48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Bewertungen hier zeigen ja von wem diese kommen. Persönlich kann ich nur sagen Topgolf ist ein außergewöhnlicher Gastronomiebetrieb mit völlig unterschiedlichen Publikum was für mich einfach passt.
Klar, besser und perfekter geht immer aber wer ist das schon? Zudem wird ständig alles für Neuerungen/ Besserungen getan. Finde sowas mal wo anders. Ich war immer zufrieden. Macht weiter so
Entweder man liebt und lebt es, oder eben nicht
Kann mich nicht beschweren. Alle haben ein offenes Ohr und helfen so gut es geht. Wer Respekt gibt, bekommt Respekt zurück.
Es ist viel, ja, aber es gibt auch ruhigere Tage
auch wenn es mal hitzig ist, findet man immer einen der ein offenes Ohr hat!
Die Anlage
- ungleiche Behandlung von Mitarbeitern
- One Team Gedanke erstmal bei den Managern selbst implementieren
- schlechte Schulungen
- ständige Drohungen mit Abmahnungen
- Tätigkeitsfeld ständig erweitern OHNE Anpassung des Lohns
- Einteilung des Dienstplans
Wo soll man hier anfangen...
-Einige definitiv aus der Führungsebene rausschmeißen.
-An "One-team" arbeiten, vor allem erstmal bei sich selbst anfangen und dann bei allen anderen.
-Work-Life balance wieder aufrecht erhalten
-Kommunikationmittel verbessern
-keine leeren Versprechungen mehr äußern
-Verhörtechniken einstellen
- Wertschätzung der Mitarbeiter
Du suchst einen Job mit einem tollen Arbeitsklima, Vorgesetzte auf Augenhöhe, flexible Arbeitszeiten, eine gute Work-Life Balance? Prima, dann bist du bei Topgolf genau... falsch. Du bekommst hier ganz klar mitgeteilt, wo dein Platz ist und der ist sicher nicht auf Augenhöhe mit deinen Vorgesetzten. Hier hast du mit "Ja" zu antworten und gefälligst zu springen - ja auch in der "Grundschul-Eckenrechnen-Schulung" musst du springen und Fragen zu Topgolf beantworten, die die "Manager" gerne erstmal selbst falsch beantworten. Aber hey, wer nicht vorbereitet ist, hat mit Konsequenzen zu rechnen.
Vielleicht wirst du vom Management gemocht und hast Glück etwas mehr zu dürfen als deine Kollegen, wahrscheinlicher hast du dir aber eher einmal zu viel am Wochenende frei gewünscht, weswegen du nun unten durch bist und man dich genau für das einteilt was dir gar nicht passt um dir eins auszuwischen. Schade, deine Omi wird 80, aber sie lebt sicherer noch 10
Jahre :-)
Das Image stimmt nicht überein. Die Anlage ist ohne Zweifel cool. Aber sie wird auf Lasten der Mitarbeiter gestützt und es werden so viele Leute ausgebeutet. Uncool! Wer das nicht unterstützen mag, sollte den Laden meiden, bis sie endlich gut mit ihrem Personal umgehen.
Ein Stern ist hier zu viel. Schichten werden einen Tag vorher abgeändert - plötzlich hast du anstatt deiner Mittelschicht, eine Spätschicht bis 2 Uhr Nachts. Aber du wurdest ja sicher gefragt, denkst du dir. Nein, wurdest du nicht. Oder erst nachträglich, nachdem du in deiner Freizeit mal wieder eine Dienstplanänderung bekommen hast und nachfragst, warum... Dann heißt es: Ups, vergessen. Kommt nicht mehr vor. Eine Woche später - naja, male es dir selber aus.
Anfangs wurde behauptet, man könnte den Dienstplan mitgestalten. Das dass nicht immer aufgehen kann, ist mir durchaus bewusst. Zuletzt war es aber nur noch so, dass man garantiert nur frei bekommt, wenn man Urlaub einreicht. Das Urlaub der Erholung dient und nicht da ist um einen Facharzttermin oder seinem Nebenjob auszuführen oder auch mal einen Termin am Wochenende wahrnehmen zu können, ist bei Topgolf noch nicht angekommen.
40 Stunden aufgeteilt auf eine 6 Tage Woche, Arbeitszeiten über 10 Stunden am Tag, oder aber auch nur mal 3 Stunden Schichten, keine Pause (weil mal wieder Krankmeldungen nicht ersetzt worden sind) oder weil jemand anderes nicht verfügbar ist der deinen heutigen Job kann, alles keine Seltenheit.
Persönlichkeitsentwicklung? Ja, aber in die völlig falsche Richtung. In der Stellenausschreibung wird nach emphatischen Menschen gesucht, die stets ein offenes Ohr für ihre Gäste haben. Ist es zu viel verlangt, das auch dem Personal widerzuspiegeln?
Die junge Führungsebene lernt nur, wie man seine Mitarbeiter verheizt. Das Leben ist zu schön und die Lebenszeit zu wertvoll um sie so fremdbestimmt vergehen zu lassen.
Ja, man kann bei Topgolf Karriere machen. Die Frage ist zu welchem Preis. Noch längere Arbeitszeiten, viel Druck, schlechte Einarbeitungen und du wirst von den Mitarbeitern zum Teil echt gehasst.
