278 von 1.661 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu wenig Personal
Bisher nicht wirklich was gehabt
Könnte mehr sein
Nach außen ja
Jeder schaut nach sich und Neid ist vorprogrammiert
Man nimmt untereinander Rücksicht
Ist ok solange man gleicher Meinung ist
Laden fällt auseinander und es regnet rein. Im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß
Fehlt manchmal sehr
Gleiche Aufgaben
Für kurz gut
Mal bei den Mitbewerbern was abschauchen wie Personal gehalten werden kann.
Und auch wirtschaftliche Vorgänge einer Verbesserung zu unterziehen
Ein kommen und gehen dr Angestellten Google-Bewertungen sind an wichtigsten auch wenn das Kundenklientel sehr fragwürdig ist
Gibt es nicht wirklich meisst nur junge Mitarbeiter werden gefördert aber keine Sozialkompetenz besitzen
Tarifvertrag
Von richtiger Mülltrennung noch nichts gehört.
Mann kann seine Wünsche äußern
Sie sind halt da, werden nicht wirklich eingebunden
Typisch Handel, meist allein in der Abteilung
Die gibt es aber sehr verbesserungswürdig
Eintönig
Überwiegend nette und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte. Pünktliche, zuverlässige und bezogen auf die Branche faire Bezahlung. Viele, gute und einige auch nicht branchenübliche Benefits.
Das Unternehmen ist spürbar bemüht, sich zu verbessern, tut dies aber so gut wie nie zu Lasten der Angestellten.
Direkt schlecht finde ich an toom als Arbeitgeber nichts. Es gibt sicher einiges zu verbessern, aber keine absolut kritischen Punkte. Man muss halt nur wissen, worauf man sich einlässt und sollte auch die Rahmenbedingungen für den stationären Einzelhandel im Hinterkopf haben, insbesondere die schwierige wirtschaftliche Lage und die Konkurrenz auch durch den Internethandel.
Digitale Prozesse sollten weiterhin verschlankt, vereinfacht und zusammengeführt werden, damit deren Nutzung im Arbeitsalltag nicht weiterhin so viel Arbeitszeit und Nerven kostet.
Die zugeteilten Informationen, vor allem Interne Mitteilungen und E-Mails, könnten besser gefiltert werden.
Das Umweltbewusstsein sollte auf keinen Fall noch weiter zurückgeschraubt , sondern eher wieder weiter ausgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sicher in jedem einzelnen Markt unterschiedlich und sehr von den individuellen Arbeitsbedingungen, Vorgesetzten und Kollegen abhängig, aber in meinem Markt ist sie in den meisten Fällen gut bis sehr gut.
Kommt drauf an, wie man es betrachtet. Individuelle Wünsche für freie Tage werden üblicherweise gewährt, wenn sie aufgrund der Personaldecke realistisch sind. Das gleiche gilt für die Urlaubsplanung, die unter Berücksichtigung der Kollegen stattfinden muss.
Es gibt regulär kein echtes Wochenende, da der Sonnabend der verkaufsstärkste Tag ist und daher viel Personal benötigt wird. Dafür ist ein Tag innerhalb der Woche frei. Außerdem wechselt die Arbeitsschicht wöchentlich zwischen Früh- und Spätschicht, und es kommt nicht selten vor, dass auch innerhalb der Woche Schichtwechsel notwendig werden. Für einen Single alles eine Frage der Gewöhnung, bei vorhandenen Kindern eher nicht so einfach.
Was im Rahmen des vorhandenen Personals möglich ist, wird eigentlich immer zugunsten der Angestellten umgesetzt, aber dieser Rahmen ist im Einzelhandel halt begrenzt.
Hier vergebe ich dieses Jahr weniger Sterne. Das Bewusstsein ist zwar nach wie vor vorhanden, aber aufgrund gestiegener Energiepreise und zu geringen Umsätzen und Gewinnen im Unternehmen in letzter Zeit wieder mehr einer "Profit First"-Mentalität gewichen.
So haben wir im letzten Jahr wieder Feuerwerk verkauft, was einige Jahre zuvor eigentlich abgeschafft wurde. Wir verkaufen wieder Einweggrills und erst kürzlich wurden bei uns zwei unvollständige Gerätehäuser gleicher Bauart entsorgt, die man mit etwas Zeit und Muße sicher noch wieder zu einem einzelnen verkaufsfähigen Haus hätte zusammenführen können.
