65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber ist belastend. Auf allen Ebenen.
Die Unternehmenskultur ganz einfach erklärt: Gehälter werden nach Lust und Laune gezahlt, die miserable finanzielle Lage der Firma ist allen bekannt, aber wehe es wird mal pünktlich Feierabend gemacht. Nur der Kollegenzusammenhalt ist bemerkenswert.
Zusammenarbeit innerhalb des Teams.
Verspätete Gehaltszahlung und reiner Fokus auf KPIs.
Menschen < Zahlen.
Aus dem Vertriebsteam ist niemand mehr da, der noch im Jahr 2025 für Tolingo gearbeitet hat... Das sollte für sich alleine sprechen.
Den Kunden und den Mitarbeiter wieder mehr in den Fokus rücken. Nichts auf Spannen Maximierung und nur KPIs gucken. Teamgefühl wieder aufbauen und dadurch die hohe Fluktuation verhindern.
Innerhalb der Abteilung gut, kollegiales Miteinander. Geschäftsführung handelt leider nicht wertschätzend.
Beim Kunden negativ angesehen, da Drück auf den Kunden aufgebaut wird und man den Kunden dauerhaft anrufen soll (KPI Airtime, ganz wichtig bei der Geschäftsführung!)
Bei den Übersetzern ebenfalls sehr negativ, da diese (Stand Sommer 2026) teilweise immer noch auf Geld für erbrachte Leistungen aus 2025 warten. Siehe diverse Bewertungen der Übersetzer in einschlägigen Foren.
Innerhalb von 8-19 Uhr vorhanden.
Kernarbeitszeit ist von 9-18 Uhr.
Erreichbarkeit soll und muss! aber von 8-19 Uhr gewährleistet sein, wie das die Abteilung macht ist egal (auch innerhalb der Pausenzeiten sind Diensthandys im Blick zu behalten!)
Leider mit 2-3 Leuten im Vertrieb/Sale natürlich schwierig. Gemacht und erwartet wird es trotzdem.
Es wird keine Weiterbildung angeboten.
Gehalt wird natürlich probiert ein wenig zu drücken, ist aber marktüblich und OK.
Leider wird das Gehalt seit 2026 vorwiegend und durchgängig unpünktlich bezahlt.
Keine Mülltrennung.
Wasser wird eingekauft, obwohl es Trinkwasser aus der Leitung anhand eines eingebauten Systems gibt.
Innerhalb der jeweiligen Abteilung stark.
Im Prinzip versucht man für einander so gut wie möglich einzustehen. Es entwickelt sich leider aber auch ein wenig ein "wir" gegen "die" Gedanke.
Ältere Kollegen über 50? Nicht vorhanden... Hier wird auf jung und austauschbar gesetzt.
Direkte Vorgesetzte setzen sich für einen ein. Darüber wird es persönlich und unprofessionell. Siehe oben.
Schönes Büro (Im Schnitt sind 2-5 Mitarbeitende vor Ort).
Neue Laptops und alte Headsets.
Höhenverstellbare Tische und gute Bürostühle sind Standard.
Katastrophe! Es gibt zwar einen internen Teamcall mit allen "tolingos". Dieser findet theoretisch monatlich statt, praktisch Dauerverschiebung und Ausfall des Termins.
Kommunikation Geschäftsführung an Mitarbeiter läuft nur über Abteilungsleitung (wenn man Glück hat, bekommt man dann nur die "gefilterten" Aussagen der Geschäftsführung mitgeteilt.)
Ansonsten kommt Kommunikation gerne direkt und fast ausschließlich negativ per Chat oder ungefiltert auch im 1:1
Nichts negatives aufgefallen. Bunter Mix, viele Kulturen und ausgewogenes Männer und Frauen Verhältnis.
Viel Einblick ins System und viele große namenhafte Kunden. Da die Abteilung mittlerweile so klein ist, macht man fast alles und sieht daher auch sehr viel und darf vieles machen.
