toom Baumarkt GmbH (REWE Group) Logo

toom 
Baumarkt 
GmbH 
(REWE 
Group)
Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 821 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei toom Baumarkt (REWE Group) die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1535 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
toom Baumarkt (REWE Group)
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
toom Baumarkt (REWE Group)
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

821 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    45%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    44%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Unternehmen befindet sich gefühlt in einem dauerhaften Notzustand. Seit zwei Jahren gibt es drastische Sparmaßnahmen, die dazu führen, dass viele Mitarbeitende kündigen. Die verbleibenden Kollegen leiden extrem unter den fehlenden Kapazitäten. Ich empfinde es als sehr belastend, dass eine Person oft die Arbeit von zwei bis fünf Leuten übernehmen muss. Wenn jemand geht, wird uns das lediglich schönredend als "Teamaufgabe" verkauft. Diese massiven Rettungsmaßnahmen der neuen Geschäftsführung drücken die Stimmung extrem.

Bewertung lesen
1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist in vielen Bereichen mangelhaft. Ein großes, blockierendes IT-Projekt zieht sich seit Jahren, ohne dass transparent kommuniziert wird, warum es so langsam vorangeht. Auch in der Personalabteilung herrscht Chaos: Da es kein Ticketsystem gibt, läuft alles unorganisiert über E-Mails. Ein absoluter Tiefpunkt war die Absage der diesjährigen Mitarbeiterveranstaltung: Es hieß, die Geschäftsführung habe keine Themen. Das führte zu fünfstelligen Stornierungsgebühren, und die Belegschaft wurde mit einem einzigen, wenig wertschätzenden Satz abgespeist.

Bewertung lesen
1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich versuchen die Teams, den Druck gemeinsam abzufangen. Allerdings gibt es Abteilungen, in denen die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt. Hier agieren manche Kollegen sehr dominant und unkooperativ, was regelmäßig zu Eskalationen führt. Zudem leiden gut funktionierende Teams darunter, dass sie durch sinnlose Umstrukturierungen auseinandergerissen wurden.

Bewertung lesen
2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird nach außen viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt, die Realität sieht leider anders aus. Ein riesiges Problem: Anträge von Müttern und Vätern, die nach der Elternzeit in Teilzeit zurückkehren wollen, werden teils systematisch abgelehnt. Die Betroffenen müssen dann klagen, um ihr gutes Recht durchzusetzen.
In anderen Bereichen betreiben Führungskräfte extremes Micromanagement, schreiben E-Mails spät abends, am Wochenende oder im Urlaub und drohen damit, die Homeoffice-Tage zu streichen – obwohl die Teams von zu Hause aus nachweislich hochproduktiv sind.

Bewertung lesen
1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Hier liegt meines Erachtens das größte Problem. Loyalität wird kaum anerkannt, dafür aber Freundschaften zu Vorgesetzten. Wer zum "inner Circle" gehört, wird befördert. Es werden für Führungskräfteprogramme unnötige Stellen geschaffen, was zu einem immer größeren, ineffizienten "Wasserkopf" an Hierarchieebenen führt. Stellenausschreibungen wirken oft wie Pseudo-Ausschreibungen, die bereits auf Wunschkandidaten zugeschnitten sind. Zudem werden Jahresgespräche durch die neue Geschäftsführung künstlich strenger bewertet (oft durch Feedback von Personen, die gar nicht mit einem arbeiten), offenbar nur, um Argumente gegen Gehaltserhöhungen zu haben.

Bewertung lesen
2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Viele eigentlich sehr potenzialreiche Projekte werden durch das bereits erwähnte große IT-Projekt blockiert. Das demotiviert stark. Man wird immer wieder dazu angehalten, Workarounds zu erarbeiten, von denen man weiß, dass sie nach Abschluss des Großprojekts umsonst waren. In manchen analytischen Abteilungen werden zudem Business Cases nicht sauber gerechnet, sondern man verlässt sich blind auf bunte Präsentationen externer Dienstleister.

Bewertung lesen