30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Potemkinsches Dorf
Vorsicht vor dem Gründer
IT auf dem Stand der frühen 2000er
Unterdurchschnittlich
Der Gründer entscheidet, was richtig, gut und in seinem Sinne politisch korrekt ist.
Ein ehrlicher Familienbetrieb mit guten Produkten, hinter denen man stehen kann, gut für die Tiere und die Umwelt
Branchentypisch schlechte Bezahlung, manchmal unklare Hierarchien und immer wieder werden beschlossene Faken komplett umgeworfen
Nicht nur Verantwortung delegieren sondern auch echte Entscheidungsbefugnisse
Die Atmosphäre in meiner Abteilung ist sehr gut
Sehr gutes Image
Arbeitszeiten werden respektiert, um Erholung muss man sich selbst kümmern
Gibt wenig Angebote und es ist keine große Priorität
Gehälter leider eher niedrig wie überall in der Branche
Das Bewusstsein ist groß und man bemüht sich
Der Zusammenhalt ist sehr gut
Habe nur faire und menschliche Behandlung von älteren Kollegen mitbekommen
Keine großen Klagen
Ich kann nicht klagen, viel abwechslungsreiche Arbeit
Innerhalb der Abteilung funktioniert sie super, Firmenweit nicht immer
Habe noch nie Probleme in dieser Richtung gesehen, viele starke weibliche Führungskräfte
Habe sehr interessante Aufgaben
Nichts mehr.
Der Platz reicht nicht aus.
Mal genau hinschauen was im Geschäft abläuft und nicht nur Mitarbeiter beachten die am lautesten Schreien.
Spaß an der Arbeit haben hier wenige Mitarbeiter
nicht gut
Müll wird nicht getrennt, alles in eine Tonne, aber sie wollen die Welt retten.
Einstieg als neue/r Mitarbeiter/in ist schwierieg
keine Rücksicht, jeder muss schwere Kisten heben
oft nicht erreichbar, da selten im Geschäft - nicht unbedingt darauf geschult Mitarbeiter zu führen, daher schlecht -
ziemlich veraltet alles in derProduktion, aber im Büro gibt es neue Austattung
scchlecht bis keine
Zum Glück gibt es den Mindestlohn!
hier geht es nach Nase oder Symphatie
eintönige Artbeit
Verbesserung der Führungsebene: Es wäre wünschenswert, wenn der Arbeitgeber einige Veränderungen in der Führungsebene vornehmen würde. Es sollten Geschäftsführer eingestellt werden, die über fundiertes Wissen darüber verfügen, wie man ein Unternehmen in der Lebensmittelbranche erfolgreich führt. Falls jemand noch keine Erfahrung in der Unternehmensführung hat, sollte eine fähige Person eingestellt werden, um eine kompetente Leitung sicherzustellen.
Zwei Welten in einem Unternehmen: Gute Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt unter den Kollegen in der Produktion, während eine Kluft zwischen dem kaufmännischen Bereich und der Produktion besteht. Eine langjährige Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Es wird viel Wert auf ein gutes Image nach außen gelegt.
Flexible Arbeitsregelungen in der Produktion: Obwohl von der Geschäftsführung Überstunden und Samstagsarbeit gefordert werden, regeln die Führungskräfte (Produktionsleiter, Abteilungsleiter) diese Angelegenheiten intern in der Produktion. In der Regel wird auch Rücksicht auf individuelle Freiwünsche genommen.
Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten: Es wird Mitarbeitern die Möglichkeit geboten, als Maschinenbediener aufzusteigen, jedoch sind größere Karrieresprünge innerhalb des Unternehmens nicht realisierbar. Falls solche Aufstiege doch stattfinden, gehen sie oft nicht mit einem signifikanten finanziellen Bonus einher.
Das Gehalt liegt auf dem unteren Lohnniveau, sodass man sogar darüber nachdenkt, Unterstützung beim Amt zu beantragen. Teilweise wird sogar am Mindestlohn gekratzt. Obwohl der Verdienst in der Lebensmittelbranche generell nicht hoch ist, sollte zumindest ein gewisses Maß an Vergütung gewährleistet sein. Es ist frustrierend zu sehen, dass Regaleinräumer bei Lidl definitiv mehr verdienen als bei der ganztägigen Arbeit an den Maschinen.
