271 von 1.625 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man wirklich noch jeden Tag die Zeit für Familie Termine Freunde hat.
Nichts
Fällt.mir nichts ein
Top die Vorgesetzten haben immer ein Offenes Ohr
Sehr Gut... Urlaub bekommt man wenn man fragt. Die Arbeitszeiten sind gut man hat Nachmittags noch genug Zeit um Private Angelegenheiten zu klären.
Die Chance gibt dir diese Firma allemal
Kann mich nicht beklagen
Hier wird für die Umwelt sämtlicher Müll getrennt.
Jeder hält zusammen, wenn man Hilfe braucht hilft einem der andere. (Ausnahmen gibt es immer)
Sehr Gut
Sehr Gut da hier eine Du Politik herrscht, ist man nicht so angespannt gegenüber seinen Vorgesetzten.
Die könnten manchmal besser sein aber daran wird momentan sehr Stark dran gearbeitet
Die Kommunikation ist immer präsent egal ob vom Chef oder auch vom Kommissionierer
Alles fair verteilt
Ja definitiv kann jetzt nur von mir Reden ich habe sehr viel Abwechslung
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen ist respektvoll, vertrauensvoll und wertschätzend über alle Hierarchieebenen hinweg. Dazu trägt auch die Duz Kultur im gesamten Unternehmen bei.
Ich glaube die Mitarbeitenden sind gerne bei toom und sich nach außen nehme ich das Image von toom positiv wahr.
Standard ist eine 37,5 Stunden Woche und es gibt zusätzlich zum Urlaub am Geburtstag und an Karneval frei. Wer regelmäßig mehr arbeitet tut das aus eigener Motivation und nicht weil es erwartet wird.
Es hat jeder die Möglichkeit sich individuell fachlich und persönlich weiterzubilden, durch interne oder externe Schulungen und Seminare, das wird auch aktiv den Mitarbeitenden angeboten. Karrieremöglichkeiten sind gegeben, aber in einer agilen Welt mit flachen Hierarchien auch begrenzt. Es gibt eine jährliche Entwicklungsplanung und im Bereich DevOps ein Fachkarrieremodell zur horizontalen Karriereentwickling.
Gehälter sind gut aber nicht überdurchschnittlich. Es werden weitere Leistungen wie Mitarbeiterrabatte, Jobrad, frei am Geburtstag uvm. angeboten.
toom steht für Nachhaltigkeit und wirbt aktiv dafür. Letztendlich bin ich der Meinung könnte man das aber noch konsequenter verfolgen.
Der Zusammenhalt ist gut und wird gefördert. Sowohl durch Firmenveranstaltungen wie die REWE Weihnachsfeier, Karnevalsfeier oder jährliche Mitarbeitendenveranstaltung, aber auch durch selbst organisierte sportliche Aktivitäten wie Hallenfußball, Tischtennis Turniere oder das Wasserski Event.
Im Allgemeinen sind wir eine eher jüngere Truppe. Ältere Kolleg:innen werden aber gleichbehandelt, ihre Erfahrung geschätzt und auch ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglicht.
Führungskräfte agieren als Servant Leader und unterstützen ihre Mitarbeitenden um ihre Aufgaben in unserer agilen Welt bestmöglich bewältigen zu können. In regelmäßigen Feedbackgesprächen wird zudem über Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven gesprochen.
Die Räumlichkeiten sind funktional eingerichtet, aber aktuell fehlt uns in den IT Räumlichkeiten noch der Pep. Aber auch da ist man dran, es wird sukzessive modernisiert und die umgebauten Abteilungen sehen schon schick aus. Letztendlich nicht der wichtigste Aspekt, da überwiegend auch im Home Office gearbeitet wird. An Equipment erhält man alles was benötigt wird.
Es wird versucht über alles Wichtige zu informieren. Das ist aufgrund der Größe des Unternehmens nicht immer leicht, aber sowohl IT intern wie auch seitens der GF verbessert man sich da stetig und nimmt das Feedback der Mitarbeitenden ernst.
Alle werden gleich behandelt, ohne wenn und aber.
Die Vielfalt an Technologie und Prozessen ist immens und dadurch ergeben sich immer interessante Aufgaben. Man sollte am Ball bleiben und offen für Neues sein.
Preisnachlässe, Personalrabatt, Wasser gratis, Überstunden werden gutgeschrieben, Zeiterfassung über Stempeluhr
Leider anders als es öffentlich dargestellt wird.
