13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte das Glück, kurz nach der Zeit eingestellt worden zu sein, aus dem die schlechten Bewertungen zu toolbox stammen, die ich zum Glück nur aus Erzählungen kenne. Gefühlt, kommen alle Kollegen seit dem Geschäftsführerwechsel vor einigen Jahren wieder gerne zur Arbeit.
Fehlende Benefits "Luxusprobleme"
Weiterbildungsmaßnamen und Karrierechancen für Mitarbeiter.
Ja, überwiegend.
Früher schlechter als heute, wie man an den Bewertungen sieht.
Normale Vollzeitstelle Mo-Fr im Büro. Aber sehr Flexibel wenn man mal Frei braucht oder spontan was ist.
Karriere: Da wo man eingestellt wird, bleibt man in den meisten Fällen. Hängt aber stark von den Gegebenheiten und dem Mitarbeiter ab.
Weiterbildungen: Hab mal einen Erste Hilfe Kurs für die Firma gemacht...
Glatter Durchschnitt würde ich sagen.
Wir sorgen mit unserer Arbeit dafür, dass jeden Tag Tonnenweise Papierausdrucke aus Großbäckereien nicht mehr benötigt werden. Wann das nicht nachhaltig ist, weiß ich auch nicht.
Es gibt solche und solche... Aber überwiegend gut.
Das alter ist egal. Menschlichkeit zählt.
Wenn die Vorgesetzten merken, das du fleißig bist und hinter der Firma stehst, hast du hier keine Probleme zu erwarten.
Seit dem Umzug der Firma gibt es überwiegend 2er Büros. Support und DEV teilen sich ein Großraumbüro. Finde ich in Ordnung. Bei den Arbeitsmitteln ist es eher so, das geschaut wird ob noch etwas im Lager ist was nicht ganz so Kaput ist, bevor etwas neues gekauft wird.
Die Vorgesetzen versuchen uns auf dem laufenden zu halten. Wenn viel los ist, wird es schonmal vergessen aber man kann immer beim Geschäftsführer nachfragen wie es gerade so steht. (Bürotür immer offen und meistens wird sich Zeit genommen)
Ist selbstverständlich
Ich für meinen Teil kann sehr Frei arbeiten. "Das Ergebnis zählt" Wichtige Sachen spreche ich aber doch gerne mit dem Chef ab, damit er auf dem laufenden bleibt.
Es gibt nichts das ich wirklich gut finde. Es wurde viel versprochen doch nichts wurde davon eingehalten.
So gut wie alles, suche mir gerade einen neuen Job
Kein Image mehr.....
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Sehr schlechte bezahlung
Könnte besser sein
Ohne Kommentar
- Gebäude
- Kollegen
- Gehalt
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Weiterbildung
- Kommunikation der Vorgesetzten
- Keine Azubis mehr einstellen, wenn sich niemand angemessen kümmert
- Mitarbeiter mit angemessener Hardware ausstatten
- Durchdachtere Kommunikation von Vorgesetzten
Die Atmosphäre hat sich in meinen Augen gebessert, ist allerdings noch entfernt von einer guten Atmosphäre. Es wurden Vertrauensgespräche mit den Vorgesetzten eingeführt, bei denen man unter vier Augen äußern kann, was einem auf der Seele liegt. Die Idee finde ich gut, allerdings wird sich der Input meiner Meinung nach zu wenig zu Herzen genommen. Ein Handeln der Vorgesetzten anhand des erhaltenen Feedbacks konnte ich nur selten feststellen.
Das macht sich unter anderem auch in der Motivation der Mitarbeiter bemerkbar.
Leider war meine Erfahrung in diesem Gebiet vor allem in meinem letzten Jahr im Unternehmen mehr als miserabel. Urlaub gab es in den seltensten Fällen ohne Widerworte oder blöde Kommentare. Trotz einem großen Puffer an Überstunden galt das Gleiche für deren Abbau.
Eine Kernarbeitszeit gibt es hier von 9 bis 16 Uhr. Obwohl ich mich jederzeit an die Kernarbeitszeit gehalten habe und nahezu täglich 8 Stunden gearbeitet habe, hieß es mehrfach, ich würde mein Team im Stich lassen, weil ich meistens zeitig Feierabend gemacht habe.
