697 von 1.603 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
697 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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697 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Interessiert sich niemand für dich, außer du springst immer sofort ein und arbeitest am liebsten nur samstags abends dann mag dich der Chef vielleicht
Die Gehaltsabrechnungen überarbeiten, es kann nicht sein das mehrere Kollegen nach ihrem Austritt Probleme mit Rückzahlungen haben, sowas sollte nicht in Ordnung sein!
Das Arbeiten unter Kollegen wurde schwer da sich jeder über jeden ausgelassen hat( nicht positiv )
Schon von Anfang an ein wenig mehr bekommen als Mindestlohn, aber mehr Schmerzensgeld im nachhinein
Grenzt schon an mobbing was unter Kollegen so läuft
Entweder der Chef mag dich oder nicht, mehr muss ich dazu nicht sagen
Die Ausstattung mit guter und sicherer Arbeitskleidung und Utensilien.
Die digitale Abrechnung war verständlich sowie korrekt, und die Online-Einsicht entsprach dem aktuellen, zeitgemäßen Stand.
Versprochene Mitarbeiterrabatte für den Einkauf in der REWE Group wurden nicht gewährt. Bei Nachfragen wurde lediglich auf die Zentrale in Köln verwiesen. Von dort aus erfolgte jedoch kurioserweise wieder der Verweis auf lokale Ansprechpartner, sodass keine Klärung möglich war
Schulung von Führungskräften in Mitarbeiterführung und Gesprächskultur.
Ich habe zuerst gedacht, dass da jemand über die Arbeitsbedingungen in Wolfsburg schreibt.
(siehe Bewertung von Toom in Bühl)
"kein Platz für Quereinsteiger bei Toom"
Die Argumente sind fast zu 100 % deckungsgleich mit den Erfahrungen, die ich machen "durfte".
Kultur-Washing: Das Management nutzt moderne Floskeln nach außen, führt aber intern wie im 19. Jahrhundert.
Einsatzzeiten wurden wenigstens auf Wunsch problemlos verschoben bzw. reduziert.
Standard
Einwandfreie Ware wird einfach entsorgt weil neue Ware eingetroffen ist. Siehe Zustand auf dem Betriebshof.
Es gibt tatsächlich eine Handvoll Kollegen und Auszubildende die freundlich sind und Fragen von Anfängern ausführlich beantworten und auch bei der Ausführung behilflich sind.
Die Kommunikation der Vorgesetzten beschränkte sich auf knappe Anweisungen mit internen oft kryptischen Abkürzungen; Rückfragen wurden oft in einem harschen Ton beantwortet.
Da wurden keine Unterschiede gemacht
Ich war auf einen etwas raueren Umgangston schon vorbereitet.
Aber was dann kam, übertraf meine Erwartungen doch in negativer Hinsicht.
Professionalität und Wertschätzung fehlten ab dem ersten Arbeitstag komplett.
Hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit der Firmenkultur weit auseinander. Falsche Nähe: Das angebotene „Du“ baut künstlich Barrieren ab, um Befehle direktiver und ohne höfliche Distanz (wie beim „Sie“) durchzudrücken.
Während der Austausch auf Augenhöhe solide bis gut ist, wirkte das Verhalten von der direkten Teamleiterin und der Vertretung oft distanziert und herablassend.
So etwas wie Spaß an der Arbeit kam glücklicherweise ab und zu vor – besonders dann, wenn man das Glück hatte, auf Kollegen zu treffen, die durch einen freundlichen Informationsaustausch für ein angenehmes Arbeitsklima sorgten.
Interessantes Aufgabengebiet: Vielseitige und verantwortungsvolle Projekte als Handwerkskoordinator in den Bereichen Bad-, Teilbad- und Wohnungssanierung sowie Terrassenbau.Kundenorientierung und Netzwerk: Der sehr offene, ehrliche und transparente Umgang mit Kunden und Handwerkern bot eine hervorragende Basis für erfolgreiche Projekte.Positive Kundenresonanz: Die hohe Zufriedenheit der Kunden nach Projektabschluss war der größte Motivationsfaktor der Tätigkeit.Qualität der Weiterbildung: Gelegentliche Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, informativen und nützlichen Werksschulungen.Arbeitsplatzausstattung: Eine zeitgemäße physische Arbeitsumgebung, ordentliches Büromaterial sowie die Bereitstellung eines adäquaten Firmenwagens.Pünktliche Gehaltszahlung: Das Grundgehalt bewegte sich in einem akzeptablen Rahmen und wurde stets zuverlässig und pünktlich überwiesen.
