45 von 237 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude ist ganz schön.
Keine Einarbeitung, keine Kommunikation, kein Feedback, keine Fehlerkultur, keine Ahnung von Technik, die Führungsriege hat kein Interesse daran sich weiter zu entwickeln. Es wird sich hinter schönen Worten versteckt. Alle spielen Buzzword Bingo.
Nicht nur behaupten auch machen. Feedback Kultur leben und nicht nur sagen, dass es eine geben soll. Ich würde außerdem das Buch "Scrum für Dummies" als Pflichtlektüre für meine Vorgesetzen empfehlen. Nur weil man sagt es wird Agil gearbeitet, wird es das noch lange nicht. Wissen kann hier helfen.
Die Luft bei Toll Collect ist so dicht, man könnte sie mit dem Messer schneiden. Ein Falsches Wort und man ist bei den Führungskräften unten durch. Nur wird einem das nicht gesagt, bis sie genug zusammen haben um die Kündigung auszusprechen. Und mit genug zusammen meine ich, dass Sie sich einfach dinge ausdenken und behaupten.
Dank Gleitzeit vorhanden, solange man es in die Planung passt wenn die ersten Termine morgens um 8 sind und die letzten um 16 Uhr stattfinden.
Theoretisch vorhanden, jedenfalls wird das behauptet.
Sind sie bei Toll Collect alt geworden, können Sie sich alles erlauben. Andernfalls werden sie genauso schlecht behandelt wie der Rest.
Rumschreien, Anfeinden und Ignorieren. Führungskräfte Kommunizieren nur wenn sie Befehle ausgeführt haben wollen. Andernfalls sieht und hört man nichts von Ihnen.
Standard Hardware und Software, kann man nicht viel falsch machen.
Faktisch nicht vorhanden, in meiner ganzen Zeit habe ich genau einmal eine Rückmeldung zu einer Aufgabe erhalten, die Rückmeldung war: Das Ergebnis passt mir nicht fragt nochmal nach.
Für meine Position angemessen.
Es werden immerhin alle gleich schlecht behandelt. Bei Toll Collect wird zwischen Menschen die gemocht werden und dem Rest unterschieden. Externe sind Menschen zweiter Klasse.
Wenn man 2 bis 5 Emails/ Telefonate pro Monat + Ewige sich stätig wiederholende Meetings als interessant bezeichnet, dann waren die Aufgaben sehr Spannend. Andernfalls kann das was im Monat zu tun ist in 2 Arbeitsstunden erfolgen.
Ausrichtung und Grundsätze des Unternehmens. Bestrebungen, sich neu zu erfinden, weiter zu entwickeln.
Unentschlossenheit, Ausrichtung konsequent voranzubringen um Konflikte zu vermeiden oder langjährige Arbeitsbeziehungen nicht zu schaden.
Mehr Mut, mehr Konsequenz bei Abweichungen von sehr guter Grundausrichtung des Unternehmens wünschenswert.
Wenn es etwas daran zu bemängeln gibt, ist es jedem und jeder selbst zuzuschreiben. Der offene und faire und ehrliche Umgang miteinander muss ausgebaut werden. Dazu müssen alle beitragen, insbesondere Führungskräfte.
Hier wird lernen gefördert und honoriert.
Erschreckend ist, dass manche es nicht zu schätzen wissen.
Das funktioniert einwandfrei. Hilfsbereitschaft ist immer da. Ein "Nein" habe ich noch nie erlebt.
Egal ob älter, langjährig tätige, gesundheitlich eingeschränkte - alles findet bei Offenheit Berücksichtigung. Auch bei Pflegesituation.
Daran wird intensiv gearbeitet aber natürlich braucht es Zeit. Je entschlossener und offener vorgegangen wird, desto schneller werden Erfolge erzielt.
Schönes Haus, moderne Arbeitsplätze und Technik. Nur Zusammenwirken von Technik und Software ist manchmal sehr hinderlich.
Transparenz und Kommunikation ist gut, es mangelt an Konfliktfähigkeit, Fehlerkultur und Offenheit. Die Werte und Grundausrichtung ist da und wird von Geschäftsführung gestützt. Es braucht jetzt entschlossene Umsetzung
Im Grunde fünf Sterne aber natürlich gibt es vereinzelt welche, die "es" noch nicht verstanden haben
Lediglich die Angst, Fehler zu machen, hindern manchmal, die Aufgaben anzugehen und sich zu probieren. Wird aber besser.
die Lage der Büros am Potsdamer Platz und das Wissen, das ich etwas zum Wohl der Republik beitrage.
Die Führungskräftequalität. Hier halten sich noch immer die alten Spitzen und es gibt wenig Bewegung. Das lähmt von oben.
