11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit und die Möglichkeit zum Homeoffice, auch wenn ich diese Optionen selbst nur selten genutzt habe.
Die Wendung, die das Unternehmen in den letzten Jahren genommen hat, ist enttäuschend. Es gibt genug Potenzial für solides Wachstum und eine stabile Beschäftigung, doch dieses Potenzial wird nicht genutzt. Die Versäumnisse und strategischen Fehler der vergangenen Jahre rächen sich nun.
Es gibt viele Aspekte, die verbessert werden könnten. Ein erster Schritt wäre, den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenzubringen und weniger Kontrolle auszuüben. Misstrauen behindert die Zusammenarbeit. Zudem wäre es sinnvoll, dass alle Mitarbeiter bei denselben Fragen auch gleiche Antworten von der Geschäftsführung erhalten – dies würde Klarheit und Vertrauen fördern. Ein weiterer Punkt wäre die Förderung von Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter.
Als ich 2021 bei hsc solutions angefangen habe, war das Arbeitsumfeld sehr angenehm. Ich kam in ein tolles Team, das Arbeitsklima war positiv, und die Zusammenarbeit mit den Kollegen sowie dem Vorgesetzten war sehr gut. Ich war motiviert und dachte, dass ich lange im Unternehmen bleiben würde. Die hohe Fluktuation im Unternehmen war mir damals noch unverständlich. Heute weiß ich, warum das so ist. Leider gibt es mittlerweile nur noch wenige langjährige Mitarbeiter.
Kurz nach dem Weggang eines Mitglieds der Geschäftsführung nahm das Unternehmen jedoch eine dramatische Wendung. Was zuvor durch Vertrauen und eine souveräne Führung gekennzeichnet war, entwickelte sich zu einer Situation von Misstrauen und einer starken Fokussierung auf Kontrolle. Strategische Planung wurde zunehmend durch reaktive Maßnahmen ersetzt.
Das Image von hsc solutions hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Erfahrene und leistungsstarke Mitarbeiter haben das Unternehmen in kurzer Zeit verlassen, was meiner Meinung nach auf eine schlechte Unternehmensführung und ein zunehmend schwierigeres Arbeitsklima zurückzuführen ist. Auch manche Kunden haben dies bemerkt und äußern offen Kritik an der Unternehmenspolitik.
In meinen vier Jahren bei hsc wurde keinerlei konkrete Weiterbildung angeboten oder mit mir besprochen. Es gab keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Programme, die meine Karriere gefördert hätten. Das Thema Weiterbildung kam in der gesamten Zeit nie auf, was ich als sehr negativ empfinde.
Zu meiner Zeit war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Ich konnte jederzeit auf meine Kollegen zugehen und Unterstützung erhalten. Viele dieser Kolleginnen und Kollegen sind mittlerweile nicht mehr im Unternehmen. Zu einigen von ihnen pflege ich noch Kontakt auf privater Basis.
Leider musste ich gegen Ende meiner Zeit bei hsc feststellen, dass nicht alle Kollegen wirklich an einer Unterstützung interessiert waren. Geäußerte Kritik wurde zu einem späteren Zeitpunkt manchmal gegen einen verwendet. Es ist ratsam, bei der Zusammenarbeit mit bestimmten Personen Vorsicht walten zu lassen, da nicht immer ehrliche Absicht dahintersteckt.
In Bezug auf den Umgang mit älteren Kollegen gab es für mich keinerlei Probleme. Ich war eine der älteren Personen im Unternehmen, und sowohl die Kollegen als auch die Führungskräfte sind in dieser Hinsicht respektvoll und wertschätzend miteinander umgegangen.
Das Verhalten der Geschäftsführung hinterließ leider oft einen unzureichenden Eindruck. Besonders kritisch war die Handhabung von Mitarbeiterumfragen: Eine angeblich vertrauliche Umfrage, in der ich sachliche Kritik äußerte, führte später zu einem persönlichen Gespräch, was den Eindruck erweckte, dass Rückmeldungen nicht wirklich anonym behandelt wurden.
Im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass die Geschäftsführung mit ihren Führungsaufgaben überfordert war. Das Ticketsystem, über das viele Entscheidungen laufen, überflutete häufig die Postfächer der GF, was zu einer ineffektiven Kommunikation führte. Wichtige Anfragen gingen dadurch oft unter. Entscheidungen, die über das Ticketsystem angefragt wurden, mussten oft durch Nachfragen über andere Kanäle nachverfolgt werden – ein Prozess, der aus meiner Sicht wenig effektiv und unnötig zeitaufwendig war.
