16 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation
Informationen aus der Belegschaft werden falsch interpretiert.
Gehaltsbasis- Monatsgehalts unabhängig vom Weichnatsgeld etc. anpassen / Verbessern, und mehr Benedits( Wellpass/Jobrad) einführen
Der Rest wird dann sehr gut passen und die Mitarbeiter viel zufriedener werden.
Passt
Gut
Gute Work-Life Balance
Passt
Unter Münchner Durchschnitt
Nachhaltiges Unternehmen
Abteilungsübergreifend nicht so toll
Standard
Gut
Passt
Würde besser gehen
Geht viel besser
High Tech Unternehmen
trotz der Kritik eine noch gute Firma, die weiter wächst. Im Vergleich mit anderern Firma, noch immer ein empfehlenswerter Arbeitgeber.
das Zuhören aber dann Ignorieren
Das, was die Firma in der Vergangenheit so ausgezeichnet hat, war der Umgang mit den Mitarbeiter. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt. Leider hat sich das durch das Wachstum stark verändert. Die frühere Einstellung der Firmenleitung: " Wenn es dem Mitarbeiter gut geht, geht es der Firma gut" ist leider in den Hintergrund getreten. Jetzt ist der EBIT das Maß aller Dinge....
Ein offensiveres Zugehen auf den Mitarbeiter, bzw. Zuhören -und dann auch handeln/reagieren-, wäre aus meiner Sicht förderlich. Meist bleibt es aber leider beim Zuhören und dann passiert nichts...
durch das Wachstum und die dadurch notwendigen Prozesse und Hirachien bleibt leider das wichtigste der Firma, das gute und familiäre Betriebsklima, Stück für Stück auf der Strecke.
Selbsständiges Arbeite ist erlaubt und gewünscht.
es heißt die Firma arbeitet an einem Konzept... das heißt es aber schon lange......
ich denke ganz gut. Allerdings gibt es sogut wie keine Gehaltssteigerungen.
Noch hat man das Gefühl, dass alle am selben Strang ziehen
es fehlen Arbeitszeitmodelle, wie z.B. Altersteilzeit....
Glück gehabt. Ich sehe aber auch Abteilungen, in denen ich nicht Arbeiten wollte.......
Regelmäßige Info Veranstaltungen, die aber teilweise-aus meiner Sicht- eher Selbstbeweihräucherungen sind, oder unnötig Besorgnis erzeugen.
kein Thema
Geile Technik!
Bonusbeteiligung, das Überstunden weitestgehend vermieden werden, Duz-Kultur
Zu viel Stress und Druck auf der Produktion, teilweise viel zu viel Verantwortung für diese Gehaltsklasse, Teamleiter können mehr als fachliche Führung, mehr Organisation und weniger Meetings in denen über nichts gesprochen wird… mehr Zeit für Wichtiges anstatt nur darüber zu sprechen. Absprachen mit Produktion und nicht stumpfe „bürovorgaben“, Stichwort Drucker ;)
In den höheren Bereichen sind gefühlt alle gestresst, haben keine Zeit, sind nicht ansprechbar weil 8h in Meetings, das gilt vorallem für fachliche Führungskräfte
fairere Bezahlung anstreben, es schätzen wenn gute Mitarbeiter „mehr“ wollen und nicht stumpf auf ein Studium bestehen. Die Produktion entlasten und nicht Schritt für Schritt mehr Arbeit aus anderen Abteilungen hier abladen
Es wird die Teamleistung als gesamtes gelobt, aber auch viel Konkurrenzkampf, gerade wenn höhere Positionen frei werden, „Wir“Gefühl nimmt immer mehr ab, früher noch stolzer Topticaner, heute eine Firma wie viele andere
Nach außen alles Sonnenschein, aber intern wird auch viel geschimpft, alte Hasen gehen (>10 Jahre), fällt aber nicht auf, da so viele neu anfangen,
es wird viel argumentiert „das es ja wo anders schlechter ist“, also super Anspruch einfach nur besser zu sein als andere,
als mal eine schlechte Kununu-Bewertung online war, wurde es sehr oft vor allen im Produktionsmeeting angesprochen, dass die Person sich melden sollte- irgendwann war die Bewertung dann gelöscht
