32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte das Glück, kurz nach der Zeit eingestellt worden zu sein, aus dem die schlechten Bewertungen zu toolbox stammen, die ich zum Glück nur aus Erzählungen kenne. Gefühlt, kommen alle Kollegen seit dem Geschäftsführerwechsel vor einigen Jahren wieder gerne zur Arbeit.
Fehlende Benefits "Luxusprobleme"
Weiterbildungsmaßnamen und Karrierechancen für Mitarbeiter.
Ja, überwiegend.
Früher schlechter als heute, wie man an den Bewertungen sieht.
Normale Vollzeitstelle Mo-Fr im Büro. Aber sehr Flexibel wenn man mal Frei braucht oder spontan was ist.
Karriere: Da wo man eingestellt wird, bleibt man in den meisten Fällen. Hängt aber stark von den Gegebenheiten und dem Mitarbeiter ab.
Weiterbildungen: Hab mal einen Erste Hilfe Kurs für die Firma gemacht...
Glatter Durchschnitt würde ich sagen.
Wir sorgen mit unserer Arbeit dafür, dass jeden Tag Tonnenweise Papierausdrucke aus Großbäckereien nicht mehr benötigt werden. Wann das nicht nachhaltig ist, weiß ich auch nicht.
Es gibt solche und solche... Aber überwiegend gut.
Das alter ist egal. Menschlichkeit zählt.
Wenn die Vorgesetzten merken, das du fleißig bist und hinter der Firma stehst, hast du hier keine Probleme zu erwarten.
Seit dem Umzug der Firma gibt es überwiegend 2er Büros. Support und DEV teilen sich ein Großraumbüro. Finde ich in Ordnung. Bei den Arbeitsmitteln ist es eher so, das geschaut wird ob noch etwas im Lager ist was nicht ganz so Kaput ist, bevor etwas neues gekauft wird.
Die Vorgesetzen versuchen uns auf dem laufenden zu halten. Wenn viel los ist, wird es schonmal vergessen aber man kann immer beim Geschäftsführer nachfragen wie es gerade so steht. (Bürotür immer offen und meistens wird sich Zeit genommen)
Ist selbstverständlich
Ich für meinen Teil kann sehr Frei arbeiten. "Das Ergebnis zählt" Wichtige Sachen spreche ich aber doch gerne mit dem Chef ab, damit er auf dem laufenden bleibt.
Der menschliche Umgang des Geschäftsführers mit seinen Angestellten. Es wird sich trotz des lockeren Umgangs miteinander respektiert. Dies kannte ich (leider) bis dato nicht, da der Umgang des alten Inhabers sowie meiner alten Arbeitsstelle alles andere als respektvoll war.
Thema Home Office überdenken
Lockere und familiäre Atmosphäre. Bei Problemen wird darüber gesprochen, aber in den allerseltesten Fällen von "oben herab" kommentarlos entschieden.
Kritischer Punkt - Image hat die letzten Jahre schwer gelitten. Man ist aber daran, dieses Image wieder aufzubauen.
Normale 9-5 Arbeitszeiten mit leichten Gleitzeiten. Das Thema Home Office ist ausbaufähig. Wäre ein nice to have. Urlaubszeiten müssen nur mit dem direkten Arbeitskollegen abgestimmt werden, so dass die Abteilung auf jeden Fall immer "besetzt" ist.
Man ist grundsätzlich offen für Weiterbildungen / persönliche Förderung (z.B. Sprachkurs), wurde von mir mangels Zeitgründen bisher aber nicht angesprochen. Aufstiegschancen sind allerdings fast nicht möglich.
Man hilft sich untereinander so gut es möglich ist. Auch bei komplexeren Themen sind sich die Kollegen nicht zu schade, sich die (rar gesäte) Zeit zu nehmen.
Recht junges Team, die paar "älteren" Mitarbeiter haben ihren Status und werden durch die lange Zugehörigkeit auch oft zur Informationsbeschaffung herangezogen.