Destruktive Führungskultur: Vorgesetztenverhalten, das von persönlichen Abwertungen, Beleidigungen und psychischem Druck geprägt ist.
Mangelhafte Informationspolitik: Systematisches Vorenthalten relevanter Informationen (Umstrukturierung im Personalwesen, Umsätze, Informationsablauf), insbesondere die gezielte Ausgrenzung älterer Mitarbeiter.
Utopischer Leistungsdruck: Das bewusste Vorschreiben unrealistischer Kennzahlen mit dem Ziel, Mitarbeiter in die psychische Überlastung und Eigenkündigung zu treiben.
Ungerechtfertigte finanzielle Benachteiligung: Ausschluss von Sonderzahlungen (Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Prämien) unter dem Vorwand eines außertariflichen Vertrags, während das restliche Team diese erhält.
Fehlende Aufrichtigkeit und Wertschätzung: Enorme Diskrepanz zwischen der externen Imagepflege („Respekt und Wertschätzung“) und der internen Realität, die von Günstlingswirtschaft dominiert wird.
Toxische Teamdynamik: Mangelnder Kollegenzusammenhalt, geprägt von Falschheit und dem Schlechtreden eigener Kollegen vor Kunden.
Einführung transparenter Informationsstrukturen: Etablierung eines proaktiven Informationsflusses, der alle Mitarbeiter – unabhängig von Alter oder Position – gleichermaßen über Unternehmensneuigkeiten, Kennzahlen und Strukturänderungen auf dem Laufenden hält.
Professionalisierung des Führungskräfte-Verhaltens: Durchführung von verpflichtenden Schulungen für Vorgesetzte zur respektvollen Mitarbeiterführung. Persönliche Abwertungen und Beleidigungen müssen konsequent sanktioniert werden.
Objektive Leistungs- und Aufstiegskriterien: Abschaffung von Günstlingswirtschaft bei Beförderungen und Sonderzahlungen (wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld). Einführung eines fairen, leistungsbasierten Bonussystems für alle Vertragsarten. Unterbindung von unfairen Zielvorgaben: Zielvereinbarungen müssen realistisch und umsetzbar sein, statt als Druckmittel zur Eigenkündigung genutzt zu werden.
Interne Prozesse müssen frei von Willkür ablaufen.
Förderung des Teamzusammenhalts: Aktive Bekämpfung von toxischem Verhalten und gegenseitigem Schlechtreden im Team (insbesondere vor Kunden) durch professionelles Konfliktmanagement.
Schluss mit der Fassade: Lebt den Respekt und die Wertschätzung, die ihr nach außen hin predigt, endlich auch intern im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern.
Die interne Führungskultur widerspricht der externen Selbstdarstellung des Unternehmens. Lob seitens der Vorgesetzten wird nicht als Anerkennung formuliert, sondern als unterschwellige Aufforderung zu noch höherer Leistungssteigerung. Während nach außen hin Respekt und Wertschätzung demonstriert werden, fehlt im internen Arbeitsalltag jegliche spürbare Validierung.
Das Image des Unternehmens leidet massiv unter der enormen Diskrepanz zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und der gelebten Realität. Während extern mit Werten wie Respekt und Wertschätzung geworben wird, ist die interne Führungskultur von einem destruktiven Umgang geprägt. Dies führt zu einer spürbar hohen Wechselbereitschaft innerhalb der Belegschaft. Aus persönlicher und fachlicher Sicht stellt das Unternehmen im Branchenvergleich (Baumarktsektor) sowohl als Dienstleister als auch als Arbeitgeber eine absolute qualitative Talsohle dar.
Die Work-Life-Balance ist stark ergebnisabhängig und wird nicht als Grundrecht, sondern als Privileg für erfolgreiche Abschlüsse gewährt. Solange die Umsatz- und Auftragsziele erreicht werden, ist die Flexibilität gegeben. Bleiben die Ergebnisse jedoch hinter den Erwartungen zurück, schlägt dies sofort in massiven Leistungsdruck um. Fehlender Erfolg wird dabei pauschal auf mangelnde Kompetenz oder unzureichenden Einsatz zurückgeführt, anstatt strukturelle Ursachen zu analysieren.
