Comme une famillie/ wie eine Familie
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe damals gekündigt, um nach 6,5 Jahren auch mal wieder etwas Neues kennenlerne, mich weiterbilde und nicht stagniere. Dennoch vermisse Ich das Tortue sehr. Hier ist für mich das erste Mal in der Gastronomie ein Gefühl von Zugehörigkeit, Spaß an der Arbeit, life-work-balance und Stolz, ein Teil der Tortue-Familie zu sein entstanden.
Verbesserungsvorschläge
Weiterbildung, regelmäßige Schulungen, die zwar durch rechtliche Gegebenheiten schon gemacht werden ( z.B. Brandschutztraining ), aber durchaus intensiviert werden können:
z.B. Arbeitssicherheit trainieren ( richtiges Heben, richtige Arbeitshaltung im Büro, Achtsamkeit/ Kommunikation in stressigen Situationen können Mitarbeiter zufriedener , gesünder und achtsamer machen.
Was ich persönlich schlimm fand, ist die Unachtsamkeit, Ignoranz und Dreistigkeit von Mitarbeitern, die Wägen, Müll, oder Arbeitsmittel überall stehen und liegen lassen. Auch so etwas kann man durch Trainings verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Ich kann ja nur für meinen Teil sagen, was ich in meiner (kleinen) Abteilung erlebt bzw. es empfunden habe. Die Arbeitsathmosphäre war immer gut. Das heißt nicht, dass es keine Probleme gibt, aber ich wusste z.B. dass alle in meiner Abteilung die richtige Einstellung zum Job hatten und eine gute Lösung finden wollen. Daher gab es auch eher Herausforderungen als Probleme. Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen.
Image
Vom Flair, und von den saisonalen Aktionen,bis zur Beliebtheit bei internationalen Gästen, viiieelen Promis und auch Hamburgern darf man sich gerne selbst überzeugen, dass dies ein toller Ort ist.
Work-Life-Balance
Ich kann nur für mich sprechen, aber im Einkauf war diese Balance auf jeden Fall gegeben.
Gehalt/Benefits
Abgesehen von zahlreichen Sonderleistungen & Benefits ( siehe tortue.de unter Karriere )kann ich noch folgendes erzählen:
Gerade während Corona hat uns das Hotel immer wieder abgeholt, aufgefangen und uns:
- mehrere Online-Tastings ( Rum, Gin, Tequila, Whisky) angeboten
- ein Festmahlpaket zu Weihnachten
- einer Aufstockung des Kurzzeit-Geldes
- mehrere Bonuszahlung
- regelmäßigen Updates während der Lockdowns
In einer Zeit in der das Hotel nichts verdienen konnte war es zum Einen nicht selbstverständlich und zum Anderen gab es uns Angestellten immer wieder Hoffnung, dass es weitergeht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Einkauf und auch vom Unternehmen wurde klar darauf hingearbeitet , so viele nachhaltige Lösungen für z.B. Verbrauchsartikel, Wasser- und Stromverbrauch zu finden wie möglich.
Kollegenzusammenhalt
Im Einkauf, gerade weil es eine kleine Abteilung ist, geht es gar nicht anders als sich gegenseitig auszuhelfen, was rückblickend und im Vergleich zu anderen Stellen immer gut geklappt hat.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe in 6 Jahren nicht einmal erlebt, dass sich ein Vorgesetzter unmöglich verhalten hätte. Immer sehr kooperativ, teambildend, respektvoll und aufrichtig.
Kommunikation
Hier muss man sagen, dass das Tortue stetig gewachsen ist und immer noch wächst. Mehrere Abteilungen, mehrere Outlets, verschiedene Kommunikstionswege, wechselnde technische Herausforderungen. Einiges könnte und sollte sich noch verbessern, schneller und effektiver Information von "top to bottom" zu vermitteln, aber im Grunde gibt es schon viel Kommunikationswege. Eine ganz tolle Sache sind die Tortue News monatlich in Form von Email und Aushang.
Gleichberechtigung
In einem Unternehmen, das Menschen verschiedener Herkunft beschäftigt, habe ich zumindest nie mitbekommen dass jemand aufgrund seiner Herkunft diskriminiert wurde, beleidigt wurde.
Auch bei den Weihnachtsfeiern oder Sommerparties spielte das nie eine Rolle und soweit ich das sagen kann kamen alle gut miteinander aus.
Interessante Aufgaben
Als Sachbearbeiter im Einkauf habe ich nicht nur am Schreibtisch verbracht und habe Einblicke in viele Bereiche und Tätigkeiten bekommen.