Durch die wirklich flache Hierarchie sind Kommunikationswege sehr kurz und man wird noch als Mensch behandelt. Probleme/Missstände werden angesprochen, aber immer in einem angemessenen, respektiertem Ton.
Seit dem Umzug in das neue Gebäude im August 2024 haben sich die Arbeitsbedingungen verbessert. Weg vom stickigen Großraumbüro, hin zu Büroräumen mit 2-3 Personen. Manche Computer/Laptops könnten allerdings mal ein Update gebrauchen.
In manchen Aspekten könnte die Kommunikation besser zwischen den einzelnen Abteilungen laufen - hier ist man aber auf dem Weg der Besserung.
Gehalt ist in Ordnung (mehr ist natürlich immer besser), wird pünktlich ausgezahlt.
Aufgrund der Mitarbeiteranzahl und der flachen Hierarchie sind Aufstiegschancen fast nicht möglich, aber Benachteiligungen konnte ich bisher nicht feststellen.
Durch die hauptsächlich Projekt-getriebene Arbeit sehr abwechslungsreich, da das Kundenumfeld doch sehr verschieden ist. Möglichkeit für kleine Außendienstangelegenheiten ist gegeben.
Es gibt nichts das ich wirklich gut finde. Es wurde viel versprochen doch nichts wurde davon eingehalten.
So gut wie alles, suche mir gerade einen neuen Job
Kein Image mehr.....
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Sehr schlechte bezahlung
Könnte besser sein
Ohne Kommentar
Der kollegiale Zusammenhalt und die Transparenz ist absolut super. Ich bin jederzeit gerne zur Arbeit gegangen. Anmerkungen und Kritik haben seit dem Führungswechsel vor einem halben Jahr jederzeit Gehör gefunden.
Flexible Arbeitszeiten lassen persönliche Anliegen und Arbeiten super vereinen. Auch innerhalb der Kernarbeitszeit ließ sich im Notfall immer eine Lösung finden.
Die Karrieremöglichkeiten sind überschaubar in einem Unternehmen dieser Größe.
Für den Standort und die Firmengröße ok.
Das Team ist grandios! Hier steht jeder für jeden ein und das nicht nur innerhalb der Abteilung.
Absolut einwandfrei. Ich hatte ca. alle 3 Wochen ein persönliches Feedback-Gespräch. Meine Anliegen wurden stets ernst genommen und es gab Follow-Ups.
Die Enwicklungshardware war in Ordnung.
Die Kommunikation mit Führungskräften war immer transparent. Ich wusste zu jeder Zeit, wo ich fachlich stehe und was die Erwartungshaltung an mich ist.
Die Aufgaben werden im Entwicklungsbereich durch agile, selbsorganisierte Teams definiert.
- Gebäude
- Kollegen
- Gehalt
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Weiterbildung
- Kommunikation der Vorgesetzten
- Keine Azubis mehr einstellen, wenn sich niemand angemessen kümmert
- Mitarbeiter mit angemessener Hardware ausstatten
- Durchdachtere Kommunikation von Vorgesetzten
Die Atmosphäre hat sich in meinen Augen gebessert, ist allerdings noch entfernt von einer guten Atmosphäre. Es wurden Vertrauensgespräche mit den Vorgesetzten eingeführt, bei denen man unter vier Augen äußern kann, was einem auf der Seele liegt. Die Idee finde ich gut, allerdings wird sich der Input meiner Meinung nach zu wenig zu Herzen genommen. Ein Handeln der Vorgesetzten anhand des erhaltenen Feedbacks konnte ich nur selten feststellen.
Das macht sich unter anderem auch in der Motivation der Mitarbeiter bemerkbar.
Leider war meine Erfahrung in diesem Gebiet vor allem in meinem letzten Jahr im Unternehmen mehr als miserabel. Urlaub gab es in den seltensten Fällen ohne Widerworte oder blöde Kommentare. Trotz einem großen Puffer an Überstunden galt das Gleiche für deren Abbau.
