6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Austausch der Kollegen alle paar Monate - Keine Führung - Mitarbeiter ohne Kompetenzen in Führungspositionen -
Gute Mitarbeiter gehen freiwillig, die restlichen Mitarbeiter müssen gehen, wenn dem Chef was nicht passt
Firma schließen
Katastrophal:Wer gerne mit einem unwohlen Gefühl und mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen will der ist hier genau richtig! Hohe Fluktuation!
Urlaub ist nicht immer möglich
Weiterbildungen werden abgelehnt / nicht angeboten
Mitarbeiter lügen sich gegenseitig an
So gut wie nicht vorhanden
Die war mal gut. Nachdem das Unternehmen durch einen amerikanischen Investor übernommen wurde ins bodenlose gefallen. Ständige Ungewissheit, nicht nachvollziehbare Management Entscheidungen, Mitarbeiter werden aus nicht nachvollziehbaren Gründen entlassen. Verbleibende Kollegen die dann alles abfangen müssen.
Ruiniert.
Falls du ein Ja-Sager bist.
Vorbildlich und für viele sicherlich der einzige Grund, weiterhin da zu bleiben.
Hier herrscht ein enormer und unmittelbarer Bedarf an Korrektur. Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen in jeglicher Hinsicht einfach so durchgesetzt.
Unter den Kollegen klappt das wunderbar. Mit dem Management hat das jedoch noch nie geklappt
Das Team, die Kollegen, die trotz der aktuellen Situation gemeinsam kämpfen
Dass das Gefühl vermittelt wird einen aussichtslosen Kampf zu führen und der Umgang mit allen.
Auf das Potential, Können und die Expertise der Mitarbeiter verlassen und einfach mal machen lassen. Wege akzeptieren, die das selbe Ergebnis haben, nur nicht so umgesetzt werden können in DE wie USA (hins. Zeit, Gesetzte etc.)
Der Zusammenhalt und die Atmosphäre im Team am Standort ist super, auf Augenhöhe, freundlich, fast wie eine Familie. Hingegen ist die neue Führungsspitze sehr schwierig. Die Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Investor aus den USA ist - klassisch amerikanisch - von oben herab, provozierend und ohne Rücksicht auf Menschen oder Gesetzgebung. Alles wird in Frage gestellt - man wird als Lügner "abgestempelt" sofern die Antwort nicht mit den Vorstellungen übereinstimmen und man kein Ja-Sager ist. Das gegeneinander Ausspielen gehört fast täglich dazu.
Die Produkte sind super und schmecken! Das Potential ist definitiv vorhanden wird aktuell nur nicht genutzt und eher verschmäht
Bei Ja-Sagern möglich
Ist Verhandlungssache, kannst du das gut, bekommst du mehr.
Trotz der Umstrukturierungen und Unsicherheiten halten alle zusammen und kümmern sich umeinander. Schwere Zeiten schweißen zusammen.
Kommt auf den Vorgesetzten an, grundsätzlich herrschte immer ein gutes Verhältnis. In der aktuellen Situation jedoch nicht mehr.
Sind in Ordnung und fair.
Vor Ort mit den Kolleg:innen kein Problem, es gibt die klassischen Herausforderungen mit der Sprachbarriere. Mit den USA auch hier schwierig. Es wird gefühlt absichtlich nicht verstanden warum Abläufe, Prozesse oder Entscheidungen in DE anders getroffen werden müssen. USA hat aber scheinbar Wissen, Ahnung und Kenntnis über alles und braucht die Expertise der jeweiligen Abteilungen nicht und entscheidet einfach über die Köpfe hinweg ohne Rücksicht auf Konsequenzen.
Tätigkeiten über den eigentlichen Aufgabenbereich auf unbestimmte Zeit
Die Produkte und die grundsätzliche Idee hinter dem Unternehmen sind überzeugend. Auch der Zusammenhalt im Team hat vieles erleichtert.
Mein Eindruck war, dass das Management wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen ist. Entscheidungen wirkten teilweise weit entfernt vom Arbeitsalltag, was zu Frust geführt hat.
Mehr transparente Kommunikation, stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen und ein wertschätzenderer Führungsstil würden aus meiner Sicht viel bewirken.
Ich habe die Atmosphäre als dauerhaft angespannt und wenig wertschätzend erlebt.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich positiver, als ich es intern erlebt habe. Die Produkte sind gut, das kann man nicht anders sagen – das spiegelt sich jedoch aus meiner Sicht nicht im Umgang mit Mitarbeitenden wider.
Arbeitsbelastung teilweise hoch, Ausgleich nicht immer gegeben.
Die Produktidee und Ausrichtung sind klar ein Pluspunkt.
Ich habe wenig Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen. Förderung wirkte nicht wie eine Priorität.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich gemacht hat. Viele haben sich gegenseitig unterstützt.
Mit dem übergeordneten Management habe ich persönlich sehr negative Erfahrungen gemacht. Entscheidungen wirkten oft wenig nachvollziehbar.
Ich habe die Kommunikation als unklar und teilweise unzureichend empfunden. Veränderungen und Entscheidungen wurden nicht immer transparent vermittelt.
Bemüht
Zu stark wirtschaftliches Denken. Schlechte Planung
Weniger Fokussierung auf die Produktionszahlen, lieber auch mal einen Blick auf das Wohl der Mitarbeiter haben.