72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre in und zwischen den einzelnen Teams ist meiner Meinung nach hervorragend. Man kann sich mit jedem gut verstehen und es herrschen tendenziell keine Anfeindungen.
Das Großraumbüro hat mehr Vorteile als Nachteile. Es kann besonders um die Mittagszeit herum etwas lauter werden. Dennoch führt es zu kürzeren Dienstwegen und fördert die Direkte Kommunikation, wodurch Dinge besser und schneller geklärt werden können.
Das Image ist mal besser mal schlechter. In den letzten Jahren hat es sich deutlich verbessert.
Wie in jedem Unternehmen muss beim Punkto Urlaub Rücksicht auf die direkten Kollegen genommen werden, sodass immer ein Ansprechpartner für ein Projekt da ist.
Urlaub kann kurzfristig eingereicht werden.
Die Kernarbeitszeit liegt zwischen 10 Uhr und 16 Uhr.
Bei besonderen (positiven sowie negativen) Ereignissen wird Rücksicht genommen.
Persönlich kann man sich hier sehr gut entwickeln. Man lernt schnell Verantwortung zu tragen.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und für die Region und Branche eher Top als Flop.
Solarstrom wird viel produziert. So kann das E-Auto bequem und günstig während der Arbeit geladen werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wie bereits erwähnt super.
Es werden regelmäßig Events geplant um das Teamgefühl zu stärken. Auch lernt man hier Kollegen aus anderen Abteilungen besser kennen.
Auch privat werden öfter Events in kleinerer Runde organisiert.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wie mit jüngeren Kollegen.
Ob Entscheidungen richtig getroffen werden, liegt im Auge des Betrachters.
Die Vorgesetzten haben definitiv das benötigte know-how für ihre Position.
Top Monitore für effizientes Arbeiten. Die windows Laptops sind zwar modern, jedoch wäre was Performance angeht ein Umstieg für viele auf MacBooks sinnvoller.
Die Kommunikation auf Mails ist leider sehr schleppend. Fragen werden teilweise einfach ignoriert, statt eine kurze Rückmeldung zu geben, sodass das Thema weiter voranschreiten kann.
Oft werden kleine kurzfristige Meetings geplant um ein Vorgehen besser umzusetzen zu können.
Auch sind kurzfristige Gespräche (besonders privatere Themen) mit den jeweiligen Vorgesetzten gut Umsetzbar.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Die Aufgaben in der IT sind vom kern gleich jedoch in sich sehr abwechslungsreich. Das liegt an der Natur des Berufs.
Die Projekte und neuen Ideen sind sehr interessant.
Offene Büros, immer sehr laut und störend
Image ist eine 50/50 Geschichte.
Natürlich war die 4-Tage woche vorher sehr angenehm und hat viel geholfen, insbesondere bei den Arbeitszeiten. Nun mit der 5-Tage Woche hat man zwar die Chance auf eine Art Gleitzeit, leider nicht so wie Gleitzeit wirklich funktioniert (man arbeitet Stunden vor und kann dafür an einem Freitag eher gehen).
Gehalt ist naja, okay. Sozialleistungen auch (gibt zwar weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld aber okay dafür einen Gutschein jeden Monat)
Nachhaltige Energie stärkt das Umweltbewusstsein, dass ist schon gut.
Die Kollegen halten untereinander gut zusammen
Hier gibt es auch keine Problem
Wirken oft sehr passiv aggressiv wenn es darum geht das man was braucht oder möchte. Nicht gerade Vertrauenspersonen.
Kein Stempelsystem oder irgendeine Art seine Stunden zu trocken. Bedeutet unbezahlte Überstunden für jeden (was zudem so auch nicht ganz legal ist). Man fühlt sich auch oft durch die Leitung unter Druck gesetzt.
Man kann nur sagen was gut läuft. Sobald man etwas negatives äußert wird man von der Leitung rausgepickt und in einem Meeting wird auf einen eingeredet das man dankbar dafür sein sollte dort arbeiten zu dürfen. Ohne das man angehört wurde.
Auch das ist kein Problem in dem U.
Die Aufgaben machen Spaß und sind auch überhaupt kein Kritikpunkt.
Die Vielseitigkeit und Kreativität fürs Produkt.