Chaotisch, teils frecher Umgang.
Kein Kontakt in die Zentrale nach Ausscheiden möglich.
Hab sowas noch nicht erlebt!
Vieles überdenken, genauer in den Filialen nachschauen, Kritik annehmen. Qualifizierte Marktleiter und Teamleiter einstellen.
Übler Umgangston, Machtspiele.
Ausgeschiedene Mitarbeiter werden nicht ersetzt, völlig unterbesetzt, kein Zusammenhalt - ausser bei Lästereien oder beim "Bierchen nach der Arbeit". Höchstens man ist schon lange dabei, was wenige Angestellte sind ...
Hilfe ist keine zu erwarten, nach dem Motto: Du schaffst es oder wirst eh wieder gehen oder gegangen werden.
Man muss eine Art Headset im Ohr tragen, alle Mitarbeiter sind miteinander verbunden. Dort muss man oft z.B. Streitereien, Ergebnisse über Fußballspiele, Essenbestellungen oder sonst irgendwelche niveaulose Gespräche mit anhören.
Mehr Schein als sein
Mehr Schein als sein ...
Wird beworben trifft aber nur zum Teil zu.
Da wird geschaut dass du fit wirst und alles weißt ...
Keine Loyalität, Lästereien, üble Nachrede.
Eine Liste liegt aus wo oft einer Beauftragt wird zu beobachten wie sich die Kollegen verhalten und das verhalten wird dann, ob gut oder schlecht, dort niedergeschrieben.
- Natürlich gutes nur über die Kollegen die man mag.
Da wird aber erst abgewartet ob man sich beweisen kann und durchhält
Weiß nicht ob die Obersten wissen wie es in manchen Filialen zugeht.
Hier kann man sich hocharbeiten ...!
-Der Fisch fängt am Kopp an mit stinken ....
Alte Software, kaputte Technik, alte Geräte, chaotisch.
Firmeninterne Software ist gut gemeint aber schlecht umgesetzt.
Wenns um Druck, Lästereien und Arbeitsanweisungen geht, Spitze!
Keine Loyalität. Abteilungsübergreifende Anweisungen von gleichgestellen Kollegen.
Der Marktleiter schiebt die Abteilungsleiter vor um Druck zu machen. Die scheinen ihre übertrage Macht voll auszukosten.
Manchmal ist an einem Tag in der Woche ein Mitarbeiter Meeting, dort kommt man sich auch fehl am Platz vor.
Gleichberechtigt dürfen alle das Gleiche, auch kilomäßig, tragen und leisten.
Viele, sehr viele, abteilungsübergreifend, bis man alles kann und weiß und dann überall den Kollegen helfen kann und muss.
Gute Arbeitsaufteilung und angenehme Atmosphäre.
Organisation meiner Registrierung: auf mehreren Ebenen über mehreren Wochen ist es schief gelaufen ohne am Ende ein Lohnsteuerbescheid oder sonstiges in den Händen zu halten. Das Gefühl sich am meisten drum zu kümmern und vertröstet zu werden, dass es wieder nicht geklappt hat.
Bessere Transparenz und Lösungsansätze bei Problemen, die von anderen verursacht werden und die angestellte Person betreffen.
Da ich nur jeweils 4 Stunden dort war, war die Atmosphäre ganz entspannt. Die KollegInnen waren nett und die Stelle an der Kasse auch ganz angenehm. Auf Dauer kein Job für mich, auf Kurz hat es gut gepasst.
Da es eine Stelle auf Minijobbasis war und ich Tage angeben konnte an denen ich nicht arbeiten konnte, hat es gut in meinem Alltag neben dem Studium gepasst.
Mein Vertrag war befristet, aber auf eine länger angesetzte Stelle und Weiterempfehlung würde ich anderen abraten.
Nichts auffälliges wurde geleistet.
Die KollegInnen hatten untereinander ein gutes Verhältnis, man hat sich auch in stressigen Momenten geholfen.
Es gab viele ältere KollegInnen, die sehr freundlich waren und mir stets bei Fragen geholfen haben.