Im Bereich der Weiterbildung wurden phasenweise qualitativ hochwertige und informative Werksschulungen angeboten, welche einen fachlichen Mehrwert boten. Die internen Aufstiegs- und Karrierechancen sind jedoch stark reglementiert und unterliegen keiner objektiven Leistungsbeurteilung. Beförderungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten werden primär auf Basis persönlicher Loyalitäten und ausgeprägter Günstlingswirtschaft gegenüber den Führungskräften vergeben.
Das Grundgehalt bewegt sich in einem marktüblichen Rahmen und die Auszahlung erfolgte stets pünktlich. Es besteht jedoch eine gravierende und ungerechtfertigte Ungleichbehandlung bei den Sonderzahlungen. Während der gesamten Belegschaft Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Prämien gewährt wurden, blieb ich von diesen Leistungen komplett ausgeschlossen. Dies wurde formal mit einem außertariflichen Vertrag begründet. Trotz mehrfacher persönlicher Ansprache und der Bitte um eine vertragliche Anpassung wurde keine Korrektur vorgenommen. Betriebliche Sozialleistungen wurden darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt angeboten.
Die Dynamik innerhalb des Teams ist zutiefst unprofessionell und von einem gravierenden Mangel an Loyalität geprägt. Während in offiziellen Meetings und Schulungen eine harmonische Zusammenarbeit inszeniert wird, bestimmen im Hintergrund Missgunst und verdeckte Konflikte das Klima. Besonders geschäftsschädigend ist, dass das gezielte Schlechtreden von Teammitgliedern nicht nur intern stattfindet, sondern auch aktiv gegenüber Kunden getragen wird.
Der Umgang mit älteren Arbeitnehmern ist von systematischer Ausgrenzung geprägt. Als langjähriger bzw. älterer Mitarbeiter wurde ich gezielt von essenziellen Informationsflüssen abgeschnitten. Dies betraf sowohl die Einsicht in aktuelle Umsatzzahlen als auch den Zugang zu Unternehmensneuigkeiten, strategischen Veränderungen sowie personellen Restrukturierungen im Team. Diese bewusste Vorenthaltung geschäftsrelevanter Informationen verhinderte eine gleichberechtigte Teilhabe am Betriebsgeschehen
Das Vorgesetztenverhalten ist von akuter Respektlosigkeit, systematischer Sabotage und gezieltem psychologischen Druck geprägt. Im Team sowie in Einzelgesprächen kam es zu persönlichen Abwertungen und Beleidigungen. Absprachen und Zusagen werden nicht eingehalten; im Nachgang wird die Existenz dieser Gespräche geleugnet. Anerkennung findet nicht statt; stattdessen wird ununterbrochener Druck zur Umsatzsteigerung ausgeübt. Darüber hinaus wurden nachweislich interne Strategien entwickelt, um das Arbeitsverhältnis kostengünstig zu beenden. Dies ging einher mit einer gezielten Behinderung der Arbeitsausführung, beispielsweise durch das unbegründete Sperren von Dienstleistern oder die willkürliche Untersagung der Bearbeitung von Aufträgen. Abschließend wurden willkürlich utopische, nachweislich unrealisierbare Zielvorgaben festgesetzt, um durch diesen systematischen Druck eine psychische Überlastung und eine damit verbundene Eigenkündigung zu erzwingen.
Während die physische Arbeitsumgebung, die Büroausstattung, das Arbeitsmaterial sowie die Firmenwagen einen zeitgemäßen und ordentlichen Standard aufweisen, stellt die Software-Infrastruktur ein erhebliches Betriebshindernis dar. Das Betriebssystem ist hochgradig instabil; extreme Verzögerungen und tägliche Systemabstürze beeinträchtigen den Arbeitsfluss massiv. Der interne IT-Support agiert hierbei weitestgehend unresponsiv und bietet bei akuten Systemausfällen keine adäquate Unterstützung.
Die Informationsweitergabe war unzureichend; Auskunft wurde ausschließlich auf direkte Nachfrage erteilt. Die erhaltenen Rückmeldungen waren zudem meist kurz, unzusammenhängend oder ohne Relevanz für das eigentliche Anliegen. Darüber hinaus kam es zu unangemessenen persönlichen Bewertungen, bei denen mangelnde Kooperationsbereitschaft sowie intellektuelle Defizite unterstellt wurden.