Gleitzeit, Urlaub wird immer zu 99% gewährt , es wird gewünscht dass man den Großteil des Urlaubs am Jahresanfang plant, leider vergessen die Chefs dann, dass man Urlaub hat und sind dann kurzzeitig mit der Planung überfordert, weil „eingeplantes“ Personal fehlt oder Liefertermine nicht eingehalten werden können, dann sind viele Krisenmeetings nötig…
Überstunden gehören zum guten Ton, werden nicht von den Chefs eingefordert, ist aber viel Gruppenzwang wenn man dafür empfänglich ist…
Angebotene Kurse, wie Lötkurs und Mitarbeiterführung (nicht für alle) zählt als Weiterbildung, ob man das braucht…
Sehr große Schere bei gleicher Arbeit und Vorbildung :(
Kollegenzusammenhalt ist an der Firma das Beste, leider durch den enormen Zuwachs immer schwieriger…
Auch „alte“ werden hier noch neu eingestellt, alt und jung hat gleichmäßig Respekt
Sehr bemüht nur leider wenig Zeit… grundsätzlich haben sehr wenige Vorgesetzte für irgendwas Zeit, zu viele Meetings, zu wenige Leute… Wenn man etwas besprechen möchte dauern Termine bis zu einer Woche… eMails aus anderen Abteilungen teilweise Monate, je nachdem was man braucht ;)
Klimaanlage geht nicht richtig, Heizung ging im Winter nach Umzug nicht, hab gehört irgendwo rosten Arbeitsplätze , alles dauert lange und Prio sind anders verteilt
Firma insgesamt sehr transparent, Informationen für die täglichen Arbeiten fließen leider sehr zäh, teilweise schwierig normal zu arbeiten
In der Produktion hat man keinen Einfluss auf seine Arbeit, sogar die Reihenfolge der Geräte die man abarbeiten soll sind vorgegeben… Am Anfang ist alles spannend und neu & plötzlich ist es immer das gleiche… nur die andauernde Fehlplanung bringt da noch Abwechslung rein.
Ich persönlich mache viele Überstunden. Ansonsten in FuE je nach Projekt-Bedarf.
Gibt nicht ganz so viele ältere Kollegen und die haben meistens wichtige Spezialkenntnisse - werden oft gefragt.
Das herausragend große Plus von Toptica - interessante, anspruchsvolle Aufgaben.
Es wird großen Wert auf einen fairen und respektvollen Umgang miteinander gelegt und das wird von den Mitarbeitern auch so gelebt. In den Teams arbeiten Menschen verschiedenster Kulturen, für unterchiedliche Mentalitäten und Arbeitsweisen wird Verständnis aufgebracht. Es ist schön, Teil davon zu sein.
Die Firma wächst schnell und unablässig, das hinterlässt seine Spuren und auch die Fluktuation steigt an, nicht jeder alteingesessene Mitarbeiter mag Veränderungen. Aber auch nicht jeder, der kündigt, geht vom Unternehmen weg, sondern manchmal irgendwo anders hin, das ist ein großer Unterschied! In solchen eher unruhigen Zeiten bleiben die positiven Aspekte oft unberücksichtigt, was dem Unternehmen gegenüber nicht fair ist, zur Beurteilung des Firmenimage sollte immer die Gesamtheit eine Rolle spielen.
Auf familiäre Angelegenheiten wird jederzeit Rücksicht genommen und es wird streng darauf geachtet, dass Überstunden sich in einem angemessenen Rahmen bewegen, das ist sehr angenehm. Die Homeoffice-Regelung ist nicht in jedem Bereich umsetzbar, wird aber großzügig gelebt, wo es möglich ist - man vertraut den Mitarbeitern und das zahlt sich aus! Urlaub ist jedem vergönnt und man hat immer die Chance, private Angelegenheiten um die Arbeit herum zu planen.
Wer sich weiterbilden möchte findet diesbezüglich die volle Unterstützung, wer sich die Mühe macht, auf die Vorgesetzten zugeht und die Initiative ergreift, wird in der Regel dafür belohnt.
Top-Gehälter findet man unterhalb der Führungsebene nicht. Die sehr gute Bonität der TOPTICA sichert jedoch pünktliche Gehaltszahlungen und eine faire Bonusverteilung.
Umweltbewusstsein kann immer besser gestaltet werden, aber Ansätze sind vorhanden. Im Bereich Soziales gibt es sehr schöne Aktionen, mit denen weniger gut gestellte Menschen und Gruppen unterstützt werden.
