8 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Flexibilität, familiäres Verhältnis, sehr gute Verdienstmöglichkeiten, Vorgesetzten auf Augenhöhe, Guter Zusammenhalt
gar nichts.
Ich finde alles super.
Sehr entspannt. Wer seine Arbeit gewissenhaft macht, genießt viel Flexibilität.
Wer seinen Umsatz macht, genießt vollste Flexibilität.
Es werden ab und zu Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Falls benötigt, gibt es individuell spezifische Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sehr hohe Umsatzbeteiligung. Wer nicht gerne auf Provisionen arbeitet, ist hier falsch. Ansonsten gilt hier, umso mehr du machst, desto mehr verdienst du. Es sind keine Grenzen im Verdienst gesetzt, außer deine eigenen.
TOPSTEP ist wie eine kleine Family und das ist definitiv dem Team zu verdanken. Nicht umsonst fliegen wir jedes Jahr als Firma gemeinsam weg und feiern legendäre Firmenfeiern. Dazu kommt, dass hier keine Ellenbogengesellschaft herrscht, durch die Spezialisierungen, sondern hier eher Synergie Effekte entstehen und wir Branchenübergreifend zusammen arbeiten und Erfolge gemeinsam feiern können.
Immer ein offenes Ohr. Es wird auf jeden individuell eingegangen und versucht Lösungen zu finden.
Offene Kommunikation, entspannte Atmosphäre, spaßige Arbeit. Man wird nicht unter Druck gesetzt, sondern es ist eher die richtige Anerkennung und Motivation, die die Mitarbeiter voranbringt.
Man könnte vielleicht Mal eine neue Strategie anwenden um mehr weibliches Personal oder verschiedene Nationalitäten zu gewinnen, insbesondere im Vertrieb. Das Unternehmen ist sehr offen und tolerant gegenüber jede Art von Mensch, aber es mangelt noch ein bisschen daran es zu zeigen und so neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Homeoffice-Möglichkeit ist auf jeden Fall da, Workation ist möglich und man kann sich die Pausen einteilen wie man will.
Alle verstehen sich super und es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre.
Soweit ich das beobachtet habe wurden sehr viel häufiger eher junge Leute eingestellt, unabhängig von der Abteilung
Sehr freundliche und emphatische Vorgesetzte, die sich meistens Zeit nehmen für Feedback.
Klimaanlagen sind im Sommer zu laut, Küchenmanagement könnte nochmal verbessert werden.
Probleme werden in regelmäßigen Meetings immer angesprochen und es wird zusammen eine Lösung gesucht
Sehr vielfältige Aufgaben, man befasst sich ständig mit neuen Themen und neuen Möglichkeiten.
Den offenen Umgang, die Unterstützung, wenn man welche benötigt und die Transparenz.
Es gibt keinen Pflanzenbeauftragten. ^^
Bleibt, wie ihr seid!
Sehr entspannt.
Solide.
Durch ein mobiles Arbeiten definitiv gewährleistet.
Verschiedene Wege stehen einem offen.
Entspricht den Marktgegebenheiten im Vertrieb. Wer mehr Einsatz zeigt, bekommt diese sehr gut entlohnt!
Ein offenes und ehrliches miteinander.
Von Jung bis Alt ist alles dabei.
Transparent
Es wird sehr darauf geachtet, alles zu erhalten, was man benötigt.
Auf Augenhöhe.
Definitiv vorhanden.
Sehr abwechslungsreich.
Alles
Nichts
Keine
Es wird alles dafür getan, dass man hier den Durchbruch schafft und das ohne starken Druck.
Wenn man gut arbeitet hat man alle Freiheiten der Welt
Noch nie so ein tolles Team gehabt
Kollegial und immer offen
Offen, direkt und ehrlich.
Höflich und Nett
Sich über einige Hierarchiebedingte Sachen Gedanken machen eventuell
Es wäre schön, wenn man vielleicht 1 mal im Monat gemeinsam etwas unternimmt - Bar, Kino, Essen gehen... aber sonst alles ideal.
So eine tolle Arbeitsatmosphäre habe ich selten erlebt. Jeder Kollege ist freundlich, das Team scheint perfekt zusammen zu passen. Ich habe in meiner ganzen Zeit hier noch nie ein schlechtes Wort von einem Kollegen über einen anderen verlieren hören. Auch gibt es hier keinen ungesunden Druck von der Führungsebene.
Als WerkstudentIn kann man selber aussuchen, wann und wie lange man im Büro ist. Die Vorgesetzten sehen hier definitiv die Uni vorrangig und unterstützen mit Flexibilität!
Was soll ich sagen. Das TOPSTEP Team ist wie eine zweite Familie. :)
Hier wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen - die Vorgesetzten sind einfach fantastische Vorbilder.
Man kann hier über alles miteinander sprechen. Neue Ideen werden aufgenommen, diskutiert, und man sieht, dass hier jeder ein offenes Ohr für einen hat. Unglaublich schön!
Abwechslungsreich, interessant und fordernd!
Es gibt keine Fluktuation, weil man von Anfang an sehr transparent hinsichtlich des Arbeitsalltages ist. Das liegt auch daran, dass hier nicht mit Druck gearbeitet wird, auch wenn man Erfolge feiern möchte. Ich habe und hatte nie das Gefühl, dass meine Uhr tickt und man morgen nicht mehr auf mich setzt. Das gebe ich sehr gerne zurück und freue mich auch zukünftig über gemeinsame Erfolge.
