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toom 
Baumarkt 
GmbH 
(REWE 
Group)
Bewertungen

697 von 1.603 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

697 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Würde ich aufkeinenfall weiterempfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Toom Baumarkt Stockstadt in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interessiert sich niemand für dich, außer du springst immer sofort ein und arbeitest am liebsten nur samstags abends dann mag dich der Chef vielleicht

Verbesserungsvorschläge

Die Gehaltsabrechnungen überarbeiten, es kann nicht sein das mehrere Kollegen nach ihrem Austritt Probleme mit Rückzahlungen haben, sowas sollte nicht in Ordnung sein!

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeiten unter Kollegen wurde schwer da sich jeder über jeden ausgelassen hat( nicht positiv )

Gehalt/Benefits

Schon von Anfang an ein wenig mehr bekommen als Mindestlohn, aber mehr Schmerzensgeld im nachhinein

Kollegenzusammenhalt

Grenzt schon an mobbing was unter Kollegen so läuft

Vorgesetztenverhalten

Entweder der Chef mag dich oder nicht, mehr muss ich dazu nicht sagen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nach einem freundlichen Bewerbungsgespräch drehte sich der Umgangston schlagartig um 180 Grad

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei toom Baumarkt in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausstattung mit guter und sicherer Arbeitskleidung und Utensilien.
Die digitale Abrechnung war verständlich sowie korrekt, und die Online-Einsicht entsprach dem aktuellen, zeitgemäßen Stand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Versprochene Mitarbeiterrabatte für den Einkauf in der REWE Group wurden nicht gewährt. Bei Nachfragen wurde lediglich auf die Zentrale in Köln verwiesen. Von dort aus erfolgte jedoch kurioserweise wieder der Verweis auf lokale Ansprechpartner, sodass keine Klärung möglich war

Verbesserungsvorschläge

Schulung von Führungskräften in Mitarbeiterführung und Gesprächskultur.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe zuerst gedacht, dass da jemand über die Arbeitsbedingungen in Wolfsburg schreibt.
(siehe Bewertung von Toom in Bühl)
"kein Platz für Quereinsteiger bei Toom"
Die Argumente sind fast zu 100 % deckungsgleich mit den Erfahrungen, die ich machen "durfte".

Image

Kultur-Washing: Das Management nutzt moderne Floskeln nach außen, führt aber intern wie im 19. Jahrhundert.

Work-Life-Balance

Einsatzzeiten wurden wenigstens auf Wunsch problemlos verschoben bzw. reduziert.

Gehalt/Benefits

Standard

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einwandfreie Ware wird einfach entsorgt weil neue Ware eingetroffen ist. Siehe Zustand auf dem Betriebshof.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt tatsächlich eine Handvoll Kollegen und Auszubildende die freundlich sind und Fragen von Anfängern ausführlich beantworten und auch bei der Ausführung behilflich sind.
Die Kommunikation der Vorgesetzten beschränkte sich auf knappe Anweisungen mit internen oft kryptischen Abkürzungen; Rückfragen wurden oft in einem harschen Ton beantwortet.

Umgang mit älteren Kollegen

Da wurden keine Unterschiede gemacht

Vorgesetztenverhalten

Ich war auf einen etwas raueren Umgangston schon vorbereitet.
Aber was dann kam, übertraf meine Erwartungen doch in negativer Hinsicht.
Professionalität und Wertschätzung fehlten ab dem ersten Arbeitstag komplett.

Arbeitsbedingungen

Hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit der Firmenkultur weit auseinander. Falsche Nähe: Das angebotene „Du“ baut künstlich Barrieren ab, um Befehle direktiver und ohne höfliche Distanz (wie beim „Sie“) durchzudrücken.

Kommunikation

Während der Austausch auf Augenhöhe solide bis gut ist, wirkte das Verhalten von der direkten Teamleiterin und der Vertretung oft distanziert und herablassend.