Hinsichtlich der formellen Gleichberechtigung sind im Unternehmen zwar Ansätze vorhanden, jedoch fehlt es an einer universellen und objektiven Mitarbeiterwertschätzung. Anerkennung wird nicht leistungsbezogen erteilt, sondern ist primär an den Status als persönliche Vorzugsperson der Vorgesetzten gekoppelt. Diese ausgeprägte Günstlingswirtschaft führt zu einer spürbaren Ungleichbehandlung innerhalb der Belegschaft.
Das Aufgabengebiet als Handwerkskoordinator gestaltete sich äußerst vielseitig und interessant. Es umfasste die eigenverantwortliche Durchführung und Koordination handwerklicher Dienstleistungen in den Bereichen Badsanierung, Teilbadsanierung, Wohnungssanierung, GaLa-Bau. Die Kommunikation mit Dienstleistern, Handwerkern und Kunden wurde stets offen, transparent und partnerschaftlich geführt. Der Fokus lag dabei konsequent auf der Kundenzufriedenheit, welche das zentrale und motivierende Element dieser Tätigkeit darstellte.
Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen sollte.
Junges Team. War Recht entspannt.
Einzelhandel schließt Work-Life-Balance aus.
War immer gut.
Geht besser.
Ist ausbaufähig.
Gibt es so gut wie nicht.
Die Kollegen
Und die Vielfalt
Viele verschiedene Kunden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Gut
Ja
Geht besser
Könnte besser sein
Mehr geht immer
Es geht
Top
Gut
Gut
Top
Geht besser
Ja
Gut
Familenfreundlich (Arbeitszeiten flexibel), faires Gehalt, Arbeitsklima ganz gut
Arbeitgeber gut, Filialleiter macht erhebliche Unterschiede zu den Mitarbeiter, er hat seine Lieblinge alle Anderen sind nichts wert!!!
mehr Personal, kommt den Kollegen gut und dem Kunden
Die Gehaltszahlung erfolgt immer absolut pünktlich und zuverlässig. Auch die Abrechnungen sind korrekt und transparent ausgestellt. Der attraktive Mitarbeiterrabatt ist ein echter Pluspunkt. Zudem hat man als Beschäftigter immer wieder die Möglichkeit, das eine oder andere gute Schnäppchen im Markt zu machen.
gnoranz von ganz oben: Die oberen Führungskräfte über dem Marktleiter (wie die Regionalleitung/RVKL) leben absolute Respektlosigkeit vor. Wenn sie im Markt sind, kommt von diesen Ebenen nicht mal ein einfaches „Hallo“ oder ein Gruß für die Mitarbeiter über die Lippen.
Verhalten des Marktleiters: Permanentes Mikromanagement, ständige Kontrollen und totale Bevormundung nehmen einem jegliche Freude an der Arbeit.
Die Marktleitung sollte dringend eine Kehrtwende im Führungsstil vollziehen. Führung bedeutet, erfahrene Teamleiter zu unterstützen und ihnen Vertrauen entgegenzubringen, statt sie durch permanentes Mikromanagement und Kontrollwahn zu bevormunden.
Compliance & Vorbildfunktion: Die Führungsebene muss interne Richtlinien und professionelle Verhaltensgrenzen im Markt (auch in den Büroräumen) selbst vorleben, anstatt sie bei "Lieblingen" zu ignorieren und bei anderen mit zweierlei Maß zu messen.
Menschlichkeit: Der Umgang mit kranken Mitarbeitern muss respektvoll werden. Druck bei Krankheit aufzubauen, ist menschlich wie professionell ein Armutszeugnis.
Arbeitszeiten: Schichten und Wochenendplanung sollten fair und verlässlich für das gesamte Team gestaltet werden – und nicht willkürlich nach den persönlichen Vorlieben des Marktleiters.
Wer seine Führungskräfte wie Handlanger behandelt und das Betriebsklima so vergiftet, darf sich über Kündigungen und den Verlust von Fachkräften nicht wundern.