Manche Manager haben selbst schon erzählt, wie es abläuft und sind inzwischen auch gegangen. Sie konnten sich mit den Firmenwerten nicht identifizieren - sie waren die Besten.
Hätte man mich anfangs gefragt, hätte ich das Gehalt als Gut eingestuft. Leider sind inzwischen immer mehr Aufgaben dazu gekommen, beispielsweise wurde die Tätigkeit des Bayhosts mit in unser Aufgabengebiet gepackt. Wir sind schließlich die, die besser verdienen. Allerdings wurde der Job nun so aufgepumpt, dass das Gehalt absolut nicht mehr gerechtfertigt war.
Neuverträge bekommen außerdem schlechtere Zuschläge, Zweiklassengesellschaft lässt also grüßen. Die Neuen dürfen daher eher Sonntags arbeiten, damit die Firma weniger bezahlt. Sowas erzählt einem aber keiner. :-) Weihnachtsgeld gibt es auch nur Anfang des Jahres. Bist du also fast 2 Jahre beschäftigt, bekommst du es erst im nächsten laufenden Kalenderjahr ausgezahlt. Schade.
Gasheizungen im Freien an allen Bays, zur heutigen Zeit muss man hierzu nichts sagen. Zur Info, es gibt 102 Bays, damit die Gäste es muckelig warm haben. Sogar Decken haben wir besorgt. Für die Mitarbeiter gibt es daher keine dicken Jacken. Wie es zu einer hohen Krankheitsrate kommen kann ich allerdings allen ein Rätsel *ironie off*
Mal so, mal so. Leider wechselt das Personal ständig, sodass sich kein richtiger Zusammenhalt bilden kann. Die MitarbeiterInnen, die den Laden mit eröffnet haben werden immer weniger, alle gehen. Eine hohe Fluktuation bedeutet immer, dass sich das Team nur schwierig zusammenfinden kann und es immer Unruhen gibt. Daran wird sich auch nicht viel ändern, wenn die Führungsebene nicht langsam wach wird.
Es gibt viele Lästereien, viel Getratsche, viele Unwahrheiten und manchmal mischen sich Kollegen und Kolleginnen ein, die sich einfach raushalten sollten, aber immer wieder vom Management geschützt werden.
Genauso schlecht wie mit den anderen Kollegen.
Größtenteils ist das Team recht jung, es gibt aber hier und da ein paar Ausläufer. Ob langdienende Kollegen geschätzt werden? Immer nur die Gleichen. Das sind die, die bei Gleichberechtigung beschrieben wurden. Es sollte seit Ewigkeiten ein sogenanntes "Core-Team" geben. Die, die von Anfang an dabei sind und mit besonderen Benefits belohnt werden sollte. Schöne Idee, bei der es geblieben ist. Aber Hauptsache erstmal im E-Mail Newsletter laut verkünden, dann aber nicht umsetzen. Auf Nachfrage: Dauert halt noch. Aha.
Noch eine Kategorie, die nicht mal einen Stern verdient. Seid euch sicher: Alle positiven Bewertungen hier sind von Managern. Teilweise noch blutjung, kaum Erfahrung im Job und keinerlei Schulung erhalten, wie man eigentlich mit Personal umgehen sollte. Würde intern auch nichts bringen, da die Grundlagen von Arbeitszeitgesetzen oder gar Arbeitsrecht auch von der Personalabteilung oben ein Fremdwort sind. Traurig, in der heutigen Zeit in der man alles innerhalb von 5 Minuten auf Google finden kann. Die meisten sind eben noch zu jung und lassen alles mit sich machen, Urlaub für Aushilfen gibt es zum Beispiel nicht laut Topgolf.
Du hast zu springen und nur "Ja und Amen" zu sagen. Verhörtechniken bei Mitarbeitergesprächen sind Gang und Gebe - auch hier darfst du auf Fragen nur mit Ja oder Nein antworten. Deine Schilderungen interessieren keinen - du wirst so lange in eine Richtung gedrängt, bis du genau das sagst, was sie hören bzw. drehen können, sodass es für sie passt.
Das Aufgabenfeld erweitert sich ständig, jedem Tag fällt dem Managern ein neues Tätigkeitsfeld ein, dass ab sofort zu der Abteilung gehört. Plötzlich sind wir auch Bayhosts gewesen. Mehr Geld? Haha...
Kann ich hier bitte -5 Sterne beantragen?
Eine Abstellkammer, die als Arbeitsplatz für bis zu 3 Mitarbeiter ausgelegt sein soll. Ahja, zusätzlich zu mindestens einem Manager, der dir noch ständig im Rücken steht und hier und da unqualifizierte Kommentare von sich lässt.
5 Monitore, ein Abflussrohr, welches ab und zu gerne verstopft, eine Sicherheitstür, jeder Menge Schwerlastregale mit Schlägern, Klamotten vom Shop, Kartons und, festhalten, KEINEM Fenster.
Mit geöffneter Tür hast du am Wochenende Discofeeling, mit geschlossener Tür Pumakäfig. Hier wird telefoniert und der Starter, der alle Bays zuweist und SMS verschickt, muss sich konzentrieren. Du hast hier die Wahl zwischen Pest und Cholera. Auf Nachfrage, wann das Fenster kommt, gab es nur ein "Das steht nicht weit oben auf unserer To Do Liste"
Okay, Kopfschmerzen sind ja auch nicht so schlimm. Man kann sich ja abwechseln.