Interessante Aufgaben

So etwas wie Spaß an der Arbeit kam glücklicherweise ab und zu vor – besonders dann, wenn man das Glück hatte, auf Kollegen zu treffen, die durch einen freundlichen Informationsaustausch für ein angenehmes Arbeitsklima sorgten.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du bei uns negative Erfahrungen gemacht hast, besonders in Bezug auf das Führungsverhalten und die Kommunikation.

Deine Kritik zum Vorgesetztenverhalten und der fehlenden Professionalität nehmen wir sehr ernst. Wir verstehen, dass ein respektvoller Umgangston und Wertschätzung grundlegend für ein gutes Arbeitsklima sind. Gleichzeitig freut es uns, dass du die Flexibilität bei den Arbeitszeiten und die gute Arbeitsausstattung positiv bewertet hast.

Dein Verbesserungsvorschlag zur Schulung von Führungskräften ist wertvoll für uns. Wir sind offen für Veränderungen und möchten aus deinen Erfahrungen lernen. Falls du bereit bist, deine Erlebnisse näher zu besprechen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Du kannst dich gerne unter postfach.kununu@toom.de bei uns melden.

Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Unterirdische Führungskultur: Respekt gibt es hier nur auf der Fassade.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Toom in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabengebiet: Vielseitige und verantwortungsvolle Projekte als Handwerkskoordinator in den Bereichen Bad-, Teilbad- und Wohnungssanierung sowie Terrassenbau.Kundenorientierung und Netzwerk: Der sehr offene, ehrliche und transparente Umgang mit Kunden und Handwerkern bot eine hervorragende Basis für erfolgreiche Projekte.Positive Kundenresonanz: Die hohe Zufriedenheit der Kunden nach Projektabschluss war der größte Motivationsfaktor der Tätigkeit.Qualität der Weiterbildung: Gelegentliche Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, informativen und nützlichen Werksschulungen.Arbeitsplatzausstattung: Eine zeitgemäße physische Arbeitsumgebung, ordentliches Büromaterial sowie die Bereitstellung eines adäquaten Firmenwagens.Pünktliche Gehaltszahlung: Das Grundgehalt bewegte sich in einem akzeptablen Rahmen und wurde stets zuverlässig und pünktlich überwiesen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Destruktive Führungskultur: Vorgesetztenverhalten, das von persönlichen Abwertungen, Beleidigungen und psychischem Druck geprägt ist.
Mangelhafte Informationspolitik: Systematisches Vorenthalten relevanter Informationen (Umstrukturierung im Personalwesen, Umsätze, Informationsablauf), insbesondere die gezielte Ausgrenzung älterer Mitarbeiter.
Utopischer Leistungsdruck: Das bewusste Vorschreiben unrealistischer Kennzahlen mit dem Ziel, Mitarbeiter in die psychische Überlastung und Eigenkündigung zu treiben.
Ungerechtfertigte finanzielle Benachteiligung: Ausschluss von Sonderzahlungen (Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Prämien) unter dem Vorwand eines außertariflichen Vertrags, während das restliche Team diese erhält.
Fehlende Aufrichtigkeit und Wertschätzung: Enorme Diskrepanz zwischen der externen Imagepflege („Respekt und Wertschätzung“) und der internen Realität, die von Günstlingswirtschaft dominiert wird.
Toxische Teamdynamik: Mangelnder Kollegenzusammenhalt, geprägt von Falschheit und dem Schlechtreden eigener Kollegen vor Kunden.