Ein besonders unangenehmes Erlebnis war ein plötzlicher Gesprächsbedarf meines Vorgesetzten, bei dem ich ohne Vorwarnung und ohne Vorbereitung zu einem Gespräch direkt am Arbeitsplatz abgeholt wurde. Aus einem kurzen Gespräch wurde eine 2,5-stündige Besprechung, in der mir ein deutlich abgesenktes Gehalt vorgeschlagen wurde. Diesen
Die Arbeitsbedingungen könnten deutlich besser sein. Die Büroräume sind nicht besonders komfortabel, es zieht an allen Ecken, und es gibt keine höhenverstellbaren Schreibtische. Die Toilette ist zudem quasi öffentlich zugänglich. Wenn im benachbarten Konferenzraum Veranstaltungen stattfinden, gibt es oft über Stunden hinweg keine freien Boxen.
Die Kommunikation im Unternehmen war über die Jahre hinweg leider unzureichend. In meinen vier Jahren gab es nur eine jährliche Mitarbeiterversammlung, bei der Informationen zu Firmenergebnissen und Geschäftszahlen geteilt wurden. Nachdem mein Teamleiter das Unternehmen verlassen hatte, gab es über drei Jahre hinweg keine Personalgespräche mehr.
Auf Drängen der Mitarbeiter wurden Workshops zur Vereinfachung administrativer Prozesse (z.B. Ticketpflege) angeboten, die jedoch nie die gewünschten Ergebnisse brachten. Die Geschäftsführung brachte immer wieder neue Gründe vor, warum Veränderungen nicht möglich seien. Der Eindruck entstand, dass echtes Interesse an einer Verbesserung der Bürokratie nicht vorhanden war. Letztlich wurden diese Workshops ohne nennenswerte Resultate eingestellt.
Ein ähnliches Bild ergab sich bei der Zusammenarbeit mit einem externen Berater, der die Mitarbeiter wieder auf Spur bringen sollte. Leider erwies sich seine Herangehensweise als wenig zielführend, insbesondere weil er Regeln aufstellen wollte, an die er sich selbst nicht hielt. Das Vertrauen in diese Maßnahmen wurde schnell verloren.
Das Gehalt war aus meiner Sicht im Vergleich zum ostdeutschen Branchendurchschnitt angemessen, doch im Vergleich zu westdeutschen Gehältern hinkte es hinterher. In meiner Position lag mein Gehalt bei etwa 53.000€, während mir eine Plattform wie Xing für eine vergleichbare Stelle ein Gehalt von 79.000€ angab. Allerdings war es schwierig, ein Unternehmen zu finden, das bereit gewesen wäre, dieses Gehalt zu zahlen, was wahrscheinlich der aktuellen weltwirtschaftlichen Lage geschuldet ist.
Leider gab es in den vier Jahren meiner Anstellung keine Gehaltsanpassungen, trotz einer dauerhaft hohen Inflation. Diese mangelnde Anpassung führte zu einem spürbaren Reallohnverlust. Besonders auffällig war, dass auch auf Nachfrage keine Anpassung in Aussicht gestellt wurde – ein Aspekt, den ich in meiner fast 30-jährigen Berufserfahrung so noch nicht erlebt habe.
Das Unternehmen hatte mehrere Frauen im Team, aber in der IT-Branche sind diese natürlich insgesamt weniger vertreten als Männer. Aus meiner Sicht gab es keine unmittelbare Benachteiligung, doch hörte man im Unternehmen von Erfahrungen, die aus einer weiblichen Perspektive nicht so angenehm gewesen sein sollen. Dies habe ich jedoch nur durch Hörensagen erfahren, sodass ich keine endgültige Einschätzung abgeben kann.
Die Aufgaben in den Bereichen Support und Beratung waren vielfältig und abwechslungsreich. In diesem Bereich gab es keine nennenswerten Kritikpunkte. Die Aufgaben waren sowohl herausfordernd als auch interessant und glichen denen, die man auch bei anderen Arbeitgebern der Branche findet.
familiäres Feeling, echtes Verständnis bei Krankheit (nicht nur alibimäßig), flache Hierarchie, Nähe zum Vorgesetzten, Respekt und Höflichkeit unter den Kollegen (kein Lästern o.Ä.)
Mehr Anreize setzen durch Provisionssysteme/Prämien.
Es herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre, die von einer spürbar flachen Hierarchie geprägt ist und in der man keine Angst haben muss, wenn man mal etwas falsch macht bzw. sich Hilfe sucht.
Gleitzeit, unkomplizierte Urlaubsplanung
Das Vorgesetztenverhalten ist auf Augenhöhe und verständnisvoll.
Kommunikation und Umgangsweise mit den Mitarbeitern sollte besser sein.
Hab ich jetzt nicht mehr so gesehen.
40h, (leider) normal
war ok
Im Bereich Infrastruktur war stets ein Ansprechpartner für mich da, der mir meine Fragen mit Ruhe, Geduld und einem hohen Maß an Kompetenz beantworten konnte. Und das waren einfach coole Socken.
Gab schon coole Zeiten, irgendwann wurde es entweder sehr repetitiv oder unstrukturiert.