Die Kommunikation und das aktuelle umgehen mit den Leistungsträgern.
Wie schon einige vor mir geschrieben haben, sollte man wieder an einem mehr miteinander arbeiten, die Stimmung durch die Umstellung von der 4 wieder auf die 5 Tage Woche ist sehr getrübt, außerdem ist die Kommunikation oft nicht genug und wenn zu durcheinander.
Es sollten auch mal die Mitarbeiter ernsthaft befragt werden, was verbessert werden kann und nicht nur die Teamleiter und Abteilungsleiter.
Außerdem wäre ein Angebot für einen sportlichen Ausgleich für die Mitarbeiter sinnvoll um Beschwerden wie rücken oder ähnliches vorzubeugen.
Ein wirkliches Lob kommt eher selten , oder es kommt zumindest selten bei den Leuten an die es verdient haben.
Nach Abschaffung der 4-Tage Woche strauchelt das ganze Thema. Möglich soll jetzt knappere Urlaubsanträge, Gleitzeit von 10-16:00 Uhr und ein "Work from Anywhere" Konto sein.
Deutlich ausbaufähig, es werden schon viele Daten bezüglich Stromverbrauch gesammelt aber so vom Gefühl her noch nicht wirklich konsequent was geändert.
Da durch, dass man so viele unterschiedliche Aufgaben bekommt lernt man viel kennen aber die wirkliche Tiefe, die auch die Effizienz ausmachen kann wird leider durch Weiterbildungen überhaupt nicht gefördert.
Der Zusammenhalt, zumindest in der Entwicklung ist sehr gut.
Auch unsere älteren Kollegen werden respektiert, gefördert werden sie eher weniger.
Klar ist da immer Potential nach oben aber im großen und ganzen haben die Vorgesetzten schon eine gute Idee von dem ganzen.
Die Technik ist auf dem neusten Stand, es gibt moderne 27" Bildschirme und 49" Bildschirme und die Laptops sind absolut zeitgemäß und modern.
Kommuniziert wird nur mit den Abteilungs und Teamleitern, dringende Aufgaben kommen direkt per Mail, die dann in der Mail besprochen werden. Hier wären regelmäßige Meetings mit den einzelnen Teams und mit der Abteilung sinnvoll. Vor allem auch damit die der eine auch weiß woran der andere gerade arbeitet.
Das Gehalt ist eher gering im Vergleich zu anderen Firmen und Branche. Sozialleistung werden ebenfalls nicht übernommen.
Würde behaupten, dass jeder die gleichen Chancen hat, hab noch nichts Gegenteiliges mitbekommen.
Da so Dynamisch gearbeitet wird kommen auch immer wieder neue spannende Aufgaben und Herausforderungen
Sehr Modernes Gebäude. Versuchen immer neue Dinge für Kunden zu erfinden/bereitzustellen. Hat die Digitalisierung verstanden.
Die Mitarbeiter werden nicht gut behandelt. Angefangen bei dem Gehalt bis hin zu den neuen Arbeitszeiten der 5 Tage Woche.
Vorschläge zur Verbesserung sollten angenommen werden oder zumindest mal angehört ohne direkt zu urteilen. Außerdem wär etwas mehr Respekt gegenüber seinen Angestellten ganz schön.
Tobit engagiert sich stark in der Stadt Ahaus, auch wenn es dafür nicht nur freundliche Rückmeldungen gibt. Durch das Unternehmen profitieren sicher viele Bürger:innen der Stadt, bspw. durch ein großes Ausgehnetzwerk, das sich weiter vergrößert (nicht nur durch Tobit-Gastronomien), Attraktionen oder Events. Auch Schulabschlüsse veranstaltet Tobit hier möglichst so, dass es möglich fair für alle Beteiligten läuft.
Ggf. lässt sich durch anonyme Umfragen o. Ä. schneller herausfinden, wenn es aktuell Unmut/Unglücklichkeiten gibt.
Feste Termine für Jahresgespräche oder Gespräche zwischendrin könnten dazu auch hilfreich sein.
Durch die offenen Büroräume hat man praktisch Kontakt zu jedem auf der Etage. Es herrscht ein freundliches, entspanntes Klima. Durch Firmentouren und -auflüge oder hauseigene Events lernt man auch andere Abteilungen gut kennen!