Verbesserungsvorschläge

Einführung transparenter Informationsstrukturen: Etablierung eines proaktiven Informationsflusses, der alle Mitarbeiter – unabhängig von Alter oder Position – gleichermaßen über Unternehmensneuigkeiten, Kennzahlen und Strukturänderungen auf dem Laufenden hält.
Professionalisierung des Führungskräfte-Verhaltens: Durchführung von verpflichtenden Schulungen für Vorgesetzte zur respektvollen Mitarbeiterführung. Persönliche Abwertungen und Beleidigungen müssen konsequent sanktioniert werden.
Objektive Leistungs- und Aufstiegskriterien: Abschaffung von Günstlingswirtschaft bei Beförderungen und Sonderzahlungen (wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld). Einführung eines fairen, leistungsbasierten Bonussystems für alle Vertragsarten. Unterbindung von unfairen Zielvorgaben: Zielvereinbarungen müssen realistisch und umsetzbar sein, statt als Druckmittel zur Eigenkündigung genutzt zu werden.
Interne Prozesse müssen frei von Willkür ablaufen.
Förderung des Teamzusammenhalts: Aktive Bekämpfung von toxischem Verhalten und gegenseitigem Schlechtreden im Team (insbesondere vor Kunden) durch professionelles Konfliktmanagement.
Schluss mit der Fassade: Lebt den Respekt und die Wertschätzung, die ihr nach außen hin predigt, endlich auch intern im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Die interne Führungskultur widerspricht der externen Selbstdarstellung des Unternehmens. Lob seitens der Vorgesetzten wird nicht als Anerkennung formuliert, sondern als unterschwellige Aufforderung zu noch höherer Leistungssteigerung. Während nach außen hin Respekt und Wertschätzung demonstriert werden, fehlt im internen Arbeitsalltag jegliche spürbare Validierung.

Image

Das Image des Unternehmens leidet massiv unter der enormen Diskrepanz zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und der gelebten Realität. Während extern mit Werten wie Respekt und Wertschätzung geworben wird, ist die interne Führungskultur von einem destruktiven Umgang geprägt. Dies führt zu einer spürbar hohen Wechselbereitschaft innerhalb der Belegschaft. Aus persönlicher und fachlicher Sicht stellt das Unternehmen im Branchenvergleich (Baumarktsektor) sowohl als Dienstleister als auch als Arbeitgeber eine absolute qualitative Talsohle dar.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark ergebnisabhängig und wird nicht als Grundrecht, sondern als Privileg für erfolgreiche Abschlüsse gewährt. Solange die Umsatz- und Auftragsziele erreicht werden, ist die Flexibilität gegeben. Bleiben die Ergebnisse jedoch hinter den Erwartungen zurück, schlägt dies sofort in massiven Leistungsdruck um. Fehlender Erfolg wird dabei pauschal auf mangelnde Kompetenz oder unzureichenden Einsatz zurückgeführt, anstatt strukturelle Ursachen zu analysieren.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich der Weiterbildung wurden phasenweise qualitativ hochwertige und informative Werksschulungen angeboten, welche einen fachlichen Mehrwert boten. Die internen Aufstiegs- und Karrierechancen sind jedoch stark reglementiert und unterliegen keiner objektiven Leistungsbeurteilung. Beförderungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten werden primär auf Basis persönlicher Loyalitäten und ausgeprägter Günstlingswirtschaft gegenüber den Führungskräften vergeben.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt bewegt sich in einem marktüblichen Rahmen und die Auszahlung erfolgte stets pünktlich. Es besteht jedoch eine gravierende und ungerechtfertigte Ungleichbehandlung bei den Sonderzahlungen. Während der gesamten Belegschaft Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Prämien gewährt wurden, blieb ich von diesen Leistungen komplett ausgeschlossen. Dies wurde formal mit einem außertariflichen Vertrag begründet. Trotz mehrfacher persönlicher Ansprache und der Bitte um eine vertragliche Anpassung wurde keine Korrektur vorgenommen. Betriebliche Sozialleistungen wurden darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Die Dynamik innerhalb des Teams ist zutiefst unprofessionell und von einem gravierenden Mangel an Loyalität geprägt. Während in offiziellen Meetings und Schulungen eine harmonische Zusammenarbeit inszeniert wird, bestimmen im Hintergrund Missgunst und verdeckte Konflikte das Klima. Besonders geschäftsschädigend ist, dass das gezielte Schlechtreden von Teammitgliedern nicht nur intern stattfindet, sondern auch aktiv gegenüber Kunden getragen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Arbeitnehmern ist von systematischer Ausgrenzung geprägt. Als langjähriger bzw. älterer Mitarbeiter wurde ich gezielt von essenziellen Informationsflüssen abgeschnitten. Dies betraf sowohl die Einsicht in aktuelle Umsatzzahlen als auch den Zugang zu Unternehmensneuigkeiten, strategischen Veränderungen sowie personellen Restrukturierungen im Team. Diese bewusste Vorenthaltung geschäftsrelevanter Informationen verhinderte eine gleichberechtigte Teilhabe am Betriebsgeschehen