Mehr Nachvollziehbarkeit in den Entscheidungen, die die Arbeitnehmenden betreffen. Wertekompass, der für alle im Unternehmen gilt auch Leben. Mehr selbst wagen!
Die Themen/Aktivitäten sind spannend aber es weht zunehmend ein Hauch der Angst durch das Unternehmen durch vermehrte Kündigungen.
Keiner kennt was wir tun, und wenn man darüber spricht dreht es sich mehr um die Verfehlungen als die Erfolge der Firma.
Überstundenabbau, Gleitzeittage, freie Zeitgestaltung zwischen 6 und 22 Uhr.
Ich kann jedes Jahr Schulungsünsche einreichen.
manche verdienen wesentlich zu wenig und andere wesentlich zu viel. Es ist sehr schwer, Gehalt zu entwickeln.
Die tägliche Essenszulage von 6€ finde ich gut. Dafür muss man aber im Büro sein.
Darauf wurde in der Vergangenheit sehr viel Wert gelegt.
Der ist ganz gut. In den oberen, älteren Reihen aber maximal ausbaufähig!
Führungskräfte müssen weiterentwickelt werden. Hier zeigt sich oftmals übergriffiges und nicht wertschätzendes Verhalten. Es steht und fällt, ob man in der Gunst oder Ungunst des Vorgesetzten ist.
alte Rechner, alte Bildschirme, zweier-sechser Büros.
Aber man darf auch mobil arbeiten. Zwei Tage in der Woche sind Pflicht im Büro.
Manchmal Gut, manchmal schlecht. Oftmals widersprüchlich und durch den lauten Flurfunk torpediert
Eigentlich ja, das dürfen aber dann gern "andere" machen.
Siehe oben.
Es gibt nichts kritisches oder schlechtes, es gibt nur die oben genannten, zu jedem Thema passend, Verbesserungspotentiale.
Siehe oben.
Großer Zusammenhalt im Team und Unterstützung unter Kollegen. Sehr harmonisches Miteinander. Es macht Spaß jeden Tag zur Arbeit zu kommen.
Positiv: verlässlicher und technologisch innovativer Partner für die Lkw-Maut in Deutschland und darüber hinaus; technisch gut funktionierendes Mautsystem und fortschrittliches satellitengestütztes System.
Neutral bis bis kritisch: kein Unternehmen zahlt gerne Maut; die gescheiterte Pkw-Maut-Initiative und die damit verbundene politische Debatte.
Kein Digital-Detox & Erreichbarkeitsfenster. Keine Überwachung wann man aktiv war, sondern die Leistung und die Arbeitsergebnisse zählen. Psychologische Unterstützung und Austausch mit und ohne Bezug zu den Regeltätigkeiten.
Durch die agile Transformation wurden viele neue Möglichkeiten geschaffen neue Positionen im Unternehmen einzunehmen und aufzusteigen. Hierzu ist trotzdem noch Luft nach oben.
Es wird sehr viel in Weiterbildung investiert und durch die Personalentwicklung unterstützt.
Bezahlung über den Durchschnitt. Gehaltsstruktur vor kurzem angepasst und verbessert. Viele Benefits: Zuschuss Business Lunch, Firmen-/Deutschlandticket, Jobrad etc.
Zertifiziert nach ISO 14001 und EMAS. Nachhaltigkeitsbereich vorhanden. Wir viel in Richtung Ökologie gemacht. Bewusstsein bei den Mitarbeitenden sehr ausgeprägt. Die Säulen "Soziales" und "Ökonomie" ausbaufähig.
Wir unterstützen uns gegenseitig und helfen einander, wenn der eine zu viel Arbeit hat.
Altersteilzeit wurde vor Jahren eingeführt. Junge Mitarbeitenden schätzen und nutzen das Wissen der älteren Kollegen. Man arbeitet gerne in Tandem: jung und alt zusammen.
Die neue Führungskraft hält Wort und gibt uns die Freiheit, die wir Jahre lang nicht hatten. Eine positive Entwicklung.
New Work wurde vor 4 Jahren eingeführt. Eine ganze Etage wurde ausgebaut und modern eingerichtet. Viele Meetingräume und Work-Kaffees. Kunstwerke und Kicker auf den Fluren. Kleine und große Räume, für jeden ist etwas dabei. Leider durch mobiles Arbeiten nicht immer genug Arbeitsplätze in der Nähe von Kollegen.
Offene Kommunikation von der Führungskraft zu den Mitarbeitenden und umgekehrt. Probleme werden offen kommuniziert. Gute Fehlerkultur.