Durch die Vier-Tage-Woche lassen sich Dinge gut an dem freien Freitag erledigen. Natürlich bleibt man bei bestimmten Themen auch immer mal wieder etwas länger im Büro, das wird aber nicht erwartet.
Bei bestimmten Projekten, die kurzzeitig fertiggestellt werden müssen, packen viele mit an.
Als Softwareunternehmen sicher nicht ganz leicht, hier wird natürlich viel mit teils. auch großen Bildschirmen und Co. gearbeitet.
Auf den Dächern der Gebäude wurden in den letzten Jahren Photovoltaik-Anlagen aufgerüstet, mit denen ein Teil des Unternehmens versorgt, aber auch beispielsweise die Elektrofahrzeuge geladen werden. In den Gastronomien und am Mitarbeiterbuffet wird auf die Herkunft der Produkte Wert gelegt.
Auch hier gibt es bestimmt immer Luft nach oben. Bei oft ganz neuen Projekten, die für alle im Team, auch die Teamleiter neu sind, kann es passieren, dass das Ziel noch nicht ganz klar ist.
Jeden Tag haben wir in der Lounge die Möglichkeit, kostenfrei das Frühstücks- Mittag- und Nachmittagsbuffet zu nutzen. Kaffee, Tees, Kaltgetränke (Wasser, Softdrinks, (alkoholfreies) Bier nach der Arbeit :)) sind kostenfrei. Durch die offenen Büroräume kann es natürlich mal etwas lauter sein, dafür haben wir vom Arbeitgeber Noise-Cancelling-Kopfhörer bekommen.
Statt Zettel & Stift hat jeder Mitarbeiter einen digitalen Schreibblock und fast jeder Mitarbeiter ein eigenes Notebook.
Das „Wir“-Gefühl ist besonders stark. Ich kenne wenig Leute, die so über ihr Unternehmen sprechen.
Die Abwechslung in den Themen ist auch sehr schön.
Schlecht ist ein hartes Wort. Ich denke nicht, dass es angebracht ist, hier etwas wirklich negatives aufführen zu müssen. Am Ende ist es ein Arbeitgeber, der seine Art hat, in der Wirtschaft zu stehen und als Arbeitnehmer muss man mit den Arbeitsweisen einfach klar kommen.
Schön wäre es, wenn es noch weitere Rückzugsmöglichkeiten, sei es während der Pause oder in der Entwicklung geben würde.
Auch könnte man die internen Entwicklungsprozesse sicherlich durch weitere Standards und Dokumentationen verbessern.
Es gibt eine gute Arbeitsatmosphäre. Bei Fragen wird einem immer geholfen. Man wird nicht fertig gemacht, wenn man mal was direkt versteht. Dir Kollegen nehmen sich Zeit für einen. Auch wenn es mal vorkommt, dass ein Projekt mit Zeitdruck fertiggestellt werden muss, wird es nicht als selbstverständlich angesehen und die Arbeit wird von den Vorgesetzten anerkannt.
In der Entwicklung gibt es die Option auf Gleitzeit. So kann man die investierte Zeit etwas zurück bekommen.
Dabei vergisst man aber nicht das Privileg der vier Tage Woche.
Die Kollegen, die aktuell bei Tobit arbeiten, reden sehr positiv über das Unternehmen.
In der „Gesellschaft“ hat Tobit zu Teilen noch einen negativen Ruf. Der wird dem Unternehmen aber definitiv nicht mehr gerecht!
Tobit hat eine vier Tage Woche. Das allein ist ein großes Privileg. Die Arbeitszeit ist demnach von 08:30 bis 17:30 von Montag bis Donnerstag. In der Entwicklung haben die Angestellten Gleitzeit. Es wird aber darum gebeten, nicht zu große Abweichungen der Arbeitszeiten zu haben.
Es gab eine Diskussion unter den Kollegen bezüglich der Option auf Homeoffice. Grundsätzlich ist das eine gute Sache, aber das miteinander vor Ort wird von vielen geschätzt. Daher ist Homeoffice kein großes Thema.
Tobit hat eine sehr flache Hierarchie. Es gibt nur „normale“ Angestellte und Team, bzw. Abteilungsleiter (12 Leute grob gezählt).