Die Erfahrungen um Hilfestellung, Unterstützung und Zusammenhalt sind durchwegs sehr gut, neuen Kollegen wird ein Pate zur Seite gestellt, es gibt keine dummen Fragen und wer frägt findet in der Regel ein offenes Ohr und eine offene Tür.
Altersgrenzen stellen keine Hürden bei Bewerbungen oder im Arbeitsalltag dar, insgesamt hat der Arbeitsmarkt diesbezüglich einen kompletten Wandel vollzogen und Berufserfahrung wird durchaus geschätzt, auch bei der TOPTICA. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter*innen, die Mischung macht's!
Wer ein Team vorbildlich führen möchte benötigt ein hohes Maß an guter Selbstführung, solche Führungskräfte gibt es bei der TOPTICA! Dazu befähigt zu werden, seine Arbeit zu gestalten, bringt Menschen dazu, mit einer gewissen Leidenschaft zur Arbeit und voranzukommen.
In Sachen Flächenzuwachs und baulichen Veränderungen wurde viel investiert, auch wenn die Firmengebäude von älterer Bauart sind wird darauf geachtet, dass sich Dinge stetig verbessern. Die Arbeitsausstattung ist top. Mit zunehmender Klimaerwärmung müssen sich Unternehmen allgemein über klimatisierte Büroräume Gedanken machen, um auch im Sommer annehmbare Arbeitsbedingungen zu bieten.
Es finden regelmässige Betriebsversammlungen statt, über Auftragslage, Unternehmenserfolge, Veränderungen und Vorhaben wird gesprochen und im kleinen wie im großen Rahmen berichtet. Es ist eher die kleinteilige Kommunikation im Team oder zwischen Mitarbeitern, die nicht immer zielführend ist, weil Prozesse und Zuständigkeiten nicht gelebt werden oder nicht bekannt sind. Die Bemühungen dies zu verbessern ist erkennbar.
Auch wenn ein Männerüberhang besteht gibt es keinen Anlass, an der Gleichstellung von Mann und Frau zu zweifeln. Weibliche Führungskräfte zu finden ist eher die Herausforderung, willkommen sind sie jederzeit!
Es gibt Arbeitsbereiche, wo man keinen Einfluss auf die Ausgestaltung der Aufgabengebiete hat und es gibt Personen, auf die das zugeschnitten ist. Und es gibt die Bereiche, die Raum lassen, um persönlich Einfluss zu nehmen. Die Arbeitsbelastung ist allgemein hoch, die Leistungsbereitschaft aber ebenso, was den Erfolg und die Auftragslage des Unternehmens widerspiegelt.
Das Du-Prinzip
Das Getränke frei sind
Das es 1mal die Woche frisches Obst gibt
Das man jeden ansprechen kann vom Vorstand bis zum Arbeiter.
Tolles Arbeitsklima
Vorgesetzte loben einen auch persönlich
Kommunikation unter den Abteilungen ist soweit gut
Sehr freundliche Mitarbeiter und Vorgesetzte
Ich liebe meine Arbeit als Klebefachkraft und komme sehr gerne in die Arbeit
Ich bin stolze Topticanerin
Ich finde sehr Familienfreundlich
Man hat Gleitzeit (Arbeitszeit von 5.30-23.00 Uhr)
Urlaube werden auch ohne weiteres genehmigt solange 50% als Arbeitskraft nicht unterschritten wird, das heißt 2 Klebekräfte dürfen natürlich nicht zur gleichen Zeit in den Urlaub. Sonst kein Problem.
Dazu kann ich nicht viel sagen, für Produktionsmitarbeiter ist es Pflicht einen Lötkurs zu machen damit man löten darf.
Vom Gehalt kann nur ich von meiner Seite sagen bin ich sehr zufrieden. Habe eine gute Lohnerhöhung bekommen und anteilig eine Bonuszahlung. Man bekommt auch ein 13tes Monatsgehalt.
Wir haben zwei Lastenfahrräder die man sich ohne weiteres ausleihen kann, einen Elektro Transfer LKW, momentan wird Plastik und Papier nur in den Produktionsräumen getrennt, in der Küche wird alles in den Restmüll geworfen. Wir haben auch noch für Sondermüll, z.B. Metall-, Kabelschrott sowie auch Kleberabfall etc.. einen extra Raum wo getrennt wird. Umweltbewusstsein ist da aber noch ausbaufähig.