Eine Kernarbeitszeit gibt es hier von 9 bis 16 Uhr. Obwohl ich mich jederzeit an die Kernarbeitszeit gehalten habe und nahezu täglich 8 Stunden gearbeitet habe, hieß es mehrfach, ich würde mein Team im Stich lassen, weil ich meistens zeitig Feierabend gemacht habe.
Auf Verständnis, dass ich die Zeit für einen Nebenjob brauchte, weil das Gehalt nicht im Ansatz genügend war, um davon zu leben, bin ich leider nicht gestoßen...
Mit der Zeit wurde auch bedingt das Angebot für Home Office eingeführt.
Leider habe ich es auch hier so empfunden, dass Home Office von den Vorgesetzten als etwas negatives wahrgenommen wird und deswegen ebenfalls gar nicht bzw. nur mit Widerworten gewährt wird.
Es wird von Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen gesprochen, gesehen habe ich davon allerdings nichts.
Menschlich gibt es natürlich immer Leute, mit denen man nicht auskommt. Ich muss aber sagen, dass der Zusammenhalt grundsätzlich sehr gut ist. Mit dem Großteil der Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden und ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt. Diese besagten Kollegen waren auch immer sehr hilfsbereit!
Auch hier war meine Erfahrung leider sehr negativ.
Um Auszubildende wird sich nicht gekümmert. Ausbilder bringen ihren Auszubildenden nichts bei und geben den Auszubildenden teilweise nicht einmal richtige Aufgaben.
Leider wissen einige Vorgesetzte auch nicht, wie man sich richtig ausdrückt.
Als Vorgesetzter sollte man sachlich kommunizieren können und seinen Mitarbeitern ein gutes Gefühl geben. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es Vorgesetzte gibt, die leider kommunikativ in jedes Fettnäpfchen treten, das zu finden ist. Dadurch verlieren sie an Anerkennung und Seriosität gegenüber den Mitarbeitern und demotivieren sie eher.
Abgesehen von Maus und Tastatur kann ich mich persönlich nicht über meine Hardware beklagen. Womit allerdings einige Kollegen täglich arbeiten müssen, ist mehr als inakzeptabel! Defekte Hardware wurde nicht ersetzt, das Budget, was man für neue Peripherie angeboten bekommt ist entweder nicht vorhanden oder so gering, dass es nicht einmal für eine vernünftige Maus reicht.
Für mich hebt das Gebäude die Bewertung hier ein wenig an. Das Gebäude ist schön, modern und in einer schönen Lage.
Leider sind die Heizung und die Verdunklung eine Fehlkonzeption, was ebenfalls nicht für gute Arbeitsbedingungen sorgt. Auch nach mehrfacher Beschwerde wurde sich hier nicht um eine Lösung gegen permanente Sonneneinstrahlung an windigen Tagen gekümmert... schade.
Auch die Kommunikation hat sich gebessert. Von gar keiner Info, wie es eigentlich um das Unternehmen steht, zu regelmäßigen Meetings, in denen die Mitarbeiter informiert werden sollen. Leider habe ich diese Meetings teilweise als widersprüchlich und verwirrend empfunden, sodass ich im nachhinein immer noch nicht schlauer war.
Wie zuvor bereits erwähnt, ist das Gehalt hier leider nicht ansatzweise gerechtfertigt gewesen. Mit einer Wohnung in der Stadt lebt man von diesem Gehalt am absoluten Existenzminimum.
Auch nach mehreren Monaten aktiver Jobsuche war kein Unternehmen zu finden, das einen vergleichbaren Lohn zahlt.
Interessante Aufgaben gibt es hier in meinen Augen viele, allerdings kamen diese in der Vergangenheit aufgrund von fehlender Zeit, fehlendem Vertrauen oder der sinkenden Softwarequalität leider zu kurz.
1. Kollegen und Kolleginnen
1. Führung der Firma (Ausnahme Geschäftsleiter Vertrieb)
1. Interne Kommunikation verbessern
2. Hauptaugenmerk auf die Verbesserung des IST Stands der Software legen und nicht eine neue Funktion nach der anderen releasen.