Groß Karriere macht man also nicht. Aber dafür gibt es einen anderen tollen Vorteil: man ist Hautnah bei allem dabei und man hat als normaler Angestellter viel Verantwortung für die eigenen Projekte.
Die Kollegen sind wirklich toll! Sei es während der Arbeit, dass man bei Fragen immer bereitwillig Hilfe bekommt, oder bei anderen Aktivitäten. Gerade das du und die Nähe zu den Kollegen baut eine freundschaftliche Beziehung auf.
Am Ende ist man ein Angestellter und bekommt Aufgaben, die man erledigen soll. Man kann Vorschläge machen, aber darf nicht zu enttäuscht sein, wenn sie nicht umgesetzt werden. Oft liegen die Prioritäten einfach wo anders. Natürlich gibt es einen gewissen Druck, Projekte möglichst schnell fertig zu stellen. Aber die Vorgesetzten halten einem dabei durchaus den Rücken frei, wenn es mal unerwartet länger dauert.
Als Azubi wird man wirklich toll betreut.an findet bei jedem ein offenes Ohr.
In der Entwicklung gibt es zwei Großraumbüros. Jeder hat seinen festen Arbeitsplatz und kann ihn frei* gestalten. Der Tisch ist Höhenverstellbar. Die Technik ist auf dem neusten Stand. Reicht die Technik nicht, bekommt man neue zur Verfügung gestellt.
Aufgrund des Großraumbüros sind immer wieder Gespräche zu hören. Dem wurde durch durchsichtige Trennwände etwas Abhilfe verschaffen.
Tobit hat ein „besonderes“ Projektmanagement. Die meiste Kommunikation passiert dabei über Mailverläufe mit Chats zum Thema. Es kann manchmal anstrengend sein, den Überblick zu behalten. Zudem laufen viele Designentscheidung über das UI/UX Team. Aufgrund der zahlreichen Themen werden Projekte manchmal nicht bis zum Ende geplant und während der Entwicklung kommen dann oft Fragen auf, die wieder geklärt werden müssen. Das frisst unnötige Zeit, ist aber leider nicht immer zu vermieden.
Geld ist kein großes Thema. Das große Geld verdient man nicht. Dafür hat Tobit andere Qualitäten.
Sozialleistungen gibt es, soweit ich weiß, nicht.
Niemand interessiert sich für das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung. Jede wird geschätzt und akzeptiert.
Gerade bei Tobit gibt es so viele unterschiedliche Projekte. Natürlich ist auch mal was dabei, das trocken und langweilig ist, aber genau gibt es dann richtig tolle Projekt, die viel Spaß in der Umsetzung machen.
Da das Hauptprodukt eine Einheitssoftware sein soll, gibt es klare Richtungen, in die sich die Software entwickeln soll. Groß Ideen einbringen braucht, bzw. kann man gar nicht. Die Designs werden der Entwicklung vorgegeben. Oft genug miss man sich als Entwickler dann doch Gedanken machen, muss sie aber dann vom UI/UX Team natürlich absegnen lassen. Was nachvollziehbar sein sollte.
Als Azubi hat man über die Ausbildungsarbeit hinaus immer wieder Aufgaben, wie bei Events die Servicekräfte zu unterstützen. Manche finden das doof, aber sehen darin wieder Abwechslung und die Chance, was neues zu machen.
- Gutes Frühstück, Mittagessen sowie Snacks sind gratis für die Mitarbeiter
- Den monatlichen Gutschein von bis zu 50€ für private Zwecke
- Dass man an innovativen Projekten arbeiten kann (VR-Entwicklung, Drohnensteuerung, Roboter)
- Dass man ein gewisses Ansehen genießt als Tobit-Mitarbeiter in Ahaus
- Das Onboardingprogramm
- Dass alles immer am besten gestern fertig sein muss.
- Es gibt keinen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
- Dass entwicklungstechnisch dringend der Status Quo gewahrt werden muss. Es traut sich keiner mehr etwas vorzuschlagen, da sofort gegen alles Neue "argumentiert" wird.
- Dass keinen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird.
- Die "Feedback"-Gespräche. Sollte man sich trauen hier etwas kritisch anzusprechen wird sofort dagegenargumentiert oder es passiert einfach nichts, da nicht gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird vonseiten Management.