Betreuung von internen Server- / IT-Systemen sowie Kundensystemen, Monitoring, Backuplösungen, 1st Level Support, gelegentlich Einbindung in Projekte
Gab schon immer mal paar neue Sachen, kam aber eher selten vor
Kann man an gewissen Punkten noch verbessern
Offener und respektvoller Umgang, Du-Kultur, flache Hierarchie, großes Vertrauen und agile Rahmenbedingungen
Das einem das Gefühl gegeben wird, dass die tägliche Arbeit wertgeschätzt wird und man ein wichtiger Teil vom ganzen Ablauf ist. Das trägt unheimlich zur Motivation bei. Vorschläge zu möglichen Veränderungen werden angehört und bei ersichtlichem Mehrwert auch umgesetzt.
Entspannt und sehr kollegial.
In meinem persönlichen Fall ideal.
Hilfsbereite Kollegen, die sich immer Zeit nehmen, wenn man mal Unterstützung braucht. Es ist ein freundschaftliches Arbeitsklima.
Wertschätzend.
Respektvoll und auf Augenhöhe.
Ist grundsätzlich sehr gut, könnte nur manchmal etwas mehr Informationen enthalten.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen.
Durch die familiäre Unternehmensführung fühlt man sich jederzeit im Geschehen eingebunden. Die eigene Meinung wird jederzeit akzeptiert.
Nicht selten bekommen wir besonderes Lob von unseren Kunden.
Die Familie steht im Vordergrund und eine Anpassung der Arbeitszeiten ist jederzeit möglich.
Für Weiterbildungen muss man aktiv auf die Führung zugehen. Der eingeschlagene Karriereweg wird dann aber aktiv von der Firma unterstützt.
Aufgrund der Firmengröße können keine hohen Gehälter ausgezahlt werden.
Kollegen helfen in jeder Alltagssituation.
Die Firma umfasst eine große Altersspanne, in der alle Kollegen geschätzt werden.
Arbeitsplatz darf an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Mir wurde für die IT-Entwicklung bereits bei Arbeitsbeginn ein HP Workstation-Laptop anvertraut.
Alle relevanten Informationen werden in Gesprächen, Meetings oder E-Mail.
Stand der Dinge wird etwa vierteljährig firmenweit weitervermittelt.
Die Flexibilität , die gute Kommunikation Miteinander
trotz primäres Home-Office, fahre ich sehr gerne in die Firma
Flexible Arbeitszeiten und für eventuelle private Termine bekommt man eigentlich immer Frei
Weiterbildung und Schulungsmöglichkeiten werden regelmäßig besprochen und vom unternehmen Angestrebt
Gehalt ist Gut
ist für mein Empfinden sehr Gut
das Verhalten ist auf Augenhöhe
Aufgaben sind ein großer Pott aus dem Dienstleistungsportfolio und ist dadurch sehr Abwechslungsreich
familiäres Arbeitsklima, individuelle Arbeitsplatzgestaltung, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Außenwirkung sollte verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist überdurchschnittlich gut, was auch der Tatsache, dass jeder Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz selbst mitgestalten kann, geschuldet ist.
Das Image der Firma ist leider in Ihrem Kundenkreis sehr gut. Allerdings mangelt auf Grund des Marketings der Firma an Bekanntheit.
Ein gewisses Maß an Work-Life-Balance wird jedem Mitarbeiter zugestanden. Allerdings gibt es gelegentlich projektbedingte Einschränkungen.
Weiterbildungen werden dauerhaft angeboten und sind in fast allen Fällen durch eigenverantwortlich festgelegt.
Die Bazahlung ist sehr fair und wird auch an die Lebenssituationen der Mitarbeiter angepasst.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorbildlich.
Es gibt einen sehr guten Kollegenzusammenhalt - in vielen Fällen kann man sogar von Freundschaften sprechen.
Ältere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt und gefördert.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich.
Die Arbeitsbedinung sind sehr gut und können eigenverantwortlich vom Mitarbeiter mitgestaltet werden.
Es wird vorausgesetzt, dass man selbst aktiv kommuniziert - was ich selbst nicht schlimm finde. Allerdings wäre z.B. interner Newsletter wünschenswert.
Alle Mitarbeiter werden gleichbehandelt und kommunizieren auf Augenhöhe mit der Geschäftsleitung.
Aufgrund der Vielfalt der Themen gibt es immer etwas zu tun und hinzuzulernen.
Immer ein sehr freundlicher Umgang miteinander.
Es werden keine feste Zeiten vorgeschrieben. Ein sehr Familien freundliches Unternehmen.
Hier muss man sagen das man sowas selten erlebt. Aber der Zusammenhalt untereinander ist wunderbar ob Arbeit oder auch Privat.
Top. Vorgesetzte habe immer ein offenes Ohr für jemanden und helfen sehr gern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist einfach Klasse. Man wird als Mitarbeiter immer mit involviert.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig. Langweilig wird es nie.
So verdient kununu Geld.