Auf Verständnis, dass ich die Zeit für einen Nebenjob brauchte, weil das Gehalt nicht im Ansatz genügend war, um davon zu leben, bin ich leider nicht gestoßen...
Mit der Zeit wurde auch bedingt das Angebot für Home Office eingeführt.
Leider habe ich es auch hier so empfunden, dass Home Office von den Vorgesetzten als etwas negatives wahrgenommen wird und deswegen ebenfalls gar nicht bzw. nur mit Widerworten gewährt wird.
Es wird von Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen gesprochen, gesehen habe ich davon allerdings nichts.
Menschlich gibt es natürlich immer Leute, mit denen man nicht auskommt. Ich muss aber sagen, dass der Zusammenhalt grundsätzlich sehr gut ist. Mit dem Großteil der Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden und ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt. Diese besagten Kollegen waren auch immer sehr hilfsbereit!
Auch hier war meine Erfahrung leider sehr negativ.
Um Auszubildende wird sich nicht gekümmert. Ausbilder bringen ihren Auszubildenden nichts bei und geben den Auszubildenden teilweise nicht einmal richtige Aufgaben.
Leider wissen einige Vorgesetzte auch nicht, wie man sich richtig ausdrückt.
Als Vorgesetzter sollte man sachlich kommunizieren können und seinen Mitarbeitern ein gutes Gefühl geben. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es Vorgesetzte gibt, die leider kommunikativ in jedes Fettnäpfchen treten, das zu finden ist. Dadurch verlieren sie an Anerkennung und Seriosität gegenüber den Mitarbeitern und demotivieren sie eher.
Abgesehen von Maus und Tastatur kann ich mich persönlich nicht über meine Hardware beklagen. Womit allerdings einige Kollegen täglich arbeiten müssen, ist mehr als inakzeptabel! Defekte Hardware wurde nicht ersetzt, das Budget, was man für neue Peripherie angeboten bekommt ist entweder nicht vorhanden oder so gering, dass es nicht einmal für eine vernünftige Maus reicht.
Für mich hebt das Gebäude die Bewertung hier ein wenig an. Das Gebäude ist schön, modern und in einer schönen Lage.
Leider sind die Heizung und die Verdunklung eine Fehlkonzeption, was ebenfalls nicht für gute Arbeitsbedingungen sorgt. Auch nach mehrfacher Beschwerde wurde sich hier nicht um eine Lösung gegen permanente Sonneneinstrahlung an windigen Tagen gekümmert... schade.
Auch die Kommunikation hat sich gebessert. Von gar keiner Info, wie es eigentlich um das Unternehmen steht, zu regelmäßigen Meetings, in denen die Mitarbeiter informiert werden sollen. Leider habe ich diese Meetings teilweise als widersprüchlich und verwirrend empfunden, sodass ich im nachhinein immer noch nicht schlauer war.
Wie zuvor bereits erwähnt, ist das Gehalt hier leider nicht ansatzweise gerechtfertigt gewesen. Mit einer Wohnung in der Stadt lebt man von diesem Gehalt am absoluten Existenzminimum.
Auch nach mehreren Monaten aktiver Jobsuche war kein Unternehmen zu finden, das einen vergleichbaren Lohn zahlt.
Interessante Aufgaben gibt es hier in meinen Augen viele, allerdings kamen diese in der Vergangenheit aufgrund von fehlender Zeit, fehlendem Vertrauen oder der sinkenden Softwarequalität leider zu kurz.
1. Kollegen und Kolleginnen
1. Führung der Firma (Ausnahme Geschäftsleiter Vertrieb)
1. Interne Kommunikation verbessern
2. Hauptaugenmerk auf die Verbesserung des IST Stands der Software legen und nicht eine neue Funktion nach der anderen releasen.
3. Hardware für Mitarbeiter erneuern, um die tägliche Arbeit angenehmer zu gestalten.
4. Vernünftige Projektplanung und Umsetzung. Bei Go Lives auch einmal in Betracht ziehen, einen Entwickler mitzuschicken, der sich aufkommende Probleme direkt anschauen und aufnehmen / beheben kann.