Jahre lang war es eine reine Männerwelt ("It's a man world") mit maximal einer Frau in dem Upper Management. Danach hat sich durch die Frauenquote die Richtung total geändert, zum Nachteil der Männer, bis Frauen sich für die Männer eingesetzt haben und zu einer Gleichberechtigung gekommen ist. Diskriminierungsfreiheit wird heute angestrebt. Es zählt die Eignung. Eine Parität ist in vielen Bereichen vorhanden. Ganz oben ist noch ein bisschen Platz für Frauen frei. Diversity- und Inclusionsthemen werden ernst genommen und unterstützt.
Immer was neues Designen und guter interner Dienstleister sein, macht den Job seit 22 Jahren jeden Tag aufs neue interessant und spannend.
Benefits
früher war er gut, heute gehts nur noch so
wieder mehr Kundenorientierung einführen, nicht so viel Zeit totschwafeln
zunehmend frustriert
geht so
hängt stark von Vorgesetzten ab
nicht vorhanden, wenn man obige Punkte (bei Vorgesetzte) nicht erfüllt
die "Kleinen" bekommen zu wenig
ist ok
wird schlechter
ist ok
Überfordert. Wer fehlerfrei einen Flipchart bedienen kann und sich selbst gut verkauft, wird befördert. Qualifikation und Mitarbeiterführung ist nicht wichtig
Zwang ins Büro zu kommen ist stark
welche Kommunikation? Es wird zwar viel geredet, aber es kommt nix bei raus. Enorme Arbeitszeitverschwendung mit sinnfreien Meetings
ist ok
gibt es nicht
Bezahlung, Benefits, Ausstattung, Sicherheit, Work-Life-Balance, solziale Kultur, Tätigkeitsfelder
Politik geht vor Sachthemen, wenig Selbstbewusstsein ggü. Eigentümerin, unnötige Führungsebene (Fachbereichleitung)
Sich weniger mit sich selbst beschäftigen, Sach- und Geschäftsentscheidungen sollten Vorrag vor politischen Themen haben
Insgesamt noch gut, sehr abhängig von einzelnen Personen bzw. Bereichen
Guter und zuverlässiger Arbeitgeber, dem immer noch der verschobene Mautstart von vor 20 Jahren nachhängt
Für die meisten in Ordnung, für einige sehr entspannt, für einige angespannt
Es wird viel in Weiterbildung inverstiert; interne Aufstiegschancen sind begrenzt aber vorhanden
Das Gehalt und die Benefits für Beschäftigte sind für die Region überdurchschnittlich
Ein eigener Nachhaltigkeitsbereich und viele Engagement in ESG Themen
Insgesamt gut, sehr abhängig von einzelnen Personen bzw. Bereichen
Es wird ein Altersteilzeitmodell angeboten, Know How wird geschätzt, zunehmend übernehmen die Jüngeren das Ruder
Insgesamt in Ordnung, ein breites Spektrum, sehr abhängig von einzelnen Personen bzw. Bereichen
Alles in allem eine sehr gut ausgestattete Firma
Transparenz wird gelebt, wenn auch nur bis zu einem gewissen Grad
Gut besetzter Diversity & Inclusion Bereich, viele Aktivitäten; Quotenregelungen
Vielfältige Betätigungsmöglichkeiten, regelmäßige Geschäftsfelderweiterung, Einflussmöglichkeiten durch agiles Vorgehen
gut erreichbar
Man lernt die Probleme und macht aber nichts dagegen
Vorgesetzte raus
Man tut so als ob alles schön und harmonisch wär
Gut weil alles erfaßt wird
Auf dem Papier sagt man viel
Weil man sie braucht
Da sage ich lieber nichts zu
Gut erreichbar
Es wird alles rosa angemalt
die Vorgesetzten sind alle gleich
Lage
Gespielte Harmonie und Wertschätzung, aber eigentlich will man nichts ändern und man verteidigt längst überholte (männliche) Hierarchien und (männliche) Verhaltensweisen.
Auch mal hinschauen und unfähige Führungskräfte austauschen.
Vordergründig Harmonie, im Hintergrund ein Hauen und Stechen
Naja
Komfortzone findet sich im Home-Office (wer will)
Karriere geht nicht, Vorgesetzte kleben an ihren Stühlen und verhindern gute Nachrücker
Wenn die Nase gefällt, dann ist das Gehalt gerne hoch
Es gibt eine Nachhaltigkeitsabteilung
Man muss aufpassen
Paßt
Miserabel - Landesfürsten regieren nach Nasenprinzip
Ist ok
Man bemüht sich
Willkommen in den 50ern - Frauen dürfen Assistentin sein und haben dankbar dafür zu sein
Interessant nicht, aber "it pays the rent"
die zentrale Lage im Herzen Berlins. Einfach zu erreichen und dank Fahrradgaragen auch sicher zu parken.