Auch der Winter kam im 2. Jahr erneut ganz plötzlich - warme Winterkleidung gab es nur für die Manager. Die anderen haben zwar neue Kleidung bekommen, aber auf Nachfrage nach Winterjacken kam leider nur ein Kopfschütteln. Man muss sich erst in den USA erkundigen. Dauert bist heute (fast April).
Geredet wird unter den Teams viel. Manchmal fließt dabei aber auch mal eine Träne, man schmeißt sein Arbeitsmaterial hin und geht nach Hause, weil man sich das alles nicht mehr geben möchte und einem auch das Ohr der Kollegen den Ballast nicht mehr abnehmen können.
Oh, aber wahrscheinlich geht es nicht um die gut funktionierende Buschfunk-Kommunikation. Dafür gäbe es nämlich 5 Sterne!
Würde die vom Management übernommen werden, dann hätte man endlich mal Informationen.
Es gibt sonst verpflichtend WhatsApp Gruppen, über die gerne auch sogenannte aktuelle "Verlängerungsstopps" kommuniziert werden. Aber aufgepasst: Das Nutzen des Handys während der Arbeitszeit ist natürlich verboten. Aber wehe, du weißt nichts vom Verlängerungsstopp! Oder du schaust dir Videos auf deinem Handy zu einem Arbeitsprozess an. Videos bekommst du nämlich auch gerne geschickt um neue Arbeitswege festzulegen. Alles auf das private Handy.
Aufstiegschancen gibt es für alle. Hauptsache du gibst keine Kritik. Du bist herzlichen Willkommen Manager zu werden, wenn du möglichst wenig Erfahrung hast, anderen gut den Mund nachreden kannst, Bock hast, deine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen so richtig zu ärgern und die Nase gerne etwas weiter oben trägst, nur um ein paar Euro mehr zu verdienen.
Das Management hat ja noch "Großes mit dir vor," dauert aber halt noch etwas.
Irgendwann kommt in alles Routine rein. Klar, Gäste gibt es immer unterschiedliche, wodurch es Spaß macht, wenn die Manager nicht mal wieder die Organisation verhauen haben und die Reservierungen länger als 15 Minuten auf ihre Bay warten mussten. Abbekommen haben immer alles wir. Sobald ein Gast dann einen Manager sprechen wollte, sind sie immer schnell eingeknickt. Aber wir mussten immer alle vertrösten und alles war halb so schlimm. Wehe, sie mussten sich aber selber mal rechtfertigen.
Unsere Aufgabengebiete wechselten von Schicht zu Schicht. Daher gibt es hier 2 Sterne.
Den ,,Vorgesetzten" Personalführungskurse geben. Erklären wie man mit Angestellten umgehen sollte. Einige roten Jacken sind keine guten Führungspositionen. Einige nutzen ihre Position aus.
Angespannt. Man muss Angst haben die eigenen Meinung zu äußern. Top Mitarbeiter sind die, die keine eigene Meinung haben und alles mitmachen was verlangt wird.
Am Anfang wurde alles schön geredet. Das man seine Verfügbarkeit angeben kann, diese bei der Planung mitberücksichtig werden. Fehlinformation. Es wird so geplant wie es den Managern passt, ob man an dem Tag kann oder nicht.
Wenn man ein Problem oder Anliegen hat bringt es nicht zu den Vorgesetzten oder zu der Personalabteilung zu gehen. Managern wird immer geglaubt obwohl diese an die Mitarbeiter Fehlinformationen weitergeben. Mitarbeiter werden als Lügner dargestellt, obwohl der Fehler bei den Managern liegt. ONE Team gibt es bei Topgolf nicht.
Nicht überall sind die Arbeitsplätze Arbeitsschutztechnisch in Ordnung. Z.b. 8h in einem Raum ohne Fenster und Lüftung zu arbeiten, wo ab und zu ein unangenehmer Geruch von der Abwasserleitung kommt.......
Kommunikation kennt man hier nicht.
Gibt es nicht.
Alles schon gesag, man kann halt auch nicht mehr sagen ist ja ein 'Start up', nein ist es nicht mehr.
Mal wirklich danach gucken, wer wie wo was macht.
Da es ja sowieso nur um den Umsatz geht, könnte man gut und gerne den ein oder anderen Lohn/Gehalt besser aufs Feld schiessen, statt diesen zu überweisen.
Es kommt darauf an, mit wem du zusammenarbeitest, leider ist der Gemeinschaftsgedanke in den letzten Monaten bis auf nicht vorhanden gesunken
Im besten Fall hast du schon Bekannte gefunden, dann kann es auch spass machen
Für die Gäste gut
Was ist das ? Jeden Tag wird gefragt wer einspringen kann für dies und jenes, freie Tage werden 1 Tag vorher mit Schichten versehen und Arbeitszeiten nach Lust und Laune geändert
Wird zwar gesagt, stimmt aber nicht
Niedrigstes Lohnsegment, ausser du kommst, weil du gut geschleimt hast, eine Position höher
Wo soll man denn da anfangen ?
