16 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde Torqeedo ist der aktuell schlechten 3,5 Sterne Bewertung nicht gerecht. Es wurden 2025 viele Leute entlassen, wegen der immensen Investition in eine Organisation die für einen Umsatz ausgelegt war die man nicht erreicht hat.
Nur der Foodji wird subventioniert.
Hier wäre es geschickter Essensmarken auszugeben oder den angrenzenden Food4you zu subventionieren.
Meistens arbeitet man zusammen an einem Ziel. Es ist normal, dass es immer wieder mal Diskussionen gibt untereinander, aber meistens findet man eine Lösung die alle mitgehen.
Sehr gut. Es gibt Duschen, man kann Mittags laufen gehen und sich seine Arbeitszeit flexibel einteilen. Sabbatical wird auch gewährt und viele haben eine 4-Tage Woche. Homeoffice wird relativ oft hier gemacht, solange man die Aufgaben erledigt und das Vertrauen des Vorgesetzten hat.
Einige hochbezahlte Manager hat man dank der Restrukturierung aus der Gehaltsliste entfernt. Ist kein IG Metal Niveau, aber dafür hat man Purpose und Spaß an der Arbeit. Ist mir viel mehr wert als paar € mehr in der Tasche.
Man kann Elektroautos via FINN per Bruttogehaltsumwandlung sich holen. Laden an den 20x Ladestationen in der Firma ist umsonst!
Sehr toll, man arbeitet zusammen und hat ein Ziel!
In meinem Falle sehr gut. Es wird gegenseitig ausgeholfen. Kein Kommandieren von "oben" herab. Der Vorgesetzte ist eher Sparing Partner als Boss.
Es gibt jedes Quartal eine Versammlung, wo über aktuelle Zahlen und unsere Zusammenarbeit und Integration zu Yamaha berichtet wird. Es wird die Möglichkeit Fragen direkt an die GF zu stellen. Wer diese Gelegenheit nicht nutzt und frägt, soll sich auch nicht beschweren (anonyme Fragen per Email vorab sind auch möglich). Neuerdings gibt es einen Betriebsrat. Bin mal gespannt ob sich manche Entscheidungen transparenter dargestellt werden.
Je nach Eigenmotivation kann man sich tief in die sehr interessante Technik einarbeiten. Die Kollegen der anderen Abteilungen erklären gerne ausführlich und freuen sich, wenn man sich für deren Arbeit interessiert. Wer sich für GreenTech interessiert, ist hier gut aufgehoben.
Purpose
Fluktuation
Profitabilität nicht durch Personalabbau aufpolieren; langfristig sehr gefährlich und fragwürdig
Modernes, offenes Umfeld
Immer noch Vorreiter in Sachen E-Mobilität auf dem Wasser
sehr gut, man kommt gerne zur Arbeit und hat auch privat die Nähe zum Wassersport
wird immer besser
weniger möglich in meinen Augen
sehr gut
kommt immer darauf an, in welchem Team man ist, wie überall
Moderne Ausstattung, neues Gebäude, hoehenverstellbare Tische fast überall
offen und ehrlich
gut bis sehr gut
durchweg interessante Aufgaben
- Die Eingänge sind barrierefrei
- Es gibt einen großen Parkplatz sowie Parkplätze für Elektroautos
- Die Essenszulage wird nur in Verbindung mit den Essensautomaten gewährt
- Im Lager, in der Montage und teilweise in der Entwicklungshalle arbeiten freundliche Mitarbeiter
- Führungskräfte geben nur begrenzt Einblick in die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens
- Vorgesetzte meiden Konflikte und ändern nach Gesprächen oft nicht ihre Sichtweise
- Versprechen werden gelegentlich eingehalten
Aus meiner Perspektive würde ich das Unternehmen nur Studenten empfehlen, die vielseitig sind (und ein Auto besitzen). Dies gilt insbesondere für Studierende, die noch unsicher sind, in welche Richtung sie ihr Studium ausrichten möchten. Solche Studierende sind anpassungsfähiger, im Gegensatz zu Studenten, die bereits Berufserfahrung haben und klare Ziele verfolgen.