Freundliche Kollegen, man macht auch mal untereinander kleine Spässchen und lacht auch viel. Alle kann man nicht mögen aber es herrscht Respekt untereinander. Jeder Mensch ist ein eigenes Individuum und soll trotzdem mit Respekt behandelt werden, ob einem die Nase gefällt oder nicht.
Begrüßenswert wäre, egal ob gute oder schlechte Laune ein Hallo, Guten Morgen etc. zur Begrüßung, wäre von allen Mitarbeitern " Gold wert "
Es werden auch ältere Bewerber eingestellt.
Man begegnet älteren Mitarbeitern mit Respekt und werden auch sehr geschätzt, haben die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten wie jüngere. Da wir in einem Sauberraum sind kann man nicht die Fenster öffnen aber es gibt Frischluftzufuhr, eine Klimaanlage und an jedem Arbeitsplatz eine Staubabsaugung.
Wenn es um meinen Arbeitsbereich werde ich für vieles bei evtl. Problemen mit einbezogen, zu Meetings eingeladen und auch angehört und Vorschläge miteinander besprochen und Versuche und Tests gemacht. Persönlich wurde ich schon oft von meinem Teamleiter gelobt.
Ich habe einen eigenen Mikroskopierarbeitsplatz mit allen modernen Arbeitsmitteln die ich brauche, falls was fehlt wird es ohne weiteres bestellt. Ein Computer ist auf jedem Arbeitsplatz. Da wir in einem Sauberraum sind kann man nicht die Fenster öffnen aber es gibt Frischluftzufuhr, eine Klimaanlage und an jedem Arbeitsplatz eine Staubabsaugung. Durch Absaugung die 24 Stunden läuft ist es Anfangs störend aber nicht Ohrenbetäubend, aber man gewöhnt sich schnell dran. Die Lichtquellen sind gut und ausreichend.
Kommunikation ist da, man wird auch zu Meetings eingeladen wenn es irgendwo hakt um auch deine Meinung und Vorschläge anzuhören und evtl. umzusetzen. Kommunikationswege sind: Emails, MSTeams oder Telefon. Jede Woche gibt es Abteilungsmeetings, Produktionsrunde für alle im Bereich Produktion, jeden Monat eine kleine BV, eine große BV nach Geschäftsjahr und ein Jive nur für reine Mitarbeiter, da geht es um den Bonus.
Frauen die Kinder bekommen haben werden ohne Probleme wieder integriert ohne Benachteiligung.
Egal ob Frau oder Mann alle werden gleichbehandelt und geschätzt bei Aufstiegsmöglichkeiten.
Da ich nach neun Monaten Zeitarbeit fest übernommen wurde ist mein Arbeitsplatz das Mikroskopieren und kleben der Linsenbaugruppen sowie auch kleine mechanische Baugruppen. Es macht mir immer noch sehr viel Spaß und das Spektrum erweitert sich immer mehr. Somit wird es nie langweilig.
Man kann sich keine schlechten Führungskräfte mehr erlauben in dieser Zeit.
Immer gute Stimmung, immer Lust auf Party, allerdings muss dafür auch die Arbeit passen. Party ist nicht alles.
Ganz ok, geht besser. Home Office wird aufgrund der "Firmenkultur" versucht zu vermeiden.
Oft nachgefragt nach mehr Verantwortung / Schulungen, immer abgelehnt.
Für Münchner Verhältnisse absolut schlecht. Ca. 25% weniger als andere Firmen in der Umgebung.
Man versucht drauf zu achten wo es geht, Umsetzung ist oft schwer
Nach vorne immer nett und hilfsbereit..
Top
Jeder wird befördert wenn er nur lang genug dabei ist, egal ob diese Person die nötigen Skills hat diesen Job erfolgreich auszuüben. Probleme werden unter den Tisch gekehrt, nach dem Motto "Aus den Augen aus dem Sinn"
Großer Platzmangel, daher sehr vollgestopfte Büros
Absolut unterirdisch. Man muss alles 5 mal nachfragen, egal ob im eigenen Team, von dem Vorgesetzten oder anderen Kollegen. Meistens bekommt man dann auch noch falsche Aussagen.
