237 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude ist ganz schön.
Keine Einarbeitung, keine Kommunikation, kein Feedback, keine Fehlerkultur, keine Ahnung von Technik, die Führungsriege hat kein Interesse daran sich weiter zu entwickeln. Es wird sich hinter schönen Worten versteckt. Alle spielen Buzzword Bingo.
Nicht nur behaupten auch machen. Feedback Kultur leben und nicht nur sagen, dass es eine geben soll. Ich würde außerdem das Buch "Scrum für Dummies" als Pflichtlektüre für meine Vorgesetzen empfehlen. Nur weil man sagt es wird Agil gearbeitet, wird es das noch lange nicht. Wissen kann hier helfen.
Die Luft bei Toll Collect ist so dicht, man könnte sie mit dem Messer schneiden. Ein Falsches Wort und man ist bei den Führungskräften unten durch. Nur wird einem das nicht gesagt, bis sie genug zusammen haben um die Kündigung auszusprechen. Und mit genug zusammen meine ich, dass Sie sich einfach dinge ausdenken und behaupten.
Dank Gleitzeit vorhanden, solange man es in die Planung passt wenn die ersten Termine morgens um 8 sind und die letzten um 16 Uhr stattfinden.
Theoretisch vorhanden, jedenfalls wird das behauptet.
Sind sie bei Toll Collect alt geworden, können Sie sich alles erlauben. Andernfalls werden sie genauso schlecht behandelt wie der Rest.
Rumschreien, Anfeinden und Ignorieren. Führungskräfte Kommunizieren nur wenn sie Befehle ausgeführt haben wollen. Andernfalls sieht und hört man nichts von Ihnen.
Standard Hardware und Software, kann man nicht viel falsch machen.
Faktisch nicht vorhanden, in meiner ganzen Zeit habe ich genau einmal eine Rückmeldung zu einer Aufgabe erhalten, die Rückmeldung war: Das Ergebnis passt mir nicht fragt nochmal nach.
Für meine Position angemessen.
Es werden immerhin alle gleich schlecht behandelt. Bei Toll Collect wird zwischen Menschen die gemocht werden und dem Rest unterschieden. Externe sind Menschen zweiter Klasse.
Wenn man 2 bis 5 Emails/ Telefonate pro Monat + Ewige sich stätig wiederholende Meetings als interessant bezeichnet, dann waren die Aufgaben sehr Spannend. Andernfalls kann das was im Monat zu tun ist in 2 Arbeitsstunden erfolgen.
Mut, Führungskräfte mal auszutauschen ( in den betroffenen Fachbereichen) und damit mal moderne Führung zuzulassen. Die paar Führungskräfteschulungen machen keinen Unterschied.
Im Team super. Im Fachbereich katastrophal. Unehrliche Führungskräfte. Keine Wertschätzung. Neuausrichtung geplant, aber im Hinterzimmer vorbereitet.
Keine Entwicklung möglich. Schwache "People Leads" ohne Einblick in die Arbeit in den Teams. Personalbereich nicht sichtbar.
Gehaltsanpassungen nur noch per "Gießkanne" und unterhalb Inflation.
Im Team Top. Außerhalb katastrophal.
Hauptsächlich alte Mitarbeiter.
Unehrlich. Nicht Wertschätzend. Oberflächlich. Kein Interesse für die Arbeit des Teams. Marketing und Selbstdarstellung wichtiger als Substanz.
Bestimmt vorhanden.
Aufgaben interessant! Schade, dass das Umfeld nicht passt und soviel kaputt macht.
Ausrichtung und Grundsätze des Unternehmens. Bestrebungen, sich neu zu erfinden, weiter zu entwickeln.
Unentschlossenheit, Ausrichtung konsequent voranzubringen um Konflikte zu vermeiden oder langjährige Arbeitsbeziehungen nicht zu schaden.
Mehr Mut, mehr Konsequenz bei Abweichungen von sehr guter Grundausrichtung des Unternehmens wünschenswert.
Wenn es etwas daran zu bemängeln gibt, ist es jedem und jeder selbst zuzuschreiben. Der offene und faire und ehrliche Umgang miteinander muss ausgebaut werden. Dazu müssen alle beitragen, insbesondere Führungskräfte.
Hier wird lernen gefördert und honoriert.
Erschreckend ist, dass manche es nicht zu schätzen wissen.
Das funktioniert einwandfrei. Hilfsbereitschaft ist immer da. Ein "Nein" habe ich noch nie erlebt.
Egal ob älter, langjährig tätige, gesundheitlich eingeschränkte - alles findet bei Offenheit Berücksichtigung. Auch bei Pflegesituation.
Daran wird intensiv gearbeitet aber natürlich braucht es Zeit. Je entschlossener und offener vorgegangen wird, desto schneller werden Erfolge erzielt.
Schönes Haus, moderne Arbeitsplätze und Technik. Nur Zusammenwirken von Technik und Software ist manchmal sehr hinderlich.