3. Hardware für Mitarbeiter erneuern, um die tägliche Arbeit angenehmer zu gestalten.
4. Vernünftige Projektplanung und Umsetzung. Bei Go Lives auch einmal in Betracht ziehen, einen Entwickler mitzuschicken, der sich aufkommende Probleme direkt anschauen und aufnehmen / beheben kann.
Die Atmosphäre innerhalb der Firma hat sich leider in den letzten Jahren stetig verschlimmert. Man fängt nun an daran zu arbeiten. Für den ein oder anderen leider etwas zu spät.
Hat man sich leider in den letzten Jahren selber verbaut. Das Unternehmen hatte einmal ein sehr gutes Standing in der Branche. Durch schlechte Entscheidungen und mangelhaften Umsetzungen von Projekten ist dies leider schlechter geworden. Ein Image kann immer geändert werden. Ich denke, dass die Firma es ohne Probleme schaffen könnte, das Image wieder aufzubauen. Aktuell aber nur 1 Stern.
Im Support nicht gegeben, da es feste Schichten gibt und die eingeführte Gleitzeit nur für die Tagesschicht vorgesehen ist.
Hier sollte es definitiv Verbesserungen geben, da die noch anwesenden Mitarbeiter ansonsten relativ schnell verbrannt sein werden.
Kommt immer auf die Person an. Hat man eine Person, die mit wenig viel erreichen will, kommt man nicht weit. Hat man eine Person, die mit viel auch viel erreichen will, stehen (solange es die Möglichkeit durch freie, interne Stellen gibt) alle Türen offen.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist sehr gut. Insgesamt hat man mittlerweile ein recht junges Team, was den Umgang untereinander angenehm gestaltet. Man hat gemerkt, dass man im selben Boot sitzt und unterstützt sich in der Regel, wo man kann. Ausnahmen gibt es immer.
Hoffnung gibt der Geschäftsführer Vertrieb, der nicht nur einen guten Führungsstil an den Tag legt, sondern auch das große Ganze im Blick hat und die Firma wieder in die richtige Richtung lenken will. Über die Geschäftsführung auf der Technik Seite kann leider nur gesagt werden, dass diese stets bemüht war.
Absolut veraltete Hardware. Hier sollte man auf jeden Fall mal Geld in die Hand nehmen und Verbesserungen erzielen. Das würde auch der Arbeitsatmosphäre helfen. Man arbeitet halt einfach nicht gerne mit einem Monitor mit Gelbstich, oder einem PC der 5 Minuten braucht um den Explorer zu öffnen. Das man bei den Bereitschaftshandys für den Support nicht noch eine Antenne rausziehen muss, bevor man einen Anruf entgegen nimmt, ist alles.
Funktioniert leider seit geraumer Zeit nicht mehr. Durch neue Arbeitsanweisungen sollte die Kommunikation verbessert werden, das funktioniert aber nur, wenn sich auch alle daran halten würden.
Im Vergleich zu anderen IT Firmen eher unterer Durchschnitt. Man muss aber daran denken, dass es sich auch nur um ein relativ kleines IT Unternehmen handelt. Vergleiche zu großen IT Unternehmen kann man deshalb nicht wirklich vornehmen. In meinen Augen war das Gehalt in Ordnung, besser geht natürlich immer, egal wie viel man bekommt.
Mehrere hundert Kunden mit unterschiedlichen Problemen, oder Anliegen. Vieles wiederholt sich, aber trotzdem unterscheiden sich die einzelnen Systeme voneinander, sodass man sich immer neu einarbeiten muss. Langweilig wird es definitiv nicht.
- Obst Kaffee Tee Wasser
- Keine Transparenz der Geschäftsführung in Bezug auf die Geschäftsjahre und Ziele
- Gehalt
- Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
- Gehalt
- Ausstattung
- Gehalt
- Ach ja, bei Gehaltsgesprächen immer die Ausrede zu bringen, dass der Standort Eschweiler als solcher nicht mehr hergibt, Comedy vom feinsten :-)
- Moderne Arbeitsplatzausstattung für jeden Mitarbeiter
- Überlastung vermeiden und frühzeitigen Ersatz von Kollegen finden
- Aus Politik heraushalten und Hirn einschalten
- Ehrlich den Mitarbeitern gegenüber zu sein
- zusehen das man die Leute anständig bezahlt
Hier herrscht ein tolles Arbeitsklima (Support). Von Tag 1 an sind mir die Kollegen offen und hilfsbereit begegnet.