Den fehlenden Mut.
Das Image verbessern. Werdet sichtbar!
Es ist ruhiges und vertrauensvoller Umfeld in meinem Arbeitsbereich. Die Entwicklung der Firma steht im Vordergrund. Das bringt Unruhe in Arbeitsabläufe und Prozesse. Mit diesen "Freiheitsgraden" muss man umgehen können.
Muss Toll Collect unbedingt verbessern.
Das hybride Arbeitsmodell wird täglich gelebt. Zwei Tage vor Ort werden erwartet, sind aber auch verhandelbar.
Kindkrank, längere Fahrwege, Termine? Kein Problem, man kann auch kurzfristig von zu Hause arbeiten.
Überstunden werden nicht so gern gesehen, Mehrarbeit vergütet, falls notwendig. Rufbereitschaften werden ebenfalls bezahlt.
Man kann sich viel wünschen und Weiterbildungen beantragen. Ob diese stattgegeben werden, ist zu verhandlen und zu argumentieren.
Mit Blick auf die Anstellungssicherheit und das Aufgabensprektrum sowie die Work-Life-Balance finde ich die Gehälter sehr gut für Berlin.
Sabbatical Regeleungen gibt es genauso wie Teilzeitmodelle, Essensgutscheine (6€ pro anwesenden Tag!), Firmenticket, JobRad, Rentenversorgung etc.
Fast schon zu viel! Nachhaltigkeit ist ein erklärtes Ziel der Firma aber manchmal denke ich, dass das Ziel stärker bewertet wird als zum Beispiel die Mitarbeiterzufriedenheit...
Kommt ganz auf das Team und den Fachbereich an. Es gibt Teams, die sehr nah beieinander sind und man auch gemeinsam Urlaub macht und andere Teams, da trifft man sich ab 8:30 im Büro und geht nach 17:00 wieder seiner Wege.
Ein Ausspielen oder Kollegenrivalität habe ich bisher selten bemerkt.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer*innen geschätzt und auch aktiv eingestellt. Es geht um das Alter im Kopf und nicht auf dem Papier. Auch ältere Arbeitnehmer*innen können sich aktiv einbringen und den Wandel/ die Entwicklung der Firma durch ihre Erfahrung bereichern.
Auch hier: extrem Personenbezogen. Es gibt Vorgesetzte die noch die "alte Schule" durchziehen und junge/jung gebliebene, dynamische Vorgesetzte die auf Augenhöhe miteinander umgehen.
Die Rechner werden leider nicht immer auf dem neuesten Stand gehalten, sodass Rechner benutzt werden müssen die schon älter als 5 Jahre sind. Mobiltelefone und mehrere Bildschirme sind Standard.
Ein Tischtelefon haben wir zum Glück nicht mehr.
Oftmals wird viel gesprochen, aber wenig bleibt hängen oder wird an andere Kolleg*innen weitergegeben. Somit fühlen sich manche schlecht oder nicht informiert. Wenn man aber nachfragt und kommunikativ ist, holt man schnell wieder die Informationen ein. Das geht!
Persönlich empfinde ich mein Aufgabengebiet extrem spannend und reichhaltig, sodass mir in den nächsten Jahren nicht langweilig werden wird. Es gibt aber auch sicherlich Arbeitsbereiche, wo man eher um "Stabilität" bemüht ist und den "Wandel" nicht so sehr schätzt.
Betriebsklima
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mehr Mut zur Veränderung, auch in alt eingesessenen Abteilungen
stark abhängig vom Team, in dem Fall kann man es kaum besser erwischen.
rostiges Image, muss aufgefrischt werden, was wir haben kann man besser verpacken
Bei den meisten Stellen sehr gut, außnahmen mit Schichtbetrieb vorhanden
Es kommt ganz auf die Führungskraft und den Fachbereich an. In meinem Fall - Glück gehabt und ausreichend Perspektiven für die Zukunft
Nachhaltigkeit, Diversity & Inclusion sind eigene Bereiche und werden immer wieder hervorgehoben
das Grundgerüst für die langjährige gute Qualität der Arbeit
Wertschätzung ist da, könnte aber ab und an besser sein
Teilweise sehr eingerostet, aber durch ein aktuellen Führungsentwicklungsprogramm wird hier im besten Fall aufgeräumt
gute Lage, gute Büros, Platz für alle
Ausbaufähig, vor allem bei der Transparenzan der richtigen Stelle, aber auf dem richtigen Weg
ich nehme keine Ungleichbehandlung war
einzigartiges Arbeitsumfeld mit spannenden Aufgaben und vielen Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.