Transparenz und Kommunikation ist gut, es mangelt an Konfliktfähigkeit, Fehlerkultur und Offenheit. Die Werte und Grundausrichtung ist da und wird von Geschäftsführung gestützt. Es braucht jetzt entschlossene Umsetzung
Im Grunde fünf Sterne aber natürlich gibt es vereinzelt welche, die "es" noch nicht verstanden haben
Lediglich die Angst, Fehler zu machen, hindern manchmal, die Aufgaben anzugehen und sich zu probieren. Wird aber besser.
die Lage der Büros am Potsdamer Platz und das Wissen, das ich etwas zum Wohl der Republik beitrage.
Die Führungskräftequalität. Hier halten sich noch immer die alten Spitzen und es gibt wenig Bewegung. Das lähmt von oben.
Mehr Nachvollziehbarkeit in den Entscheidungen, die die Arbeitnehmenden betreffen. Wertekompass, der für alle im Unternehmen gilt auch Leben. Mehr selbst wagen!
Die Themen/Aktivitäten sind spannend aber es weht zunehmend ein Hauch der Angst durch das Unternehmen durch vermehrte Kündigungen.
Keiner kennt was wir tun, und wenn man darüber spricht dreht es sich mehr um die Verfehlungen als die Erfolge der Firma.
Überstundenabbau, Gleitzeittage, freie Zeitgestaltung zwischen 6 und 22 Uhr.
Ich kann jedes Jahr Schulungsünsche einreichen.
manche verdienen wesentlich zu wenig und andere wesentlich zu viel. Es ist sehr schwer, Gehalt zu entwickeln.
Die tägliche Essenszulage von 6€ finde ich gut. Dafür muss man aber im Büro sein.
Darauf wurde in der Vergangenheit sehr viel Wert gelegt.
Der ist ganz gut. In den oberen, älteren Reihen aber maximal ausbaufähig!
Führungskräfte müssen weiterentwickelt werden. Hier zeigt sich oftmals übergriffiges und nicht wertschätzendes Verhalten. Es steht und fällt, ob man in der Gunst oder Ungunst des Vorgesetzten ist.
alte Rechner, alte Bildschirme, zweier-sechser Büros.
Aber man darf auch mobil arbeiten. Zwei Tage in der Woche sind Pflicht im Büro.
Manchmal Gut, manchmal schlecht. Oftmals widersprüchlich und durch den lauten Flurfunk torpediert
Eigentlich ja, das dürfen aber dann gern "andere" machen.
Siehe oben.
Es gibt nichts kritisches oder schlechtes, es gibt nur die oben genannten, zu jedem Thema passend, Verbesserungspotentiale.
Siehe oben.
Großer Zusammenhalt im Team und Unterstützung unter Kollegen. Sehr harmonisches Miteinander. Es macht Spaß jeden Tag zur Arbeit zu kommen.
Positiv: verlässlicher und technologisch innovativer Partner für die Lkw-Maut in Deutschland und darüber hinaus; technisch gut funktionierendes Mautsystem und fortschrittliches satellitengestütztes System.
Neutral bis bis kritisch: kein Unternehmen zahlt gerne Maut; die gescheiterte Pkw-Maut-Initiative und die damit verbundene politische Debatte.
Kein Digital-Detox & Erreichbarkeitsfenster. Keine Überwachung wann man aktiv war, sondern die Leistung und die Arbeitsergebnisse zählen. Psychologische Unterstützung und Austausch mit und ohne Bezug zu den Regeltätigkeiten.
Durch die agile Transformation wurden viele neue Möglichkeiten geschaffen neue Positionen im Unternehmen einzunehmen und aufzusteigen. Hierzu ist trotzdem noch Luft nach oben.
Es wird sehr viel in Weiterbildung investiert und durch die Personalentwicklung unterstützt.
Bezahlung über den Durchschnitt. Gehaltsstruktur vor kurzem angepasst und verbessert. Viele Benefits: Zuschuss Business Lunch, Firmen-/Deutschlandticket, Jobrad etc.
Zertifiziert nach ISO 14001 und EMAS. Nachhaltigkeitsbereich vorhanden. Wir viel in Richtung Ökologie gemacht. Bewusstsein bei den Mitarbeitenden sehr ausgeprägt. Die Säulen "Soziales" und "Ökonomie" ausbaufähig.
Wir unterstützen uns gegenseitig und helfen einander, wenn der eine zu viel Arbeit hat.
Altersteilzeit wurde vor Jahren eingeführt. Junge Mitarbeitenden schätzen und nutzen das Wissen der älteren Kollegen. Man arbeitet gerne in Tandem: jung und alt zusammen.
Die neue Führungskraft hält Wort und gibt uns die Freiheit, die wir Jahre lang nicht hatten. Eine positive Entwicklung.
New Work wurde vor 4 Jahren eingeführt. Eine ganze Etage wurde ausgebaut und modern eingerichtet. Viele Meetingräume und Work-Kaffees. Kunstwerke und Kicker auf den Fluren. Kleine und große Räume, für jeden ist etwas dabei. Leider durch mobiles Arbeiten nicht immer genug Arbeitsplätze in der Nähe von Kollegen.