Durch die hohe austauschbarkeit des Personals nicht gegeben
Auch nicht förderlich, dass gross geschrieben wird alles und jeden zu verpetzen bei dem kleinsten Fehler Bsp. Falschen Lappen zum putzen genommen
Normal, aber gibt nicht viele
Also wenn man buchstäblich in den unteren Reihen der sogenannten Vorgesetzten, für das NICHTSTUN bezahlt wird, stellt sich mir die Frage warum diejenigen die wirklich was tun nicht mehr Geld bekommen. Das Büro ist der Lieblingsaufenthaltsort für die 'roten jacken' am besten noch mit einem leckeren Burger vor sich.
Das auch Sachen am Pc erledigt werden müssen, inordnung.
Aber es gibt ja bald einen Personalplaner :D
Nichtmals angemessene Arbeitskleidung bekommt man im Winter gestellt.
Pausen werden nicht eingehalten und auch keine 11std Pause zwischen den Schichten
Grosse größen wie xxl oder ähnliches sind nicht vorhanden
es gibt Ständig Änderungen, wenn du Pech hast erreichen Sie dich als letzter
Wenn man gut schleimen kann darf man alles, wenn nicht, wird dein Arbeitsumfeld unangenehm
Am Anfang vielleicht, verfliegt genauso schnell wie der spass
Die meisten Gäste sind echt toll.
Unberechenbare Dienstplangestaltung:
- als Vollzeitkraft musst du immer einspringen können, wenn sich Jemand krankmeldet
- der Dienstplan wird ständig geändert und angepasst
- du musst damit rechnen, wochenlang 6x die Woche arbeiten zu müssen
- teilweise bekommst du wochenlang Dienstpläne, in denen du Minusstunden machen sollst, da du in xy Monaten Mehrarbeit leisten musst.
- die beliebtesten Positionen bekommst du nur, wenn dich das Management leiden kann
- es gibt aktuell keinen Arbeitsraum, in dem Besteck poliert werden kann - dies wird im Pausenraum gemacht - also stell dich darauf ein, dass wenn du dein Essen verzehrst, dir ein beißender Essig Geruch in der Nase liegt - ganz zu schweigen vom Lärmpegel, der vom schmeißen des Besteckes ausgeht.
- du wirst von oben herab betrachtet
- du bist verpflichtet mit deinem privaten Handy in Whatsapp Gruppen zu sein.
- wenn man sich an den Tarifvertrag anlehnt, sich auch an diesen zu halten (Dienstplanänderungen mind. 4 Tage vorher - ansonsten NUR in Absprache mit dem Arbeitnehmer)
-bessere Dienstkleidung für die kalten Temperaturen
- Anpassung der Löhne nach aktuellem Tarifvertrag
- sich an die vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten zu halten
- Empathie gegenüber den Angestellten
- darauf achten, dass Pausen gemacht werden können
- Ruhezeiten zwischen den Schichten beachten
- maximale Arbeitszeit am Tag beachten
- besser auf Arbeitnehmerschutzgesetze zu achten!(unter anderem Jugendschutz und Mutterschutz)
Anfangs hat man sich im Team super verstanden.
Seit einigen Monaten neigt der Trend jedoch dazu, sich gegenseitig zu verpfeifen und sich bloß zu stellen.
Es werden massenhaft Gerüchte gestreut und diese werden zum Hauptthema während der Schicht gemacht. Klar muss Niemand im Team miteinander befreundet sein, allerdings wird hier akribisch versucht, Kollegen schlecht dastehen zu lassen.
Dagegen anzukämpfen ist verschwendete Zeit, da es von Oben keinerlei Gehör gibt. Ganz im Gegenteil.
Generell kann man sagen, dass man selbst nur da ist, um zu arbeiten und zu gehorchen.
Du wirst in fast jedem Bereich des Gebäudes gefilmt, stehst du zu lange an derselben Stelle, kannst du am nächsten Tag ein Gespräch erwarten , wenn du nicht sogar noch am gleichen Tag nach Hause geschickt wirst.
Das Image nach außen hin ist Klasse - das liegt aber auch nur daran, dass egal wie unzufrieden die Mitarbeiter sind, diese das meist sehr überzeugend weg lächeln können.
Wenn Mitarbeiter aber unter sich sind, findet kaum Jemand etwas positives zu sagen.
Gibt es Beschwerden von Gästen, haben diese meist Recht (lange Wartezeiten trotz Reservierung), weswegen oft schon, bevor überhaupt der Fall eintritt, dafür gesorgt wird, dass wir wissen, was wir am Empfang als Entschädigung anbieten können.
Hast du Freiwünsche, kannst du diese gerne in der Dienstplan App eintragen. Jedoch kommt es oft vor, dass diese nicht berücksichtigt werden können, da es zu viele Krankmeldungen etc. gibt (nicht unbedingt in der eigenen Abteilung, da das Front Office oft in anderen Abteilungen aushelfen muss)
Wenn du doch mal einen Freiwunsch genehmigt bekommen hast -Glückwunsch! Dieser ist natürlich nicht bindend, denn wenn Jemand ausfällt, wird dir die Schicht auch gerne einen Tag vorher - ohne deine Zustimmung - eingetragen. Sofern du selbst verplant bist, musst du dich selber um einen Ersatz kümmern.
Auch wird der Dienstplan meist so geschrieben, dass du als Vollzeitkraft eine 6 Tage Woche hast (Vertraglich 5 Arbeitstage bei einer 40h Woche). Wenn du Glück hast, machst du in der Woche Überstunden, die du irgendwann abbauen kannst, in dem du an anderen Tagen 1-2 Stunden eher nach Hause geschickt wirst.