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist von akuter Respektlosigkeit, systematischer Sabotage und gezieltem psychologischen Druck geprägt. Im Team sowie in Einzelgesprächen kam es zu persönlichen Abwertungen und Beleidigungen. Absprachen und Zusagen werden nicht eingehalten; im Nachgang wird die Existenz dieser Gespräche geleugnet. Anerkennung findet nicht statt; stattdessen wird ununterbrochener Druck zur Umsatzsteigerung ausgeübt. Darüber hinaus wurden nachweislich interne Strategien entwickelt, um das Arbeitsverhältnis kostengünstig zu beenden. Dies ging einher mit einer gezielten Behinderung der Arbeitsausführung, beispielsweise durch das unbegründete Sperren von Dienstleistern oder die willkürliche Untersagung der Bearbeitung von Aufträgen. Abschließend wurden willkürlich utopische, nachweislich unrealisierbare Zielvorgaben festgesetzt, um durch diesen systematischen Druck eine psychische Überlastung und eine damit verbundene Eigenkündigung zu erzwingen.

Arbeitsbedingungen

Während die physische Arbeitsumgebung, die Büroausstattung, das Arbeitsmaterial sowie die Firmenwagen einen zeitgemäßen und ordentlichen Standard aufweisen, stellt die Software-Infrastruktur ein erhebliches Betriebshindernis dar. Das Betriebssystem ist hochgradig instabil; extreme Verzögerungen und tägliche Systemabstürze beeinträchtigen den Arbeitsfluss massiv. Der interne IT-Support agiert hierbei weitestgehend unresponsiv und bietet bei akuten Systemausfällen keine adäquate Unterstützung.

Kommunikation

Die Informationsweitergabe war unzureichend; Auskunft wurde ausschließlich auf direkte Nachfrage erteilt. Die erhaltenen Rückmeldungen waren zudem meist kurz, unzusammenhängend oder ohne Relevanz für das eigentliche Anliegen. Darüber hinaus kam es zu unangemessenen persönlichen Bewertungen, bei denen mangelnde Kooperationsbereitschaft sowie intellektuelle Defizite unterstellt wurden.

Gleichberechtigung

Hinsichtlich der formellen Gleichberechtigung sind im Unternehmen zwar Ansätze vorhanden, jedoch fehlt es an einer universellen und objektiven Mitarbeiterwertschätzung. Anerkennung wird nicht leistungsbezogen erteilt, sondern ist primär an den Status als persönliche Vorzugsperson der Vorgesetzten gekoppelt. Diese ausgeprägte Günstlingswirtschaft führt zu einer spürbaren Ungleichbehandlung innerhalb der Belegschaft.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet als Handwerkskoordinator gestaltete sich äußerst vielseitig und interessant. Es umfasste die eigenverantwortliche Durchführung und Koordination handwerklicher Dienstleistungen in den Bereichen Badsanierung, Teilbadsanierung, Wohnungssanierung, GaLa-Bau. Die Kommunikation mit Dienstleistern, Handwerkern und Kunden wurde stets offen, transparent und partnerschaftlich geführt. Der Fokus lag dabei konsequent auf der Kundenzufriedenheit, welche das zentrale und motivierende Element dieser Tätigkeit darstellte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toom Baumarkt Bremen-Oslebshausen

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei toom Baumarkt in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen sollte.

Arbeitsatmosphäre

Junges Team. War Recht entspannt.