Die Stimmung leidet massiv unter dem Verhalten der Marktleitung. Man geht mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, da Fehler gesucht statt Erfolge gesehen werden. Dass man selbst bei gesundheitlichen Problemen und Krankheit stark unter Druck gesetzt wird, schafft eine Atmosphäre der Angst und des permanenten Stresses. Da klare, professionelle Verhaltensgrenzen von oben oft nicht eingehalten werden, fehlt im Markt jegliche Basis für ein respektvolles Miteinander.
Nach außen hin versucht das Unternehmen sich modern, mitarbeiterfreundlich und als großer, sozialer Arbeitgeber zu präsentieren (Stichwort Werbekampagnen). Die Realität im Markt vor Ort sieht jedoch völlig anders aus. Das Image deckt sich absolut nicht mit dem erlebten Mikromanagement und dem mangelhaften Umgang mit den Angestellten.
Eigentlich sehr schlecht. Der ständige Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht zerrt an den Nerven, zumal man nur ein einziges freies Wochenende im Monat hat. Besonders unfair: Während das Team im Schichtsystem verheizt wird, legt sich der Marktleiter seine eigenen Arbeitszeiten völlig willkürlich so, wie es ihm gerade passt. Ein Privatleben ist kaum planbar.
Echte Weiterentwicklung wird hier im Markt eher blockiert als gefördert. Statt engagierte Führungskräfte aufzubauen und zu unterstützen, wird man durch die ständigen Kontrollen und die Bevormundung des Marktleiters klein gehalten. Wer sich wirklich weiterentwickeln möchte und nach Aufstiegsmöglichkeiten auf Augenhöhe sucht, wird hier enttäuscht und muss sich umorientieren.
Das Gehalt an sich kommt zwar pünktlich, liegt aber für die Verantwortung, die man als Teamleiter trägt, und für das extrem hohe Arbeitspensum deutlich zu niedrig. Es gibt keinerlei finanziellen Ausgleich oder echte Anreize für die ständige Mehrarbeit und die extreme Flexibilität, die im Schichtbetrieb verlangt werden.
Sozialbewusstsein ist hier ein absolutes Fremdwort. Ein Unternehmen zeigt soziale Verantwortung vor allem im Umgang mit seinen eigenen Mitarbeitern – und der ist hier mangelhaft. Wenn das Personal bis zum gesundheitlichen Anschlag verheizt wird, Druck bei Krankheit aufgebaut wird und die Marktleitung keinerlei soziale Empathie für die Belastung des Teams zeigt, nützt auch das beste Image nach außen nichts. Verantwortung für Menschen sieht anders aus.
Leider eine absolute Enttäuschung, weshalb hier nur 1 Stern möglich ist. Viele Kollegen agieren falsch und hinterlistig, echtes Vertrauen kann man nur zu ganz wenigen Personen aufbauen. Besonders auffällig ist das Verhalten auf Führungsebene: Die anderen Teamleiter und Teamleiterinnen sind extrem auf den Marktleiter geprägt. Statt zusammenzuhalten, wird man bei der kleinsten Gelegenheit verpfiffen, nur damit die Betreffenden ihren eigenen Hintern retten. Ein gesundes oder kollegiales Arbeiten ist unter diesen Bedingungen unmöglich.
Es wird kaum ein Unterschied gemacht. Durch den permanenten Personalmangel müssen alle bis zum Anschlag ranklotzen – egal, ob jung oder alt. Es werden vom Marktleiter ohnehin nur Unterschiede zwischen „Lieblingen“ und „Nicht-Lieblingen“ gemacht. Wer nicht zum engeren Kreis gehört, muss einfach funktionieren, ohne dass auf Einschränkungen Rücksicht genommen wird.
Ein Stern ist hier eigentlich noch zu viel. Statt Vertrauen in erfahrene Führungskräfte zu setzen, regieren ständige Kontrollen, permanentes Mikromanagement und Bevormundung den Alltag. Besonders untragbar ist der Umgang mit Krankmeldungen: Fällt man krankheitsbedingt aus, wird von Seiten der Marktleitung sofort enormer psychischer Druck aufgebaut, anstatt die Genesung zu respektieren. Gleichzeitig wird vom Team absolute Regeltreue gefordert, während auf Ebene der Marktleitung selbst grundlegendste Verhaltensgrenzen und interne Richtlinien missachtet werden. Konstruktive Führung sieht anders aus – hier wird Druck nach unten weitergegeben, anstatt Vorbild zu sein.