Die Atmosphäre innerhalb der Firma hat sich leider in den letzten Jahren stetig verschlimmert. Man fängt nun an daran zu arbeiten. Für den ein oder anderen leider etwas zu spät.
Hat man sich leider in den letzten Jahren selber verbaut. Das Unternehmen hatte einmal ein sehr gutes Standing in der Branche. Durch schlechte Entscheidungen und mangelhaften Umsetzungen von Projekten ist dies leider schlechter geworden. Ein Image kann immer geändert werden. Ich denke, dass die Firma es ohne Probleme schaffen könnte, das Image wieder aufzubauen. Aktuell aber nur 1 Stern.
Im Support nicht gegeben, da es feste Schichten gibt und die eingeführte Gleitzeit nur für die Tagesschicht vorgesehen ist.
Hier sollte es definitiv Verbesserungen geben, da die noch anwesenden Mitarbeiter ansonsten relativ schnell verbrannt sein werden.
Kommt immer auf die Person an. Hat man eine Person, die mit wenig viel erreichen will, kommt man nicht weit. Hat man eine Person, die mit viel auch viel erreichen will, stehen (solange es die Möglichkeit durch freie, interne Stellen gibt) alle Türen offen.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist sehr gut. Insgesamt hat man mittlerweile ein recht junges Team, was den Umgang untereinander angenehm gestaltet. Man hat gemerkt, dass man im selben Boot sitzt und unterstützt sich in der Regel, wo man kann. Ausnahmen gibt es immer.
Hoffnung gibt der Geschäftsführer Vertrieb, der nicht nur einen guten Führungsstil an den Tag legt, sondern auch das große Ganze im Blick hat und die Firma wieder in die richtige Richtung lenken will. Über die Geschäftsführung auf der Technik Seite kann leider nur gesagt werden, dass diese stets bemüht war.
Absolut veraltete Hardware. Hier sollte man auf jeden Fall mal Geld in die Hand nehmen und Verbesserungen erzielen. Das würde auch der Arbeitsatmosphäre helfen. Man arbeitet halt einfach nicht gerne mit einem Monitor mit Gelbstich, oder einem PC der 5 Minuten braucht um den Explorer zu öffnen. Das man bei den Bereitschaftshandys für den Support nicht noch eine Antenne rausziehen muss, bevor man einen Anruf entgegen nimmt, ist alles.
Funktioniert leider seit geraumer Zeit nicht mehr. Durch neue Arbeitsanweisungen sollte die Kommunikation verbessert werden, das funktioniert aber nur, wenn sich auch alle daran halten würden.
Im Vergleich zu anderen IT Firmen eher unterer Durchschnitt. Man muss aber daran denken, dass es sich auch nur um ein relativ kleines IT Unternehmen handelt. Vergleiche zu großen IT Unternehmen kann man deshalb nicht wirklich vornehmen. In meinen Augen war das Gehalt in Ordnung, besser geht natürlich immer, egal wie viel man bekommt.
Mehrere hundert Kunden mit unterschiedlichen Problemen, oder Anliegen. Vieles wiederholt sich, aber trotzdem unterscheiden sich die einzelnen Systeme voneinander, sodass man sich immer neu einarbeiten muss. Langweilig wird es definitiv nicht.
- Obst Kaffee Tee Wasser
- Keine Transparenz der Geschäftsführung in Bezug auf die Geschäftsjahre und Ziele
- Gehalt
- Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
- Gehalt
- Ausstattung
- Gehalt
- Ach ja, bei Gehaltsgesprächen immer die Ausrede zu bringen, dass der Standort Eschweiler als solcher nicht mehr hergibt, Comedy vom feinsten :-)
- Moderne Arbeitsplatzausstattung für jeden Mitarbeiter
- Überlastung vermeiden und frühzeitigen Ersatz von Kollegen finden
- Aus Politik heraushalten und Hirn einschalten
- Ehrlich den Mitarbeitern gegenüber zu sein
- zusehen das man die Leute anständig bezahlt
Hier herrscht ein tolles Arbeitsklima (Support). Von Tag 1 an sind mir die Kollegen offen und hilfsbereit begegnet.
