4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Unehrlichkeit
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeiter, welche sich Tag ein Tag aus für dieses Unternehmen einsetzten.
Arbeitsklima und Führung – Dringender Verbesserungsbedarf
Das Arbeitsklima in diesem Unternehmen ist belastet. Führungskräfte, auch die neuen Geschäftsführer, hören kaum auf Mitarbeiter, was Vertrauen und Motivation schadet. Statt auf Mitarbeitervorschläge einzugehen, bleiben Probleme bestehen. Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt, und die Führung konzentriert sich auf Druck statt auf Wachstum. Das führt zu einem toxischen Umfeld und schwacher Zusammenarbeit. Offene Kommunikation, Wertschätzung und eine mitarbeiterorientierte Führung sind dringend notwendig, um das Unternehmen positiv zu entwickeln.
Leider fällt mir besonders im Zusammenhang mit der Abwicklung der Lieferantenrechnungen Negatives auf. Es kam mehrfach vor, dass Rechnungen von Lieferanten nicht zeitnah beglichen wurden. Obwohl die Rechnungen sofort an die Buchhaltung weitergeleitet werden, wird man dennoch regelmäßig von den Lieferanten kontaktiert und gemahnt. Dieses Problem tritt bei jedem Lieferanten auf, was den Eindruck vermittelt, dass die organisatorischen Abläufe in der Buchhaltung nicht optimal sind.
Das wirkt sich negativ auf das Bild des Unternehmens aus, da Zuverlässigkeit und Professionalität in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern für das Unternehmensimage essentiell sind. Für eine bessere Bewertung wäre eine effizientere Bearbeitung der Rechnungen wünschenswert, um die Beziehungen zu Lieferanten zu verbessern und das Unternehmensimage insgesamt zu stärken.
Leider entspricht die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen nicht meinen Erwartungen. Es wird viel Arbeit und Verantwortung auf nur wenige Mitarbeiter verteilt, was den Druck erheblich erhöht. Trotz offener Kommunikation, in der ich um Entlastung gebeten habe und meine Bereitschaft geäußert habe, Arbeitsbereiche zu teilen, wurde auf meine Anliegen nicht eingegangen. Das führte dazu, dass ich in meiner Position nicht einmal eine Woche Urlaub nehmen konnte – selbst nach mehrmaligem Gespräch blieb die Situation unverändert.
Besonders enttäuschend war, dass die Geschäftsführung sich seit Monaten nicht um eine Lösung bemüht hat. Stattdessen wurde ich nur einen Tag vor meinem geplanten Urlaub gebeten, aus dem Urlaub heraus zu arbeiten, da man anscheinend nicht wusste, wie man z.B. Auftragsbestätigungen oder Lieferscheine erstellt. Ebenso auf das Krank sein bezogen.
Trotz einer mündlichen Absprache mit der Geschäftsführung, dass die Gehälter jeweils zum Ende des Monats ausgezahlt werden sollen, erfolgt die Auszahlung regelmäßig erst Mitte des Folgemonats. Das ist sehr frustrierend, da sich daran nichts ändert, obwohl das Gehalt bei gleichbleibendem Festgehalt unverändert ist.
Wenn man das Thema bei der Geschäftsführung oder der verantwortlichen Person für Gehälter anspricht, wird man häufig hingehalten mit Aussagen wie "Wir überprüfen das umgehend" oder "Die Gehälter sind schon raus, aber wir wissen auch nicht, wie so etwas passieren kann." Erst nach wiederholtem Nachfragen und etwas Nervigkeit geben sie manchmal die Wahrheit preis und verweisen auf den Passus im Vertrag, wonach die Firma verpflichtet ist, die Gehälter spätestens bis zum 8. des Folgemonats zu zahlen.
Insgesamt ist die Kommunikation bezüglich der Gehaltszahlungen alles andere als transparent und zuverlässig. Das sorgt für Unsicherheit und Unmut im Team.
Leider muss ich feststellen, dass dieser in der aktuellen Struktur stark zu wünschen übrig lässt. Es gibt eine Reihe von alt eingesessenen Mitarbeitern, die seit mehr als fünf Jahren im Unternehmen sind und offenbar keine nennenswerten Beiträge zum Wachstum leisten. Stattdessen werden sie auf Podeste gestellt und scheinbar bevorzugt behandelt, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung oder Kompetenz.
Gleichzeitig werden neue, kompetente Mitarbeiter mit Berufserfahrung in Führungspositionen oft kritisiert und ihre Fähigkeiten in Frage gestellt, obwohl sie frischen Wind und wertvolles Wissen ins Unternehmen bringen möchten. Es scheint, als ob die Meinung der langjährigen Mitarbeiter, die den Fortschritt eher behindern, mehr Gewicht hat als die Stimmen derjenigen, die wirklich zum Wachstum beitragen könnten.
Insgesamt wirkt es so, als ob sich einige wenige es in ihrer Komfortzone gemütlich gemacht haben und wenig Bereitschaft besteht, sich auf neuen Wegen zu bewegen oder auf die Meinungen und Ideen der Mitarbeiterschaft zu hören. Das führt zu einem angespannten Arbeitsklima und einem mangelnden Teamgeist.