Das einzig Positive ist die offene Kommunikation der Firmenzahlen/News durch regelmäßige Betriebsversammlungen
Bestimmt sehr unterschiedlich, es wurde immer von aufregenden Projekten gesprochen, am ende des Tages macht man dann doch immer dasselbe.
Wertschätzend und offen über alle Ebenen.
Top-Image der Produkte und Mitarbeiter sind stolz "TOPTICAner" zu sein.
Kann mich nicht beklagen.
Durch das stetige Wachstum gibt es auch Entwicklungsmöglichkeiten, auch zwischen den Abteilungen. Die Hierarchien sind aber eher flach.
Wenn man sich aktiv um eine Weiterbildung kümmert und diese zum Job passt, bekommt man sie normalerweise auch.
Man kann immer mehr tun, das Bewusstsein ist aber schon sehr gut ausgeprägt.
Jeder unterstützt jeden, auch über Abteilungs-/Bereichsgrenzen hinweg.
Auch Ältere werden eingestellt, erfahren Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Tadellos, von der eigenen Führungskraft bis zum Vorstand.
Alles da, was man braucht.
Sehr transparent. Regelmäßige Betriebsversammlungen und eine Jahresveranstaltung. Viele aktuelle Infos im Intranet.
Sehr freies Arbeiten und immer interessante Aufgaben. Wer etwas bewegen oder ausprobieren will, dem stehen alle Türen dazu offen. Ausgeprägte Macherkultur.
Die Arbeitsatmosphäre, der respektvolle Umgang mit einander ob unter Kollegen oder Vorgesetzten zu deren Mitarbeiter ist wirklich vorbildlich. Seid 2012 arbeite ich nun in dieser Firma und die CEOs und Firmengründer geben sich extrem viel Mühe, das Toptica wirklich Top bleibt. Ich würde dieses Unternehmen sehr empfehlen und bin Stolz ein "Topticaner" zu sein.
Schlecht ist zu viel gesagt aber durch das starke Wachstum und die Ziele des Unternehmens gibt es manchmal Stress, z.B beim Einarbeiten der neuen Kollegen/innen weil man sich manchmal mehr Zeit nehmen möchte
Durch die Flut an Informationen geht manches etwas unter.
Zudem sind zwar die Kommunikationen in den Abteilungen sehr gut aber von Abteil zu Abteil ist noch etwas "Sand im Getriebe" und ausbaufähig.
Durch das enorme Wachstum der Firma (was natürlich in erster Linie erfreulich ist) entstehen bedingt mehr Hierarchien. Es entstehen somit leider längere Entscheidungswege. Diese Wege klein zu halten würde manches erleichtern, seine Arbeit zu machen.
Mir ist aufgefallen, das manchmal relativ "frische" Mitarbeiter neue Kollegen betreuen. Macht für mich keinen Sinn da diese Kollegen sich selbst noch nicht im Unternehmen auskennen.
Egal ob Doktoren, Ingenieure oder Facharbeiter, es ist ein respektvoller Umgang miteinander
Es wird gut über das Unternehmen geredet.
Work-Life-Balance ist ein Teil der Firmenphilosophie, man geht auf den einzelnen Mitarbeiter ein
Es gibt regelmäßig Möglichkeiten der Weiterbildungen und Kurse
Es gibt zwei Benefits, wie Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung durch einen Boni. Ansonsten ist das Gehalt gut.
Es gibt hier und da sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten aber grundsätzlich arbeitet dieses Unternehmen daran.
Tolles Team und wirklich nette Kollegen, natürlich bei dem Wachstum kennt man nicht mehr jeden Kollegen aber es wird vom Vorstand auch einiges dafür getan, z.B. durch tolle Firmenevents das Kollegen untereinander sich besser kennen lernen. Ich muss aber dazu sagen, ich habe die besten Kollegen der Welt in meinem Team.
Wie gesagt, ob Azubi oder Senior, respektvoller Umgang
Natürlich kann ich nur für meine Vorgesetzten sprechen und deren Verhalten ist ausgezeichnet.
Saubere Umgebung, Arbeitsplätze werden gut ausgestattet um das Arbeiten gut zu gewährleisten
Es wird so offen mit einander kommuniziert wie es nur geht, dazu gibt es regelmäßige Monatsberichte, Meetings und einen Jahresbericht
Gibt es nichts aus zu setzten würde ich behaupten
Interessante Aufgaben durch Produktvielfalt
Den Gestaltungsfreiraum und das Mitspracherecht.