Work-Life-Balance

Einzelhandel schließt Work-Life-Balance aus.

Kollegenzusammenhalt

War immer gut.

Vorgesetztenverhalten

Geht besser.

Kommunikation

Ist ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Gibt es so gut wie nicht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ja gut

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei toom BauMarkt GmbH in Wernigerode gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen
Und die Vielfalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele verschiedene Kunden

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Ja

Work-Life-Balance

Geht besser

Karriere/Weiterbildung

Könnte besser sein

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es geht

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Geht besser

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Toom Baumarkt ist ein guter Arbeitgeber, ich fühl mich wohl da und gut aufgehoben!

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei toom Baumarkt GmbH in Krumbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familenfreundlich (Arbeitszeiten flexibel), faires Gehalt, Arbeitsklima ganz gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber gut, Filialleiter macht erhebliche Unterschiede zu den Mitarbeiter, er hat seine Lieblinge alle Anderen sind nichts wert!!!

Verbesserungsvorschläge

mehr Personal, kommt den Kollegen gut und dem Kunden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und dass du dir die Zeit genommen hast, uns Feedback zu geben.

Es freut uns sehr zu hören, dass du unsere familienfreundlichen Arbeitszeiten und das faire Gehalt schätzt - das zeigt uns, dass wir in diesen wichtigen Bereichen auf dem richtigen Weg sind. Auch die gute Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt sind Punkte, die uns besonders am Herzen liegen.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik bezüglich des Führungsverhaltens ernst. Es ist wichtig für uns zu erfahren, wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, ungleich behandelt zu werden - das entspricht definitiv nicht unseren Vorstellungen von fairem Umgang miteinander. Dein Hinweis hilft uns dabei, solche Situationen zu erkennen und anzugehen.

Auch deinen Vorschlag für mehr Personal nehmen wir gerne auf. Wir verstehen, dass eine angemessene Personalausstattung sowohl für das Team als auch für unsere Kund:innen wichtig ist.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, um deine Erfahrungen noch genauer zu besprechen, melde dich gerne bei uns unter postfach.kununu@toom.de.

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Führung durch Kontrolle und Druck – hier zählt nur Vetternwirtschaft

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei toom Baumarkt GmbH in Köthen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gehaltszahlung erfolgt immer absolut pünktlich und zuverlässig. Auch die Abrechnungen sind korrekt und transparent ausgestellt. Der attraktive Mitarbeiterrabatt ist ein echter Pluspunkt. Zudem hat man als Beschäftigter immer wieder die Möglichkeit, das eine oder andere gute Schnäppchen im Markt zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

gnoranz von ganz oben: Die oberen Führungskräfte über dem Marktleiter (wie die Regionalleitung/RVKL) leben absolute Respektlosigkeit vor. Wenn sie im Markt sind, kommt von diesen Ebenen nicht mal ein einfaches „Hallo“ oder ein Gruß für die Mitarbeiter über die Lippen.

Verhalten des Marktleiters: Permanentes Mikromanagement, ständige Kontrollen und totale Bevormundung nehmen einem jegliche Freude an der Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Die Marktleitung sollte dringend eine Kehrtwende im Führungsstil vollziehen. Führung bedeutet, erfahrene Teamleiter zu unterstützen und ihnen Vertrauen entgegenzubringen, statt sie durch permanentes Mikromanagement und Kontrollwahn zu bevormunden.

Compliance & Vorbildfunktion: Die Führungsebene muss interne Richtlinien und professionelle Verhaltensgrenzen im Markt (auch in den Büroräumen) selbst vorleben, anstatt sie bei "Lieblingen" zu ignorieren und bei anderen mit zweierlei Maß zu messen.

Menschlichkeit: Der Umgang mit kranken Mitarbeitern muss respektvoll werden. Druck bei Krankheit aufzubauen, ist menschlich wie professionell ein Armutszeugnis.

Arbeitszeiten: Schichten und Wochenendplanung sollten fair und verlässlich für das gesamte Team gestaltet werden – und nicht willkürlich nach den persönlichen Vorlieben des Marktleiters.