Herablassend Kommunikation, keine Wertschätzung
Positiv war lediglich die Erkenntnis, wie wichtig gut organisierte Abläufe, zuverlässige Kommunikation und respektvoller Umgang in einem professionellen Umfeld sind.
Extrem unstrukturierte Abläufe, verspätete Zahlungen, fehlende Unterlagen, herablassende Kommunikation, unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und insgesamt sehr unprofessionelles Verhalten
Es wäre notwendig, interne Prozesse klar zu definieren und Verantwortlichkeiten transparent festzulegen. Eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe sollte eingeführt werden. Zahlungen sollten pünktlich erfolgen, Unterlagen rechtzeitig bereitgestellt werden, und die Förderung von Fachwissen und Weiterentwicklung sollte Priorität haben.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend unangenehm und wenig wertschätzend. Belehrender und herablassender Umgangston führte dazu, dass man sich nicht respektiert fühlte.
Nach außen wird ein professionelles Bild vermittelt, die Realität im Arbeitsalltag entspricht diesem jedoch nicht. Dies kann für Mitarbeitende enttäuschend sein.
Durch die fehlenden Strukturen und ständigen Nachfragen war die Arbeit oft unvorhersehbar und belastend. Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum gegeben.
Strukturen zur Weiterentwicklung oder Förderung von Fähigkeiten waren kaum vorhanden. Eigeninitiative wurde nicht unterstützt, da die Organisation selbst sehr unklar war.
Die Abwicklung finanzieller Themen war unzuverlässig, was in einem professionellen Umfeld nicht akzeptabel ist.
Mir sind keine Aktivitäten oder Initiativen in diesem Bereich aufgefallen. Das Thema schien weder strukturell noch kommunikativ relevant zu sein.
Der Zusammenhalt unter Kollegen litt stark unter der unklaren Organisation. Teamarbeit war kaum effektiv möglich.
Keine Probleme beobachtet, dennoch wirkte die Kommunikation insgesamt wenig respektvoll.
Vorgesetzte haben Absprachen häufig nicht eingehalten. Entscheidungen wurden unklar kommuniziert, sodass Aufgaben oft ins Leere liefen und ständige Nachfragen notwendig waren.
Die internen Abläufe waren sehr unstrukturiert. Verantwortlichkeiten waren nicht klar definiert, was zu Verzögerungen und Verwirrung geführt hat. Wichtige Unterlagen wurden nicht rechtzeitig bereitgestellt.
Die Kommunikation war überwiegend belehrend und wenig konstruktiv. Auf Nachfragen erfolgte oft keine zeitnahe Antwort, was die Zusammenarbeit sehr ineffizient machte.
Mir sind keine gezielten Diskriminierungen aufgefallen, dennoch wirkte der Umgang insgesamt wenig respektvoll.
Aufgrund der chaotischen Organisation und der mangelnden Fachkompetenz fehlten klare Aufgabenstrukturen. Die Arbeit bestand überwiegend darin, Probleme zu korrigieren oder Unterlagen nachzuhaken, anstatt produktive Ergebnisse zu liefern.
Ein bisschen Respekt wäre gut.
Flexible Arbeitszeiten existieren hier nicht.
Musste immer um die kleinste Gehaltserhöhung betteln.
Mobbing.
Mit meinem Team Lead hatte ich nie Probleme.
Von meinem Teamlead gut, von den anderen OK.
Das neue System ist furchtbar und die UI geht ständig kaputt.
Schöne Räume.
Keinerlei Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Jeder für sich.
Von der Geschäftsleitung wurden oft Informationen weitergegeben. Man hatte das Gefühl, eingebunden zu sein.
Sehr monotone Arbeit.
Selten von einem Unternehmen gehört, dass so viele negativen Seiten wie dieses hat.
Behandelt eure Mitarbeiter:innen und Übersetzer:innen mit Respekt, Anstand und folgt fairen Arbeitsbedingungen.
Existiert nicht. Head of PM, COO und CEO erwarten Wochenendarbeit. Man kann sich dagegen entscheiden, wird dann aber automatisch schlechter bewertet.