Die massive Verschwendung an Papier und Druckertoner durch ungesteuerte Prozesse beim Druck von Etiketten, Preisschildern und Internen Mitteilungen stört mich schon seit Jahren. Mit der richtigen Technik und angepassten Abläufen ließe sich hier locker die Hälfte an Müll vermeiden, mutmaßlich sogar noch deutlich mehr.
Wer Karriere machen will (Teamleiter, Marktleiter, Regionalverkaufsleiter etc.), kann dies im jährlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten abklären und sich dann in mehrstufigen unternehmensinternen Prozessen qualifizieren.
Weiterbildungen geschehen überwiegend mittels Online-Schulungen oder -Seminaren und beinhalten verpflichtende und freiwillige Themen.
Auch dieser Punkt ist sehr marktindividuell und in meinem Fall mit einigen Ausnahmen überwiegend gegeben.
Der demografischen Entwicklung geschuldet arbeiten auch bei uns deutlich mehr ältere als junge Kollegen und hier sehe ich das Gleiche wie bei der Gleichberechtigung: Wer einen guten Job macht und aktiv an der Arbeit teilnimmt, wir dafür auch respektiert, auch wenn's dafür kein explizites Lob geben sollte. Man merkt es, dass man mit solchen Kollegen gern zusammen arbeitet und bei Fragen gerne auf sie zurückkommt.
In meinem Markt wird man nicht verhätschelt und auch nicht bevormundet, aber trotzdem werden Arbeitsergebnisse wahrgenommen. Vor allem natürlich, wenn sie nicht wie gewünscht ausfallen, aber das finde ich nicht problematisch, sondern sogar notwendig. Nur so wird dauerhaft eine gewisse Qualität erhalten.
Man kann gut mit den Vorgesetzten reden, was auch der Duz-Kultur im Unternehmen geschuldet ist.
Ich finde das Vorgesetztenverhalten allgemein sehr akzeptabel.
Ich bewerte die Arbeitsbedingungen dieses Jahr einen Stern besser als im letzten, weil ich weiterhin sehe, dass man sich im Unternehmen Mühe gibt, diese zu verbessern oder zumindest auf einem akzeptablen Niveau zu halten.
Dass wir diesen Sommer in unserem unbeschatteten Garten-Innenbereich dank Glasdach an manchen Tagen um die 35 °C und am heißesten Tag des Jahres knappe 40 °C auf der Verkaufsfläche hatten, ließe sich nur durch massive Investitionen in das veraltete Bauwerk lösen, was selbst ich als unrentabel erachte. Zumindest wurde an solchen Tagen fast immer Eis vom Chef spendiert, Stilles und Sprudelwasser gibt es sowieso umsonst und niemand hat etwas gesagt, wenn man unter solchen Bedingungen mal langsamer oder weniger effizient arbeitet.
Die technische Ausstattung ist für die gestellten Arbeiten okay, nur die Software ist meiner Meinung nach deutlich verbesserungswürdig. Vor allem die Handhabung der Vielzahl an verschiedenen Programmen, verbunden mit etlichen Anmeldungen jeden Tag kostet nach wie vor unnötig Zeit und Nerven. Im Verkauf arbeite ich regulär mit 9 verschiedenen Programmen und brauche die meisten davon fast jeden Tag.
Der starke Input an Informationen wird leider nur sehr schlecht gefiltert, sodass man auch im Verkauf zahlreiche Interne Mitteilungen erhält (vor allem E-Mails), die einen nicht betreffen. Über zu wenig Kommunikation kann man sich dagegen so gut wie nie beschweren. Falls doch, sollte man die Ursache bei sich selbst suchen.
Im Einzelhandel wird als Angestellter niemand reich, aber ich betrachte das Gehalt im Vergleich zur Branche - und da steht toom durch seine Zahlungen nach Tarif gut da. Die Bezahlung ist immer pünktlich und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Man kann Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge und zum VL-Sparen beantragen.
Aktuell erhält man den Geburtstag als zusätzlichen Urlaubstag, was sicher kein Standard ist.
Außerdem erhält man als Mitarbeiter bei toom dauerhaft 10 % Rabatt und beim Mutterkonzern REWE 5 % sowie bei Penny 4 %. Es gibt noch weitere Benefits, die man allesamt auf der toom-Homepage nachlesen kann.