Man muss absolut keine Scheu haben, jemanden anzusprechen, die gegenseitige Unterstützung stimmte einfach.
Jedoch ist die allgemeine Stimmung in der Firma ziemlich schlecht.
Zu den Festen kommt man nicht gerne hin, manche Gruppen wurden sogar beim Catering total vernachlässigt.
Trotz Marktführerposition und jede Menge Potenzial, manövriert man das Unternehmen fast in die Insolvenz.
Zu Zeiten des Russland Kriegs, hat man großkotzig den Support für Russen komplett eingestellt und anstatt sich politisch zurückzuhalten, ist man hier komplett auf Mainstream aufgesprungen.
In der Corona Plandemie mussten alle das Spielchen mitspielen, Maske, Tests, Impfung, das komplette Programm.
Total von Fakenews verblendetes Unternehmen.
Schwierig zu beurteilen im Schichtdienst, unabhängig vom Arbeitgeber.
Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich, eigentlich nie.
Im Support eher die Ausnahme, jedoch unterstützt der AG gerne im Bereich Sprachkurse (das aber auch nur, weil man keine guten Arbeitskräfte findet, die für diesen Hungerlohn arbeiten)
Wer Hilfe benötigt, bekommt diese, auch wenn immer viel zu tun ist.
Toller Zusammenhalt innerhalb des Teams, jedoch könnte die Hilfe über den Support hinaus verbessert werden.
Teamleiter Support hilft, wo er nur kann, kommuniziert ehrlich und offen auf Augenhöhe und setzt sich für das Team ein.
Verständnisvoll und lässt den Mitarbeitenden freie Hand.
Beispielhaft!
Leider hat man es geschafft auch diese guten Leute zu vergraulen.
Großraumbüro in einem modernen Gebäude im grünen.
Großraumbüro ist halt nicht jedermanns Geschmack, das Klima ist jedenfalls eklig, da man nicht vernünftig Lüften darf.
Alle Arbeitsplätze sind mit alter Hardware teils ekelhaften Tastaturen und alten Rechnern ausgestattet.
Stets bemüht besser zu werden, jedoch gibt es auch unter den Abteilungen noch Luft nach oben. Vieles geht manchmal einfach unter wenn es Bereichsübergreifende Themen sind.
Gehalt (inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld) liegen weit, sehr weit unter dem Durchschnitt in der IT Branche.
Einstiegsgehalt liegt nur 10% über dem Mindestlohn.
Möglichkeit zur betrieblichen Altersversorgung ist gegeben.
Wegen der hohen Inflation 2022 wurden Tankkarten und Einkaufsgutscheine allen Mitarbeitern zusätzlich vergeben ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.
Es gab jede Menge Corona Sonderzahlungen und Leistungen, welche andere Arbeitgeber gezahlt haben, außer bei Toolbox, wir gingen leer aus.
Einige neue Leute wurden in der Vergangenheit bevorzugt, dabei hat man die alten vernachlässigt und deren Leistungen nicht gewürdigt und alles als selbstverständlich gesehen, das Ergebnis sieht man heute.
Der Supporter-Alltag kann teilweise sehr anstrengend sein, selten kann man Aufgaben in Ruhe zu Ende bringen.
Von über 10 Personen auf nur noch 4 Mann im Support runtergewirtschaftet.
Gute Leute kann man so natürlich nicht halten.
- selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
- Man kann und darf Probleme offen ansprechen. in vielen Fällen hat man ein offenes Ohr dafür.