Meist wird der Plan jedoch so geschrieben, dass du auf 6 Tage verteilt, genau auf deine 40 Stunden kommst!
Den Teilzeitkräften geht es nicht anders - 30h verteilt auf 5 Tage.
Wenn du deine Moral auf der Strecke lässt, kannst du nach langem hinhalten aufsteigen. Allerdings musst du dir bewusst sein, dass du für ein wenig mehr Geld, viel mehr Verantwortung trägst. Zudem muss dir klar sein, dass diese Position eine Vollzeitstelle bei weitem überschreitet. Da ist Gang und Gebe, dass du von 3 bis 3 arbeiten musst.
Das Gehalt ist ok - es wird für ungelernte sowie gelernte Kräfte der gleiche Lohn gezahlt.
Allerdings ist es aktuell unter dem geltenden Tarifvertrag, da der Arbeitgeber sich an den alten Tarifvertrag ‚anlehnt‘.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Gemacht werden sie dennoch ausgiebig.
Die Bays werden mit Gas beheizt, gut, wäre es nicht so, hätte man im Winter große finanzielle Einbußen und müsste ggf. eine Winterpause machen. Dadurch müssten Mitarbeiter daheim bleiben. Das sind ja allerdings Dinge, über die man sich im Vorfeld bewusst ist. Der Winter ist ja nichts neues.
Es gibt Tonnen an Papier. Fast jeder Mitarbeiter muss Checklisten ausfüllen, meist über mehrere Seiten, welche auf Papier gedruckt sind. Nicht gerade sehr aktuell in einem so modernen Unternehmen.
Gefressen und gefressen werden. Es wird sich gegenseitig verpfiffen und massenhaft Gerüchte verstreut. Wobei alles immer aus demselben Personenkreis kommt - also Vorsicht!
Vom Ursprünglichem Team sind kaum noch Leute da - und das hat nichts mit der generellen Fluktuation zutun, sondern mit den Arbeitsbedingungen und aktuell auch mit dem Kollegenzusammenhalt.
Gib am besten keine persönlichen Informationen weiter, diese werden ,,geschmückt‘‘ und freudestrahlend an die nächstbesten Mitarbeiter weitererzählt. So wirst du mal eben zum Hauptthema der Anlage gemacht!
Von Oben wird dagegen allerdings auch nichts getan - wenn überhaupt, wird durch ein Gespräch nur alles verschlimmert und es werden unbeteiligte Personen hinein gezogen. Klasse, jetzt wissen es noch mehr!
Im Prinzip werden diese nicht schlechter behandelt, als die Jüngeren auch. Man muss allerdings dazu sagen, dass der Altersdurchschnitt eher weit unten liegt. Dies liegt zum einen daran, dass es generell ein junges, modernes Unternehmen ist, zum anderen aber auch daran, dass Menschen mit Berufserfahrung wissen, dass sie sich nicht so behandeln lassen müssen.
Klar kannst du jederzeit zu denen kommen und ggf. über deine Probleme reden. Allerdings trifft das meist auf wenig Gehör. Wenn du Pech hast, wird dir aus solchen Gesprächen ein Strick gedreht und es heißt, man würde sich respektlos verhalten.
Du bist ein einfacher Arbeiter und hast mit Ja zu antworten, wenn dir etwas aufgetragen wird.
Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.
Mitarbeiter Gespräche sind wie Interviews - du wirst Dinge gefragt, auf diese darfst bzw. musst du antworten, tust du das nicht, wird das Konsequenzen mit sich ziehen.
Auf deine Fragen wird nicht eingegangen und auch sonst, wird dir nicht viel Empathie entgegen gebracht.
Du kannst froh sein, wenn mit dir sachlich geredet wird…
Generell wird bei allem mit Abmahnungen gedroht, man läuft wie auf rohen Eiern.
Was Gestern noch erlaubt war, könnte Morgen schon ein Grund für eine Abmahnung sein.
Wenn es dir mal so gar nicht gut geht, überleg 3x zu welchem Manager du gehst, manche lassen dich nämlich nur ungern gehen und schicken dich Besteck polieren oder finden eine andere Aufgabe für dich.
Wo fange ich da bloß an…
Ein kleiner Raum ohne Fenster, ausgestattet mit 5 Monitoren, einer Brandschutztür, deckenhohen Regalen voll mit Retail Ware, einem Feuermelder, der eine Zeit lang Sonntags immer ausgestellt wurde und ein Abflussrohr welches dort durch läuft.
Laut dem Management ist dieser Raum kein Büro - es sollen jedoch 2 Leute darin arbeiten. Es gibt eine Lüftung, die allerdings nicht funktioniert. Dementsprechend kannst du entweder mit offener Tür arbeiten und versuchen, die äußerst laute Musik im Gebäude zu ignorieren, um dich konzentrieren zu können oder du entscheidest dich, die Tür geschlossen zu halten und nach einigen Stunden unerträgliche Kopfschmerzen zu bekommen - dabei musst du ebenfalls gekonnt den Geruch des Abflussrohres ignorieren.
Nach etlichen Gesprächen gab es das Angebot, man dürfe sich mit den Kollegen abwechseln, in diesem Raum zu arbeiten, somit hat jeder nur halb so starke Kopfschmerzen! Ganz davon zu schweigen, dass meist Niemand vor Ort war, der in der Lage war, eine der zwei Positionen zu übernehmen (eine Zeit lang waren nur eine Handvoll Mitarbeiter für diese Position geschult).