- Mitarbeiter und Vorgesetzte sollten offener und ehrlicher miteinander kommunizieren
- Vorgesetzte sollten offener über ihre Pläne mit den Mitarbeitern sprechen
- Mitarbeitergespräche für Studenten zwischen ihren Vorgesetzten und dem HR-Team sollten eingeführt werden, damit Studenten über Verbesserungen im Verhalten und in den Aufgaben informiert sind sowie über zukünftige Pläne
- Die Stellenausschreibung sollte wahrheitsgemäß formuliert werden oder es sollten mehr Aufgaben im zuständigen Bereich übertragen werden
Das Betriebsklima ist recht angenehm. Die Mitarbeiter schätzen deine Arbeit, jedoch geben Vorgesetzte nur selten Lob. Selbst das eingeführte öffentliche Lob (zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten) am Fernseher im Essensraum führt eher zu gegenteiligen Effekten. Persönliches Lob ist weitaus effektiver als öffentliches Lob, da letzteres oberflächlich wirkt und Neid sowie Toxizität unter den Mitarbeitern begünstigen kann.
Das Image von außen betrachtet ist recht gut, jedoch empfinde ich als Mitarbeiter das Image eher als mittelmäßig bis in Ordnung.
Als Werkstudent, der 20 Stunden pro Woche arbeitet - das entspricht 3 Tage in der Woche, ist die Work-Life-Balance perfekt. Urlaub konnte genommen werden. Die Arbeitszeiten werden nicht gestempelt, sondern basieren auf Vertrauen.
Als Werkstudent erhältst du monatlich ein festes Gehalt, das wirklich gut ist.
Einige Vorgesetzte entziehen sich Konflikte und können sich meist nicht in die Lage des Werkstudenten oder des Mitarbeiters versetzen. Gespräche über Ziele, also Mitarbeitergespräche, gibt es bei Studenten nicht. Selbst nach Gespräche gibt es keine Änderungen im Verhalten des Vorgesetzten.
Als Student erhältst du einen eigenen Tisch mit Computer und Bildschirm.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war in Ordnung. Sowohl Vorgesetzte als auch Führungskräfte sollten offener und ehrlicher gegenüber ihren Mitarbeitern sein.
Die Gleichberechtigung der Frauen ist in Ordnung. Die Gleichberechtigung von Personen, die nicht deutsch aussehen, lässt jedoch noch zu wünschen übrig. Ich persönlich bemerke so etwas nicht, aber nach einem Gespräch mit einem Kollegen ist mir aufgefallen, dass einige Mitarbeiter und auch Vorgesetzte Personen, die nicht deutsch aussehen, anders behandeln.
Einige Vorgesetzte meiden Konflikte und sind oft nicht in der Lage, sich in die Lage eines Werkstudenten oder Mitarbeiters zu versetzen. Gespräche über Ziele, also Mitarbeitergespräche, finden bei Studenten nicht statt. Selbst nach Gesprächen zeigen sich keine Verhaltensänderungen seitens der Vorgesetzten.
Wer im Bereich Elektromobilität arbeiten will, kann hier vieles lernen.
Häufiger Wechsel des Führungspersonals sorgt für extremes Chaos.
Hört auf eure Mitarbeiter.
Sehr vielfältige und spannende Tätigkeiten. Guter Zusammenhalt im Team.
Teilweise „nicht meine Aufgabe“- Mentalität und Fingerpointing (Abteilungsübergreifend).
Sehr dynamisch
Sehr Entwicklungsorientiert
Die Produktion in den Mittelpunkt stellen
Klare Ziele und interessante Produkte
Teilweise ein wenig chaotisch.
Mehr Platz für Produktion und Lager
Aufgrund der gesetzten Ziele sind die Erwartungen hoch. Dies spiegelt sich im Klima wider. Arbeitsatmospähre ist zielgerichtet und fair.
Sehr gutes Markenimage
Gute Worl-Life-Balance. Überstunden werden vorab angekündigt und können wieder abgebaut werden.