Starke Zusammenarbeit in der Produktion: Obwohl nicht jeder perfekt miteinander auskommt, herrscht eine Atmosphäre der Hilfsbereitschaft und Unterstützung unter den Mitarbeitern in der Produktion.
Es fällt schwer, negative Aspekte zu finden.
Uneinheitliche Führungsebene: Die Vorgesetzten in der Produktion sind sehr kompetent und hören den Mitarbeitern zu, stets bemüht, ihr Bestes zu geben. Im Gegensatz dazu ist das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern äußerst unzufriedenstellend. Versprechungen werden gemacht, aber nie eingehalten, und Termine werden oft ungünstig festgelegt, oder die Geschäftsführung ist Krank oder nicht da und das sehr spontan und sehr oft.
Im Vergleich zu einem "Dorfmetzger", der noch immer mit traditionellen Methoden arbeitet, sind die Bedingungen in diesem Unternehmen bedauerlicherweise unterdurchschnittlich. Es scheint, dass die falschen Maschinen verwendet werden und teilweise immer noch auf veraltete Arbeitsweisen von vor 20 Jahren zurückgegriffen wird. Es besteht ein großer Bedarf an technischen Innovationen, da die Infrastruktur nicht mehr zeitgemäß ist. Es gibt Raum für Verbesserungen, um in einer höheren Liga zu spielen und mit den aktuellen Standards des Lebensmittelbereichs Schritt zu halten.
Die Kommunikation ist unterirdisch von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern, wobei sich die Kommunikation in der Produktion untereinander sehr gebessert hatte durch die Einführung der Morgenrunde des ehemaligen Stellv. Produktionsleiters.
Förderung der Gleichstellung: Es wird darauf geachtet, Rücksicht auf Frauen zu nehmen, selbst wenn es kulturelle Konflikte gibt, und die Vorgesetzten setzen sich dafür ein, diese Konflikte zu unterbinden. Zudem wurde das Lohnniveau an die entsprechenden Aufgaben angepasst, um eine einheitliche Gleichberechtigung zu gewährleisten.
Es gibt klare Grenzen bei den Aufgaben, da sich immer wieder das gleiche Muster wiederholt. Obwohl die neuen Produkte und deren Herstellung faszinierend sind, werden negative Äußerungen über einen Produktionsablauf und die Unmöglichkeit der Umsetzung ignoriert. Das Produkt wird dennoch eingeführt, ganz nach dem Motto "Ich bin der Chef und du machst, was ich dir sage".
das es beheitzt ist und nicht rein regnet das ist aber auch alles auser den kollegen die sind top
führungsriege entweder krank oder unfähig
führungskräfte austauschen ,durch profis ersetzen
alle sind irgendwie immer genervt
als arbeitgeber schon unten durch
gibt es nicht
hier gibt es keine weiterbildung
geht so
es gibt kein sozilabewustsein gegenüber den mitarbeitern zu weinachten ein schokonikolaus ,eine packung tee, und eigene packung rouladen ein witz hoch 10
auf der unteren ebene top
bis einschlieslich stelv.produktionsleiter top
hier gibt es nichteimahl das nötige handwerkszeug
einmal im jahr wird 10 minuten betriebsversammlung gemacht
geht so
Produkte, das Team und Modernität
Offenes Verhalten der Geschäftsführung
Fair, offen, modern
Hat viel Potenzial ,in gewissen Bereichen auch Freiheit.
Vergiftetes Arbeitsklima. Inovationen spät Umgesetzt.
In Sachen Personalführung sollte da einiges erarbeitet werden denn wenn man nur die goldenen Medaillen als Fokus hat werden die Sportler irgendwann mal müde. Nur wer erkämpft dann die Medaillen?Manch eine Führungskräft mal in Positiver Kommunikation schulen und nicht einfach auf Untergebene los lassen.
Durch Personalschulungen/ oder gar geeignetes Personal kann man Qualität steuern dazu müsste man gewisse Ressourcen in Anspruch nehmen! Fazit in das richtige investieren.