Meine Vorgesetzten waren immer nett. Leider gab es bei mir mehrere Fehler wie die Korrekte Bezahlung und Anmeldung in das Online Portal zum Download der Lohnsteuerbelege. Ich musste 2 von 3 Monaten immer wieder nachfragen. Es hat nie funktioniert, ich habe sie bis heute nicht erhalten. Ich wurde oft vertröstet damit, dass es sowas vorher noch nie gab, aber bei einer Unterhaltung mit einem Freund der in einer anderen Filiale gearbeitet hat und die selben Probleme hatte, denke ich nicht, dass es einmalig vor kommt.
Um für ein paar Monate Geld zu verdienen auf einer Minijobbasis war der Job okay. Die relativ flexiblen Zeiten, bereit gestellte Arbeitskleidung und der Fokus auf eine Arbeitsaufgabe (Kasse) waren völlig in Ordnung. Die Organisation mit der Anmeldung und fehlende Bezahlung des ersten Monats waren langanhaltene unnötige Strapazen für mich.
Meine KollegInnen waren sehr nett und hilfsbereit, wenn ich fragen hatte. Deswegen 2 Sterne. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war nicht unfreundlich, aber aus meiner Sicht schlecht organisiert, da ich bei Themen wie Bezahlung und Online Anmeldung im
Portal immer selbst nachfragen musste, obwohl das Problem bekannt war. Teilweise hatte ich das Gefühl, damit sogar 1-2 Menschen zu nerven, obwohl das alles Orgathemen waren, die besser von der Arbeitgeberseite aus hätten laufen müssen.
Mir ist nicht aufgefallen, dass sich die Filiale bzw. das Unternehmen in der Zeit zu irgendwas positiv oder negativ positioniert hätte.
Pünktliche Gehaltszahlung
Immer mehr Einschränkungen und Nachteile für die Arbeitnehmer und der Betriebsrat stimmt allem zu. Die Begründung: Ihr sollt ja eure Arbeitsplätze behalten.
Mehr Humanität, Respekt, Achtung und wieder Kollegialität/Zusammenhalt fördern. Bessere Einarbeitung.
Viel Arbeit, wenig Personal, keine Anerkennung
Schwächelt
Überstunden standardmäßig
Nur noch in der Zentrale und jüngeren Arbeitnehmern. Ältere werden "stillgelegt" und bekommen keine Weiterbildung mehr. Lohnt sich ja nicht mehr.... Karriere: Mit "Vitamin B" möglich.
War mal ein Top-Arbeitgeber, aber inzwischen nur noch Standard
Mehr Schein als Sein. Wird zwar viel nach außen hin propagiert, aber intern hapert es das sehr
War mal besser
Hat sich sehr gewandelt. Früher wurde Wissen und Erfahrung noch geschätzt und gefördert. Seit 2 - 3 Jahren wird eher darauf hingearbeitet, ältere Kollegen abzuschieben oder gar ganz los zu werden. Natürlich ohne Abfindung.
Kommt auf die Führungsebene an. Die meisten Teamleiter sind korrekt. Lagerleiter schon etwas schwieriger. Betriebsleiter hält sich für was besseres. Kann noch nicht mal grüßen.
Arbeitsmaschinen (Kommissioniermaschinen, Stapler usw.) werden ständig in Ordnung gehalten. Bei der Büroausstattung - speziell PC und alles rundrum - sieht es ziemlich mau aus. Bis vor 3 - 4 Monaten gab es sogar noch Abteilungen, die mit Windows XP gearbeitet haben....
Kaum vorhanden
Überwiegend Männer - das sagt schon alles.
Ich mag meine Arbeit. Sehr abwechslungsreich.
Arbeitsklima, Manch Kollegin hat schon ihren Hund mitgenommen zur Arbeit.
Im Allgemeinen eine gute und positive Atmosphäre, klar gibt es die klassischen griesgrämlichen Kollegen, aber auch die machen die Atmosphäre irgendwie besser.
Ich feier toom!
4-Tage Woche ist möglich, 5 Tage Woche, Samstags im Monat 1. min. frei, und eigentlich muss keiner Überstunden machen, außer er/sie fühlt dazu verpflichtet. Wer Feierabend hat, hat eben Feierabend - sehr geil!
2 Schicht System kann manchmal nerven, und die Life-Balance schädigen, jedoch ist das im Handel selbstverständlich.
Achja, und keine nervigen 22 Uhr Öffnungszeiten.