Es gibt nur zwei langjährige Mitarbeiter, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Diese werden durch ihre "Erfahrung" und Betriebszugehörigkeit in den Vordergrund gestellt, was dazu führt, dass ihre "Kompetenz" nicht immer objektiv eingeschätzt wird. Diese werden auf ein Podest gestellt, was den Teamgeist und die Zusammenarbeit beeinträchtigt.
Die Geschäftsführung wirkt nach außen hin stets freundlich und interessiert, was einen zunächst einen positiven Eindruck vermittelt. Allerdings zeigt die Arbeitsweise im Alltag ein anderes Bild. Es fehlt manchmal an Transparenz und konsequenter Kommunikation, was das Arbeitsklima beeinflusst. Jeder sollte sich selbst ein Bild machen und die Erfahrung im eigenen Umfeld sammeln. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Fassade nicht immer mit der Realität übereinstimmt.
Enttäuschende Kommunikation und mangelnde Führung
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sehr oberflächlich ist. Die Geschäftsführer kommen, laden die Mitarbeiter ein, um Arbeit abzugeben, und verlassen dann wieder den Raum – eine echte Einbindung oder offene Diskussion findet kaum statt. Bei den anschließenden Treffen wird hauptsächlich nach Erfolgen gefragt, während Probleme und Herausforderungen komplett ignoriert und nicht angegangen werden.
Statt die bestehenden Baustellen konsequent zu bearbeiten, werden ständig neue aufgerissen, was die Situation nur verschärft. Die Geschäftsführung führt nicht aktiv, sondern peitscht nur voran, ohne auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter oder die tatsächlichen Probleme einzugehen. Insgesamt wirkt die Kommunikation unstrukturiert und wenig transparent, was das Betriebsklima erheblich belastet.
Das Image der Firma.
Wenn es "null" Sterne für Umgang mit Mitarbeiter/innen gäbe, hätte ich das vergeben. Mehr ist nicht zu dieser Firma zu sagen: NIE WIEDER!
Die Mitarbeiter/innen wertschätzen und nicht als Ware behandeln. Dann würden sie Leute auch nicht immer nach ein paar Monaten gehen. Das ist sehr nervig - offenbar können die Führungskräfte / Geschäftsführung das aber nicht.
Überwiegend miese Stimmung im Team aller drei Läden, ausgehend von der Führung. Untereinander meist OK.
erstaunlich gut angesichts der miesen Behandlung der Mitarbeiter; die Gäste wissen nicht, wie es hinter der Fassade aussieht
Man wird (oft) spontan angerufen zu kommen - und dann nach 1-2h wieder nach Hause geschickt. Keine Planbarkeit, weil die Führung keinen Plan hat.
keine Chance; am besten schnell wieder weg
Bezahlung / Wertschätzung könnte besser sein (auch angesichts der Mehrarbeit)
wird behauptet - aber nicht gelebt (viel Plastik, keine wesentliche Energieeinsparung, ...), alles nur "schöner Schein"
Geht so, wenn man "angenommen" wird. Viele Mitarbeiter/innen haben die Kasse als Selbstbedienungsladen verstanden ... merkte aber auch keiner.
normal; Team relativ divers
Noch nie so schlecht erlebt. Sowohl Geschäftsführung als auch Teamleitung sind grottenschlecht im Umgang mit uns gewesen - vor allem aber auch unehrlich! Außerdem wirkte es so, als ob die Führung faul und nur auf ihren Vorteil bedacht ist. Stattdessen sollten wir Mitarbeiter/innen deren Fehler ausgleichen.
keine richtige Einweisung in die Aufgaben, keine Wertschätzung seitens der Führung, Kollegen die in die Kasse greifen (und ich das nicht gut finde), keine kostenfreien Getränke / Snacks für die Schicht (offiziell, macht trotzdem jeder)
Seitens der Führung (im Laden + Geschäftsführung) nicht vorhanden ... außer man sollte (oft) länger arbeiten oder einen privaten Gefallen tun.
normal; Team relativ divers
Die Kaffeerösterei selbst ist schon gut - aber eben von den falschen Leuten geführt. Hinweis: der Kaffee verbrennt häufig, wenn die Geschäftsführung selbst ausnahmsweise Kaffee röstet. Offensichtlich kann er das auch nicht.
Die Kommunikation. Man wird gekündigt, wenn man in seiner Probezeit mehr als eine Woche krank ist. Mobbing.
Mehr und bessere Kommunikation
Zum Teil wird man von der Leitung gemobbt. Man arbeitet oft mit Zeitarbeitern. Wenn man krank wird, kann man sich nicht wirklich ausruhen, denn man erhält viele Anrufe, Emails und WhatsApp Nachrichten.
Es kommt auf den Kollegen an.
Auf Fragen wird oft nicht eingegangen. Auf Kritik wird ungut reagiert.
Leider nichts was erwähnungswert wäre
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Personalführung ist sehr zu verbessern. Keine Arbeitsharmonie. Hier geht es nur ums Geld verdienen. Teilweise schlechte Arbeitsbedingungen. Wenn Verbesserungen vorgeschlagen werden, dann werden sie erst nach Monaten, wenn überhaupt, umgesetzt. Viele Personalwechsel. Und sehr viel mehr.