Ich bin schon lange dabei und kann keine UNGleichberechtigung in meinem Markt feststellen. Beurteilt wird nach meiner Erfahrung in aller Regel nach Leistung und Ergebnissen und nicht nach Geschlecht oder Alter, so wie es sein sollte und auch muss, wenn das Unternehmen funktionieren soll.
Kann man auch sehr unterschiedlich beurteilen. Die einen sehen in den zahlreichen verschiedenen Aufgaben eines Verkäufers im Baumarkt eine willkommene Abwechslung, andere werden damit vollkommen überfordert sein.
Wer glaubt, als Verkäufer nur Kunden zu beraten, irrt sich ganz gewaltig. Dieser Teil macht vielleicht 5-10 % der täglich anfallenden Aufgaben aus. Dazu kommen Warenverräumung, Bestellung, Reklamationen, Reparaturen, Finanzierungen, Aktionsaufbauten, Werbeauspreisung, Regalpflege, Umbauten, Saisonplanungen, Aufräumarbeiten usw.
Der Anteil von PC-Arbeit und digitalisierten Prozessen nimmt langsam, aber stetig zu, was leider in der Praxis so gut wie keine Erleichterung bringt. Es dauert Jahre, sicher mit allen Systemen und Prozessen vertraut zu sein, und wenn man wie ich gut 15 Jahre dabei ist, kann man der Vielfalt und Abwechslung durchaus Positives abgewinnen.
Es ist mitunter möglich, seine eigene Arbeit auf sehr wenige Aufgabenfelder zu begrenzen, aber man kann mit der richtigen Motivation auch etliche andere Tätigkeiten übernehmen. Eine monetäre Belohnung gibt es dafür nicht und auch nur selten explizit Anerkennung, aber es erhält den eigenen Spaß an der Arbeit.
Fällt mir zur Zeit sehr schwer.
Siehe die anderen Punkte.
Ich kann nicht sagen, was man besser machen kann. Man sollte auf die eigenen Menschen hören und nicht immer reduzieren. Schlechter Service führt zu defiziten und dieser zu Verlusten. Das ist die Büchse der Pandora.
Seit dem Führungswechsel 2025 ist sehr viel Bewegung im Unternehmen. Oftmals ist kein klares Ziel erkennbar und es werden erst Entscheidungen getroffen und dann festzustellen, es war doch nicht ganz korrekt. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse erschweren den momentanen Weg des Unternehmens und als Angestellter mit Elan und Ansporn wirdan ausgebremst.
Naja, toom hat nichts besonderes - so wie Mitbewerber - weder Preislich noch bei Produkten.
Naja, könnt mittlerweile besser sein.
Eher schlecht in den schwierigen Zeiten. Das Unternehmen befindet sich im Umbruch. Auf Deutsch: wir sanieren das Haus und nehmen die Fenster raus bei -20° und die Bude bleibt natürlich warm.
Passt schon.
Bei der Menge, die wir entsorgen - nicht wirklich.
Wenn der eigen Markt nicht wäre, dann wäre es tatsächlich noch schlimmer.
Ältere Kollegen halten das Schiff am Schwimmen.
Im eigenen Markt kann ich nicht Meckern. Aus der Zentrale eher - reden wir nicht drüber.
Naja, waren deutlich besser.
Die Kommunikation ist seit 1,5 katastrophal. Entscheidungen kommen zus Pat da an, wo sie hingehören. Oder Informationen werden soweit runter reduziert, das der Zusammenhang dann sich nicht erschließen lässt.
Wie es in anderen Märkten ist, kann ich nicht beurteilen. Im Heimmarkt sind wir jedoch alle gleich.
Wenn ich mir meine Arbeit nicht selbst ausschauen könnte wäre es in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten eintönig.
Leider fällt mir hier nichts mehr ein.
Wir hatten einen Tollen Regionalverkaufsleiter dem waren seine Bonuszahlungen egal und da war es noch alles Top, dann kam der neue überaus ehrgeizige dessen Boni ihm wichtig wären! Haupteinsparung bei den Personalkosten
Umsatz Umsatz und nochmal wieder Umsatz und jedes Jahr muss es mehr werden, Personal wird aber immer weniger, pro Kunde nur noch wenigen Minuten Zeit
Der Gesamte Konzern sollte an der Spitze anfangen und mal ordentlich aufräumen. Der Wasserkopf ist riesig.