Offene Kommunikation von der Führungskraft zu den Mitarbeitenden und umgekehrt. Probleme werden offen kommuniziert. Gute Fehlerkultur.
Jahre lang war es eine reine Männerwelt ("It's a man world") mit maximal einer Frau in dem Upper Management. Danach hat sich durch die Frauenquote die Richtung total geändert, zum Nachteil der Männer, bis Frauen sich für die Männer eingesetzt haben und zu einer Gleichberechtigung gekommen ist. Diskriminierungsfreiheit wird heute angestrebt. Es zählt die Eignung. Eine Parität ist in vielen Bereichen vorhanden. Ganz oben ist noch ein bisschen Platz für Frauen frei. Diversity- und Inclusionsthemen werden ernst genommen und unterstützt.
Immer was neues Designen und guter interner Dienstleister sein, macht den Job seit 22 Jahren jeden Tag aufs neue interessant und spannend.
Gehaltserhöhungen liegen regelmäßig unter der Inflationsrate
So gleichberechtigt, dass man den Eindruck bekommt, dass Frauen stark bevorzugt werden.
Benefits
früher war er gut, heute gehts nur noch so
wieder mehr Kundenorientierung einführen, nicht so viel Zeit totschwafeln
zunehmend frustriert
geht so
hängt stark von Vorgesetzten ab
nicht vorhanden, wenn man obige Punkte (bei Vorgesetzte) nicht erfüllt
die "Kleinen" bekommen zu wenig
ist ok
wird schlechter
ist ok
Überfordert. Wer fehlerfrei einen Flipchart bedienen kann und sich selbst gut verkauft, wird befördert. Qualifikation und Mitarbeiterführung ist nicht wichtig
Zwang ins Büro zu kommen ist stark
welche Kommunikation? Es wird zwar viel geredet, aber es kommt nix bei raus. Enorme Arbeitszeitverschwendung mit sinnfreien Meetings
ist ok
gibt es nicht
Bezahlung, Benefits, Ausstattung, Sicherheit, Work-Life-Balance, solziale Kultur, Tätigkeitsfelder
Politik geht vor Sachthemen, wenig Selbstbewusstsein ggü. Eigentümerin, unnötige Führungsebene (Fachbereichleitung)
Sich weniger mit sich selbst beschäftigen, Sach- und Geschäftsentscheidungen sollten Vorrag vor politischen Themen haben
Insgesamt noch gut, sehr abhängig von einzelnen Personen bzw. Bereichen
Guter und zuverlässiger Arbeitgeber, dem immer noch der verschobene Mautstart von vor 20 Jahren nachhängt
Für die meisten in Ordnung, für einige sehr entspannt, für einige angespannt
Es wird viel in Weiterbildung inverstiert; interne Aufstiegschancen sind begrenzt aber vorhanden
Das Gehalt und die Benefits für Beschäftigte sind für die Region überdurchschnittlich
Ein eigener Nachhaltigkeitsbereich und viele Engagement in ESG Themen
Insgesamt gut, sehr abhängig von einzelnen Personen bzw. Bereichen
Es wird ein Altersteilzeitmodell angeboten, Know How wird geschätzt, zunehmend übernehmen die Jüngeren das Ruder
Insgesamt in Ordnung, ein breites Spektrum, sehr abhängig von einzelnen Personen bzw. Bereichen
Alles in allem eine sehr gut ausgestattete Firma
Transparenz wird gelebt, wenn auch nur bis zu einem gewissen Grad
Gut besetzter Diversity & Inclusion Bereich, viele Aktivitäten; Quotenregelungen
Vielfältige Betätigungsmöglichkeiten, regelmäßige Geschäftsfelderweiterung, Einflussmöglichkeiten durch agiles Vorgehen
Toller Teamzusammenhalt, jedenfalls in meinem Team. Gute Work-Life-Balance
Probleme ernst nehmen und auch mal einstehen, wenn es ungemütlich wird!
Probleme dürfen eigentlich nicht angesprochen werden und werden auch nicht ernst genommen oder abgewimmelt. Wieso dann eine Team Retro?!
Gleitzeit, Homeoffice, gute Lage, moderne Büros
Schwache Führungskräfte und Geklüngel, Ideenlosigkeit
Strukturierungen sinnvoll gestalten, Entscheidungen treffen, Hierarchien wirklich abbauen, Fehlbesetzungen nicht zu Lasten anderer über Jahre mitschleifen, Perspektiven schaffen
Unter den Führungskräften gilt: jeder ist sich selbst der Nächste. Unter den Kollegen ist die Atmosphäre im Wesentlichen gut.
Neben Phasen oder Belastung gibt es auch Erholungsphasen
Karriere eher nein, Weiterbildungen werden angeboten
Durchwachsen. Die meisten sind nett, aber fachlich oft falsch besetzt.
Mangelhaft. Wichtige Informationen erreichen einen oft nicht oder auf komischen Wegen.
Kaum bis keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sei denn, man kennt die richtigen Leute.
Mehr Schein als Sein, aber man ist bemüht
Mal so mal so
So verdient kununu Geld.