Dementsprechend hat man in dieser Position auch kaum Pausen.
Es gab viele Mitarbeitergespräche. Zugehört wird einem immer. Allerdings ist es damit auch getan. Denn geändert wurde nie etwas. Man spricht Mängel an und bekommt gesagt, dass dies nicht auf der Prioritätenliste stünde. Dass darunter allerdings die Arbeitsbedingungen leiden, sei erstmal nicht wichtig.
Generell ist es so, dass Informationen in verschiedensten Whatsapp Gruppen geteilt werden. Diese müssen jedoch in der Freizeit gelesen werden, da Handy‘s auf der Arbeit verboten sind.
Allerdings benötigt man dadurch auch telepathische Kräfte, da du während deiner Schicht auch stets auf dem neusten Stand sein musst, da Infos zum Tagesgeschäft dort geteilt werden.
Es gibt zweierlei Arten von Mitarbeitern. Die einen, die sich alles erlauben können, nicht an Ihrer Position stehen müssen und dafür keinerlei Konsequenzen erleben - sie verbreiten ja gute Stimmung im Haus. Das sind übrigens auch die einzigen Mitarbeiter, die Lob erfahren.
Und dann die, die sich für alles Ärger oder Abmahnungen einfangen. Bist du eine Minute zu lange auf der Toilette werden direkt deine Kollegen gefragt, wie lange du schon weg bist oder wie Häufig du generell deinen Arbeitsplatz verlässt. Du arbeitest zwar gut, gibst aber eben nicht das gewisse Extra.
Aber keine Sorge, deine Kollegen brauchen eigentlich gar nichts sagen, da die Manager dies sowieso über die Kameras sekundengenau einsehen können!
Wenn du Lust hast, in jeder Abteilung etwas auszuhelfen, dann fang im Front Office an.
Du bist normaler Front Office Agent, Bayhost, Servicekraft und je nachdem wie du dich anstellst und präsentierst auch vieles mehr!
Natürlich alles für dasselbe Gehalt.
Du bist quasi ein Allrounder, der alles können muss. Denn das Front Office hilft Jedem, doch Niemand hilft dem Front Office. Dabei ist es auch egal, wenn durch solche Dinge das Front Office auf einmal mit zu wenig Personal dasteht. Denn das muss auch so klappen.
Wenn dir das nicht gefällt, such dir lieber eine andere Abteilung, die bleiben nämlich meist in der eigentlichen Abteilung. Denn wenn du nein sagst, wird dir mit Abmahnungen gedroht.
Ganz nach dem Motto ,,one Team‘‘
Gehalt ist okay dafür dass man im Prinzip nichts gelernt haben muss
Die Versprechungen die nicht eingehalten werden. Das Verhalten zu den Mitarbeitern
Wechselt gerne die Führungskräfte aus.
Unterirdisch. Die Anlage ist cool, die Menschen, die sie vor Ort führen sind eine Katastrophe. Unmenschlich, unnahbar, absolut Kritikunfähig. Lob der Mitarbeiter? Fehlanzeige. Wirst du nicht abgemahnt ist das Lob genug, das ist die Mentalität. Vertrauen hatten da zum Management keiner mehr. Fairness oder nur allein das Zuhören sind Fremdwörter bei der Führungsriege. Abteilungsmeetings sind absolute Zeitverschwendungen gewesen; dem Team wurde sowieso nicht zugehört und alle angesprochenen Punkte abgeschlagen. Selbst zur Arbeitssicherheit „Bekommt ihr in dem Raum Kopfschmerzen, wechselt halt die Position“ sind da antworten, die man von der Personalabteilung zuhören bekommt, welche dann später noch bei den Firmenwerten den Titel „we Care“ gewinnt!
Für das Image nach außen wird alles getan.
Was ist das? Schichten werden kurzfristig abgeändert, egal ob der Dienstplan steht oder nicht. Es wird nicht gefragt, ob du einspringen kannst, es wird einfach eingetragen.
Topgolf übernimmt dein Leben, oft musst du private Dinge einfach absagen, weil dein Dienstplan mal wieder geändert wurde.
Wenn du sagst du kannst nicht, heißt es schnell, dass du aber kommen musst, ansonsten gibt es Konsequenzen.
Mal ein freies Wochenende? Nicht mit Topgolf! Versprechungen von vor Einstellung werden nicht eingehalten! Beispielsweise, dass man jedes 2. Wochenende frei hat oder das man den Dienstplan Mitgestalten kann - auf einmal nicht mehr umsetzbar. Spring oder stirb!
Kann passieren wenn man die Allüren des Managements übernimmt und sich gerne über Kollegen stellt.
Gehalt ist okay, aber das ist auch alles. Unfaire Verteilung von Trinkgeld. Auf der einen Seite ist man das Gesicht des Hauses, auf der anderen Seite soll man aber weniger verdienen als andere! Die Aufgaben wachsen von Jahr zu Jahr, das Gehalt allerdings nicht
102 Bays beheizt mit Gas, Checklisten die sich eh keiner anschaut auf Papier gedruckt.
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Bei uns haben sie sich teilweise selbst in die Pfanne gehauen, es gab Grüppchenbildung.