Es bestehen viele Möglichkeiten sich selber einzubringen und weitere Verantwortung zu übernehmen.
Bezahlung ist durchschnittlich. Es bestehen jedoch viele Möglichkeiten für Quereinsteiger
Zusammenhalt ist generell gut, aber abhängig vom Team
Auf körperliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind noch nicht ideal, aber es wird investiert und kontinuierlich weiterentwickelt.
Erwartungen und Vorgaben werden klar kommuniziert.
Es ist spannend die Produkte herzustellen. Wer interesse hat, kann auch die unterschiedlichen Produkte kennenlernen.
Technologie und Bekanntheit
Ist seit mind 3 Jahren ohne Marktentwicklung
Produkte und Teilmärkte erweitern.
Geografische Lage des Unternehmens, Produktart, Qualität der Produkte
Fehlende Wertschätzung, fehlende Struktur und schlechte Kommunikation in einigen Bereichen
Höhere Wertschätzung für Studenten und Einbindung in das Tagesgeschäft (bspw. Teammeetings).
Unter den Studenten herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Das öffentliche Image ist besser als das intern-wahrgenommene Image.
Flexible Arbeitszeiten.
Übernahmechancen nach der Abschlussarbeit sind eher gering.
Der Verdienst für Studenten ist im Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten im Großraum München gering.
Leider lassen sich die Produkte nur bedingt sortenrein dem Wertstoffkreislauf zuführen.
Die einzelnen Abteilungen sind eher für sich aber der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut.
Leider war die geringe Betreuungszeit seitens des Vorgesetzten geprägt durch fehlende Wertschätzung der Arbeitsergebnisse.
Die Räumlichkeiten für Studenten sind etwas beengt.
Insgesamt ausbaufähig. Studenten bekommen teilweise wenig bis gar nichts vom Tagesgeschäft innerhalb der eigenen Abteilung mit.
In den Führungspositionen sind Männer dominierend. Der Frauenanteil ist eher gering.
Überwiegend spannende Aufgaben.
Torqeedo arbeit aktiv an "Edge of Time" Technologie, das ist spannend und vielfältig. Es läßt auch Platz für eigene kreative Arbeitsweise.
Der vorherig genannte Vorteil mutiert leider wieder zum Nachteil, da man weder positiv noch negativ, noch durch Vorleben der Unternehmenskultur in irgendeiner Weise motiviert oder geführt wird.
Leider ist Torqeedo in den letzten Jahren zu schnell gewachsen. Der Firma würde es sehr weiterhelfen Ihr Wachstum und Innovationsgeschwindigkeit zu drosseln um entsprechende Strukturen und Prozesse aufzubauen, die eine weitere Professionalisierung ermöglichen.
Ein arabisches Sprichwort sagt, jeder Fisch stinkt vom Kopf... So leider auch hier, der Umgang miteinander ist zwar respektvoll, jedoch mangelt es an Führung. Das Führungsverhalten ist weder schlecht noch gut, es ist einfach nicht vorhanden! Teilweise wartet man wochenlang auf Antworten seitens der Führung, teilweise werden Entscheidungen spontan geändert, ohne das man hierüber informiert wird. Kritisch bleibt auch die Tatsache, daß dem mittleren Management weder das Vertrauen noch die Kompetenz zugestanden werden, Ihre Bereiche eigenverantwortlich zu steuern. Das führt dazu, dass fast alle Probleme bis zur Geschäftsführung eskaliert werden müssen, mit den entsprechenden Konsquenzen für den Entscheidungsprozeß.
Leider führt die mangelhafte Führung und Kommunikation zu einem nicht enden wollenden Chaos, dass die meisten der Kollegen innerhalb von 2 Jahren in die Knie zwingt, bzw. zu reinen Verwaltern statt zu Machern mutieren lässt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und zwischen Führung und Mitarbeitern funktioniert teilweise einfach nicht. Wichtige Informationen holt man sich am besten an der Kaffeemaschine...
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und spannend. Auch zu den neusten Entwicklungen im Wassersport beizutragen macht Freude.
So verdient kununu Geld.