Wer seine Führungskräfte wie Handlanger behandelt und das Betriebsklima so vergiftet, darf sich über Kündigungen und den Verlust von Fachkräften nicht wundern.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung leidet massiv unter dem Verhalten der Marktleitung. Man geht mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, da Fehler gesucht statt Erfolge gesehen werden. Dass man selbst bei gesundheitlichen Problemen und Krankheit stark unter Druck gesetzt wird, schafft eine Atmosphäre der Angst und des permanenten Stresses. Da klare, professionelle Verhaltensgrenzen von oben oft nicht eingehalten werden, fehlt im Markt jegliche Basis für ein respektvolles Miteinander.

Image

Nach außen hin versucht das Unternehmen sich modern, mitarbeiterfreundlich und als großer, sozialer Arbeitgeber zu präsentieren (Stichwort Werbekampagnen). Die Realität im Markt vor Ort sieht jedoch völlig anders aus. Das Image deckt sich absolut nicht mit dem erlebten Mikromanagement und dem mangelhaften Umgang mit den Angestellten.

Work-Life-Balance

Eigentlich sehr schlecht. Der ständige Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht zerrt an den Nerven, zumal man nur ein einziges freies Wochenende im Monat hat. Besonders unfair: Während das Team im Schichtsystem verheizt wird, legt sich der Marktleiter seine eigenen Arbeitszeiten völlig willkürlich so, wie es ihm gerade passt. Ein Privatleben ist kaum planbar.

Karriere/Weiterbildung

Echte Weiterentwicklung wird hier im Markt eher blockiert als gefördert. Statt engagierte Führungskräfte aufzubauen und zu unterstützen, wird man durch die ständigen Kontrollen und die Bevormundung des Marktleiters klein gehalten. Wer sich wirklich weiterentwickeln möchte und nach Aufstiegsmöglichkeiten auf Augenhöhe sucht, wird hier enttäuscht und muss sich umorientieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt an sich kommt zwar pünktlich, liegt aber für die Verantwortung, die man als Teamleiter trägt, und für das extrem hohe Arbeitspensum deutlich zu niedrig. Es gibt keinerlei finanziellen Ausgleich oder echte Anreize für die ständige Mehrarbeit und die extreme Flexibilität, die im Schichtbetrieb verlangt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist hier ein absolutes Fremdwort. Ein Unternehmen zeigt soziale Verantwortung vor allem im Umgang mit seinen eigenen Mitarbeitern – und der ist hier mangelhaft. Wenn das Personal bis zum gesundheitlichen Anschlag verheizt wird, Druck bei Krankheit aufgebaut wird und die Marktleitung keinerlei soziale Empathie für die Belastung des Teams zeigt, nützt auch das beste Image nach außen nichts. Verantwortung für Menschen sieht anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Leider eine absolute Enttäuschung, weshalb hier nur 1 Stern möglich ist. Viele Kollegen agieren falsch und hinterlistig, echtes Vertrauen kann man nur zu ganz wenigen Personen aufbauen. Besonders auffällig ist das Verhalten auf Führungsebene: Die anderen Teamleiter und Teamleiterinnen sind extrem auf den Marktleiter geprägt. Statt zusammenzuhalten, wird man bei der kleinsten Gelegenheit verpfiffen, nur damit die Betreffenden ihren eigenen Hintern retten. Ein gesundes oder kollegiales Arbeiten ist unter diesen Bedingungen unmöglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird kaum ein Unterschied gemacht. Durch den permanenten Personalmangel müssen alle bis zum Anschlag ranklotzen – egal, ob jung oder alt. Es werden vom Marktleiter ohnehin nur Unterschiede zwischen „Lieblingen“ und „Nicht-Lieblingen“ gemacht. Wer nicht zum engeren Kreis gehört, muss einfach funktionieren, ohne dass auf Einschränkungen Rücksicht genommen wird.