NFP, oder Abiturientenprogramm, man kann auch in der Zentrale aber dafür muss man nach Köln
Tariflich teils Übertariflich, aber machen wir uns nichts vor, genug sieht anders aus. Liegt aber nicht an Toom sondern allgemein an den Beruf.
trennen müll, achten auf recycelte Ware und Verpackung, Papierverschwendung durch neue nachlassbelege und zuschnittbelege aber sonst passts
Im Grunde wird keiner gemobbt, klar gibt es untereinander Zankereien, dass gehört in einen Job dazu, jedoch halten Teams untereinander zusammen. Teams helfen sich auch gegenseitig, mal das eine mehr als das andere, aber das ist voll ok. Baustoffe/Technik schmeißt teilweise den halben Laden. :)
Ist in AZ zumindest sehr präsent das Thema, manchmal ungerechterweise zu präsent. Aktuell durchläuft der Handel viele innovative Veränderungen. Oftmals darf es eher die jüngere Belegschaft dann umsetzen und tragen, da Kollegen "über"fordert sind mit "neuer" Technik. Werbung ist auch so ein Thema, biste Ü35 machste keine Werbung bei Toom in AZ.
Als Azubi hatte ich es teilweise schwer, jedoch verhalten sich die Vorgesetzten wie sie es sollen. Stark ist vorallen der stellv. Marktleiter und Marktleiter, beide gleichen sich sehr gut zueinander aus, was eine starke Führung ausmacht.
Total ok, solange man mit Kundenstress umgehen kann. Kühlen Kopf bewahren kann, und sich selbst nicht zu ernst nimmt.
Der Ladenfunk kann sehr reizen, durch Kundenbuttons wird das sogar verstärkt. Kommunikation von Zentrale zu Markt läuft sehr gut, auch läuft es sehr gut, wenn man sich über gewisse Themen oder ähnliches informieren möchte. Toomunity und hervorkommende Führungskräfte machen es möglich.
Ohne Kommentar
Oftmals ist es Routinearbeit, es kommen auch ständig Kunden dazwischen, da die Anzahl der MAs nicht all zu groß auf der Fläche ist. Aber wenn man das mal meistert, hat man viel Zeit um sich größeren Projekten oder besonderen Aufgaben zu widmen.
Anfangs war die Arbeit mit Kunden super spannenden, diese Erfahrung verfliegt aber mit den Jahren. Versteht mich nicht falsch, ich arbeite weiterhin seeeehr gerne mit Kunden zusammen, aber es ist irgendwie nicht mehr wie in den ersten Jahren.
- die Bezahlung, den Rest Suche ich bis jetzt immernoch
-Mitarbeiter die krank Feiern nicht zu kündigen
-Mitarbeiter die gut sind nicht versuchen zu unterstützen und zu halten
-Mitarbeiter die sich anstrengen werden noch mehr Aufgaben zu geteilt und die die nichts machen dürfen weiter nichts machen und kriegen trotzdem das selbe Gehalt.
Die Geschäftsführung sollte jedes Jahr 1-2 Monate selbst in die Märkte um zu sehen wie es ist.
Die nimmt immer mehr ab, durch ständige Krankenfälle und Überlastung des Personals welches noch da ist.
Außen Hui, innen Pfui
Gibt es keine außer man hat studiert.
Gehalt ist immer pünktlich, auch wenn geprüft werden muss ob die Zahlungen stimmen.
Von Außen ist der Schein gut, aber wer die Bedingungen bezüglich der Wegwerf Gesellschaft kennt, da ist Toom weit vorne.
In der jeweiligen Abteilung gibt es paar Kollegen die halten zusammen, die anderen denken nur an sich und es wird auch nicht durchgegriffen von oben um Personal zu kriegen das Arbeitswillig ist.
Werden oft gegen jüngere aussortiert
Die Geschäftsführung will sparen am Personal wo es nur geht und wundert sich über Aufgaben die nicht erledigt werden kann durch zu wenig Personal und die Kunden beschweren sich das Sie keinen Ansprechpartner haben da dieser Kollege schon in einer Beratung ist und 3 weitere Kunden warten.
Was die IT angeht, hängt Toom weit zurück. Von der Technik eher im Jahre 1995-2005
Jede Woche wird ein kleines Meeting gehalten, dieses informiert uns über die Verkaufszahlen sowie Rezessionen im Internet.
Immer die selben Aufgaben außer das zusätzliche Aufgaben erledigt werden müssen durch Mitarbeiter die fehlen.