Mitarbeiter gewillt aber oft unzufrieden. Verbesserungsvorschläge werden nicht Ernst genommen oder gar ignoriert.
Imagepflege wird gelebt. Aber das war es auch schon.
Nach Aussen sehr Umweltbewusst (Amage) doch im Kern wird davon nichts umgesetzt. Es geht eher um Kosten und Effizienz.
Weiterbildung ist nur auf dem Papier. Gewilltes Personal fördern und unterstützen. Dafür sollte man sich auch für dieses interessieren, nicht nur die Zahlen im Auge behalten. Vorausschauender agieren und dann zeitnahe Umsetzung.
Durch Unzufriedenheit und Personalführung ist auch der Zusammenhalt vergiftet.
Verhaltenweisen gerade in Krisensituationen inakzeptabel und übergriffig. Meiner Meinung nach wurden Führsorgepflichten nicht war genommen. Es gab viel Personalwechsel in der Führungsebene. Vorgesetzte waren ungeschult und nicht fähig Personalverantwortung zu übernehmen.
Dem Standards nicht entsprechend dadurch viel Unfallpotenzial. Arbeitsplatz eher mangelhaft in manchen Abteilungen. Andere Abteilungen werden gut Ausgestattet wodurch man die Priorisierungen sieht. Es gibt gefühlt ein zwei Klassen System. Das WIR wird definitv nicht gelebt.
Strukturen nicht klar festgelegt oder abgestimmt. Oft unsinnige Kommunikation und Lippenbekenntnise.
Gehalt ist unterirdisch nicht im Entferntesten mit Leitungsgerecht zu betiteln. Man will sich von der Konkurrenz abheben zieht aber mit diesen mit. Selbst in Wachstumsperioden sollte man darauf achten sein Personal mit teilhaben zu lassen.
Bestimmte Abteilungen werden Priorisiert dadurch finde ich ist Gerecht etwas anderes.
Aufgabengebiet war interessant und vielschichtig.
Angemessene Gehälter, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung
Innovatives Produkt
Unorganisiert, Management lebt nicht vor was von Mitarbeitern erwartet wird, Mitarbeiter werden rausgeekelt und dabei wird es sehr persönlich
Frischen Wind reinlassen und sich öffnen für neues. Mitarbeitern richtig zuhören! Vorsicht bei der Machtvergabe..
Flurfunk läuft meiner Meinung nach auf Hochbetrieb.
Ich bin mir nicht sicher ob die Wichtigkeit dieses Themas in betreffendem Unternehmen bereits Thematisiert wurde. Wie bereits erwähnt: Bloß nicht übertreiben mit dem frischen Wind :)
Die Möglichkeit wird mündlich angesprochen…
TOPAS ist bemüht
Wer das Onboarding überlebt, darf sich an kleinen Streichen erfreuen und darüber,
Mittelpunkt jeden Gesprächs zu sein. Es gibt viel Reibereien und es wird oft laut.
Interessant.. Anders als das was man sonst so hört. Direkte Vorgesetzte hatte, wie es schien wenig Zeit und Lust sich mit etwas Neuem zu beschäftigen.
Kenntniserweiterung für mich, durch ein tolles Computersystem, dass mir bis dahin unbekannt war.
Gerüche der Produktion sind sehr intensiv und können nicht ausgesperrt werden. Entweder man mag das oder eben nicht.
Viele tolle Ideen, Neuankömmlinge werden ganz herzlich begrüßt. Schade, dass mit der Freundlichkeit und den Ideen nach wenigen Tagen Schluss ist. Meinem Empfinden nach, kippt die Stimmung schnell und sofern es nichts schriftliches gibt, werden Absprachen schnell vergessen. Man wird versetzt ohne Ersatztermin usw.
Bloß nicht übertreiben mit neuen Ideen und frischem Wind ;)
Während meiner Zeit gab es diesbezüglich schon viel gegrummel.
Wenn man es als interessant empfindet nur in den Tag reinzuleben und wirklich nur anfallende Tätigkeiten abzuarbeiten.. Warum nicht..?
So verdient kununu Geld.