Die Work-Life-Balance wird durch die Events aktiv angegangen. Für die Einzelperson an sich gibt es sicher noch Potential. Im Rahmen von Challenges wird aber auch sowas indirekt abgedeckt.
TOPSTEP ist wie eine kleine Familie, bei der sehr auf Teamchemie geachtet wird. Jeder kann auf jeden zugehen, mit egal welchem Thema. Alle sind locker drauf und helfen sofort weiter. Niemand wird hängen gelassen und blinde Flecke werden direkt aufgezeigt. Die Mittagspause verbringen wir eigentlich immer zusammen.
Soweit ich es beurteilen kann fühlen sich alle wohl - gibt ja auch keine Gründe warum das nicht so sein sollte. Und falls mal doch, dann werden Sie beseitigt. Was andere über TOPSTEP sagen kann ich nicht beurteilen. Im Vergleich zu größeren Personaldienstleistern wird man hier aber sehr viel mehr am Erfolg beteiligt und als Mensch wahrgenommen. Ob das bei Marktbegleitern auch so ist weiß ich nicht genau.
Dafür ist man im Grund immer selbst zuständig. Klar kann man immer mehr machen, das macht sich aber auch finanziell bemerkbar. Die Balance wird auch durch Team-Events aktiv unterstützt an denen alle gerne teilnehmen und aktiv mitbestimmen. Du kannst dir deine Balance im Grunde selbst schaffen. Am Anfang muss man sich halt ein Netzwerk aufbauen, darunter leidet die Balance schon. Die Entscheidung liegt aber letztendlich bei jedem Mitarbeiter selbst. Einen 9to5-Job sollte man jedoch nicht erwarten und Fleiß ist auch ein MUST!
Neben der Einführungsschulung - die ich so nicht mal bei Großkonzernen vorgefunden habe - gibt es immer wieder externe Weiterbildungen. In wöchentlichen Teammeetings wird generell sehr viel Erfahrung intern an einen herangetragen. Die Geschäftsführung ist generell offen für weitere Weiterbildungsangebote. Man soll auch persönlich wachsen, das merkt man von Tag 1 an. Weiterentwicklungspotentiale sind gerade in dem Stadium sehr hoch und die Entwicklung wird auch aktiv gefördert.
Es gibt verschiedene Modelle. Bei Erfolgen gibt es auf die Provision immer noch teilweise Gutscheine on top. Dazu kommen spannende Challenges, die sich finanziell noch mal so richtig bemerkbar machen. Wenn man erst mal sein spezialisiertes Netzwerk aufgebaut hat, dann kommt man monetär da an, wo man es nirgends oder nur sehr schwer woanders (in Berlin) könnte. Der Verdienst ist nicht gedeckelt und potentiert sich, wenn man gewisse Umsatzebenen erreicht.
Zu Nachhaltigkeitsaspekten haben wir hier eigentlich keine großen Berührungspunkte. Die laufenden Klimaanlagen freuen den einen, dem Umweltaktivisten wären Sie natürlich ein Dorn im Auge. Zu Verschwendungen kommt es im Grunde nicht.
Wie gesagt fängt es bei der Mittagspause an und endet bei Teamevents und Ausflügen. Alle sind überall willkommen. Hier gibt es keinen Platz für Egotrips, für Ecken und Kanten der einzelnen Mitarbeiter jedoch schon - hat mich persönlich total abgeholt und ist mir auch wichtig.
All zu alte Kollegen haben wir gar nicht. Das liegt aber nicht daran, dass diese unerwünscht sind. Ab wann ist man eigentlich "älter"?
Der CEO ist coolste Chef, der mir bisher untergekommen ist. Kein Chef hat Unmengen an Zeit, aber er nimmt Sie sich einfach. Das ist auf der einen Seite eine Frage des Respekts, auf der anderen Seite will er einfach alle seine Mitarbeiter wachsen sehen. Auch ohne großes Vorwissen wird man abgeholt und es wird auf vorhandene Talente gesetzt - und zwar geduldig. Das wird auch zurückkommen. Die Business Unit Manager und Niederlassungsleiter sind ebenfalls sehr daran interessiert Mitarbeiter zu fördern und entwickeln. Jeder verbessert Prozesse permanent. Es gibt in kleineren Strukturen immer Platz für Verbesserung, aber davor verschließt man sich auch nicht.
Alles was du brauchst bekommst du auch. Für Büroanschaffungen reicht eine kurze Mail. Den Mitarbeitern soll es an nichts fehlen, damit man sich auf sein Kerntätigkeit fokussieren kann.
Hier und da kommt es zu Überschneidungen in der Kommunikation, aber das wird sofort angesprochen und beseitigt. Jeder ist lernbereit und nimmt Kritik an und verbessert Prozesse direkt. Es wird zu keinem Zeitpunkt mit Druck gearbeitet, was auf der einen Seite für die Dienstleisung / das Produkt von TOPSTEP spricht und auf der anderen Seite natürlich für die Vorgesetzten.
Jeder bekommt ein Gehör und da wird auch keine Ausnahme gemacht.
Du lernst nie aus, sprichst jeden Tag neue Leute und führst viele interessante Gespräche. Das Ziel bleibt immer gleich, aber der Weg dahin unterscheidet sich mitunter sehr stark.