63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der zusammenhalt der Kollegen ist prima.
Produkte anbieten, die den hohen Ansprüchen gerecht werden. Das Marktumfeld nicht den Konkurrenten überlassen. Langjährige gute Kollegen nicht einfach gehen lassen.
Die Arbeitsatmosphäre wird von Unsicherheit über die Zukunft und Arbeitsüberlastung geprägt.
Das Image der Firma wird zusehens schlechter. Auch intern wird nicht mehr gut über die Firma gesprochen.
Es wird viel Flexibilität von den Mitarbeitern verlangt, aber nicht im Gegnzug von der Firma ausreichend angeboten. Das Arbeitspensum ist enorm.
Karrieremöglichkeiten sind in der rirma nicht gut. Neue Vorgestzte werden vorwiegend von außen geholt und nicht die langjährigen kollegen aufgebaut.
Es werden Benefits geboten, die nicht attraktiv sind. Das Gehalt ist für die Region Münschen nicht gut.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist groß. zwischen den Abteilungen kann es noch besser werden.
Langdienende Kollegen werden nicht ausreichend geschätzt. Einstellungen von älteren Arbeitnehmern sind mir nicht bekannt.
Die Vorgesetzten sind generell fair zu den Arbneitnehmern. In Konfliktfällen sind sie aber überfordert. die getroffenen Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar.
Einrichtung und Technik sind relativ auf dem neuesten Stand. Es funktioniert nicht immer, wie gewünscht.
Es kostet viel Zeit, infos zur Arbeit zu suchen. Die Situation der Firma und der Angestellten wird "schöngeredet".
Ich denke, dass es volle Gleichberechtigung gibt. Mir sind keine Benachteiligungen von Anderen bekannt.
Mein Aufgaben sind sehr interessant. Die Arbeitsbelastung ist zu groß.
Ich finde Torqeedo ist der aktuell schlechten 3,5 Sterne Bewertung nicht gerecht. Es wurden 2025 viele Leute entlassen, wegen der immensen Investition in eine Organisation die für einen Umsatz ausgelegt war die man nicht erreicht hat.
Nur der Foodji wird subventioniert.
Hier wäre es geschickter Essensmarken auszugeben oder den angrenzenden Food4you zu subventionieren.
Meistens arbeitet man zusammen an einem Ziel. Es ist normal, dass es immer wieder mal Diskussionen gibt untereinander, aber meistens findet man eine Lösung die alle mitgehen.
Sehr gut. Es gibt Duschen, man kann Mittags laufen gehen und sich seine Arbeitszeit flexibel einteilen. Sabbatical wird auch gewährt und viele haben eine 4-Tage Woche. Homeoffice wird relativ oft hier gemacht, solange man die Aufgaben erledigt und das Vertrauen des Vorgesetzten hat.
Einige hochbezahlte Manager hat man dank der Restrukturierung aus der Gehaltsliste entfernt. Ist kein IG Metal Niveau, aber dafür hat man Purpose und Spaß an der Arbeit. Ist mir viel mehr wert als paar € mehr in der Tasche.
Man kann Elektroautos via FINN per Bruttogehaltsumwandlung sich holen. Laden an den 20x Ladestationen in der Firma ist umsonst!
Sehr toll, man arbeitet zusammen und hat ein Ziel!
In meinem Falle sehr gut. Es wird gegenseitig ausgeholfen. Kein Kommandieren von "oben" herab. Der Vorgesetzte ist eher Sparing Partner als Boss.
Es gibt jedes Quartal eine Versammlung, wo über aktuelle Zahlen und unsere Zusammenarbeit und Integration zu Yamaha berichtet wird. Es wird die Möglichkeit Fragen direkt an die GF zu stellen. Wer diese Gelegenheit nicht nutzt und frägt, soll sich auch nicht beschweren (anonyme Fragen per Email vorab sind auch möglich). Neuerdings gibt es einen Betriebsrat. Bin mal gespannt ob sich manche Entscheidungen transparenter dargestellt werden.
Je nach Eigenmotivation kann man sich tief in die sehr interessante Technik einarbeiten. Die Kollegen der anderen Abteilungen erklären gerne ausführlich und freuen sich, wenn man sich für deren Arbeit interessiert. Wer sich für GreenTech interessiert, ist hier gut aufgehoben.
Purpose
Fluktuation
Profitabilität nicht durch Personalabbau aufpolieren; langfristig sehr gefährlich und fragwürdig
Modernes, offenes Umfeld
Immer noch Vorreiter in Sachen E-Mobilität auf dem Wasser
sehr gut, man kommt gerne zur Arbeit und hat auch privat die Nähe zum Wassersport
wird immer besser
weniger möglich in meinen Augen
sehr gut
kommt immer darauf an, in welchem Team man ist, wie überall
Moderne Ausstattung, neues Gebäude, hoehenverstellbare Tische fast überall
offen und ehrlich
gut bis sehr gut
durchweg interessante Aufgaben
Im Team hervorragend, nach oben wirds dünner
Insbesondere vom topmanagement teilweise schwierig und zögerlich
Nicht auf tarifniveau
Gutes Eork Life Balance
Mehr Fortbildungs- /Schulungsmassnahmem
Hier herrscht kein gutes Betriebsklima. Man erhält keinen Lob für die Arbeit, die man leistet.
Nicht mehr das was es war.