Extrem schlecht. Manchen Verantwortungsbereichen wird fortlaufend Personal abgezogen, während das Arbeitspensum immer weiter steigt. Das führt zu einer massiven, dauerhaften Überlastung des verbleibenden Teams. Dass man hier als Führungskraft gesundheitlich komplett verheizt wird, nimmt der Marktleiter bewusst in Kauf.
Sehr mangelhaft. Eine offene oder ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe existiert nicht. Wichtige Entscheidungen, wie das kurzfristige Abziehen von Personal, werden über die Köpfe der Teamleiter hinweg gefällt, ohne die logistischen Konsequenzen zu bedenken. Gleichzeitig beschränkt sich der Austausch von oben meist auf reine Kontrolle und Vorgaben, während echtes Feedback oder ein lösungsorientiertes Gespräch komplett fehlen.
Gibt es hier leider nur auf dem Papier, da ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird. Während vom normalen Team absolute Regeltreue, lückenlose Dokumentation und endlose Flexibilität verlangt werden, wird bei bestimmten, „bevorzugten“ Personen aus dem direkten Umfeld der Marktleitung weggeschaut. Selbst bei massiven Verstößen gegen interne Richtlinien, Compliance-Vorgaben oder den professionellen Verhaltenskodex in den Büroräumen passiert nichts, während andere bei der kleinsten Gelegenheit gemaßregelt werden. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter sieht völlig anders aus.
Die eigentlichen Aufgaben als Teamleiter sind abwechslungsreich, fordernd und bringen von Haus aus viel Potenzial mit. Es gäbe eigentlich genug Raum für eigenverantwortliches Arbeiten. Leider wird dieser positive Aspekt im Alltag massiv ausgebremst, da einem durch das permanente Mikromanagement und die ständige Einmischung von oben jeglicher echter Gestaltungsspielraum genommen wird. Am Ende bleibt es ein solider Aufgabenbereich, den man aber nicht so ausfüllen darf, wie es nötig wäre.
Konzern d.h. relative Sicherheit des Arbeitsplatz
Hat man einen Konflikt mit dem Vorgesetzten hat der Betriebsrat kaum Hebel die angesetzt werden können
Die Führungskompetenz im mittleren Management prüfen
Lob selten und nur allgemein
Es wird nicht gut geredet
Geht so
Bietet sie aber nur für Mitarbeitende die persönlich gefallen und das Unternehmen über Alles stellen
Sozialleistungen ok aber da geht mehr in einem Konzern. Mehr Gehalt nur wenn der Chef einen mag
Nach aussen hui intern eher weniger
Super aber der Chef darf es nicht wissen
Die jahrelange Erfahrung wird nicht honoriert im Gegenteil
Keine Wertschätzung der Leistung
Ok
Es wird viel kommuniziert aber vieles unnötig
Wiedereimsteigerinnen werden abgewertet auf Teilzeitkräfte wird keine Rücksicht genommem
Immer das Gleiche Potential wird ignoriert
Toller Umgang mit allen ,
Nix
Nix
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gehalt nach Tarif und pünktlich
Mangelnde Wertschätzung, keine echte Problemlösung
Probleme lösen, auch wenn es unschön ist, und nicht unter den Teppich kehren! Missstände ernst nehmen und aufklären!
Angespannt! Kein Vertrauen!
Sollte dringend dran gearbeitet werden!
Frei, wenn deine Familie und Freunde arbeiten! Während der Saison viele Überstunden, dafür kannst du frei machen, wenn es kalt ist!
Es gibt zwar Pogramme dafür, aber….
Tarif
Nachhaltigkeit ja, aber Sozial? Eher nicht! Zumindest nicht Mitarbeitern gegenüber!
Gibt es zu selten und nur vereinzelt! Man begegnet sich eher mit Misstrauen, weil man nicht weiß, wer petzt!
Geht so! Jüngere Kollegen kommen wenig nach!
Keine Problem und Konfliktlösung! Probleme werden unter den Teppich gekehrt!
Teilweise werden Arbeitszeiten gegeben, wo du nichts vom Tag hast! So 10-18, 9-18 oder 10-19 Uhr!
Von Zentrale an Verkauf/ Vertrieb, nicht gut! Informationen bleiben oft hängen oder sind nicht ausreichend!
Schwieriges Thema! Männer dürfen sich viel erlauben!
Keine Vorhanden
So verdient kununu Geld.