Man muss absolut keine Scheu haben, jemanden anzusprechen, die gegenseitige Unterstützung stimmte einfach.
Jedoch ist die allgemeine Stimmung in der Firma ziemlich schlecht.
Zu den Festen kommt man nicht gerne hin, manche Gruppen wurden sogar beim Catering total vernachlässigt.
Trotz Marktführerposition und jede Menge Potenzial, manövriert man das Unternehmen fast in die Insolvenz.
Zu Zeiten des Russland Kriegs, hat man großkotzig den Support für Russen komplett eingestellt und anstatt sich politisch zurückzuhalten, ist man hier komplett auf Mainstream aufgesprungen.
In der Corona Plandemie mussten alle das Spielchen mitspielen, Maske, Tests, Impfung, das komplette Programm.
Total von Fakenews verblendetes Unternehmen.
Schwierig zu beurteilen im Schichtdienst, unabhängig vom Arbeitgeber.
Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich, eigentlich nie.
Im Support eher die Ausnahme, jedoch unterstützt der AG gerne im Bereich Sprachkurse (das aber auch nur, weil man keine guten Arbeitskräfte findet, die für diesen Hungerlohn arbeiten)
Wer Hilfe benötigt, bekommt diese, auch wenn immer viel zu tun ist.
Toller Zusammenhalt innerhalb des Teams, jedoch könnte die Hilfe über den Support hinaus verbessert werden.
Teamleiter Support hilft, wo er nur kann, kommuniziert ehrlich und offen auf Augenhöhe und setzt sich für das Team ein.
Verständnisvoll und lässt den Mitarbeitenden freie Hand.
Beispielhaft!
Leider hat man es geschafft auch diese guten Leute zu vergraulen.
Großraumbüro in einem modernen Gebäude im grünen.
Großraumbüro ist halt nicht jedermanns Geschmack, das Klima ist jedenfalls eklig, da man nicht vernünftig Lüften darf.
Alle Arbeitsplätze sind mit alter Hardware teils ekelhaften Tastaturen und alten Rechnern ausgestattet.
Stets bemüht besser zu werden, jedoch gibt es auch unter den Abteilungen noch Luft nach oben. Vieles geht manchmal einfach unter wenn es Bereichsübergreifende Themen sind.
Gehalt (inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld) liegen weit, sehr weit unter dem Durchschnitt in der IT Branche.
Einstiegsgehalt liegt nur 10% über dem Mindestlohn.
Möglichkeit zur betrieblichen Altersversorgung ist gegeben.
Wegen der hohen Inflation 2022 wurden Tankkarten und Einkaufsgutscheine allen Mitarbeitern zusätzlich vergeben ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.
Es gab jede Menge Corona Sonderzahlungen und Leistungen, welche andere Arbeitgeber gezahlt haben, außer bei Toolbox, wir gingen leer aus.
Einige neue Leute wurden in der Vergangenheit bevorzugt, dabei hat man die alten vernachlässigt und deren Leistungen nicht gewürdigt und alles als selbstverständlich gesehen, das Ergebnis sieht man heute.
Der Supporter-Alltag kann teilweise sehr anstrengend sein, selten kann man Aufgaben in Ruhe zu Ende bringen.
Von über 10 Personen auf nur noch 4 Mann im Support runtergewirtschaftet.
Gute Leute kann man so natürlich nicht halten.
- selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
- Man kann und darf Probleme offen ansprechen. in vielen Fällen hat man ein offenes Ohr dafür.
- Keine Transparenz der Geschäftsführung in Bezug auf die Geschäftsjahre und Ziele
- Teilweise chaotische Abläufe
- Moderne Arbeitsplatzausstattung für jeden Mitarbeiter
- Überlastung vermeiden und frühzeitigen Ersatz von Kollegen finden
Hier herrscht ein tolles Arbeitsklima. Von Tag 1 an sind mir die Kollegen und vor allem die Geschäftsführerin offen und hilfsbereit begegnet.
Man muss absolut keine Scheu haben, jemanden anzusprechen, die gegenseitige Unterstützung stimmt einfach.