Die RVKL sollten keine Boni mehr erhalten dir abhängig sind von Ihren Ausgaben.
Im Hochsommer arbeitet man in einem nicht Klimatisierten Gartencenter/Baumarkt bei 40 Grad
Viele wechselnde Schichten, Früh, Spät dann wieder früh, gefühlt jeden Samstag arbeiten, an Freitagen bis 22 Uhr geöffnet
Es gibt welche aber dazu musst du dich am besten Charakterlich verändern
Immerhin die Bezahlung war gut und es gab Urlaubs und Weihnachtsgeld
Beruf Audit Verifiziert, leider trifft dies nur auf die Zentrale zu, dennoch schmückt man sich auch in den Märkten selbst mit solchen Zertifikaten. Millionen Kataloge werden entsorgt wegen einen falsch gedruckten Preis.
In jedem Markt unterschiedlich, bei uns im Markt war es gut
Sobald du kein Leistung mehr bringst und zu viel krank bist musst du weg, andere Märkte
Der Regionalverkaufsleiter hat nur seinen Bonus im Blick, kein Budget für Personal, klappt ja auch mit weniger Leuten.
Freitags bis 22 Uhr geöffnet, nach Kassenabrechnung und Markt abschließen gegen 22.45 draußen, am Samstag um 7 Uhr wieder vor Ort um Markt auf zuschließen!
Die Kommunikation aus der Zentrale war naja ehr sehr Bescheiden, viele unwichtige Dinge und die wichtigen wurden verschwiegen
Eine Kollegin hatte null Chancen da sie Lesbisch war, Situationen aus anderen Märkten
Es ist Abwechslungsreich aber oft auch zu viel Arbeit für eine Person
Flexible Teilzeitmodelle und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auch der Umgang unter den Kollegen ist überwiegend angenehm.
Die vielen befristeten Verträge, fehlende Planungssicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten sowie die oft kurzfristige Kommunikation. Auch der Umgang mit Mitarbeitenden und nicht eingehaltene Zusagen haben bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen.
Frühzeitiger und transparenter über Vertragsverlängerungen informieren, Zusagen verlässlich einhalten und Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten. Mehr in Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Mitarbeiterbindung investieren.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist oft gut. Hoher Arbeitsdruck, knappe Besetzung, fehlende Planungssicherheit und teilweise wenig wertschätzende Führung belasten jedoch die Arbeitsatmosphäre.
Das Image nach außen und die Realität im Arbeitsalltag passen aus meiner Sicht nicht zusammen. Besonders bei Mitarbeiterbindung, Entwicklungsmöglichkeiten und Führung besteht eine deutliche Diskrepanz.
Durch die Teilzeit mit 18 Wochenstunden war die Work-Life-Balance für mich sehr gut. Die Arbeitszeiten ließen sich insgesamt gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Weiterbildungen werden nur selten angeboten und echte Perspektiven für eine berufliche Weiterentwicklung fehlen.
Kaum Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten und wenig Angebote zur Weiterbildung. Gehaltsentwicklung findet praktisch nicht statt. Die vorhandenen Benefits können das nur teilweise ausgleichen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, in der praktischen Umsetzung gibt es aber noch Verbesserungspotenzial.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Im stressigen Arbeitsalltag und bei knapper Besetzung kommt es jedoch immer wieder zu Spannungen im Team.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Altersbedingte Benachteiligungen habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist deutlich verbesserungswürdig. Teilweise fehlt es an respektvoller Kommunikation und Vorbildfunktion. Zusagen werden gemacht, aber nicht immer eingehalten, was Vertrauen kostet.
Die Arbeitsbedingungen an der Information sind belastend. Im Sommer wird es dort sehr heiß, im Winter dagegen unangenehm kalt. Für einen dauerhaften Arbeitsplatz ist das wenig komfortabel. Seitens des Arbeitgebers gibt es dann mal ein Eis, was aber wirklich nicht ausreichend ist.
Die Kommunikation ist häufig unklar und sehr kurzfristig. Gerade bei befristeten Verträgen erfahren Mitarbeitende oft erst spät, wie es weitergeht. Zusagen und Versprechen werden zudem nicht immer eingehalten.