Da gab es die einen, die das Management in allem bestätigt haben, in der Hoffnung, dass „Großes mit ihnen“ geschieht, dann die, die verzweifelt bemüht haben aufzusteigen, klug waren, aber auch mal Kritik ausübten, und die die absolut nichts drauf haben, sich aber überall einmischen und Gerüchte streuen
Werden halt gleich behandelt, aber eben auch gleich schlecht. Junges Führungspersonal hat auch da keinen Respekt vor dem Alter und der Lebenserfahrung.
Könnte man keine Sterne vergeben oder Minussterne wäre das angebracht.
Du bist NICHTS! Lob gibt es selten oder gar nicht. Der Ton macht oft die Musik und die Musik hier magst du dir nicht anhören.
Drohungen mit Abmahnungen wenn mal was nicht klappt oder man etwas neues lernt sind an der Tagesordnung.
Wir reden auf Augenhöhe war auch mal angedacht, wurde aber ganz schnell über Board geworfen. Manche Manager glauben man ist beim Bund oder auf der Baustelle gelandet. Hier wird nicht diskutiert oder man hat nur mit OK zu antworten. Das sagt eigentlich alles.
Arbeiten in einer Abstellkammer ohne Belüftung und ohne Fenster. Ab und zu mal Abwassergeruch, grelles Licht und eine Brandschutztüre. Hier wird telefoniert und die Bays zugewiesen mit 6 Bildschirmen ohne Tageslicht. Hohe Regale im Nacken vollgestopft mit Retailware. Machst du die Tür zu sitzt du im Mief, lässt du sie auf kannst du dich durch den Lärm kaum konzentrieren! Kopfschmerzen? Kein Problem! Tausch doch mit den anderen Kollegen, damit auch sie mit dröhnendem Kopf nach Hause gehen. Die Antwort vom Management. „Das steht nicht auf unserer Prioliste“ danke!
Nächster Punkt, der nicht mal einen Stern verdient. Besorge dir die Informationen selber oder bekomme sie in den zahlreichen Topgolf WhatsApp Gruppen irgendwie zusammen recherchiert. Wobei alle Aktionen nicht zu Ende bedacht wurden und im Tagesgeschäft nie so umgesetzt werden konnten, weil keiner bis zum Ende denkt.
Und wenn dann Informationen kommen sind sie meist viel zu spät
Ja es gibt Gleichberechtigung bei der Karrieremöglichkeit. Es nervt trotzdem, dass immer die gleichen Mitarbeiter gelobt werden. Sei es auf der Weihnachtsfeier, bei Meetings oder im Tagesgeschäft. Dabei machen die Personen nicht mal ihren Job und hängen oft einfach irgendwo Rum
Im Prinzip immer das Gleiche.
Konzept ist vielversprechend.
Umgang mit Mitarbeitern
Werte auch leben, die geprägt werden. Mitarbeiter mehr würdigen und wertschätzen.
Das Team ist super, alle halten sich an das „one Team“ prinzip. Das Management jedoch zieht nicht am selben Strang. Stichwort „People Business“, People wird nicht so gross geschrieben wie Business.
Außenwirkung ist A&O
Man muss kämpfen um ein Wochenende frei zu bekommen
Ziemlich festgefahren alles.
Gehaltsstrukturen sind variabel und nicht unbedingt fair
Gas-/ Strom ect. sind nebensächlich, Mitarbeiter sind austauschbar
Jeder kämpft für sich
Alles Gut
Werte die gepredigt werden, werden nicht selbst gelebt
Prozesse könnten verbessert werden, viele technische hürden, die die Arbeit erschweren.
Hier gilt das Prinzip „holschuld“ nicht „bringschuld“
Everyones Game, Everyones Job
Location und die Arbeit an sich ist einzigartig
Die Anlage ist mega cool und der Großteil des Teams auch
Die Dienstplan Gestaltung, den Pausenraum (dreckig und wird zum Besteck polieren und sortieren genutzt), der Ton der meisten Vorgesetzten
Bindet eure Mitarbeiter wieder mehr ein und begegnet ihnen auf Augenhöhe. Lasst Drohungen mit Abmahnungen und so Angst zu schüren. Achja und schult euer Personal. Zu behaupten, dass Aushilfen keinen Anspruch auf Urlaub haben sind einfach falsch und nur ein Beispiel von vielen.
Egal ob wissend oder Unwissend - das ist nicht professionell
Wo fängt man hier an… der Anfang war mega. Neue Anlage, motiviertes Team, man war auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten und man konnte Verbesserungsvorschläge anbringen.
Versprochen wurden flache Hierarchien, einen Dienstplan, den man mit gestalten kann und tolle Benefits.
Inzwischen werden Schichten einfach einen Tag vorher abgeändert und mit Abmahnungen gedroht, wenn man nicht springt. Plötzlich gibt es ein Arbeitszeitkonto und der Arbeitgeber schickt einen nach Hause, wenn zu wenig zu tun ist. Die Minusstunden werden dann einfach aufgeholt, egal wie erschöpft der Mitarbeiter ist und wie man seine Verfügbarkeiten einträgt. Einen Monat lang jede Woche 6 Tage Schicht mit ständigem Wechsel zwischen Früh- und Spätschichten, Pausenzeiten können nicht immer eingehalten, geschweige denn gegeben werden, oder gar die gesetzlichen Ruhezeiten.