- Keine Transparenz der Geschäftsführung in Bezug auf die Geschäftsjahre und Ziele
- Teilweise chaotische Abläufe
- Moderne Arbeitsplatzausstattung für jeden Mitarbeiter
- Überlastung vermeiden und frühzeitigen Ersatz von Kollegen finden
Hier herrscht ein tolles Arbeitsklima. Von Tag 1 an sind mir die Kollegen und vor allem die Geschäftsführerin offen und hilfsbereit begegnet.
Man muss absolut keine Scheu haben, jemanden anzusprechen, die gegenseitige Unterstützung stimmt einfach.
Mit ihrem Image tat sich das Unternehmen teils schwer, trotz Marktführer Position.
Ein paar Schwachstellen wurden erkannt und werden, dank der neuen GF-in auch verbessert.
Ich würde sagen, dass Unternehmen stellt sich nach außen so dar, wie es auch ist, somit ist es authentisch.
Gemeinsam mit dem neuen Produkt wird sich auch hoffentlich das Image schnell wieder verbessern.
Schwierig im Schichtdienst unabhängig vom Arbeitgeber.
Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich.
Im Support eher die Ausnahme, jedoch unterstützt der AG gerne im Bereich Sprachkurse.
Wer Hilfe benötigt, bekommt diese, auch wenn immer viel zu tun ist.
Toller Zusammenhalt innerhalb des Teams, jedoch könnte die Hilfe über den Support hinaus verbessert werden.
Hilft wo er nur kann, kommuniziert ehrlich und offen auf Augenhöhe und setzt sich für das Team ein.
Verständnisvoll und lässt den Mitarbeitenden freie Hand.
Sehr zufrieden.
Modernes Großraumbüro, nicht jedermanns Sache.
Alle Arbeitsplätze sind mit den heute notwendigen Arbeitsmitteln, Telefon, ggf. 2 Bildschirme, Headset usw. ausgestattet, jedoch könnte die Technik langsam erneuert werden.
Man fühlt sich insgesamt ziemlich wohl in der Firma.
Stets bemüht besser zu werden, jedoch gibt es auch unter den Abteilungen noch Luft nach oben. Vieles geht manchmal einfach unter wenn es Bereichsübergreifende Themen sind.
Gehalt (inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld) liegen knapp unter dem Durchschnitt in der IT Branche, ist aber auch größtenteils Verhandlungssache.
Möglichkeit zur betrieblichen Altersversorgung ist gegeben.
Supporteralltag kann teilweise sehr anstrenegend sein.
Kollegen nett
Feste sind gut
man kann direkten Vorgesetzten immer ansprechen
Großraumbüro
Bezahlung
man gibt mehr als man bekommt
Fortbildung
Projektierung
Kommunikation
strikte Arbeitszeiten
kein Homeoffice Modell
Geld in die Hand nehmen, zufriedene, qualifizierte und ordentlich bezahlte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter.
Weiterbildung ernst nehmen, damit das Produkt auf dem neusten Stand der Technik ist.
Qualität braucht Zeit. Projekte sind zu knapp geplant und zu wenig besprochen.
Laut, weil Großraumbüro, gibt lockere Tage, gibt stressige Tage, manche Konferenzen erfordern Nerven
nach außen familiär
Neutral. Wichtige Kollegen arbeiten in Freizeit und auf Abruf
Um Weiterbildung muss man kämpfen und abstriche machen
Betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss übernommen, Gehalt für IT-Unternehmen unterdurchschnittlich
Kollegen sind prima. Ab und zu eckt man mit bestimmten Personen an.
Kein Unterschied zwischen alt und jung
Kommt auf den Vorgesetzten an. Direkte Vorgesetzte sehr nett, stehen aber unter Druck der Geschäftsleitung
Großraumbüro, sehr laut, Konzentration fällt schwer, im Sommer sehr warm, man telefoniert nur ungern, weil man weiß, jeder bekommt es mit
Informationen oft auf den letzten Drücker, wenn überhaupt.
Lieblinge werden besser behandelt.
Verschiedene Kunden mit eigenen Einrichtungen. Es gibt immer Neues zu tun.
Fast alles.
Mir fehlen eigentlich nur flexibele Gleitzeiten. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Top Arbeitgeber.
So verdient kununu Geld.