Die mitarbeiterfreundliche Unternehmensführung (die genannten Kritikpunkte sind Kritik auf hohem Niveau). An den neuesten technischen Entwicklungen beteiligt zu sein.
Der Vertrieb wird systematisch für niedrige Vorhersagen belohnt (Bonus richtet sich nach Überschuss zum Plan). Dadurch ist die Planung in der Produktions permanent zu niedrig und es wird mit Mühe und Not der Auftragslage hinterhergelaufen.
Etwas vorausschauender die nächsten drei bis fünf Jahre planen, nicht nur die nächsten 12 Monate, sowie mehr Mut bei der Personalplanung. Dann lösen sich viele Probleme von selbst.
Insgesamt angenehme Arbeitsatmosphäre, die in den letzten zwei Jahre durch gestiegene Auftragslage bei gleichzeitigem Personal- und Platzmangel leidet.
Das Unternehmen hat in der Branche einen sehr guten Ruf und überzeugende Produkte.
Die meisten Mitarbeiter sind stolz auf das Unternehmen.
Einwandfrei. Urlaubsanträge machen nie Probleme, auch 6 Wochen am Stück sind mit mehr Vorlauf kein Problem. Kollegen mit Familie können Problemlos Elternzeit oder Teilzeit nehmen.
Interne Wechsel sind sehr gut möglich, Aufstiege eben nur wenn passende Stellen frei sind.
Weiterbildungen werden zwar bezahlt, müssen aber vom Mitarbeiter in vollständiger Eigeninitiative gesucht werden.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, es gibt eine bAV, einen erfolgsabhängigen Bonus, sowie jährliche Gehaltsgespräche und -erhöhungen.
Die Summe ist mittelstandstypisch etwas geringer und entspricht nicht ganz den Münchner Lebenshaltungskosten.
Nur wenn es einen Preis oder ein Zertifikat dafür gibt, auf keinen Fall wirksame Maßnahmen ergreifen:
- Beim Stadtradeln muss unbedingt der erste Platz geholt werden und ein ADFC-Zertifikat soll auch her. Jobrad oder Jobtickets gibt es keines, dafür aber kostenlose Parkplätze für alle und gratisladen für E-Autos.
- Umweltfreundlich nach Iso-Zertifikat will man auch erreichen, aber zum Tochterunternehmen nach Berlin wird regelmäßig geflogen und Müll wird auch einfach zusammengekippt.
- Immerhin: ein sozialer Verein aus der Umgebung wird unterstützt.
Innerhalb der Teams meistens sehr gut. Die unterschiedlichen Abteilungen arbeiten aber oft gegeneinander, statt miteinander (Das Gegeneinander ist vor allem bei älteren Kollegen festzustellen. Die Neuen ziehen eher an einem Strang).
Es werden auch ältere Kollegen neu eingestellt, wenn die Qualifikation passt.
In Rente auf 400€-Basis, oder kurz vor der Rente ist kein Problem.
Grundsätzlich gut. Es wird leider relativ wenig Präsenz gezeigt, wenn man aber direkt auf die Vorgesetzten zugeht nehmen sie sich immer Zeit.
Die Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet. Aufgrund des Platzmangels und der vielen Umzüge sind die Plätze teilweise sehr eng und es herrscht oft Baustellenlärm.
Der Wunsch alle Mitarbeiter einzubeziehen ist definitiv da!
Es gibt eine monatliche Informationsveranstaltung, bei der über die aktuelle Lage gesprochen wird und auch Fragen beantwortet werden.
Manchmal wird über das Ziel hinausgeschossen und eine Situation zerredet, indem JEDE Meinung berücksichtigt wird.
Teilweise gibt es überstürzte Ad-hoc-Ankündigungen, die eine unnötige Unruhe erzeugen.
Mir sind keine Fälle von Ungleichbehandlung bekannt, das muss aber nichts heißen.
Mütter bekommen auch nach langer Schwangerschaftspause wieder interessante gleichwertige Aufgaben und werden NICHT aufs Abstellgleis gestellt.
Es gibt sehr viel Gestaltungsfreiraum und Mitspracherecht bei den Aufgaben. Aufgrund der Auslastung bleibt die Umsetzung aber leider oft mehrere Monate liegen.
So verdient kununu Geld.