, erfahrene Mitarbeiter gesehen und eingesetzt. Die Firma ist jedoch sehr jung, was der Strategie vor allem Einsteiger anzuwerben geschuldet ist.
Hierarchien sind flach und das Miteinander ist extrem kollegial. Die Partner leben das Motto "eine Firma, in der auch sie arbeiten wollen würden" vor und treten auf Augenhöhe zu den Mitarbeitern auf. Vorgesetzte im Sinne der Weisungsbefugnis nimmt man selten wahr, sondern eher projektspezifische Strukturen.
Basierend auf einem Budget kann man sich regelmäßig Laptop und Handy selbst aussuchen. Altgeräte können nach der Nutzungsdauer (2—3 Jahre) zum Schnäppchenpreis abgekauft werden.
Kleinere Anschaffungen können unkompliziert gemacht werden. Die Ausstattung mit Monitoren und Tischen ist im Allgemeinen super, beim Einsatz vor Ort beim Kunden ggf. teilweise von diesem abhängig.
Die Prosesse sind unbürokratisch.
Über Slack ist die ganze Firma für Fragen erreichbar. Die Partner stehen wöchentlich Rede & Antwort und geben transparent Updates zu Projekten und der Firma. Mitarbeiter werden an verschiedenen Stellen aktiv nach Feedback gefragt (1:1, Mitarbeitergespräch, ...)
Ich habe noch nie mitbekommen, dass Geschlecht, Religion, Alter, oder sonstige Eigenschaften bei Mitarbeitern oder Partnern eine Rolle gespielt haben. Wer Gutes leistet wird dafür auch gelobt und entlohnt.
Die Firma bemüht sich um interessante Projekte. Aber: dies kann nicht immer gelingen. Als Berater muss man sich darauf einstellen, dass Projektarbeit eben auch mal Projektwechsel und unangenehme Aufgaben bedeutet. Mit längerer Firmenzugehörigkeit bzw. höherer Karrierestufe wächst entsprechend die Erwartungshaltung daran diese zu übernehmen. Wenn ein Projekt partout nicht passt kann man dies jedoch problemlos ansprechen und die Partner bemühen sich — im Rahmen der Möglichkeiten — um eine Lösung.
40 Stunden Woche, davon 10% selbst eingeteilte Fortbildung im Block. Gehalt fair, Atmosphäre angenehm.
Alles sehr positiv. Sachlich, nett.
Als doch relativ kleine Firma muss man den Namen schon erklären. Ist bei der Größe fast unvermeidlich.
Work-Life-Balance in IT Consulting hat einen schlechten Ruf. TNG ist aber eine positive Ausnahme. Ich mache praktisch null Überstunden und meine Performance wird trotzdem gelobt.
10% der Arbeitszeit stehen zur eigenen Fortbildung bereit. Jeder 2. Freitag. Die nimmt auch tatsächlich jeder (d.h. keine Ausnahmen wenn's mal dringend ist oder so).
Top. Hilfe wird immer angeboten, auch von Leuten die man noch nie persönlich gesehen hat. Null Ellenbogenmentalität.
Es gibt wenig Vorgesetzte im formalen Sinn. Mit den Partnern hat man als Einsteiger wenig direkt zu tun. Es gibt aber natürlich Kollegen die im Kundenprojekt Führungspositionen übernehmen. Zusammenarbeit mit denen ist super.
Durch die Arbeit für zwei Unternehmen (AG und Kunde) ist Kommunikation natürlich von Grund auf schwieriger. Aber TNG macht hier echt gute Arbeit.
Bin mit meinem Gehalt recht zufrieden. Ich könnte anderswo mehr kriegen, aber mehr bei vergleichbar guten Arbeitsbedingungen und gleich spannenden Aufgaben ist ziemlich schwer.
Das hängt voll vom Projekt ab, in dem man platziert wird. Mein Projekt ist technisch sehr spannend.
I.A. kann man sagen dass TNG oft an Bord geholt wird, wenn hoch qualifizierte Mitarbeiter schwer in ausreichender Zahl zu finden sind. Das sorgt oft für spannende Aufgaben.
Eigenes Interesse für Themen fließt auch in die Projektzuweisung ein.
Ich habe noch sehr selten überhaupt davon gehört eine gleich gute Work Life Balance oder Unterstützung der Arbeitnehmer zu finden wie bei TNG, geschweige denn eine bessere!
Sehr offene Kommunikation, Kompromissbereitschaft.
Meritocracy.
Gleichberechtigung transparenter zu machen.
Überstunden sind hochgeschätzt, weswegen viele sich überarbeiten. Es muss aber nicht unbedingt sein, allerdings ist auf jeden Fall profitable Überstunden zu sammeln.
Eher im Bereich unterbezahlt, dafür gibt es aber viele andere Benefits (z.B Weiterbildungsmöglichkeiten, Vielfalt von Aufgaben).
Auf Umwelt könnte man noch viel mehr achten.
Ein wenig nerdy, aber man findet alles.
Wir haben nicht wirklich ältere Kollegen.
Dieses Thema ist leider nicht transparent.
Es ist sehr Projekt-abhängig, aber in der Regel macht man was Interessantes.
So verdient kununu Geld.