- Die Entwickler weniger als Code-Monkeys betrachten
- Offenere Kommunikation
- Modernes Projektmanagement zu betreiben und Software zu planen
- Datenschutz ernster zu nehmen
- Kleinere Entwicklungsteams (3-5 Personen)
- Weniger micromanagen
- Zwangloser sein, die Mitarbeiter individuell betrachten
Es gibt überdurchschnittlich viele Auszubildende. Die Entwicklung wird quasi von Auszubildenden aufrecht erhalten. Es gibt immer mal wieder kleinere Teamevents wie Fußballturniere, Dartabende, Feierabendbiere und jährlich eine große Teamtour.
Ansonsten gibt es im Alltag immer die üblichen Gruppenbildungen und Lästereien.
Wenn man ein Anliegen hat, kann man das immer mit den meisten Teamleitern besprechen.
Nach der Ausbildung bekommt man auch wieder eine Probezeit vorgelegt. Sie beträgt sechs Monate. Werden genug Überstunden und Bereitschaft geleistet hat man bessere Chancen bei Gehaltsverhandlungen, das Übliche halt...
Es gelten feste Arbeitszeiten von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Wer auf Gehaltserhöhungen hofft, muss auch an Wochenenden und an Freitagen, an denen bei Tobit frei ist, auf Abruf sein. Das kommt aber auch ganz auf das Team an, in dem man ist. Aber wenn man nicht 110% gibt ist das auch okay.
Eine Option auf HomeOffice ist ausschließlich Teamleitern vorbehalten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nicht.
Die Löhne werden mehr als pünktlich bezahlt. Es wird branchendurchschnittlich bezahlt. Pro Monat bekommt man noch einen Gutschein im Wert von max. 50 Euro, den man an diversen Lokalitäten ausgeben kann.
Es gab eine Person, die für alle Auszubildenden zuständig war. Diese achtete darauf, dass die Wochenberichte immer ordentlich geführt werden, überprüfte Noten in der Berufsschule und hatte immer ein offenes Ohr für Fragen rund um IHK & Berufsschule.
Dann gab es noch die Teamleiter, die einem bei fachlichen Fragen zur Seite standen. Bei Fragen rund um Berufsschulthemen war man als Auszubildender aber meist auf die anderen Auszubildenden angewiesen.
Ein großer Pluspunkt: Gerade gegen Ende der Ausbildung gab es noch einmal mehr Betreuung. Am Ende wird von der IHK eine schriftliche Dokumentation über ein im Betrieb durchgeführtes Projekt erwartet. Diese Dokumentation wird von Teamleitern gegengelesen und diskutiert.
Die Kollegen waren maßgeblich für den Spaßfaktor verantwortlich. Generell wird bei Tobit viel gelacht.
Die Aufgaben, die man zugewiesen bekommt, können sowohl interessant als auch sehr trocken sein. Ein Mitspracherecht hat man so gut wie nie. Anregungen bzw. eigene Ideen für die Produkte von Tobit werden in der Regel nicht beachtet, das letzte Wort hat das UI-Team oder der direkte Vorgesetzte. Es wird darauf geachtet, dass jeder immer etwas zu tun hat, egal wie sinnvoll die Arbeit auch ist.
Gerade wenn Systeme überarbeitet bzw. neugeschrieben werden ist die Motivation eher hoch, da man nicht mit Altlasten zu kämpfen hat.
Die Auszubildenden haben Küchendienst und müssen sonst auch bei Firmenevents kleinere Aufgaben übernehmen. Ein Mitspracherecht hat man auch hier in der Regel nicht.
Nach der Berufsschule geht man bei Tobit noch wieder in den Betrieb. Ich habe von keinem anderen Klassenkameraden gehört, dass er jemals regulär nach der Schule wieder in den Betrieb musste um dann um 17:30 Uhr in den Feierabend gehen zu dürfen nachdem man schon bis nachmittags in der Schule saß.
Der Arbeitsplatz ist ergonomisch durch Höhenverstellbare Schreibtische und verstellbare Stühle (die immer geklaut werden von Kollegen ;D)
Man lernt verschiedene Abteilungen kennen. Man durchläuft die Teams in der Entwicklung und darf das UI-Team zwei bis vier Wochen lang kennenlernen und mitarbeiten.