Mit ihrem Image tat sich das Unternehmen teils schwer, trotz Marktführer Position.
Ein paar Schwachstellen wurden erkannt und werden, dank der neuen GF-in auch verbessert.
Ich würde sagen, dass Unternehmen stellt sich nach außen so dar, wie es auch ist, somit ist es authentisch.
Gemeinsam mit dem neuen Produkt wird sich auch hoffentlich das Image schnell wieder verbessern.
Schwierig im Schichtdienst unabhängig vom Arbeitgeber.
Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich.
Im Support eher die Ausnahme, jedoch unterstützt der AG gerne im Bereich Sprachkurse.
Wer Hilfe benötigt, bekommt diese, auch wenn immer viel zu tun ist.
Toller Zusammenhalt innerhalb des Teams, jedoch könnte die Hilfe über den Support hinaus verbessert werden.
Hilft wo er nur kann, kommuniziert ehrlich und offen auf Augenhöhe und setzt sich für das Team ein.
Verständnisvoll und lässt den Mitarbeitenden freie Hand.
Sehr zufrieden.
Modernes Großraumbüro, nicht jedermanns Sache.
Alle Arbeitsplätze sind mit den heute notwendigen Arbeitsmitteln, Telefon, ggf. 2 Bildschirme, Headset usw. ausgestattet, jedoch könnte die Technik langsam erneuert werden.
Man fühlt sich insgesamt ziemlich wohl in der Firma.
Stets bemüht besser zu werden, jedoch gibt es auch unter den Abteilungen noch Luft nach oben. Vieles geht manchmal einfach unter wenn es Bereichsübergreifende Themen sind.
Gehalt (inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld) liegen knapp unter dem Durchschnitt in der IT Branche, ist aber auch größtenteils Verhandlungssache.
Möglichkeit zur betrieblichen Altersversorgung ist gegeben.
Supporteralltag kann teilweise sehr anstrenegend sein.
Kollegen nett
Feste sind gut
man kann direkten Vorgesetzten immer ansprechen
Großraumbüro
Bezahlung
man gibt mehr als man bekommt
Fortbildung
Projektierung
Kommunikation
strikte Arbeitszeiten
kein Homeoffice Modell
Geld in die Hand nehmen, zufriedene, qualifizierte und ordentlich bezahlte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter.
Weiterbildung ernst nehmen, damit das Produkt auf dem neusten Stand der Technik ist.
Qualität braucht Zeit. Projekte sind zu knapp geplant und zu wenig besprochen.
Laut, weil Großraumbüro, gibt lockere Tage, gibt stressige Tage, manche Konferenzen erfordern Nerven
nach außen familiär
Neutral. Wichtige Kollegen arbeiten in Freizeit und auf Abruf
Um Weiterbildung muss man kämpfen und abstriche machen
Betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss übernommen, Gehalt für IT-Unternehmen unterdurchschnittlich
Kollegen sind prima. Ab und zu eckt man mit bestimmten Personen an.
Kein Unterschied zwischen alt und jung
Kommt auf den Vorgesetzten an. Direkte Vorgesetzte sehr nett, stehen aber unter Druck der Geschäftsleitung
Großraumbüro, sehr laut, Konzentration fällt schwer, im Sommer sehr warm, man telefoniert nur ungern, weil man weiß, jeder bekommt es mit
Informationen oft auf den letzten Drücker, wenn überhaupt.
Lieblinge werden besser behandelt.
Verschiedene Kunden mit eigenen Einrichtungen. Es gibt immer Neues zu tun.
Fast alles.
Mir fehlen eigentlich nur flexibele Gleitzeiten. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Top Arbeitgeber.
;-)
Der respektlose und undankbare Umgang mit Mitarbeitern.
Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge zumindest anhören und ernsthaft überdenken.
Fortschritt gegenüber nicht verschlossen sein.
Die anfänglich positive Arbeitsatmosphäre schlägt sehr schnell in eine negative um.
Die Formkurve ist über die letzten Monate rapide gekracht.
