54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation
Informationen aus der Belegschaft werden falsch interpretiert.
Gehaltsbasis- Monatsgehalts unabhängig vom Weichnatsgeld etc. anpassen / Verbessern, und mehr Benedits( Wellpass/Jobrad) einführen
Der Rest wird dann sehr gut passen und die Mitarbeiter viel zufriedener werden.
Passt
Gut
Gute Work-Life Balance
Passt
Unter Münchner Durchschnitt
Nachhaltiges Unternehmen
Abteilungsübergreifend nicht so toll
Standard
Gut
Passt
Würde besser gehen
Geht viel besser
High Tech Unternehmen
Gute Atmosphäre vorallem innerhalb der Gruppe.
Festhalten an staaren Prozessen. Personen in mittelhohen und hohen Managment-Positionen, die sich zu ernst nehmen. Auslastung und Auftraglage hängt stark von der Abteilung ab. Einige Gruppen haben gerade eine sehr starke Auslastung durch die Quantentechnik. Z.B. beliefern wir gerade jene Quantcomputer-Firmen, -Institute, -Startups, mit photonischen Qbit-Ansätzen. Hier wurde schon gezeigt, dass man z.B. Ionen einfangen, kühlen und manipulieren kann. Jetzt erhöhen gerade viele ihre Qbit-Anzahl um damit wirklich rechnen zu können. Bedeutet für diese Produktions-Abteilungen ist viel zu tun. Hier braucht es zusätzliche Personen. Aber man ist hier etwas sehr vorsichtig mit dem Einstellen neuer Mitarbeiter*innen. Man sagt, in 4-5Jahren entscheidet sich, welche QBit-Technik sich durchsetzt. Man befürchtet, die neu eingestellten Personen also in 4-5Jahren nicht mehr zu brauchen. Aber man kann auch nicht erwarten, dass diese Abteilungen jetzt 4-5Jahre mit zu hoher Auslastung weitermachen. Außerdem glaube ich, dass die Qbit-Techniken, die wir beliefern, das Rennen machen werden und wenn das dann soweit ist und es die ersten gut funktionierenden Quantencomputer gibt die auch verkauft werden, dann werden sich bestimmte Abteilungen personell vermutlich mindestens verdoppeln müssen. Für so einen Schritt muss dann aber auch unsererseits der Mut da sein. Wenn wir die Lieferungen nicht stemmen können, wird die Qtec-Industrie dann andere Zulieferer wählen.
Weniger staares Festhalten an gewohnten Abläufen. Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen ist oft träge und langsam. Viel Arbeit wird auf die Produktion übertragen, die teilweise sehr stark ausgelastet ist. Hier wird oft nicht unterstützend eingegriffen, z.B. mit zusätlichen Neuanstellungen
Größtenteils Du´z-Kultur, Gutes freundschaftliches Verhältnis mit den meisten Kolleg*innen. Gelegentliche Firmenfeiern. Bemühungen der Firmenführung für Abteilungsübergreifende Kontakte.
Image bei Aussenstehenden ist top. Mitarbeiter*innen kennen halt oft die kleinen Schwierigkeiten in den Abläufen, die es bei jeder Firma gibt.
Weniger Arbeitsstunden sind verhandelbar aber nicht bei vollem Lohnausgleich. Bei manchen Gruppen bei großer Auftragslage auch mal Aufforderung zu Überstunden und auch Samstagsarbeit.
Weiterbildungsmaßnahmen und Informationen sind gegeben. Man muss sie halt auch wahrnehmen
Gibt Firmen, die für vergleichbare Positionen mehr zahlen. Das sind dann aber auch oft größere Firmen, wo das Soziale Gefüge nicht so gegeben ist. Es sind angemessene Gehälter
Bestreben zur Müllvermeidung könnte etwas größer sein. Aber oft ist es auch schwierig da was in den Abläufen, z.B. bei Lieferanten, zu ändern.
Tolle Gruppe, die meisten davon auch in meinem Alter. Auch neben der Firma Aktivitäten zusammen. Auch angenehme und gute Gruppenleiter
Verhältnis zum Gruppenleiter Top. Präsident, Gründer und GTO ist auch angenehme Person. Aber es gibt ein paar Personen, die sich etwas zu ernst nehmen.
Bis auf Massagestühle ist eigentlich alles gegeben.
Innerhalb der Gruppe und einigen anderen Gruppen ist Kommunikation auf augenhöhe kein Problem. Aber wie in jeder Firma gibt es darüber hinaus ein paar Personen, die sich zu ernst nehmen
Ich bin ein kinderloser Mann, kann das deshalb nicht so beurteilen. In heutiger Zeit geht die Ungleichheit bei vergleichbaren Jobs erst mit den Kindern los. Was ich da aber mitbekommen habe, ist, dass es hier guten Muttershutz und Unterstützung gibt.