Homeoffice.
Die Prioritäten nicht immer verändern.
Sehr gute Atmosphäre, es wird viel gemacht für die Mitarbeiter - Fachkarriere etc.
Ist super, man kann viel Homeoffice machen.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Tolle Kollegen!
Es gibt eher jüngere Kollegen als Ältere.
wenn man fleißig ist und gut wird man auch gefördert.
Büros sind alt, aber das Equipment ist gut.
Sehr transparet - jeden Freitag werden wir über alles informiert.
Die Aufgaben bzw. Projekte verändern sich oft. Weiterbildungen gibt es auch.
Gut finde ich, dass man ab und an Mitarbeiterrabatt bekommt.
Homeoffice Möglichkeit
Druck, Stress, es grenzt an Mobbing
Sehr schlechte Führungskräfteverhalten
Kein Einarbeitungsplan, Kollegen in der Probezeit helfen sich gegenseitig und teilen ihre Unwissenheit.
Geschreie und Erniedrigungen der „Führungskraft“ in Teamsmeeting
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Jeder denkt an seine eigene Nase, kein kollegiales Verhalten.
Kollegen rennen bei jeder Kleinigkeit nach oben zu den Führungskräften und beschweren sich gegenseitig.
Die Personalabteilung ist bei Teams dabei, da es immer Eskalationen zwischen Kollegen/ Führungskraft gibt.
Schlechte IT Strukturen in den Märkten
Es wurden Personen zu Führungskräften befördert, die fachlich für diese Positionen nicht fähig sind.
Nicht jede fachlich unfähige Person zur Führungskraft befördern.
Einarbeitungsplan einführen, denn es existiert keine Einarbeitung.
Als Mentor steht ein Kollege, der selber in der Probezeit ist.
Die Kollegen stehen im Wettbewerb, um ihre Beschwerden und Lästereien an die Führungskräfte auszutragen.
Nur Beschwerden aus den Märkten bezüglich IT
Motto: „Schleimer kommen weiter“
Wenn du mit Führungskräften gut bist, dann bekommst du mehr Gehalt
Nur Lästereien, sehr schwieriges Team
Ich sage lieber nichts dazu
Katastrophe… nur weil ein Fachkräftemangel herrscht kann man ja nicht jede Person gleich zur Führungskraft machen.
Schöne Büroräume
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sehr schwierig. Die Führungskräfte spielen sich in Meeting auf.
Na ja…
Monoton, eintönig und langweilig
Sozialleistungen sind ok
Allgemeine Einstellung man lebt für die Firma aber Gegenleistung wie Gehaltserhöhung nein. Work Life Balance in bestimmten Bereichen schlecht. Mehrarbeit wird von oben bestimmt Ausgleich dafür nein. Einige Mitarbeitende sind gleicher als Andere. Personalabtlg. Katastrophe keine nicht erreichbar, keine RM, keine Info.
Nicht nur den Mehrwert u außergewöhnliche Leistungen honorieren. Auch Zuverlässigkeit, permanent gute Arbeit u breites, tiefes Firmenwissen honorieren.
Es wird gelobt aber im nächsten Satz Kommt der Dämpfer
Aussen hui innen pfui
Einige können machen was sie wollen andere müssen betteln Gleichberechtigung nein
Nur wenn der Chef gewillt ist
Wer Familie hat u die nicht hinter der Firma anstellt hat verloren
Nach aussen hin ja aber intern wird Ware die verkaufsfähig ist vernichtet, Pfandflaschen aus Bewirtungen nicht recycelt, teure Hotels u Flüge gebucht
Zusammenarbeit im eigenen Team ist gut, über andere Teams wird gehetzt
Es werden nur Menschen zwischen 20 u 35 eingestellt. Förderung u Anerkennung einer langjährigen Zugehörigkeit u des Firmen Wissens gibt es nicht
Man versucht einzuschüchtern u mundtot zu machen. Personelle Dinge wie Arbeitsvertragsänderung werden auf die lange Bank geschoben
Home Office möglich 3 /2 Büros katastrophal werden aber aktuell renoviert
Schon echt zuviel
Wenn Frauen nur für die Firma leben u keine Kinder haben, haben sie Aufstiegschancen
Einfluss hat man nicht neue Aufgaben werden aufgedrückt
So verdient kununu Geld.