Eine Unzufriedenheit der Mitarbeiter wird laut und wer zu laut wird - wird zum schweigen gebracht, indem man ihn entlässt.
Es gibt eine unfassbar hohe Quote an Mitarbeitern die das Unternehmen verlassen (ob freiwillig oder unfreiwillig) und an neuen Mitarbeitern.
Eine komische "Familie" wie man sich selbst gerne bezeichnet.
Im täglichen Kundenkontakt merkt man, dass das Image der Firma über die letzten Jahre sehr gelitten hat.
Nicht selten kommt es vor, dass man am Telefon vom Kunden zusammengefaltet wird oder dass wutentbrannte Mails eingehen.
Dass man dann aber versucht diesen Umstand zu verbessern? Weit gefehlt!
Work-Life-Was? Eine Balance gibt es hier nicht. Dadurch das ständig Kollegen kommen und gehen gibt es einen enormen Aufwand Kollegen einzuarbeiten während das Tagesgeschäft auf der Strecke bleibt. Daraus resultiert enormer Stress und auch - pssssst - Überstunden!
Man spricht immer von Möglichkeiten der Weiterbildung durch das Wechseln der Abteilungen. Grundsätzlich eine gute Idee aber wenn die Geschäftsführung bestimmt wo man hin wechseln kann und wohin nicht, dann ist hier das Ziel verfehlt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und in Anbetracht der anfallenden Arbeit auch unfair. Man liegt einige hundert Euro unter dem Durchschnitt.
Zumindest gibt es Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld - naja, theoretisch!
Das Firmengebäude wurde umweltbewusst gebaut und wird mit einer Erdwärmen-Pumpe klimatisiert. Ein toller Gedanke - wenn man jetzt nur noch wüsste, wie man dies richtig reguliert.
Man spricht von einer Luftqualität wie in einem Kurort, sodass man sich zu COVID-19 doch seinen Urlaub sparen könnte und im Großraumbüro bleiben könne.
Die Wahrheit ist allerdings, dass die Luftqualität durchgehend schlecht ist und morgens, wenn alle Kollegen im Büro sind nochmal drastisch nach unten geht.
Die Fenster öffnen ist jedoch strikt verboten.
Warum hier der ein oder andere Kollege regelmäßig von Kopfschmerzen geplagt ist, ist natürlich ein ungeklärtes Mysterium.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist eigentlich gut. Kommt aber natürlich auf den Kollegen an.
Meistens hilft man sich wo man kann, arbeitet zusammen und auch der ein oder andere Smalltalk (auch wenn nicht gerne gesehen) ist möglich.
Allerdings gibt es auch Kollegen die in ihrem Sozialverhalten zur alleruntersten Schublade gehören und auch Kommentare und Äußerungen jenseits der Gürtellinie von sich geben.
Lang beschäftigte Kollegen gibt es mittlerweile nicht mehr. Das spricht nicht gerade für den Umgang mit älteren Kollegen.
Seitdem die Geschäftsführung gewechselt ist haben wohl einige das Schiff verlassen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist je nach dem eine Katastrophe.
Man wird klein gehalten, Verbesserungsvorschläge werden schlecht und kaputt geredet.
Die Geschäftsführung ist stur und agiert frei nach dem Motto "Halt Stop! Das bleibt alles so wie's hier ist und es wird hier nichts dran rütteln!"
Der Stand der Technik ist ungefähr im Jahr 2013 stehen geblieben.
Die Server, die Computer sind teilweise unerträglich und unzumutbar langsam. Darunter leiden nicht nur Kollegen sondern auch Kunden.
Diensthandys gibt es - allerdings sollte man sich nicht auf ein Touchscreen freuen sondern eher noch mal das tippen auf Tasten in Erinnerung rufen. T9 lässt grüßen.
Kommunikation wird auf den Leitbildern sehr groß geschrieben wird aber tatsächlich sehr klein gelebt.
Man sitzt in einem Großraumbüro wo jeder jeden hört - und die Arbeitsplätze sind so gestaltet dass immer eine "leitende" Person in der Nähe sitzt.
Mit kurzem Smalltalk sollte man sich also eher zurückhalten oder das auf die Pause verlegen.