In der Produktion oftmals gleiche Produkte. Grundlegendes System auch bei Neuentwicklungen gleich. Abweichungen/Abwechslungen bei Sonderwünschen der Kunden. Produktion ist auch an Neuentwicklungen beteiligt, aber Umsetzungen von Verbesserungsvorschlägen ist zäh. Anwendungsgebiete oft sehr interessant.
trotz der Kritik eine noch gute Firma, die weiter wächst. Im Vergleich mit anderern Firma, noch immer ein empfehlenswerter Arbeitgeber.
das Zuhören aber dann Ignorieren
Das, was die Firma in der Vergangenheit so ausgezeichnet hat, war der Umgang mit den Mitarbeiter. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt. Leider hat sich das durch das Wachstum stark verändert. Die frühere Einstellung der Firmenleitung: " Wenn es dem Mitarbeiter gut geht, geht es der Firma gut" ist leider in den Hintergrund getreten. Jetzt ist der EBIT das Maß aller Dinge....
Ein offensiveres Zugehen auf den Mitarbeiter, bzw. Zuhören -und dann auch handeln/reagieren-, wäre aus meiner Sicht förderlich. Meist bleibt es aber leider beim Zuhören und dann passiert nichts...
durch das Wachstum und die dadurch notwendigen Prozesse und Hirachien bleibt leider das wichtigste der Firma, das gute und familiäre Betriebsklima, Stück für Stück auf der Strecke.
Selbsständiges Arbeite ist erlaubt und gewünscht.
es heißt die Firma arbeitet an einem Konzept... das heißt es aber schon lange......
ich denke ganz gut. Allerdings gibt es sogut wie keine Gehaltssteigerungen.
Noch hat man das Gefühl, dass alle am selben Strang ziehen
es fehlen Arbeitszeitmodelle, wie z.B. Altersteilzeit....
Glück gehabt. Ich sehe aber auch Abteilungen, in denen ich nicht Arbeiten wollte.......
Regelmäßige Info Veranstaltungen, die aber teilweise-aus meiner Sicht- eher Selbstbeweihräucherungen sind, oder unnötig Besorgnis erzeugen.
kein Thema
Geile Technik!
Alle gehen freundlich miteinander um, lustig
Es wird hoher Wert auf ein gutes Miteinander gelegt in den Teams gelegt. Ein Wissensaustausch innerhalb der Abteilung wird gefördert.
Offene, transparente Kommunikation und Information über die Situation des Unternehmens.
Die jüngste Umwandlung der Firmenstruktur führte bereichsübergreifend zu Verunsicherung - passt nicht in das Toptica-Bild.
Leider fehlen zentrale Mitarbeitenden-Benefits (Corporate Benefits, Wellpass, etc.).
Unternehmen, die sich entwickeln wollen, müssen ihre Mitarbeitenden entwickeln. Aktive Mitarbeitendenentwicklung fehlt bei Toptica leider vollkommen. Prozesse für Schulungen sind zäh und laufen oft ins Leere.
Ich habe aus privaten Gründen das Unternehmen selbst verlassen und möchte einmal ein großes Dankeschön an meinen Gruppenleiter und den Herren im Personal sagen, der hier eingesprungen ist und den Fall mit bearbeitet hat!
Man hat mein Anliegen ernst genommen und mich ehrlich beraten, auf Nachteile hingewiesen, einfühlsam war aber nicht übertrieben nachgebohrt hat und mir wertvolle Tipps mitgegeben hat. Danke! Das hatte ich bei einem Austritt noch nicht und alles so schnell und unkompliziert direkt mit dem Gruppenleiter besprochen, das war super.
Das Verhältnis zwischen Produktion und Forschung ist nicht immer so einfach.
Etwas genauer auf Arbeitszeiten und Raucherpausen achten. Das läuft nicht immer fair ab.
Manchmal eintönig, aber das war mir bewusst und auch größtenteils so gewollt
Ich vermute die Gehälter sind bei Männern und Frauen mit denselben Aufgaben unterschiedlich hoch.
Die vertraglich geregelte Duz-Kultur, die Transparenz, die Hilfsbereitschaft, Arbeitsplatzausstattung, Parkplatzangebot, die Gemeinschaftsräume und die gute Kultur ganz allgemein.
Und dass man, trotz des schwindenden familiären Klimas, noch immer nicht "nur" Mitarbeiter Nummer XY ist, sondern als Mensch gesehen wird.
Wirklich richtig schlecht ist gar nichts am Arbeitgeber.
Es sind wahrscheinlich viele Kleinigkeiten, die man verbessern könnte.