Arbeitszeit = Vertrauensbasis, Home-Office ist möglich.
Weiterbildung auf keinem Fall möglich.
Zu hohe Gehaltsspannen, viele werden unterbezahlt und viele nehmen das Unternehmen teilweise auseinander. Das sieht man auch aufgrund der hohen Fluktuation in den Managementposten.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist einigermaßen ok.
Schweigefuchs. Heute da, morgen nicht.
Das nötige Equipment wird einem gestellt, auch wenn es mal länger dauert.
Es finden Quartalsmeetings für alle Mitarbeiter statt. Diese sind aber nicht sehr informativ. Es wird um den heißen Brei gesprochen, einiges nicht umgesetzt und Versprechen werden nicht gehalten.
Zu hohe Gehaltsspannen
Es fehlt eine Kantine oder ordentliche Möglichkeit in der Firma was zum Mittagessen zu bekommen. Der Foodji ist auf Dauer nix.
Teilweise etwas holprige Kommunikation, bzw. Infos gehen zwischen den Abteilungen verloren
- Die Eingänge sind barrierefrei
- Es gibt einen großen Parkplatz sowie Parkplätze für Elektroautos
- Die Essenszulage wird nur in Verbindung mit den Essensautomaten gewährt
- Im Lager, in der Montage und teilweise in der Entwicklungshalle arbeiten freundliche Mitarbeiter
- Führungskräfte geben nur begrenzt Einblick in die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens
- Vorgesetzte meiden Konflikte und ändern nach Gesprächen oft nicht ihre Sichtweise
- Versprechen werden gelegentlich eingehalten
Aus meiner Perspektive würde ich das Unternehmen nur Studenten empfehlen, die vielseitig sind (und ein Auto besitzen). Dies gilt insbesondere für Studierende, die noch unsicher sind, in welche Richtung sie ihr Studium ausrichten möchten. Solche Studierende sind anpassungsfähiger, im Gegensatz zu Studenten, die bereits Berufserfahrung haben und klare Ziele verfolgen.
- Mitarbeiter und Vorgesetzte sollten offener und ehrlicher miteinander kommunizieren
- Vorgesetzte sollten offener über ihre Pläne mit den Mitarbeitern sprechen
- Mitarbeitergespräche für Studenten zwischen ihren Vorgesetzten und dem HR-Team sollten eingeführt werden, damit Studenten über Verbesserungen im Verhalten und in den Aufgaben informiert sind sowie über zukünftige Pläne
- Die Stellenausschreibung sollte wahrheitsgemäß formuliert werden oder es sollten mehr Aufgaben im zuständigen Bereich übertragen werden
Das Betriebsklima ist recht angenehm. Die Mitarbeiter schätzen deine Arbeit, jedoch geben Vorgesetzte nur selten Lob. Selbst das eingeführte öffentliche Lob (zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten) am Fernseher im Essensraum führt eher zu gegenteiligen Effekten. Persönliches Lob ist weitaus effektiver als öffentliches Lob, da letzteres oberflächlich wirkt und Neid sowie Toxizität unter den Mitarbeitern begünstigen kann.
Das Image von außen betrachtet ist recht gut, jedoch empfinde ich als Mitarbeiter das Image eher als mittelmäßig bis in Ordnung.
Als Werkstudent, der 20 Stunden pro Woche arbeitet - das entspricht 3 Tage in der Woche, ist die Work-Life-Balance perfekt. Urlaub konnte genommen werden. Die Arbeitszeiten werden nicht gestempelt, sondern basieren auf Vertrauen.
Als Werkstudent erhältst du monatlich ein festes Gehalt, das wirklich gut ist.
Einige Vorgesetzte entziehen sich Konflikte und können sich meist nicht in die Lage des Werkstudenten oder des Mitarbeiters versetzen. Gespräche über Ziele, also Mitarbeitergespräche, gibt es bei Studenten nicht. Selbst nach Gespräche gibt es keine Änderungen im Verhalten des Vorgesetzten.
Als Student erhältst du einen eigenen Tisch mit Computer und Bildschirm.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war in Ordnung. Sowohl Vorgesetzte als auch Führungskräfte sollten offener und ehrlicher gegenüber ihren Mitarbeitern sein.
Die Gleichberechtigung der Frauen ist in Ordnung. Die Gleichberechtigung von Personen, die nicht deutsch aussehen, lässt jedoch noch zu wünschen übrig. Ich persönlich bemerke so etwas nicht, aber nach einem Gespräch mit einem Kollegen ist mir aufgefallen, dass einige Mitarbeiter und auch Vorgesetzte Personen, die nicht deutsch aussehen, anders behandeln.
Einige Vorgesetzte meiden Konflikte und sind oft nicht in der Lage, sich in die Lage eines Werkstudenten oder Mitarbeiters zu versetzen. Gespräche über Ziele, also Mitarbeitergespräche, finden bei Studenten nicht statt. Selbst nach Gesprächen zeigen sich keine Verhaltensänderungen seitens der Vorgesetzten.
Wer im Bereich Elektromobilität arbeiten will, kann hier vieles lernen.
Häufiger Wechsel des Führungspersonals sorgt für extremes Chaos.
Hört auf eure Mitarbeiter.
Aufgabenvielfalt
Umfangreichere Weiterbildung
So verdient kununu Geld.