Bei der Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Unterschiede in der Behandlung aufgrund des Geschlechts waren für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben sind überwiegend routiniert und wiederholen sich stark. Abwechslung oder Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln, gibt es kaum.
Ist relativ Lustig aber anstrengend
Relativ gutes ansehen nach außen
Keine zeit
Sehr wenig weiterbildungsmöglichkeiten nach Fachverkäufer
13 gehalt ist dabei und bezahlungen kommen pünktlich
Sehr umweltbewusst
Es geht aber auch viel hinterhalt
Sehr freundlich
Sind nett
Es geht man muss wissen wie man 8h rumbekommt
Es wird nichts kommuniziert
Sehr gut
Immer das selbe
Die häufig wechselnden Schichten erschwerten die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende mit Kindern bei der Schichtplanung bevorzugt wurden. Persönliche Konflikte mit Vorgesetzten wirkten sich aus meiner Sicht teilweise auf den Arbeitsalltag aus.
Die Schichtplanung sollte fairer und transparenter gestaltet werden. Persönliche Differenzen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden sollten keinen Einfluss auf den Arbeitsalltag haben. Kritik sollte sachlich angenommen und offen kommuniziert werden. Außerdem wäre ein respektvollerer Umgang miteinander sowie eine gerechtere Verteilung unangenehmer Aufgaben wünschenswert.
Außen hui, innen eher nicht. Wenn die Mitarbeiter ehrlich ihre Meinung sagen könnten, würde einiges ans Licht kommen. Viele trauen sich das jedoch nicht, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht schwierig. Es gab kaum die Möglichkeit, über mehrere Wochen dieselbe Schicht zu arbeiten. Häufig wechselte der Dienstplan direkt von der Spät- in die Frühschicht. Urlaub musste oft bereits etwa ein Jahr im Voraus geplant werden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende mit Kindern bei der Schichtplanung bevorzugt wurden.
Grundsätzlich kann jeder einen NfP machen. Ob jedoch jeder anschließend für die entsprechende Position geeignet ist, sehe ich kritisch.
Das Gehalt kam immer pünktlich zum Monatsende. Die Bezahlung war in Ordnung und steigt tariflich von Jahr zu Jahr.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht ganz okay man ist dort ja nicht um Freundschaften zu schließen sondern um zu arbeiten. Wobei es natürlich auch Ausnahmen gab!
Ob die Wertschätzung genug ist nach Jahrzehnten Arbeit in dem Betrieb ist ansichtssache könnte sicher mehr Wertgeschäzt werden
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht nicht gut. Ich hatte häufig den Eindruck, dass persönliche Differenzen die Zusammenarbeit beeinflusst haben. Kritik wurde teilweise sehr persönlich aufgefasst, anstatt sie sachlich zu behandeln.
Man spart schon wo man kann
Ab und zu gab's Besprechungen wie es aktuell läuft aber es hätte mehr sein können
Ja passt so
Die Aufgaben waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings hatte ich häufig das Gefühl, dass weniger beliebte oder unangenehme Aufgaben auf mich abgewälzt wurden.
Es ist immer Zeit für Fragen und diese sind auch gewünscht
Nach 3 Monaten habe ich noch keine.
Von dem Arbeitgeber würde ich mir wünschen, dass er viel transparenter zeigt, welche Vorteile man wirklich durch den Job hat. Es werden ein paar genannt,aber es sind noch weitaus mehr.
Immer entspannt
Ein sehr gutes Image
Absolut gegeben
Regelmäßige Schulungen/Weiterbildungen
Ich bin sehr zufrieden
Total gut
Für soviele verschiedene Menschen-super
Respektvoll
Vorbildlich
Sind wirklich gut
Klar und fair
Total. Wir sind als Mensch eingestellt und nicht als Schublade
Bei Interesse können immer Kenntnisse über die Aktuelle Stelle erworben werden.
Es herrscht meist Ordnung und alle sind zufrieden
Kollegen zusammen halt daran kann leider noch viel geändert werden. Manche halten relativ gut schon zusammen manche eher nicht :(
:( najaaa
Gute Bedingungen
Viele Sachen bekommt man direkt mit manche Sachen leider erst spät oder gar nicht
Egal ob Mann oder Frau jeder soll anpacken und jeder ist gefragt.
Vielseitig und man lernt auch Neues dazu auch im verhalten
So verdient kununu Geld.