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern ist hier eigentlich noch zu viel. Statt Vertrauen in erfahrene Führungskräfte zu setzen, regieren ständige Kontrollen, permanentes Mikromanagement und Bevormundung den Alltag. Besonders untragbar ist der Umgang mit Krankmeldungen: Fällt man krankheitsbedingt aus, wird von Seiten der Marktleitung sofort enormer psychischer Druck aufgebaut, anstatt die Genesung zu respektieren. Gleichzeitig wird vom Team absolute Regeltreue gefordert, während auf Ebene der Marktleitung selbst grundlegendste Verhaltensgrenzen und interne Richtlinien missachtet werden. Konstruktive Führung sieht anders aus – hier wird Druck nach unten weitergegeben, anstatt Vorbild zu sein.

Arbeitsbedingungen

Extrem schlecht. Manchen Verantwortungsbereichen wird fortlaufend Personal abgezogen, während das Arbeitspensum immer weiter steigt. Das führt zu einer massiven, dauerhaften Überlastung des verbleibenden Teams. Dass man hier als Führungskraft gesundheitlich komplett verheizt wird, nimmt der Marktleiter bewusst in Kauf.

Kommunikation

Sehr mangelhaft. Eine offene oder ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe existiert nicht. Wichtige Entscheidungen, wie das kurzfristige Abziehen von Personal, werden über die Köpfe der Teamleiter hinweg gefällt, ohne die logistischen Konsequenzen zu bedenken. Gleichzeitig beschränkt sich der Austausch von oben meist auf reine Kontrolle und Vorgaben, während echtes Feedback oder ein lösungsorientiertes Gespräch komplett fehlen.

Gleichberechtigung

Gibt es hier leider nur auf dem Papier, da ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird. Während vom normalen Team absolute Regeltreue, lückenlose Dokumentation und endlose Flexibilität verlangt werden, wird bei bestimmten, „bevorzugten“ Personen aus dem direkten Umfeld der Marktleitung weggeschaut. Selbst bei massiven Verstößen gegen interne Richtlinien, Compliance-Vorgaben oder den professionellen Verhaltenskodex in den Büroräumen passiert nichts, während andere bei der kleinsten Gelegenheit gemaßregelt werden. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter sieht völlig anders aus.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Aufgaben als Teamleiter sind abwechslungsreich, fordernd und bringen von Haus aus viel Potenzial mit. Es gäbe eigentlich genug Raum für eigenverantwortliches Arbeiten. Leider wird dieser positive Aspekt im Alltag massiv ausgebremst, da einem durch das permanente Mikromanagement und die ständige Einmischung von oben jeglicher echter Gestaltungsspielraum genommen wird. Am Ende bleibt es ein solider Aufgabenbereich, den man aber nicht so ausfüllen darf, wie es nötig wäre.

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei toom baumarkt zentrale in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Konzern d.h. relative Sicherheit des Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hat man einen Konflikt mit dem Vorgesetzten hat der Betriebsrat kaum Hebel die angesetzt werden können

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskompetenz im mittleren Management prüfen

Arbeitsatmosphäre

Lob selten und nur allgemein

Image

Es wird nicht gut geredet

Work-Life-Balance

Geht so

Karriere/Weiterbildung

Bietet sie aber nur für Mitarbeitende die persönlich gefallen und das Unternehmen über Alles stellen

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen ok aber da geht mehr in einem Konzern. Mehr Gehalt nur wenn der Chef einen mag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen hui intern eher weniger

Kollegenzusammenhalt

Super aber der Chef darf es nicht wissen

Umgang mit älteren Kollegen

Die jahrelange Erfahrung wird nicht honoriert im Gegenteil

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung der Leistung

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert aber vieles unnötig

Gleichberechtigung

Wiedereimsteigerinnen werden abgewertet auf Teilzeitkräfte wird keine Rücksicht genommem

Interessante Aufgaben

Immer das Gleiche Potential wird ignoriert

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in wichtigen Bereichen nicht wertgeschätzt fühlst und dein Potenzial nicht ausgeschöpft werden kann.