Nicht vorhanden.
Unterdurchschnittlich für weibliche Kolleginnen. Die Mitarbeiterinnen werden mit Absicht unfair behandelt und nicht wertgeschätzt.
Werden ausgenutzt.
Ein Fall für's Arbeitsgericht.
unmenschliches Lästerverhalten zwischen Vertrieb und Produktion. Marketing vermittelt ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Situation. Vertrieb bevorzugt Klatsch und Tratsch anstatt harte Arbeit.
CEO hält sich nur an das, was das Vertriebsteam ihm sagt, ohne zu merken, dass diese einfach nur durch Klatsch und Tratsch andere verunglimpfen, um von ihren eigenen fehlenden Fähigkeiten abzulenken.
Männer werden bei allem bevorzugt und verdienen bei weniger Erfahrung und gleicher Position viel mehr als ihre weiblichen Kolleginnen.
Wenn du interessante Aufgaben suchst, fange niemals bei Tolingo an.
Der Mix aus Kommunikation und Zielorientierung. Es wird bewertet ob man leistet, was geleistet werden muss und unterstützt wo das noch nicht der Fall ist - außerdem stehen alle einem immer zur Verfügung.
Das Büro ist mittlerweile leider deutlich zu groß (Vor Corona gemietet) für die aktuellen Home-Office Zahlen. Hieran wird aber bereits gearbeitet.
Es sind gerade einige Prozesse an wenigen Schlüsselstellen gebündelt und entwickeln sich daher vielleicht etwas langsamer, als das möglich wäre. Hier gäbe es die Möglichkeit noch etwas aufzuholen, breiter zu streuen und schneller zu werden.
Es geht mehr um die Resultate als um minutengenaues Tracking. Wenn man einen Termin hat, oder von wo anders arbeiten möchte usw. geht das fast immer. Auch Teilzeit-, Flexmodelle oder remote sind möglich.
Es gibt versch. Fortbildungsmaßnahmen.
Es gibt versch. Aspekte (Licht, Mülltrennung usw.) die gut laufen, fast das gesamte Unternehmen arbeitet digital. Sicher kann man in diesem Bereich aber niemals genug machen.
Es gibt viele KollegInnen die seit übernächste Jahren im Unternehmen sind. Deutlich älter als 45 sind aber wenige.
Man hat moderne Arbeitsmittel und kann so gut wie alles beantragen. Einige Geräte könnten vielleicht etwas schneller sein, aber man kann eigentlich alles erfragen.
Es gibt wöchentliche Team- und monatliches Unternehmensmeetings, wo man über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten wird und Rückfragen stellen kann. Auch die C-Level oder Führungskräfte stehen eigentlich auch immer außerplanmäßig zur Verfügung.
Ca. die Hälfte der Heads ist aktuell weiblich.
Das ist vermutlich abhängig vom Department, aber hier trifft viel Routine auf eine Menge Möglichkeiten sich nach links und rechts umzusehen.
The automated billing system and the payment period for freelancers. Not many translation agencies offer this advantages.
They do not care about which freelancer will deliver the project, they just sent it to several people at the same time and the project is gone within seconds.
Bad payment to freelancers.
Translation memories are bad.
The turnaround time for accepting translation projects is ridiculous. I keep getting emails and emails every week with projects that I cannot accept just because I am 1 second late. I am sorry, but this means that you do not care about who will do the project and, therefore, you do not care about quality.
Man kann jedem Vorgesetzten direkt sprechen, ohne Umwege. Man merkt, dass man im Wandel ist und dass viel dafür getan wird, um in Zukunft wieder konsequent zu wachsen
Eine negative Grundstimmung einzelner, häufig auch bedingt durch den räumlichen Abstand zu den anderen Kollegen im Office
Mehr in die Weiterbildung investieren. Räumlichkeiten aktuell wirklich zu riesig für die kleine Belegschaft im Office
So verdient kununu Geld.