Aber unterm Strich ist das Jammern auf hohem Niveau.
Angebot eines Jobrads oder Wellpass fehlen
Es kommt natürlich darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. In der Fertigung ist Homeoffice natürlich nicht so einfach möglich. Doch durch Gleichzeitmodell und remotes Arbeiten für Tätigkeiten die das erlauben, hat man eine gute Work-Life-Balance.
Noch nirgends habe ich so eine Hilfsbereitschaft unter Kollegen erlebt.
Jeder gibt bereitwillig Antworten auf Fragen von Kollegen, die mal nicht sofort weiter wissen oder erklärt neuen MA die Abläufe.
Ist immer einwandfrei. Besonders was der Umgangston angeht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein jemand laut geworden ists oder gar einen Tobsuchtsanfall hatte.
Toptica soll so bleiben wie es ist.
Corporate Benefits und Job Rad den Mitarbeitern anbieten.
Bonusbeteiligung, das Überstunden weitestgehend vermieden werden, Duz-Kultur
Zu viel Stress und Druck auf der Produktion, teilweise viel zu viel Verantwortung für diese Gehaltsklasse, Teamleiter können mehr als fachliche Führung, mehr Organisation und weniger Meetings in denen über nichts gesprochen wird… mehr Zeit für Wichtiges anstatt nur darüber zu sprechen. Absprachen mit Produktion und nicht stumpfe „bürovorgaben“, Stichwort Drucker ;)
In den höheren Bereichen sind gefühlt alle gestresst, haben keine Zeit, sind nicht ansprechbar weil 8h in Meetings, das gilt vorallem für fachliche Führungskräfte
fairere Bezahlung anstreben, es schätzen wenn gute Mitarbeiter „mehr“ wollen und nicht stumpf auf ein Studium bestehen. Die Produktion entlasten und nicht Schritt für Schritt mehr Arbeit aus anderen Abteilungen hier abladen
Es wird die Teamleistung als gesamtes gelobt, aber auch viel Konkurrenzkampf, gerade wenn höhere Positionen frei werden, „Wir“Gefühl nimmt immer mehr ab, früher noch stolzer Topticaner, heute eine Firma wie viele andere
Nach außen alles Sonnenschein, aber intern wird auch viel geschimpft, alte Hasen gehen (>10 Jahre), fällt aber nicht auf, da so viele neu anfangen,
es wird viel argumentiert „das es ja wo anders schlechter ist“, also super Anspruch einfach nur besser zu sein als andere,
als mal eine schlechte Kununu-Bewertung online war, wurde es sehr oft vor allen im Produktionsmeeting angesprochen, dass die Person sich melden sollte- irgendwann war die Bewertung dann gelöscht
Gleitzeit, Urlaub wird immer zu 99% gewährt , es wird gewünscht dass man den Großteil des Urlaubs am Jahresanfang plant, leider vergessen die Chefs dann, dass man Urlaub hat und sind dann kurzzeitig mit der Planung überfordert, weil „eingeplantes“ Personal fehlt oder Liefertermine nicht eingehalten werden können, dann sind viele Krisenmeetings nötig…
Überstunden gehören zum guten Ton, werden nicht von den Chefs eingefordert, ist aber viel Gruppenzwang wenn man dafür empfänglich ist…
Angebotene Kurse, wie Lötkurs und Mitarbeiterführung (nicht für alle) zählt als Weiterbildung, ob man das braucht…
Sehr große Schere bei gleicher Arbeit und Vorbildung :(
Kollegenzusammenhalt ist an der Firma das Beste, leider durch den enormen Zuwachs immer schwieriger…
Auch „alte“ werden hier noch neu eingestellt, alt und jung hat gleichmäßig Respekt
Sehr bemüht nur leider wenig Zeit… grundsätzlich haben sehr wenige Vorgesetzte für irgendwas Zeit, zu viele Meetings, zu wenige Leute… Wenn man etwas besprechen möchte dauern Termine bis zu einer Woche… eMails aus anderen Abteilungen teilweise Monate, je nachdem was man braucht ;)
Klimaanlage geht nicht richtig, Heizung ging im Winter nach Umzug nicht, hab gehört irgendwo rosten Arbeitsplätze , alles dauert lange und Prio sind anders verteilt
Firma insgesamt sehr transparent, Informationen für die täglichen Arbeiten fließen leider sehr zäh, teilweise schwierig normal zu arbeiten
In der Produktion hat man keinen Einfluss auf seine Arbeit, sogar die Reihenfolge der Geräte die man abarbeiten soll sind vorgegeben… Am Anfang ist alles spannend und neu & plötzlich ist es immer das gleiche… nur die andauernde Fehlplanung bringt da noch Abwechslung rein.
So verdient kununu Geld.