Besonders freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt so positiv bewertest - das zeigt, dass unser Team gut funktioniert. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zum Führungsverhalten und zur fehlenden Anerkennung sehr ernst. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihre Leistung und Erfahrung nicht gewürdigt wird, müssen wir daran arbeiten.

Dein Hinweis zur Führungskompetenz im mittleren Management ist wertvoll für uns. Auch die Punkte zu Gleichberechtigung und dem Umgang mit verschiedenen Mitarbeitendengruppen zeigen uns wichtige Entwicklungsfelder auf.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, um deine Erfahrungen zu vertiefen, melde dich gerne bei uns unter postfach.kununu@toom.de. Dein Feedback hilft uns dabei, ein besserer Arbeitgeber zu werden.

Tolles Team

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei toom Baumarkt GmbH in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Toller Umgang mit allen ,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Nix

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Kommunikation

Sehr gut


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine großartige Bewertung! Es freut uns riesig, dass du mit allen Bereichen so zufrieden bist und uns die volle Sterne-Anzahl gibst.

Besonders schön ist dein Feedback zum "tollen Umgang mit allen" - das zeigt, dass unsere Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und der Kollegenzusammenhalt wirklich stimmen. Genau das ist uns wichtig: ein Umfeld, in dem sich alle wohlfühlen und respektvoll miteinander umgehen.

Falls du trotzdem mal Ideen oder Anregungen hast, kannst du dich gerne jederzeit bei uns melden.

Danke, dass du Teil unseres Teams bist!

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Verbesserungswürdig!

2,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Toom in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt nach Tarif und pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung, keine echte Problemlösung

Verbesserungsvorschläge

Probleme lösen, auch wenn es unschön ist, und nicht unter den Teppich kehren! Missstände ernst nehmen und aufklären!

Arbeitsatmosphäre

Angespannt! Kein Vertrauen!

Image

Sollte dringend dran gearbeitet werden!

Work-Life-Balance

Frei, wenn deine Familie und Freunde arbeiten! Während der Saison viele Überstunden, dafür kannst du frei machen, wenn es kalt ist!

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zwar Pogramme dafür, aber….

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ja, aber Sozial? Eher nicht! Zumindest nicht Mitarbeitern gegenüber!

Kollegenzusammenhalt

Gibt es zu selten und nur vereinzelt! Man begegnet sich eher mit Misstrauen, weil man nicht weiß, wer petzt!

Umgang mit älteren Kollegen

Geht so! Jüngere Kollegen kommen wenig nach!

Vorgesetztenverhalten

Keine Problem und Konfliktlösung! Probleme werden unter den Teppich gekehrt!

Arbeitsbedingungen

Teilweise werden Arbeitszeiten gegeben, wo du nichts vom Tag hast! So 10-18, 9-18 oder 10-19 Uhr!

Kommunikation

Von Zentrale an Verkauf/ Vertrieb, nicht gut! Informationen bleiben oft hängen oder sind nicht ausreichend!

Gleichberechtigung

Schwieriges Thema! Männer dürfen sich viel erlauben!

Interessante Aufgaben

Keine Vorhanden

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in verschiedenen Bereichen unzufrieden fühlst.

Besonders deine Punkte zur Kommunikation zwischen Zentrale und Vertrieb sowie zum Vertrauen im Team nehmen wir ernst. Eine offene und transparente Kommunikation ist wichtig für ein gutes Arbeitsklima, und wir verstehen, dass hier Verbesserungsbedarf besteht.

Positiv ist, dass du die pünktliche Tarifzahlung schätzt. Deine konkreten Verbesserungsvorschläge - Probleme anzugehen statt sie zu ignorieren und Missstände aufzuklären - sind wertvolle Hinweise für uns.

Wir würden gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren, um gezielt an Verbesserungen arbeiten zu können. Falls du Lust auf ein Gespräch hast, melde dich gerne unter postfach.kununu@toom.de.

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.