Bei den Gästen kommt die Anlage zum größten Teil gut an und das freut uns als Team auch. Womit nach außen hin für potenzielle Mitarbeiter geworben wird ist größtenteils leider nicht mehr wahr.
Wer gerne an seinem freien Tag telefonisch reingeholt werden möchte oder Änderungen der Schichten ohne Absprachen mag ist hier genau richtig. Dienstpläne kommen kurz vor knapp was das Planen der eigenen Zeit mit Freunden und Familien erschwert. Und auch wenn der Dienstplan erschienen ist, hast du keine 100% Garantie, da Schichten gerne einfach ohne Absprache geändert werden. Du lebst für das Unternehmen.
Man kann schon aufsteigen, allerdings wird man auch oft lange hingehalten. Es werden Versprechungen gegeben, aber nur schleichend umgesetzt. Außer man kennt die Geschäftsführung privat…
Das Gehalt ist wirklich ganz ordentlich. Ob einem das wichtiger ist als die Freizeit muss man selbst bewerten. Bei den versprochenen Benefits könnte sich mehr eingesetzt werden. Aber topgolf ist ja auch noch recht neu hier in Deutschland.
Heizstrahler an allen 102 Bays in der heutigen Zeit…
In unserer Abteilung recht gut. Man ist sich auf jeden Fall sicher, dass der Ton oft unangebracht ist. In der ganzen Anlage gibt es allerdings öfter mal Stress unter den Kollegen, vor allem was das Trinkgeldthema angeht
Es gibt viele ältere Kollegen mit viel Berufs- sowie Lebenserfahrung. Sie wurden teilweise noch nie so behandelt wie hier. Von oben herab und in einem Ton…
Inzwischen leider eine Katastrophe! Der Ton, wie mit einem gesprochen wird erinnert eher an veraltete Führungsstile. Selbstverständlich gibt es einige junge Mitarbeiter, die erstmal in der Arbeitswelt ankommen müssen.
Trotzdem kann man sich immer mit Respekt begegnen und einander zuhören. Viele sind auch schon im fortgeschrittenen Alter und haben viel Berufserfahrung. Wenn dann sehr junge Führungskräfte in einem gewissen Ton mit einem reden, fehlt jegliches Verständnis.
Außerdem sollte topgolf definitiv mal Kurse für ihre Nachwuchs Führungskräfte anbieten. Die meisten wissen nicht ansatzweise wie man ein Mitarbeiter Gespräch führt geschweige denn was das Arbeitsgesetz sagt. Die flachen Hierarchien werden hier von den wenigstens gelebt.
Ein Lagerraum komplett ohne Fenster mit insgesamt 4 Computer Bildschirmen und einem großen Fernseher. Brandschutztüre, keine ordentliche Belüftung, ein wenig Lagerfläche für den Warenbestand. Ist die Tür zu bekommt man keine frische Luft, ist die Tür am Wochenende auf kann man sich durch die Lautstärke kaum konzentrieren.
Gerne wird auch in den sogenannten Pre-Shifts damit gedroht, dass man ja auf den Kameras sehen kann wer ordentlich arbeitet - ob das so stimmt kann man nicht nachvollziehen, allerdings ist die Aussage allein traurig genug.
Es gibt einen Topgolf Newsletter der ab und an an das private E-Mail Konto versendet wird. Außerdem ist es Pflicht in WhatsApp Gruppen zu sein über die Arbeitsanweisungen und Infos verbreitet werden. Natürlich haben wir kein Diensthandy. Zu Schichtbeginn soll man natürlich informiert sein, denn Handys sind eigentlich während der Arbeitszeit offiziell untersagt. Ein reines Abteilungsmeeting mit allen KollegInnen gab es in einem Jahr nicht einmal.
Es wird also davon ausgegangen, dass das private Mobiltelefon für Arbeitszwecke und Anweisungen genutzt wird.
Nein, die gibt es hier nicht mehr. Der eine darf mehr als der andere, hat manchmal nicht mal was mit der Position zu tun. Einige Mitarbeiter dürfen sich einfach mehr erlauben als andere. Während andere Abmahnungen erhalten werden andere nicht mal auf ihr Fehlverhalten angesprochen.
Im Prinzip ist es immer wieder das gleiche.
Die offene Art und den vorbildlichen Umgang mit den Arbeitnehmern.
Nichts.
Macht einfach weiter so.
Brandneues Konzept und brandneues Gebäude.
Hervorragend. Dafür das die Anlage neu ist stehen wir mit unserem Image sehr gut da.
Wie gesagt, das Konzept ist neu. Alle arbeiten viel, aber es wird immer besser.
Ich habe bereits mehrere Lehrgänge besucht und die nächsten sind bereits geplant.
Gehalt ist sehr gut.
Auf die Umwelt wir d allergrößten Wert gelegt. So wurde gerade erst ein Amphibien Zaun errichtet.
Einzigartig.
Sind genauso Teil des Teams wie die jüngeren.
Super. 0 Überheblichkeit, gute Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Perfekt. Pausenraum mit allem schnick und schnack, Umkleiden mit Spinden, Prozente auf Essen, Getränke und Merchandising,....
Viele Abteilungen die noch einen letzten Feinschliff an der Abstimmung brauchen, aber dafür das es neu ist klappt es schon super!
Wird bei TG ganz groß geschrieben.
Alles ist neu und somit ist alles interessant.
So verdient kununu Geld.