Geleistete Arbeit wird weder honoriert noch geschätzt.
Überstunden gibt es offiziell nicht aber werden dennoch geleistet. Aufgrund des Prinzips der Vertrauensbasis werden diese jedoch nicht anerkannt.
Deshalb sollte man besser Dienst nach Vorschrift machen. Pünktlich anfangen und pünktlich aufhören.
Das Aufgabenfeld ist durchaus interessant, jedoch täuscht die ausgeschriebene Stellenbeschreibung.
Wer sich bewirbt erwartet was anderes.
Man kann in der Pause gut im Wald spazieren gehen und dabei von einem Arbeitsplatz phantasieren, der nicht so sehr der Hölle gleicht.
Den unmöglichen, völlig respektlosen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Führungswechsel, denn ein IT Unternehmen leitet man nicht wie einen Metallbaubetrieb o.Ä.
2017 noch gut, hat sich dann im Laufe des Jahres 2018 massiv verschlechtert und war seit 2019 schließlich nur noch katastrophal.
Hat parallel zu den Veränderungen stark abgebaut, das bekam man täglich aus erster Hand zu spüren.
War so nicht-existent, dass ich es aus juristischen Gründen gar nicht genauer beschreiben möchte. Wenn es plötzlich gravierend weniger Mitarbeiter für die gleichen Arbeiten gibt, hat das unschöne Konsequenzen. Mit den Zuschlägen die damit einher gehen verdient man dann zwar gutes Geld, hat dafür aber so gut wie gar kein Privatleben und auch keinen Tag/Nacht Rhythmus mehr.
Aufstieg in der Abteilung war gut möglich, was teils natürlich den zahlreich ausfallenden oder entsorgten Kollegen geschuldet war. Ich sah hier aber bald keine weiteren Möglichkeiten mehr, mich weiter zu entwickeln. Weiterbildungen wurden angekündigt, fanden aber nie statt.
Das Gehalt war zunächst fair, blieb dann aber trotz erheblich gestiegener Verantwortlichkeiten unverändert und war schließlich unangemessen niedrig. Die Kollegen die zuvor die entsprechenden Verantwortlichkeiten übernommen hatten wurden weit besser bezahlt.
Das Unternehmen wird auf eine Art geleitet, bei der Ziele zählen, keine Menschen. Grundsätzlich fände ich das halb so schlimm, wenn denn dem Verantwortlichen überhaupt bekannt wäre, welche Mitarbeiter wie viel zu den gewünschten Zielen beitragen.
Wurde ebenfalls durch die gravierenden Veränderungen stetig schlechter. Die Kollegen sind aber noch das, was mir am ehesten fehlt. Ohne die Jungs hätte ich das sinkende Schiff viel eher verlassen.
Die langjährig dort beschäftigten Kollegen wurden entsorgt, mutmaßlich sah man sie als Hindernis bei der Durchsetzung diverser Veränderungen.
Nach personellen Veränderungen ein Unding. Wer eine leitende Funktion inne hat, der sollte mit der Arbeit seiner Abteilung vertraut, gewillt zu führen und auch arbeitsrechtlich zumindest grundlegend bewandt sein.
Das Gebäude ist abgesehen vom schlecht verlegten Teppich und der eigenwilligen Heizung/Klimaanlage sehr schön, die Arbeitsstationen allerdings recht betagt und die Stühle durch gesessen.
Obgleich es sich um ein wissensbasiertes Unternehmen handelt, wird die Kommunikation mit Kollegen als Privatvergnügen betrachtet und durch bürokratische Hürden und Hierarchien möglichst unterbunden.
Zudem wird man als Angestellter in keinster Weise einbezogen, was Änderungen betrifft. Hier wird sehr viel Potential verschenkt und zudem die Moral der Mitarbeiter beschädigt.
Fünf Sterne, da ich als Mann leider keinerlei Testosteron-Zuschläge erhalten habe - dabei ist es das Hormon der Götter!
Teils interessant, aber vermehrt die immer gleichen Probleme, deren dauerhafte Beseitigung zwar oft möglich wäre, aber sich dem eigenen Einflussbereich entzieht.
So verdient kununu Geld.