Die Aufgaben in den Teams sind abwechslungsreich und man kann viel Oberflächenwissen mitnehmen.
Respekt und Toleranz sind bei Tobit eher unterdurchschnittlich vertreten. Die erste Frage ist, wenn etwas in der Software oder in einem Prozess nicht wie erwartet funktioniert, wer's verbockt hat. Es gibt keine gesunde Fehlerkultur bei Tobit.
Es kam vor, dass Azubis von Kollegen unfreundlich behandelt werden, bspw. wenn sie Themen nicht verstanden.
Man wird längst nicht von allen Teamleitern gegrüst.
Abteilungsabhängig
Die Ausbildungsinhalte sind sehr umfangreich, gratis Essen und Firmenevents
Die Umsetzung der Corona-Maßnahmen. Man hat sich überhaupt nicht an die Regelungen gehalten und die Gesundheit der Mitarbeiter während der gesamten Pandemie gefährdet.
Einfach mal die Mitarbeiter (anonym) nach ihrer Meinung fragen und die Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen, statt sofort dagegen zu argumentieren.
Vorgesetzte loben nie, es gibt nur Ärger, wenn irgendwo Fehler auftreten. Das Vertrauen der Firma gegenüber den Mitarbeitern ist so gering, dass man in dem smarten Gebäude nicht einmal die Berechtigung hat, das Licht ein- oder auszuschalten. Die Beschattung kann von einfachen Angestellten ebenfalls nicht gesteuert werden.
Das Image ist aus Sicht von Leuten, die niemanden aus dem Unternehmen kennen gut, Mitarbeiter sehen das eigene Unternehmen aber häufig als Feind an.
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten, aber dass man ein paar Überstunden hat ist schon gerne gesehen und wenn man um punkt 16 Uhr geht wird man schon schief angeguckt.
Es gibt keine Mülltrennung, Energie wird durch vollkommen unnötige Fernseher im ganzen Gebäude und die blaue Gebäudebeleuchtung verschwendet. Durch den extrem offenen Aufbau der Gebäudeteile des Hauptgebäudes kann man annehmen, dass auch viel Energie beim Heizen/Kühlen des Gebäudes verschwendet wird. Immerhin gibt es neuerdings Photovoltaikanlagen, sodass der Strom wenigstens nachhaltig produziert wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, man ist ja gemeinsam unzufrieden mit dem Arbeitgeber. Auch die Zusammenarbeit funktioniert gut.
Ziele werden teilweise erst kommuniziert, wenn sie nicht erreicht wurden. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter werden selten mit eingebunden. In Konfliktfällen ist immer das unterste Glied der Kette schuld.
Aktuelle Top-Hardware aber viel zu große, offene Großraumbüros. In den Büros ist es viel zu laut und man wird immer von allen Seiten beobachtet, weil es keine Raumtrenner oder ähnliches gibt. Die Büros sind sehr kahl gestaltet und gefallen den meisten Mitarbeitern auch nicht.
Das meiste erfährt man über den Flurfunk, Facebook und die örtliche Zeitung.
Die Aufgaben sind vielfältig und meistens auch interessant.
Relativ flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr) und jeden Mittwoch hat man frei. Eine volle Stelle sind hier 32 Stunden in der Woche.
Wer einen entsprechenden Einsatz zeigt, der kann es hier weit bringen und auch Verantwortung im kleinen Team übernehmen.
Für ein gutes Gehalt muss man zwischendurch in Verhandlung gehen - dann klappt es aber auch. Die Gehälter werden immer pünktlich (i.d.R. schon 3 Tage vor Ende des Monats) überwiesen
Der Umgang mit Energie ist ausbaufähig - genau daran wird aber aktuell gearbeitet
Die regelmäßigen Firmenevents und -fahrten sorgen dafür, dass jeder jeden kennt - auch außerhalb der Abteilungen. Das sorgt für ein guten Zusammenhalt untereinander.
Höhenverstellbare Schreibtische und immer sehr aktuelle technische Ausstattung gehören hier zu jedem Arbeitsplatz
Die Vielfalt der Aufgaben und die Technologien, mit denen gearbeitet wird ist gefühlt unbegrenzt. Neue Technologien dürfen jeder Zeit mit eingebracht und getestet werden
So verdient kununu Geld.